Perspektive der Eintracht
15.02.2009 - 01:30 Uhr
02.05.2011 - 13:11 Uhr
Zitat von zap100:
Natürlich kann man (besonders jetzt)andere namen auch nennen.Momentan die ganze Mannschaft.
Du sagst,Meier hätte uns un die 1.liga geschossen.Wir sind hier aber beim Perspektiven Thema
und nicht beim Thema,was einmal war.Klar hat auch Köhler schon mal gute Spiele gemacht.
Nur behaupte ich mal,dass es im Gesamten nicht bundesliga tauglich ist.Ich würde mir
Gedanken machen,wenn ich der einzige wäre,der das so sieht.Wo her kommen denn diese
vielen Kritiken?muß doch auch etwas wahres dran sein.Daher bleibe ich bei meiner meinung um diese
zwei.Was ich aber nie behauptet habe,ist,dass sie alleine schuld sind.Klar sind wir im Perspektive-Thema aber du sagtes beide hätten in der Zeit seit sie bei der Eintracht sind nicht eine Bundesligasaison gute Spiele gezeigt. Das stimmt solange du dich auf eine Saison beziehst, aber ich wollte sagen, das dies mMn nicht stimmt und sie sehr wohl mehr als 34 gute Spiele für die Eintracht abgeliefert haben.
Mir geht es vorallem darum, das ich es nicht ok finde den Misserfolg an 2 Spielern fest zu machen und dabei diese beiden übermäßig abzuwerten. Bei Meier gebe ich dir zumindest soweit recht, dass er diese Saison wirklich dauerhaft schwach war. Aber über die gesamte Zeit bei der er bei der SGE ist gab es viele Phasen in denen er gute bis z.T. sehr gute Leistungen gebracht hat.
Spieler müssen nicht immer auffallen um wichtig fürs Team zu sein und gute Spiele abzuliefern.
Versteh mich nicht falsch...habe deinen Post eher Beispielhaft verwendet um mal zu verdeutlichen was mich in unserer Fanszene mächtig stört. Solange Spieler gute Leistungen bringen wird es als selbstverständlich hingenommen (werden ja schließlich sehr gut bezahlt), stimmt die Leistung nicht wussten eh die meisten, dass diese Spieler ja nur Graupen sind. In FFM schießen wir uns gerne auf Einzelpersonen ein, und vergessen dabei gerne, dass es das Gros der Mannschaft ist, das versagt. Dabei werden dann Spieler wie Schwegler viel neutraler betrachtet als unsere Köhler´s und Meier´s und das finde ich einfach schade, so schade, dass es mich schon beinahe aufregt.
Natürlich kann man (besonders jetzt)andere namen auch nennen.Momentan die ganze Mannschaft.
Du sagst,Meier hätte uns un die 1.liga geschossen.Wir sind hier aber beim Perspektiven Thema
und nicht beim Thema,was einmal war.Klar hat auch Köhler schon mal gute Spiele gemacht.
Nur behaupte ich mal,dass es im Gesamten nicht bundesliga tauglich ist.Ich würde mir
Gedanken machen,wenn ich der einzige wäre,der das so sieht.Wo her kommen denn diese
vielen Kritiken?muß doch auch etwas wahres dran sein.Daher bleibe ich bei meiner meinung um diese
zwei.Was ich aber nie behauptet habe,ist,dass sie alleine schuld sind.Klar sind wir im Perspektive-Thema aber du sagtes beide hätten in der Zeit seit sie bei der Eintracht sind nicht eine Bundesligasaison gute Spiele gezeigt. Das stimmt solange du dich auf eine Saison beziehst, aber ich wollte sagen, das dies mMn nicht stimmt und sie sehr wohl mehr als 34 gute Spiele für die Eintracht abgeliefert haben.
Mir geht es vorallem darum, das ich es nicht ok finde den Misserfolg an 2 Spielern fest zu machen und dabei diese beiden übermäßig abzuwerten. Bei Meier gebe ich dir zumindest soweit recht, dass er diese Saison wirklich dauerhaft schwach war. Aber über die gesamte Zeit bei der er bei der SGE ist gab es viele Phasen in denen er gute bis z.T. sehr gute Leistungen gebracht hat.
Spieler müssen nicht immer auffallen um wichtig fürs Team zu sein und gute Spiele abzuliefern.
Versteh mich nicht falsch...habe deinen Post eher Beispielhaft verwendet um mal zu verdeutlichen was mich in unserer Fanszene mächtig stört. Solange Spieler gute Leistungen bringen wird es als selbstverständlich hingenommen (werden ja schließlich sehr gut bezahlt), stimmt die Leistung nicht wussten eh die meisten, dass diese Spieler ja nur Graupen sind. In FFM schießen wir uns gerne auf Einzelpersonen ein, und vergessen dabei gerne, dass es das Gros der Mannschaft ist, das versagt. Dabei werden dann Spieler wie Schwegler viel neutraler betrachtet als unsere Köhler´s und Meier´s und das finde ich einfach schade, so schade, dass es mich schon beinahe aufregt.
02.05.2011 - 13:42 Uhr
meier und köhler sind derzeit doch wirklich unser geringstes problem ... unser größtest problem steht pro spiel gefühlte 1000x im abseits und trifft neuerdings auch aus 2 metern das leere tor nicht mehr und darin, dass dank herrn skibbe unsere gesamte spielkultur auf dieses problem zugeschnitten wurde.
dann geht es mit altintop, schwegler, ochs usw. munter weiter, die alle mit dem maul weltmeister sind und auch solche perspektiven geboten bekommen wollen und auf dem platz derzeit nicht mal kreisklasse verkörpern.
alles führungsspieler, die sich auf dem platz regelmäßig verstecken.
unsere perspektive ist mehr als beschissen. ich gehe fest davon aus, dass wir direkt absteigen und den ambitionierten kader, der dann zusammengestellt werden soll, den sehe ich noch lange nicht.
zuerst mal müssten wir uns von diversen altlasten befreien können und dann ein vernünftiges gerüst haben, um das man herum was aufbauen könnte ... das alles sehe ich derzeit meilenweit nicht.
dann geht es mit altintop, schwegler, ochs usw. munter weiter, die alle mit dem maul weltmeister sind und auch solche perspektiven geboten bekommen wollen und auf dem platz derzeit nicht mal kreisklasse verkörpern.
alles führungsspieler, die sich auf dem platz regelmäßig verstecken.
unsere perspektive ist mehr als beschissen. ich gehe fest davon aus, dass wir direkt absteigen und den ambitionierten kader, der dann zusammengestellt werden soll, den sehe ich noch lange nicht.
zuerst mal müssten wir uns von diversen altlasten befreien können und dann ein vernünftiges gerüst haben, um das man herum was aufbauen könnte ... das alles sehe ich derzeit meilenweit nicht.
02.05.2011 - 15:31 Uhr
Zitat von citizen_of_1982:
Ich bin zwar kein Eintracht-Fan, aber ich möchte nur einfügen, dass ich so den Eindruck habe, dass der Grund für die ganze Misere viel weiter zurückliegt. Bereits 1995 fing der ganze Mist bei euch an und davon hat sich der Verein nie wirklich erholt, auch wenn ihr seitdem immer wieder aufgestiegen seit. Jupp Heynckes war einer der Leute, die den Verein an die Wand gefahren haben und ich wage sogar zu behaupten, wäre die Eintracht 1992 Meister geworden, würdet ihr heute viel besser dastehen (vor allem hättet ihr in der Zeit noch den ein oder anderen Titel geholt). Jedenfalls hat sich die Eintracht nie von dem ganzen Theater erholt, dass in den 90ern begann.Naja, das ist absolut übertrieben...das haben wir lange verkraftet, die "neue Eintracht" stieg 2005 in die Bundesliga auf und hat sich seitdem ordentlich stabilisiert. Der neuerliche Rückfall ist eine Katastrophe, ein möglicher Abstieg wirft uns Jahre zurück (um genau zu sein bis 2005...). Damals war das Konzept auf junge und deutsche Spieler zu setzen, die gute Perspektiven haben und möglichst noch aus der Region Rhein-Main kommen. Allerdings hat das alles nichts mehr mit Heynckes zu tun. Dass da einiges schief lief, ist klar, aber der Verein hat diese Schieflage lange, lange überwunden!
Ich bin zwar kein Eintracht-Fan, aber ich möchte nur einfügen, dass ich so den Eindruck habe, dass der Grund für die ganze Misere viel weiter zurückliegt. Bereits 1995 fing der ganze Mist bei euch an und davon hat sich der Verein nie wirklich erholt, auch wenn ihr seitdem immer wieder aufgestiegen seit. Jupp Heynckes war einer der Leute, die den Verein an die Wand gefahren haben und ich wage sogar zu behaupten, wäre die Eintracht 1992 Meister geworden, würdet ihr heute viel besser dastehen (vor allem hättet ihr in der Zeit noch den ein oder anderen Titel geholt). Jedenfalls hat sich die Eintracht nie von dem ganzen Theater erholt, dass in den 90ern begann.Naja, das ist absolut übertrieben...das haben wir lange verkraftet, die "neue Eintracht" stieg 2005 in die Bundesliga auf und hat sich seitdem ordentlich stabilisiert. Der neuerliche Rückfall ist eine Katastrophe, ein möglicher Abstieg wirft uns Jahre zurück (um genau zu sein bis 2005...). Damals war das Konzept auf junge und deutsche Spieler zu setzen, die gute Perspektiven haben und möglichst noch aus der Region Rhein-Main kommen. Allerdings hat das alles nichts mehr mit Heynckes zu tun. Dass da einiges schief lief, ist klar, aber der Verein hat diese Schieflage lange, lange überwunden!
02.05.2011 - 15:32 Uhr
Wir sind ein dinosauerier und nun müssen wir eben kurz aussterben. unsere tage sind gezählt es ziehen andere dynamische, hungrige, Jäger auf die uns zerfetzen. Unser Stern fiel und erstickte sich im staub. Ich weiss nicht. Es wirkt alles so steif, so fest, so ka und das OBENRUM ...
so als könne, solle und dürfe da gar nichts neues, heraufkommen. etwas wie in mainz und oder dortmund ( banale verweise aber treffend ).
so als könne, solle und dürfe da gar nichts neues, heraufkommen. etwas wie in mainz und oder dortmund ( banale verweise aber treffend ).
02.05.2011 - 19:52 Uhr
Zitat von Smie1688:
... Damals war das Konzept auf junge und deutsche Spieler zu setzen, die gute Perspektiven haben und möglichst noch aus der Region Rhein-Main kommen...
und irgendwann hat man sich davon verabschiedet und auf söldner wie gekas, altintop, caio und konsorten gesetzt, statt auf eigene talente wie tosun, chandler usw. zu bauen und bekommt jetzt die quittung dafür.
Zitat
Dieser Abstieg würde den Klub um Jahre zurückwerfen, er stünde exakt wieder da, wo er 2004 schon einmal stand. Die ganze Aufbauarbeit der letzten sieben Jahre, die scheinbare Etablierung in der Erstklassigkeit, das vorsichtige Schielen nach den europäischen Fleischtöpfen − all das wäre mit einem Schlag zunichte gemacht. Auch finanziell würden wohl alle mühsam angesparten Reserven aufgezehrt, erstmals seit vielen, vielen Jahren hat die DFL der Eintracht Bedingungen für das Unterhaus aufgebrummt. Selbst wenn nach einem Jahr der Betriebsunfall korrigiert werden sollte − was schwer genug ist −, wäre die Eintracht wieder erster Abstiegskandidat und Bundesliga-Neuling. Wieder ginge es nur gegen den Abstieg, ewig grüßt das Murmeltier.
http://www.fr-online.de/sport/eintracht/vor-dem-neustart/-/1473446/8401394/-/view/asFirstTeaser/-/index.html
... Damals war das Konzept auf junge und deutsche Spieler zu setzen, die gute Perspektiven haben und möglichst noch aus der Region Rhein-Main kommen...
und irgendwann hat man sich davon verabschiedet und auf söldner wie gekas, altintop, caio und konsorten gesetzt, statt auf eigene talente wie tosun, chandler usw. zu bauen und bekommt jetzt die quittung dafür.
Zitat
Dieser Abstieg würde den Klub um Jahre zurückwerfen, er stünde exakt wieder da, wo er 2004 schon einmal stand. Die ganze Aufbauarbeit der letzten sieben Jahre, die scheinbare Etablierung in der Erstklassigkeit, das vorsichtige Schielen nach den europäischen Fleischtöpfen − all das wäre mit einem Schlag zunichte gemacht. Auch finanziell würden wohl alle mühsam angesparten Reserven aufgezehrt, erstmals seit vielen, vielen Jahren hat die DFL der Eintracht Bedingungen für das Unterhaus aufgebrummt. Selbst wenn nach einem Jahr der Betriebsunfall korrigiert werden sollte − was schwer genug ist −, wäre die Eintracht wieder erster Abstiegskandidat und Bundesliga-Neuling. Wieder ginge es nur gegen den Abstieg, ewig grüßt das Murmeltier.
http://www.fr-online.de/sport/eintracht/vor-dem-neustart/-/1473446/8401394/-/view/asFirstTeaser/-/index.html
02.05.2011 - 21:56 Uhr
Zitat von SGEAdler:
Sollten wir absteigen frage ich mich wieso das die Eintracht um Jahre zurück werfen sollte wie einigen prognostizieren und dieser FR Artikel ist an lächerlichkeit kaum zu überbieten. Die ganze Situation ist doch mit 2004 rein gar nicht zu verschleichen, damals hatte man nämlich kein Geld, keine Mannschaft nichtmal ein Stadion...
Es würde doch für die Eintracht das gleiche gelten wie für alle Absteiger. Man verliert selbst im Idealfall eines direkten Wiederaufstiegs mehrere Mios Fernsehgelder, da man in der TV-Tabelle weit nach hinten abrutscht und man würde 3 Spieler ohne Ablöse verlieren, die nen durchaus vorhandenen Wert haben. Stimmen Franz und Ochs, so wäre es bei Ochs wohl ein Verlust von 3 Mios, bei Franz natürlich deutlich weniger und der 3. ist unbekannt. Und die Vertragsleichen wären noch lange nicht weg, je nach Vertragsgestaltung sogar zu exorbitatnt hohen Gehältern in Liga 2 an die Eintracht gebunden.
Sollten wir absteigen frage ich mich wieso das die Eintracht um Jahre zurück werfen sollte wie einigen prognostizieren und dieser FR Artikel ist an lächerlichkeit kaum zu überbieten. Die ganze Situation ist doch mit 2004 rein gar nicht zu verschleichen, damals hatte man nämlich kein Geld, keine Mannschaft nichtmal ein Stadion...
Es würde doch für die Eintracht das gleiche gelten wie für alle Absteiger. Man verliert selbst im Idealfall eines direkten Wiederaufstiegs mehrere Mios Fernsehgelder, da man in der TV-Tabelle weit nach hinten abrutscht und man würde 3 Spieler ohne Ablöse verlieren, die nen durchaus vorhandenen Wert haben. Stimmen Franz und Ochs, so wäre es bei Ochs wohl ein Verlust von 3 Mios, bei Franz natürlich deutlich weniger und der 3. ist unbekannt. Und die Vertragsleichen wären noch lange nicht weg, je nach Vertragsgestaltung sogar zu exorbitatnt hohen Gehältern in Liga 2 an die Eintracht gebunden.
02.05.2011 - 22:04 Uhr
Zitat von Skydiver76:
Und die Vertragsleichen wären noch lange nicht weg, je nach Vertragsgestaltung sogar zu exorbitatnt hohen Gehältern in Liga 2 an die Eintracht gebunden.
Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, als die Sache mit den Spielern, die keinen Verträge für die 2. Liga haben, Thema war, wurde auch gesagt von HB, dass es bei Abstieg im Vertrag festgehaltende deutliche Gehaltskürzungen im Abstiegsfall gebe. Ich meine sogar, es war von
50 % die Rede, Aber ich bin mir da nicht wirklich sicher, zumindest nicht bei den 50%.
Und die Vertragsleichen wären noch lange nicht weg, je nach Vertragsgestaltung sogar zu exorbitatnt hohen Gehältern in Liga 2 an die Eintracht gebunden.
Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, als die Sache mit den Spielern, die keinen Verträge für die 2. Liga haben, Thema war, wurde auch gesagt von HB, dass es bei Abstieg im Vertrag festgehaltende deutliche Gehaltskürzungen im Abstiegsfall gebe. Ich meine sogar, es war von
50 % die Rede, Aber ich bin mir da nicht wirklich sicher, zumindest nicht bei den 50%.
04.05.2011 - 09:17 Uhr
Zitat von Skydiver76:
Zitat von SGEAdler:
Sollten wir absteigen frage ich mich wieso das die Eintracht um Jahre zurück werfen sollte wie einigen prognostizieren und dieser FR Artikel ist an lächerlichkeit kaum zu überbieten. Die ganze Situation ist doch mit 2004 rein gar nicht zu verschleichen, damals hatte man nämlich kein Geld, keine Mannschaft nichtmal ein Stadion...
Es würde doch für die Eintracht das gleiche gelten wie für alle Absteiger. Man verliert selbst im Idealfall eines direkten Wiederaufstiegs mehrere Mios Fernsehgelder, da man in der TV-Tabelle weit nach hinten abrutscht und man würde 3 Spieler ohne Ablöse verlieren, die nen durchaus vorhandenen Wert haben. Stimmen Franz und Ochs, so wäre es bei Ochs wohl ein Verlust von 3 Mios, bei Franz natürlich deutlich weniger und der 3. ist unbekannt. Und die Vertragsleichen wären noch lange nicht weg, je nach Vertragsgestaltung sogar zu exorbitatnt hohen Gehältern in Liga 2 an die Eintracht gebunden.
Also in der FAZ stand gestern, dass es wohl deutlich mehr als drei Spieler sind, die gehen könnten. Burchhagen umschrieb es mir Grauzonen in der Vertragsgestaltung - was auch immer das heissen mag.
Sowas muss ja auch von Spieler zu Spieler bewertet werden. Bei manchen ist eine 'Nichtgültigkeit' Fluch, bei dem anderen ein Segen. ;)
Zitat von SGEAdler:
Sollten wir absteigen frage ich mich wieso das die Eintracht um Jahre zurück werfen sollte wie einigen prognostizieren und dieser FR Artikel ist an lächerlichkeit kaum zu überbieten. Die ganze Situation ist doch mit 2004 rein gar nicht zu verschleichen, damals hatte man nämlich kein Geld, keine Mannschaft nichtmal ein Stadion...
Es würde doch für die Eintracht das gleiche gelten wie für alle Absteiger. Man verliert selbst im Idealfall eines direkten Wiederaufstiegs mehrere Mios Fernsehgelder, da man in der TV-Tabelle weit nach hinten abrutscht und man würde 3 Spieler ohne Ablöse verlieren, die nen durchaus vorhandenen Wert haben. Stimmen Franz und Ochs, so wäre es bei Ochs wohl ein Verlust von 3 Mios, bei Franz natürlich deutlich weniger und der 3. ist unbekannt. Und die Vertragsleichen wären noch lange nicht weg, je nach Vertragsgestaltung sogar zu exorbitatnt hohen Gehältern in Liga 2 an die Eintracht gebunden.
Also in der FAZ stand gestern, dass es wohl deutlich mehr als drei Spieler sind, die gehen könnten. Burchhagen umschrieb es mir Grauzonen in der Vertragsgestaltung - was auch immer das heissen mag.
Sowas muss ja auch von Spieler zu Spieler bewertet werden. Bei manchen ist eine 'Nichtgültigkeit' Fluch, bei dem anderen ein Segen. ;)
04.05.2011 - 09:27 Uhr
Wenn die wirklich absteigen sollten und es sieht ja leider ziemlich danach aus dann sollten normalerweise bis auf 5-6 Mann alle Spieler ausgetauscht werden. Was da einige dieses Jahr geboten haben ist sowas von frech.
04.05.2011 - 10:47 Uhr
Selbst wenn wir absteigen, und alle "Leistungsträger" über 2 Mio. Marktwert abhauen, haben wir noch eine ziemlich gute Truppe für den Wiederaufstieg:
-----------------Fährmann---------------
A. Jung----Vasoski----Kraus---Chaftar
---------Rode---------Clark------------
Heller----------Kittel-----------Korkmaz
---------------Soriano-------------------
Aber noch sind wir nicht abgestiegen !!!
-----------------Fährmann---------------
A. Jung----Vasoski----Kraus---Chaftar
---------Rode---------Clark------------
Heller----------Kittel-----------Korkmaz
---------------Soriano-------------------
Aber noch sind wir nicht abgestiegen !!!
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