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Neues von alten Wolfsburgern

01.11.2005 - 18:30 Uhr
Neues von alten Wolfsburgern |#31
06.03.2006 - 08:21 Uhr




Martina da: D’Alessandro ist Papa!

Sportlich läuft’s für den Ex-VfL-Spielmacher in Portsmouth nicht – Nachwuchs macht glücklich

(eh) Endlich mal gute Nachrichten für Andrés D‘Alessan-dro! Der kleine Ex-Spielmacher des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg ist am Samstag Papa geworden. Seine Frau Erika brachte im englischen Portsmouth ein gesundes Mädchen zur Welt. „Ich bin sehr glücklich“, sagte D‘Alessandro, „das Mädchen heißt Martina, meiner Frau und dem Baby geht‘s gut.“
Kurz vor Transferschluss war die launische Diva des VfL nach England geflüchtet. Nach einem Zwist mit Trainer Klaus Augenthaler wurde der Spielmacher an den englichen Premier-League-Klub FC Portsmouth ausgeliehen – bis zum Saisonende. Aber auch da kommt der Argentinier nicht auf die Beine. Anfangs durfte er noch spielen, doch beim vorletzten Spiel bei Chelsea London saß D‘Alessandro nach mäßigen Leistungen nur auf der Bank. Beim 0:1 am Wochenende bei Aston Villa spielte er wegen der Geburt seiner Tochter nicht.
Bis zum 15. Mai muss der abstiegsbedrohte englische Klub (acht Punkte Rückstand zum rettenden Ufer) erklären, ob er D‘Alessandro kaufen will. Doch dazu wird‘s wohl nicht kommen. Portsmouth-Trainer Harry Redknapp hat sich bereits von D‘Alessandro distanziert, setzt im Mittelfeld nach dem 0:2 in Chelsea auf den serbischen Nationalspieler Ognjen Koroman. Und im Falle eines Abstiegs will Portsmouth nur einen von beiden behalten. D‘Alessandro wollte sich dazu gestern noch nicht äußern. Er sagt: „Im Augenblick bin ich nur glücklich, weil unser Baby da ist.“





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187. TM.de-User
Neues von alten Wolfsburgern |#32
07.03.2006 - 15:32 Uhr
Hallo Leute!

Wie ist denn in Portsmouth so die öffentliche Meinung zu Andrés?
Scheint ja nicht wirklich ne Option für Pompey zu sein, ihn nächste Saison zu halten...
Neues von alten Wolfsburgern |#33
10.03.2006 - 07:04 Uhr
Baiano: Bayern-Killer jubelt jetzt in Spanien


(rau) Pflichtspiel-Jubiläum gegen den Rekord-Meister: Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg erwartet den FC Bayern München am Samstag (15.30 Uhr) zum zehnten Mal (einmal Pokal). Und wieder hoffen alle grün-weißen Anhänger auf einen Sieg gegen die Bayern. Den gab es bislang nur einmal: 3:2 am Samstag, 13. September 2003. Der Tag der Premieren, und vor allem von Bandana und Baiano.
Was für ein Spiel – übrigens ohne Andrés D‘Alessandro (Gelb-Rot-Sperre). Die Sieg-Premiere gegen die Bayern: Erst schoss Fernando Baiano bei seiner VfL-Premiere sein erstes Tor zum 1:1-Ausgleich. Roy Makaay brachte die Bayern mit seinem ersten Treffer überhaupt für den Rekordmeister wieder in Führung. Derweil spielte Juan Menseguez in seinem ersten Bundesliga-Spiel dem Ex-Wolfsburger Tobias Rau Knoten in die Beine. Baiano schlug wieder zu – 2:2. Und wieder zog er die schwarze Bandana aus der Hose, wirbelte das Tuch mit dem Aufdruck „Jesus“ um den Kopf. Für diesen Jubel gab es später Ärger, Glaubensbezeugungen dieser Art sind nicht erlaubt. Das war am 13. September 2003 noch egal. Spätestens nach 89 Minuten. Diego Klimowicz stellte den Sieg sicher.
Baiano war Thema des Tages. Und der Brasilianer traf weiter. Dreimal gegen Lautern, doppelt gegen Rostock, am Ende hatte er elf Tore aus 22 Spielen erzielt. Doch die Bundesliga-Zeit war für Baiano schnell zu Ende. Knieprobleme, eine Operation ohne Absprache in der Heimat, der VfL zog die Kaufoption nicht. Trainer Erik Gerets, der Jürgen Röber abgelöst hatte, orakelte: „Ich weiß nicht, ob er eine sportärztliche Untersuchung in Deutschland überstehen würde.“ Baiano blieb in der Heimat bei Sae Caetano.
Heute ist Baiano einen Schritt weiter als der VfL: Im Februar 2005 wechselte er nach Spanien, schoss neun Tore in 17 Spielen für Malaga, im Moment belegt er mit Celta Vigo Rang fünf in Spanien, traf neunmal in 21 Einsätzen und darf an die Champions League denken.




Neues von alten Wolfsburgern |#34
10.03.2006 - 08:29 Uhr
Strunz wird wieder Papa


Beim VfL ist er als Manager grandios gescheitert, zumindest privat scheint Thomas Strunz in Wolfsburg sein Glück gefunden zu haben: Seine Freundin, Ex-VfL-Sekretärin Stephanie Biastoch, ist schwanger! „Wir sind überglücklich“, sagt Strunz, der bereits zum vierten Mal Vater wird.
Ihren Job beim VfL hat Biastoch inzwischen gekündigt, die 26-Jährige will sich ganz auf die Mutterrolle vorbereiten: „Stephanie ist in der 13. Woche“, sagt Strunz. Als er am 19. Dezember beim VfL gefeuert wurde, war das Baby schon unterwegs.
„Eine Hochzeit ist nicht geplant“, betont Strunz. Für den gefeuerten VfL-Manager wäre es bereits die dritte: Aus erster Ehe mit Beate hat Strunz ein Kind, aus der zweiten mit Claudia Effenberg zwei.

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187. TM.de-User
Neues von alten Wolfsburgern |#35
14.03.2006 - 08:26 Uhr




Dammeier-Abschied mit Kumpels aus Wolfsburg

Ex-VfLer beendet am 19. Mai mit einem großen Spiel seine Karriere

(apa) Jetzt ist es offiziell: Nach bisher 524 Spielen in der 1. und 2. Liga beendet Ex-VfL-Fußballer Detlev Dammeier am Saisonende seine Karriere. Für den 37-Jährigen gibt‘s am 19. Mai bei seinem jetzigen Klub Arminia Bielefeld ein großes Abschiedsspiel – organisiert von Dammis Ehefrau Claudia.
Bis gestern wusste Dammi von den Planungen nichts, dann wurde er eingeweiht: „Ich hätte gar keinen großen Rahmen gebraucht – aber so ist es natürlich eine tolle Sache.“ Beim Abschiedsspiel werden auch viele Kumpels aus seiner Wolfsburger Zeit dabei sein, allen voran die Freunde aus der „Mafia“, wie sich Dammeier, Roy Präger, Holger Ballwanz, Peter Kleeschätzky und Mathias Stammann einst selbst nannten. Diese fünf bildeten 1999 den Kern des VfL-Teams, das den Einzug in den UEFA-Cup schaffte. Außerdem dabei: die Ex-VfLer Siggi Reich und Uwe Zimmermann sowie Lupo-Trainer Francisco Coppi, mit dem Dammeier seit Jahren freundschaftlich verbunden ist.
Von 1992 bis 2000 hatte Dammeier für Wolfsburg gespielt, das Pokal-Finale 1995, der Aufstieg 1997 und der UEFA-Cup 1999 sind für ihn „absolute Karriere-Highlights“. Pläne, nach der aktiven Karriere zum VfL zurückzukehren, wurden zwischenzeitlich wieder begraben. Sein Haus in Neuhaus hat er allerdings noch – vermietet an VfL-Kapitän Kevin Hofland.
Nach sechs Jahren ist Dammi mittlerweile bei Arminia Bielefeld heimisch geworden, wohnt mit seiner Frau und den Töchtern Lisa (10) und Lea (6) im nahen Steinhagen. Für die Arminia wird er ab Sommer im Nachwuchsbereich arbeiten, seine Verbindung nach Wolfsburg aber bleibt. Nächste Woche macht er in Barsinghausen den Trainer-B-Schein – zusammen mit den VfLern Roy Präger und Stefan Meißner.





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Neues von alten Wolfsburgern |#36
22.03.2006 - 07:18 Uhr
Fußballer und Kumpeltyp: "Greiner – finde ich gut"

Niedersachsenliga: MTV-Coach Klaus Fricke freut sich auf seinen neuen "Co"





Von Reinhard Matzick und Jens Neumann


GIFHORN. Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: Ex-Profi und Publikumsliebling Frank Greiner wird von der neuen Saison an Co-Trainer beim Fußball-Niedersachsenligisten MTV Gifhorn (wir berichteten exklusiv). Und die Vorfreude ist riesig…

Nicht nur auf den Fußballer, sondern auch auf den Menschen Frank Greiner. Nicht umsonst ist der ehemalige Bundesligaspieler immer noch überall ein willkommener und gern gesehener Gast.

MTV-Trainer Klaus Fricke ist natürlich glücklich. "Die Geschichte ist bereits im Dezember des vergangenen Jahres entstanden. Franky muss ein Praktikum vorweisen – und da habe ich natürlich sofort ja gesagt. Das wird eine schöne Sache. Die ersten Reaktionen zeigen auch, wie positiv die Verpflichtung gesehen wird", hat er bereits Resonanz auf den Exklusivbericht unserer Zeitung erhalten.

"Ich habe sechs Jahre lang beim VfL Wolfsburg mit einem Co-Trainer gearbeitet. Das ist einfach ein anderes, intensiveres Training. Man kann in Gruppen arbeiten, sich auf die Übungen konzentrieren und muss nicht zu den anderen schielen", freut sich Fricke die kommende Spielzeit.

"Wir kennen uns vom VfL, haben parallel gearbeitet. Ich weiß, dass ich mich zu 100 Prozent auf ihn verlassen kann. Fachlich absolut top, körperlich fit – die Jungs werden sich wundern, wenn Franky noch vorne weg läuft. Und auch sonst passt es. Frank Greiner ist Mensch geblieben – bei all seinen Erfolgen."

Fricke schränkt aber auch ein: "Klar ist, dass es sich vielleicht nur um eine begrenzte Geschichte handeln kann. Bei entsprechenden Angeboten werden wir ihn nicht halten können."

MTV-Mannschaftsführer Jörgen Schilling teilt die Vorfreude seines Trainers. "Greiner – finde ich gut. Der bringt noch einmal frischen Wind und wohl auch gute Laune rein. Insbesondere für die jungen Spieler wird er mit seiner Erfahrung eine Hilfe sein. Ich habe ja schon mit Thorsten Kohn zusammengespielt und weiß, was die alten Hasen für Tricks drauf haben. Ich denke, Frank Greiner hilft uns weiter."

Manndecker André Bischoff hat schon Erfahrungen mit dem Ex-Profi gesammelt: "Ich kenne ihn noch von der VfL-A-Jugend und glaube, dass er uns weiterbringen wird. Er versucht, viel zu vermitteln, seine Erfahrungen weiterzugeben. Für eine junge Mannschaft sind die Tipps, wie man sich in bestimmten Situationen verhält, sehr wertvoll."

Auch Goalgetter Marcel Bernier kennt Greiner vom VfL. "Ein Riesengewinn für den MTV. Jeder weiß, wer er ist – ein echtes Vorbild. Frank Greiner ist jemand, der auch Spieler aus der zweiten Reihe motivieren kann.", freut sich Bernier auf den Kumpeltypen, "der aber auch ernste Töne anschlagen kann".



Neues von alten Wolfsburgern |#37
23.03.2006 - 08:26 Uhr
Strunz im DSF-Talk
Rund um den VfL
Ex-VfL-Manager Thomas Strunz ist zu Gast in der DSF-Sendung „Viererkette“. Ausstrahlung ist am Freitag ab 22.45 Uhr.
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Die Fußball-Profis des MSV Duisburg entschuldigen sich bei ihren Anhängern für die schlechte Leistung beim 2:5 in Frankfurt – und zahlen die Kosten für vier Fan-Busse. „Die Fans sind die ganze Saison für uns unterwegs und bezahlen viel Geld. Sie haben es ganz einfach verdient, dass wir etwas für sie machen. Mit ihrer Unterstützung haben wir vielleicht in Wolfsburg die Chance, wieder ranzukommen“, sagte MSV-Kapitän Georg Koch am Mittwoch zu der Entscheidung seiner Mitspieler.
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Wohin fährt der VfL im Sommer ins Trainingslager? „Wir haben schon eine Reihe Angebote gesammelt, aber noch nicht konkret gesprochen. Gegen Saisonende werden wir uns festlegen“, sagt VfL-Manager Klaus Fuchs. „Wahrscheinlich geht‘s in den Alpenraum – oder wir bleiben in der Region.“
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Nach individueller Arbeit in den vergangenen Einheiten ist heute für alle VfL-Profis einmal Training: Um 16 Uhr.


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187. TM.de-User
Neues von alten Wolfsburgern |#38
23.03.2006 - 14:27 Uhr
>Strunz im DSF-Talk
>Rund um den VfL
>Ex-VfL-Manager Thomas Strunz ist zu Gast in der DSF-Sendung
>„Viererkette“. Ausstrahlung ist am Freitag ab 22.45 Uhr.
>


Ist der da jetzt Stammgast?
Neues von alten Wolfsburgern |#39
29.03.2006 - 07:07 Uhr
D‘Alessandro: Ich passe in die Premier League!


Mit Transfer-Schluss im Winter zog‘s Andrés D‘Alessandro auf die Insel – zum englischen Premier-League-Klub FC Portsmouth. Bis zum Sommer ist der Ex-Spielmacher des Bundesligisten VfL Wolfsburg an Portsmouth ausgeliehen, bis zum 15. Mai müssen die Engländer erklären, ob sie die vereinbarte Kaufoption ziehen. Wie kommt der 25-Jährige mit dem englischen Fußball zurecht, wie geht es im Sommer weiter? WAZ-Sportredakteur Engelbert Hensel fragte bei dem kleinen Argentinier nach.
WAZ: Seit zwei Monaten sind Sie jetzt in England – wie groß ist der Unterschied zur Bundesliga?
D‘Alessandro: Der Fußball ist hier anders, noch schneller als in Deutschland, noch ein bisschen härter. Aber von Verletzungen bin ich zum Glück bislang verschont geblieben. Es passt einfach alles momentan.
WAZ: Klingt so, als ob Sie ihren Wechsel nach Portsmouth bisher nicht bereut haben…
D‘Alessandro: Ich darf hier wieder Fußball spielen, darf mich auf der linken Seite austoben, darf da alles machen, was ich will. Meine Familie ist gesund, wir haben eine schöne Wohnung am Meer, das Wetter ist super und in der Tabelle haben wir nur noch drei Punkte Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz – bei einem Spiel weniger.
WAZ: Hört sich so an, als ob Sie am liebsten in England bleiben würden – oder?
D‘Alessandro: Es war richtig, nach England zu wechseln. Ich hatte vorher ein paar Bedenken, hatte immer gedacht, der Fußball in der Premier League ist zu hart für mich. Jetzt denke ich anders.
WAZ: Wie denn?
D‘Alessandro: Dass der Fußball hier zwar hart und schwer, für meine Verhältnisse aber nicht unmöglich ist. Es gefällt mir halt alles – vom Training bis zur Spielvorbereitung. Vor den Spielen setze ich mich 20 Minuten ins Auto, und dann fahre ich zum Stadion. Hier gibt‘s kein Trainingslager oder sonst irgendetwas. Das gefällt mir.
WAZ: Spielen Sie auch in der nächsten Saison in der Premier League?
D‘Alessandro: Alles ist möglich. Ich weiß nicht, was passiert. Wenn Portsmouth nicht absteigt, bleibe ich vielleicht hier, vielleicht wechsele ich auch innerhalb der Premier League. Aber man darf ja nicht vergessen, dass ich noch zwei Jahre Vertrag in Wolfsburg habe. Wenn es jedoch eine andere Möglichkeit als Wolfsburg gibt, würde ich diese Möglichkeit eher annehmen wollen.
WAZ: Angenommen haben Sie auch eine neue Rolle – und zwar die als Vater…
D‘Alessandro: In den ersten Wochen war‘s ein bisschen schwer mit dem Schlafen, aber jetzt geht‘s schon ganz gut. Die Kleine schläft fünf, sechs Stunden am Stück – für mich ist das super.


Neues von alten Wolfsburgern |#40
01.04.2006 - 12:16 Uhr

>
>Aber mal im Ernst: Der MTV ist wohl mindestens eine Nummer zu
>groß für Strunz... ;-)

Das hab ich auch gleich gedacht und damit haste dich eindeutig verraten! :)
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