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Wege aus der Krise

21.03.2017 - 16:53 Uhr
Wege aus der Krise |#111
02.10.2017 - 12:24 Uhr
rückblickend: die verpflichtung von altgedienten spielern, die kurzfristig den aufstieg ermöglichen sollten, hat sich als fehleinschätzung und bumerang erwiesen, damit wurde auch ein haufen kohle verbrannt. wenn ich mich recht entsinne, laufen die verträge mindestens zwei jahre und die gehälter sind alles andere als moderat.
wer die schuld an diesen verpflichtungen trägt, kann sich jeder selbst denken, sicher teilschuld des damaligen trainers und des sportdirektors. all in hat eben nicht funktioniert.
warum hat man so starke zukunftshoffnungen wie mehlem oder den IV aus der a-jugend für ein taschengeld gehen lassen?
ausblick: ich sehe nur eine option, um den karren aus dem dreck zu fahren, in der winterpause muss nochmals in großem stil zugeschlagen werden, ein knipser und ein schussstarker OM-spieler sind vorrangig. verträge mit auslaufmodellen müssen schnellstens gekündigt werden. ich denke dabei sowohl an DSE oder hoffmann, stoll und bülow. die finanzierung dieses kraftakts ist natürlich problematsich, aber wenn pilarsky etwas am ksc liegt, vor allem an einem raschen aufstieg, muss eben ein bisschen mehr als die 6 millionen rausspringen.
zukunft:
ein totaler umbruch mit abstieg in die regionalliga führt m.w. keinesfalls zu einer entlastung in sachen kölmel.. die verpflichtungen müssen leider übernommen werden. dieser weg verpsricht keine lösung.
der verein benötigt dringendst eine erfolgreichere scouting-abteilung und einen mentaltrainer.
soll in dieser saison noch etwas erreicht werden, vielleicht max. platz 3 , muss sich in dieser hinsicht doch einiges ändern, wobei ich dem trainer keinesfalls die schuld geben möchte. er arbeitet solide und hat die schwachstellen längst erkannt.
es blühen uns brisante zeiten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von baaaal1 am 02.10.2017 um 12:25 Uhr bearbeitet
Wege aus der Krise |#112
02.10.2017 - 15:34 Uhr
Jürgen von der Lippe als Trainer. Der hat den Durchblick:

Der Stürmer sagt zum Trainer,
Trainer ich treff das Tor nicht,
Der Trainer sagt zum Stürmer,
Stürmer du triffst den Ball nicht!
Ne, ne, das muss aber unter uns bleiben!
Dann sagt der Trainer:
Dat ist en Ball
und der Strümer sagt:

kann ich den nochmal sehen?
Und der Trainer sagt:

als erstes anlaufen, Augen schließen, Hymne singen, abziehen und dann gucken was der Ball macht!
Refrain:


Rollt er nach links ist alles in Ordnung,
rollt er nach rechts ist auch nicht schlimm,
nur wenn er ganz ruhig liegen bleibt,
dann ist der wurm drin.
Wege aus der Krise |#113
02.10.2017 - 18:27 Uhr
Verein abmelden. Wo kein Verein da auch keine Krise. Ergo brauchen wir uns nicht um den Weg kümmern der aktuell immer lautet : "Bitte wenden, bitte wenden, bitte wenden. Sie fahren auf einer unbefestigten Straße". Um dann zu merken ,dass die S-Bahn einem entgegenkommt.

•     •     •

~~~~~~~~~Liebe kennt keine Liga~~~~~~~~~~~~~

~~~~Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix e. V.~~~~

~~~~~~~~~~~~~Gooners~~~~~~~~~~~~~~~~~~

LeBron: "Any kid that's going through anything ... you can look at that performance by Derrick Rose ... That's why our game is so unbelievable ... even when a superhero's knocked down he's still a superhero and Derrick Rose showed why he's still a superhero." D-ROSE
Wege aus der Krise |#114
02.10.2017 - 18:51 Uhr
Das stimmt sicher, ein Abstieg würde nicht helfen die Schulden loszuwerden, aber eine Insolvenz. Kölmel und Pilarsky-Verpflichtungen wären dann hinfällig
Ein Neustart bei Null sozusagen
Wege aus der Krise |#115
02.10.2017 - 19:43 Uhr
Zitat von 17klausi
Das stimmt sicher, ein Abstieg würde nicht helfen die Schulden loszuwerden, aber eine Insolvenz. Kölmel und Pilarsky-Verpflichtungen wären dann hinfällig
Ein Neustart bei Null sozusagen


Erschreckende Vorstellung
Aber immerhin "ein Weg aus der Krise"

•     •     •

Immer wenn ich den Sinn des Lebens gefunden habe, ist er schon wieder woanders.
Wege aus der Krise |#116
03.10.2017 - 01:22 Uhr
Zitat von Klosterknabe
Zitat von 17klausi

Das stimmt sicher, ein Abstieg würde nicht helfen die Schulden loszuwerden, aber eine Insolvenz. Kölmel und Pilarsky-Verpflichtungen wären dann hinfällig
Ein Neustart bei Null sozusagen


Erschreckende Vorstellung
Aber immerhin "ein Weg aus der Krise"


Ich halte es inzwischen für den einzigen Weg. Schaut euch Racing an, mit Herzblut und ehrlichem Fußball wieder zurück in der League 1. Hat ne Weile gedauert, gebe ich zu. Aber ich gehe 100 mal lieber zu nem Oberligaspiel und unterstütze die Jungs aus der Region, als mir noch länger dieses Trauerspiel zu geben und den Verein am Tropf von irgendwelchen Personen zu sehen. Nichts gegen Pilarsky, ich rechne ihm seinen Einsatz hoch an. Aber ich sehe das wie Winnie, für nachhaltige Arbeit im Verein ist sein Engagement nicht förderlich, sondern kaschiert nur die schlechte Arbeit unserer Führung.
Wege aus der Krise |#117
03.10.2017 - 09:11 Uhr
Ich meine, die ausstehenden Verbindlichkeiten gegenüber Kölmel und Pilarsky wären bis vor zwei Jahren gar nicht das Problem gewesen. Die Ablösesummen waren bereits so immens gestiegen, dass man für begabte junge Spieler mehrere Millionen erhalten konnte und noch am Wiederverkauf beteiligt wurde. Man hätte bei einer Fortführung des Wegs mit Kaucze und dessen Konzept sich schrittweise entschulden können und mit der gestiegenen Bonität die Schulden bei Kölmel durch Bankschulden im Jahr 2019 ablösen können. Auch die Pilarsky Besserungsscheine hätten so abgebaut werden können und in Verbindung mit dem neuen Stadion hätte der KSC in fünf Jahren ganz gut dagestanden.

Jetzt sieht die Sache natürlich sehr viel schlechter aus. Der Aufstieg ist zu 95% nicht erreichbar und meisten teuren Spieler haben 2 Jahresverträge, so dass die finanzielle Belastung nächstes Jahr nicht sinkt.

Beim KSC fehlt mir aber etwas grundsätzlich entscheidendes. Eine Person mit Visionen und einem langfristigen Plan. Welle als Politiker und Pilarsky aufgrund seines Alters sind beide nur kurzfristig orientiert, von dem zweiten Vize habe ich fast noch nie etwas gehört, Kreuzer ist ein braver Gefolgsmann von Welle mit etwas Fußballverstand, aber auch nicht mehr und Schwartz ist zu neu da. Wenn sich da niemand findet wird das mit dem KSC auch im neuen Stadion nichts.
Wege aus der Krise |#118
03.10.2017 - 09:13 Uhr
Pilarsky wird doch aus ureigenen Interessen eine Insolvenz abwenden
Wege aus der Krise |#119
03.10.2017 - 09:15 Uhr
Zitat von FCPhoenix
Zitat von Klosterknabe

Zitat von 17klausi

Das stimmt sicher, ein Abstieg würde nicht helfen die Schulden loszuwerden, aber eine Insolvenz. Kölmel und Pilarsky-Verpflichtungen wären dann hinfällig
Ein Neustart bei Null sozusagen


Erschreckende Vorstellung
Aber immerhin "ein Weg aus der Krise"


Ich halte es inzwischen für den einzigen Weg. Schaut euch Racing an, mit Herzblut und ehrlichem Fußball wieder zurück in der League 1. Hat ne Weile gedauert, gebe ich zu. Aber ich gehe 100 mal lieber zu nem Oberligaspiel und unterstütze die Jungs aus der Region, als mir noch länger dieses Trauerspiel zu geben und den Verein am Tropf von irgendwelchen Personen zu sehen. Nichts gegen Pilarsky, ich rechne ihm seinen Einsatz hoch an. Aber ich sehe das wie Winnie, für nachhaltige Arbeit im Verein ist sein Engagement nicht förderlich, sondern kaschiert nur die schlechte Arbeit unserer Führung.


Danke FCPhoenix, exakt 1 zu 1 meine Worte und Gedanken, die ich schon getippt, aber nicht gespeichert /gesendet habe, da mich die eigene Vorstellung und Destruktivität erschaudern ließ.

Uns könnte m.E. nur noch ein Wunder in Form eines spontanen "Jahrhunderttalents" mit Transfererlösen im hohen 2stelligen Mio-Bereich spontan retten, um aus dem finaziellen Würgegriff und den allg. Abhängigkeiten rauszukommen.
Wege aus der Krise |#120
03.10.2017 - 09:24 Uhr
dieses jahrhunderttalent müsste aber aus den eigenen reihen kommen, denn eine verpflichtung von außen sehe ich bei der momentanen schwäche unserer scouting-abteilung als nahezu unmöglich an.
leider wird aber dieses talent dann nach kurzer zeit wieder weiterverscherbelt, denn zukunftsorientiertes handeln ist hier zz im vorstand ein fremdwort. andererseits, welches talent will sich über mehrere jahre diesen ksc antun? vor allem, wenn es woanders deutlich mehr verdienen kann? ein teufelskreis!
langsam sehe ich auch nur noch den weg über die insolvenz zu neuen besseren ufern. ob ein wiederaufstieg allerdings in kurzer zeit erreicht werden kann, steht in den sternen. dazu kommt die frage des neuen stadions. in der regionalliga wird ein bau wohl hinfällig sein. und die kölmelverpflichtung ist, wie es anscheinend ein rechtsgutachten ergab, mit der insolvenz nicht erloschen. der klotz wird uns noch jahre am bein hängen.
was bleibt? ohne riesentalent und insolvenz ist der ksc zum raschen aufstieg verdammt. diese saison wird es wohl nicht mehr klappen, und ob im nächsten jahr eine lizenzvergabe erfolgt, erscheint mir mehr als unwahrscheinlich. quo vadis, ksc..
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