Joachim Löw (Bundestrainer)
11.02.2010 - 19:25 Uhr
06.07.2010 - 13:28 Uhr
Zitat von WBforlife:
Zitat von Korf:
---
(...)
Capello hat große Erwartungen geweckt, durch positive Eindrücke aus der Qualifikation und meist guten Ergebnissen aus größeren Freundschaftsspielen.
In der Quali gibt es nunmal leichte und schwere Gegner, egal wohin man schaut.
England hatte es in der Spitze mit Kroatien und Ukraine.
Deutschland mit Russland und Finnland. In der Spitze hatte England mindestens genauso schwere Gegner wie Deutschland.
Allerdings hat sich Deutschland relativ knapp gegen Russland durchgesetzt, während England Kroatien regelgerecht weggefegt(4:1 und 5:1 Siege) hat:
http://www.transfermarkt.de/de/england/spielplan/nationalmannschaft_3299.html
England hatte Ausfälle(Ferdinand), angeschlagene Schlüsselspieler(Rooney, King, etc.) und letztlich auch eine miserable Turnierform.
Was England eindeutig fehlte, waren (junge) Alternativen auf diversen Positionen.
Deutschland hatte auch Ausfälle und auch während der Turniervorbereitung Spieler verletzungsbedingt verloren. Allerdings sind die meisten Spieler in der Lage mehr als eine Position zu spielen. Man hatte durch die verkürzte Winterpause noch die Gelegenheit einen halben Perspektivkader anzutesten.
(...)
Du hast völlig recht, die Kroatienspiele hatte ich verdrängt.
Es bleibt mir trotzdem ein Rätsel, wie Capello gegen Deutschland so derart mit offenen Augen ins offene Messer laufen konnte, ohne einen geeigneten Plan, und dann ohne auf das sichtbare Scheitern seines Plans zu reagieren. Das war à la Jogi gegen Kroatien 2008.
---
allesaussersport.de weist auf die große Abwesenheit Matthias Sammers bei diesem Turnier hin:
Zitat
(...) Nur notdürftig entschärfte [Bierhoff] die Diskussion die er mit dem DFL-Präsident Dr. Reinhard Rauball gehabt hatte. Rauball wiederholte in einem Interview seine bedenken dass die Nationalmannschaft innerhalb des DFBs zu autark agiere. Bierhoff sprach davon, dass beim Abendessen das Führungsteam der Nationalmannschaft eine “offene Diskussion” mit Dr. Rauball geführt wurde. Bierhoff machte auf der Pressekonferenz deutlich, dass der Zeitpunkt für solche Aussagen von Dr. Rauball nicht nachvollziehbar sind.
Es ist schon auffällig wie plötzlich Schachzüge für die Zeit nach der WM getätigt werden. Auch eine andere Person hat seinen Schachzug gemacht, in dem er völlig untergetaucht ist. Als DFB-Sportdirektor ist Matthias Sammer seit 2006 einer der Verantwortlichen für die Implementierung der Nachwuchsstrukturen beim DFB und könnte nun reichlich Schulterklopfer ernten. Aber anders als z.B. bei der U21-EM im letzten Sommer, ist Sammer heuer völlig untergetaucht. War der DFB-Sportdirektor eigentlich während schon im Mannschaftsquartier?
Ist das völlige Untertauchen damit zu erklären, dass er keine Angriffsfläche bieten will, falls nach der WM der Posten des Nationaltrainers neu besetzt werden soll? Sollte es so kommen, wird der BVB-Präsident Rauball sicherlich auch einen geschärften Blick auf die Beziehungen zwischen dem ehemaligen BVB-Spieler Matthias Sammer und dem Beratungsunternehmen ELITE werfen.
Kann jemand der Kundigen was zu letzterem Aspekt sagen?
Zitat von Korf:
---
(...)
Capello hat große Erwartungen geweckt, durch positive Eindrücke aus der Qualifikation und meist guten Ergebnissen aus größeren Freundschaftsspielen.
In der Quali gibt es nunmal leichte und schwere Gegner, egal wohin man schaut.
England hatte es in der Spitze mit Kroatien und Ukraine.
Deutschland mit Russland und Finnland. In der Spitze hatte England mindestens genauso schwere Gegner wie Deutschland.
Allerdings hat sich Deutschland relativ knapp gegen Russland durchgesetzt, während England Kroatien regelgerecht weggefegt(4:1 und 5:1 Siege) hat:
http://www.transfermarkt.de/de/england/spielplan/nationalmannschaft_3299.html
England hatte Ausfälle(Ferdinand), angeschlagene Schlüsselspieler(Rooney, King, etc.) und letztlich auch eine miserable Turnierform.
Was England eindeutig fehlte, waren (junge) Alternativen auf diversen Positionen.
Deutschland hatte auch Ausfälle und auch während der Turniervorbereitung Spieler verletzungsbedingt verloren. Allerdings sind die meisten Spieler in der Lage mehr als eine Position zu spielen. Man hatte durch die verkürzte Winterpause noch die Gelegenheit einen halben Perspektivkader anzutesten.
(...)
Du hast völlig recht, die Kroatienspiele hatte ich verdrängt.
Es bleibt mir trotzdem ein Rätsel, wie Capello gegen Deutschland so derart mit offenen Augen ins offene Messer laufen konnte, ohne einen geeigneten Plan, und dann ohne auf das sichtbare Scheitern seines Plans zu reagieren. Das war à la Jogi gegen Kroatien 2008.
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allesaussersport.de weist auf die große Abwesenheit Matthias Sammers bei diesem Turnier hin:
Zitat
(...) Nur notdürftig entschärfte [Bierhoff] die Diskussion die er mit dem DFL-Präsident Dr. Reinhard Rauball gehabt hatte. Rauball wiederholte in einem Interview seine bedenken dass die Nationalmannschaft innerhalb des DFBs zu autark agiere. Bierhoff sprach davon, dass beim Abendessen das Führungsteam der Nationalmannschaft eine “offene Diskussion” mit Dr. Rauball geführt wurde. Bierhoff machte auf der Pressekonferenz deutlich, dass der Zeitpunkt für solche Aussagen von Dr. Rauball nicht nachvollziehbar sind.
Es ist schon auffällig wie plötzlich Schachzüge für die Zeit nach der WM getätigt werden. Auch eine andere Person hat seinen Schachzug gemacht, in dem er völlig untergetaucht ist. Als DFB-Sportdirektor ist Matthias Sammer seit 2006 einer der Verantwortlichen für die Implementierung der Nachwuchsstrukturen beim DFB und könnte nun reichlich Schulterklopfer ernten. Aber anders als z.B. bei der U21-EM im letzten Sommer, ist Sammer heuer völlig untergetaucht. War der DFB-Sportdirektor eigentlich während schon im Mannschaftsquartier?
Ist das völlige Untertauchen damit zu erklären, dass er keine Angriffsfläche bieten will, falls nach der WM der Posten des Nationaltrainers neu besetzt werden soll? Sollte es so kommen, wird der BVB-Präsident Rauball sicherlich auch einen geschärften Blick auf die Beziehungen zwischen dem ehemaligen BVB-Spieler Matthias Sammer und dem Beratungsunternehmen ELITE werfen.
Kann jemand der Kundigen was zu letzterem Aspekt sagen?
06.07.2010 - 13:37 Uhr
Zitat von smithfan:
Mag sein, dennoch ist allein Bierhoffs Forderung nach einem Vetorecht beim Bundestrainer so dermaßen abenteuerlich (und wir wissen wohl, auf welchen Bundestrainerkandidaten das abzielt), dass ich ihn vermutlich direkt vor die Türe gesetzt hätte .
Hmm. Soweit ich weiß, hat Bierhoff in seinem Vertrag das Vorschlagsrecht für den Kandidaten stehen, als Krönung seiner Zuständigkeiten.
Vorschlagsrecht bedeutet ja nun generell, dass jemand die Verantwortung für die Personalsuche haben soll, sonst kann man sich das sparen. Was Bierhoff (nicht zu Unrecht) fürchtet, ist ja nun, dass diese Personalauswahlkompetenz komplett ins Leere läuft, weil sich die Gremien beim DFB unabhängig von seinem Vorschlag auf Sammer einigen (bzw geeinigt haben) - den er nicht will, was ja offenbar durcfhaus auf Gegenseitigkeit beruht.
Verfahrene Situation, wenn man so will:
Entweder ist ein aus Bierhoffs Sicht zentrales Element seiner Kompetenzen (Verantwortung für die strategische Ausrichtung der Nati durch Steuerungsmöglichkeit bei der Auswahl der zentralen Figur) eine leere Hülse; und damit seine Managertätigkeit beschnitten.
Oder das Berufungsrecht des Präsidiums wird eingeschränkt, was das Präsidium nicht akzeptiert (und offenbar aus satzungsrechtlichen Gründen auch nicht akzeptieren kann).
Hätte man, solange das gegangen wäre, vlt durch ein Memorandum oder durch Vertragsergänzung klären können; aber ich vermute stark, dass eigentlich nie die formale Machtfrage im Vordergrund gestanden hätte, sondern immer die inhaltliche / personelle; über die wäre man auch so nicht hinweggekommen.
Führt also letztlich alles wieder zurück zum Ausgangspunkt: Frühjahr 2006, Berufung des Sportdirektors, Kandidatensuche Peters vs Sammer. Seitdem Schieflage, die über kurz oder lang begradigt gehört. Was der Grund für Klinsmann war, den DFB zu verlassen, These: Es wird der tiefe Grund für Löw sein, den DFB zu verlassen. Siegenthaler wird weg sein, Bierhoffs Chancen zu bleiben sind minimal. Löw hat eine winzige Hausmacht und den Präsidenten genau so lange an seiner Seite, wie die Sonne scheint.
Mag sein, dennoch ist allein Bierhoffs Forderung nach einem Vetorecht beim Bundestrainer so dermaßen abenteuerlich (und wir wissen wohl, auf welchen Bundestrainerkandidaten das abzielt), dass ich ihn vermutlich direkt vor die Türe gesetzt hätte .
Hmm. Soweit ich weiß, hat Bierhoff in seinem Vertrag das Vorschlagsrecht für den Kandidaten stehen, als Krönung seiner Zuständigkeiten.
Vorschlagsrecht bedeutet ja nun generell, dass jemand die Verantwortung für die Personalsuche haben soll, sonst kann man sich das sparen. Was Bierhoff (nicht zu Unrecht) fürchtet, ist ja nun, dass diese Personalauswahlkompetenz komplett ins Leere läuft, weil sich die Gremien beim DFB unabhängig von seinem Vorschlag auf Sammer einigen (bzw geeinigt haben) - den er nicht will, was ja offenbar durcfhaus auf Gegenseitigkeit beruht.
Verfahrene Situation, wenn man so will:
Entweder ist ein aus Bierhoffs Sicht zentrales Element seiner Kompetenzen (Verantwortung für die strategische Ausrichtung der Nati durch Steuerungsmöglichkeit bei der Auswahl der zentralen Figur) eine leere Hülse; und damit seine Managertätigkeit beschnitten.
Oder das Berufungsrecht des Präsidiums wird eingeschränkt, was das Präsidium nicht akzeptiert (und offenbar aus satzungsrechtlichen Gründen auch nicht akzeptieren kann).
Hätte man, solange das gegangen wäre, vlt durch ein Memorandum oder durch Vertragsergänzung klären können; aber ich vermute stark, dass eigentlich nie die formale Machtfrage im Vordergrund gestanden hätte, sondern immer die inhaltliche / personelle; über die wäre man auch so nicht hinweggekommen.
Führt also letztlich alles wieder zurück zum Ausgangspunkt: Frühjahr 2006, Berufung des Sportdirektors, Kandidatensuche Peters vs Sammer. Seitdem Schieflage, die über kurz oder lang begradigt gehört. Was der Grund für Klinsmann war, den DFB zu verlassen, These: Es wird der tiefe Grund für Löw sein, den DFB zu verlassen. Siegenthaler wird weg sein, Bierhoffs Chancen zu bleiben sind minimal. Löw hat eine winzige Hausmacht und den Präsidenten genau so lange an seiner Seite, wie die Sonne scheint.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Korf am 06.07.2010 um 13:40 Uhr bearbeitet
06.07.2010 - 13:38 Uhr
Zitat von smithfan:
Zitat von Korf:
Kann jemand der Kundigen was zu letzterem Aspekt sagen?
Sammer wollte hinfliegen, hat das aber nach dem Serbien Spiel (erstmal) abgesagt/verschoben. Clever, kamen doch zu dem Zeitpunkt schon die ersten Berichte zu Zwanzigers Plan B im Fall eines Scheitern nach der Vorrunde. Aber wie auch immer Plan B aussah, jetzt wird wohl doch Plan A angestrebt werden.
Oh, ich meinte das mit ELITE ;)
Zitat von Korf:
Kann jemand der Kundigen was zu letzterem Aspekt sagen?
Sammer wollte hinfliegen, hat das aber nach dem Serbien Spiel (erstmal) abgesagt/verschoben. Clever, kamen doch zu dem Zeitpunkt schon die ersten Berichte zu Zwanzigers Plan B im Fall eines Scheitern nach der Vorrunde. Aber wie auch immer Plan B aussah, jetzt wird wohl doch Plan A angestrebt werden.
Oh, ich meinte das mit ELITE ;)
06.07.2010 - 13:41 Uhr
Zitat von smithfan:
Mag sein, dennoch ist allein Bierhoffs Forderung nach einem Vetorecht beim Bundestrainer so dermaßen abenteuerlich (und wir wissen wohl, auf welchen Bundestrainerkandidaten das abzielt), dass ich ihn vermutlich direkt vor die Türe gesetzt hätte. Wenn Löws Vertrag verlängert werden sollte (was nach dieser WM auch völlig zurecht geschehen würde), dann hoffe ich immer noch darauf, dass Bierhoff gehen muss.
Wobei ich das so abenteuerlich gar nicht finde, da dies in Vereinen seit eh und je so geschieht.
Zorc, Beiersdorfer, Allofs, Heldt, Völler usw. entscheiden mit, wer Trainer wird.
Bierhoffs Anliegen ist ja auch, die Einführung des Manageramtes bei der N11, was er zum Teil getan hat. Aber dazu gehört sicherlich auch grobe sportliche Entscheidungsgewalt.
Der DFB hatte doch mehr Glück als Verstand, als er Klinsmann, Löw und co. engagierte, doch eine überzeugte Entscheidung war dies keineswegs sondern da wurde auch wieder jedwede Sau durchs Dorf getrieben und Klinsmann als Lösung 27 oder 28 genommen, weil alle anderen nicht wollten, oder so...
Es kann doch nicht sein, dass eine Ansammlung von Bürohengsten alle sportlichen Entscheidungen treffen. Sowie Sammer derzeit die Jugendtrainer auswählt, muss es auch bei der A-N11 laufen.
Zwanziger, Niersbach und co. sind doch viel zu weit weg, vom Team um da wirklich ernsthaft-richtige Entscheidungen treffen zu können. Es bedeutet ja nicht, dass der Manager komplett allein entscheiden soll, doch wenigstens mit im Boot sitzen könnte und im Zweiffel eben das Veto-Recht habe. Bedeutet ja nur, dass er jemand ablehnen kann und nicht, dass er allein jemand holen kann. Übertreibt der Manager dies und man erkennt persönliche Eigenheiten, dann steht auch sein Job auf dem Spiel und man könne schnell die Vertrauensfrage stellen.
Es ist also faktisch auch nicht denkbar, dass Bierhoff aus persönlichen Interessen einen Kandidaten ablehnen würde, da bei solchen Handlungen auch sein Job auf dem Spiel stünde.
Und wenn der Manager der N11 absolut nicht von einem Bundestrainer überzeugt ist, dann wäre es doch sinnfrei, ihn zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zu zwingen.
Es steht ja auch nichts dem im Wege, die komplette sportliche Führung auszutauschen.
Sprich wenn Löw geht und man Sammer will, dann muss eben auch ein neuer Manager her.
Wo wäre das Problem?
Doch für zukünftige stetige Entwicklung wäre es eben grob gesagt sinnvoller, wenn der Manager unabhängig vom Bundestrainer wäre, damit eben nicht ein komplettes Gerüst verworfen wird sondern nur der Übungsleiter gewechselt wird.
Doch dies wird nur gehen, wenn ein pot. Manager auch mit dem Team kann, welches ihm vorgeschlagen wird. Wo wir wieder beim Veto-Recht wären.
Man sollte diese Diskussion mal unabhängig von der Personalie Bierhoff führen sondern mehr bzgl. der Personalie Manager der N11.
Bierhoff fordert ja auch nicht für SICH dieses Veto-Recht sondern für sein Amt.
Und diesem Amt würde ich dieses Recht zweiffelsohne einräumen.
Mag sein, dennoch ist allein Bierhoffs Forderung nach einem Vetorecht beim Bundestrainer so dermaßen abenteuerlich (und wir wissen wohl, auf welchen Bundestrainerkandidaten das abzielt), dass ich ihn vermutlich direkt vor die Türe gesetzt hätte. Wenn Löws Vertrag verlängert werden sollte (was nach dieser WM auch völlig zurecht geschehen würde), dann hoffe ich immer noch darauf, dass Bierhoff gehen muss.
Wobei ich das so abenteuerlich gar nicht finde, da dies in Vereinen seit eh und je so geschieht.
Zorc, Beiersdorfer, Allofs, Heldt, Völler usw. entscheiden mit, wer Trainer wird.
Bierhoffs Anliegen ist ja auch, die Einführung des Manageramtes bei der N11, was er zum Teil getan hat. Aber dazu gehört sicherlich auch grobe sportliche Entscheidungsgewalt.
Der DFB hatte doch mehr Glück als Verstand, als er Klinsmann, Löw und co. engagierte, doch eine überzeugte Entscheidung war dies keineswegs sondern da wurde auch wieder jedwede Sau durchs Dorf getrieben und Klinsmann als Lösung 27 oder 28 genommen, weil alle anderen nicht wollten, oder so...
Es kann doch nicht sein, dass eine Ansammlung von Bürohengsten alle sportlichen Entscheidungen treffen. Sowie Sammer derzeit die Jugendtrainer auswählt, muss es auch bei der A-N11 laufen.
Zwanziger, Niersbach und co. sind doch viel zu weit weg, vom Team um da wirklich ernsthaft-richtige Entscheidungen treffen zu können. Es bedeutet ja nicht, dass der Manager komplett allein entscheiden soll, doch wenigstens mit im Boot sitzen könnte und im Zweiffel eben das Veto-Recht habe. Bedeutet ja nur, dass er jemand ablehnen kann und nicht, dass er allein jemand holen kann. Übertreibt der Manager dies und man erkennt persönliche Eigenheiten, dann steht auch sein Job auf dem Spiel und man könne schnell die Vertrauensfrage stellen.
Es ist also faktisch auch nicht denkbar, dass Bierhoff aus persönlichen Interessen einen Kandidaten ablehnen würde, da bei solchen Handlungen auch sein Job auf dem Spiel stünde.
Und wenn der Manager der N11 absolut nicht von einem Bundestrainer überzeugt ist, dann wäre es doch sinnfrei, ihn zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zu zwingen.
Es steht ja auch nichts dem im Wege, die komplette sportliche Führung auszutauschen.
Sprich wenn Löw geht und man Sammer will, dann muss eben auch ein neuer Manager her.
Wo wäre das Problem?
Doch für zukünftige stetige Entwicklung wäre es eben grob gesagt sinnvoller, wenn der Manager unabhängig vom Bundestrainer wäre, damit eben nicht ein komplettes Gerüst verworfen wird sondern nur der Übungsleiter gewechselt wird.
Doch dies wird nur gehen, wenn ein pot. Manager auch mit dem Team kann, welches ihm vorgeschlagen wird. Wo wir wieder beim Veto-Recht wären.
Man sollte diese Diskussion mal unabhängig von der Personalie Bierhoff führen sondern mehr bzgl. der Personalie Manager der N11.
Bierhoff fordert ja auch nicht für SICH dieses Veto-Recht sondern für sein Amt.
Und diesem Amt würde ich dieses Recht zweiffelsohne einräumen.
06.07.2010 - 13:41 Uhr
Ich glaube mittlerweile auch das Löw aufhört. Nach diesem Turnier kann es einfach nur noch schlechter werden. Es wurde jetzt in 3 Turnieren hintereinander das Halbfinale erreicht und von 2006 ab wurden die Unmutsrufe gegen Löw immer lauter.
Da würde ich mich auch fragen: Warum soll ich mir das noch antun?
Da würde ich mich auch fragen: Warum soll ich mir das noch antun?
06.07.2010 - 13:54 Uhr
Zitat von robotnik:
...
Man sollte diese Diskussion mal unabhängig von der Personalie Bierhoff führen sondern mehr bzgl. der Personalie Manager der N11.
Bierhoff fordert ja auch nicht für SICH dieses Veto-Recht sondern für sein Amt.
Und diesem Amt würde ich dieses Recht zweiffelsohne einräumen.
Ich dachte eigentlich, dass sich Bierhoff schon eindeutig dahingehend geäußert hat, dass er nur weitermacht, wenn auch Löw weiterhin Trainer bleibt, insofern wären diese Vertragsinhalte sowieso hinfällig.
...
Man sollte diese Diskussion mal unabhängig von der Personalie Bierhoff führen sondern mehr bzgl. der Personalie Manager der N11.
Bierhoff fordert ja auch nicht für SICH dieses Veto-Recht sondern für sein Amt.
Und diesem Amt würde ich dieses Recht zweiffelsohne einräumen.
Ich dachte eigentlich, dass sich Bierhoff schon eindeutig dahingehend geäußert hat, dass er nur weitermacht, wenn auch Löw weiterhin Trainer bleibt, insofern wären diese Vertragsinhalte sowieso hinfällig.
06.07.2010 - 14:01 Uhr
Zitat von smithfan:
Zitat von Korf:
Zitat von smithfan:
Zitat von Korf:
Kann jemand der Kundigen was zu letzterem Aspekt sagen?
Sammer wollte hinfliegen, hat das aber nach dem Serbien Spiel (erstmal) abgesagt/verschoben. Clever, kamen doch zu dem Zeitpunkt schon die ersten Berichte zu Zwanzigers Plan B im Fall eines Scheitern nach der Vorrunde. Aber wie auch immer Plan B aussah, jetzt wird wohl doch Plan A angestrebt werden.
Oh, ich meinte das mit ELITE ;)
ahh...
http://www.elite-fuehrung.com/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=46&Itemid=94
gemeint ist dies. Worauf angespielt wird, keine Ahnung.
Wenn jetzt ein einer Bundestrainer wird, der Kontakte zu einer Beratungsfrima für Sportler hat, dann würde man im schwäbischen sagen, dass es ein Gschmäckle hat.
Zitat von Korf:
Zitat von smithfan:
Zitat von Korf:
Kann jemand der Kundigen was zu letzterem Aspekt sagen?
Sammer wollte hinfliegen, hat das aber nach dem Serbien Spiel (erstmal) abgesagt/verschoben. Clever, kamen doch zu dem Zeitpunkt schon die ersten Berichte zu Zwanzigers Plan B im Fall eines Scheitern nach der Vorrunde. Aber wie auch immer Plan B aussah, jetzt wird wohl doch Plan A angestrebt werden.
Oh, ich meinte das mit ELITE ;)
ahh...
http://www.elite-fuehrung.com/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=46&Itemid=94
gemeint ist dies. Worauf angespielt wird, keine Ahnung.
Wenn jetzt ein einer Bundestrainer wird, der Kontakte zu einer Beratungsfrima für Sportler hat, dann würde man im schwäbischen sagen, dass es ein Gschmäckle hat.
06.07.2010 - 14:15 Uhr
Zitat von Gaudino89:
Zitat von robotnik:
...
Man sollte diese Diskussion mal unabhängig von der Personalie Bierhoff führen sondern mehr bzgl. der Personalie Manager der N11.
Bierhoff fordert ja auch nicht für SICH dieses Veto-Recht sondern für sein Amt.
Und diesem Amt würde ich dieses Recht zweiffelsohne einräumen.
Ich dachte eigentlich, dass sich Bierhoff schon eindeutig dahingehend geäußert hat, dass er nur weitermacht, wenn auch Löw weiterhin Trainer bleibt, insofern wären diese Vertragsinhalte sowieso hinfällig.
Hat Bierhoff aber nett ausgedrückt.
Als ob ihn der DFB noch weiter behalten möchte, wenn Löw nicht mehr Trainer ist.
Bierhoff ist für Zwanziger und Co. doch mit das größte Contra-Löw-Argument...
Zitat von robotnik:
...
Man sollte diese Diskussion mal unabhängig von der Personalie Bierhoff führen sondern mehr bzgl. der Personalie Manager der N11.
Bierhoff fordert ja auch nicht für SICH dieses Veto-Recht sondern für sein Amt.
Und diesem Amt würde ich dieses Recht zweiffelsohne einräumen.
Ich dachte eigentlich, dass sich Bierhoff schon eindeutig dahingehend geäußert hat, dass er nur weitermacht, wenn auch Löw weiterhin Trainer bleibt, insofern wären diese Vertragsinhalte sowieso hinfällig.
Hat Bierhoff aber nett ausgedrückt.
Als ob ihn der DFB noch weiter behalten möchte, wenn Löw nicht mehr Trainer ist.
Bierhoff ist für Zwanziger und Co. doch mit das größte Contra-Löw-Argument...
06.07.2010 - 14:15 Uhr
Zitat von Gaudino89:
Zitat von robotnik:
...
Man sollte diese Diskussion mal unabhängig von der Personalie Bierhoff führen sondern mehr bzgl. der Personalie Manager der N11.
Bierhoff fordert ja auch nicht für SICH dieses Veto-Recht sondern für sein Amt.
Und diesem Amt würde ich dieses Recht zweiffelsohne einräumen.
Ich dachte eigentlich, dass sich Bierhoff schon eindeutig dahingehend geäußert hat, dass er nur weitermacht, wenn auch Löw weiterhin Trainer bleibt, insofern wären diese Vertragsinhalte sowieso hinfällig.
Das widerspricht ja dem nicht wirklich, was ich sagte.
Denn das Amt des Managers sollte Entscheidungsgewalten haben, was die Einstellung des Bundestrainers betrifft. Ob der Manager dann Bierhoff heisst oder XY ist doch Nebensache.
Es wäre jedoch witzlos, wenn bei jedwedem Bundestrainerwechsel ein komplette neues System aufgebaut wird, was eine komplett neue Strukturierung betrifft.
Vor allem der Streit Sammers über die Kompetenz der U21 ist doch auch der Lacher hoch 3.
Ich wäre mal gespannt, ob ein Bundestrainer Sammer dann plötzlich immernoch auf dem Standpunkt wäre, dass der Bundestrainer keine Kompetenz bei der U21 haben sollte....:)...ich glaube kaum.
Der DFB macht doch hier einen groben Fehler, indem er die Kompetenzen versucht nach Personalien zu verteilen und wer wie stark ist usw....
Die Kompetenzen gehören aber nach Ämtern verteilt, wo es nach einem Personalwechsel dann vollkommen egal ist, wer der Nachfolgekandiat sei und wie einflussreich und kompetent dieser wäre. Die Kompetenzen wären vorher schon geregelt.
Deswegen auch meine Abneigung gegen einen Bundestrainer Sammer, weil dieser nur eigenes Machtstreben mMn im Auge hat und seine Ansichten bzgl. der Ämter wie im Winde drehen würde, sofern er Bundestrainer wäre. Denn dann würde er gleiche Forderungen stellen, die er Löw vielleicht heute vorwirft.
Sammer ist dahingehend eher ein Wendehals, der an den persönlichen Einfluß denkt und nicht an den seines Amtes. Dieses Vorhaben sehe ich bei Löw " Die U21 muss beim Bundestrainer liegen" und bei Bierhoff "Der Manager braucht ein Veto-Recht für den Bundestrainer" nicht.
Jeder der denkt, dass der Bundestrainer Sammer die U21 an den Jugendsportdirektor abgeben würde, weil er das jetzt forderte, hat wohl sehr viel Vorstellungsvermögen.
Die ganzen Diskussionen bzgl. Sammers Streitigkeiten sind mMn auch unlogisch.
Ein Manager sollte Einfluß auf dem Bundestrainer haben können.
Ein Bundestrainer sollte Einfluß auf das direkte Jugendteam unter der A-N11 haben.
Das sind direkte Bereiche die darunter liegen und weshalb der DFB sich dabei so schwer tut, dies alternativlos zu regeln, ist mirt ein Rätsel.
Ein Aufsichtsrat eines Vereins stellt auch keinen Trainer ein, ohne den Vorstand zu fragen. Nein der Vorstand macht dies.
Ein Leiter des Nachwuchsleistungszentrums hat auch nicht mehr Macht über eine U23, als der Cheftrainer.
Aber beim DFB soll es anders laufen und ferne Bürohengste sollen den Cheftrainer auswählen und ein Jugendbereichsleiter soll dem Cheftrainer vorgesetzt sein, wie der direkte Nachwuchs auf den Herrenbereich vorzubereiten ist und will dem Cheftrainer somit vorschreiben, was der Nachwuchs zu können hat und was er somit braucht.
Und sollte Sammer idT Bundestrainer nach Löw werden, wäre es ein Beweis für die jahrelange Luftnummer des DFB und ein arges Armutszeugnis in Sachen Verlogenheit und Intrigen bzgl. der Kompetenzstreitigkeiten. Gerade auch, weil jeder weiß, dass Sammer seit ewig auf gepackten Koffern hockt, um Bundestrainer zu werden.
Dazu wird es aber hoffentlich nie kommen.
Sollte der DFB nach Löw einen anderen Kandidaten als Sammer nehmen, würde ich Luftsprünge im Dreieck machen und spreche dem DFB geradezu Kompetenz zu, viel gelernt zu haben.
Zitat von robotnik:
...
Man sollte diese Diskussion mal unabhängig von der Personalie Bierhoff führen sondern mehr bzgl. der Personalie Manager der N11.
Bierhoff fordert ja auch nicht für SICH dieses Veto-Recht sondern für sein Amt.
Und diesem Amt würde ich dieses Recht zweiffelsohne einräumen.
Ich dachte eigentlich, dass sich Bierhoff schon eindeutig dahingehend geäußert hat, dass er nur weitermacht, wenn auch Löw weiterhin Trainer bleibt, insofern wären diese Vertragsinhalte sowieso hinfällig.
Das widerspricht ja dem nicht wirklich, was ich sagte.
Denn das Amt des Managers sollte Entscheidungsgewalten haben, was die Einstellung des Bundestrainers betrifft. Ob der Manager dann Bierhoff heisst oder XY ist doch Nebensache.
Es wäre jedoch witzlos, wenn bei jedwedem Bundestrainerwechsel ein komplette neues System aufgebaut wird, was eine komplett neue Strukturierung betrifft.
Vor allem der Streit Sammers über die Kompetenz der U21 ist doch auch der Lacher hoch 3.
Ich wäre mal gespannt, ob ein Bundestrainer Sammer dann plötzlich immernoch auf dem Standpunkt wäre, dass der Bundestrainer keine Kompetenz bei der U21 haben sollte....:)...ich glaube kaum.
Der DFB macht doch hier einen groben Fehler, indem er die Kompetenzen versucht nach Personalien zu verteilen und wer wie stark ist usw....
Die Kompetenzen gehören aber nach Ämtern verteilt, wo es nach einem Personalwechsel dann vollkommen egal ist, wer der Nachfolgekandiat sei und wie einflussreich und kompetent dieser wäre. Die Kompetenzen wären vorher schon geregelt.
Deswegen auch meine Abneigung gegen einen Bundestrainer Sammer, weil dieser nur eigenes Machtstreben mMn im Auge hat und seine Ansichten bzgl. der Ämter wie im Winde drehen würde, sofern er Bundestrainer wäre. Denn dann würde er gleiche Forderungen stellen, die er Löw vielleicht heute vorwirft.
Sammer ist dahingehend eher ein Wendehals, der an den persönlichen Einfluß denkt und nicht an den seines Amtes. Dieses Vorhaben sehe ich bei Löw " Die U21 muss beim Bundestrainer liegen" und bei Bierhoff "Der Manager braucht ein Veto-Recht für den Bundestrainer" nicht.
Jeder der denkt, dass der Bundestrainer Sammer die U21 an den Jugendsportdirektor abgeben würde, weil er das jetzt forderte, hat wohl sehr viel Vorstellungsvermögen.
Die ganzen Diskussionen bzgl. Sammers Streitigkeiten sind mMn auch unlogisch.
Ein Manager sollte Einfluß auf dem Bundestrainer haben können.
Ein Bundestrainer sollte Einfluß auf das direkte Jugendteam unter der A-N11 haben.
Das sind direkte Bereiche die darunter liegen und weshalb der DFB sich dabei so schwer tut, dies alternativlos zu regeln, ist mirt ein Rätsel.
Ein Aufsichtsrat eines Vereins stellt auch keinen Trainer ein, ohne den Vorstand zu fragen. Nein der Vorstand macht dies.
Ein Leiter des Nachwuchsleistungszentrums hat auch nicht mehr Macht über eine U23, als der Cheftrainer.
Aber beim DFB soll es anders laufen und ferne Bürohengste sollen den Cheftrainer auswählen und ein Jugendbereichsleiter soll dem Cheftrainer vorgesetzt sein, wie der direkte Nachwuchs auf den Herrenbereich vorzubereiten ist und will dem Cheftrainer somit vorschreiben, was der Nachwuchs zu können hat und was er somit braucht.
Und sollte Sammer idT Bundestrainer nach Löw werden, wäre es ein Beweis für die jahrelange Luftnummer des DFB und ein arges Armutszeugnis in Sachen Verlogenheit und Intrigen bzgl. der Kompetenzstreitigkeiten. Gerade auch, weil jeder weiß, dass Sammer seit ewig auf gepackten Koffern hockt, um Bundestrainer zu werden.
Dazu wird es aber hoffentlich nie kommen.
Sollte der DFB nach Löw einen anderen Kandidaten als Sammer nehmen, würde ich Luftsprünge im Dreieck machen und spreche dem DFB geradezu Kompetenz zu, viel gelernt zu haben.
06.07.2010 - 14:19 Uhr
Zitat von Runaway:
Zitat von jim_nihilist:
Weiss ich halt nicht ob Plan B dann immer der Bringer ist. Ich wollte vor ner Weile eh mal für den Taktikthread einen Plan B-Beitrag schreiben.
Natürlich ist Plan B nicht immer der Bringer, vermutlich sogar sehr selten, aber ein Plan B, der Plan A mit schlechteren Spielern ist, wird nie ein Bringer sein. Wenn Schweinsteiger und Khedira defensiv überfordert wären, sind Aogo und Kroos nicht die Lösung des Problems.
Ich bin aber immernoch der Meinung, dass es keine andere alternative gab oder gibt! Und ich glaube Löw hätte sehr wohl gerne einen passenden 6er mit genommen. Aber es gab eben keinen der nicht verletzt ist, sich auf die Bank setzt (vielleicht auch die ganze WM) und trotzdem Erfahrung hat. Mit Träsch/Westermann hatte er eigentlich zwei die wenigstens einen Teil dieser Rollen ausfüllen aber die haben sich eben verletzt.
Zur Plan A/ Plan B Diskussion:
Für mich ist nur dann ein Plan B erforderlich wenn etwas unvorhergesehenes passiert, Platzverweis, sehr frühes Tor oder taktische Überraschungen des Gengers. Wenn ein Plan A fehlschlägt obwohl eigentlich alles so eintrifft wie gedacht dann hilft auch kein Plan B mehr, bzw. dann hätte man den Plan B sofort einsetzten müssen.
Deswegen ist ein guter Plan B häufig ein Anzeichen dafür das Plan A schlecht war.
Zitat von jim_nihilist:
Weiss ich halt nicht ob Plan B dann immer der Bringer ist. Ich wollte vor ner Weile eh mal für den Taktikthread einen Plan B-Beitrag schreiben.
Natürlich ist Plan B nicht immer der Bringer, vermutlich sogar sehr selten, aber ein Plan B, der Plan A mit schlechteren Spielern ist, wird nie ein Bringer sein. Wenn Schweinsteiger und Khedira defensiv überfordert wären, sind Aogo und Kroos nicht die Lösung des Problems.
Ich bin aber immernoch der Meinung, dass es keine andere alternative gab oder gibt! Und ich glaube Löw hätte sehr wohl gerne einen passenden 6er mit genommen. Aber es gab eben keinen der nicht verletzt ist, sich auf die Bank setzt (vielleicht auch die ganze WM) und trotzdem Erfahrung hat. Mit Träsch/Westermann hatte er eigentlich zwei die wenigstens einen Teil dieser Rollen ausfüllen aber die haben sich eben verletzt.
Zur Plan A/ Plan B Diskussion:
Für mich ist nur dann ein Plan B erforderlich wenn etwas unvorhergesehenes passiert, Platzverweis, sehr frühes Tor oder taktische Überraschungen des Gengers. Wenn ein Plan A fehlschlägt obwohl eigentlich alles so eintrifft wie gedacht dann hilft auch kein Plan B mehr, bzw. dann hätte man den Plan B sofort einsetzten müssen.
Deswegen ist ein guter Plan B häufig ein Anzeichen dafür das Plan A schlecht war.
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