Hertha in den Medien
27.07.2024 - 14:35 Uhr
04.11.2024 - 14:07 Uhr
Die neuen Toni "Stromberg" Leistner Clips sind auch absolut fantastisch. Wirkliches Daumen Hoch an unsere Medienabteilung.
07.11.2024 - 19:52 Uhr
Teil 2 der Doku ist draußen. Der Part mit Walter Frankenstein ist wirklich überragend.
07.11.2024 - 20:20 Uhr
Wieder absolut gelungen diese zweite Folge. Absolute Gänsehautmomente…so bockstark die Jungs mal so in der Kabine zu sehen und auch wie Fiél die einheizt , die Szene mit Derry . Die Truppe hat einen top Teamgeist !
Auch schön zu sehen die Einblicke der Frauen usw
Chapeau liebes Hertha Medienteam. Man kann es nicht oft genug sagen !
Auch schön zu sehen die Einblicke der Frauen usw
Chapeau liebes Hertha Medienteam. Man kann es nicht oft genug sagen !
07.11.2024 - 20:50 Uhr
Die allerletzten Sekunden der Folge - also wen das nicht emotional packt, dem ist nicht mehr zu helfen.
07.11.2024 - 21:42 Uhr
Diese Doku ist so eine geile Geschichte. Bei jeder Folge gibt es so viele tolle Geschichten Dieses Mal war für mich der Besuxh bei Walter Frankenstein natürlich am bewegendsten, obwohl ich mich eigentlich immer am meisten auf die Kabinen-Ausschnitte freue.
Fiel sagt oftmals tatsächlich genau das, was ich mir wünschen würde und auch genau in der Art und Weise/Intensität. Kein Wunder, dass wir in Halbzeit 2 oft besser performen.
Fiel sagt oftmals tatsächlich genau das, was ich mir wünschen würde und auch genau in der Art und Weise/Intensität. Kein Wunder, dass wir in Halbzeit 2 oft besser performen.
08.11.2024 - 12:46 Uhr
Was für eine geile Doku wieder einmal. Man ist so hautnah dran an allem und man bekommt eine Gänsehaut bei vielen Momenten. Nochmals ein herzliches Dankeschön an all die Macher, die diese Eindrücke so unbeschreiblich gut auf den Punkt bringen.
Auch die Eindrücke die man bekommt von dem Charakter der Truppe und von dem Trainer. Finde Fielo hat wirklich eine gute Truppe zusammen und ich finde er lebt den Fußball vor und die Jungs folgen ihm. Auch das Fielo Fehler bei den Spielern verzeiht und sie nicht in der Kabine in den Boden stampft. Finde den Umgang wirklich gut und die Jungs scheinen auch mit Fielo gut auszukommen. Für mich wirkt es sehr harmonisch und das ist eben auch wichtig um Erfolg zu haben.
Auch die Eindrücke die man bekommt von dem Charakter der Truppe und von dem Trainer. Finde Fielo hat wirklich eine gute Truppe zusammen und ich finde er lebt den Fußball vor und die Jungs folgen ihm. Auch das Fielo Fehler bei den Spielern verzeiht und sie nicht in der Kabine in den Boden stampft. Finde den Umgang wirklich gut und die Jungs scheinen auch mit Fielo gut auszukommen. Für mich wirkt es sehr harmonisch und das ist eben auch wichtig um Erfolg zu haben.
10.12.2024 - 14:42 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Was Hertha mit dem Alten Fritz verbindet: Preußische Tugenden statt Titel. Ein ironischer Blick auf den „Berliner Weg“
Ein Hertha-Fan reflektiert über die Herausforderungen und Tugenden des Vereinslebens. Die preußischen Werte wie Bescheidenheit und Demut prägen den „Berliner Weg“. Feiern wir Disziplin und Durchhaltevermögen statt Ruhm und Pokalen.
Ein Kommentar von Sabine Vollmert-Spiesky
Ein Hertha-Fan reflektiert über die Herausforderungen und Tugenden des Vereinslebens. Die preußischen Werte wie Bescheidenheit und Demut prägen den „Berliner Weg“. Feiern wir Disziplin und Durchhaltevermögen statt Ruhm und Pokalen.
Ein Kommentar von Sabine Vollmert-Spiesky
Zitat von Kommentar von Sabine Vollmert-Spiesky
(....)
Das Stirnrunzeln verwandelte sich in eine echte Sorgenfalte. Man altert mit Hertha rapide, wenn man nicht resilient ist. Als das 2:1 für Fürth gefallen war, beschloss ich, meinem Alterungsprozess entgegenzuwirken, indem ich den Fernseher ausschaltete. Ich halte das ja auch nervlich nicht mehr aus! Ich bin ein durch und durch positiver Mensch, aber dieser Verein bringt mich immer wieder an meine Grenzen. Nach dem Spiel hagelte es tröstende WhatsApps von Freunden und Familie, schön, dass sie an mich denken – noch schöner wäre es, wenn sie mir überschwänglich zum Sieg gratulierten – und das nicht nur einmal in sechs Wochen!
Heute dann die ultimative Erklärung: Hertha sei wohl der einzige Verein in der Liga, der die preußischen Tugenden konsequent verinnerlicht habe, so ein Freund, den ich hier zitieren darf:
„Maßhalten und persönliche Anspruchslosigkeit sind das Gebot, Gemeinnutz geht vor Eigennutz, deshalb verschmäht man seit fast einem Jahrhundert Titel und Meisterschaften. Von Fans und Anhängern werden Bescheidenheit, Demut, innere Läuterung und Glaubensstärke verlangt …“
Seitdem bin ich erleichtert. Das folgt also alles einem inneren, traditionellen Muster! Nun bekommt auch der „Berliner Weg“ eine zusätzliche, erleuchtende Bedeutung. Wir in Preußen haben es ja wahrlich zu etwas gebracht! Okay, Freuden, Feste oder ausschweifende Feiern sind nicht so unser Ding, man kann nicht alles haben. Stattdessen Disziplin, Widerstandskraft, Teamgeist, Durchhaltevermögen.
Dies alles wussten ja unsere bisherigen Übungsleiter auch immer ausnahmslos zu loben, egal wie die Saison ausfiel. Und offensichtlich hat sich unser aktueller Trainer diesen Werten angepasst, obwohl seine Wurzeln ganz und gar nicht preußisch sind!
(....)
Was bleibt uns also?
Lasst uns die Tugenden feiern und hochhalten, denn auch sie haben Tradition. Und wenn die anderen mal wieder Karneval und Ringelpiez im Stadion feiern, denken wir an unsere fleißigen, frommen Vorfahren und daran, dass Durchhaltevermögen und Demut unsere Grundtugenden sind.
Und – ob Pokal, Meisterschale oder ähnlicher Tand, wir halten es mit dem Alten Fritz: „Eine Krone ist lediglich ein Hut, in den es hineinregnet.“
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Das Stirnrunzeln verwandelte sich in eine echte Sorgenfalte. Man altert mit Hertha rapide, wenn man nicht resilient ist. Als das 2:1 für Fürth gefallen war, beschloss ich, meinem Alterungsprozess entgegenzuwirken, indem ich den Fernseher ausschaltete. Ich halte das ja auch nervlich nicht mehr aus! Ich bin ein durch und durch positiver Mensch, aber dieser Verein bringt mich immer wieder an meine Grenzen. Nach dem Spiel hagelte es tröstende WhatsApps von Freunden und Familie, schön, dass sie an mich denken – noch schöner wäre es, wenn sie mir überschwänglich zum Sieg gratulierten – und das nicht nur einmal in sechs Wochen!
Heute dann die ultimative Erklärung: Hertha sei wohl der einzige Verein in der Liga, der die preußischen Tugenden konsequent verinnerlicht habe, so ein Freund, den ich hier zitieren darf:
„Maßhalten und persönliche Anspruchslosigkeit sind das Gebot, Gemeinnutz geht vor Eigennutz, deshalb verschmäht man seit fast einem Jahrhundert Titel und Meisterschaften. Von Fans und Anhängern werden Bescheidenheit, Demut, innere Läuterung und Glaubensstärke verlangt …“
Seitdem bin ich erleichtert. Das folgt also alles einem inneren, traditionellen Muster! Nun bekommt auch der „Berliner Weg“ eine zusätzliche, erleuchtende Bedeutung. Wir in Preußen haben es ja wahrlich zu etwas gebracht! Okay, Freuden, Feste oder ausschweifende Feiern sind nicht so unser Ding, man kann nicht alles haben. Stattdessen Disziplin, Widerstandskraft, Teamgeist, Durchhaltevermögen.
Dies alles wussten ja unsere bisherigen Übungsleiter auch immer ausnahmslos zu loben, egal wie die Saison ausfiel. Und offensichtlich hat sich unser aktueller Trainer diesen Werten angepasst, obwohl seine Wurzeln ganz und gar nicht preußisch sind!
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Was bleibt uns also?
Lasst uns die Tugenden feiern und hochhalten, denn auch sie haben Tradition. Und wenn die anderen mal wieder Karneval und Ringelpiez im Stadion feiern, denken wir an unsere fleißigen, frommen Vorfahren und daran, dass Durchhaltevermögen und Demut unsere Grundtugenden sind.
Und – ob Pokal, Meisterschale oder ähnlicher Tand, wir halten es mit dem Alten Fritz: „Eine Krone ist lediglich ein Hut, in den es hineinregnet.“
14.12.2024 - 20:02 Uhr
Quelle: www.bild.de
Spieler gegen Spieler! Trainer gegen Spieler!
:
Interner Hertha-Krach nach der Blamage
Kann jemand berichten, was hinter der Bezahlschranke steht? Danke. :
Interner Hertha-Krach nach der Blamage
14.12.2024 - 20:34 Uhr
Quelle: m.bild.de
Interner Hertha-Krach nach der Blamage! Die Nerven liegen blank bei Hertha nach der 1:2-Blamage gegen Münster. Besonders verärgert ist Leistner über die sich immer wiederholenden einfachen Fehler.
Zitat Bild : Ein Indiz: Nach Abpfiff regte sich Kapitän Toni Leistner (34) lautstark und gestenreich an der Auswechselbank über Derry Scherhant (22) auf. Der Angreifer hatte bei einer der letzten Aktionen einen Beinschuss versucht, statt ein klares Abspiel zu wählen. Der Leistner-Vorwurf an Scherhant: Ego-Trip statt Teamwork.
Nach der dritten Pleite in Folge (Köln im Pokal, Fürth und Münster in der Liga) schlägt Leistner Alarm! Wütend sagt er: „Wir werden der Aufbaugegner der Liga, das ist der tiefste Tiefpunkt bisher. Man kann die Qualitätsfrage stellen.“ Bedeutet: Viele Spieler sind derzeit nicht zweitliga-tauglich.
Nicht nur Leistner ist gefrustet, auch Ibrahim Maza (19), der gegen Münster mit Oberschenkel-Problemen ausgewechselt wurde. Das Spielmacher-Juwel wirft dem Team vor: „Das ist nicht nur ein Spiel, sondern in mehreren Spielen, in denen wir die Führung hergeben. Wenn ich Fan wäre, wäre ich heute nicht gekommen. Dass fürs letzte Heimspiel trotzdem so viele hier waren und wir das mit so einer Leistung zurückgeben, ist respektlos.“ Keine Widerrede!
Einmal in Fahrt, legt Hertha-Anführer Leistner nach: „Es ist eine bedrohliche Situation, das ganze Nette ist vorbei, wir müssen jetzt mal den härteren Ton anwenden und Tacheles reden.“
Besonders verärgert ist Leistner über die sich immer wiederholenden einfachen Fehler.
Diesmal sorgte ein Blackout von Pascal Klemens (19) zum Gegentreffer. Herthas U21-Nationalspieler ließ sich von Münsters Daniel Kyerewaa zu einfach den Ball stehlen – schon stand es 1:1. Allerdings war Klemens als letzter Mann umzingelt von 4 Münster-Spielern.
Abwehrchef Leistner: „Ich will dem Jungen nichts Böses, aber solche Fehler passieren zu häufig, nicht nur ihm.“
Zur Einordnung: Klemens ist 19 Jahre jung, Vorzeige-Talent der Akademie, der Inbegriff des Berliner Wegs, der besagt, mit dem eigenen Nachwuchs den Weg nach oben schaffen zu wollen. Jetzt stellt sich Fiel nicht vor ihn. Als vor zehn Tagen Deyovaisio Zeefuik (26) nach einem Kopfstoß in Köln die Rote Karte sah, relativierte Fiel öffentlich dessen Tätlichkeit - und schickte ihn drei Tage später in der Liga in Fürth wieder auf dem Platz als wäre nichts gewesen.
Es kracht bei Hertha - und vom Aufstieg mag keiner mehr reden. Leistner: „Nach dem Sieg in Magdeburg dachte ich, wir sind weiter. Vor zwei Wochen war noch große Euphorie. Jetzt haben wir drei Pleiten in Folge hingelegt. Fürth war schon eine kleine Arbeitsverweigerung.“
Und der Auftritt gegen Münster noch viel schlechter!
15.12.2024 - 08:57 Uhr
Quelle: www.rbb24.de
Nach der peinlichen Niederlage gegen Preußen Münster steckt Hertha BSC endgültig in der Krise. Eine Krise, die nicht nur an Trainer Cristian Fiél festzumachen ist, sondern den gesamten Verein auf die Probe stellt. Ein Kommentar von Marc Schwitzky
Guter Bericht wie ich finde...
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