Jens Keller [Trainer]
27.10.2013 - 09:40 Uhr
16.11.2013 - 02:26 Uhr
Mit Keller zum Dachboden ;)
Ich war mit einer der "größeren" Kritiker, als Keller zum "Interemstrainer" ausgerufen wurde.
Auch ich erlag dem "heutigen Zeitgeist", alles schneller, alles besser, alles H.neß.
Dann kam die Zeit, in der ich "zwischen den Stühlen" landete, Keller hin, Erwartungshaltung her.
Stellt euch nur vor, Keller würde "Schale" oder "Meister" heißen; er wäre ein Charmebolzen,
ein Poser? würde es die Lage verbessern? Ja klar, denn dann hätte er ja auch genau die überzeugt,
die genau auf so eine Art "Schein" anspringen. Gutes Aussehen, agre, und viel Medienpräsenz.
Kommt euch das eigentlich nicht bekannt vor?
Klinsi, van Gaal oder (mittlerweile) auf den Zug aufgesprungen "Klopp".:(
Nee, der Buli-Alltag ist schon Show genug, da brauch ich solche Kunstfiguren nicht.
Keller hatte und hat es schwer genug. Und je länger er auf dem Stuhl sitzt (nach der allgemein gültigen "Punkte oder Geh"-Regel der Buli), desto mehr wurde und wird meine Überzeugung zu ihm.
Denn, er liefert, er liefert Punkte; v.a. in der Bundesliga, die ab Platz 2 gar nicht mal so Sattelfest ist,
wie es 99% aller Buli-Gucker nun geglaubt haben. Jaaaa, Bayern, BAYERN ist langweilig,
und so langsam sollte es auch der Letzte Schiri bemerkt haben, Bayern ist wirklich stark,
da bedarf es keiner "Bonuszahlungen" mehr.
Mittlerweile bin ich zu der Überzeugung gelangt,
KELLER ist genau der Richtige, auf Schalke.
Ruhe bewahren, arbeiten.
Nicht Steuer hinterziehen, nicht sich im Erfolg vergangener Tage baden,
nicht dem Werbewahn unterlegen, nicht mit den GROSSEN pissen wollen
ARBEITEN
...ich kann kein Argument finden, was dem wiederspricht.
Also Arbeiter und Malocher,
der Mann ist mMn "genau der Richtige, zur rechten Zeit am rechten Ort"
und auf Schalke nicht in Frage zu stellen.
Glück auf
Ich war mit einer der "größeren" Kritiker, als Keller zum "Interemstrainer" ausgerufen wurde.
Auch ich erlag dem "heutigen Zeitgeist", alles schneller, alles besser, alles H.neß.
Dann kam die Zeit, in der ich "zwischen den Stühlen" landete, Keller hin, Erwartungshaltung her.
Stellt euch nur vor, Keller würde "Schale" oder "Meister" heißen; er wäre ein Charmebolzen,
ein Poser? würde es die Lage verbessern? Ja klar, denn dann hätte er ja auch genau die überzeugt,
die genau auf so eine Art "Schein" anspringen. Gutes Aussehen, agre, und viel Medienpräsenz.
Kommt euch das eigentlich nicht bekannt vor?
Klinsi, van Gaal oder (mittlerweile) auf den Zug aufgesprungen "Klopp".:(
Nee, der Buli-Alltag ist schon Show genug, da brauch ich solche Kunstfiguren nicht.
Keller hatte und hat es schwer genug. Und je länger er auf dem Stuhl sitzt (nach der allgemein gültigen "Punkte oder Geh"-Regel der Buli), desto mehr wurde und wird meine Überzeugung zu ihm.
Denn, er liefert, er liefert Punkte; v.a. in der Bundesliga, die ab Platz 2 gar nicht mal so Sattelfest ist,
wie es 99% aller Buli-Gucker nun geglaubt haben. Jaaaa, Bayern, BAYERN ist langweilig,
und so langsam sollte es auch der Letzte Schiri bemerkt haben, Bayern ist wirklich stark,
da bedarf es keiner "Bonuszahlungen" mehr.
Mittlerweile bin ich zu der Überzeugung gelangt,
KELLER ist genau der Richtige, auf Schalke.
Ruhe bewahren, arbeiten.
Nicht Steuer hinterziehen, nicht sich im Erfolg vergangener Tage baden,
nicht dem Werbewahn unterlegen, nicht mit den GROSSEN pissen wollen
ARBEITEN
...ich kann kein Argument finden, was dem wiederspricht.
Also Arbeiter und Malocher,
der Mann ist mMn "genau der Richtige, zur rechten Zeit am rechten Ort"
und auf Schalke nicht in Frage zu stellen.
Glück auf
16.11.2013 - 03:17 Uhr
Zitat von Gonzales:
Mit Keller zum Dachboden ;)
Ich war mit einer der "größeren" Kritiker, als Keller zum "Interemstrainer" ausgerufen wurde.
Auch ich erlag dem "heutigen Zeitgeist", alles schneller, alles besser, alles H.neß.
Dann kam die Zeit, in der ich "zwischen den Stühlen" landete, Keller hin, Erwartungshaltung her.
Stellt euch nur vor, Keller würde "Schale" oder "Meister" heißen; er wäre ein Charmebolzen,
ein Poser? würde es die Lage verbessern? Ja klar, denn dann hätte er ja auch genau die überzeugt,
die genau auf so eine Art "Schein" anspringen. Gutes Aussehen, agre, und viel Medienpräsenz.
Kommt euch das eigentlich nicht bekannt vor?
Klinsi, van Gaal oder (mittlerweile) auf den Zug aufgesprungen "Klopp".:(
Nee, der Buli-Alltag ist schon Show genug, da brauch ich solche Kunstfiguren nicht.
Keller hatte und hat es schwer genug. Und je länger er auf dem Stuhl sitzt (nach der allgemein gültigen "Punkte oder Geh"-Regel der Buli), desto mehr wurde und wird meine Überzeugung zu ihm.
Denn, er liefert, er liefert Punkte; v.a. in der Bundesliga, die ab Platz 2 gar nicht mal so Sattelfest ist,
wie es 99% aller Buli-Gucker nun geglaubt haben. Jaaaa, Bayern, BAYERN ist langweilig,
und so langsam sollte es auch der Letzte Schiri bemerkt haben, Bayern ist wirklich stark,
da bedarf es keiner "Bonuszahlungen" mehr.
Mittlerweile bin ich zu der Überzeugung gelangt,
KELLER ist genau der Richtige, auf Schalke.
Ruhe bewahren, arbeiten.
Nicht Steuer hinterziehen, nicht sich im Erfolg vergangener Tage baden,
nicht dem Werbewahn unterlegen, nicht mit den GROSSEN pissen wollen
ARBEITEN
...ich kann kein Argument finden, was dem wiederspricht.
Also Arbeiter und Malocher,
der Mann ist mMn "genau der Richtige, zur rechten Zeit am rechten Ort"
und auf Schalke nicht in Frage zu stellen.
Glück auf
Ich werde von Keller überzeugt sein sobald ich bei ihm die Hoffnung habe dass eine positive Entwicklung und kein Rückschritt in der Entwicklung stattfindet.
Mir ist die die ruhige, auch durchaus etwas ironische Art von Keller deutlich lieber als die Enjoy-ich raste-aus-Mentalität von anderen Trainern, aber das reicht mir noch nicht um von ihm überzeugt zu sein.
Wenn ich eine wirkliche Spielidee erkenne, wenn defensiv über einen längeren Zeitraum mal Konstanz und eine gewisse Ordnung herrscht, wenn mal mehrere Spiele durch taktisch kluge Spielzüge und nicht durch Einzelaktionen gewonnen werden und ich wirklich die Hoffnung habe Keller kann da etwas aufbauen, dann werde ich auch so überzeugt von ihm sein wie du jetzt.
Wer weiß, vielleicht wenn alle Spieler mal über einen längeren Zeitraum fit bleiben, wenn ein Hunter wieder da ist, Papa wieder fit, vielleicht wird dann doch eine Entwicklung zu erkennen sein, wie einige hier argumentieren
(die Hoffnung ist von meiner Seite aus relativ gering, denn es waren auch phasenweise so ziemlich alle Spieler mit an Bord und trotzdem wirkten sie nicht wirklich eingespielt. Wie auch wenn noch nicht einmal in der Vorbereitung die bestmögliche Elf spielen durfte?) dann werde ich sagen, ja doch mit dem Mann kann man weiter machen
An seiner Art scheitert es für mich wie gesagt sowieso nicht. Ich bin froh wenn unser Trainer nicht in Werbespots vorkommt oder in Talkshows den gut gelaunten Onkel gibt.
So lange es aber oft genug so ein Gewürge zu den Punkten ist, und das war es oft genug, da sollte der relativ solide Auftritt gegen Bremen nicht drüber hinweg täuschen, bin ich trotz annehmbarer Punktausbeute nicht für eine weitere Zusammenarbeit, dann sollte man sich einen vielversprechenderen Trainer suchen, der mehr aus dieser Mannschaft mit soviel Potential hinaus holen kann.
Ich habe einfach immer das Gefühl, mit dieser Mannschaft, mit diesen Spielern, da ginge es doch noch soviel besser und wir verpassen etwas wenn sich nichts ändert.
Damit meine ich allerdings nicht jetzt sofort, mit Biegen und Brechen schnellschussartig einen neuen Trainer suchen (zumindest so lange noch die Ergebnisse stimmen) sondern mit Blick auf die neue Saison....
Mit Keller zum Dachboden ;)
Ich war mit einer der "größeren" Kritiker, als Keller zum "Interemstrainer" ausgerufen wurde.
Auch ich erlag dem "heutigen Zeitgeist", alles schneller, alles besser, alles H.neß.
Dann kam die Zeit, in der ich "zwischen den Stühlen" landete, Keller hin, Erwartungshaltung her.
Stellt euch nur vor, Keller würde "Schale" oder "Meister" heißen; er wäre ein Charmebolzen,
ein Poser? würde es die Lage verbessern? Ja klar, denn dann hätte er ja auch genau die überzeugt,
die genau auf so eine Art "Schein" anspringen. Gutes Aussehen, agre, und viel Medienpräsenz.
Kommt euch das eigentlich nicht bekannt vor?
Klinsi, van Gaal oder (mittlerweile) auf den Zug aufgesprungen "Klopp".:(
Nee, der Buli-Alltag ist schon Show genug, da brauch ich solche Kunstfiguren nicht.
Keller hatte und hat es schwer genug. Und je länger er auf dem Stuhl sitzt (nach der allgemein gültigen "Punkte oder Geh"-Regel der Buli), desto mehr wurde und wird meine Überzeugung zu ihm.
Denn, er liefert, er liefert Punkte; v.a. in der Bundesliga, die ab Platz 2 gar nicht mal so Sattelfest ist,
wie es 99% aller Buli-Gucker nun geglaubt haben. Jaaaa, Bayern, BAYERN ist langweilig,
und so langsam sollte es auch der Letzte Schiri bemerkt haben, Bayern ist wirklich stark,
da bedarf es keiner "Bonuszahlungen" mehr.
Mittlerweile bin ich zu der Überzeugung gelangt,
KELLER ist genau der Richtige, auf Schalke.
Ruhe bewahren, arbeiten.
Nicht Steuer hinterziehen, nicht sich im Erfolg vergangener Tage baden,
nicht dem Werbewahn unterlegen, nicht mit den GROSSEN pissen wollen
ARBEITEN
...ich kann kein Argument finden, was dem wiederspricht.
Also Arbeiter und Malocher,
der Mann ist mMn "genau der Richtige, zur rechten Zeit am rechten Ort"
und auf Schalke nicht in Frage zu stellen.
Glück auf
Ich werde von Keller überzeugt sein sobald ich bei ihm die Hoffnung habe dass eine positive Entwicklung und kein Rückschritt in der Entwicklung stattfindet.
Mir ist die die ruhige, auch durchaus etwas ironische Art von Keller deutlich lieber als die Enjoy-ich raste-aus-Mentalität von anderen Trainern, aber das reicht mir noch nicht um von ihm überzeugt zu sein.
Wenn ich eine wirkliche Spielidee erkenne, wenn defensiv über einen längeren Zeitraum mal Konstanz und eine gewisse Ordnung herrscht, wenn mal mehrere Spiele durch taktisch kluge Spielzüge und nicht durch Einzelaktionen gewonnen werden und ich wirklich die Hoffnung habe Keller kann da etwas aufbauen, dann werde ich auch so überzeugt von ihm sein wie du jetzt.
Wer weiß, vielleicht wenn alle Spieler mal über einen längeren Zeitraum fit bleiben, wenn ein Hunter wieder da ist, Papa wieder fit, vielleicht wird dann doch eine Entwicklung zu erkennen sein, wie einige hier argumentieren
(die Hoffnung ist von meiner Seite aus relativ gering, denn es waren auch phasenweise so ziemlich alle Spieler mit an Bord und trotzdem wirkten sie nicht wirklich eingespielt. Wie auch wenn noch nicht einmal in der Vorbereitung die bestmögliche Elf spielen durfte?) dann werde ich sagen, ja doch mit dem Mann kann man weiter machen
An seiner Art scheitert es für mich wie gesagt sowieso nicht. Ich bin froh wenn unser Trainer nicht in Werbespots vorkommt oder in Talkshows den gut gelaunten Onkel gibt.
So lange es aber oft genug so ein Gewürge zu den Punkten ist, und das war es oft genug, da sollte der relativ solide Auftritt gegen Bremen nicht drüber hinweg täuschen, bin ich trotz annehmbarer Punktausbeute nicht für eine weitere Zusammenarbeit, dann sollte man sich einen vielversprechenderen Trainer suchen, der mehr aus dieser Mannschaft mit soviel Potential hinaus holen kann.
Ich habe einfach immer das Gefühl, mit dieser Mannschaft, mit diesen Spielern, da ginge es doch noch soviel besser und wir verpassen etwas wenn sich nichts ändert.
Damit meine ich allerdings nicht jetzt sofort, mit Biegen und Brechen schnellschussartig einen neuen Trainer suchen (zumindest so lange noch die Ergebnisse stimmen) sondern mit Blick auf die neue Saison....
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jables04 am 16.11.2013 um 03:21 Uhr bearbeitet
16.11.2013 - 08:03 Uhr
Zitat von Gonzales:
Ja klar, denn dann hätte er ja auch genau die überzeugt,
die genau auf so eine Art "Schein" anspringen. Gutes Aussehen, agre, und viel Medienpräsenz.
Kommt euch das eigentlich nicht bekannt vor?
Klinsi, van Gaal oder (mittlerweile) auf den Zug aufgesprungen "Klopp".:(
Glück auf
Van Gaal und gutes Aussehen verhalten sich wie Angela Merkel zu Tanga. Und Klopps Zähne haben etwas von "irgendwie beim Zähneknirschen etwas durcheinander geraten und schwarzgelb angelaufen".
Die Optik ist beim Trainer natürlich ziemlich egal. Vielleicht fehlt es mir auch an mangelnder Vorstellungskraft, dass Keller die Spieler mitreißt, weiterentwickelt und ein funktionierendes System auf den Platz bringt, in dem Laufbereitschaft und defensive Konzentration gepaart mit Pressing und überraschend kreativen Offensivvorstößen mal funktionieren. Oder zumindest ein bis zwei Dinge aus diesem Pott.
Ja klar, denn dann hätte er ja auch genau die überzeugt,
die genau auf so eine Art "Schein" anspringen. Gutes Aussehen, agre, und viel Medienpräsenz.
Kommt euch das eigentlich nicht bekannt vor?
Klinsi, van Gaal oder (mittlerweile) auf den Zug aufgesprungen "Klopp".:(
Glück auf
Van Gaal und gutes Aussehen verhalten sich wie Angela Merkel zu Tanga. Und Klopps Zähne haben etwas von "irgendwie beim Zähneknirschen etwas durcheinander geraten und schwarzgelb angelaufen".
Die Optik ist beim Trainer natürlich ziemlich egal. Vielleicht fehlt es mir auch an mangelnder Vorstellungskraft, dass Keller die Spieler mitreißt, weiterentwickelt und ein funktionierendes System auf den Platz bringt, in dem Laufbereitschaft und defensive Konzentration gepaart mit Pressing und überraschend kreativen Offensivvorstößen mal funktionieren. Oder zumindest ein bis zwei Dinge aus diesem Pott.
16.11.2013 - 09:35 Uhr
Zitat von Gonzales:
Mit Keller zum Dachboden ;)
Ich war mit einer der "größeren" Kritiker, als Keller zum "Interemstrainer" ausgerufen wurde.
Auch ich erlag dem "heutigen Zeitgeist", alles schneller, alles besser, alles H.neß.
Dann kam die Zeit, in der ich "zwischen den Stühlen" landete, Keller hin, Erwartungshaltung her.
Stellt euch nur vor, Keller würde "Schale" oder "Meister" heißen; er wäre ein Charmebolzen,
ein Poser? würde es die Lage verbessern? Ja klar, denn dann hätte er ja auch genau die überzeugt,
die genau auf so eine Art "Schein" anspringen. Gutes Aussehen, agre, und viel Medienpräsenz.
Kommt euch das eigentlich nicht bekannt vor?
Klinsi, van Gaal oder (mittlerweile) auf den Zug aufgesprungen "Klopp".:(
Nee, der Buli-Alltag ist schon Show genug, da brauch ich solche Kunstfiguren nicht.
Keller hatte und hat es schwer genug. Und je länger er auf dem Stuhl sitzt (nach der allgemein gültigen "Punkte oder Geh"-Regel der Buli), desto mehr wurde und wird meine Überzeugung zu ihm.
Denn, er liefert, er liefert Punkte; v.a. in der Bundesliga, die ab Platz 2 gar nicht mal so Sattelfest ist,
wie es 99% aller Buli-Gucker nun geglaubt haben. Jaaaa, Bayern, BAYERN ist langweilig,
und so langsam sollte es auch der Letzte Schiri bemerkt haben, Bayern ist wirklich stark,
da bedarf es keiner "Bonuszahlungen" mehr.
Mittlerweile bin ich zu der Überzeugung gelangt,
KELLER ist genau der Richtige, auf Schalke.
Ruhe bewahren, arbeiten.
Nicht Steuer hinterziehen, nicht sich im Erfolg vergangener Tage baden,
nicht dem Werbewahn unterlegen, nicht mit den GROSSEN pissen wollen
ARBEITEN
...ich kann kein Argument finden, was dem wiederspricht.
Also Arbeiter und Malocher,
der Mann ist mMn "genau der Richtige, zur rechten Zeit am rechten Ort"
und auf Schalke nicht in Frage zu stellen.
Glück auf
Genau so sehe ich es (mittlerweile) auch.
Vor nem Monat habe ich mir auch mal überlegt ob ein neier Mann evtl besser wäre, aber wenn man sich seine arbeit anschaut kann man relativ zufrieden sein.
Ja philosophie hier Konzept da, Hacke Spitze 123 überall. Er holt punkte wenns sein muss unverdient und dreckig aber er holt sie!
Wem dass auf Schalke nicht mehr reicht soll den Sekt auspacken und sich in die bayerische Landeshauptstadt bewegen.
Mit Keller zum Dachboden ;)
Ich war mit einer der "größeren" Kritiker, als Keller zum "Interemstrainer" ausgerufen wurde.
Auch ich erlag dem "heutigen Zeitgeist", alles schneller, alles besser, alles H.neß.
Dann kam die Zeit, in der ich "zwischen den Stühlen" landete, Keller hin, Erwartungshaltung her.
Stellt euch nur vor, Keller würde "Schale" oder "Meister" heißen; er wäre ein Charmebolzen,
ein Poser? würde es die Lage verbessern? Ja klar, denn dann hätte er ja auch genau die überzeugt,
die genau auf so eine Art "Schein" anspringen. Gutes Aussehen, agre, und viel Medienpräsenz.
Kommt euch das eigentlich nicht bekannt vor?
Klinsi, van Gaal oder (mittlerweile) auf den Zug aufgesprungen "Klopp".:(
Nee, der Buli-Alltag ist schon Show genug, da brauch ich solche Kunstfiguren nicht.
Keller hatte und hat es schwer genug. Und je länger er auf dem Stuhl sitzt (nach der allgemein gültigen "Punkte oder Geh"-Regel der Buli), desto mehr wurde und wird meine Überzeugung zu ihm.
Denn, er liefert, er liefert Punkte; v.a. in der Bundesliga, die ab Platz 2 gar nicht mal so Sattelfest ist,
wie es 99% aller Buli-Gucker nun geglaubt haben. Jaaaa, Bayern, BAYERN ist langweilig,
und so langsam sollte es auch der Letzte Schiri bemerkt haben, Bayern ist wirklich stark,
da bedarf es keiner "Bonuszahlungen" mehr.
Mittlerweile bin ich zu der Überzeugung gelangt,
KELLER ist genau der Richtige, auf Schalke.
Ruhe bewahren, arbeiten.
Nicht Steuer hinterziehen, nicht sich im Erfolg vergangener Tage baden,
nicht dem Werbewahn unterlegen, nicht mit den GROSSEN pissen wollen
ARBEITEN
...ich kann kein Argument finden, was dem wiederspricht.
Also Arbeiter und Malocher,
der Mann ist mMn "genau der Richtige, zur rechten Zeit am rechten Ort"
und auf Schalke nicht in Frage zu stellen.
Glück auf
Genau so sehe ich es (mittlerweile) auch.
Vor nem Monat habe ich mir auch mal überlegt ob ein neier Mann evtl besser wäre, aber wenn man sich seine arbeit anschaut kann man relativ zufrieden sein.
Ja philosophie hier Konzept da, Hacke Spitze 123 überall. Er holt punkte wenns sein muss unverdient und dreckig aber er holt sie!
Wem dass auf Schalke nicht mehr reicht soll den Sekt auspacken und sich in die bayerische Landeshauptstadt bewegen.
16.11.2013 - 10:04 Uhr
Es gibt unter den Kritikern zwei Lager. Auf der einen Seite die, die sich einen emotionalen Trainer wünschen und sich deshalb Tuchel wünschen und auf der anderen Seite jene, die sich einen Trainer mit einer (klareren) Spielidee wünschen, jemanden wie Tuchel.
Erstere Gruppe kann man natürlich vergessen, ich erinnere da an den User, der Steffen Freund als Heilsbringer ausrief, weil der so emotional ist.
Emotionalität ist kein Qualitätskriterium für einen Trainer, Klopp und Mourinho sind keine Spitzentrainer, weil sie an der Seitenlinie eine Show abliefern, sondern weil sie handwerklich hervorragende Arbeit leisten.
Jens Keller bringt die nötigen Punkte, das ist erst mal ein Plus, das es nicht zu leugnen gilt. Aber das Zustandekommen der Punkte wirkt zu oft ideenlos und erreicht durch individuelle und nicht mannschaftliche Leistungen.
Erstere Gruppe kann man natürlich vergessen, ich erinnere da an den User, der Steffen Freund als Heilsbringer ausrief, weil der so emotional ist.
Emotionalität ist kein Qualitätskriterium für einen Trainer, Klopp und Mourinho sind keine Spitzentrainer, weil sie an der Seitenlinie eine Show abliefern, sondern weil sie handwerklich hervorragende Arbeit leisten.
Jens Keller bringt die nötigen Punkte, das ist erst mal ein Plus, das es nicht zu leugnen gilt. Aber das Zustandekommen der Punkte wirkt zu oft ideenlos und erreicht durch individuelle und nicht mannschaftliche Leistungen.
16.11.2013 - 10:04 Uhr
Es wird aber ganz gefährlich, wenn man sich darauf verlässt, dreckig die Punkte einzufahren. Wenn diese irgendwann mal ausbleiben, dann kracht es gewaltig (Keine Spielphilosophie, kein Kampf, man verliert die entscheidenden Duelle).
Für mich persönlich ist das der falsche Ansatz, meiner Meinung nach dümpelt der Verein seit Rangnicks Rücktritt vor sich hin - mit diesem wurde ein klares Konzept (Konsolidierung und nebenher junge, wilde, spielstarke Truppe aufbauen) formuliert, von diesem Weg sind wir leider nach Stevens Abgang endgültig abgekommen.
Wir brauchen wieder einen Trainer der das verkörpert (Weinzierl, Tuchel, Rangnick?). Denn wenn es spielerisch stimmt, dann dürfen vorerst mal die Punkte ein wenig ausbleiben (Lüdenscheid unter Klopp am Anfang), siehe Keller Anfangs der Saison. Aber wenn nicht mal das spielerische Element da ist, kann das tödlich enden.
Edit: Runaway hat es vollkommen richtig formuliert - wir erreichen unsere Ergebnisse durch individuelle und nicht durch Mannschaftsleistungen - da ist noch viel mehr drin, wenn man diese Individualisten zu einer Mannschaft vereint!
Für mich persönlich ist das der falsche Ansatz, meiner Meinung nach dümpelt der Verein seit Rangnicks Rücktritt vor sich hin - mit diesem wurde ein klares Konzept (Konsolidierung und nebenher junge, wilde, spielstarke Truppe aufbauen) formuliert, von diesem Weg sind wir leider nach Stevens Abgang endgültig abgekommen.
Wir brauchen wieder einen Trainer der das verkörpert (Weinzierl, Tuchel, Rangnick?). Denn wenn es spielerisch stimmt, dann dürfen vorerst mal die Punkte ein wenig ausbleiben (Lüdenscheid unter Klopp am Anfang), siehe Keller Anfangs der Saison. Aber wenn nicht mal das spielerische Element da ist, kann das tödlich enden.
Edit: Runaway hat es vollkommen richtig formuliert - wir erreichen unsere Ergebnisse durch individuelle und nicht durch Mannschaftsleistungen - da ist noch viel mehr drin, wenn man diese Individualisten zu einer Mannschaft vereint!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von elias04 am 16.11.2013 um 10:07 Uhr bearbeitet
16.11.2013 - 11:02 Uhr
Zitat von elias04:
Es wird aber ganz gefährlich, wenn man sich darauf verlässt, dreckig die Punkte einzufahren. Wenn diese irgendwann mal ausbleiben, dann kracht es gewaltig (Keine Spielphilosophie, kein Kampf, man verliert die entscheidenden Duelle).
Für mich persönlich ist das der falsche Ansatz, meiner Meinung nach dümpelt der Verein seit Rangnicks Rücktritt vor sich hin - mit diesem wurde ein klares Konzept (Konsolidierung und nebenher junge, wilde, spielstarke Truppe aufbauen) formuliert, von diesem Weg sind wir leider nach Stevens Abgang endgültig abgekommen.
Wir brauchen wieder einen Trainer der das verkörpert (Weinzierl, Tuchel, Rangnick?). Denn wenn es spielerisch stimmt, dann dürfen vorerst mal die Punkte ein wenig ausbleiben (Lüdenscheid unter Klopp am Anfang), siehe Keller Anfangs der Saison. Aber wenn nicht mal das spielerische Element da ist, kann das tödlich enden.
Edit: Runaway hat es vollkommen richtig formuliert - wir erreichen unsere Ergebnisse durch individuelle und nicht durch Mannschaftsleistungen - da ist noch viel mehr drin, wenn man diese Individualisten zu einer Mannschaft vereint!
Vorweg: ich möchte diese Frag nicht nur an dich stellen elias, nur du warst der letzt, der es gepostet hat ;)
Sind diejenigen, die kritisieren, dass Keller die Punkte nur durch individuelle Klasse holt,auch mal auf die Idee gekommen, dass eben jener die Spieler so in seinem Fussball einbaut, dass ihre individuellen Stärken eben klasse zum Einsatz kommen? Eventuell gibt er ihnen absichtlich die Freiheiten und schnürt die Offensive in kein enges Korsett?
Auf die individuellen Stärken der Spieler zu setze halte ich für vollkommen legitim und normal.
Ein defensives Konzept haben wir. Das ist auch unverzichtbar! Aber offensiv braucht man das nicht zwingend (meine Meinung). Es reicht, wenn man die Spieler dahin gehend fördert, dass sie zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung treffen und das tun unsere Jungs in letzter Zeit regelmäßig.
Das macht unser Spiel auf jeden Fall unberechenbar.
Es wird aber ganz gefährlich, wenn man sich darauf verlässt, dreckig die Punkte einzufahren. Wenn diese irgendwann mal ausbleiben, dann kracht es gewaltig (Keine Spielphilosophie, kein Kampf, man verliert die entscheidenden Duelle).
Für mich persönlich ist das der falsche Ansatz, meiner Meinung nach dümpelt der Verein seit Rangnicks Rücktritt vor sich hin - mit diesem wurde ein klares Konzept (Konsolidierung und nebenher junge, wilde, spielstarke Truppe aufbauen) formuliert, von diesem Weg sind wir leider nach Stevens Abgang endgültig abgekommen.
Wir brauchen wieder einen Trainer der das verkörpert (Weinzierl, Tuchel, Rangnick?). Denn wenn es spielerisch stimmt, dann dürfen vorerst mal die Punkte ein wenig ausbleiben (Lüdenscheid unter Klopp am Anfang), siehe Keller Anfangs der Saison. Aber wenn nicht mal das spielerische Element da ist, kann das tödlich enden.
Edit: Runaway hat es vollkommen richtig formuliert - wir erreichen unsere Ergebnisse durch individuelle und nicht durch Mannschaftsleistungen - da ist noch viel mehr drin, wenn man diese Individualisten zu einer Mannschaft vereint!
Vorweg: ich möchte diese Frag nicht nur an dich stellen elias, nur du warst der letzt, der es gepostet hat ;)
Sind diejenigen, die kritisieren, dass Keller die Punkte nur durch individuelle Klasse holt,auch mal auf die Idee gekommen, dass eben jener die Spieler so in seinem Fussball einbaut, dass ihre individuellen Stärken eben klasse zum Einsatz kommen? Eventuell gibt er ihnen absichtlich die Freiheiten und schnürt die Offensive in kein enges Korsett?
Auf die individuellen Stärken der Spieler zu setze halte ich für vollkommen legitim und normal.
Ein defensives Konzept haben wir. Das ist auch unverzichtbar! Aber offensiv braucht man das nicht zwingend (meine Meinung). Es reicht, wenn man die Spieler dahin gehend fördert, dass sie zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung treffen und das tun unsere Jungs in letzter Zeit regelmäßig.
Das macht unser Spiel auf jeden Fall unberechenbar.
16.11.2013 - 11:20 Uhr
Zitat von KommanderDavid:
Sind diejenigen, die kritisieren, dass Keller die Punkte nur durch individuelle Klasse holt,auch mal auf die Idee gekommen, dass eben jener die Spieler so in seinem Fussball einbaut, dass ihre individuellen Stärken eben klasse zum Einsatz kommen? Eventuell gibt er ihnen absichtlich die Freiheiten und schnürt die Offensive in kein enges Korsett?
Auf die individuellen Stärken der Spieler zu setze halte ich für vollkommen legitim und normal.
Schonmal darauf gekommen, dass das eine das andere nicht ausschließt? Mannschaften wie Dortmund oder Gladbach verbieten ihren Spielern auch nicht, ihre individuelle Klasse zu nutzen. Aber es ist eben zusätzlich hilfreich wenn der eine auch weiß, wo der andere hinläuft.
Zitat von KommanderDavid:
Ein defensives Konzept haben wir.
Haben wir das? Das kann dann allerdings nicht sonderlich gut sein.
Zitat von KommanderDavid:
Das ist auch unverzichtbar! Aber offensiv braucht man das nicht zwingend (meine Meinung). Es reicht, wenn man die Spieler dahin gehend fördert, dass sie zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung treffen und das tun unsere Jungs in letzter Zeit regelmäßig.
Das macht unser Spiel auf jeden Fall unberechenbar.
Vor allem für die Mitspieler.
Sind diejenigen, die kritisieren, dass Keller die Punkte nur durch individuelle Klasse holt,auch mal auf die Idee gekommen, dass eben jener die Spieler so in seinem Fussball einbaut, dass ihre individuellen Stärken eben klasse zum Einsatz kommen? Eventuell gibt er ihnen absichtlich die Freiheiten und schnürt die Offensive in kein enges Korsett?
Auf die individuellen Stärken der Spieler zu setze halte ich für vollkommen legitim und normal.
Schonmal darauf gekommen, dass das eine das andere nicht ausschließt? Mannschaften wie Dortmund oder Gladbach verbieten ihren Spielern auch nicht, ihre individuelle Klasse zu nutzen. Aber es ist eben zusätzlich hilfreich wenn der eine auch weiß, wo der andere hinläuft.
Zitat von KommanderDavid:
Ein defensives Konzept haben wir.
Haben wir das? Das kann dann allerdings nicht sonderlich gut sein.
Zitat von KommanderDavid:
Das ist auch unverzichtbar! Aber offensiv braucht man das nicht zwingend (meine Meinung). Es reicht, wenn man die Spieler dahin gehend fördert, dass sie zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung treffen und das tun unsere Jungs in letzter Zeit regelmäßig.
Das macht unser Spiel auf jeden Fall unberechenbar.
Vor allem für die Mitspieler.
16.11.2013 - 11:20 Uhr
Zitat von KommanderDavid:
Zitat von elias04:
Es wird aber ganz gefährlich, wenn man sich darauf verlässt, dreckig die Punkte einzufahren. Wenn diese irgendwann mal ausbleiben, dann kracht es gewaltig (Keine Spielphilosophie, kein Kampf, man verliert die entscheidenden Duelle).
Für mich persönlich ist das der falsche Ansatz, meiner Meinung nach dümpelt der Verein seit Rangnicks Rücktritt vor sich hin - mit diesem wurde ein klares Konzept (Konsolidierung und nebenher junge, wilde, spielstarke Truppe aufbauen) formuliert, von diesem Weg sind wir leider nach Stevens Abgang endgültig abgekommen.
Wir brauchen wieder einen Trainer der das verkörpert (Weinzierl, Tuchel, Rangnick?). Denn wenn es spielerisch stimmt, dann dürfen vorerst mal die Punkte ein wenig ausbleiben (Lüdenscheid unter Klopp am Anfang), siehe Keller Anfangs der Saison. Aber wenn nicht mal das spielerische Element da ist, kann das tödlich enden.
Edit: Runaway hat es vollkommen richtig formuliert - wir erreichen unsere Ergebnisse durch individuelle und nicht durch Mannschaftsleistungen - da ist noch viel mehr drin, wenn man diese Individualisten zu einer Mannschaft vereint!
Vorweg: ich möchte diese Frag nicht nur an dich stellen elias, nur du warst der letzt, der es gepostet hat ;)
Sind diejenigen, die kritisieren, dass Keller die Punkte nur durch individuelle Klasse holt,auch mal auf die Idee gekommen, dass eben jener die Spieler so in seinem Fussball einbaut, dass ihre individuellen Stärken eben klasse zum Einsatz kommen? Eventuell gibt er ihnen absichtlich die Freiheiten und schnürt die Offensive in kein enges Korsett?
Auf die individuellen Stärken der Spieler zu setze halte ich für vollkommen legitim und normal.
Ein defensives Konzept haben wir. Das ist auch unverzichtbar! Aber offensiv braucht man das nicht zwingend (meine Meinung). Es reicht, wenn man die Spieler dahin gehend fördert, dass sie zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung treffen und das tun unsere Jungs in letzter Zeit regelmäßig.
Das macht unser Spiel auf jeden Fall unberechenbar.
Hallo David,
natürlich bringt es sowohl Vor- als auch Nachteile sich verstärkt auf die individuelle Freiheit und Klasse der einzelnen Spieler zu verlassen.
Zu den Vorteilen zählen die von dir genannten Faktoren, nämlich dass man unausrechenbarer wird und Spieler ihre Stärken ausleben könne.
Die Nachteile überwiegen für mich jedoch hier: Die Laufwege etc. werden missachtet, was zwangsläufig Über- oder auch Unterzahl auf verschiedenen Bereichen des Platzes mit sich bringt, was sehr stark im Derby zu sehen war, denn die Abstände zwischen einzelnen Positionen sind bei uns sehr groß und verschleppen damit unser Umschaltspiel.
Außerdem werden die Spieler nach einer Zeit einfallslos, wenn sie mit ihren Einzelaktionen hängen bleiben, da ist das Mannschaftsspiel doch Facetten-reicher.
Alles in allem sehe ich deinen Standpunkt, jedoch wünsche ich wie viele andere auch ein klares Konzept und einen dazu passenden Trainer.
Gruß
Elias.
Zitat von elias04:
Es wird aber ganz gefährlich, wenn man sich darauf verlässt, dreckig die Punkte einzufahren. Wenn diese irgendwann mal ausbleiben, dann kracht es gewaltig (Keine Spielphilosophie, kein Kampf, man verliert die entscheidenden Duelle).
Für mich persönlich ist das der falsche Ansatz, meiner Meinung nach dümpelt der Verein seit Rangnicks Rücktritt vor sich hin - mit diesem wurde ein klares Konzept (Konsolidierung und nebenher junge, wilde, spielstarke Truppe aufbauen) formuliert, von diesem Weg sind wir leider nach Stevens Abgang endgültig abgekommen.
Wir brauchen wieder einen Trainer der das verkörpert (Weinzierl, Tuchel, Rangnick?). Denn wenn es spielerisch stimmt, dann dürfen vorerst mal die Punkte ein wenig ausbleiben (Lüdenscheid unter Klopp am Anfang), siehe Keller Anfangs der Saison. Aber wenn nicht mal das spielerische Element da ist, kann das tödlich enden.
Edit: Runaway hat es vollkommen richtig formuliert - wir erreichen unsere Ergebnisse durch individuelle und nicht durch Mannschaftsleistungen - da ist noch viel mehr drin, wenn man diese Individualisten zu einer Mannschaft vereint!
Vorweg: ich möchte diese Frag nicht nur an dich stellen elias, nur du warst der letzt, der es gepostet hat ;)
Sind diejenigen, die kritisieren, dass Keller die Punkte nur durch individuelle Klasse holt,auch mal auf die Idee gekommen, dass eben jener die Spieler so in seinem Fussball einbaut, dass ihre individuellen Stärken eben klasse zum Einsatz kommen? Eventuell gibt er ihnen absichtlich die Freiheiten und schnürt die Offensive in kein enges Korsett?
Auf die individuellen Stärken der Spieler zu setze halte ich für vollkommen legitim und normal.
Ein defensives Konzept haben wir. Das ist auch unverzichtbar! Aber offensiv braucht man das nicht zwingend (meine Meinung). Es reicht, wenn man die Spieler dahin gehend fördert, dass sie zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung treffen und das tun unsere Jungs in letzter Zeit regelmäßig.
Das macht unser Spiel auf jeden Fall unberechenbar.
Hallo David,
natürlich bringt es sowohl Vor- als auch Nachteile sich verstärkt auf die individuelle Freiheit und Klasse der einzelnen Spieler zu verlassen.
Zu den Vorteilen zählen die von dir genannten Faktoren, nämlich dass man unausrechenbarer wird und Spieler ihre Stärken ausleben könne.
Die Nachteile überwiegen für mich jedoch hier: Die Laufwege etc. werden missachtet, was zwangsläufig Über- oder auch Unterzahl auf verschiedenen Bereichen des Platzes mit sich bringt, was sehr stark im Derby zu sehen war, denn die Abstände zwischen einzelnen Positionen sind bei uns sehr groß und verschleppen damit unser Umschaltspiel.
Außerdem werden die Spieler nach einer Zeit einfallslos, wenn sie mit ihren Einzelaktionen hängen bleiben, da ist das Mannschaftsspiel doch Facetten-reicher.
Alles in allem sehe ich deinen Standpunkt, jedoch wünsche ich wie viele andere auch ein klares Konzept und einen dazu passenden Trainer.
Gruß
Elias.
16.11.2013 - 11:25 Uhr
Zitat von Gonzales:
Mit Keller zum Dachboden ;)
...
Wenn du den ganzen Beitrag jetzt umgekehrt geschrieben hättest wärst du schon als dumpfer Basher, Populist oder gar als B**d-Leser verunglimpft worden.
Zitat von Gonzales:
...ich kann kein Argument finden, was dem wiederspricht.
Du hast jetzt auch nicht besonders lange danach gesucht, oder? ;)
Mit Keller zum Dachboden ;)
...
Wenn du den ganzen Beitrag jetzt umgekehrt geschrieben hättest wärst du schon als dumpfer Basher, Populist oder gar als B**d-Leser verunglimpft worden.
Zitat von Gonzales:
...ich kann kein Argument finden, was dem wiederspricht.
Du hast jetzt auch nicht besonders lange danach gesucht, oder? ;)
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