Finanzierung der Hertha
26.01.2010 - 17:25 Uhr
13.04.2010 - 12:16 Uhr
Zitat von jap_de_mos:
Dem Gegenüber stehen konstant hohe Stadionkosten.
Nicht ganz:
Zitat
Doch nicht nur Gegenbauer muss mit Mindereinnahmen rechnen, sondern auch die landeseigene Olympiastadion Berlin GmbH. 170.000 Euro pro Heimspiel zahlt Hertha laut dem grünen Haushaltsexperten Jochen Esser an den Stadionbetreiber. Das sind bei 17 Heimspielen pro Saison knapp 3 Millionen Euro. Dazu kommen noch einmal 75.000 Euro, wenn mehr als 50.000 Besucher ins Olympiastadion strömen.
Steigt Hertha in die Zweite Liga ab, muss der Verein 25.000 Euro weniger berappen. Auch auf die Zuschauerprämie könnte der Betreiber nicht mehr rechnen. Laut Esser würde der Verlust zwischen 700.000 Euro und 2,5 Millionen Euro jährlich betragen.http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/herthas-abstieg-wird-teuer/
Zitat
Finanziell sieht Löbbecke allerdings keinen Spielraum, Hertha im Falle eines Abstiegs entgegenzukommen. "Hertha hat einen Vertrag bis 2017, und der wird erfüllt." Einzige Ausnahme: Sollte der Verein in die Dritte Liga absteigen, wäre der Vertrag hinfällig. Das Land Berlin als Eigentümer bliebe dann auf dem jüngst erst für 282 Millionen Euro sanierten Olympiastadion sitzen.
Anders als Löbbecke erwarten die Grünen im Abstiegsfall einen Vertragspoker. "Hertha ist der Ankermieter, und der hat ein Erpressungspotenzial", sagt der Finanzpolitiker Jochen Esser.
Dem Gegenüber stehen konstant hohe Stadionkosten.
Nicht ganz:
Zitat
Doch nicht nur Gegenbauer muss mit Mindereinnahmen rechnen, sondern auch die landeseigene Olympiastadion Berlin GmbH. 170.000 Euro pro Heimspiel zahlt Hertha laut dem grünen Haushaltsexperten Jochen Esser an den Stadionbetreiber. Das sind bei 17 Heimspielen pro Saison knapp 3 Millionen Euro. Dazu kommen noch einmal 75.000 Euro, wenn mehr als 50.000 Besucher ins Olympiastadion strömen.
Steigt Hertha in die Zweite Liga ab, muss der Verein 25.000 Euro weniger berappen. Auch auf die Zuschauerprämie könnte der Betreiber nicht mehr rechnen. Laut Esser würde der Verlust zwischen 700.000 Euro und 2,5 Millionen Euro jährlich betragen.http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/herthas-abstieg-wird-teuer/
Zitat
Finanziell sieht Löbbecke allerdings keinen Spielraum, Hertha im Falle eines Abstiegs entgegenzukommen. "Hertha hat einen Vertrag bis 2017, und der wird erfüllt." Einzige Ausnahme: Sollte der Verein in die Dritte Liga absteigen, wäre der Vertrag hinfällig. Das Land Berlin als Eigentümer bliebe dann auf dem jüngst erst für 282 Millionen Euro sanierten Olympiastadion sitzen.
Anders als Löbbecke erwarten die Grünen im Abstiegsfall einen Vertragspoker. "Hertha ist der Ankermieter, und der hat ein Erpressungspotenzial", sagt der Finanzpolitiker Jochen Esser.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Santorin2001 am 13.04.2010 um 12:19 Uhr bearbeitet
13.04.2010 - 13:10 Uhr
Zitat von Santorin2001:
Anders als Löbbecke erwarten die Grünen im Abstiegsfall einen Vertragspoker. "Hertha ist der Ankermieter, und der hat ein Erpressungspotenzial", sagt der Finanzpolitiker Jochen Esser.
Mir fehlt da irgendwie nur das Druckmittel bei Hertha. Nämlich das Stadion, in das man dann dauerhaft umziehen würde, wenn man nicht mehr im Oly bleiben will. ZU vergleichen mit der Situation der Löwen in München zur Zeit im Streit um die AA
Anders als Löbbecke erwarten die Grünen im Abstiegsfall einen Vertragspoker. "Hertha ist der Ankermieter, und der hat ein Erpressungspotenzial", sagt der Finanzpolitiker Jochen Esser.
Mir fehlt da irgendwie nur das Druckmittel bei Hertha. Nämlich das Stadion, in das man dann dauerhaft umziehen würde, wenn man nicht mehr im Oly bleiben will. ZU vergleichen mit der Situation der Löwen in München zur Zeit im Streit um die AA
13.04.2010 - 13:39 Uhr
Zitat von bierle:
Zitat von Santorin2001:
Anders als Löbbecke erwarten die Grünen im Abstiegsfall einen Vertragspoker. "Hertha ist der Ankermieter, und der hat ein Erpressungspotenzial", sagt der Finanzpolitiker Jochen Esser.
Mir fehlt da irgendwie nur das Druckmittel bei Hertha. Nämlich das Stadion, in das man dann dauerhaft umziehen würde, wenn man nicht mehr im Oly bleiben will. ZU vergleichen mit der Situation der Löwen in München zur Zeit im Streit um die AA
In Berlin gibt es z. B. noch den Jahn-Sportpark mit knapp 20.000 Plätzen, in den man in dieser Saison schon in der EL-Quali ausgewichen ist.
Zitat von Santorin2001:
Anders als Löbbecke erwarten die Grünen im Abstiegsfall einen Vertragspoker. "Hertha ist der Ankermieter, und der hat ein Erpressungspotenzial", sagt der Finanzpolitiker Jochen Esser.
Mir fehlt da irgendwie nur das Druckmittel bei Hertha. Nämlich das Stadion, in das man dann dauerhaft umziehen würde, wenn man nicht mehr im Oly bleiben will. ZU vergleichen mit der Situation der Löwen in München zur Zeit im Streit um die AA
In Berlin gibt es z. B. noch den Jahn-Sportpark mit knapp 20.000 Plätzen, in den man in dieser Saison schon in der EL-Quali ausgewichen ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von OpusLuciferi am 13.04.2010 um 13:41 Uhr bearbeitet
13.04.2010 - 13:55 Uhr
Zitat von OpusLuciferi:
Zitat von bierle:
Zitat von Santorin2001:
Anders als Löbbecke erwarten die Grünen im Abstiegsfall einen Vertragspoker. "Hertha ist der Ankermieter, und der hat ein Erpressungspotenzial", sagt der Finanzpolitiker Jochen Esser.
Mir fehlt da irgendwie nur das Druckmittel bei Hertha. Nämlich das Stadion, in das man dann dauerhaft umziehen würde, wenn man nicht mehr im Oly bleiben will. ZU vergleichen mit der Situation der Löwen in München zur Zeit im Streit um die AA
In Berlin gibt es z. B. noch den Jahn-Sportpark mit knapp 20.000 Plätzen, in den man in dieser Saison schon in der EL-Quali ausgewichen ist.
Das Druckmittel ist der ansonsten anstehende Konkurs von HBSC und der daraus folgende Totalausfall dieser Haupteinnahmequelle für den Stadionbetreiber... :rolleyes
Zitat von bierle:
Zitat von Santorin2001:
Anders als Löbbecke erwarten die Grünen im Abstiegsfall einen Vertragspoker. "Hertha ist der Ankermieter, und der hat ein Erpressungspotenzial", sagt der Finanzpolitiker Jochen Esser.
Mir fehlt da irgendwie nur das Druckmittel bei Hertha. Nämlich das Stadion, in das man dann dauerhaft umziehen würde, wenn man nicht mehr im Oly bleiben will. ZU vergleichen mit der Situation der Löwen in München zur Zeit im Streit um die AA
In Berlin gibt es z. B. noch den Jahn-Sportpark mit knapp 20.000 Plätzen, in den man in dieser Saison schon in der EL-Quali ausgewichen ist.
Das Druckmittel ist der ansonsten anstehende Konkurs von HBSC und der daraus folgende Totalausfall dieser Haupteinnahmequelle für den Stadionbetreiber... :rolleyes
13.04.2010 - 14:09 Uhr
Zitat von Santorin2001:
Zitat von jap_de_mos:
Dem Gegenüber stehen konstant hohe Stadionkosten.
Nicht ganz:
Zitat
Doch nicht nur Gegenbauer muss mit Mindereinnahmen rechnen, sondern auch die landeseigene Olympiastadion Berlin GmbH. 170.000 Euro pro Heimspiel zahlt Hertha laut dem grünen Haushaltsexperten Jochen Esser an den Stadionbetreiber. Das sind bei 17 Heimspielen pro Saison knapp 3 Millionen Euro. Dazu kommen noch einmal 75.000 Euro, wenn mehr als 50.000 Besucher ins Olympiastadion strömen.
Steigt Hertha in die Zweite Liga ab, muss der Verein 25.000 Euro weniger berappen. Auch auf die Zuschauerprämie könnte der Betreiber nicht mehr rechnen. Laut Esser würde der Verlust zwischen 700.000 Euro und 2,5 Millionen Euro jährlich betragen.http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/herthas-abstieg-wird-teuer/
Zitat
Finanziell sieht Löbbecke allerdings keinen Spielraum, Hertha im Falle eines Abstiegs entgegenzukommen. "Hertha hat einen Vertrag bis 2017, und der wird erfüllt." Einzige Ausnahme: Sollte der Verein in die Dritte Liga absteigen, wäre der Vertrag hinfällig. Das Land Berlin als Eigentümer bliebe dann auf dem jüngst erst für 282 Millionen Euro sanierten Olympiastadion sitzen.
Anders als Löbbecke erwarten die Grünen im Abstiegsfall einen Vertragspoker. "Hertha ist der Ankermieter, und der hat ein Erpressungspotenzial", sagt der Finanzpolitiker Jochen Esser. Danke für die Aufklärung in diesem Bereich! Dennoch ist die Miete sicherlich kein kleiner Brocken.
Zitat von jap_de_mos:
Dem Gegenüber stehen konstant hohe Stadionkosten.
Nicht ganz:
Zitat
Doch nicht nur Gegenbauer muss mit Mindereinnahmen rechnen, sondern auch die landeseigene Olympiastadion Berlin GmbH. 170.000 Euro pro Heimspiel zahlt Hertha laut dem grünen Haushaltsexperten Jochen Esser an den Stadionbetreiber. Das sind bei 17 Heimspielen pro Saison knapp 3 Millionen Euro. Dazu kommen noch einmal 75.000 Euro, wenn mehr als 50.000 Besucher ins Olympiastadion strömen.
Steigt Hertha in die Zweite Liga ab, muss der Verein 25.000 Euro weniger berappen. Auch auf die Zuschauerprämie könnte der Betreiber nicht mehr rechnen. Laut Esser würde der Verlust zwischen 700.000 Euro und 2,5 Millionen Euro jährlich betragen.http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/herthas-abstieg-wird-teuer/
Zitat
Finanziell sieht Löbbecke allerdings keinen Spielraum, Hertha im Falle eines Abstiegs entgegenzukommen. "Hertha hat einen Vertrag bis 2017, und der wird erfüllt." Einzige Ausnahme: Sollte der Verein in die Dritte Liga absteigen, wäre der Vertrag hinfällig. Das Land Berlin als Eigentümer bliebe dann auf dem jüngst erst für 282 Millionen Euro sanierten Olympiastadion sitzen.
Anders als Löbbecke erwarten die Grünen im Abstiegsfall einen Vertragspoker. "Hertha ist der Ankermieter, und der hat ein Erpressungspotenzial", sagt der Finanzpolitiker Jochen Esser. Danke für die Aufklärung in diesem Bereich! Dennoch ist die Miete sicherlich kein kleiner Brocken.
15.04.2010 - 23:14 Uhr
Zitat
Hertha rechnet für den Wiederaufstieg
Mit dem Verkauf von Friedrich, Ebert, Raffael und Kacar sollen 20 Mio. Euro eingenommen werden.
...Schritt 2: Schuldenabbau! 60 Prozent der Transfereinnahmen bekommt Schiller, um damit Herthas Schuldenberg (rund 30 Mio. Euro) zu drücken. Mit den restlichen 40 Prozent darf Preetz auf Shopping-Tour gehen. Das wären etwa acht Millionen Euro...
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/hertha-rechnet-fuer-den-wiederaufstieg-article808336.html
Hertha rechnet für den Wiederaufstieg
Mit dem Verkauf von Friedrich, Ebert, Raffael und Kacar sollen 20 Mio. Euro eingenommen werden.
...Schritt 2: Schuldenabbau! 60 Prozent der Transfereinnahmen bekommt Schiller, um damit Herthas Schuldenberg (rund 30 Mio. Euro) zu drücken. Mit den restlichen 40 Prozent darf Preetz auf Shopping-Tour gehen. Das wären etwa acht Millionen Euro...
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/hertha-rechnet-fuer-den-wiederaufstieg-article808336.html
15.04.2010 - 23:16 Uhr
Zitat von alchak:
Zitat
Hertha rechnet für den Wiederaufstieg
Mit dem Verkauf von Friedrich, Ebert, Raffael und Kacar sollen 20 Mio. Euro eingenommen werden.
...Schritt 2: Schuldenabbau! 60 Prozent der Transfereinnahmen bekommt Schiller, um damit Herthas Schuldenberg (rund 30 Mio. Euro) zu drücken. Mit den restlichen 40 Prozent darf Preetz auf Shopping-Tour gehen. Das wären etwa acht Millionen Euro...
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/hertha-rechnet-fuer-den-wiederaufstieg-article808336.html
Das wäre wesentlich mehr als im letzten Sommer. :o
Zitat
Hertha rechnet für den Wiederaufstieg
Mit dem Verkauf von Friedrich, Ebert, Raffael und Kacar sollen 20 Mio. Euro eingenommen werden.
...Schritt 2: Schuldenabbau! 60 Prozent der Transfereinnahmen bekommt Schiller, um damit Herthas Schuldenberg (rund 30 Mio. Euro) zu drücken. Mit den restlichen 40 Prozent darf Preetz auf Shopping-Tour gehen. Das wären etwa acht Millionen Euro...
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/hertha-rechnet-fuer-den-wiederaufstieg-article808336.html
Das wäre wesentlich mehr als im letzten Sommer. :o
15.04.2010 - 23:23 Uhr
Zitat von Capitano_NK44:
Zitat von alchak:
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Hertha rechnet für den Wiederaufstieg
Mit dem Verkauf von Friedrich, Ebert, Raffael und Kacar sollen 20 Mio. Euro eingenommen werden.
...Schritt 2: Schuldenabbau! 60 Prozent der Transfereinnahmen bekommt Schiller, um damit Herthas Schuldenberg (rund 30 Mio. Euro) zu drücken. Mit den restlichen 40 Prozent darf Preetz auf Shopping-Tour gehen. Das wären etwa acht Millionen Euro...
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/hertha-rechnet-fuer-den-wiederaufstieg-article808336.html
Das wäre wesentlich mehr als im letzten Sommer. :o
stimmt, wobei, die Mannschaft bekommt ein vollkomen anderes Gesicht. Selbst wenn du in einem Jahr aufsteigst, bleibt die Frage, wieviel Substanz hat man verloren?
Zitat von alchak:
Zitat
Hertha rechnet für den Wiederaufstieg
Mit dem Verkauf von Friedrich, Ebert, Raffael und Kacar sollen 20 Mio. Euro eingenommen werden.
...Schritt 2: Schuldenabbau! 60 Prozent der Transfereinnahmen bekommt Schiller, um damit Herthas Schuldenberg (rund 30 Mio. Euro) zu drücken. Mit den restlichen 40 Prozent darf Preetz auf Shopping-Tour gehen. Das wären etwa acht Millionen Euro...
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/hertha-rechnet-fuer-den-wiederaufstieg-article808336.html
Das wäre wesentlich mehr als im letzten Sommer. :o
stimmt, wobei, die Mannschaft bekommt ein vollkomen anderes Gesicht. Selbst wenn du in einem Jahr aufsteigst, bleibt die Frage, wieviel Substanz hat man verloren?
15.04.2010 - 23:26 Uhr
Naja dazu kämen ja noch weitere Einnahmen. Ich denke das muss/wird einiges mehr in den Schuldenabbau fliessen.
15.04.2010 - 23:29 Uhr
Zitat von alchak:
Zitat von Capitano_NK44:
Zitat von alchak:
Zitat
Hertha rechnet für den Wiederaufstieg
Mit dem Verkauf von Friedrich, Ebert, Raffael und Kacar sollen 20 Mio. Euro eingenommen werden.
...Schritt 2: Schuldenabbau! 60 Prozent der Transfereinnahmen bekommt Schiller, um damit Herthas Schuldenberg (rund 30 Mio. Euro) zu drücken. Mit den restlichen 40 Prozent darf Preetz auf Shopping-Tour gehen. Das wären etwa acht Millionen Euro...
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/hertha-rechnet-fuer-den-wiederaufstieg-article808336.html
Das wäre wesentlich mehr als im letzten Sommer. :o
stimmt, wobei, die Mannschaft bekommt ein vollkomen anderes Gesicht. Selbst wenn du in einem Jahr aufsteigst, bleibt die Frage, wieviel Substanz hat man verloren?
Absolut, daher wird man wohl die 8 Mio auch brauchen. Gebraucht hätte man sie nur eben auch letztes Jahr. Interessant wird nur ob es dieses Mal besser angelegt wird.
Zitat von Capitano_NK44:
Zitat von alchak:
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Hertha rechnet für den Wiederaufstieg
Mit dem Verkauf von Friedrich, Ebert, Raffael und Kacar sollen 20 Mio. Euro eingenommen werden.
...Schritt 2: Schuldenabbau! 60 Prozent der Transfereinnahmen bekommt Schiller, um damit Herthas Schuldenberg (rund 30 Mio. Euro) zu drücken. Mit den restlichen 40 Prozent darf Preetz auf Shopping-Tour gehen. Das wären etwa acht Millionen Euro...
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/hertha-rechnet-fuer-den-wiederaufstieg-article808336.html
Das wäre wesentlich mehr als im letzten Sommer. :o
stimmt, wobei, die Mannschaft bekommt ein vollkomen anderes Gesicht. Selbst wenn du in einem Jahr aufsteigst, bleibt die Frage, wieviel Substanz hat man verloren?
Absolut, daher wird man wohl die 8 Mio auch brauchen. Gebraucht hätte man sie nur eben auch letztes Jahr. Interessant wird nur ob es dieses Mal besser angelegt wird.
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