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Markus Anfang
Geburtsdatum 12.06.1974
Alter 52
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein Vereinslos

Markus Anfang [Ex-Trainer]

17.04.2018 - 15:14 Uhr
Markus Anfang [Ex-Trainer] |#291
17.09.2018 - 10:39 Uhr
Zitat von DonMarvel
Nur, wenn du so mit offener Hose spielen lässt, darfst du dich auch nicht wundern, wenn man selbst gegen Sandhausen Probleme bekommt.


Hier liegt der Hase im Pfeffer. Ich bin mir sicher, dass man das Spiel in der ganzen Liga analysieren wird um herauszufinden wie man uns ärgern kann.
Markus Anfang [Ex-Trainer] |#292
17.09.2018 - 10:40 Uhr
Zitat von DonMarvel
Zitat von kawoso

Ståle Solbakken hat ja auch sein 4-4-2 spielen lassen ohne dass er die Spieler das Umsetzen Konten.
Von dem schön spielen muss ich mich verabschieden, aufsteigen müssen wir, und danach wird wieder neu gemischt.Aufstieg ist ein muss, aber nicht wie.(Positiv genug Don?)


Bei Solbakken scheiden sich die Geister. War seine Ausrichtung Kokolores oder hatte er einfach nicht das geeignete Spielermaterial.
Natürlich ist am Ende eigentlich nur relevant, dass man aufsteigt und nicht wie. Es interessiert am Ende keinem mehr, ob du in 25 Spielen 4:3 oder 2:0 gewonnen hast. Wie oft hat dir als Aufsteiger die beste Abwehr oder Sturm nichts gebracht, weil sich der Fussball im Oberhaus eben doch unterscheidet. Wir haben jetzt 5 Spieltage hinter uns, es wird interessant zu beobachten sein, ob Anfang aus diesen taktischen Fehlern lernt. Man soll ihm auch zugestehen dürfen, dass auch er Fehler macht. Nur, wenn du so mit offener Hose spielen lässt, darfst du dich auch nicht wundern, wenn man selbst gegen Sandhausen Probleme bekommt.

Wenn es so offensichtlich ist, werden sich alle anderen darauf einstellen.
Er muss ja irgendwas haben ,wenn man wegen ihm den Abstieg in Kauf genommen hat, anstatt einen Retter zu holen ! Also abwarten.
Markus Anfang [Ex-Trainer] |#293
17.09.2018 - 10:47 Uhr
@kawoso und @wuerzbock: Ja, es kommt jetzt darauf an, ob bei allen Beteiligten der Lerneffekt einsetzt.

Die Retter-Diskussion ist müßig. Ich bezweifel, ob ein Feuerwehrmann-Effekt tatsächlich was gebracht hätte.

•     •     •

Premier League: 1931, 1933, 1934, 1935, 1938, 1948, 1953, 1971, 1989, 1991, 1998, 2002, 2004, 2026
FA Cup: 1930, 1936, 1950, 1971, 1979, 1993, 1998, 2002, 2003, 2005, 2014, 2015, 2017, 2020
EFL Cup: 1987, 1993
• • •
Lehmann – Lauren, Touré, Campbell, Cole – Ljungberg, Vieira, Gilberto Silva, Pirès – Bergkamp, Henry
Raya – Timber, Saliba, Gabriel, Calafiori – Guimarães, Rice - Saka, Ødegaard, Eze - Havertz
• • •
Victoria Concordia Crescit
North London Forever
Arsenal F.C.
Markus Anfang [Ex-Trainer] |#294
17.09.2018 - 10:55 Uhr
Zitat von DonMarvel
Zitat von kawoso

Ståle Solbakken hat ja auch sein 4-4-2 spielen lassen ohne dass er die Spieler das Umsetzen Konten.
Von dem schön spielen muss ich mich verabschieden, aufsteigen müssen wir, und danach wird wieder neu gemischt.Aufstieg ist ein muss, aber nicht wie.(Positiv genug Don?)


Bei Solbakken scheiden sich die Geister. War seine Ausrichtung Kokolores oder hatte er einfach nicht das geeignete Spielermaterial.
Natürlich ist am Ende eigentlich nur relevant, dass man aufsteigt und nicht wie. Es interessiert am Ende keinem mehr, ob du in 25 Spielen 4:3 oder 2:0 gewonnen hast. Wie oft hat dir als Aufsteiger die beste Abwehr oder Sturm nichts gebracht, weil sich der Fussball im Oberhaus eben doch unterscheidet. Wir haben jetzt 5 Spieltage hinter uns, es wird interessant zu beobachten sein, ob Anfang aus diesen taktischen Fehlern lernt. Man soll ihm auch zugestehen dürfen, dass auch er Fehler macht. Nur, wenn du so mit offener Hose spielen lässt, darfst du dich auch nicht wundern, wenn man selbst gegen Sandhausen Probleme bekommt.


Da stimme ich dir mal zu. Jetzt schon wieder alles über den Haufen zu schmeißen bringt ja auch nichts. Es wird doch jetzt interessant sein, wie MA damit umgeht. Wie stelle ich als Trainer jetzt die Stellschrauben. Das wir augenscheinlich für viele Tore gut sind, finde ich positiv zu wissen und wird das Selbstvertrauen erhöhen. Aber hinten sind halt alle Pforten offen.
Zumal letzte Saison Kiel auch durchaus öfters mit Peitz und Kinsombi zusammen gespielt hat. Also zwei Spieler die nicht nur nach vorne offen sind, sondern auch den Weg zurück suchen. Ich könnte mir vorstellen, dass hier einfach ein Özcan oder Hauptmann dem Spiel von der Stabilität gut getan hätten.
Der Fokus wird jetzt in der Defensive liegen und da haben wir gestern einfach insgesamt bodenlos verteidigt. Wenn da vorne noch einmal ein Clemens oder Drexler oder wer auch immer stehen bleibt, da ... Verteidigen fängt halt schon vorne an!

•     •     •

--------------------Andersson------------------
-Jakobs---Duda---Hector---Limnios-----
---------------------Shkiri------------------------
-Katterbach--Czichos----Bornauw---Eazy-
----------------------Horn-----------------------

1. Liga, gekommen um zu bleiben!

Ruhe in Frieden-Robert Enke
Markus Anfang [Ex-Trainer] |#295
17.09.2018 - 10:56 Uhr
Zitat von r9nigol
schwachsinn. bader war heilos überfordert. ihn hätte man zur halbzeit erlösen müssen.

wenn wir aufsteigen, dann trotz und nicht wegen des trainers. diese harakiri taktik ist lächerlich. 5 gegentore gegen einen aufsteiger.

wir spielen mit 1 DM, dem halbinvaliden höger und der langsamsten abwehr der liga. wie kann man auf die idee kommen höger als alleinigen DM aufzustellen? da kann paderborn einfach durch spazieren. ich hoffe dieses thema ist schnell beendet. mit so einer ausrichtung bekämen wir in der ersten liga von jedem team zweistellige klatschen


Mit etwas Abstand zum Spiel bewerte ich das Geschehen etwas differenzierter: Anfang lässt sicherlich keine Harakiri Taktik spielen. Allerdings habe ich in den bisherigen Spielen wahrgenommen, dass unsere Abwehrspieler sehr viel häufiger in kritische 1:1 Zweikämpfe müssen:

Wenn dann die Handlungsschnelligkeit fehlt (Hector vor dem 1:1, Bader beim Elfmeter-Nachschuss), dann ist der gegnerische Stürmer schlicht den entscheidenden Meter schneller und es rappelt 2x in der Kiste. Auch werden so unglückliche Zweikämpfe wie von Sobiech vor dem 4. Gegentor bzw. verlorene Zweikämpfe grundsätzlich sowie schlechtes Stellungsspiel mit sehr viel größerer Wahrscheinlichkeit bestraft.

Lange Rede, kurzer Sinn: Das Anforderungsprofil an die Abwehrspieler ist ein sehr viel höheres, als wenn es eine doppelte oder dreifache Absicherung gibt. In meiner Wahrnehmung genügten gestern Czichos, Hector und Bader nicht diesen Anforderungen, Mere auch nur in Teilen bzw. konnte die anderen nicht mehr entscheidend absichern.

Grundsätzlich kann man diskutieren, ob wir nach dem 3:3 weiterhin auf Sieg spielen wollen oder ob man sich nicht dem Punkt zufrieden gibt. Meiner Einschätzung nach war der defensive Hühnerhaufen in den letzten 10 Minuten dem Umstand geschuldet, dass die Mannschaft unbedingt die 3 Punkte noch holen wollte. Und mal ehrlich - ich war auch von der Euphorie des Offensivwirbels getragen und habe es ihnen zugetraut!!

By-the-way ... geht es nur mir so, oder bekommen wir auffällig Gegentore durch Schüsse, die außerhalb des 16er abgegeben werden?!?
Markus Anfang [Ex-Trainer] |#296
17.09.2018 - 11:27 Uhr
Also bei all der berechtigten Kritik an 5 Gegentoren gegen Paderborn muss man sich doch teilweise ob der fatalistischen Bemerkungen einiger hier doch wieder verwundert zeigen.
Zuerst einmal bezüglich der Kritik am "System". Ich bin der Meinung dass es reicht im Fußball wenn man mehr Tore geschossen hat als der Gegner. Also ein 2:0 ist nicht mehr wert als ein 6:5...: beides gibt 3 Punkte. Och glaube außerdem es ist viel schwerer eine lahmende Offensive in den Griff zu kriegen als eine löchrige Abwehr. Unter Anfang hatten wir 5 Ligaspiele..davon ist es 3 mal gelungen mehr Tore als der Gegner zu schießen , 1mal hat der Gegner gleich viele geschossen und einmal haben wir weniger gemacht. Wenn man bedenkt, dass man ganz am Anfang von Anfang ist, dann verstehe ich nicht so ganz wie man den Trainer in Frage stellen kann. Spielen wir so weiter...also 10 Pkt in 5 Spielen haben wir am Ende ein bisschen weniger als 70 Pkt. Damit werden wir aufsteigen. Man kann aber davon ausgehen, dass wir uns eher verbessern werden als verschlechtern( was unser Spiel angeht nicht unsere Punkteausbeute). Also es ist ein gelungener Start.
So jetzt aber zu den 5 Gegentoren: Das Problem ist denke ich vor allem im Zentrum zu finden. Der 6 er ist bisher immer überfordert. Drexler und Schaub spielen offensiv aber so herrlich dass sie eigentlich zu gut sind um sie rauszunehmen. Ich würde ja das GedankenSpiel mit Schaub auf rechts und dann Özcan für Clemens auf die acht spannend finden. Er ist jemand der auch defensiv denkt und könnte so für etwas mehr Balance sorgen. Ich glaube was nicht fair ist , ist die Schuld in der Innenverteidigung zu suchen. Diese werden durch das Loch in der defensiven Zentralen zu sehr alleine gelassen.
Es bleibt spannend wie Anfang jetzt reagiert, aber bisher fällt zumindest mein Fazit ihm und dem Saisonstart gegenüber positiv aus.
Markus Anfang [Ex-Trainer] |#297
17.09.2018 - 11:42 Uhr
Erinnert ihr euch noch an die Testspiele in der Vorbereitung? Mit großen Hoffnungen freuten wir uns auf Anfangs offensives System. Und was war? Wir haben gegen unterklassige Gegner kaum Tore erzielt.
Dann die ersten Saisonspiele? Ebenfalls offensiv nicht glänzend!

In der Hinsicht ist also eine richtig starke Verbesserung zu sehen, wenn man die letzten Spiele inklusive Paderborn sieht.

Wir haben immer wieder Phasen, in denen man einen Klassenunterschied sieht und wir wie im Training durch die Abwehrreihen spazieren und kombinieren. Auch gestern wieder ab dem 2:1. Doch leider nutzen wir diese Überlegenheit noch nicht und vielleicht fühlt man sich in diesen Situationen dann auch zu sicher und ist defensiv nicht mehr konsequent.

Quintessenz: Wir haben uns offensiv richtig verbessert. Anfang hat schon jetzt sein Versprechen eingelöst, was die offensive Spielweise betrifft. Defensiv muss er aber dringend noch justieren. Und vielleicht für die richtige Spannung und Konzentration sorgen. Man darf nicht erwarten, dass Anfang jetzt so umstellt, dass wir sicher wie unter Stöger'schen besten Zeiten stehen. Aber fünf Tore sollten wir uns so schnell nicht mehr fangen und das nächste Saisonspiel gewinnen. Die Überlegenheit muss offensiv auch noch konsequenter genutzt werden.

•     •     •

"86 Veedel, neun Bezirke, die du beherbergst,
Jede Nationalität für uns ein Mehrwert.
Zwei Türme wachen über uns,
Ohne schwarz-weiße Brille,
Diese Stadt ist kunterbunt" - Mo-Torres
Markus Anfang [Ex-Trainer] |#298
17.09.2018 - 12:09 Uhr
Zitat von JonesTheKiller
Also bei all der berechtigten Kritik an 5 Gegentoren gegen Paderborn muss man sich doch teilweise ob der fatalistischen Bemerkungen einiger hier doch wieder verwundert zeigen.
Zuerst einmal bezüglich der Kritik am "System". Ich bin der Meinung dass es reicht im Fußball wenn man mehr Tore geschossen hat als der Gegner. Also ein 2:0 ist nicht mehr wert als ein 6:5...: beides gibt 3 Punkte. Och glaube außerdem es ist viel schwerer eine lahmende Offensive in den Griff zu kriegen als eine löchrige Abwehr. Unter Anfang hatten wir 5 Ligaspiele..davon ist es 3 mal gelungen mehr Tore als der Gegner zu schießen , 1mal hat der Gegner gleich viele geschossen und einmal haben wir weniger gemacht. Wenn man bedenkt, dass man ganz am Anfang von Anfang ist, dann verstehe ich nicht so ganz wie man den Trainer in Frage stellen kann. Spielen wir so weiter...also 10 Pkt in 5 Spielen haben wir am Ende ein bisschen weniger als 70 Pkt. Damit werden wir aufsteigen. Man kann aber davon ausgehen, dass wir uns eher verbessern werden als verschlechtern( was unser Spiel angeht nicht unsere Punkteausbeute). Also es ist ein gelungener Start.
So jetzt aber zu den 5 Gegentoren: Das Problem ist denke ich vor allem im Zentrum zu finden. Der 6 er ist bisher immer überfordert. Drexler und Schaub spielen offensiv aber so herrlich dass sie eigentlich zu gut sind um sie rauszunehmen. Ich würde ja das GedankenSpiel mit Schaub auf rechts und dann Özcan für Clemens auf die acht spannend finden. Er ist jemand der auch defensiv denkt und könnte so für etwas mehr Balance sorgen. Ich glaube was nicht fair ist , ist die Schuld in der Innenverteidigung zu suchen. Diese werden durch das Loch in der defensiven Zentralen zu sehr alleine gelassen.
Es bleibt spannend wie Anfang jetzt reagiert, aber bisher fällt zumindest mein Fazit ihm und dem Saisonstart gegenüber positiv aus.


Ich bin zwar immer noch etwas angesäuert, aber A) ist das ein Lernprozess und B) stimme ich Dir voll und ganz zu!
Markus Anfang [Ex-Trainer] |#299
17.09.2018 - 12:40 Uhr
Spektakel ist halt immer schön, solange nach 90 Minuten etwas Zählbares hängen bleibt.
Das war gestern leider nicht der Fall. Wäre man konsequenter vor dem Tor gewesen, hätte man das 3:1 nachgelegt und der Kuchen wäre wohl gegessen gewesen.
Schon auf St. Pauli hat uns die mangelnde Chancenverwertung beinahe den Sieg gekostet.
Ich ziehe trotzdem den Hut vor der Mannschaft, was die Offensive angeht. Unter welchen Trainer gab es zuletzt so eine offensive Spielweise? Vor allem sieht das in der immer noch frühen Phase der Saison schon sehr eingespielt aus da vorne.

Was die Defensive angeht, so hat nun auch der Letzte gemerkt, dass hier noch sehr viel zu tun ist. Dass eine Mannschaft mit den gestrigen Defensivspielern 5 Gegentore gegen Paderborn fängt, habe ich für unmöglich gehalten. Aber wenn diese Spieler a) nicht ihren besten Tag erwischen und b) von den Vorderleuten gnadenlos im Stich gelassen werden und c) der Gegner vor dem Tor äusserst effektiv ist, kann sowas auch mal zustande kommen.

Dennoch ist es nun Anfangs Aufgabe eine Abwehr (inkl. 6er) zu finden, die über mehrere Spiele mal zusammen bleibt. Durch Verletzungen und Sperren war das bisher nicht möglich und zumindest auch im kommenden Spiel wird auf der LV Position wieder gewechselt. Evtl. auch auf RV.
Aber diese Personal-Wechsel sind in meinen Augen auch ein Grund, warum Timo Horn im Moment ein ABC Pflaster braucht, da er so häufig die Bälle aus dem Netz holen muss.

Zudem sollte Anfang überlegen auf den beiden 8er Positionen einen etwas defensiver denkenden Spieler (Koziello, Öczan) aufzubieten und Drexler oder Schaub auf LA zu stellen.
Markus Anfang [Ex-Trainer] |#300
17.09.2018 - 22:03 Uhr
Quelle: www.ksta.de
„Vor mir muss keiner Angst haben. Ich kann nicht wirklich gut verlieren. Aber man muss auch akzeptieren, dass man mal ein Spiel verliert. Obwohl wir den Finger in die Wunde legen und sagen: So können wir nicht verteidigen. Selbst wenn wir in Überzahl sind, können wir uns nicht auf unseren Mitspieler verlassen. Da muss jeder seinen Zweikampf gewinnen. Welcher Verteidiger das dann ist, das zeigen die Bilder.“

„Wir haben eine Phase gehabt in der ersten Halbzeit, in der wir unsere Aktionen nach vorn konsequenter ausspielen müssen. Da haben wir uns selbst im Weg gestanden. Wenn man das konsequent durchspielt, geht man mit zwei, drei Toren Vorsprung in die Pause.“

„Wir müssen das Umschalten eindämmen, indem wir die Abstände nach vorn klein halten und nachschieben. Die Abstände waren zu groß, das war unser Problem. Das haben wir die ganze Woche angesprochen, haben wir vor dem Spiel angesprochen, haben wir in der Halbzeitpause angesprochen. Haben wir nicht gemacht.“
Anfang zum gestrigen Spiel.

•     •     •

Mer schwöre dir he op Treu un op Iehr, Mer stonn zo dir FC Kölle!
Un mer jon met dir wenn et sin muß durch et Füer, Halde immer nur zo dir FC Kölle!
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