| Geburtsdatum | 28.04.1944 |
|---|---|
| Alter | 82 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Aufsichtsratsmitglied |
| Akt. Verein | Hannover 96 |
Martin Kind
08.05.2012 - 13:32 Uhr
30.08.2017 - 23:19 Uhr
Zitat von marcih
Verstehe die Kritik an den Markenrechten etc. auch nicht.
Wodurch soll der e.V. Eine solche Infrastruktur finanzieren?
Allein durch die Mitgliedsbeiträge ist dies nicht zu stemmen. Mal ganz ab davon, dass der Großteil der Mitglieder eh nur durch die Profis angelockt will, die Privilegien nutzt und am sonstigen Verein eig kaum bis kein Interesse hat.
Und wenn die Kohle fehlt, wie beim Breitensportzentrum.. wer muss dann wohl zubuttern?
Warum der e.V. daher ein horrendes Fixum erhalten sollte erschließt sich mir nicht.
Verstehe die Kritik an den Markenrechten etc. auch nicht.
Wodurch soll der e.V. Eine solche Infrastruktur finanzieren?
Allein durch die Mitgliedsbeiträge ist dies nicht zu stemmen. Mal ganz ab davon, dass der Großteil der Mitglieder eh nur durch die Profis angelockt will, die Privilegien nutzt und am sonstigen Verein eig kaum bis kein Interesse hat.
Und wenn die Kohle fehlt, wie beim Breitensportzentrum.. wer muss dann wohl zubuttern?
Warum der e.V. daher ein horrendes Fixum erhalten sollte erschließt sich mir nicht.
Aber haargenau das ist doch das exakte Problem: Der Verein kann sich das prinzipiell nicht leisten, gerade weil er die Markenrechte nicht mehr besitzt und nur mit Beiträgen ein solches Bauvorhaben nicht finanzieren kann!? Also richtig, wodurch soll er das finanzieren? Die Kredite lösen sich nicht in Luft auf. Und wenn Martin Kind sagt, dass er am Ende den Kopf dafür hinhält, dann hätte man nicht erst den Verein Kredite aufnehmen lassen müssen sondern das auch anderweitig (beispielsweise "intern" über die S&S o.Ä.) über Darlehen regeln, wodurch die Finanzierung definitiv gesichert wäre.
30.08.2017 - 23:54 Uhr
Mein Gott als ob ein 121 Jahre alter Verein einer Stadt mit über 500.000 Menschen und 2200 aktiven Mitgliedern (3000 laut hannover96.de) nur die Mitgliedsbeiträge einnimmt.
Jeder Dorfverein lebt von mehr als den Mitgliedsbeiträgen, das wird bei Hannover 96 auch ohne den Profifußball nicht anders sein. Das hat jetzt auch nichts mit übermäßigen Optimismus zutun, aber wenn ich sehe wie mein Heimatdorfverein bei 2500 Einwohnern über 100.000€ an Spenden für ein neues Fußballfeld zusammenbekommen hat, bekommt Hannover 96 doch wohl irgendwie über die nächsten Jahre 10.000.000€ zusammen.
Glaubt ihr eigentlich ernsthaft, dass Martin Kind einfach mal so ein Bauvorhaben über 10.000.000€ in die Welt setzt, ohne, dass das ganze abgesichert ist?!
Jeder Dorfverein lebt von mehr als den Mitgliedsbeiträgen, das wird bei Hannover 96 auch ohne den Profifußball nicht anders sein. Das hat jetzt auch nichts mit übermäßigen Optimismus zutun, aber wenn ich sehe wie mein Heimatdorfverein bei 2500 Einwohnern über 100.000€ an Spenden für ein neues Fußballfeld zusammenbekommen hat, bekommt Hannover 96 doch wohl irgendwie über die nächsten Jahre 10.000.000€ zusammen.
Glaubt ihr eigentlich ernsthaft, dass Martin Kind einfach mal so ein Bauvorhaben über 10.000.000€ in die Welt setzt, ohne, dass das ganze abgesichert ist?!
31.08.2017 - 00:17 Uhr
Zitat von Tobi_96
Glaubt ihr eigentlich ernsthaft, dass Martin Kind einfach mal so ein Bauvorhaben über 10.000.000€ in die Welt setzt, ohne, dass das ganze abgesichert ist?!
Glaubt ihr eigentlich ernsthaft, dass Martin Kind einfach mal so ein Bauvorhaben über 10.000.000€ in die Welt setzt, ohne, dass das ganze abgesichert ist?!
Nein, ich für meinen Teil glaube das tatsächlich nicht. Ich habe auch lediglich versucht, den Kritikpunkt, den manche haben, relativ neutral zu erläutern. Sollte mir das mit der Neutralität nicht gelungen sein bzw. sollte es einen anderen Eindruck über meine Meinung erzeugt haben, so entschuldige ich mich dafür.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Martin Kind das machen würde, ohne, dass an Eventualitäten gedacht wäre. Vor allem, weil er sicher auch ganz genau weiß, welche Angriffsfläche er anderen damit bieten würde und weil ich ihn auch so einschätze, dass er sich diese Blöße nicht geben will. Dafür ist er auch zu sehr Geschäftsmann. Aber wie gesagt, es hätte vielleicht Möglichkeiten zur Finanzierung gegeben, die weniger Grund zur "Aufregung" gegeben hätten. Das ist aber nun auch hypothetisch und grundsätzlich eigentlich nicht wichtig.
31.08.2017 - 06:20 Uhr
Wir reden von einem Verein der ambitioniert ist professionellen Breitensport zu fördern.
Natürlich muss man da investieren!
Der Ist Zustand ist nicht mehr zeitgemäß. Die Sportler freuen sich riesig das die Bedingungen besser werden.
Ich finde 10 Mio wirklich nicht viel, das kann 96 gut aufbringen.
Das muss man in Relation betrachten, wenn ein Dorfverein für 850000 eine Sporthalle baut ist das Risiko zig mal höher.
Auch hier ist eine Absicherung nur bedingt gegeben.
Das ganze ist nur ein erneuter Grund um Stimmung gegen Kind zu machen.
Einfach nur ätzend und kaum zu ertragen.
Wir bauen an einem extrem geilen Hannover 96.
In den letzten Jahre der Stadionumbau + Nebengebäude. Das Leistungszentrum und nun eine echte Heimat für den Breitensport.
Aber es gibt immer noch Leute die das Haar in der Suppe suchen, statt zu erkennen was dieses auch für Hannover und die Region bedeutet.
Mich begeistern das, bitte schnell und weiter an der Neuausrichtung arbeiten.
Natürlich muss man da investieren!
Der Ist Zustand ist nicht mehr zeitgemäß. Die Sportler freuen sich riesig das die Bedingungen besser werden.
Ich finde 10 Mio wirklich nicht viel, das kann 96 gut aufbringen.
Das muss man in Relation betrachten, wenn ein Dorfverein für 850000 eine Sporthalle baut ist das Risiko zig mal höher.
Auch hier ist eine Absicherung nur bedingt gegeben.
Das ganze ist nur ein erneuter Grund um Stimmung gegen Kind zu machen.
Einfach nur ätzend und kaum zu ertragen.
Wir bauen an einem extrem geilen Hannover 96.
In den letzten Jahre der Stadionumbau + Nebengebäude. Das Leistungszentrum und nun eine echte Heimat für den Breitensport.
Aber es gibt immer noch Leute die das Haar in der Suppe suchen, statt zu erkennen was dieses auch für Hannover und die Region bedeutet.
Mich begeistern das, bitte schnell und weiter an der Neuausrichtung arbeiten.
31.08.2017 - 07:12 Uhr
@BlackT
Das sollte jetzt auch nicht gegen dich gerichtet sein.
Mich ärgert ganz einfach diese Thematik. Für mich gibt es hier nämlich ganz einfach keine Argumentation gegen dieses Vorhaben, sondern nur billige Versuche in irgendeiner Form Martin Kind kritisieren zu können.
Und das bei einem Vorhaben, was vielen Hobbysportlern und Kindern zu gute kommt. Das ist für mich schlicht asozial und zeigt, wie verblendet Teile der "Opposition" mittlerweile sind.
Das sollte jetzt auch nicht gegen dich gerichtet sein.
Mich ärgert ganz einfach diese Thematik. Für mich gibt es hier nämlich ganz einfach keine Argumentation gegen dieses Vorhaben, sondern nur billige Versuche in irgendeiner Form Martin Kind kritisieren zu können.
Und das bei einem Vorhaben, was vielen Hobbysportlern und Kindern zu gute kommt. Das ist für mich schlicht asozial und zeigt, wie verblendet Teile der "Opposition" mittlerweile sind.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tobi_96 am 31.08.2017 um 07:13 Uhr bearbeitet
31.08.2017 - 07:45 Uhr
Zitat von BlackT
Aber haargenau das ist doch das exakte Problem: Der Verein kann sich das prinzipiell nicht leisten, gerade weil er die Markenrechte nicht mehr besitzt und nur mit Beiträgen ein solches Bauvorhaben nicht finanzieren kann!? Also richtig, wodurch soll er das finanzieren? Die Kredite lösen sich nicht in Luft auf. Und wenn Martin Kind sagt, dass er am Ende den Kopf dafür hinhält, dann hätte man nicht erst den Verein Kredite aufnehmen lassen müssen sondern das auch anderweitig (beispielsweise "intern" über die S&S o.Ä.) über Darlehen regeln, wodurch die Finanzierung definitiv gesichert wäre.
Zitat von marcih
Verstehe die Kritik an den Markenrechten etc. auch nicht.
Wodurch soll der e.V. Eine solche Infrastruktur finanzieren?
Allein durch die Mitgliedsbeiträge ist dies nicht zu stemmen. Mal ganz ab davon, dass der Großteil der Mitglieder eh nur durch die Profis angelockt will, die Privilegien nutzt und am sonstigen Verein eig kaum bis kein Interesse hat.
Und wenn die Kohle fehlt, wie beim Breitensportzentrum.. wer muss dann wohl zubuttern?
Warum der e.V. daher ein horrendes Fixum erhalten sollte erschließt sich mir nicht.
Verstehe die Kritik an den Markenrechten etc. auch nicht.
Wodurch soll der e.V. Eine solche Infrastruktur finanzieren?
Allein durch die Mitgliedsbeiträge ist dies nicht zu stemmen. Mal ganz ab davon, dass der Großteil der Mitglieder eh nur durch die Profis angelockt will, die Privilegien nutzt und am sonstigen Verein eig kaum bis kein Interesse hat.
Und wenn die Kohle fehlt, wie beim Breitensportzentrum.. wer muss dann wohl zubuttern?
Warum der e.V. daher ein horrendes Fixum erhalten sollte erschließt sich mir nicht.
Aber haargenau das ist doch das exakte Problem: Der Verein kann sich das prinzipiell nicht leisten, gerade weil er die Markenrechte nicht mehr besitzt und nur mit Beiträgen ein solches Bauvorhaben nicht finanzieren kann!? Also richtig, wodurch soll er das finanzieren? Die Kredite lösen sich nicht in Luft auf. Und wenn Martin Kind sagt, dass er am Ende den Kopf dafür hinhält, dann hätte man nicht erst den Verein Kredite aufnehmen lassen müssen sondern das auch anderweitig (beispielsweise "intern" über die S&S o.Ä.) über Darlehen regeln, wodurch die Finanzierung definitiv gesichert wäre.
Mein Ansatz war ja, dass es prinzipiell keinen wirklichen Grund gibt die Markenrechte zu festen Beträgen zu kaufen, solange der Betrieb des e.V. ohnehin gewährleistet wird.
Das Kind wissen will was mit den einzelnen Geldern passiert ist doch bekannt und mEn auch genau der Punkt, der sein Engagement so "besonders" macht.
Er ist Geschäftsmann ohne große Ahnung vom Fussball, das ist bekannt. Aber er weiß wie man mit Geld und Unternehmen umgeht. Das ist für mich einer der Hauptgründe eine positive Zukunftsprognose zu stellen.
Und zum Thema Kredit sei folgender Punkt gesagt:
Ich werde jetzt nicht tiefer ins Detail gehen, jedoch ist es in der aktuellen Situation dumm Bauvorhaben mit Eigenkapital durchzuführen.
Der e.V. wird einen traumhaften Zinssatz haben.
Und da niemand hier weiß wie Kinds reguläre Eigenkapitalverzinsung aussieht, ist es sinnfrei das zu zerpflücken.
Ich kann selbst kleineren Anlegern nur raten von zu viel EK abzusehen bei Bau/Kauf, einfach weil das Preisniveau dem Zinsniveau folgt.
Ich persönlich würde mit Blick auf Kinds Unternehmen mal ganz mutig annehmen, dass ihn Investments mit unter 0.7%(?) Rendite nichtmal ansatzweise reizen. Somit macht ein Kredit einfach Sinn.
Es sei jedem geraten auf das Ergebnis zu blicken.
Denn schlussendlich ist es wie mit Leberwurst:
Man muss nur wissen wie sie schmeckt, nicht wie sie gemacht wird.
31.08.2017 - 08:51 Uhr
Die Werte des e.V. - Immobilie Clausewitzstrasse, Eilenriedestadion, Markenrechte - sind vom e.V. zur KGaA gewechselt, zu einem Preis der sehr diskutabel ist.
Herr Kind mit seiner Gesellschaft gehört der Hauptanteil. Er allein bestimmt, was mit den Anteilen passiert.
Alles dreht sich um ihn.
Wenn man ihn für einen guten und weisen Menschen hält, ist das nicht erschreckend.
Wenn man sein Geschäftsgebaren und die Art und Weise, wie er zu den Anteilen gekommen ist, kritisch hinterfragt ist von dem heiligen St. Martin nicht mehr viel übrig.
Auch hier wird sogar von den Unterstützern von Martin Kind, darauf hingewiesen, daß er den e.V. nicht hängen lassen wird. Das impliziert, daß es sehr wohl Schwierigkeiten geben kann - was nicht allzu schwer vorauszusagen ist - und das dann der e.V. auf Herrn Kind und seine Erben angewiesen sein wird.
Warum hat er den Verein erst in diese Abhängigkeit gebracht? Wenn Herr Kind so uneigennützig wäre, wie er hier dargestellt wird, müssten wir über die Situation des e.V. garnicht reden.
Herr Kind selbst hat gesagt, wenn die Trennung durch ist (50+1 in Hannover gefallen ist), zieht er sich als Präsident aus dem e.V. zurück. Die weitere Übernahme seiner Verantwortung für den Verein wird von den meisten hier positiv beurteilt. Ich habe meine Zweifel.
Herr Kind mit seiner Gesellschaft gehört der Hauptanteil. Er allein bestimmt, was mit den Anteilen passiert.
Alles dreht sich um ihn.
Wenn man ihn für einen guten und weisen Menschen hält, ist das nicht erschreckend.
Wenn man sein Geschäftsgebaren und die Art und Weise, wie er zu den Anteilen gekommen ist, kritisch hinterfragt ist von dem heiligen St. Martin nicht mehr viel übrig.
Auch hier wird sogar von den Unterstützern von Martin Kind, darauf hingewiesen, daß er den e.V. nicht hängen lassen wird. Das impliziert, daß es sehr wohl Schwierigkeiten geben kann - was nicht allzu schwer vorauszusagen ist - und das dann der e.V. auf Herrn Kind und seine Erben angewiesen sein wird.
Warum hat er den Verein erst in diese Abhängigkeit gebracht? Wenn Herr Kind so uneigennützig wäre, wie er hier dargestellt wird, müssten wir über die Situation des e.V. garnicht reden.
Herr Kind selbst hat gesagt, wenn die Trennung durch ist (50+1 in Hannover gefallen ist), zieht er sich als Präsident aus dem e.V. zurück. Die weitere Übernahme seiner Verantwortung für den Verein wird von den meisten hier positiv beurteilt. Ich habe meine Zweifel.
31.08.2017 - 09:30 Uhr
Zitat von Myfanwie96
Die Werte des e.V. - Immobilie Clausewitzstrasse, Eilenriedestadion, Markenrechte - sind vom e.V. zur KGaA gewechselt, zu einem Preis der sehr diskutabel ist.
Herr Kind mit seiner Gesellschaft gehört der Hauptanteil. Er allein bestimmt, was mit den Anteilen passiert.
Alles dreht sich um ihn.
Wenn man ihn für einen guten und weisen Menschen hält, ist das nicht erschreckend.
Wenn man sein Geschäftsgebaren und die Art und Weise, wie er zu den Anteilen gekommen ist, kritisch hinterfragt ist von dem heiligen St. Martin nicht mehr viel übrig.
Auch hier wird sogar von den Unterstützern von Martin Kind, darauf hingewiesen, daß er den e.V. nicht hängen lassen wird. Das impliziert, daß es sehr wohl Schwierigkeiten geben kann - was nicht allzu schwer vorauszusagen ist - und das dann der e.V. auf Herrn Kind und seine Erben angewiesen sein wird.
Warum hat er den Verein erst in diese Abhängigkeit gebracht? Wenn Herr Kind so uneigennützig wäre, wie er hier dargestellt wird, müssten wir über die Situation des e.V. garnicht reden.
Herr Kind selbst hat gesagt, wenn die Trennung durch ist (50+1 in Hannover gefallen ist), zieht er sich als Präsident aus dem e.V. zurück. Die weitere Übernahme seiner Verantwortung für den Verein wird von den meisten hier positiv beurteilt. Ich habe meine Zweifel.
Die Werte des e.V. - Immobilie Clausewitzstrasse, Eilenriedestadion, Markenrechte - sind vom e.V. zur KGaA gewechselt, zu einem Preis der sehr diskutabel ist.
Herr Kind mit seiner Gesellschaft gehört der Hauptanteil. Er allein bestimmt, was mit den Anteilen passiert.
Alles dreht sich um ihn.
Wenn man ihn für einen guten und weisen Menschen hält, ist das nicht erschreckend.
Wenn man sein Geschäftsgebaren und die Art und Weise, wie er zu den Anteilen gekommen ist, kritisch hinterfragt ist von dem heiligen St. Martin nicht mehr viel übrig.
Auch hier wird sogar von den Unterstützern von Martin Kind, darauf hingewiesen, daß er den e.V. nicht hängen lassen wird. Das impliziert, daß es sehr wohl Schwierigkeiten geben kann - was nicht allzu schwer vorauszusagen ist - und das dann der e.V. auf Herrn Kind und seine Erben angewiesen sein wird.
Warum hat er den Verein erst in diese Abhängigkeit gebracht? Wenn Herr Kind so uneigennützig wäre, wie er hier dargestellt wird, müssten wir über die Situation des e.V. garnicht reden.
Herr Kind selbst hat gesagt, wenn die Trennung durch ist (50+1 in Hannover gefallen ist), zieht er sich als Präsident aus dem e.V. zurück. Die weitere Übernahme seiner Verantwortung für den Verein wird von den meisten hier positiv beurteilt. Ich habe meine Zweifel.
Das schreibst du jetzt seit Wochen, aber noch einmal die ganz einfache Frage.
Warum sollte MK nach 20 Jahren ehrenamtlicher Arbeit 96 Schaden ? Warum wird während dieser Zeit Hannover 96 komplett umgekrempelt, neues und eigenes Stadion, Akademie jetzt für weitere 10 Mio. weitere Hallen für den Breitensport ?
Als ob er es nötig hat bei 700 Mio € sich an 96 zu bereichern - völlig suspekt !
31.08.2017 - 10:28 Uhr
Die Akademie gehört der KGaA, nicht dem Verein.
Die ehrenamtliche Arbeit von Herrn Kind führte zu dem heutigen Ergebnis, daß er über die Mehrheit der Anteile verfügt und deren Wert zu Lasten des Vereins stetig gesteigert hat.
Die meisten Abteilungen des Breitensports werden wie bisher, dezentral verschiedene Hallen und andere Örtlichkeiten anmieten müssen, da die Stammestrasse garnicht auf die diversen Sportarten ausgelegt ist.
Es wird in der Stammestrasse ein Fitnesszentrum geben, für dessen Benutzung Sondergebühren erhoben werden.
Es gibt die Möglichkeit eines zweiten Bauabschnitts. Aber wenn die Finanzierung des 1. Bauabschnitts schon ein Harakiri-Unternehmen ist, wie soll dann der 2. Bauabschnitt finanziert werden?
Das Stadion gehört wem? Nicht dem e.V. auf alle Fälle.
Warum Herr Kind was macht und aus welcher Intention heraus ist mir ziemlich egal. Ich sehe das Ergebnis und das spricht für sich. Der e.V. und die KGaA sind einzig und allein von seinen Entscheidungen abhängig. Das ist in der heutigen Zeit eine ganz ungesunde und anachronistische Konstellation. Die KGaA wird dann innerhalb seiner Familie vererbt und was die damit vorhaben, weiß der Geier.
Was uns diese Abhängigkeit bringt, wird die Zukunft zeigen.
Die ehrenamtliche Arbeit von Herrn Kind führte zu dem heutigen Ergebnis, daß er über die Mehrheit der Anteile verfügt und deren Wert zu Lasten des Vereins stetig gesteigert hat.
Die meisten Abteilungen des Breitensports werden wie bisher, dezentral verschiedene Hallen und andere Örtlichkeiten anmieten müssen, da die Stammestrasse garnicht auf die diversen Sportarten ausgelegt ist.
Es wird in der Stammestrasse ein Fitnesszentrum geben, für dessen Benutzung Sondergebühren erhoben werden.
Es gibt die Möglichkeit eines zweiten Bauabschnitts. Aber wenn die Finanzierung des 1. Bauabschnitts schon ein Harakiri-Unternehmen ist, wie soll dann der 2. Bauabschnitt finanziert werden?
Das Stadion gehört wem? Nicht dem e.V. auf alle Fälle.
Warum Herr Kind was macht und aus welcher Intention heraus ist mir ziemlich egal. Ich sehe das Ergebnis und das spricht für sich. Der e.V. und die KGaA sind einzig und allein von seinen Entscheidungen abhängig. Das ist in der heutigen Zeit eine ganz ungesunde und anachronistische Konstellation. Die KGaA wird dann innerhalb seiner Familie vererbt und was die damit vorhaben, weiß der Geier.
Was uns diese Abhängigkeit bringt, wird die Zukunft zeigen.
31.08.2017 - 10:30 Uhr
Zitat von Myfanwie96
Die Werte des e.V. - Immobilie Clausewitzstrasse, Eilenriedestadion, Markenrechte - sind vom e.V. zur KGaA gewechselt, zu einem Preis der sehr diskutabel ist.
Herr Kind mit seiner Gesellschaft gehört der Hauptanteil. Er allein bestimmt, was mit den Anteilen passiert.
Alles dreht sich um ihn.
Wenn man ihn für einen guten und weisen Menschen hält, ist das nicht erschreckend.
Wenn man sein Geschäftsgebaren und die Art und Weise, wie er zu den Anteilen gekommen ist, kritisch hinterfragt ist von dem heiligen St. Martin nicht mehr viel übrig.
Auch hier wird sogar von den Unterstützern von Martin Kind, darauf hingewiesen, daß er den e.V. nicht hängen lassen wird. Das impliziert, daß es sehr wohl Schwierigkeiten geben kann - was nicht allzu schwer vorauszusagen ist - und das dann der e.V. auf Herrn Kind und seine Erben angewiesen sein wird.
Warum hat er den Verein erst in diese Abhängigkeit gebracht? Wenn Herr Kind so uneigennützig wäre, wie er hier dargestellt wird, müssten wir über die Situation des e.V. garnicht reden.
Herr Kind selbst hat gesagt, wenn die Trennung durch ist (50+1 in Hannover gefallen ist), zieht er sich als Präsident aus dem e.V. zurück. Die weitere Übernahme seiner Verantwortung für den Verein wird von den meisten hier positiv beurteilt. Ich habe meine Zweifel.
Die Werte des e.V. - Immobilie Clausewitzstrasse, Eilenriedestadion, Markenrechte - sind vom e.V. zur KGaA gewechselt, zu einem Preis der sehr diskutabel ist.
Herr Kind mit seiner Gesellschaft gehört der Hauptanteil. Er allein bestimmt, was mit den Anteilen passiert.
Alles dreht sich um ihn.
Wenn man ihn für einen guten und weisen Menschen hält, ist das nicht erschreckend.
Wenn man sein Geschäftsgebaren und die Art und Weise, wie er zu den Anteilen gekommen ist, kritisch hinterfragt ist von dem heiligen St. Martin nicht mehr viel übrig.
Auch hier wird sogar von den Unterstützern von Martin Kind, darauf hingewiesen, daß er den e.V. nicht hängen lassen wird. Das impliziert, daß es sehr wohl Schwierigkeiten geben kann - was nicht allzu schwer vorauszusagen ist - und das dann der e.V. auf Herrn Kind und seine Erben angewiesen sein wird.
Warum hat er den Verein erst in diese Abhängigkeit gebracht? Wenn Herr Kind so uneigennützig wäre, wie er hier dargestellt wird, müssten wir über die Situation des e.V. garnicht reden.
Herr Kind selbst hat gesagt, wenn die Trennung durch ist (50+1 in Hannover gefallen ist), zieht er sich als Präsident aus dem e.V. zurück. Die weitere Übernahme seiner Verantwortung für den Verein wird von den meisten hier positiv beurteilt. Ich habe meine Zweifel.
Das Herr Kind überhaupt diese Möglichkeiten bekommen hat... ist doch bei Abstimmungen genehmigt worden. Diese Abstimmungen sind doch demokratisch abgelaufen. War es so oder nicht?
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