Finanzlage der Eintracht
23.12.2006 - 12:55 Uhr
30.10.2025 - 21:34 Uhr
Quelle: Kicker
Analyse
Zehn Millionen Euro für die Vorstände
Explodierende Personalkosten: Wie riskant ist Frankfurts Wachstumsstrategie?
Es heißt ja, geht der sportliche Erfolg, gehen auch die Personalkosten runter. Zehn Millionen Euro für die Vorstände
Explodierende Personalkosten: Wie riskant ist Frankfurts Wachstumsstrategie?
Bei den Festkosten der Gehälter hat man ja wohl eine Obergrenze. Klar dass es dann über Prämien gehen muss. Ist man in der CL oder landet in der Vorsaison auf einen der Plätze dafür, werden eben wenig überraschend die Spieler auch entsprechend entlohnt.
30.10.2025 - 21:36 Uhr
Zitat von Ridikulus
Bitte bezichtige andere Menschen nicht der Falschaussage und der Unwissenheit, nur weil du es selbst nicht komplett verstehst.
Ich habe selbst implizit erwähnt, dass höherer Erfolg, erhöhte Prämien bedingt. Diese scheinen aber verdammt hoch zu sein.
Daneben heißt es ausdrücklich, dass „Der sonstige betriebliche Aufwand, der neben Aufwendungen im Zusammenhang mit Transfererlösen auch Restbuchwerte von Spielerabgängen beinhaltet, konnte dahingegen von 165,7 Millionen Euro auf 155,4 Millionen Euro reduziert werden.“ Bedeutet, dass auch mit dem Abgang von Heki bspw. mit sehr hohem Aufwand zu rechnen ist, gerade weil der damit ausgebuchte Restbuchwert aufgrund der hohen von uns gezahlten Ablöse ziemlich hoch ausfallen dürfte.
Sollten wir uns dieses Jahr erneut für die CL qualifizieren, würden die diesjährigen Prämien dann wieder die CL Einnahmen aus diesem GJ mindern usw. bis zu dem Zeitpunkt, an dem wir sportlich unerfolgreich sind und keine Prämien anfallen
Es wäre mal interessant zu sehen, wie hoch der Nettogewinn aus der CL tatsächlich ist, also Einnahmen abzgl. Boni.
Ich hab im übrigen nicht mitbekommen, dass der VfB in den letzten Jahren rote Zahlen hatte im Zuge der CL Qualifikation - also so normal ist das scheinbar nicht. Und die hatten daneben keine irrsinnigen Transfereinnahmen.
Zitat von eagle95
Das ist schlichtweg falsch was du da schreibst, genau das Gegenteil ist der Fall. Die Zahlen sehen eigentlich insgesamt ziemlich gut aus. Dass bei sportlichem Erfolg die Ausgaben aufgrund von erhöhterer Prämien steigen, ist normal. Vor allem weil unsere Gehaltsstruktur sehr auf ein Bonussystem setzt.
Die CL wird uns ca. 50-60 Millionen Euro einbringen, da macht sich der Verlust aus 24/25 im nächsten Jahr nicht mehr bemerkbar. Dazu kommt die hohe Ablöse von Ekitike.
Hier rasiert auch kein sportlicher Erfolg die GuV, sondern schiebt den zu erwartenden höheren Umsatz ins nächste Geschäftsjahr. Eigentlich ziemlich logisch, wenn man etwas von der Thematik versteht.
Hätten wir uns "nur" für die EL qualifiziert, dann wäre der Verlust vermutlich gar nicht vorhanden gewesen, das hätte allerdings zur Folge gehabt, dass in 25/26 kaum ein höherer Umsatz zu erwarten gewesen wäre.
Zitat von Ridikulus
Das sind leider keine guten Zahlen.
Die Einnahmenseite top, aber man hat sich hier scheinbar Kostenstrukturen geschaffen, die dir im Erfolg alles auffressen. Dass nach einem Rekordjahr in Sachen Umsatz unterm Strich ein Minus steht, ist äußerst bedenklich und zeugt nicht gerade von sinnvollem Wirtschaften. Was wäre gewesen, hätten wir die EL gewonnen? Vermutlich ein noch größeres Minus…
Klar muss sich der sportliche Erfolg auch in den Geldbeuteln der Spieler etc. niederschlagen, aber doch nicht in einer Form, dass die sportlichen Erfolge derart das GuV Ergebnis rasieren.
Die Personalkosten sind ja schier explodiert. Aus finanzieller Sicht muss man ja jetzt quasi auf sportlichen Misserfolg hoffen, damit man keine Verluste einfährt… ziemlich eigenartig, ich glaube, das bedarf einer Kurskorrektur.
Zitat von Adler84
Quelle: profis.eintracht.de
Fast auf den Tag genau ein Jahr nachdem Oliver Frankenbach letztmals für die Eintracht Frankfurt Fußball AG an einer Pressekonferenz teilgenommen hat, hat sein Nachfolger als Finanzvorstand, Julien Zamberk, am Donnerstag die Finanzdaten der abgelaufenen Saison 2024/25 der Eintracht Frankfurt Fußball AG präsentiert.
Das sind leider keine guten Zahlen.
Die Einnahmenseite top, aber man hat sich hier scheinbar Kostenstrukturen geschaffen, die dir im Erfolg alles auffressen. Dass nach einem Rekordjahr in Sachen Umsatz unterm Strich ein Minus steht, ist äußerst bedenklich und zeugt nicht gerade von sinnvollem Wirtschaften. Was wäre gewesen, hätten wir die EL gewonnen? Vermutlich ein noch größeres Minus…
Klar muss sich der sportliche Erfolg auch in den Geldbeuteln der Spieler etc. niederschlagen, aber doch nicht in einer Form, dass die sportlichen Erfolge derart das GuV Ergebnis rasieren.
Die Personalkosten sind ja schier explodiert. Aus finanzieller Sicht muss man ja jetzt quasi auf sportlichen Misserfolg hoffen, damit man keine Verluste einfährt… ziemlich eigenartig, ich glaube, das bedarf einer Kurskorrektur.
Das ist schlichtweg falsch was du da schreibst, genau das Gegenteil ist der Fall. Die Zahlen sehen eigentlich insgesamt ziemlich gut aus. Dass bei sportlichem Erfolg die Ausgaben aufgrund von erhöhterer Prämien steigen, ist normal. Vor allem weil unsere Gehaltsstruktur sehr auf ein Bonussystem setzt.
Die CL wird uns ca. 50-60 Millionen Euro einbringen, da macht sich der Verlust aus 24/25 im nächsten Jahr nicht mehr bemerkbar. Dazu kommt die hohe Ablöse von Ekitike.
Hier rasiert auch kein sportlicher Erfolg die GuV, sondern schiebt den zu erwartenden höheren Umsatz ins nächste Geschäftsjahr. Eigentlich ziemlich logisch, wenn man etwas von der Thematik versteht.
Hätten wir uns "nur" für die EL qualifiziert, dann wäre der Verlust vermutlich gar nicht vorhanden gewesen, das hätte allerdings zur Folge gehabt, dass in 25/26 kaum ein höherer Umsatz zu erwarten gewesen wäre.
Bitte bezichtige andere Menschen nicht der Falschaussage und der Unwissenheit, nur weil du es selbst nicht komplett verstehst.
Ich habe selbst implizit erwähnt, dass höherer Erfolg, erhöhte Prämien bedingt. Diese scheinen aber verdammt hoch zu sein.
Daneben heißt es ausdrücklich, dass „Der sonstige betriebliche Aufwand, der neben Aufwendungen im Zusammenhang mit Transfererlösen auch Restbuchwerte von Spielerabgängen beinhaltet, konnte dahingegen von 165,7 Millionen Euro auf 155,4 Millionen Euro reduziert werden.“ Bedeutet, dass auch mit dem Abgang von Heki bspw. mit sehr hohem Aufwand zu rechnen ist, gerade weil der damit ausgebuchte Restbuchwert aufgrund der hohen von uns gezahlten Ablöse ziemlich hoch ausfallen dürfte.
Sollten wir uns dieses Jahr erneut für die CL qualifizieren, würden die diesjährigen Prämien dann wieder die CL Einnahmen aus diesem GJ mindern usw. bis zu dem Zeitpunkt, an dem wir sportlich unerfolgreich sind und keine Prämien anfallen
Es wäre mal interessant zu sehen, wie hoch der Nettogewinn aus der CL tatsächlich ist, also Einnahmen abzgl. Boni. Ich hab im übrigen nicht mitbekommen, dass der VfB in den letzten Jahren rote Zahlen hatte im Zuge der CL Qualifikation - also so normal ist das scheinbar nicht. Und die hatten daneben keine irrsinnigen Transfereinnahmen.
Was wäre denn deine bevorzugte Alternative?
Niedrigere Personalkosten ergo keine Kaderentwicklung ergo graues Mittelfeld mit gelegentlichen Chancen auf Europa, aber auch der Gefahr, in den Abstiegskampf zu rutschen?
30.10.2025 - 21:38 Uhr
https://www.kicker.de/explodierende-personalkosten-wie-riskant-ist-frankfurts-wachstumsstrategie-1161072/artikel#twfeed
Ziemlich guter Artikel, der einige sehr berechtigte Fragen aufwirft. Explodierende Personalkosten, fette Vorstands- (und Trainer)gehälter, teure Reservisten ohne sportlichen Mehrwert, sehr große Abhängigkeit beim Umsatz von Transfererlösen die von Natur aus sehr volatil sind etc.
insgesamt wird der Eintrachf dieses Gebahren nicht auf die Füße fallen solange man weiter Spieler wie Uzun etc hat die hohe Ablösen generieren können, aber man rechnet sich das teilweise mit Fantasiezahlen schon recht schön. Es ist ja nicht ohne Grund so das Spieler-“Werte” bei der Lizenzierung keinen Anklang finden.
Ziemlich guter Artikel, der einige sehr berechtigte Fragen aufwirft. Explodierende Personalkosten, fette Vorstands- (und Trainer)gehälter, teure Reservisten ohne sportlichen Mehrwert, sehr große Abhängigkeit beim Umsatz von Transfererlösen die von Natur aus sehr volatil sind etc.
insgesamt wird der Eintrachf dieses Gebahren nicht auf die Füße fallen solange man weiter Spieler wie Uzun etc hat die hohe Ablösen generieren können, aber man rechnet sich das teilweise mit Fantasiezahlen schon recht schön. Es ist ja nicht ohne Grund so das Spieler-“Werte” bei der Lizenzierung keinen Anklang finden.
30.10.2025 - 21:40 Uhr
Zitat von Ridikulus
Bitte bezichtige andere Menschen nicht der Falschaussage und der Unwissenheit, nur weil du es selbst nicht komplett verstehst.
Zitat von eagle95
Das ist schlichtweg falsch was du da schreibst, genau das Gegenteil ist der Fall. Die Zahlen sehen eigentlich insgesamt ziemlich gut aus. Dass bei sportlichem Erfolg die Ausgaben aufgrund von erhöhterer Prämien steigen, ist normal. Vor allem weil unsere Gehaltsstruktur sehr auf ein Bonussystem setzt.
Die CL wird uns ca. 50-60 Millionen Euro einbringen, da macht sich der Verlust aus 24/25 im nächsten Jahr nicht mehr bemerkbar. Dazu kommt die hohe Ablöse von Ekitike.
Hier rasiert auch kein sportlicher Erfolg die GuV, sondern schiebt den zu erwartenden höheren Umsatz ins nächste Geschäftsjahr. Eigentlich ziemlich logisch, wenn man etwas von der Thematik versteht.
Hätten wir uns "nur" für die EL qualifiziert, dann wäre der Verlust vermutlich gar nicht vorhanden gewesen, das hätte allerdings zur Folge gehabt, dass in 25/26 kaum ein höherer Umsatz zu erwarten gewesen wäre.
Zitat von Ridikulus
Das sind leider keine guten Zahlen.
Die Einnahmenseite top, aber man hat sich hier scheinbar Kostenstrukturen geschaffen, die dir im Erfolg alles auffressen. Dass nach einem Rekordjahr in Sachen Umsatz unterm Strich ein Minus steht, ist äußerst bedenklich und zeugt nicht gerade von sinnvollem Wirtschaften. Was wäre gewesen, hätten wir die EL gewonnen? Vermutlich ein noch größeres Minus…
Klar muss sich der sportliche Erfolg auch in den Geldbeuteln der Spieler etc. niederschlagen, aber doch nicht in einer Form, dass die sportlichen Erfolge derart das GuV Ergebnis rasieren.
Die Personalkosten sind ja schier explodiert. Aus finanzieller Sicht muss man ja jetzt quasi auf sportlichen Misserfolg hoffen, damit man keine Verluste einfährt… ziemlich eigenartig, ich glaube, das bedarf einer Kurskorrektur.
Zitat von Adler84
Quelle: profis.eintracht.de
Fast auf den Tag genau ein Jahr nachdem Oliver Frankenbach letztmals für die Eintracht Frankfurt Fußball AG an einer Pressekonferenz teilgenommen hat, hat sein Nachfolger als Finanzvorstand, Julien Zamberk, am Donnerstag die Finanzdaten der abgelaufenen Saison 2024/25 der Eintracht Frankfurt Fußball AG präsentiert.
Das sind leider keine guten Zahlen.
Die Einnahmenseite top, aber man hat sich hier scheinbar Kostenstrukturen geschaffen, die dir im Erfolg alles auffressen. Dass nach einem Rekordjahr in Sachen Umsatz unterm Strich ein Minus steht, ist äußerst bedenklich und zeugt nicht gerade von sinnvollem Wirtschaften. Was wäre gewesen, hätten wir die EL gewonnen? Vermutlich ein noch größeres Minus…
Klar muss sich der sportliche Erfolg auch in den Geldbeuteln der Spieler etc. niederschlagen, aber doch nicht in einer Form, dass die sportlichen Erfolge derart das GuV Ergebnis rasieren.
Die Personalkosten sind ja schier explodiert. Aus finanzieller Sicht muss man ja jetzt quasi auf sportlichen Misserfolg hoffen, damit man keine Verluste einfährt… ziemlich eigenartig, ich glaube, das bedarf einer Kurskorrektur.
Das ist schlichtweg falsch was du da schreibst, genau das Gegenteil ist der Fall. Die Zahlen sehen eigentlich insgesamt ziemlich gut aus. Dass bei sportlichem Erfolg die Ausgaben aufgrund von erhöhterer Prämien steigen, ist normal. Vor allem weil unsere Gehaltsstruktur sehr auf ein Bonussystem setzt.
Die CL wird uns ca. 50-60 Millionen Euro einbringen, da macht sich der Verlust aus 24/25 im nächsten Jahr nicht mehr bemerkbar. Dazu kommt die hohe Ablöse von Ekitike.
Hier rasiert auch kein sportlicher Erfolg die GuV, sondern schiebt den zu erwartenden höheren Umsatz ins nächste Geschäftsjahr. Eigentlich ziemlich logisch, wenn man etwas von der Thematik versteht.
Hätten wir uns "nur" für die EL qualifiziert, dann wäre der Verlust vermutlich gar nicht vorhanden gewesen, das hätte allerdings zur Folge gehabt, dass in 25/26 kaum ein höherer Umsatz zu erwarten gewesen wäre.
Bitte bezichtige andere Menschen nicht der Falschaussage und der Unwissenheit, nur weil du es selbst nicht komplett verstehst.
Naja, du hast dir scheinbar nicht mal die Mühe gemacht die Aussagen von Zamberk zu lesen, ich wäre also an deiner Stelle vorsichtig wenn ich anderen Menschen Unwissenheit unterstelle. Zumal deine Ergänzung es nicht besser machen und ich nicht mal für zitierfähig halte 😉
30.10.2025 - 21:41 Uhr
Zitat von Kohlrabi85
Was wäre denn deine bevorzugte Alternative?
Niedrigere Personalkosten ergo keine Kaderentwicklung ergo graues Mittelfeld mit gelegentlichen Chancen auf Europa, aber auch der Gefahr, in den Abstiegskampf zu rutschen?
Zitat von Ridikulus
Bitte bezichtige andere Menschen nicht der Falschaussage und der Unwissenheit, nur weil du es selbst nicht komplett verstehst.
Ich habe selbst implizit erwähnt, dass höherer Erfolg, erhöhte Prämien bedingt. Diese scheinen aber verdammt hoch zu sein.
Daneben heißt es ausdrücklich, dass „Der sonstige betriebliche Aufwand, der neben Aufwendungen im Zusammenhang mit Transfererlösen auch Restbuchwerte von Spielerabgängen beinhaltet, konnte dahingegen von 165,7 Millionen Euro auf 155,4 Millionen Euro reduziert werden.“ Bedeutet, dass auch mit dem Abgang von Heki bspw. mit sehr hohem Aufwand zu rechnen ist, gerade weil der damit ausgebuchte Restbuchwert aufgrund der hohen von uns gezahlten Ablöse ziemlich hoch ausfallen dürfte.
Sollten wir uns dieses Jahr erneut für die CL qualifizieren, würden die diesjährigen Prämien dann wieder die CL Einnahmen aus diesem GJ mindern usw. bis zu dem Zeitpunkt, an dem wir sportlich unerfolgreich sind und keine Prämien anfallen
Es wäre mal interessant zu sehen, wie hoch der Nettogewinn aus der CL tatsächlich ist, also Einnahmen abzgl. Boni.
Ich hab im übrigen nicht mitbekommen, dass der VfB in den letzten Jahren rote Zahlen hatte im Zuge der CL Qualifikation - also so normal ist das scheinbar nicht. Und die hatten daneben keine irrsinnigen Transfereinnahmen.
Zitat von eagle95
Das ist schlichtweg falsch was du da schreibst, genau das Gegenteil ist der Fall. Die Zahlen sehen eigentlich insgesamt ziemlich gut aus. Dass bei sportlichem Erfolg die Ausgaben aufgrund von erhöhterer Prämien steigen, ist normal. Vor allem weil unsere Gehaltsstruktur sehr auf ein Bonussystem setzt.
Die CL wird uns ca. 50-60 Millionen Euro einbringen, da macht sich der Verlust aus 24/25 im nächsten Jahr nicht mehr bemerkbar. Dazu kommt die hohe Ablöse von Ekitike.
Hier rasiert auch kein sportlicher Erfolg die GuV, sondern schiebt den zu erwartenden höheren Umsatz ins nächste Geschäftsjahr. Eigentlich ziemlich logisch, wenn man etwas von der Thematik versteht.
Hätten wir uns "nur" für die EL qualifiziert, dann wäre der Verlust vermutlich gar nicht vorhanden gewesen, das hätte allerdings zur Folge gehabt, dass in 25/26 kaum ein höherer Umsatz zu erwarten gewesen wäre.
Zitat von Ridikulus
Das sind leider keine guten Zahlen.
Die Einnahmenseite top, aber man hat sich hier scheinbar Kostenstrukturen geschaffen, die dir im Erfolg alles auffressen. Dass nach einem Rekordjahr in Sachen Umsatz unterm Strich ein Minus steht, ist äußerst bedenklich und zeugt nicht gerade von sinnvollem Wirtschaften. Was wäre gewesen, hätten wir die EL gewonnen? Vermutlich ein noch größeres Minus…
Klar muss sich der sportliche Erfolg auch in den Geldbeuteln der Spieler etc. niederschlagen, aber doch nicht in einer Form, dass die sportlichen Erfolge derart das GuV Ergebnis rasieren.
Die Personalkosten sind ja schier explodiert. Aus finanzieller Sicht muss man ja jetzt quasi auf sportlichen Misserfolg hoffen, damit man keine Verluste einfährt… ziemlich eigenartig, ich glaube, das bedarf einer Kurskorrektur.
Zitat von Adler84
Quelle: profis.eintracht.de
Fast auf den Tag genau ein Jahr nachdem Oliver Frankenbach letztmals für die Eintracht Frankfurt Fußball AG an einer Pressekonferenz teilgenommen hat, hat sein Nachfolger als Finanzvorstand, Julien Zamberk, am Donnerstag die Finanzdaten der abgelaufenen Saison 2024/25 der Eintracht Frankfurt Fußball AG präsentiert.
Das sind leider keine guten Zahlen.
Die Einnahmenseite top, aber man hat sich hier scheinbar Kostenstrukturen geschaffen, die dir im Erfolg alles auffressen. Dass nach einem Rekordjahr in Sachen Umsatz unterm Strich ein Minus steht, ist äußerst bedenklich und zeugt nicht gerade von sinnvollem Wirtschaften. Was wäre gewesen, hätten wir die EL gewonnen? Vermutlich ein noch größeres Minus…
Klar muss sich der sportliche Erfolg auch in den Geldbeuteln der Spieler etc. niederschlagen, aber doch nicht in einer Form, dass die sportlichen Erfolge derart das GuV Ergebnis rasieren.
Die Personalkosten sind ja schier explodiert. Aus finanzieller Sicht muss man ja jetzt quasi auf sportlichen Misserfolg hoffen, damit man keine Verluste einfährt… ziemlich eigenartig, ich glaube, das bedarf einer Kurskorrektur.
Das ist schlichtweg falsch was du da schreibst, genau das Gegenteil ist der Fall. Die Zahlen sehen eigentlich insgesamt ziemlich gut aus. Dass bei sportlichem Erfolg die Ausgaben aufgrund von erhöhterer Prämien steigen, ist normal. Vor allem weil unsere Gehaltsstruktur sehr auf ein Bonussystem setzt.
Die CL wird uns ca. 50-60 Millionen Euro einbringen, da macht sich der Verlust aus 24/25 im nächsten Jahr nicht mehr bemerkbar. Dazu kommt die hohe Ablöse von Ekitike.
Hier rasiert auch kein sportlicher Erfolg die GuV, sondern schiebt den zu erwartenden höheren Umsatz ins nächste Geschäftsjahr. Eigentlich ziemlich logisch, wenn man etwas von der Thematik versteht.
Hätten wir uns "nur" für die EL qualifiziert, dann wäre der Verlust vermutlich gar nicht vorhanden gewesen, das hätte allerdings zur Folge gehabt, dass in 25/26 kaum ein höherer Umsatz zu erwarten gewesen wäre.
Bitte bezichtige andere Menschen nicht der Falschaussage und der Unwissenheit, nur weil du es selbst nicht komplett verstehst.
Ich habe selbst implizit erwähnt, dass höherer Erfolg, erhöhte Prämien bedingt. Diese scheinen aber verdammt hoch zu sein.
Daneben heißt es ausdrücklich, dass „Der sonstige betriebliche Aufwand, der neben Aufwendungen im Zusammenhang mit Transfererlösen auch Restbuchwerte von Spielerabgängen beinhaltet, konnte dahingegen von 165,7 Millionen Euro auf 155,4 Millionen Euro reduziert werden.“ Bedeutet, dass auch mit dem Abgang von Heki bspw. mit sehr hohem Aufwand zu rechnen ist, gerade weil der damit ausgebuchte Restbuchwert aufgrund der hohen von uns gezahlten Ablöse ziemlich hoch ausfallen dürfte.
Sollten wir uns dieses Jahr erneut für die CL qualifizieren, würden die diesjährigen Prämien dann wieder die CL Einnahmen aus diesem GJ mindern usw. bis zu dem Zeitpunkt, an dem wir sportlich unerfolgreich sind und keine Prämien anfallen
Es wäre mal interessant zu sehen, wie hoch der Nettogewinn aus der CL tatsächlich ist, also Einnahmen abzgl. Boni. Ich hab im übrigen nicht mitbekommen, dass der VfB in den letzten Jahren rote Zahlen hatte im Zuge der CL Qualifikation - also so normal ist das scheinbar nicht. Und die hatten daneben keine irrsinnigen Transfereinnahmen.
Was wäre denn deine bevorzugte Alternative?
Niedrigere Personalkosten ergo keine Kaderentwicklung ergo graues Mittelfeld mit gelegentlichen Chancen auf Europa, aber auch der Gefahr, in den Abstiegskampf zu rutschen?
Ich denke, das wäre tatsächlich sein Ansatz denn schließlich sind die Gehälter zu hoch 😆
30.10.2025 - 21:41 Uhr
Zitat von Kohlrabi85
Was wäre denn deine bevorzugte Alternative?
Niedrigere Personalkosten ergo keine Kaderentwicklung ergo graues Mittelfeld mit gelegentlichen Chancen auf Europa, aber auch der Gefahr, in den Abstiegskampf zu rutschen?
Zitat von Ridikulus
Bitte bezichtige andere Menschen nicht der Falschaussage und der Unwissenheit, nur weil du es selbst nicht komplett verstehst.
Ich habe selbst implizit erwähnt, dass höherer Erfolg, erhöhte Prämien bedingt. Diese scheinen aber verdammt hoch zu sein.
Daneben heißt es ausdrücklich, dass „Der sonstige betriebliche Aufwand, der neben Aufwendungen im Zusammenhang mit Transfererlösen auch Restbuchwerte von Spielerabgängen beinhaltet, konnte dahingegen von 165,7 Millionen Euro auf 155,4 Millionen Euro reduziert werden.“ Bedeutet, dass auch mit dem Abgang von Heki bspw. mit sehr hohem Aufwand zu rechnen ist, gerade weil der damit ausgebuchte Restbuchwert aufgrund der hohen von uns gezahlten Ablöse ziemlich hoch ausfallen dürfte.
Sollten wir uns dieses Jahr erneut für die CL qualifizieren, würden die diesjährigen Prämien dann wieder die CL Einnahmen aus diesem GJ mindern usw. bis zu dem Zeitpunkt, an dem wir sportlich unerfolgreich sind und keine Prämien anfallen
Es wäre mal interessant zu sehen, wie hoch der Nettogewinn aus der CL tatsächlich ist, also Einnahmen abzgl. Boni.
Ich hab im übrigen nicht mitbekommen, dass der VfB in den letzten Jahren rote Zahlen hatte im Zuge der CL Qualifikation - also so normal ist das scheinbar nicht. Und die hatten daneben keine irrsinnigen Transfereinnahmen.
Zitat von eagle95
Das ist schlichtweg falsch was du da schreibst, genau das Gegenteil ist der Fall. Die Zahlen sehen eigentlich insgesamt ziemlich gut aus. Dass bei sportlichem Erfolg die Ausgaben aufgrund von erhöhterer Prämien steigen, ist normal. Vor allem weil unsere Gehaltsstruktur sehr auf ein Bonussystem setzt.
Die CL wird uns ca. 50-60 Millionen Euro einbringen, da macht sich der Verlust aus 24/25 im nächsten Jahr nicht mehr bemerkbar. Dazu kommt die hohe Ablöse von Ekitike.
Hier rasiert auch kein sportlicher Erfolg die GuV, sondern schiebt den zu erwartenden höheren Umsatz ins nächste Geschäftsjahr. Eigentlich ziemlich logisch, wenn man etwas von der Thematik versteht.
Hätten wir uns "nur" für die EL qualifiziert, dann wäre der Verlust vermutlich gar nicht vorhanden gewesen, das hätte allerdings zur Folge gehabt, dass in 25/26 kaum ein höherer Umsatz zu erwarten gewesen wäre.
Zitat von Ridikulus
Das sind leider keine guten Zahlen.
Die Einnahmenseite top, aber man hat sich hier scheinbar Kostenstrukturen geschaffen, die dir im Erfolg alles auffressen. Dass nach einem Rekordjahr in Sachen Umsatz unterm Strich ein Minus steht, ist äußerst bedenklich und zeugt nicht gerade von sinnvollem Wirtschaften. Was wäre gewesen, hätten wir die EL gewonnen? Vermutlich ein noch größeres Minus…
Klar muss sich der sportliche Erfolg auch in den Geldbeuteln der Spieler etc. niederschlagen, aber doch nicht in einer Form, dass die sportlichen Erfolge derart das GuV Ergebnis rasieren.
Die Personalkosten sind ja schier explodiert. Aus finanzieller Sicht muss man ja jetzt quasi auf sportlichen Misserfolg hoffen, damit man keine Verluste einfährt… ziemlich eigenartig, ich glaube, das bedarf einer Kurskorrektur.
Zitat von Adler84
Quelle: profis.eintracht.de
Fast auf den Tag genau ein Jahr nachdem Oliver Frankenbach letztmals für die Eintracht Frankfurt Fußball AG an einer Pressekonferenz teilgenommen hat, hat sein Nachfolger als Finanzvorstand, Julien Zamberk, am Donnerstag die Finanzdaten der abgelaufenen Saison 2024/25 der Eintracht Frankfurt Fußball AG präsentiert.
Das sind leider keine guten Zahlen.
Die Einnahmenseite top, aber man hat sich hier scheinbar Kostenstrukturen geschaffen, die dir im Erfolg alles auffressen. Dass nach einem Rekordjahr in Sachen Umsatz unterm Strich ein Minus steht, ist äußerst bedenklich und zeugt nicht gerade von sinnvollem Wirtschaften. Was wäre gewesen, hätten wir die EL gewonnen? Vermutlich ein noch größeres Minus…
Klar muss sich der sportliche Erfolg auch in den Geldbeuteln der Spieler etc. niederschlagen, aber doch nicht in einer Form, dass die sportlichen Erfolge derart das GuV Ergebnis rasieren.
Die Personalkosten sind ja schier explodiert. Aus finanzieller Sicht muss man ja jetzt quasi auf sportlichen Misserfolg hoffen, damit man keine Verluste einfährt… ziemlich eigenartig, ich glaube, das bedarf einer Kurskorrektur.
Das ist schlichtweg falsch was du da schreibst, genau das Gegenteil ist der Fall. Die Zahlen sehen eigentlich insgesamt ziemlich gut aus. Dass bei sportlichem Erfolg die Ausgaben aufgrund von erhöhterer Prämien steigen, ist normal. Vor allem weil unsere Gehaltsstruktur sehr auf ein Bonussystem setzt.
Die CL wird uns ca. 50-60 Millionen Euro einbringen, da macht sich der Verlust aus 24/25 im nächsten Jahr nicht mehr bemerkbar. Dazu kommt die hohe Ablöse von Ekitike.
Hier rasiert auch kein sportlicher Erfolg die GuV, sondern schiebt den zu erwartenden höheren Umsatz ins nächste Geschäftsjahr. Eigentlich ziemlich logisch, wenn man etwas von der Thematik versteht.
Hätten wir uns "nur" für die EL qualifiziert, dann wäre der Verlust vermutlich gar nicht vorhanden gewesen, das hätte allerdings zur Folge gehabt, dass in 25/26 kaum ein höherer Umsatz zu erwarten gewesen wäre.
Bitte bezichtige andere Menschen nicht der Falschaussage und der Unwissenheit, nur weil du es selbst nicht komplett verstehst.
Ich habe selbst implizit erwähnt, dass höherer Erfolg, erhöhte Prämien bedingt. Diese scheinen aber verdammt hoch zu sein.
Daneben heißt es ausdrücklich, dass „Der sonstige betriebliche Aufwand, der neben Aufwendungen im Zusammenhang mit Transfererlösen auch Restbuchwerte von Spielerabgängen beinhaltet, konnte dahingegen von 165,7 Millionen Euro auf 155,4 Millionen Euro reduziert werden.“ Bedeutet, dass auch mit dem Abgang von Heki bspw. mit sehr hohem Aufwand zu rechnen ist, gerade weil der damit ausgebuchte Restbuchwert aufgrund der hohen von uns gezahlten Ablöse ziemlich hoch ausfallen dürfte.
Sollten wir uns dieses Jahr erneut für die CL qualifizieren, würden die diesjährigen Prämien dann wieder die CL Einnahmen aus diesem GJ mindern usw. bis zu dem Zeitpunkt, an dem wir sportlich unerfolgreich sind und keine Prämien anfallen
Es wäre mal interessant zu sehen, wie hoch der Nettogewinn aus der CL tatsächlich ist, also Einnahmen abzgl. Boni. Ich hab im übrigen nicht mitbekommen, dass der VfB in den letzten Jahren rote Zahlen hatte im Zuge der CL Qualifikation - also so normal ist das scheinbar nicht. Und die hatten daneben keine irrsinnigen Transfereinnahmen.
Was wäre denn deine bevorzugte Alternative?
Niedrigere Personalkosten ergo keine Kaderentwicklung ergo graues Mittelfeld mit gelegentlichen Chancen auf Europa, aber auch der Gefahr, in den Abstiegskampf zu rutschen?
Es ist schon sehr berechtigt mal in Frage zu stellen, ob die sehr stark gestiegen Personalkosten auch immer mit höherer sportlicher Qualität einhergingen. Da sind schon eine ganze menge sehr gut bezahlter “Kaderleichen” dabei.
Das würde ich schon nochmal davon unterscheiden, ob man jetzt frühzeitig nochmal mit einem Brown, Collins oder Santos verlängert um da eine komfortable Vertragssituation zu haben.
30.10.2025 - 21:45 Uhr
Zitat von Frankurt1988
https://www.kicker.de/explodierende-personalkosten-wie-riskant-ist-frankfurts-wachstumsstrategie-1161072/artikel#twfeed
Ziemlich guter Artikel, der einige sehr berechtigte Fragen aufwirft. Explodierende Personalkosten, fette Vorstands- (und Trainer)gehälter, teure Reservisten ohne sportlichen Mehrwert, sehr große Abhängigkeit beim Umsatz von Transfererlösen die von Natur aus sehr volatil sind etc.
insgesamt wird der Eintrachf dieses Gebahren nicht auf die Füße fallen solange man weiter Spieler wie Uzun etc hat die hohe Ablösen generieren können, aber man rechnet sich das teilweise mit Fantasiezahlen schon recht schön. Es ist ja nicht ohne Grund so das Spieler-“Werte” bei der Lizenzierung keinen Anklang finden.
https://www.kicker.de/explodierende-personalkosten-wie-riskant-ist-frankfurts-wachstumsstrategie-1161072/artikel#twfeed
Ziemlich guter Artikel, der einige sehr berechtigte Fragen aufwirft. Explodierende Personalkosten, fette Vorstands- (und Trainer)gehälter, teure Reservisten ohne sportlichen Mehrwert, sehr große Abhängigkeit beim Umsatz von Transfererlösen die von Natur aus sehr volatil sind etc.
insgesamt wird der Eintrachf dieses Gebahren nicht auf die Füße fallen solange man weiter Spieler wie Uzun etc hat die hohe Ablösen generieren können, aber man rechnet sich das teilweise mit Fantasiezahlen schon recht schön. Es ist ja nicht ohne Grund so das Spieler-“Werte” bei der Lizenzierung keinen Anklang finden.
Das alles Entscheidende ist ein Satz von Zamberk:
"ohne das Erreichen der CL hätten wir ein positives Ergebnis gefahren" Also mindestens 9 Mio, eher noch mehr.
Das zeigt die hervorragende Strategie. Bleibt der Erfolg aus, sinken die Kosten. Sicherlich kein Allheilmittel, aber wesentlich besser als vieles was wir von anderen CL Teilnehmern gesehen haben oder Clubs die antizyklisch wachsen wollten.
Garantien gibt es nie, aber das erscheint mir deutlich erfolgversprechender als andersrum. Die restlichen Kennzahlen sind da im Verhältnis unbedeutend.
30.10.2025 - 21:49 Uhr
Zitat von Adler84
Bei den Festkosten der Gehälter hat man ja wohl eine Obergrenze. Klar dass es dann über Prämien gehen muss. Ist man in der CL oder landet in der Vorsaison auf einen der Plätze dafür, werden eben wenig überraschend die Spieler auch entsprechend entlohnt.
Quelle: www.kicker.de
Analyse
Zehn Millionen Euro für die Vorstände
Explodierende Personalkosten: Wie riskant ist Frankfurts Wachstumsstrategie?
Es heißt ja, geht der sportliche Erfolg, gehen auch die Personalkosten runter. Zehn Millionen Euro für die Vorstände
Explodierende Personalkosten: Wie riskant ist Frankfurts Wachstumsstrategie?
Bei den Festkosten der Gehälter hat man ja wohl eine Obergrenze. Klar dass es dann über Prämien gehen muss. Ist man in der CL oder landet in der Vorsaison auf einen der Plätze dafür, werden eben wenig überraschend die Spieler auch entsprechend entlohnt.
Der Artikel ist sehr gut, denn er legt den Finger in durchaus vorhandene Wunden. Wie sehr ein verpassen der europäischen Plätze oder ein ausbleiben von von (hohen) Transfer Einnahmen sich finanziell auswirkt wird halt erst richtig sichtbar wenn diese Situation wirklich eintritt. Das hält die Eintracht etwas im verborgenen und will sich nicht dazu äußern wie groß der Anteil an variabler Vergütung tatsächlich ist.
Aber angesichts dieser Zahlen ist das schon ein gewisses Vabanque Spiel, den man kann es als alles andere als gesetzt sehen, dass man jedes Jahr aufs neue dreistellige Mio Summen an Transfereinnahmen zu erzielen die man im grunde aber braucht un den Laden auf diesem Niveau überhaupt am laufen zu halten.
30.10.2025 - 21:56 Uhr
Zitat von Falkenmayer
Das alles Entscheidende ist ein Satz von Zamberk:
"ohne das Erreichen der CL hätten wir ein positives Ergebnis gefahren" Also mindestens 9 Mio, eher noch mehr.
Das zeigt die hervorragende Strategie. Bleibt der Erfolg aus, sinken die Kosten. Sicherlich kein Allheilmittel, aber wesentlich besser als vieles was wir von anderen CL Teilnehmern gesehen haben oder Clubs die antizyklisch wachsen wollten.
Garantien gibt es nie, aber das erscheint mir deutlich erfolgversprechender als andersrum. Die restlichen Kennzahlen sind da im Verhältnis unbedeutend.
Zitat von Frankurt1988
https://www.kicker.de/explodierende-personalkosten-wie-riskant-ist-frankfurts-wachstumsstrategie-1161072/artikel#twfeed
Ziemlich guter Artikel, der einige sehr berechtigte Fragen aufwirft. Explodierende Personalkosten, fette Vorstands- (und Trainer)gehälter, teure Reservisten ohne sportlichen Mehrwert, sehr große Abhängigkeit beim Umsatz von Transfererlösen die von Natur aus sehr volatil sind etc.
insgesamt wird der Eintrachf dieses Gebahren nicht auf die Füße fallen solange man weiter Spieler wie Uzun etc hat die hohe Ablösen generieren können, aber man rechnet sich das teilweise mit Fantasiezahlen schon recht schön. Es ist ja nicht ohne Grund so das Spieler-“Werte” bei der Lizenzierung keinen Anklang finden.
https://www.kicker.de/explodierende-personalkosten-wie-riskant-ist-frankfurts-wachstumsstrategie-1161072/artikel#twfeed
Ziemlich guter Artikel, der einige sehr berechtigte Fragen aufwirft. Explodierende Personalkosten, fette Vorstands- (und Trainer)gehälter, teure Reservisten ohne sportlichen Mehrwert, sehr große Abhängigkeit beim Umsatz von Transfererlösen die von Natur aus sehr volatil sind etc.
insgesamt wird der Eintrachf dieses Gebahren nicht auf die Füße fallen solange man weiter Spieler wie Uzun etc hat die hohe Ablösen generieren können, aber man rechnet sich das teilweise mit Fantasiezahlen schon recht schön. Es ist ja nicht ohne Grund so das Spieler-“Werte” bei der Lizenzierung keinen Anklang finden.
Das alles Entscheidende ist ein Satz von Zamberk:
"ohne das Erreichen der CL hätten wir ein positives Ergebnis gefahren" Also mindestens 9 Mio, eher noch mehr.
Das zeigt die hervorragende Strategie. Bleibt der Erfolg aus, sinken die Kosten. Sicherlich kein Allheilmittel, aber wesentlich besser als vieles was wir von anderen CL Teilnehmern gesehen haben oder Clubs die antizyklisch wachsen wollten.
Garantien gibt es nie, aber das erscheint mir deutlich erfolgversprechender als andersrum. Die restlichen Kennzahlen sind da im Verhältnis unbedeutend.
Denke da an Bremen, mit großen Festkosten damals. Der Erfolg ging, die Kosten sind geblieben. Werder hat es zwar nicht das Genick gebrochen, aber es war schon ein Einschnitt.
30.10.2025 - 21:56 Uhr
Zitat von Falkenmayer
Das alles Entscheidende ist ein Satz von Zamberk:
"ohne das Erreichen der CL hätten wir ein positives Ergebnis gefahren" Also mindestens 9 Mio, eher noch mehr.
Das zeigt die hervorragende Strategie. Bleibt der Erfolg aus, sinken die Kosten. Sicherlich kein Allheilmittel, aber wesentlich besser als vieles was wir von anderen CL Teilnehmern gesehen haben oder Clubs die antizyklisch wachsen wollten.
Garantien gibt es nie, aber das erscheint mir deutlich erfolgversprechender als andersrum. Die restlichen Kennzahlen sind da im Verhältnis unbedeutend.
Zitat von Frankurt1988
https://www.kicker.de/explodierende-personalkosten-wie-riskant-ist-frankfurts-wachstumsstrategie-1161072/artikel#twfeed
Ziemlich guter Artikel, der einige sehr berechtigte Fragen aufwirft. Explodierende Personalkosten, fette Vorstands- (und Trainer)gehälter, teure Reservisten ohne sportlichen Mehrwert, sehr große Abhängigkeit beim Umsatz von Transfererlösen die von Natur aus sehr volatil sind etc.
insgesamt wird der Eintrachf dieses Gebahren nicht auf die Füße fallen solange man weiter Spieler wie Uzun etc hat die hohe Ablösen generieren können, aber man rechnet sich das teilweise mit Fantasiezahlen schon recht schön. Es ist ja nicht ohne Grund so das Spieler-“Werte” bei der Lizenzierung keinen Anklang finden.
https://www.kicker.de/explodierende-personalkosten-wie-riskant-ist-frankfurts-wachstumsstrategie-1161072/artikel#twfeed
Ziemlich guter Artikel, der einige sehr berechtigte Fragen aufwirft. Explodierende Personalkosten, fette Vorstands- (und Trainer)gehälter, teure Reservisten ohne sportlichen Mehrwert, sehr große Abhängigkeit beim Umsatz von Transfererlösen die von Natur aus sehr volatil sind etc.
insgesamt wird der Eintrachf dieses Gebahren nicht auf die Füße fallen solange man weiter Spieler wie Uzun etc hat die hohe Ablösen generieren können, aber man rechnet sich das teilweise mit Fantasiezahlen schon recht schön. Es ist ja nicht ohne Grund so das Spieler-“Werte” bei der Lizenzierung keinen Anklang finden.
Das alles Entscheidende ist ein Satz von Zamberk:
"ohne das Erreichen der CL hätten wir ein positives Ergebnis gefahren" Also mindestens 9 Mio, eher noch mehr.
Das zeigt die hervorragende Strategie. Bleibt der Erfolg aus, sinken die Kosten. Sicherlich kein Allheilmittel, aber wesentlich besser als vieles was wir von anderen CL Teilnehmern gesehen haben oder Clubs die antizyklisch wachsen wollten.
Garantien gibt es nie, aber das erscheint mir deutlich erfolgversprechender als andersrum. Die restlichen Kennzahlen sind da im Verhältnis unbedeutend.
Naja, in einem Jahr mit Rekordumsatz, ohne Prämien (Szenario keine CL Quali) und mit Ausscheiden im Viertelfinale der EL würde ich mir eigentlich ein Rekordergebnis wünschen und nichts im einstelligen Millionenbereich.
Es stellt sich halt die Frage, welches Szenario muss eintreten, damit bei uns mal ein dicker Gewinn stehen bleibt? Und das ist eine ernst gemeinte Frage, vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.
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