| Geburtsdatum | 17.08.1969 |
|---|---|
| Alter | 57 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Markus Gisdol [Trainer]
18.11.2019 - 18:23 Uhr
09.12.2019 - 19:34 Uhr
Zitat von Saphirflug
Weil Training und Bundesligaspiel 2 paar Schuhe sind, im Training funktioniert die Theorie oft wunderbar, aber im Spiel hat man halt einen Gegner, der etwas dagegen hat.
Dann ist Trainingsleistung anhand der Trainingsart kein Indiz für die Leistung in den Spielen. Oder kannst du anhand von Trainingsformen wie Fußballtennis die Tauglichkeit für ein Spiel ableiten?
Bundesligaspiel und Training sind 2 paar Schuhe, daher würde ich immer den Fokus mehr auf die Spielleistung legen und weniger aufs Training...
Auch im Beruf sagen ja gute Noten in der Ausbildung Und Studium nicht viel aus über die Tauglichkeit im harten Arbeitsgeschäft
Zitat von Mr Ripley
Das tägliche Brot einer Fußballmannschaft und eines Trainers ist die Arbeit auf dem Trainingsplatz.
Klar, es gibt Trainingsweltmeister und Typen, die nur im Spiel aufblühen, aber im Normalfall ist die dortige Leistung die härteste Währung für einen Trainer. Und wenn Koziello und Hauptmann da nicht gelingt, gegenüber einem Höger zu glänzen, wie soll es in einem Bundesligaspiel funktionieren?
Das tägliche Brot einer Fußballmannschaft und eines Trainers ist die Arbeit auf dem Trainingsplatz.
Klar, es gibt Trainingsweltmeister und Typen, die nur im Spiel aufblühen, aber im Normalfall ist die dortige Leistung die härteste Währung für einen Trainer. Und wenn Koziello und Hauptmann da nicht gelingt, gegenüber einem Höger zu glänzen, wie soll es in einem Bundesligaspiel funktionieren?
Weil Training und Bundesligaspiel 2 paar Schuhe sind, im Training funktioniert die Theorie oft wunderbar, aber im Spiel hat man halt einen Gegner, der etwas dagegen hat.
Dann ist Trainingsleistung anhand der Trainingsart kein Indiz für die Leistung in den Spielen. Oder kannst du anhand von Trainingsformen wie Fußballtennis die Tauglichkeit für ein Spiel ableiten?
Bundesligaspiel und Training sind 2 paar Schuhe, daher würde ich immer den Fokus mehr auf die Spielleistung legen und weniger aufs Training...
Auch im Beruf sagen ja gute Noten in der Ausbildung Und Studium nicht viel aus über die Tauglichkeit im harten Arbeitsgeschäft
Fußballtennis? Theorie? Kein Gegner?
Hast Du schon mal ein Training im Leistungsbereich gesehen? Ich vermute sehr stark: Nein.
09.12.2019 - 19:38 Uhr
Zitat von BlackHunter
Das wird doch schon so gehandhabt
...
Zitat von DonMarvel
Ja, dann brauchen wir ja gar nicht mehr trainieren.
Zitat von Saphirflug
Weil Training und Bundesligaspiel 2 paar Schuhe sind, im Training funktioniert die Theorie oft wunderbar, aber im Spiel hat man halt einen Gegner, der etwas dagegen hat.
Dann ist Trainingsleistung anhand der Trainingsart kein Indiz für die Leistung in den Spielen. Oder kannst du anhand von Trainingsformen wie Fußballtennis die Tauglichkeit für ein Spiel ableiten?
Bundesligaspiel und Training sind 2 paar Schuhe, daher würde ich immer den Fokus mehr auf die Spielleistung legen und weniger aufs Training...
Auch im Beruf sagen ja gute Noten in der Ausbildung Und Studium nicht viel aus über die Tauglichkeit im harten Arbeitsgeschäft
Zitat von Mr Ripley
Das tägliche Brot einer Fußballmannschaft und eines Trainers ist die Arbeit auf dem Trainingsplatz.
Klar, es gibt Trainingsweltmeister und Typen, die nur im Spiel aufblühen, aber im Normalfall ist die dortige Leistung die härteste Währung für einen Trainer. Und wenn Koziello und Hauptmann da nicht gelingt, gegenüber einem Höger zu glänzen, wie soll es in einem Bundesligaspiel funktionieren?
Das tägliche Brot einer Fußballmannschaft und eines Trainers ist die Arbeit auf dem Trainingsplatz.
Klar, es gibt Trainingsweltmeister und Typen, die nur im Spiel aufblühen, aber im Normalfall ist die dortige Leistung die härteste Währung für einen Trainer. Und wenn Koziello und Hauptmann da nicht gelingt, gegenüber einem Höger zu glänzen, wie soll es in einem Bundesligaspiel funktionieren?
Weil Training und Bundesligaspiel 2 paar Schuhe sind, im Training funktioniert die Theorie oft wunderbar, aber im Spiel hat man halt einen Gegner, der etwas dagegen hat.
Dann ist Trainingsleistung anhand der Trainingsart kein Indiz für die Leistung in den Spielen. Oder kannst du anhand von Trainingsformen wie Fußballtennis die Tauglichkeit für ein Spiel ableiten?
Bundesligaspiel und Training sind 2 paar Schuhe, daher würde ich immer den Fokus mehr auf die Spielleistung legen und weniger aufs Training...
Auch im Beruf sagen ja gute Noten in der Ausbildung Und Studium nicht viel aus über die Tauglichkeit im harten Arbeitsgeschäft
Ja, dann brauchen wir ja gar nicht mehr trainieren.

Das wird doch schon so gehandhabt
...Training ist absolut überbewertet. Was bedeuten schon Automatismen? Warum sollte man auch die belohnen, die ihren Job ernst nehmen und auch im Training Vollgas geben? Wir schmeißen einfach blind auf 5-6 Positionen jeden Spieltag neue Leute aufs Feld und der, der es ordentich macht, der darf auch nächstes Spiel wieder ran.
09.12.2019 - 20:33 Uhr
Zitat von DonMarvel
Training ist absolut überbewertet. Was bedeuten schon Automatismen? Warum sollte man auch die belohnen, die ihren Job ernst nehmen und auch im Training Vollgas geben? Wir schmeißen einfach blind auf 5-6 Positionen jeden Spieltag neue Leute aufs Feld und der, der es ordentich macht, der darf auch nächstes Spiel wieder ran.
Zitat von BlackHunter
Das wird doch schon so gehandhabt
...
Zitat von DonMarvel
Ja, dann brauchen wir ja gar nicht mehr trainieren.
Zitat von Saphirflug
Weil Training und Bundesligaspiel 2 paar Schuhe sind, im Training funktioniert die Theorie oft wunderbar, aber im Spiel hat man halt einen Gegner, der etwas dagegen hat.
Dann ist Trainingsleistung anhand der Trainingsart kein Indiz für die Leistung in den Spielen. Oder kannst du anhand von Trainingsformen wie Fußballtennis die Tauglichkeit für ein Spiel ableiten?
Bundesligaspiel und Training sind 2 paar Schuhe, daher würde ich immer den Fokus mehr auf die Spielleistung legen und weniger aufs Training...
Auch im Beruf sagen ja gute Noten in der Ausbildung Und Studium nicht viel aus über die Tauglichkeit im harten Arbeitsgeschäft
Zitat von Mr Ripley
Das tägliche Brot einer Fußballmannschaft und eines Trainers ist die Arbeit auf dem Trainingsplatz.
Klar, es gibt Trainingsweltmeister und Typen, die nur im Spiel aufblühen, aber im Normalfall ist die dortige Leistung die härteste Währung für einen Trainer. Und wenn Koziello und Hauptmann da nicht gelingt, gegenüber einem Höger zu glänzen, wie soll es in einem Bundesligaspiel funktionieren?
Das tägliche Brot einer Fußballmannschaft und eines Trainers ist die Arbeit auf dem Trainingsplatz.
Klar, es gibt Trainingsweltmeister und Typen, die nur im Spiel aufblühen, aber im Normalfall ist die dortige Leistung die härteste Währung für einen Trainer. Und wenn Koziello und Hauptmann da nicht gelingt, gegenüber einem Höger zu glänzen, wie soll es in einem Bundesligaspiel funktionieren?
Weil Training und Bundesligaspiel 2 paar Schuhe sind, im Training funktioniert die Theorie oft wunderbar, aber im Spiel hat man halt einen Gegner, der etwas dagegen hat.
Dann ist Trainingsleistung anhand der Trainingsart kein Indiz für die Leistung in den Spielen. Oder kannst du anhand von Trainingsformen wie Fußballtennis die Tauglichkeit für ein Spiel ableiten?
Bundesligaspiel und Training sind 2 paar Schuhe, daher würde ich immer den Fokus mehr auf die Spielleistung legen und weniger aufs Training...
Auch im Beruf sagen ja gute Noten in der Ausbildung Und Studium nicht viel aus über die Tauglichkeit im harten Arbeitsgeschäft
Ja, dann brauchen wir ja gar nicht mehr trainieren.

Das wird doch schon so gehandhabt
...Training ist absolut überbewertet. Was bedeuten schon Automatismen? Warum sollte man auch die belohnen, die ihren Job ernst nehmen und auch im Training Vollgas geben? Wir schmeißen einfach blind auf 5-6 Positionen jeden Spieltag neue Leute aufs Feld und der, der es ordentich macht, der darf auch nächstes Spiel wieder ran.
Das klingt zumindest nach einem Plan …
09.12.2019 - 21:04 Uhr
Das habe ich doch gar nicht gesagt, ich habe Lediglich gesagt, dass das Training wenig aussagt über Leistungsfähigkeit in dem Spiel ist, weil Training schlichtweg was vollkommen anderes ist, als das Spiel selber.
Im Training kann man Spielsituationen einstudieren, Theorie lernen, Athletik und weiteres lernen...
Aber das alles sagt wenig aus, wenn man dann tatsächlich auf den Gegner trifft
Zitat von Mr Ripley
Fußballtennis? Theorie? Kein Gegner?
Hast Du schon mal ein Training im Leistungsbereich gesehen? Ich vermute sehr stark: Nein.
Fußballtennis? Theorie? Kein Gegner?
Hast Du schon mal ein Training im Leistungsbereich gesehen? Ich vermute sehr stark: Nein.
Ob du es glaubst oder nicht, ich habe sehr wohl schon öfters Training im Leistungsbereich gesehen (meist im Handball)
Kein Training des FCs gesehen in den letzten Jahren, dann wüsstest du, dass ein Stöger relativ häufig Fußballtennis hat Trainieren lassen (bei den anderen Trainern weiß ich es grade nicht)
Theorie ist ja gut und schön diese gelernt zu haben, aber kannst du die auch im Spiel umsetzen? Das kann dir das Training schlichtweg nicht beantworten.
Im Training funktionieren Spielzüge zb, dass heißt aber noch lange nicht, dass die auch im Spiel so funktionieren.
Zitat von DonMarvel
Training ist absolut überbewertet. Was bedeuten schon Automatismen? Warum sollte man auch die belohnen, die ihren Job ernst nehmen und auch im Training Vollgas geben? Wir schmeißen einfach blind auf 5-6 Positionen jeden Spieltag neue Leute aufs Feld und der, der es ordentich macht, der darf auch nächstes Spiel wieder ran.
Training ist absolut überbewertet. Was bedeuten schon Automatismen? Warum sollte man auch die belohnen, die ihren Job ernst nehmen und auch im Training Vollgas geben? Wir schmeißen einfach blind auf 5-6 Positionen jeden Spieltag neue Leute aufs Feld und der, der es ordentich macht, der darf auch nächstes Spiel wieder ran.
Natürlich sind Automatismen wichtig, aber wenn man die nur im Training abrufen kann, dann hat das schlicht keinen Wert, denn für den Verein zählt schlichtweg nur das was im Spiel geleistet wird.
Zum Job gehört vor allem das Spiel, auch wenn dies nur 90 Minuten pro Woche in Anspruch nimmt und wenn da nicht Geliefert wird ist das wesentlich gravierender als im Training.
Oder um dein Beispiel aufzugreifen, wir belohnen diejenigen die das Training ernst nehmen, dafür im Spiel keine Leistung zeigen. Also spielt im Grunde das Schlecht Leisten im Spiel keine Rolle. Die Einstellung hilft uns sicher!
Es sollen nicht blind jeden Spieltag 5-6 neue Spieler zum Einsatz kommen, sondern lediglich die Spielleistung wesentlich höher gewichtet werden als die Trainingsleistung.
Von guter Trainingsleistung hat der Verein nichts, nur von Spielleistung. Dabei ist mir völlig egal ob der Spieler sich im Training auf die Faule Haut legt, wenn er im Spiel wie eine Rakete abliefert.
Es zählt was auf dem Platz passiert!
09.12.2019 - 21:42 Uhr
Ach nee war dat schön, als es noch diese Baslers gegeben hat, ich bin mir gar nicht sicher ob der überhaupt zum Training gekommen ist, oder die Gascoins, der war bestimmt immer besoffen, selten sone unsinnige Diskussion erlebt,
Durch Training kann man sich Stück für Stück auf ein Spiel bzw. dessen Situationen vorbereiten.
Glaubst du wirklich, dass sowas wie ”Schaum vorm Mund” und “absoluter Wille” trainiert werden kann?
Was zählt ist aufm Platz!
Ich sag immer gerne “wer übt, kann nix”
Durch Training kann man sich Stück für Stück auf ein Spiel bzw. dessen Situationen vorbereiten.
Glaubst du wirklich, dass sowas wie ”Schaum vorm Mund” und “absoluter Wille” trainiert werden kann?
Was zählt ist aufm Platz!
Ich sag immer gerne “wer übt, kann nix”

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Nitem am 09.12.2019 um 21:44 Uhr bearbeitet
09.12.2019 - 22:33 Uhr
Ach was das schön, als Basler und so weiter ihren Standfußball gespielt haben und es reichte, ein halbwegs guter Techniker, mit einer Laufleistung von 7 km pro Spiel zu sein. Heute wird einem Profi viel mehr abverlangt. Wir laufen in jedem Spiel, gegen jeden Gegner 5-8 km weniger als der Gegner, mal ist das ok und hat evtl. nix zu sagen, aber in jedem Spiel ist schon bezeichnend.
09.12.2019 - 22:57 Uhr
Zum Thema Training hat Michael Jordan alles gesagt:
"Work ethic eliminates fear"
"I never feared my skills. Cause I put in the work"
"I practice as if I am in a game, so when the moment comes in the game, it's not new to me."
Grade im Hinblick auf die oft erwähnte Verunsicherung und wieviele auf dem Platz der Verantwortung tatsächlich aus dem Weg gehen, ist die Unterscheidung zwischen Spiel- und Trainingsleistung offenkundig Unsinn.
Grade in einem hochkomplexen Mannschaftssport ist es wichtig, Abläufe und Automatismen verinnerlicht zu haben. Die Laufwege seiner Mitspieler zu kennen. Und die Optionen, die bestimmte, wiederkehrende Situationen bieten, instinktiv erfassen zu können. Ohne entsprechenden Einsatz beim Training ist eine brauchbare Leistung auf dem Platz nicht möglich.
"Work ethic eliminates fear"
"I never feared my skills. Cause I put in the work"
"I practice as if I am in a game, so when the moment comes in the game, it's not new to me."
Grade im Hinblick auf die oft erwähnte Verunsicherung und wieviele auf dem Platz der Verantwortung tatsächlich aus dem Weg gehen, ist die Unterscheidung zwischen Spiel- und Trainingsleistung offenkundig Unsinn.
Grade in einem hochkomplexen Mannschaftssport ist es wichtig, Abläufe und Automatismen verinnerlicht zu haben. Die Laufwege seiner Mitspieler zu kennen. Und die Optionen, die bestimmte, wiederkehrende Situationen bieten, instinktiv erfassen zu können. Ohne entsprechenden Einsatz beim Training ist eine brauchbare Leistung auf dem Platz nicht möglich.
10.12.2019 - 07:39 Uhr
Zitat von Saphirflug
Das habe ich doch gar nicht gesagt, ich habe Lediglich gesagt, dass das Training wenig aussagt über Leistungsfähigkeit in dem Spiel ist, weil Training schlichtweg was vollkommen anderes ist, als das Spiel selber.
Im Training kann man Spielsituationen einstudieren, Theorie lernen, Athletik und weiteres lernen...
Aber das alles sagt wenig aus, wenn man dann tatsächlich auf den Gegner trifft
Ob du es glaubst oder nicht, ich habe sehr wohl schon öfters Training im Leistungsbereich gesehen (meist im Handball)
Kein Training des FCs gesehen in den letzten Jahren, dann wüsstest du, dass ein Stöger relativ häufig Fußballtennis hat Trainieren lassen (bei den anderen Trainern weiß ich es grade nicht)
Theorie ist ja gut und schön diese gelernt zu haben, aber kannst du die auch im Spiel umsetzen? Das kann dir das Training schlichtweg nicht beantworten.
Im Training funktionieren Spielzüge zb, dass heißt aber noch lange nicht, dass die auch im Spiel so funktionieren.
Natürlich sind Automatismen wichtig, aber wenn man die nur im Training abrufen kann, dann hat das schlicht keinen Wert, denn für den Verein zählt schlichtweg nur das was im Spiel geleistet wird.
Zum Job gehört vor allem das Spiel, auch wenn dies nur 90 Minuten pro Woche in Anspruch nimmt und wenn da nicht Geliefert wird ist das wesentlich gravierender als im Training.
Oder um dein Beispiel aufzugreifen, wir belohnen diejenigen die das Training ernst nehmen, dafür im Spiel keine Leistung zeigen. Also spielt im Grunde das Schlecht Leisten im Spiel keine Rolle. Die Einstellung hilft uns sicher!
Es sollen nicht blind jeden Spieltag 5-6 neue Spieler zum Einsatz kommen, sondern lediglich die Spielleistung wesentlich höher gewichtet werden als die Trainingsleistung.
Von guter Trainingsleistung hat der Verein nichts, nur von Spielleistung. Dabei ist mir völlig egal ob der Spieler sich im Training auf die Faule Haut legt, wenn er im Spiel wie eine Rakete abliefert.
Es zählt was auf dem Platz passiert!
Das habe ich doch gar nicht gesagt, ich habe Lediglich gesagt, dass das Training wenig aussagt über Leistungsfähigkeit in dem Spiel ist, weil Training schlichtweg was vollkommen anderes ist, als das Spiel selber.
Im Training kann man Spielsituationen einstudieren, Theorie lernen, Athletik und weiteres lernen...
Aber das alles sagt wenig aus, wenn man dann tatsächlich auf den Gegner trifft
Zitat von Mr Ripley
Fußballtennis? Theorie? Kein Gegner?
Hast Du schon mal ein Training im Leistungsbereich gesehen? Ich vermute sehr stark: Nein.
Fußballtennis? Theorie? Kein Gegner?
Hast Du schon mal ein Training im Leistungsbereich gesehen? Ich vermute sehr stark: Nein.
Ob du es glaubst oder nicht, ich habe sehr wohl schon öfters Training im Leistungsbereich gesehen (meist im Handball)
Kein Training des FCs gesehen in den letzten Jahren, dann wüsstest du, dass ein Stöger relativ häufig Fußballtennis hat Trainieren lassen (bei den anderen Trainern weiß ich es grade nicht)
Theorie ist ja gut und schön diese gelernt zu haben, aber kannst du die auch im Spiel umsetzen? Das kann dir das Training schlichtweg nicht beantworten.
Im Training funktionieren Spielzüge zb, dass heißt aber noch lange nicht, dass die auch im Spiel so funktionieren.
Zitat von DonMarvel
Training ist absolut überbewertet. Was bedeuten schon Automatismen? Warum sollte man auch die belohnen, die ihren Job ernst nehmen und auch im Training Vollgas geben? Wir schmeißen einfach blind auf 5-6 Positionen jeden Spieltag neue Leute aufs Feld und der, der es ordentich macht, der darf auch nächstes Spiel wieder ran.
Training ist absolut überbewertet. Was bedeuten schon Automatismen? Warum sollte man auch die belohnen, die ihren Job ernst nehmen und auch im Training Vollgas geben? Wir schmeißen einfach blind auf 5-6 Positionen jeden Spieltag neue Leute aufs Feld und der, der es ordentich macht, der darf auch nächstes Spiel wieder ran.
Natürlich sind Automatismen wichtig, aber wenn man die nur im Training abrufen kann, dann hat das schlicht keinen Wert, denn für den Verein zählt schlichtweg nur das was im Spiel geleistet wird.
Zum Job gehört vor allem das Spiel, auch wenn dies nur 90 Minuten pro Woche in Anspruch nimmt und wenn da nicht Geliefert wird ist das wesentlich gravierender als im Training.
Oder um dein Beispiel aufzugreifen, wir belohnen diejenigen die das Training ernst nehmen, dafür im Spiel keine Leistung zeigen. Also spielt im Grunde das Schlecht Leisten im Spiel keine Rolle. Die Einstellung hilft uns sicher!
Es sollen nicht blind jeden Spieltag 5-6 neue Spieler zum Einsatz kommen, sondern lediglich die Spielleistung wesentlich höher gewichtet werden als die Trainingsleistung.
Von guter Trainingsleistung hat der Verein nichts, nur von Spielleistung. Dabei ist mir völlig egal ob der Spieler sich im Training auf die Faule Haut legt, wenn er im Spiel wie eine Rakete abliefert.
Es zählt was auf dem Platz passiert!
Sorry @Saphirflug, aber das war jetzt zu viel für mich.
Ich kann da nur an meine Signatur verweisen. Was ein Blödsinn.
Zum Fußballtennis: Das "lässt man nicht trainieren", das streust Du als Trainer am Anfang der Trainingswoche ein, um die Stimmung zu lockern, die Spieler zu belohnen oder als Teil des allgemeinen Techniktrainings. Auch isolierte Spielzüge ohne Gegnerdruck werden nur noch sehr selten eingesetzt. Anfangs vielleicht, um die Grundidee zu vermitteln, dann werden aber Gegner eingebaut oder man baut es gar in Spielformen ein.
Der Kern bleibt aber das Trainingsspiel, dabei ist erstmal egal, ob da 7 vs 7, 9 vs 9 oder 11 vs 11 spielt. In diesen Spielen erkennt man mit einem geschulten Auge recht schnell, wer das Niveau hat und wer eben nicht. Ein bekanntes Problem ist, dass, wenn deine ganze Mannschaft eher schlechter ist als der Wettbewerb, in dem Du dich befindest, in diesen Trainingsspielen Spieler brillieren, die dann in der Bundesliga nix gebacken bekommen.
So stelle ich mir das mit Höger vor. Der wird in den Trainingsspielen Kerle wie Koziello und Hauptmann Volley nehmen, was dann aber wertlos ist, weil kein anderer Bundesligaverein Spieler auf diesem Niveau aufstellt...
Zum Handball: Das bestätigt mich in meiner Meinung...
Keine Ahnung, aber einfach mal 1:1 übernehmen, wird schon stimmen...
Ein Kumpel von mir ist Handballer und bei dem habe ich mich mal als ich als Trainer anfing 'ausgeheult', dass Fußballer so Probleme haben, feste Abläufe über mehrere Stationen zu verinnerlichen, während es im Handball und Basketball so viele Variationen gibt und man Playbooks damit füllen kann. Seine Antwort fand ich sehr schlau und gleichzeitig beruhigend: Das Handballspiel hat kaum Tiefe, die verteidigende Mannschaft positioniert sich um den Kreis und die Variationen der Staffelung sind extrem begrenzt. Da man also recht gut abschätzen kann, wie der Gegner steht, kann man auch sehr gut feste Spielzüge einstudieren.
Dagegen bietet der Fußball mit seinem großen Feld und seiner höheren Anzahl an Spielern eine viel größere Varianz an Möglichkeiten. Grundabläufe kann ich trainieren, sie werden sich aber nie so 1:1 durchziehen lassen, wie gewisse Passstaffetten beim Handball oder ein Pick 'n Roll beim Basketball.
Nicht ohne Grund vermittelt der DFB inzwischen lieber Prinzipien. Die haben eine größere Allgemeingültigkeit. Man sagt den Spielern nicht, "wenn der RV den Ball hat, dann stehst du auf der Position x", sondern "Du stehst so tief wie möglich und so breit wie nötig".
Wie es sich gehört, hast Du den größten Nonsense für den Schluss aufgehoben:
Zitat von saphirflug
Von guter Trainingsleistung hat der Verein nichts, nur von Spielleistung. Dabei ist mir völlig egal ob der Spieler sich im Training auf die Faule Haut legt, wenn er im Spiel wie eine Rakete abliefert.
Es zählt was auf dem Platz passiert
Von guter Trainingsleistung hat der Verein nichts, nur von Spielleistung. Dabei ist mir völlig egal ob der Spieler sich im Training auf die Faule Haut legt, wenn er im Spiel wie eine Rakete abliefert.
Es zählt was auf dem Platz passiert
Ging die Tage ein Zitat von Vardy rum, in welchem er die Gründe des Erfolges erklärt. Seine Aussage war einfach und klar und widerspricht Deiner Stammtischparole. Rodgers habe wieder die Intensität ins Training gebracht. Eine Intensität, die man für den Profifußball braucht. Denn so wie man trainiert, spielt man auch.
10.12.2019 - 08:20 Uhr
Zitat von MountainKing
Ohne entsprechenden Einsatz beim Training ist eine brauchbare Leistung auf dem Platz nicht möglich.
Ohne entsprechenden Einsatz beim Training ist eine brauchbare Leistung auf dem Platz nicht möglich.
Trifft bei uns absolut zu. wir haben weder im Training noch im Spiel brauchbare Leistungen. Deshalb werden ja auch die aufgestellt, die im Training am wenigsten beschissen waren.
10.12.2019 - 09:39 Uhr
Ich muss hier mal eine Lanze für Saphirflug brechen. Wenn Höger im Trainingsspiel auf engen Raum einen Hauptmann oder Koziello austanzt, weil er am Ball noch recht gut ist, dann ist es leider wertlos. Das hauptsächliche Manko bei Höger ist die Lethargie. Mir scheint er leider nicht mehr in der Lage, die Laufintensität, die ein Sechser bringen muss, abzuliefern.
Dann ist es eben schön und gut, wenn er auf dem Kleinfeld brilliert, am Spieltag aber kein Land sieht. Und da halte ich es für eine vertretbare Abwägung, wenn man einem Hauptmann oder Koziello eine Chance gibt. Ich bin der Meinung, dass sie es nicht schlechter machen können als es Höger derzeit macht. Man kann das natürlich als Trainer auch moderieren und verweisen, dass das eine Chance ist und man die nutzen solle. Das kann motivatorisch noch einmal Kräfte freisetzen.
Allgemein war die Trainingsintensität in meinen Augen viel zu locker vorher. Da gab es dann ja noch freie Tage, um den Kopf frei zu kriegen nach fast über 2 Jahren Rumpelfußball am Stück.
Dann ist es eben schön und gut, wenn er auf dem Kleinfeld brilliert, am Spieltag aber kein Land sieht. Und da halte ich es für eine vertretbare Abwägung, wenn man einem Hauptmann oder Koziello eine Chance gibt. Ich bin der Meinung, dass sie es nicht schlechter machen können als es Höger derzeit macht. Man kann das natürlich als Trainer auch moderieren und verweisen, dass das eine Chance ist und man die nutzen solle. Das kann motivatorisch noch einmal Kräfte freisetzen.
Allgemein war die Trainingsintensität in meinen Augen viel zu locker vorher. Da gab es dann ja noch freie Tage, um den Kopf frei zu kriegen nach fast über 2 Jahren Rumpelfußball am Stück.
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