Mitarbeiter von Hertha BSC
08.06.2021 - 09:55 Uhr
23.10.2025 - 15:07 Uhr
Zitat von Firefred
Wer den Begriff woke im aktiven Vokabular pflegt, ist leider eindeutig dem rechten Lager zuzuordnen. Wieder ein Wort das verbogen und missbraucht wurd, von Leuten die nicht verstehen was tatsächlich dahinter steht.
Wer den Begriff woke im aktiven Vokabular pflegt, ist leider eindeutig dem rechten Lager zuzuordnen. Wieder ein Wort das verbogen und missbraucht wurd, von Leuten die nicht verstehen was tatsächlich dahinter steht.
Bei so einem Kommentar weiß man nicht ob man lachen oder weinen soll, wie absurd ist das denn bitte. Selbst wenn man anhand der Nutzung dieses Wortes die politische Haltung erkennen könnte, was ist das für ein Argument, "Du bist rechts".
Zitat von Der-Neue
Quelle: share.google
Es ist eine leere Worthülse und ein rechter Kampfbegriff, um Minderheiten kleinzuhalten:…….
………. Wem gerade eine Forderung zu weit geht, wer sich gerade in einem Privileg beschnitten fühlt, benennt diese Forderung einfach als „zu woke“ und fertig. Das ist keine ernstzunehmende Diskursgrundlage. Steht also einfach weiter für das ein, was euch wichtig ist. Auch wenn der nächste Kampfbegriff daher kommt.
………. Wem gerade eine Forderung zu weit geht, wer sich gerade in einem Privileg beschnitten fühlt, benennt diese Forderung einfach als „zu woke“ und fertig. Das ist keine ernstzunehmende Diskursgrundlage. Steht also einfach weiter für das ein, was euch wichtig ist. Auch wenn der nächste Kampfbegriff daher kommt.
Eine Begriffseinordnung der TAZ ist keine ernstzunehmende Diskursgrundlage.
23.10.2025 - 15:17 Uhr
Zitat von Uckermaerker
Bei so einem Kommentar weiß man nicht ob man lachen oder weinen soll, wie absurd ist das denn bitte. Selbst wenn man anhand der Nutzung dieses Wortes die politische Haltung erkennen könnte, was ist das für ein Argument, "Du bist rechts".
Eine Begriffseinordnung der TAZ ist keine ernstzunehmende Diskursgrundlage.
Zitat von Firefred
Wer den Begriff woke im aktiven Vokabular pflegt, ist leider eindeutig dem rechten Lager zuzuordnen. Wieder ein Wort das verbogen und missbraucht wurd, von Leuten die nicht verstehen was tatsächlich dahinter steht.
Wer den Begriff woke im aktiven Vokabular pflegt, ist leider eindeutig dem rechten Lager zuzuordnen. Wieder ein Wort das verbogen und missbraucht wurd, von Leuten die nicht verstehen was tatsächlich dahinter steht.
Bei so einem Kommentar weiß man nicht ob man lachen oder weinen soll, wie absurd ist das denn bitte. Selbst wenn man anhand der Nutzung dieses Wortes die politische Haltung erkennen könnte, was ist das für ein Argument, "Du bist rechts".
Zitat von Der-Neue
Quelle: share.google
Es ist eine leere Worthülse und ein rechter Kampfbegriff, um Minderheiten kleinzuhalten:…….
………. Wem gerade eine Forderung zu weit geht, wer sich gerade in einem Privileg beschnitten fühlt, benennt diese Forderung einfach als „zu woke“ und fertig. Das ist keine ernstzunehmende Diskursgrundlage. Steht also einfach weiter für das ein, was euch wichtig ist. Auch wenn der nächste Kampfbegriff daher kommt.
………. Wem gerade eine Forderung zu weit geht, wer sich gerade in einem Privileg beschnitten fühlt, benennt diese Forderung einfach als „zu woke“ und fertig. Das ist keine ernstzunehmende Diskursgrundlage. Steht also einfach weiter für das ein, was euch wichtig ist. Auch wenn der nächste Kampfbegriff daher kommt.
Eine Begriffseinordnung der TAZ ist keine ernstzunehmende Diskursgrundlage.
Wenn ich dir erklären muss, was an rechts sein doof ist, ist das Perlen vor die Säue.
23.10.2025 - 15:56 Uhr
Zitat von Firefred
Wenn ich dir erklären muss, was an rechts sein doof ist, ist das Perlen vor die Säue.
Zitat von Uckermaerker
Bei so einem Kommentar weiß man nicht ob man lachen oder weinen soll, wie absurd ist das denn bitte. Selbst wenn man anhand der Nutzung dieses Wortes die politische Haltung erkennen könnte, was ist das für ein Argument, "Du bist rechts".
Eine Begriffseinordnung der TAZ ist keine ernstzunehmende Diskursgrundlage.
Zitat von Firefred
Wer den Begriff woke im aktiven Vokabular pflegt, ist leider eindeutig dem rechten Lager zuzuordnen. Wieder ein Wort das verbogen und missbraucht wurd, von Leuten die nicht verstehen was tatsächlich dahinter steht.
Wer den Begriff woke im aktiven Vokabular pflegt, ist leider eindeutig dem rechten Lager zuzuordnen. Wieder ein Wort das verbogen und missbraucht wurd, von Leuten die nicht verstehen was tatsächlich dahinter steht.
Bei so einem Kommentar weiß man nicht ob man lachen oder weinen soll, wie absurd ist das denn bitte. Selbst wenn man anhand der Nutzung dieses Wortes die politische Haltung erkennen könnte, was ist das für ein Argument, "Du bist rechts".
Zitat von Der-Neue
Quelle: share.google
Es ist eine leere Worthülse und ein rechter Kampfbegriff, um Minderheiten kleinzuhalten:…….
………. Wem gerade eine Forderung zu weit geht, wer sich gerade in einem Privileg beschnitten fühlt, benennt diese Forderung einfach als „zu woke“ und fertig. Das ist keine ernstzunehmende Diskursgrundlage. Steht also einfach weiter für das ein, was euch wichtig ist. Auch wenn der nächste Kampfbegriff daher kommt.
………. Wem gerade eine Forderung zu weit geht, wer sich gerade in einem Privileg beschnitten fühlt, benennt diese Forderung einfach als „zu woke“ und fertig. Das ist keine ernstzunehmende Diskursgrundlage. Steht also einfach weiter für das ein, was euch wichtig ist. Auch wenn der nächste Kampfbegriff daher kommt.
Eine Begriffseinordnung der TAZ ist keine ernstzunehmende Diskursgrundlage.
Wenn ich dir erklären muss, was an rechts sein doof ist, ist das Perlen vor die Säue.
Geht es hier nicht um Fussball?
Ich glaube, es wäre gut etwas die Dramatik rauszunehmen.
Btw, ich bin politisch links, lehne aber viele Dinge des woken politisches Diskurses stark ab.
Man kann also Links sein und mit Wokeness nichts anfangen. Und vice versa.
Aber das hat nichts mit der Diskussion hier zu tun, außer die Debatte gleich ganz zu beenden, was für ein Forum schon ziemlich schade wäre.
23.10.2025 - 16:07 Uhr
Diese Dinge bringen uns mE nicht weiter. Die meisten Menschen ordnen sich selbst weder klar links noch klar rechts ein aber bei Differenzen tut man es beim Gegenüber teilweise viel zu leicht und dann fallen auch gerne Vokabeln wie "woke" oder "Nazi", die mE durchaus auch etwas über denjenigen aussagen, der sie verwendet.
In unserem konkreten Fall geht es aber vielmehr darum, dass laut Artikel jemand aus der Ultra-Szene trotz hoher Funktion
- einerseits offen sich selbst und zugleich auch Hertha als Ganzes eng an die Szene andockt.
- UND andererseits im Kontext dieser direkten Nähe zugleich auch mit mehr oder weniger unverholenen Drohungen unangemessenen Druck auf Mitarbeiter aufbaut, wobei er angeblich sogar nach dem Präsidentenamt greift.
Es geht also nicht in erster Linie darum, ob dieser Ultra rechts-faschistisches Gedankengut in sich spazieren trägt (so sehr es in diesem Kontext auch zum restlichen Gebaren passen würde). Sondern wie sich sein Gebaren insgesamt auf das innere Betriebsklima und auch die Außendarstellung auswirkt. Neben der sportlichen und wirtschaftlichen Lage haben wir hier im schlimmsten Fall noch eine weitere Ebene, auf der sich der Verein komplett ins Abseits schießen und endgültig für den Profifußball disqualifizieren kann.
Je mehr leere, ultra-affine BS-Parolen Hertha im Vor- und Nachgang des Eklats raus gibt ("bester Zusammenhalt ever" - bei solchen Vorwürfen im Raum mE blanker Hohn, "Pyrotechnik als gelebte Diversität", "Leidendchaft statt Luft atmen" etc), desto wahrscheinlicher steht der Laden in Wahrheit vielleicht schon kurz vor der großen Machtübernahme und daneben/dadurch auch kurz vor der großen Implosion.
Die Art wie Hertha da kommuniziert hat, zeugt mE jedenfalls wie auch schon das Becherdesign oder die Jacke im Sortiment an sich davon, dass inzwischen tatsächlich auch auf höchster Ebene große Sympathie für die Ultraszene gehegt wird - und das auch zunehmend ganz offen. Der Text hätte doch teils vom Ultra selbst diktiert worden sein. Das ist doch 1 zu 1 das gleiche Weltbild. Und da braucht man sich mE auch gar keine Illusion darüber machen, ob da tatsächlich noch was aufgearbeitet wird. Oder wenn "Aufarbeitung" dann wohl eher in dem Stil wie es ebenfalls im Artikel steht: Wer sind die "Verräter" und wie bekommen wir sie weg geschafft oder stumm geschaltet?
So oder so ist meine Zuversicht für die Zukunft des Vereins nochmals tiefer abgesunken als sie zuletzt ohnehin schon gerutscht war. Ich hätte ganz ehrlich bis vor wenigen Wochen nicht mal gedacht, dass das so überhaupt noch möglich war. Aber selbst auf diesem extrem niedrigen Ausgangsniveau weiß Hertha leider noch negativ zu überraschen. Unfassbar eigentlich.
In unserem konkreten Fall geht es aber vielmehr darum, dass laut Artikel jemand aus der Ultra-Szene trotz hoher Funktion
- einerseits offen sich selbst und zugleich auch Hertha als Ganzes eng an die Szene andockt.
- UND andererseits im Kontext dieser direkten Nähe zugleich auch mit mehr oder weniger unverholenen Drohungen unangemessenen Druck auf Mitarbeiter aufbaut, wobei er angeblich sogar nach dem Präsidentenamt greift.
Es geht also nicht in erster Linie darum, ob dieser Ultra rechts-faschistisches Gedankengut in sich spazieren trägt (so sehr es in diesem Kontext auch zum restlichen Gebaren passen würde). Sondern wie sich sein Gebaren insgesamt auf das innere Betriebsklima und auch die Außendarstellung auswirkt. Neben der sportlichen und wirtschaftlichen Lage haben wir hier im schlimmsten Fall noch eine weitere Ebene, auf der sich der Verein komplett ins Abseits schießen und endgültig für den Profifußball disqualifizieren kann.
Je mehr leere, ultra-affine BS-Parolen Hertha im Vor- und Nachgang des Eklats raus gibt ("bester Zusammenhalt ever" - bei solchen Vorwürfen im Raum mE blanker Hohn, "Pyrotechnik als gelebte Diversität", "Leidendchaft statt Luft atmen" etc), desto wahrscheinlicher steht der Laden in Wahrheit vielleicht schon kurz vor der großen Machtübernahme und daneben/dadurch auch kurz vor der großen Implosion.
Die Art wie Hertha da kommuniziert hat, zeugt mE jedenfalls wie auch schon das Becherdesign oder die Jacke im Sortiment an sich davon, dass inzwischen tatsächlich auch auf höchster Ebene große Sympathie für die Ultraszene gehegt wird - und das auch zunehmend ganz offen. Der Text hätte doch teils vom Ultra selbst diktiert worden sein. Das ist doch 1 zu 1 das gleiche Weltbild. Und da braucht man sich mE auch gar keine Illusion darüber machen, ob da tatsächlich noch was aufgearbeitet wird. Oder wenn "Aufarbeitung" dann wohl eher in dem Stil wie es ebenfalls im Artikel steht: Wer sind die "Verräter" und wie bekommen wir sie weg geschafft oder stumm geschaltet?
So oder so ist meine Zuversicht für die Zukunft des Vereins nochmals tiefer abgesunken als sie zuletzt ohnehin schon gerutscht war. Ich hätte ganz ehrlich bis vor wenigen Wochen nicht mal gedacht, dass das so überhaupt noch möglich war. Aber selbst auf diesem extrem niedrigen Ausgangsniveau weiß Hertha leider noch negativ zu überraschen. Unfassbar eigentlich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Spreedampfer92 am 23.10.2025 um 16:11 Uhr bearbeitet
23.10.2025 - 16:29 Uhr
Mach mir keine Angst. Das wäre dann endgültig der Punkt, an dem ich mich komplett von dem Verein abwenden würde.
23.10.2025 - 17:28 Uhr
Zitat von ColeWorld
Mach mir keine Angst. Das wäre dann endgültig der Punkt, an dem ich mich komplett von dem Verein abwenden würde.
Mach mir keine Angst. Das wäre dann endgültig der Punkt, an dem ich mich komplett von dem Verein abwenden würde.
Ich vermute nur eine digitale Abstimmung könnte da gegen wirken .
Das von Hertha nichts gekommen ist sag ja auch viel aus .
Wobei die Stimmung ja angeblich besser geworden ist . Was ja auch nicht verwundert wenn alle zum schweigen gebracht worden sind oder gekündigt haben .
Mit ein Präsident wie Drescher wunder ein nichts . Allein seine Aussage zu der Situation wo Kreisel eine Antwort von den Spielern wollte .
Unsere Ultras haben vieles Gutes getan und tun es aber auch viel Eigennutz betrieben.
Es wird eigentlich eine Spannde Zeit bei uns wie es sich alles entwickeln wird .
23.10.2025 - 17:47 Uhr
Zitat von ColeWorld
Mach mir keine Angst. Das wäre dann endgültig der Punkt, an dem ich mich komplett von dem Verein abwenden würde.
Mach mir keine Angst. Das wäre dann endgültig der Punkt, an dem ich mich komplett von dem Verein abwenden würde.
Es steht zumindest so im Artikel. Ob es wirklich die konkrete Absicht ist oder nur lose Sprüche, ist die eine Frage. Die andere wäre, ob der Artikel selbst diese Ambitionen ggf untergraben könnte. Ich vermute aber, dass so etwas bei einem ernsthaften Interesse eher noch mehr Wagenburgmentalität triggern könnte. Für viele Vereinsmitglieder könnte es so eine Art Kampfabstimmung werden. Am "besten" wäre ja wirklich noch, wenn beide Hauptkandidaten sich darauf berufen, dass Kay sie unbedingt als Nachfolger haben wollte.
23.10.2025 - 19:34 Uhr
Zitat von 1892Blau-Weiss
Es wird eigentlich eine Spannde Zeit bei uns wie es sich alles entwickeln wird .
Es wird eigentlich eine Spannde Zeit bei uns wie es sich alles entwickeln wird .
Keine Ahnung, was daran spannend sein soll. Es ist einfach nur noch peinlich und unprofessionell und solange nur die Ultras am Ende bei den MVs entscheiden, wer was darf und was angeblich richtig oder falsch ist, wird es nur noch schlimmer werden. Es wird Zeit, dass ALLE Mitglieder mitentscheiden koennen. Alles andere fuehrt dazu, dass Manipulation durch die wenigen unaufhaltbar ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Toto-BSC am 23.10.2025 um 19:36 Uhr bearbeitet
23.10.2025 - 19:43 Uhr
Zitat von Toto-BSC
Keine Ahnung, was daran spannend sein soll. Es ist einfach nur noch peinlich und unprofessionell und solange nur die Ultras am Ende bei den MVs entscheiden, wer was darf und was angeblich richtig oder falsch ist, wird es nur noch schlimmer werden. Es wird Zeit, dass ALLE Mitglieder mitentscheiden koennen. Alles andere fuehrt dazu, dass Manipulation durch die wenigen unaufhaltbar ist.
Zitat von 1892Blau-Weiss
Es wird eigentlich eine Spannde Zeit bei uns wie es sich alles entwickeln wird .
Es wird eigentlich eine Spannde Zeit bei uns wie es sich alles entwickeln wird .
Keine Ahnung, was daran spannend sein soll. Es ist einfach nur noch peinlich und unprofessionell und solange nur die Ultras am Ende bei den MVs entscheiden, wer was darf und was angeblich richtig oder falsch ist, wird es nur noch schlimmer werden. Es wird Zeit, dass ALLE Mitglieder mitentscheiden koennen. Alles andere fuehrt dazu, dass Manipulation durch die wenigen unaufhaltbar ist.
Wenn man da gewillt wäre, etwas aufzuarbeiten, dann hätte man anders agiert.
Dann hätte man erstens die Presseanfrage beantwortet und nicht mit Anwalt gedroht - zumahl die Vorwürfe ja intern bekannt gewsesen sein müssen, da es ja eine Complience Untersuchung gab.
Und man hätte den Mitarbeiter erstmal bezahlt freigestellt, um die Dinge zu untersuchen.
Offensichtlich will man das klein halten und auf Zeit einfach aussitzen.
Das angebliche Durchstecken der sich beschwerenden Mitarbeiter zeigt vielmehr, wie man damit umgehen will und wird.
Unser neuer GF ist schon verbrannt, er scheint nur ein Erfüllungsgehilfe zu sein.
Vlt wurde deshalb auch genau er ausgesucht, andere Kandidaten haben abgesagt oder wurde abgesagt.
23.10.2025 - 22:22 Uhr
Ich habe nun zwei Podcasts gehört:
Immerhertha (Morgenpost) und Hauptstadtderby (RBB).
Das Thema wurde überall sehr „vorsichtig diskutiert“ aber auf beiden fielen jeweils dennoch die Sätze „….. das es ja schon lange bekannt sei, dass die Stimmung auf der Geschäftsstelle nicht gut ist…“ (mit meinen Worten wiedergegeben).
Und jeder der jemanden aus der Geschäftsstelle näher (privat gut) kennt, könnte zu der gleichen Meinung kommen !
Immerhertha (Morgenpost) und Hauptstadtderby (RBB).
Das Thema wurde überall sehr „vorsichtig diskutiert“ aber auf beiden fielen jeweils dennoch die Sätze „….. das es ja schon lange bekannt sei, dass die Stimmung auf der Geschäftsstelle nicht gut ist…“ (mit meinen Worten wiedergegeben).
Und jeder der jemanden aus der Geschäftsstelle näher (privat gut) kennt, könnte zu der gleichen Meinung kommen !
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