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Perspektive der Eintracht

15.02.2009 - 01:30 Uhr
Perspektive der Eintracht |#1021
23.08.2012 - 16:42 Uhr
Zitat von Chancentod:
Zitat
SPOX: Apropos England: Als Sie im Winter das Leihgeschäft mit Mohammed Abu klar machten, wurde Ihnen von Manchester City eine längerfristige Kooperation in Aussicht gestellt. Was ist denn daraus geworden?

Hübner: Wir stehen immer noch im Austausch und werden jetzt durch den Aufstieg auch besser von ihnen wahrgenommen. In der 2. Liga kamen ja wenn überhaupt nur Citys Perspektivspieler für uns in Frage. Die waren zwar gut, haben uns unter dem Druck des sofortigen Wiederaufstiegs im ersten Moment aber nicht weiter helfen können. Ich denke jedoch, dass da in der Zukunft noch das eine oder andere Geschäft folgen könnte. Durch den Aufstieg sind auch andere Möglichkeiten gegeben.



http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/1208/Artikel/bruno-huebner-interview-eintracht-frankfurt-sge-sportdirektor.html


Jawoll Bruno!!!

Dann nur mal her mit dem Guidetti! :-P
Perspektive der Eintracht |#1022
23.08.2012 - 20:34 Uhr
Von mir aus auch den. Bin trotzdem für Dzeko ;-)
Perspektive der Eintracht |#1023
23.08.2012 - 23:05 Uhr
Zitat von RoyalTL:
Zitat von Arifi:
Naja Milhouse. Warte mal ab, bis das finance-fairplay richtig zum Zuge kommt. Denn da werden eher Spieler in die Bundeliga kommen statt andersrum.

Die Englische, spanische und Italienische Liga sind praktisch pleite. Die Ligue 1 ist ein anderes Thema. Da sind eher strukturelle Probleme und die unansehnliche Spielweise der Grund dafür, warum diese Liga nicht Top ist.


Ich denke, dass jeder, der durch die Einführung des Financial Fairplay eine große Veränderung der aktuellen Verhältnisse erwartet, sich da selbst ein bisschen was in die Tasche lügt. Oder das FFP nicht im Detail kennt.
Wie ist denn die aktuelle Lage? Zuerst einmal: Weder die spanische noch die italienische Liga "ist pleite", und die englische gleich noch weniger!
Ok, in Spanien haben viele bis alle Vereine Schulden, teilweise hohe. Aber die Vereine, die dadurch tatsächlich in eine finanzielle Schieflage geraten, sind nicht die, die sportlich erfolgreich sind. Sondern eher die, die sowieso gegen den Abstieg spielen oder sogar unterklassig spielen.
Gleiches gilt für Italien, nur nicht ganz so schlimm. Mannschaften wie Juve, Inter, Milan, die Roma (dank neuem Besitzer), Lazio, bzw. in Spanien Barca, Real, Valencia, Atletico, Sevilla etc. bleiben auch mit teilweise hohen Verbindlichkeiten noch ohne weiteres handlungsfähig - weil sie es sich leisten können!
Das ist das alte Prinzip: Wer viel einnimmt und ein großes Vermögen hat ("Sicherheiten" --> eigenes Stadion etc.) kann sich auch viele Schulden leisten.
Wenn du gut verdienst, kannst du auch problemlos nen Kredit aufnehmen um ne Wohnung oder ein Haus zu kaufen. Oder ein Auto. Weil du weißt, dass du es fristgerecht abbezahlen kannst.
Wenn du arbeitslos bist oder ein sehr geringes Einkommen hast, kannst du dir das nicht leisten, bzw. die Bank würde dir auch keinen Kredit geben. Gleiches Prinzip gilt für Fußballvereine.

Die Premier League im übrigen für "pleite" zu erklären, ist totaler Humbug. In keiner anderen Liga der Welt wird mehr eingenommen und mehr umgesetzt, an keiner anderen Liga weltweit ist das Interesse so groß und die Fernsehgelder so hoch, wie in der Premier League!
Ich würde sagen, die Vereine hier haben also das kleinste Problem von allen.

Kommen wir aber noch mal auf das FFP zu sprechen. Was wird sich durch das FFP ändern?
Nun, das FFP sagt im Prinzip nur aus, dass die Vereine die international spielberechtigt sein wollen, in den vorangegangenen 3 Jahren nicht mehr Geld für den Spielbetrieb der Mannschaft ausgegeben haben dürfen, als sie eingenommen haben. Im genauen Wortlaut wird von "relevanten" Kosten und Einnahmen gesprochen, in einem Interview wurde das von einem UEFA-Sprecher mal genauer erläutert und im Endeffekt sieht es so aus: Betrachtet werden beim FFP wirklich nur die für den unmittelbaren Zweck des Vereins, also die Teilnahme am Spielbetrieb, aufgebrachten Ausgaben.
Oder andersrum: Weder die Tilgung alter Kredite, noch Zinszahlungen für bestehende Kredite, noch Investitionen in die Infrastruktur (Stadion, Trainingsgelände, Geschäftsstelle...), oder die administrativen Ausgaben (Mitarbeiter der Geschäftsstelle) fallen in diese Betrachtung.
Sondern im Prinzip nur allein der Spieleretat!
Schon diese erste Einschränkung dürfte es so ziemlich jedem Verein, der aktuell CL spielt, erlauben, mit unveränderter Gehaltsstruktur und lediglich eventuell einem leicht angepassten Transferverhalten auch nach Inkrafttreten des FFP noch international zu spielen.

Und für den Fall der Fälle gibt es ja noch Einschränkung Nr. 2:
Jeder Verein, der es nicht schafft seine relevanten Ausgaben durch die laufenden Einnahmen zu decken, darf einen Fehlbetrag bis zu einer Höhe von 45 Mio durch private Investoren oder Geldgeber ausgleichen.
45 Mio, das reicht dann schon mal aus um sich im Zweifel noch nen Superstar extra zu kaufen...

So, und was hat das Ganze mit der Eintracht zu tun?
- Das FFP wird weder verhindern, dass sich in- und ausländische Vereine für unsere Spieler interessieren (Jung, Rode, Schwegler, vielleicht irgendwann mal Kittel...)
- Es wird nicht dafür sorgen, dass die Gehaltskosten allgemein sinken, bzw. dass die Transferausgaben international sinken und wir nach Inkrafttreten bessere Karten auf dem Transfermarkt haben
- Und es wird auch in Zukunft keine weiteren Hoffenheims, RB Leipzigs etc. verhindern, da diesen Vereinen erstmal egal ist, ob sie das FFP verletzen oder nicht - international kann man erst spielen, wenn man in der BuLi ist und um da hin zu kommen werden die alle das FFP ignorieren.

Die gute Nachricht zum Schluss: Wir selbst haben aber auch keine Probleme damit! Mal agesehen davon, dass wir gar nicht erst daran denken müssen, international zu spielen, können wir unsere relevanten Ausgaben locker durch die Einnahmen bestreiten... ;)


sehr gut auf den Punkt gebracht, zudem könnte der "Scheich" dann halt als Trikotsponsor auftreten und 100 Millionen zahlen.
Perspektive der Eintracht |#1024
24.08.2012 - 11:08 Uhr
Zitat von RoyalTL:
Zitat von Arifi:
Naja Milhouse. Warte mal ab, bis das finance-fairplay richtig zum Zuge kommt. Denn da werden eher Spieler in die Bundeliga kommen statt andersrum.

Die Englische, spanische und Italienische Liga sind praktisch pleite. Die Ligue 1 ist ein anderes Thema. Da sind eher strukturelle Probleme und die unansehnliche Spielweise der Grund dafür, warum diese Liga nicht Top ist.


Ich denke, dass jeder, der durch die Einführung des Financial Fairplay eine große Veränderung der aktuellen Verhältnisse erwartet, sich da selbst ein bisschen was in die Tasche lügt. Oder das FFP nicht im Detail kennt.
Wie ist denn die aktuelle Lage? Zuerst einmal: Weder die spanische noch die italienische Liga "ist pleite", und die englische gleich noch weniger!
Ok, in Spanien haben viele bis alle Vereine Schulden, teilweise hohe. Aber die Vereine, die dadurch tatsächlich in eine finanzielle Schieflage geraten, sind nicht die, die sportlich erfolgreich sind. Sondern eher die, die sowieso gegen den Abstieg spielen oder sogar unterklassig spielen.
Gleiches gilt für Italien, nur nicht ganz so schlimm. Mannschaften wie Juve, Inter, Milan, die Roma (dank neuem Besitzer), Lazio, bzw. in Spanien Barca, Real, Valencia, Atletico, Sevilla etc. bleiben auch mit teilweise hohen Verbindlichkeiten noch ohne weiteres handlungsfähig - weil sie es sich leisten können!
Das ist das alte Prinzip: Wer viel einnimmt und ein großes Vermögen hat ("Sicherheiten" --> eigenes Stadion etc.) kann sich auch viele Schulden leisten.
Wenn du gut verdienst, kannst du auch problemlos nen Kredit aufnehmen um ne Wohnung oder ein Haus zu kaufen. Oder ein Auto. Weil du weißt, dass du es fristgerecht abbezahlen kannst.
Wenn du arbeitslos bist oder ein sehr geringes Einkommen hast, kannst du dir das nicht leisten, bzw. die Bank würde dir auch keinen Kredit geben. Gleiches Prinzip gilt für Fußballvereine.

Die Premier League im übrigen für "pleite" zu erklären, ist totaler Humbug. In keiner anderen Liga der Welt wird mehr eingenommen und mehr umgesetzt, an keiner anderen Liga weltweit ist das Interesse so groß und die Fernsehgelder so hoch, wie in der Premier League!
Ich würde sagen, die Vereine hier haben also das kleinste Problem von allen.

Kommen wir aber noch mal auf das FFP zu sprechen. Was wird sich durch das FFP ändern?
Nun, das FFP sagt im Prinzip nur aus, dass die Vereine die international spielberechtigt sein wollen, in den vorangegangenen 3 Jahren nicht mehr Geld für den Spielbetrieb der Mannschaft ausgegeben haben dürfen, als sie eingenommen haben. Im genauen Wortlaut wird von "relevanten" Kosten und Einnahmen gesprochen, in einem Interview wurde das von einem UEFA-Sprecher mal genauer erläutert und im Endeffekt sieht es so aus: Betrachtet werden beim FFP wirklich nur die für den unmittelbaren Zweck des Vereins, also die Teilnahme am Spielbetrieb, aufgebrachten Ausgaben.
Oder andersrum: Weder die Tilgung alter Kredite, noch Zinszahlungen für bestehende Kredite, noch Investitionen in die Infrastruktur (Stadion, Trainingsgelände, Geschäftsstelle...), oder die administrativen Ausgaben (Mitarbeiter der Geschäftsstelle) fallen in diese Betrachtung.
Sondern im Prinzip nur allein der Spieleretat!
Schon diese erste Einschränkung dürfte es so ziemlich jedem Verein, der aktuell CL spielt, erlauben, mit unveränderter Gehaltsstruktur und lediglich eventuell einem leicht angepassten Transferverhalten auch nach Inkrafttreten des FFP noch international zu spielen.

Und für den Fall der Fälle gibt es ja noch Einschränkung Nr. 2:
Jeder Verein, der es nicht schafft seine relevanten Ausgaben durch die laufenden Einnahmen zu decken, darf einen Fehlbetrag bis zu einer Höhe von 45 Mio durch private Investoren oder Geldgeber ausgleichen.
45 Mio, das reicht dann schon mal aus um sich im Zweifel noch nen Superstar extra zu kaufen...

So, und was hat das Ganze mit der Eintracht zu tun?
- Das FFP wird weder verhindern, dass sich in- und ausländische Vereine für unsere Spieler interessieren (Jung, Rode, Schwegler, vielleicht irgendwann mal Kittel...)
- Es wird nicht dafür sorgen, dass die Gehaltskosten allgemein sinken, bzw. dass die Transferausgaben international sinken und wir nach Inkrafttreten bessere Karten auf dem Transfermarkt haben
- Und es wird auch in Zukunft keine weiteren Hoffenheims, RB Leipzigs etc. verhindern, da diesen Vereinen erstmal egal ist, ob sie das FFP verletzen oder nicht - international kann man erst spielen, wenn man in der BuLi ist und um da hin zu kommen werden die alle das FFP ignorieren.

Die gute Nachricht zum Schluss: Wir selbst haben aber auch keine Probleme damit! Mal agesehen davon, dass wir gar nicht erst daran denken müssen, international zu spielen, können wir unsere relevanten Ausgaben locker durch die Einnahmen bestreiten... ;)


Der Fehlbetrag von 45 Millionen gilt meines Wissens nach aber nur in der Übergangsphase. Später gilt ganz einfach, dass die schwarze Null stehen muss.

Auch die Aussage, dass die Schulden in Spanien nur Vereine belassten würden, die in der Tabelle eher unten stehen, stimmt so nicht.
Valencia hat(te?) lange einen Baustop am neuen Stadion, weil Jahre lang kein Geld mehr da war.
Athletico Madrid hat ausstehende Steuerschulden in Höhe von angeblich bis zu 150 Millionen Euro! Würden diese vom Staat kurzfristig eingefordert werden, würden dort tatsächlich die Lichter ausgehen.

Was die nicht sinkenden internationalen Transferausgaben angeht, bin ich übrigens vollkommen anderer Meinung. Es wird einige Vereine geben, die künftig gewaltig auf die Bremse treten müssen. Sowas wie Paris in diesem Sommer geht dann nämlich nicht mehr.


Und zu deinem Beispiel mit dem Kredit für ein Auto oder ein Haus als Privatperson: Das stimmt natürlich, nur wenn ich mir ein Auto auf Kredit kaufe, den Kredit noch gar nicht zurück bezahlt habe und im nächsten Jahr gleich zur nächsten Bank renne, weil ich den nächsten Kredit für ein anderes Auto haben will, und im Jahr darauf bei Bank Nummer drei einen weiteren Kredit haben möchte für was auch immer, dann ist irgendwann mal ganz schnell Schluss.

Und genau das wird FFP aus meiner Sicht erreichen: Eine weitere große Neuverschuldung wird nicht mehr passieren. Man tritt auf die Bremse. Nicht um sonst kauft beispielsweise Chelsea aktuell ein als wenn es kein Morgen geben würde, denn: Es gibt für die tatsächlich kein Morgen mehr in Bezug auf solche Transfers! ;)
Perspektive der Eintracht |#1025
24.08.2012 - 16:51 Uhr
Die 45 Mio sind bis 2018 als "Übergangslösung" geplant - dann wird neu verhandelt.
Aber bis da eine Null steht, wird es noch ein paar Jahre dauern...

Zu Valenica - die haben kein Schuldenproblem, sondern ein Immobilienproblem. Die Planungen sahen vor, das alte Mestella Stadion abzureißen und den Baugrund zu vekaufen - hier hätten dann Geschäftsgebäude oder ähnliches entstehn können. Von den geplanten 320 Mio EUR Einnahmen sollte dann das neue Stadion gebaut werden. Nur leider kam dann die Immobilienkrise in Spanien und der Verkauf ist geplatzt, in der Folge fehlte das Geld zum Weiterbau der neuen Arena.
Das hat sich mittlerweile aber alles entspannt, das alte Stadion / Gelände wurde zwischenzeitlich an eine Bank (irgendeine spanische Sparkasse) verkauft, die im Gegenzug die bestehenden Kredite des Vereins getilgt haben und somit Valencia nun auf deutlich solventeren Beinen steht. Außerdem hat der Club einen jährlichen Umsatz von etwa 150 Mio EUR - damit kann man schon was anfangen (in Bezug auf FFP: Dafür kann man ne Menge Spieler bezahlen und hat noch Luft für den ein oder anderen Transfer...).

Athetico Madrid - da hast du recht. Die haben aktuell Steuerschulden von 150 bis 200 Mio EUR. Und laut Regierungsbeschluss 3 Jahre Zeit, sie zu begleichen. Ich bin gespannt. Aber auch die haben einen Umsatz der so ca. bei 150 Mio EUR pro Jahr liegt, entsprechend traue ich ihnen mit ein wenig Sparsamkeit in den nächsten 2 oder 3 Jahren diese Entschuldung durchaus zu. Danach können sie ja wieder neue Schulden machen... :ugly

Bezüglich Transferausgaben: Warum? Das hast du bis jetzt noch nicht begründet. Warum bitte sollten die Transferusgaben sinken? Die Vereine, die es betrifft (weil sie die höchsten Preise zahlen), können es sich auch weiterhin leisten...

Das Kredit-Beispiel ist doch egal - schon mal ein Haus gebaut? Da nimmt man auch nicht nur einen Kredit auf, sondern 2 oder 3 bei verschiedenen Banken / Kreditgebern. Sparkasse, VR, KfW, what ever.
Und nach 5 Jahren nutzt man die gesunkenen Maktzinsen und löst einen "teuren" Kredit mit einem neuen ab. Oder nimmt zusätzlich zu dem Kredt fürs Haus noch einen fürs neue Auto auf. Wo ist denn da der Unterschied?? Das Fazit ist doch immer noch genau das gleiche - so lange ich mir die monatliche Tilgung + Zinsen leisten kann, ist alles gut! Und gleiches gilt für Fußballclubs...

Zu Chelsea: Die haben in den letzten 10 Jahren seit Einstieg von Abramowitsch im Schnitt 96 Mio EUR pro Jahr für neue Spieler ausgegeben. Für dieses Jahr liegen sie bei knapp 90 Mio. Also "einkaufen, als gäbe es kein Morgen mehr", würde ich das nicht nennen!
Lediglich eins kann ich bei der ganzen Sachen feststellen - zum ersten Mal seit langem wird bei Chelsea intelligent eingekauft! Teure, ältere Spieler (Bosingwa, Drogba, Kalou) wurden abgegeben und durch junge Spieler mit Potential ersetzt, die mit Sicherheit deutlich weniger Gehalt fordern und in Zukunft ihren Wert weiter steigern dürften...
Perspektive der Eintracht |#1026
25.08.2012 - 14:26 Uhr
Ich muss sagen, dass ich mich selten über den Saisonstart so gefreut habe wie diese Saison. Das liegt hauptsächlich daran dass unsere neu formierte Mannschaft sehr spielstark zusammengestellt ist. Man hat endlich dazu gelernt und sich auf junge, technisch versierte und schnelle Spieler konzentriert. Ich verstehe auch nicht das alles so negativ wahrgenommen wird, denn ich denke dass wir mit dieser Mannschaft ins gehobene Mittelfeld gehören und uns vor Mannschaften wie Gladbach und Hannover nicht verstecken müssen. Wir sind mMn stärker als in der Abstiegssaison, da wir unsere Leistungsträger gehalten haben und uns sinnvoll ergänzt haben. Was besonders auffällt, ist, dass wir sehr viele Spieler mit Steigerungspotenzial haben, die alle ein gutes Bundesliganiveau erreichen können. Ich sehe auf jeden fall eine rosige Zukunft auf uns zukommen.
Perspektive der Eintracht |#1027
25.08.2012 - 15:20 Uhr
Zitat von Nippas10:
Ich muss sagen, dass ich mich selten über den Saisonstart so gefreut habe wie diese Saison. Das liegt hauptsächlich daran dass unsere neu formierte Mannschaft sehr spielstark zusammengestellt ist. Man hat endlich dazu gelernt und sich auf junge, technisch versierte und schnelle Spieler konzentriert. Ich verstehe auch nicht das alles so negativ wahrgenommen wird, denn ich denke dass wir mit dieser Mannschaft ins gehobene Mittelfeld gehören und uns vor Mannschaften wie Gladbach und Hannover nicht verstecken müssen. Wir sind mMn stärker als in der Abstiegssaison, da wir unsere Leistungsträger gehalten haben und uns sinnvoll ergänzt haben. Was besonders auffällt, ist, dass wir sehr viele Spieler mit Steigerungspotenzial haben, die alle ein gutes Bundesliganiveau erreichen können. Ich sehe auf jeden fall eine rosige Zukunft auf uns zukommen.

Es mag sein, das wir stärker als in der Abstiegssaison sind, aber die anderen haben auch nicht auf uns gewartet, die haben sich auch stets verbessert. Jetzt nachdem Aufstieg uns mit Gladbach oder Nürnberg zu vergleichen wäre nicht sehr clever, wir könnten erst ein mal mit dem Klassenerhalt zufrieden sein.
Perspektive der Eintracht |#1028
27.08.2012 - 14:01 Uhr
Ich hoffe inständig, dass die Verantwortlichen auch weiterhin ein Auge auf die zweite Liga werfen, weil sie gemerkt haben ,dass da fähige Spieler rumlaufen, die man meist zu kleinem Preis bekommt. Wir müssen da hinkommen, dass wir Spieler billig bekommen und sie dann weiter ausbilden und vllt. für ein vielfaches verkaufen. Meiner MEinung nach kommen wir leider nur durch große Transfereinnahmen oder durch eine überragende Saison wie durch Gladbach und durch die Europamillionen wieder näher an die Spitze
Perspektive der Eintracht |#1029
27.08.2012 - 23:13 Uhr
Zitat von Ayecaramba256:
Ich hoffe inständig, dass die Verantwortlichen auch weiterhin ein Auge auf die zweite Liga werfen, weil sie gemerkt haben ,dass da fähige Spieler rumlaufen, die man meist zu kleinem Preis bekommt. Wir müssen da hinkommen, dass wir Spieler billig bekommen und sie dann weiter ausbilden und vllt. für ein vielfaches verkaufen. Meiner MEinung nach kommen wir leider nur durch große Transfereinnahmen oder durch eine überragende Saison wie durch Gladbach und durch die Europamillionen wieder näher an die Spitze


Und wenn sie das nicht raffen und Inui einschlägt könnte man vlt seine Zelte (Bunker?) :D in brasilien abbauen (abreissen) und sich im fernen Osten mal umschauen. Mit Kiyotake hat sich zum Beispiel ein Verein auf unserer Ebene sehr gut verstärkt. (1mio kannste nix falsch machen)
Perspektive der Eintracht |#1030
28.08.2012 - 12:54 Uhr
Perspektive der Eintracht... Hmmm, tja... Euphorisiert würde ich sagen: 9 Punkte nach 3 Spieltagen...

:-)

•     •     •

23.03.1997 River - Boca 3-3... *hier war früher ein Link zum Video bei youtube, aber Anwandlungen von Internetzensur untersagen mir die Verlinkung*

Menschen, die Anhänger eines anderen Vereins sind, finden eben jenen auch ganz gut.
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