Perspektive der Eintracht
15.02.2009 - 01:30 Uhr
12.05.2012 - 09:18 Uhr
Quelle: www.op-online.de
Übrigens erhalten wir aus dem Transfer von Marko Marin von Bremen nach Chelsea noch eine Summe von über 100 000 Euro als Ausbildungsentschädigung, weil der mal bei uns in der Jugend gespielt hat.
sagte Herri in dem Interview ... immerhin 100.000 ... das ist doch was :D
16.05.2012 - 17:47 Uhr
Zitat von Arifi:
Naja Milhouse. Warte mal ab, bis das finance-fairplay richtig zum Zuge kommt. Denn da werden eher Spieler in die Bundeliga kommen statt andersrum.
Die Englische, spanische und Italienische Liga sind praktisch pleite. Die Ligue 1 ist ein anderes Thema. Da sind eher strukturelle Probleme und die unansehnliche Spielweise der Grund dafür, warum diese Liga nicht Top ist.
Ich denke, dass jeder, der durch die Einführung des Financial Fairplay eine große Veränderung der aktuellen Verhältnisse erwartet, sich da selbst ein bisschen was in die Tasche lügt. Oder das FFP nicht im Detail kennt.
Wie ist denn die aktuelle Lage? Zuerst einmal: Weder die spanische noch die italienische Liga "ist pleite", und die englische gleich noch weniger!
Ok, in Spanien haben viele bis alle Vereine Schulden, teilweise hohe. Aber die Vereine, die dadurch tatsächlich in eine finanzielle Schieflage geraten, sind nicht die, die sportlich erfolgreich sind. Sondern eher die, die sowieso gegen den Abstieg spielen oder sogar unterklassig spielen.
Gleiches gilt für Italien, nur nicht ganz so schlimm. Mannschaften wie Juve, Inter, Milan, die Roma (dank neuem Besitzer), Lazio, bzw. in Spanien Barca, Real, Valencia, Atletico, Sevilla etc. bleiben auch mit teilweise hohen Verbindlichkeiten noch ohne weiteres handlungsfähig - weil sie es sich leisten können!
Das ist das alte Prinzip: Wer viel einnimmt und ein großes Vermögen hat ("Sicherheiten" --> eigenes Stadion etc.) kann sich auch viele Schulden leisten.
Wenn du gut verdienst, kannst du auch problemlos nen Kredit aufnehmen um ne Wohnung oder ein Haus zu kaufen. Oder ein Auto. Weil du weißt, dass du es fristgerecht abbezahlen kannst.
Wenn du arbeitslos bist oder ein sehr geringes Einkommen hast, kannst du dir das nicht leisten, bzw. die Bank würde dir auch keinen Kredit geben. Gleiches Prinzip gilt für Fußballvereine.
Die Premier League im übrigen für "pleite" zu erklären, ist totaler Humbug. In keiner anderen Liga der Welt wird mehr eingenommen und mehr umgesetzt, an keiner anderen Liga weltweit ist das Interesse so groß und die Fernsehgelder so hoch, wie in der Premier League!
Ich würde sagen, die Vereine hier haben also das kleinste Problem von allen.
Kommen wir aber noch mal auf das FFP zu sprechen. Was wird sich durch das FFP ändern?
Nun, das FFP sagt im Prinzip nur aus, dass die Vereine die international spielberechtigt sein wollen, in den vorangegangenen 3 Jahren nicht mehr Geld für den Spielbetrieb der Mannschaft ausgegeben haben dürfen, als sie eingenommen haben. Im genauen Wortlaut wird von "relevanten" Kosten und Einnahmen gesprochen, in einem Interview wurde das von einem UEFA-Sprecher mal genauer erläutert und im Endeffekt sieht es so aus: Betrachtet werden beim FFP wirklich nur die für den unmittelbaren Zweck des Vereins, also die Teilnahme am Spielbetrieb, aufgebrachten Ausgaben.
Oder andersrum: Weder die Tilgung alter Kredite, noch Zinszahlungen für bestehende Kredite, noch Investitionen in die Infrastruktur (Stadion, Trainingsgelände, Geschäftsstelle...), oder die administrativen Ausgaben (Mitarbeiter der Geschäftsstelle) fallen in diese Betrachtung.
Sondern im Prinzip nur allein der Spieleretat!
Schon diese erste Einschränkung dürfte es so ziemlich jedem Verein, der aktuell CL spielt, erlauben, mit unveränderter Gehaltsstruktur und lediglich eventuell einem leicht angepassten Transferverhalten auch nach Inkrafttreten des FFP noch international zu spielen.
Und für den Fall der Fälle gibt es ja noch Einschränkung Nr. 2:
Jeder Verein, der es nicht schafft seine relevanten Ausgaben durch die laufenden Einnahmen zu decken, darf einen Fehlbetrag bis zu einer Höhe von 45 Mio durch private Investoren oder Geldgeber ausgleichen.
45 Mio, das reicht dann schon mal aus um sich im Zweifel noch nen Superstar extra zu kaufen...
So, und was hat das Ganze mit der Eintracht zu tun?
- Das FFP wird weder verhindern, dass sich in- und ausländische Vereine für unsere Spieler interessieren (Jung, Rode, Schwegler, vielleicht irgendwann mal Kittel...)
- Es wird nicht dafür sorgen, dass die Gehaltskosten allgemein sinken, bzw. dass die Transferausgaben international sinken und wir nach Inkrafttreten bessere Karten auf dem Transfermarkt haben
- Und es wird auch in Zukunft keine weiteren Hoffenheims, RB Leipzigs etc. verhindern, da diesen Vereinen erstmal egal ist, ob sie das FFP verletzen oder nicht - international kann man erst spielen, wenn man in der BuLi ist und um da hin zu kommen werden die alle das FFP ignorieren.
Die gute Nachricht zum Schluss: Wir selbst haben aber auch keine Probleme damit! Mal agesehen davon, dass wir gar nicht erst daran denken müssen, international zu spielen, können wir unsere relevanten Ausgaben locker durch die Einnahmen bestreiten... ;)
Naja Milhouse. Warte mal ab, bis das finance-fairplay richtig zum Zuge kommt. Denn da werden eher Spieler in die Bundeliga kommen statt andersrum.
Die Englische, spanische und Italienische Liga sind praktisch pleite. Die Ligue 1 ist ein anderes Thema. Da sind eher strukturelle Probleme und die unansehnliche Spielweise der Grund dafür, warum diese Liga nicht Top ist.
Ich denke, dass jeder, der durch die Einführung des Financial Fairplay eine große Veränderung der aktuellen Verhältnisse erwartet, sich da selbst ein bisschen was in die Tasche lügt. Oder das FFP nicht im Detail kennt.
Wie ist denn die aktuelle Lage? Zuerst einmal: Weder die spanische noch die italienische Liga "ist pleite", und die englische gleich noch weniger!
Ok, in Spanien haben viele bis alle Vereine Schulden, teilweise hohe. Aber die Vereine, die dadurch tatsächlich in eine finanzielle Schieflage geraten, sind nicht die, die sportlich erfolgreich sind. Sondern eher die, die sowieso gegen den Abstieg spielen oder sogar unterklassig spielen.
Gleiches gilt für Italien, nur nicht ganz so schlimm. Mannschaften wie Juve, Inter, Milan, die Roma (dank neuem Besitzer), Lazio, bzw. in Spanien Barca, Real, Valencia, Atletico, Sevilla etc. bleiben auch mit teilweise hohen Verbindlichkeiten noch ohne weiteres handlungsfähig - weil sie es sich leisten können!
Das ist das alte Prinzip: Wer viel einnimmt und ein großes Vermögen hat ("Sicherheiten" --> eigenes Stadion etc.) kann sich auch viele Schulden leisten.
Wenn du gut verdienst, kannst du auch problemlos nen Kredit aufnehmen um ne Wohnung oder ein Haus zu kaufen. Oder ein Auto. Weil du weißt, dass du es fristgerecht abbezahlen kannst.
Wenn du arbeitslos bist oder ein sehr geringes Einkommen hast, kannst du dir das nicht leisten, bzw. die Bank würde dir auch keinen Kredit geben. Gleiches Prinzip gilt für Fußballvereine.
Die Premier League im übrigen für "pleite" zu erklären, ist totaler Humbug. In keiner anderen Liga der Welt wird mehr eingenommen und mehr umgesetzt, an keiner anderen Liga weltweit ist das Interesse so groß und die Fernsehgelder so hoch, wie in der Premier League!
Ich würde sagen, die Vereine hier haben also das kleinste Problem von allen.
Kommen wir aber noch mal auf das FFP zu sprechen. Was wird sich durch das FFP ändern?
Nun, das FFP sagt im Prinzip nur aus, dass die Vereine die international spielberechtigt sein wollen, in den vorangegangenen 3 Jahren nicht mehr Geld für den Spielbetrieb der Mannschaft ausgegeben haben dürfen, als sie eingenommen haben. Im genauen Wortlaut wird von "relevanten" Kosten und Einnahmen gesprochen, in einem Interview wurde das von einem UEFA-Sprecher mal genauer erläutert und im Endeffekt sieht es so aus: Betrachtet werden beim FFP wirklich nur die für den unmittelbaren Zweck des Vereins, also die Teilnahme am Spielbetrieb, aufgebrachten Ausgaben.
Oder andersrum: Weder die Tilgung alter Kredite, noch Zinszahlungen für bestehende Kredite, noch Investitionen in die Infrastruktur (Stadion, Trainingsgelände, Geschäftsstelle...), oder die administrativen Ausgaben (Mitarbeiter der Geschäftsstelle) fallen in diese Betrachtung.
Sondern im Prinzip nur allein der Spieleretat!
Schon diese erste Einschränkung dürfte es so ziemlich jedem Verein, der aktuell CL spielt, erlauben, mit unveränderter Gehaltsstruktur und lediglich eventuell einem leicht angepassten Transferverhalten auch nach Inkrafttreten des FFP noch international zu spielen.
Und für den Fall der Fälle gibt es ja noch Einschränkung Nr. 2:
Jeder Verein, der es nicht schafft seine relevanten Ausgaben durch die laufenden Einnahmen zu decken, darf einen Fehlbetrag bis zu einer Höhe von 45 Mio durch private Investoren oder Geldgeber ausgleichen.
45 Mio, das reicht dann schon mal aus um sich im Zweifel noch nen Superstar extra zu kaufen...
So, und was hat das Ganze mit der Eintracht zu tun?
- Das FFP wird weder verhindern, dass sich in- und ausländische Vereine für unsere Spieler interessieren (Jung, Rode, Schwegler, vielleicht irgendwann mal Kittel...)
- Es wird nicht dafür sorgen, dass die Gehaltskosten allgemein sinken, bzw. dass die Transferausgaben international sinken und wir nach Inkrafttreten bessere Karten auf dem Transfermarkt haben
- Und es wird auch in Zukunft keine weiteren Hoffenheims, RB Leipzigs etc. verhindern, da diesen Vereinen erstmal egal ist, ob sie das FFP verletzen oder nicht - international kann man erst spielen, wenn man in der BuLi ist und um da hin zu kommen werden die alle das FFP ignorieren.
Die gute Nachricht zum Schluss: Wir selbst haben aber auch keine Probleme damit! Mal agesehen davon, dass wir gar nicht erst daran denken müssen, international zu spielen, können wir unsere relevanten Ausgaben locker durch die Einnahmen bestreiten... ;)
31.07.2012 - 15:59 Uhr
Zitat
Eintracht: Aus dem Fahrstuhl zurück ins Mittelfeld
Mit neuen Spielern und bewährten Kräften will Frankfurt den Abstieg vergessen machen und sich wieder in der Bundesliga etablieren.
[...]
SPORT1-Prognose:
Wenn die neuen Spieler einschlagen, dürfte der Klassenerhalt für die Eintracht kein Problem sein.
Sofern die jungen Spieler wie Kittel, Rode und Jung den nächsten Schritt machen und Alex Meier seine Form aus der Zweiten Liga konservieren kann, ist sogar ein Platz im gehobenen Mittelfeld drin.
http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/artikel_593275.html
12345
Eintracht: Aus dem Fahrstuhl zurück ins Mittelfeld
Mit neuen Spielern und bewährten Kräften will Frankfurt den Abstieg vergessen machen und sich wieder in der Bundesliga etablieren.
[...]
SPORT1-Prognose:
Wenn die neuen Spieler einschlagen, dürfte der Klassenerhalt für die Eintracht kein Problem sein.
Sofern die jungen Spieler wie Kittel, Rode und Jung den nächsten Schritt machen und Alex Meier seine Form aus der Zweiten Liga konservieren kann, ist sogar ein Platz im gehobenen Mittelfeld drin.
http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/artikel_593275.html
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31.07.2012 - 16:34 Uhr
Für mich gibt es für einen Aufsteiger nur ein Ziel - Klasse halten! Aber da dies ja kein besonders schönes Ziel ist würde ich es lieber "den Aufstieg so früh wie möglich sichern" nennen, das klingt einfach besser. Ich finde unseren Kader gut besetzt. Ein paar, die lange im Verein sind, Spätstarter (Occéan), hungrige Nachwuchskräfte und Führungsspieler. Der Mannschaft traue ich es durchaus zu auch zu überraschen und einen Platz im Bereich 8-10 zu belegen. Realistisch platziere ich uns aber im Vorfeld eher um Rang 10-13. Finde die "Funkel'sche Analyse" recht zutreffend.
07.08.2012 - 11:01 Uhr
http://www.fussball.de/teamcheck-eintracht-frankfurt-will-die-klasse-halten/id_58480004/index
Zitat
Die Adler fliegen wieder erstklassig! Nach nur einem Jahr im Unterhaus hat sich Eintracht Frankfurt eindrucksvoll als zweitplatzierter Aufsteiger durchgesetzt. Die Hessen schafften den direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga und verstärkten sich für die kommende Saison mit zwölf Neuzugängen. Mit 76 Treffern in der vergangenen Saison stellte die Eintracht in Liga zwei die beste Offensive, in der neuen Saison soll die Klasse gehalten werden. Ein genaues Saisonziel wollen die Spieler um Kapitän Pirmin Schwegler aber noch nicht äußern: "Wir wollen weniger reden, sondern mehr tun", sagt der Eintracht-Spielführer. In Teil drei der Teamcheck-Serie stellt FUSSBALL.DE Eintracht Frankfurt vor.
Schieb ich mal hier rein
Zitat
Die Adler fliegen wieder erstklassig! Nach nur einem Jahr im Unterhaus hat sich Eintracht Frankfurt eindrucksvoll als zweitplatzierter Aufsteiger durchgesetzt. Die Hessen schafften den direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga und verstärkten sich für die kommende Saison mit zwölf Neuzugängen. Mit 76 Treffern in der vergangenen Saison stellte die Eintracht in Liga zwei die beste Offensive, in der neuen Saison soll die Klasse gehalten werden. Ein genaues Saisonziel wollen die Spieler um Kapitän Pirmin Schwegler aber noch nicht äußern: "Wir wollen weniger reden, sondern mehr tun", sagt der Eintracht-Spielführer. In Teil drei der Teamcheck-Serie stellt FUSSBALL.DE Eintracht Frankfurt vor.
Schieb ich mal hier rein
Dieser Beitrag wurde zuletzt von zeuge_yeboahs am 07.08.2012 um 11:04 Uhr bearbeitet
07.08.2012 - 12:20 Uhr
Interesanter Link, vielen Dank fürs posten!
07.08.2012 - 12:35 Uhr
http://www.fussball.de/teamcheck-eintracht-frankfurt-will-die-klasse-halten/id_58480004/index
Zitat
Am Ende wird die Eintracht trotzdem im sicheren Mittelfeld auf einem der Plätze 10 bis 13 landen.
Gegen das Eintreffen der Prognose hätte ich wirklich nichts einzuwenden :D
Zitat
Am Ende wird die Eintracht trotzdem im sicheren Mittelfeld auf einem der Plätze 10 bis 13 landen.
Gegen das Eintreffen der Prognose hätte ich wirklich nichts einzuwenden :D
07.08.2012 - 13:28 Uhr
Zitat von Beetle:
http://www.fussball.de/teamcheck-eintracht-frankfurt-will-die-klasse-halten/id_58480004/index
Zitat
Am Ende wird die Eintracht trotzdem im sicheren Mittelfeld auf einem der Plätze 10 bis 13 landen.
Gegen das Eintreffen der Prognose hätte ich wirklich nichts einzuwenden :D
Ich auch nicht, übrigens auch nichts gegen das vorherige Lesen von anderen Posts ;-)
http://www.fussball.de/teamcheck-eintracht-frankfurt-will-die-klasse-halten/id_58480004/index
Zitat
Am Ende wird die Eintracht trotzdem im sicheren Mittelfeld auf einem der Plätze 10 bis 13 landen.
Gegen das Eintreffen der Prognose hätte ich wirklich nichts einzuwenden :D
Ich auch nicht, übrigens auch nichts gegen das vorherige Lesen von anderen Posts ;-)
07.08.2012 - 13:41 Uhr
...die gute Hinrunde im Abstiegsjahr haben wir mit einem deutlich schwächeren Kader geschafft. Ich hoffe jeder Spieler schafft es seine Fähigkeiten mindestens durchschnittlich umzusetzen - dann sollten wir nicht nur hinten drin stehen und hoffentlich nicht ganz soviele Abstiegssorgen haben. Obere Tabellenhälfte wäre sehr, sehr glücklich - es gibt leider locker 10 Teams die wohl besser aufgestellt sind. Hoffe wir dennoch auf den ein oder anderen Überraschungsflopp von den spendablen Vereinen;-)
23.08.2012 - 16:22 Uhr
Zitat
SPOX: Apropos England: Als Sie im Winter das Leihgeschäft mit Mohammed Abu klar machten, wurde Ihnen von Manchester City eine längerfristige Kooperation in Aussicht gestellt. Was ist denn daraus geworden?
Hübner: Wir stehen immer noch im Austausch und werden jetzt durch den Aufstieg auch besser von ihnen wahrgenommen. In der 2. Liga kamen ja wenn überhaupt nur Citys Perspektivspieler für uns in Frage. Die waren zwar gut, haben uns unter dem Druck des sofortigen Wiederaufstiegs im ersten Moment aber nicht weiter helfen können. Ich denke jedoch, dass da in der Zukunft noch das eine oder andere Geschäft folgen könnte. Durch den Aufstieg sind auch andere Möglichkeiten gegeben.
http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/1208/Artikel/bruno-huebner-interview-eintracht-frankfurt-sge-sportdirektor.html
SPOX: Apropos England: Als Sie im Winter das Leihgeschäft mit Mohammed Abu klar machten, wurde Ihnen von Manchester City eine längerfristige Kooperation in Aussicht gestellt. Was ist denn daraus geworden?
Hübner: Wir stehen immer noch im Austausch und werden jetzt durch den Aufstieg auch besser von ihnen wahrgenommen. In der 2. Liga kamen ja wenn überhaupt nur Citys Perspektivspieler für uns in Frage. Die waren zwar gut, haben uns unter dem Druck des sofortigen Wiederaufstiegs im ersten Moment aber nicht weiter helfen können. Ich denke jedoch, dass da in der Zukunft noch das eine oder andere Geschäft folgen könnte. Durch den Aufstieg sind auch andere Möglichkeiten gegeben.
http://www.spox.com/de/sport/fussball/bundesliga/1208/Artikel/bruno-huebner-interview-eintracht-frankfurt-sge-sportdirektor.html
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