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Taktiktisch

10.08.2003 - 13:30 Uhr
Taktiktisch |#1061
13.02.2017 - 14:30 Uhr
Zitat von adailton
Eine variable 3er/5er Kette wird es unter Dardai nicht geben. Ist ihm zu Defensiv und er will Offensiv spielen. Auf die Frage warum immer 4-2-3-1 gab es keine Antwort und er wurde sehr dünnhäutig. Aus einem Gespräch im Mai 2016.


Sehr krasse Aussage. Das wäre ja schon fast dilettantisch. Extrem verwirrend obendrauf. Unser Spiel ist soweit von einem Offensiv-geprägtem entfernt, das es weiter kaum geht. Und das ist sicherlich nicht nur unserem Spielermaterial geschuldet. Da wachsen in mir so langsam ein paar Bedenken, dass Dardai zu engstirnig ist, um der Mannschaft den nächsten Entwicklungsschritt zu verpassen...
Taktiktisch |#1062
19.02.2017 - 22:48 Uhr
Punkt 2: Herthas gruppentaktische Überlegenheit [spielbezogen]
An dieser Stelle kam zudem der zweite Punkt ins Spiel: Entscheidend dafür, dass die Münchener in ihrer strukturierten Anlage zwar mit einigen Pässen die Berliner Mittelfeldreihe überwinden, diese Früchte aber nicht veredeln konnten, war die gruppentaktische Überlegenheit Herthas in dieser Partie. Bei den Münchenern gab es zwar den eingespielten Pärchenbildungsmechanismus zwischen Robben und Müller oder gegenseitig raumblockende Aktionen und Weiterleitungen zwischen Douglas Costa und Thiago im inneren linken Halbraum. Aber darüber hinaus fand die Offensivabteilung nicht durchgehend zusammen: Bei vielen Pässen in Zwischenräume schienen sich die umliegenden Kollegen unsicher, wie genau sie sich orientieren sollten. Der besetzte Raum konnte nicht kontrolliert werden, so dass oft die direkte Weiterleitung nach außen oder in die Spitze gewählt werden musste.
Spielverlagerung.de hat das Spiel gegen die Bayern beobachtet.

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Fußball ist ein System von 22 Elementen, bestehend aus zwei Subsystemen von jeweils elf Elementen, das sich innerhalb eines vorgegebenen Raumes bewegt und einer Reihe von Einschränkungen unterworfen ist. Sind beide Subsysteme leistungsgleich, muss das Ergebnis ein Unentschieden sein. Ist eines stärker, müsste es gewinnen.
Die Leistungsfähigkeit eines Subsystems ist größer als die Summe der Elemente aus denen es besteht. Es geht weniger um Individuen als die Verbindung zwischen ihnen.
Taktiktisch |#1063
19.02.2017 - 22:55 Uhr
Quelle: abseits.at
Die Raute im Mittelfeld ist den meisten Fußballfans bekannt. Jedoch viel zu selten sieht man sie auch tatsächlich angewandt, obwohl sie bei einer Vierer-, als auch einer Dreierkette viele Vorteile mit sich bringen kann. In diesem Artikel analysieren wird die Wirkungen der Raute im Mittelfeld in der 4-1-2-1-2 Formation.
Auf abseits.at sind zwei Artikel zum Thema Raute im Mittelfeld erschienen. Könnte ein Ansatz sein die aktuellen Probleme im Mittelfeld und Spielaufbau zu beheben.

#1

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Fußball ist ein System von 22 Elementen, bestehend aus zwei Subsystemen von jeweils elf Elementen, das sich innerhalb eines vorgegebenen Raumes bewegt und einer Reihe von Einschränkungen unterworfen ist. Sind beide Subsysteme leistungsgleich, muss das Ergebnis ein Unentschieden sein. Ist eines stärker, müsste es gewinnen.
Die Leistungsfähigkeit eines Subsystems ist größer als die Summe der Elemente aus denen es besteht. Es geht weniger um Individuen als die Verbindung zwischen ihnen.
Taktiktisch |#1064
19.02.2017 - 23:08 Uhr
Quelle: abseits.at
Nachdem wir bereits die Raute im 4-1-2-1-2 System beschrieben haben, erarbeiten wir nun eine etwas seltenere Formation: Das 3-1-2-1-3, in manchen Kreisen auch 3-Raute-3 oder „Cruyff-Raute“ genannt.
#2

Zwar relativ unwahrscheinlich da Dardai kein Freund einer 3er Kette ist. Im letzten Absatz wird aber die Umstellung auf eine 4er Kette beschrieben und es gibt in diesem Spielsystem keine Flügelverteidiger. Von zu defensiv kann bei dieser Formation keine Rede sein.

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Fußball ist ein System von 22 Elementen, bestehend aus zwei Subsystemen von jeweils elf Elementen, das sich innerhalb eines vorgegebenen Raumes bewegt und einer Reihe von Einschränkungen unterworfen ist. Sind beide Subsysteme leistungsgleich, muss das Ergebnis ein Unentschieden sein. Ist eines stärker, müsste es gewinnen.
Die Leistungsfähigkeit eines Subsystems ist größer als die Summe der Elemente aus denen es besteht. Es geht weniger um Individuen als die Verbindung zwischen ihnen.
Taktiktisch |#1065
06.03.2017 - 09:00 Uhr
Kann mir einer der Taktikfüchse hier im Forum erklären, warum sich unsere Außen in den seltensten Fällen auf der Position aufhalten, auf der sie eigentlich spielen sollen ? Mir stößt folgendes sauer auf:

Bei Ballbesitz unserer IV oder der Außenverteidiger dümpeln Haraguchi und Kalou auf den Halbpositionen rum, anstatt sich auf Außen anzubieten. Fast genau dasselbe passiert, wenn einer unserer 6er den Ball am Fuß hat. Somit wird die komplette Mitte zugekleistert und es gibt fast keine andere Möglichkeit, als Ibisevic lang anzuspielen. Meist stehen unsere Außen dann sogar noch hinter (!) dem Gegner.

Die einzige Spielsituation die ich kenne, in der die Außen nach innen rücken ist, wenn der Außenverteidiger selbst die Außenlinie runtergeht, um dort Überzahl gegen den Linksverteidiger des Gegners zu schaffen oder einen Doppelpass zu spielen.

Ich hoffe man kann meiner Problematik folgen.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das die Vorgabe Pal Dardais ist.

Bitte helft mir es zu verstehen. Ich habe gestern wieder heftige Schreikrämpfe deswegen gekriegt ugly

Edit: Ich bin auch der Meinung das Kalou eine kleine Teilschuld an Plattenhardts Ballverlust hat.
Ich habe hier mal ein Bild zum Zeitpunkt des Ballverlustes in der Vorwärtsbewegung verlinkt. Blau ist die Stelle, an der Kalou meiner Meinung nach hätte stehen müssen. Dann hätte Platte eine Anspielstation mehr gehabt. Klar ist das trotzdem in erster Linie Plattes Bock.

Foto: https://www.pic-upload.de/view-32802063/Kalou.png.html

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Per aka "Der Vikinger" Skjelbred

Hertha BSC

Cleveland Browns

Dieser Beitrag wurde zuletzt von herthafantrebbin am 06.03.2017 um 09:12 Uhr bearbeitet
Taktiktisch |#1066
06.03.2017 - 20:45 Uhr
Zitat von herthafantrebbin
Kann mir einer der Taktikfüchse hier im Forum erklären, warum sich unsere Außen in den seltensten Fällen auf der Position aufhalten, auf der sie eigentlich spielen sollen ? Mir stößt folgendes sauer auf:

Bei Ballbesitz unserer IV oder der Außenverteidiger dümpeln Haraguchi und Kalou auf den Halbpositionen rum, anstatt sich auf Außen anzubieten. Fast genau dasselbe passiert, wenn einer unserer 6er den Ball am Fuß hat. Somit wird die komplette Mitte zugekleistert und es gibt fast keine andere Möglichkeit, als Ibisevic lang anzuspielen. Meist stehen unsere Außen dann sogar noch hinter (!) dem Gegner.

Die einzige Spielsituation die ich kenne, in der die Außen nach innen rücken ist, wenn der Außenverteidiger selbst die Außenlinie runtergeht, um dort Überzahl gegen den Linksverteidiger des Gegners zu schaffen oder einen Doppelpass zu spielen.

Ich hoffe man kann meiner Problematik folgen.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das die Vorgabe Pal Dardais ist.

Bitte helft mir es zu verstehen. Ich habe gestern wieder heftige Schreikrämpfe deswegen gekriegt ugly

Edit: Ich bin auch der Meinung das Kalou eine kleine Teilschuld an Plattenhardts Ballverlust hat.
Ich habe hier mal ein Bild zum Zeitpunkt des Ballverlustes in der Vorwärtsbewegung verlinkt. Blau ist die Stelle, an der Kalou meiner Meinung nach hätte stehen müssen. Dann hätte Platte eine Anspielstation mehr gehabt. Klar ist das trotzdem in erster Linie Plattes Bock.

Foto: https://www.pic-upload.de/view-32802063/Kalou.png.html


Ich bin da voll bei dir. Genau das ist auch meines Erachtens der Grund, warum wir keine schnellen Kontor fahren. Auf aussen ist ja keiner, der Gas geben kann.

Es gab auch einige Situationen in der sich Vedo und Kalou gegenseitig auf den Füßen gestanden haben. Vedo hat ihm nach einer dieser Situationen, meines Erachtens lautstark verdeutlicht, dass Kalou weiter nach aussen soll.

Es ist zeitweise echt "anstregend" zuzusehen. Da wird aus einem Freistoß kurz hinter der Mittellinie ein Rückspiel bis zu Jarstein.

Klar, der Kader ist Durchschnitt und spielt oft an seinem Maximum. Allerdings sieht man ja bei Heimspielen, wie es besser geht.

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"Der Ball ist rund. Wäre er eckig, wäre es ja ein Würfel." - Gyula Lorant
Taktiktisch |#1067
07.03.2017 - 08:13 Uhr
Ibisevic ist der Zielspieler für lange Bälle im Sturmzentrum. Da der 10er (Darida) häufig etwas tiefer steht, würde der Kapitän alleine gegen vier zentrale Defensivspieler stehen. Doppel 6 und zwei Innenverteidiger, bzw. drei Innenverteidiger und ein 6er. Ziehen die Flügelstürmer in die Mitte ziehen sie entweder die Außenverteidiger des Gegners mit, was Platz für Plattenhardt und Pekarik/Weiser schafft, oder überladen das Zentrum wenn die Außenverteidiger ihre Position halten. Dazu kommt, dass beide eine gute Ballbehandlung besitzen. Kalou und Haraguchi.

Das Problem bei Hertha ist, dass die Doppel 6 Lustenberger und Skjelbred kaum Bälle durch die Mitte nach vorne spielen kann oder soll. Gerade bei Lustenberger ist es sehr auffällig, dass er nicht nur gefühlt, sondern auch tatsächlich 95% der Bälle auf Jarstein oder die Innenverteidiger spielt. Der Spielaufbau erfolgt bei Hertha nur über die Außenverteidiger, oder lange Bälle. Zuletzt ist das aber etwas besser geworden mit Stark auf der 6 und Darida, wenn Duda eingewechselt wurde.

Eine weitere Problematik ist das festhalten am 4-2-3-1 System. Mit der oben genannten Spielweise in der die Flügelstürmer in die Halbräume gehen, wären 4-2-2-2 (Leipzig/Leverkusen unter Schmidt), 4-3-2-1 (Leverkusen unter Lewandowski) oder falls Dardai doch mal auf eine 3er Kette setzt ein 3-4-2-1 die passenden Spielsysteme.

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Fußball ist ein System von 22 Elementen, bestehend aus zwei Subsystemen von jeweils elf Elementen, das sich innerhalb eines vorgegebenen Raumes bewegt und einer Reihe von Einschränkungen unterworfen ist. Sind beide Subsysteme leistungsgleich, muss das Ergebnis ein Unentschieden sein. Ist eines stärker, müsste es gewinnen.
Die Leistungsfähigkeit eines Subsystems ist größer als die Summe der Elemente aus denen es besteht. Es geht weniger um Individuen als die Verbindung zwischen ihnen.
Taktiktisch |#1068
07.03.2017 - 08:58 Uhr
Zitat von adailton
Ibisevic ist der Zielspieler für lange Bälle im Sturmzentrum. Da der 10er (Darida) häufig etwas tiefer steht, würde der Kapitän alleine gegen vier zentrale Defensivspieler stehen. Doppel 6 und zwei Innenverteidiger, bzw. drei Innenverteidiger und ein 6er. Ziehen die Flügelstürmer in die Mitte ziehen sie entweder die Außenverteidiger des Gegners mit, was Platz für Plattenhardt und Pekarik/Weiser schafft, oder überladen das Zentrum wenn die Außenverteidiger ihre Position halten. Dazu kommt, dass beide eine gute Ballbehandlung besitzen. Kalou und Haraguchi.


Du beziehst dich hierbei auf einen Abstoß oder einen langen hohen Ball in die Spitze, versteh ich das richtig ?

Bei einem langen Abstoß gehe ich mit, dass die beiden Außen einrücken um mit dem Kopf weiterzuleiten oder für Ibisevic als Anspielstation zu fungieren, wenn er den Ball runterpflückt. Aber sonst ?

Sonst haben sich die Außen in der Regel Außen zu halten.

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Per aka "Der Vikinger" Skjelbred

Hertha BSC

Cleveland Browns
Taktiktisch |#1069
07.03.2017 - 10:20 Uhr
Zitat von adailton
(...)

Hinzu kommt, dass man mit 3 Spielern im Sturmzentrum, den AVs auf den Flügeln und 2 ZMs (meisten Darida und Schelle) die komplette Abwehr, sowie das Mittelfeld im hinteren Drittel bindet, was das Ballbesitzspiel in unseren ersten beiden Dritteln vereinfacht. So können wir oft den Ball zwischen den IVs und AVs hin und her spielen und auf die richtige Lücke warten (was zugegebener Maßen zuletzt nicht mehr so gut funktioniert durch das fehlen von Weiser).

Eine weitere Problematik ist das festhalten am 4-2-3-1 System. Mit der oben genannten Spielweise in der die Flügelstürmer in die Halbräume gehen, wären 4-2-2-2 (Leipzig/Leverkusen unter Schmidt), 4-3-2-1 (Leverkusen unter Lewandowski) oder falls Dardai doch mal auf eine 3er Kette setzt ein 3-4-2-1 die passenden Spielsysteme.

Also ein 4222 halte ich für ein Ballbesitzspiel eher weniger geeignet, du zählst ja selber die Mannschaften auf, welche schnell umschalten und pressen. Das kannst du mit unserer Mannschaft nicht spielen, da bräuchten wir offensiv ganz andere Spieler, als Kalou und Ibisievic beispielsweise.

Ich finde das 4231 gar nicht problematisch, da man (mit unserem Spielermaterial, bzw. der häufigsten Startaufstellung) defensiv sehr einfach und schnell in ein 442 und offensiv leicht in ein 343, bzw. 3421 umschalten kann, was wir auch regelmäßig machen. Spielt ein Weiser, ein Darida wieder auf der 6/8 und ein zukünftig ballsicherer Duda lässt sich so auch ansehnlicher und erfolgreicher (Ballbesitz-)Fußball spielen.
Könnten wir dann noch 1-2 bessere Flügelspieler, sowie einen ballsicheren 6er (ähnlich einem Weigl) kaufen und in die Mannschaft integrieren, würde das sehr gut funktionieren, denke ich.

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>> Ich bin ganz anderer Meinung, als Sie, aber was Sie da schreiben,
ist gründlich recherchiert und verdient eine ausgewogene Diskussion.<<

kein Internet-Kommentar, jemals
Taktiktisch |#1070
07.03.2017 - 10:26 Uhr
Ich bin der Meinung, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für eine taktische Weiterentwicklung ist. Deswegen möchte ich gerne mal eine 3-er Kette sehen. Ich weiß - Dardai ist kein Fan davon - aber Taktisch sind wir dermaßen invariabel, dass hier mal gehandelt werden sollte.

Warum diese Aufstellung?

  • Kalou gefällt mir im Zentrum deutlich besser. Außerdem fallen mir bei ihm teils drastische Ballverluste auf. Diese wären in der Spitze besser zu verkraften.
  • Ibisevic hätte eine unterstützende Anspielstation
  • Plattenhard gefällt mir momentan nicht. Er ist unglaublich beschränkt, da er nur mit dem linken Fuß agiert. Mittelstädt hat sich eine Chance verdient. Außerdem halte ich ihn für den besseren Kombinations- und Umschaltspieler.
  • Schelle habe ich mit Darida getauscht, weil meiner Meinung nach viel zu wenig Spielaufbauende Akzente von ihm ausgehen. Er kann aber sehr gutes Pressing spielen und das ist in diesem System von Nöten. Darida braucht das Spiel vor sich, um es zu gestalten.
  • Die Verteidigung wird im Defensivspiel eine erweiterte 5er-Kette. Mit diesen Hphnen im Zentrum sollten wir die Lufthoheit haben. Mit den Laufwundern Schelle und Darida davor, dürften die Räume sehr eng sein. Ziel ist ein schnelles Umschaltspiel und dafür sind Duda, Weiser und Darida die richtigen Spieler.



---------------Kalou---Ibisevic----------
----------------------------------------------
Mittelst.---Schelle---Duda----Weiser
--------------------Darida----------------
----------------------------------------------
---------Brooks---Stark---Langk.-----
---------------------------------------------
-------------------Jarstein---------------

Einen Versuch wäre es doch mal wert. Ich wünsche mir einfach mal ein paar alternative Ansätze zu unserem starren 4-2-3-1.
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