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Florian Hinterberger [Ex-Sportdirektor]

23.04.2011 - 08:35 Uhr
Die sofortige Trennung lässt doch eigentlich nur 2 Schlüsse zu

1) es gab einen Streit, eklat oder so, was aner nicht an die öffentlichkeit kam
2) es ist schon ein neuer in Aussicht, bzw bald da
Is da nicht auch noch ein "Kaderplaner" von Sport1 oder so, der bei uns im Hintergrund arbeitet ?
Vielleicht steigt der auf ?

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"Fussball ist einfach, immer ins Eckige auf der anderen Seite" (Torsten Fröhling)

Einmal Löwe, immer Löwe! 60 und der FCK

Es geht nur "ZUSAMMEN!" .... aber ohne Ismaik

Es kann nur ohne Hasan besser werden.

Zitat Ulrich H. " Kriminelle haben im Fussball nichts zu suchen!" (2000)
Zitat von Ama-Lion:
Lehmann würde mich übrigens reizen. Häßler weniger. Aufjedenfall sollte es meiner Meinung nach ein Typ sein, der wahnsinnig Erfahrung und auch Reputation mitbringt. Ich glaube, dass spielt auch für Ismaik eine Rolle. Ich meine damit nicht, dass ich unbedingt einen Namen brauche, aber jemand, der bisher einfach noch nie bei Sechzig war und schon viel erlebt hat - das wäre passend.


Zwei Namen kamen mir als mögliche Nachfolge für FH sofort in den Sinn; Jens Lehmann und Christoph Metzelder. Beides große Namen im deutschen Fußball und unglaublich sachlich und zugleich charismatisch in Ihrer Art.

Mein Wunsch-Sportdirektor wäre allerdings Jörg Schmadtke, dies ist aber aus vielen Gründen unwahrscheinlich.

Mal abwarten wen unser Präsident bzw. unser neuer Geschäftsführer Herr Rejek aus dem Hut zaubern.

Die Trennung von Florian Hinterberger kam zum richtigen Zeitpunkt. Der neue Sportdirekter kann nun in ruhe die Kaderplanung für die nächste Saison angehen.

Noch kurz zu FH; ein sympathischer Kerl der wie ich finde seine Sache unter den Umständen doch recht gut gemacht hat, auch wenn nicht alle seiner Transfers eingeschlagen haben. Er war immer loyal zum Verein und ein guter Mitarbeiter von 1860. Für seine Zukunft alles Gute!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von mr1207 am 28.02.2014 um 20:53 Uhr bearbeitet
Für mich die positve Nachricht des Jahres, endlich!

Ich verstehe nicht, wie man auf die Idee kommen kann, Hintnerberger hätte gute Arbeit geleistet.
Von den bis Sommer von ihm geholten Spielern ist die Hälfte schon wieder weg, alleine das ist schon ein Armutszeugnis und kein Zeichen einer sinnvollen Kaderplanung.

Dazu Tomasov den man unbedingt loswerden will und Schwabl der wohl kein einziges Spiel für uns machen wird. Der Rest, viel Mittelmaß, nur Vallori, Stark und Stoppelkamp haben einigermaßen eingeschlagen snd aber bestenfalls gehobenes Mittelmaß im Zweitligavergleich (Kickernoten: Vallori 3,50, Stoppelkamp 3,33, Stark 3,52, keiner wurde in der Winterrangliste des Kicker auf seiner Position in die beste Kategorie gewählt).

Insgesant also kein Volltreffer, drei Spieler die zumindest einigermaßen eingeschlagen haben. Der Rest Mittelmaß und noch mehr Flops (Makos, Blanco, Nicu, Friend, Malura, Benjamin, Feick etc.).

Dazu ist der Kader völlig falsch zusammengestellt, wir haben keine Führungsspieler, außen und in der Kreativzentrale fehlt die Qualität. Kämpfertyen sind auch kaum vorhanden.

Ich denke nicht, dass wir Hinterberger nochmals in der ersten oder zweiten Liga in einer ähnlichen Position sehen werden.

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"In den nächsten zwei Jahren wollen wir in die Bundesliga aufsteigen"
Investor Hasan Ismaik im September 2016
"Wir wollen mit Köllner in den nächsten fünf Jahren ans Tor zur Ersten Liga klopfen"
Präsident Reisinger im Januar 2020 über die Pläne bis 2025
"Über die Toten nur Gutes", ich weiß. Aber bei Sechzig ist es auch einfach, die Gescheiterten in Schutz zu nehmen und jede Kritik als ungerechtfertigtes Bashing zu diffamieren, weil es bei uns i.d.R. immer noch schlechter wird. Nichtsdestoweniger hat ein SD für das Verfehlen der (sportlichen) Ziele genauso Verantwortung zu tragen, wie es Tag für Tag leitende Angestellte in "normalen" Unternehmen tun - selbst wenn sie ein Opfer widriger Umstände geworden sind. Und in dieser Hinsicht sprechen die letzten drei verlorenen Jahre unmissverständlich gegen Hinterberger. Der Verein handelt hier offensichtlich nicht unter öffentlichem Druck, also sucht den "Schuldigen" für seine Freistellung entsprechend anderswo.

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Einmal Löwe, immer Löwe!
Zitat von wo00lf:
So, nun hat ja mittlerweile jeder gesagt was am Hinterberger nicht gestimmt hat. Zuviele Flops, fortgelaufene Spieler, keine Führungsperson. Da kann er aber im Grunde nix dafür, da er immer auf Anweisung/Wunsch des Trainers gehandelt hat. Neuer Trainer, neue Spieler. Das war das System bei Sechzig und nachdem hat Hinterberger gehandelt. Und das sehr gut muss man fast sagen, denn er hat im Grunde immer die Wunschspieler des jeweiligen Trainer bekommen, unabhängig davon ob es sinnvoll war oder nicht. Soviel zu FH.

Nun zu wichtigeren Dingen: Mit einem neuen Sportdirektor müssen wir zu einem System übergehen, wo der SD, nicht der Trainer den Weg vorgeben.
Der SD braucht ein System zugunsten dessen er Trainer und Spieler verpflichtet. Ergo: Funkel muss auch weg und nachdem ein neuer Sportdirektor mit Präsidium und Geschäftsführung (und Ismaik natürlich) einen sportlichen Weg vorgegeben haben muss ein Trainer verpflichtet werden der dem Konzept entspricht. Nicht umgekehrt. Klappt es dann nämlich nicht, müssen wir nicht wie in den letzten drei Fällen alles über den Haufen werfen und fünf neue Spieler holen, respektive fünf abschieben.
Nur so wirds was.

Deswegen, so abstrus es klingt: Lehmann und Matthäus. Beide gehören mehr oder weniger zu den "jungen Wilden", mit extrem viel Erfahrung im Fußball und mit riesigen Kontaktnetzen. Beide wollen sich beweisen und Fuß fassen im Geschäft.


Sehr guter Beitrag.
Ist mir nicht ganz klar, wie man auf Lehmann als SD kommen kann.

1. keinerlei Erfahrung in diesem Job
2. Selbstdarsteller statt Teamplayer
3. zu teuer
4. keine Ahnung von der 2. Liga
5. keine Vernetzung in der 2. Liga
6. nur ein Stichwort: Hubschrauber

Namen hab ich keinen, benötigt wird aber ein Mann, der mit GF und neuem Trainer eine Einheit bildet, der gezielt hungrige Spieler in ein vorzugebendes System holt, der selbst die 2. Liga aus dem FF kennt und geil darauf ist, mal SD in Liga 1 zu sein.

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"Das ist Wahnsinn! Da gibt es Spieler im Team, die laufen noch weniger als ich!"
(Toni Polster)

"Wissen sie, wer mir am meisten leid tat? Der Ball."
(Franz Beckenbauer)
Zitat von Gargano:
"Über die Toten nur Gutes", ich weiß. Aber bei Sechzig ist es auch einfach, die Gescheiterten in Schutz zu nehmen und jede Kritik als ungerechtfertigtes Bashing zu diffamieren, weil es bei uns i.d.R. immer noch schlechter wird. Nichtsdestoweniger hat ein SD für das Verfehlen der (sportlichen) Ziele genauso Verantwortung zu tragen, wie es Tag für Tag leitende Angestellte in "normalen" Unternehmen tun - selbst wenn sie ein Opfer widriger Umstände geworden sind. Und in dieser Hinsicht sprechen die letzten drei verlorenen Jahre unmissverständlich gegen Hinterberger. Der Verein handelt hier offensichtlich nicht unter öffentlichem Druck, also sucht den "Schuldigen" für seine Freistellung entsprechend anderswo.

Es geht hier nicht um die Tatsache, dass Kritik geübt wird, es geht um das Wie und um die Intensität bzw. die gezielte Demontage von Anfang an. Für die Nichtverlängerung des Vertrages und für eine Bekanntgabe bereits jetzt sprechen gute Argumente. Das ändert nichts daran, dass z.B. auf DB24 und lf.de gezielt gehetzt wurde. Ich kann mich erinnern, dass Oliver Griß auf seinem Portal einen Neuzugang aus Russland präsentierte. Wer weiter als die Überschrift las, wusste, dass ein Student sein Redaktionsteam verstärkte. Der hatte ein Austauschsemester in Deutschland hinter sich und wurde hier Löwenfan. Die User mit den bekannten lasen den Artikel gar nicht, sondern legten sofort los, dass das wieder so ein ***** en-Transfer ist.

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Radi über seinen ersten Wiesnbesuch "Wir saßen im Bierzelt, links von mir der Rudi Brunnenmeier, er trank drei Maß, rechts der Stemmer Fonsi, der kam auf sieben Maß. Ich dachte mir, um Himmels willen, was ist denn das für eine Mannschaft."
Zitat von wo00lf:
So, nun hat ja mittlerweile jeder gesagt was am Hinterberger nicht gestimmt hat. Zuviele Flops, fortgelaufene Spieler, keine Führungsperson. Da kann er aber im Grunde nix dafür, da er immer auf Anweisung/Wunsch des Trainers gehandelt hat. Neuer Trainer, neue Spieler. Das war das System bei Sechzig und nachdem hat Hinterberger gehandelt. Und das sehr gut muss man fast sagen, denn er hat im Grunde immer die Wunschspieler des jeweiligen Trainer bekommen, unabhängig davon ob es sinnvoll war oder nicht. Soviel zu FH.

Nun zu wichtigeren Dingen: Mit einem neuen Sportdirektor müssen wir zu einem System übergehen, wo der SD, nicht der Trainer den Weg vorgeben.
Der SD braucht ein System zugunsten dessen er Trainer und Spieler verpflichtet. Ergo: Funkel muss auch weg und nachdem ein neuer Sportdirektor mit Präsidium und Geschäftsführung (und Ismaik natürlich) einen sportlichen Weg vorgegeben haben muss ein Trainer verpflichtet werden der dem Konzept entspricht....


Da gebe ich Dir Recht, deswegen brauchen wir wirklich einen Sportdirektor, der eine starke Persönlichkeit ist und langfristig seine Philosophie durchsetzt und dazu über längere Zeit die Chance erhält. Diese Position ist die wichtigste im gesamten Verein. Vielleicht passen die Vorstellungen des Neuen auch zu denen eines Funkel.

Dass Hinterberger für die Flops nichts kann da die Spieler die Trainer ausgesucht haben ist mir etwas zu einfach. Maurer wurde eigentlich für die Regionalliga geholt und Schmidt wurde auch von unten hochgezogen und hatte gar keine Erfahrung im Profibereich. Gerade bei solchen Leuten, bei denen man nicht erwarten kann dass sie langfristig Trainer sind, kann der Sportdirektor doch die Entscheidung über Spielertransfers nicht alleine den Trainern überlassen sondern muss seine eigenen Vorstellungen umsetzen, im besten Fall mit dem T'rainer gemeinsam der ähnliche Ideen hat wie er, sonst kann sich da nichts entwickeln.

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"In den nächsten zwei Jahren wollen wir in die Bundesliga aufsteigen"
Investor Hasan Ismaik im September 2016
"Wir wollen mit Köllner in den nächsten fünf Jahren ans Tor zur Ersten Liga klopfen"
Präsident Reisinger im Januar 2020 über die Pläne bis 2025
Hinterberger ist doch wie Funkel in diesem Verein nur eine arme Sau.

1860 beweist damit wiedereinmal die Kontinuität im Verschleiß von Personen. Kein Konzept, Millionen sinnlos verpulvern, in der Gier nach dem schnellen Erfolg. Nachhaltigkeit, Kontinuität sind hier nur noch Fremdwörter. Funkel wird dann als nächster gehen. Ein trauriges Bühnenstück.
Und wenn nun Fans auch noch Loddar und Effenberg fordern,dann sag ich dazu nur noch: es grüßt der Größenwahnsinn.
Solche eitle Selbstdarsteller,die weder ihr Privatleben, noch einen Verein aufbauen könnten, wären die letzten Sargnägel für diesen Verein. Aber vielleciht muß der Verein noch tiefer sinken damit der letzte Rest an Größenwahn von Bord geht.
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