| Geburtsdatum | 23.07.1980 |
|---|---|
| Alter | 46 |
| Nat. |
Schweiz |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | FC Vaduz |
Marc Schneider [Trainer]
17.05.2022 - 13:07 Uhr
17.09.2022 - 16:15 Uhr
Zitat von ShamrockViking
Na wir werden morgen um ca 15:15 uhr sehen was die Spieler von MS gehalten haben und wie sehr sie sich den ***** für ihn aufgerissen haben, mein Tipp: Gar nicht
Na wir werden morgen um ca 15:15 uhr sehen was die Spieler von MS gehalten haben und wie sehr sie sich den ***** für ihn aufgerissen haben, mein Tipp: Gar nicht

"Trainer" sagt doch selbst, man sei "auf dem richtigen Weg". Kein Grund für die Spieler, irgendetwas zu ändern. Das Spiel morgen wurde verschenkt. Und mit dem Hintergrund, dass Braunschweig und Bielefeld gewonnen haben, tut das gleich doppelt weh. Aber gut. RA wollte es nicht anders ...
17.09.2022 - 16:43 Uhr
Zitat von ShamrockViking
Na wir werden morgen um ca 15:15 uhr sehen was die Spieler von MS gehalten haben und wie sehr sie sich den ***** für ihn aufgerissen haben, mein Tipp: Gar nicht
Na wir werden morgen um ca 15:15 uhr sehen was die Spieler von MS gehalten haben und wie sehr sie sich den ***** für ihn aufgerissen haben, mein Tipp: Gar nicht

So ist es, abwarten! Entweder Sieg oder fliegen... Aber vorher schon wieder rumzujammern von manchen bringt auch nichts. Wenn ich im Leben so schnell aufgeben würde wie einige hier, dann gute Nacht
17.09.2022 - 18:23 Uhr
MS hat sich doch in der PK sein Alibi schon wieder selbst gegeben; diejenigen Zuschauer sind schuld, die wegen der letzten Leistungen boykottieren. Deren Unterstützung hätte man gebraucht
17.09.2022 - 19:02 Uhr
Wieso? Wer nicht da ist, kann auch keine negative Energie von außen abstrahlen. Oder so.
Sorry, aber bei mir bricht der Galgenhumor durch.
Sorry, aber bei mir bricht der Galgenhumor durch.
17.09.2022 - 22:54 Uhr
Meiner Meinung nach wäre ein Trainerwechsel für Fürth völlig sinnlos. Das Problem ist viel größer. Da wäre zu allererst die Hypothek des Abstiegs. Das belastet diejenigen, die noch aus der Abstiegsmannschaft da sind. Zweitens wäre da der sehr junge Kader, der grundsätzlich sehr viel Talent und Potenzial hat. Das Problem ist, dass diese jungen Spieler sich direkt nach ihrem Wechsel in einer äußerst prekären Lage befinden. Diese beiden Probleme hängen zusammen. Die ältere Garde aus der Abstiegssaison müsste eigentlich vorangehen und die jungen Spieler integrieren. Allerdings sind die älteren Spieler noch zu sehr mit der Aufarbeitung des Abstiegs beschäftigt, weshalb sie selbst nicht gut performen und den jungen Spielern die Anbindung fehlt. Da kann aber der Trainer nichts machen. Das sind mentale Probleme, für die es andere Ansprechpartner braucht. Der Trainer kann die Mannschaft nur sportlich einstellen. Ob er das gut oder schlecht macht, kann man nicht beurteilen. Es müssen zuerst andere Steine ins Rollen kommen, bevor Schneider fliegt.
18.09.2022 - 00:00 Uhr
Zitat von Kuddelmuddel03
Meiner Meinung nach wäre ein Trainerwechsel für Fürth völlig sinnlos.
Meiner Meinung nach wäre ein Trainerwechsel für Fürth völlig sinnlos.
Komischerweise sehen das 90% der Fans in Fürth anders. Wäre es denn sinnvoller, Woche für Woche lächelnd gen Untergang zu stolzieren?
Zitat von Kuddelmuddel03
Es müssen zuerst andere Steine ins Rollen kommen, bevor Schneider fliegt.
Es müssen zuerst andere Steine ins Rollen kommen, bevor Schneider fliegt.
Das Kind liegt doch längst im Brunnen und wurde von den "Rolling Stones" bereits zum finalen Schlag zurecht drapiert. Es ist nur ein Frage der Zeit, bis Ruhe im Karton ist. Vielleicht zu dramatikalisch dargestellt, aber im Grunde Fakt. Und vielleicht werden die Steine ja dann doch wieder etwas leichter, wenn erstmal der Cut auf der Trainerposition vollzogen wurde.
18.09.2022 - 00:11 Uhr
Zitat von lockdog83
Komischerweise sehen das 90% der Fans in Fürth anders. Wäre es denn sinnvoller, Woche für Woche lächelnd gen Untergang zu stolzieren?
Das Kind liegt doch längst im Brunnen und wurde von den "Rolling Stones" bereits zum finalen Schlag zurecht drapiert. Es ist nur ein Frage der Zeit, bis Ruhe im Karton ist. Vielleicht zu dramatikalisch dargestellt, aber im Grunde Fakt. Und vielleicht werden die Steine ja dann doch wieder etwas leichter, wenn erstmal der Cut auf der Trainerposition vollzogen wurde.
Ich glaube es kommt darauf an, wo man die Verantwortung dafür sieht, dass Fürth Woche für Woche gen Untergang stolziert. Wie ich bereits ausgeführt habe, sehe ich die Verantwortung für die schlechte sportliche Situation nicht beim Trainer. Spielerisch läuft es nämlich gar nicht schlecht, das Problem ist das Mentale. Die Mannschaft bräuchte meiner Meinung nach psychische Betreuung, da der Abstieg scheinbar nicht wirklich verarbeitet wurde. Da kann Schneider aber nichts für. Das Pendant ist Erzgebirge Aue mit Timo Rost. Der wird ebenfalls von den Altlasten der Vorsaison erdrückt. Erstmal mental aufräumen und dann schauen, ob es besser wird. Und wenn es dann immer noch nicht besser wird, kann man immer noch den Trainer rausschmeißen. Ob ein Trainerwechsel den mentalen Umschwung herbeiführt, wage ich zu bezweifeln. Das führt nur noch zu mehr Verunsicherung. Komischerweise sehen das 90% der Fans in Fürth anders. Wäre es denn sinnvoller, Woche für Woche lächelnd gen Untergang zu stolzieren?
Das Kind liegt doch längst im Brunnen und wurde von den "Rolling Stones" bereits zum finalen Schlag zurecht drapiert. Es ist nur ein Frage der Zeit, bis Ruhe im Karton ist. Vielleicht zu dramatikalisch dargestellt, aber im Grunde Fakt. Und vielleicht werden die Steine ja dann doch wieder etwas leichter, wenn erstmal der Cut auf der Trainerposition vollzogen wurde.

18.09.2022 - 09:59 Uhr
Zitat von Kuddelmuddel03
Wie ich bereits ausgeführt habe, sehe ich die Verantwortung für die schlechte sportliche Situation nicht beim Trainer. Spielerisch läuft es nämlich gar nicht schlecht, das Problem ist das Mentale. Die Mannschaft bräuchte meiner Meinung nach psychische Betreuung, da der Abstieg scheinbar nicht wirklich verarbeitet wurde. Da kann Schneider aber nichts für. Das Pendant ist Erzgebirge Aue mit Timo Rost. Der wird ebenfalls von den Altlasten der Vorsaison erdrückt. Erstmal mental aufräumen und dann schauen, ob es besser wird. Und wenn es dann immer noch nicht besser wird, kann man immer noch den Trainer rausschmeißen. Ob ein Trainerwechsel den mentalen Umschwung herbeiführt, wage ich zu bezweifeln. Das führt nur noch zu mehr Verunsicherung.
Wie ich bereits ausgeführt habe, sehe ich die Verantwortung für die schlechte sportliche Situation nicht beim Trainer. Spielerisch läuft es nämlich gar nicht schlecht, das Problem ist das Mentale. Die Mannschaft bräuchte meiner Meinung nach psychische Betreuung, da der Abstieg scheinbar nicht wirklich verarbeitet wurde. Da kann Schneider aber nichts für. Das Pendant ist Erzgebirge Aue mit Timo Rost. Der wird ebenfalls von den Altlasten der Vorsaison erdrückt. Erstmal mental aufräumen und dann schauen, ob es besser wird. Und wenn es dann immer noch nicht besser wird, kann man immer noch den Trainer rausschmeißen. Ob ein Trainerwechsel den mentalen Umschwung herbeiführt, wage ich zu bezweifeln. Das führt nur noch zu mehr Verunsicherung.
Ich weiß ja nicht was du da gesehen haben willst, aber spielerisch läuft gar nichts bei uns.
Die mentale Geschichte kann man eigentlich seit der letzten Winterpause bzw. seit Anfang der Saison aufarbeiten und dafür war genug Zeit, der Trainer ist für die Mannschaft verantwortlich und hat keine Spielidee, man sieht keine Veränderungen und er stellt die Mannschaft falsch auf und ein. Solange man unter MS weiter happy ist wird es nicht besser werden. Der nichtvollzogene Trainerwechsel kann uns enorm schaden, da die Mannschaft anders aussehen wird unter einem neuen Trainer und die Köpfe andere Impulse bekommen, das kann durchaus befreiend sein.
18.09.2022 - 10:37 Uhr
Zitat von Kuddelmuddel03
Meiner Meinung nach wäre ein Trainerwechsel für Fürth völlig sinnlos. Das Problem ist viel größer. Da wäre zu allererst die Hypothek des Abstiegs. Das belastet diejenigen, die noch aus der Abstiegsmannschaft da sind. Zweitens wäre da der sehr junge Kader, der grundsätzlich sehr viel Talent und Potenzial hat. Das Problem ist, dass diese jungen Spieler sich direkt nach ihrem Wechsel in einer äußerst prekären Lage befinden. Diese beiden Probleme hängen zusammen. Die ältere Garde aus der Abstiegssaison müsste eigentlich vorangehen und die jungen Spieler integrieren. Allerdings sind die älteren Spieler noch zu sehr mit der Aufarbeitung des Abstiegs beschäftigt, weshalb sie selbst nicht gut performen und den jungen Spielern die Anbindung fehlt. Da kann aber der Trainer nichts machen. Das sind mentale Probleme, für die es andere Ansprechpartner braucht. Der Trainer kann die Mannschaft nur sportlich einstellen. Ob er das gut oder schlecht macht, kann man nicht beurteilen. Es müssen zuerst andere Steine ins Rollen kommen, bevor Schneider fliegt.
Meiner Meinung nach wäre ein Trainerwechsel für Fürth völlig sinnlos. Das Problem ist viel größer. Da wäre zu allererst die Hypothek des Abstiegs. Das belastet diejenigen, die noch aus der Abstiegsmannschaft da sind. Zweitens wäre da der sehr junge Kader, der grundsätzlich sehr viel Talent und Potenzial hat. Das Problem ist, dass diese jungen Spieler sich direkt nach ihrem Wechsel in einer äußerst prekären Lage befinden. Diese beiden Probleme hängen zusammen. Die ältere Garde aus der Abstiegssaison müsste eigentlich vorangehen und die jungen Spieler integrieren. Allerdings sind die älteren Spieler noch zu sehr mit der Aufarbeitung des Abstiegs beschäftigt, weshalb sie selbst nicht gut performen und den jungen Spielern die Anbindung fehlt. Da kann aber der Trainer nichts machen. Das sind mentale Probleme, für die es andere Ansprechpartner braucht. Der Trainer kann die Mannschaft nur sportlich einstellen. Ob er das gut oder schlecht macht, kann man nicht beurteilen. Es müssen zuerst andere Steine ins Rollen kommen, bevor Schneider fliegt.
Vom Ansatz her durchaus interessant. Ich habe nach dem 8. Spieltag der letzten Saison im Kleeblatt-Forum geschrieben, dass ich mir um die Bundesligasaison keinerlei Sorgen mache. Mein Sorgen gelten der Saison in der 2. Liga. Da braucht die Mannschaft frisches Blut und neue Charaktere. Für mich stand letzte Saison der Abstieg nach 8. Spieltagen aufgrund der gezeigten Leistung und Mitbewerber fest. Leider gab es kaum neue Charaktere und schon gar keine, die in der 2. Liga einmal etwas bewegt hätten. Mit Haddadi hatte man positionsfremd Glück und Michalski bzw. ein IV wurde viel zu spät verpflichtet. Sowohl Mittelfeld, als auch Angriff erhielten keinerlei frisches Blut, das leistungstechnisch eine Verbesserung gebracht hätte.
Ich glaube auch, dass es die Mannschaft besser kann, was sie in der Vorbereitung auch gezeigt hat. Trotzdem fehlen uns im Mittelfeld und Angriff erhebliche Qualität, um deutlich besser abzuschneiden. Die Marktmechanismen lassen bei einer weiteren Niederlage Azzouzi keine Chance, als erstes eine Trainerentscheidung zu treffen, da er bei der Mannschaftszusammenstellung seine Feheinschätzungen nur schwerlich korrigieren kann. Notwendig wären personelle Korrekturen und Optimierungen für die Zukunft aber auf allen Ebenen.
18.09.2022 - 11:01 Uhr
Zitat von Kuddelmuddel03
Meiner Meinung nach wäre ein Trainerwechsel für Fürth völlig sinnlos. Das Problem ist viel größer. Da wäre zu allererst die Hypothek des Abstiegs. Das belastet diejenigen, die noch aus der Abstiegsmannschaft da sind. Zweitens wäre da der sehr junge Kader, der grundsätzlich sehr viel Talent und Potenzial hat. Das Problem ist, dass diese jungen Spieler sich direkt nach ihrem Wechsel in einer äußerst prekären Lage befinden. Diese beiden Probleme hängen zusammen. Die ältere Garde aus der Abstiegssaison müsste eigentlich vorangehen und die jungen Spieler integrieren. Allerdings sind die älteren Spieler noch zu sehr mit der Aufarbeitung des Abstiegs beschäftigt, weshalb sie selbst nicht gut performen und den jungen Spielern die Anbindung fehlt. Da kann aber der Trainer nichts machen. Das sind mentale Probleme, für die es andere Ansprechpartner braucht. Der Trainer kann die Mannschaft nur sportlich einstellen. Ob er das gut oder schlecht macht, kann man nicht beurteilen. Es müssen zuerst andere Steine ins Rollen kommen, bevor Schneider fliegt.
Meiner Meinung nach wäre ein Trainerwechsel für Fürth völlig sinnlos. Das Problem ist viel größer. Da wäre zu allererst die Hypothek des Abstiegs. Das belastet diejenigen, die noch aus der Abstiegsmannschaft da sind. Zweitens wäre da der sehr junge Kader, der grundsätzlich sehr viel Talent und Potenzial hat. Das Problem ist, dass diese jungen Spieler sich direkt nach ihrem Wechsel in einer äußerst prekären Lage befinden. Diese beiden Probleme hängen zusammen. Die ältere Garde aus der Abstiegssaison müsste eigentlich vorangehen und die jungen Spieler integrieren. Allerdings sind die älteren Spieler noch zu sehr mit der Aufarbeitung des Abstiegs beschäftigt, weshalb sie selbst nicht gut performen und den jungen Spielern die Anbindung fehlt. Da kann aber der Trainer nichts machen. Das sind mentale Probleme, für die es andere Ansprechpartner braucht. Der Trainer kann die Mannschaft nur sportlich einstellen. Ob er das gut oder schlecht macht, kann man nicht beurteilen. Es müssen zuerst andere Steine ins Rollen kommen, bevor Schneider fliegt.
Deine Argumentation kann ich durchaus nachvollziehen. Es ist völlig richtig, dass die Mannschaft ein massives Kopfproblem hat, was vermutlich aus der langen Sieglos-Serie resultiert. Aber die Schlussfolgerung, dass der Trainer da nichts machen kann, teile ich nicht. Ein Trainer ist AUCH dafür verantwortlich, eine Mannschaft mental einzustellen. Es gab in der Vergangenheit immer wieder Trainer, die taktisch extrem limitiert waren, aber durch ihre Motivationsfähigkeit Erfolg hatten. Mike Büskens ist ein gutes Beispiel.
Zudem gibt es genügend andere Dinge, die man Schneider anlasten kann.
Das konsequente Setzen auf Nicht-Leistungsträger sowie die unbeholfene Kommunikation nach außen sind da als erstes zu nennen. Wegen letzterem Punkt würde ich auch bezweifeln, dass die Kommunikation mit den Spielern so gut ist.
Spielerisch ist keinerlei Fortschritt zu sehen, es gab je eine gute Halbzeit gegen Kiel und Lautern und 15 gute Minuten gegen St. Pauli. Dass das eigentlich für drei Siege reichen muss angesichts der Spielverläufe, dafür kann MS nichts, stimmt! Und vielleicht hätten wir bei 11 Punkten die aktuelle Diskussion gar nicht. Aber Fußball ist eben kein Konjunktiv und ein Trainer muss sich in erster Linie an Ergebnissen messen lassen.
Und selbst, wenn MS nicht die alleinige Verantwortung für die sportliche Situation zuzuschreiben ist, es muss ein neuer Impuls her. Und wie wir den ohne Trainerwechsel erreichen wollen, dafür fehlt mir persönlich leider die Fantasie.
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