FC. Die Konkurrenz
11.03.2013 - 19:06 Uhr
21.08.2013 - 17:05 Uhr
Zitat von Ehret_22:
Zitat von FC-POLDI:
Schaut sonst noch jemand zufällig gerade die Pressekonferenz vom BVB auf Sky? Also vielleicht ergeht es nur mir so, aber der Klopp wird mir von mal zu mal unsympatischer. Versucht, erstmal jeden in den Senkel zu stellen und strotzt nur so von Arroganz. Ich habe eigentlich nichts gegen den BVB, im Gegenteil. Aber dieser Klopp und ein Teil der ebenfalls genauso arroganten Fans geht mir total auf den Keks.
Kloppo war mir schon immer ein Unsympat. Erst recht seit seinem Kölner Tribünen lauf.
Der Tribünenlauf erklärt sich ganz einfach aus dem Umstand, dass der FC ihn damals ziemlich verarscht hat, indem man mit ihm einen Vertrag schloss, den man zwei Tage später wieder auflöste, weil sich ein gewisser Herr Daum doch überlegte FC Trainer sein zu wollen. Ich kann ihn da absolut verstehen und bin heute noch sauer über die damalige "vorausschauende" Entscheidung unsere EX-Verantwortlichen... :/:
Zitat von FC-POLDI:
Schaut sonst noch jemand zufällig gerade die Pressekonferenz vom BVB auf Sky? Also vielleicht ergeht es nur mir so, aber der Klopp wird mir von mal zu mal unsympatischer. Versucht, erstmal jeden in den Senkel zu stellen und strotzt nur so von Arroganz. Ich habe eigentlich nichts gegen den BVB, im Gegenteil. Aber dieser Klopp und ein Teil der ebenfalls genauso arroganten Fans geht mir total auf den Keks.
Kloppo war mir schon immer ein Unsympat. Erst recht seit seinem Kölner Tribünen lauf.
Der Tribünenlauf erklärt sich ganz einfach aus dem Umstand, dass der FC ihn damals ziemlich verarscht hat, indem man mit ihm einen Vertrag schloss, den man zwei Tage später wieder auflöste, weil sich ein gewisser Herr Daum doch überlegte FC Trainer sein zu wollen. Ich kann ihn da absolut verstehen und bin heute noch sauer über die damalige "vorausschauende" Entscheidung unsere EX-Verantwortlichen... :/:
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Diggidy am 21.08.2013 um 17:05 Uhr bearbeitet
21.08.2013 - 17:32 Uhr
Zitat von Diggidy:
Zitat von Ehret_22:
Zitat von FC-POLDI:
Schaut sonst noch jemand zufällig gerade die Pressekonferenz vom BVB auf Sky? Also vielleicht ergeht es nur mir so, aber der Klopp wird mir von mal zu mal unsympatischer. Versucht, erstmal jeden in den Senkel zu stellen und strotzt nur so von Arroganz. Ich habe eigentlich nichts gegen den BVB, im Gegenteil. Aber dieser Klopp und ein Teil der ebenfalls genauso arroganten Fans geht mir total auf den Keks.
Kloppo war mir schon immer ein Unsympat. Erst recht seit seinem Kölner Tribünen lauf.
Der Tribünenlauf erklärt sich ganz einfach aus dem Umstand, dass der FC ihn damals ziemlich verarscht hat, indem man mit ihm einen Vertrag schloss, den man zwei Tage später wieder auflöste, weil sich ein gewisser Herr Daum doch überlegte FC Trainer sein zu wollen. Ich kann ihn da absolut verstehen und bin heute noch sauer über die damalige "vorausschauende" Entscheidung unsere EX-Verantwortlichen... :/:
Klopp müsste dem FC doch eher auf Ewigkeiten dankbar sein. Bei uns hätten die Spieler mal wieder das Konzept nicht verstanden und er wäre in der Versenkung verschwunden wie so viele Konzepttrainer vor und nach ihm auch. Und ich kann dieses hochnäsige Frettchen einfach nicht ab.
Zitat von Ehret_22:
Zitat von FC-POLDI:
Schaut sonst noch jemand zufällig gerade die Pressekonferenz vom BVB auf Sky? Also vielleicht ergeht es nur mir so, aber der Klopp wird mir von mal zu mal unsympatischer. Versucht, erstmal jeden in den Senkel zu stellen und strotzt nur so von Arroganz. Ich habe eigentlich nichts gegen den BVB, im Gegenteil. Aber dieser Klopp und ein Teil der ebenfalls genauso arroganten Fans geht mir total auf den Keks.
Kloppo war mir schon immer ein Unsympat. Erst recht seit seinem Kölner Tribünen lauf.
Der Tribünenlauf erklärt sich ganz einfach aus dem Umstand, dass der FC ihn damals ziemlich verarscht hat, indem man mit ihm einen Vertrag schloss, den man zwei Tage später wieder auflöste, weil sich ein gewisser Herr Daum doch überlegte FC Trainer sein zu wollen. Ich kann ihn da absolut verstehen und bin heute noch sauer über die damalige "vorausschauende" Entscheidung unsere EX-Verantwortlichen... :/:
Klopp müsste dem FC doch eher auf Ewigkeiten dankbar sein. Bei uns hätten die Spieler mal wieder das Konzept nicht verstanden und er wäre in der Versenkung verschwunden wie so viele Konzepttrainer vor und nach ihm auch. Und ich kann dieses hochnäsige Frettchen einfach nicht ab.
21.08.2013 - 17:57 Uhr
Zitat von FC-POLDI:
Zitat von Diggidy:
Zitat von Ehret_22:
Zitat von FC-POLDI:
Schaut sonst noch jemand zufällig gerade die Pressekonferenz vom BVB auf Sky? Also vielleicht ergeht es nur mir so, aber der Klopp wird mir von mal zu mal unsympatischer. Versucht, erstmal jeden in den Senkel zu stellen und strotzt nur so von Arroganz. Ich habe eigentlich nichts gegen den BVB, im Gegenteil. Aber dieser Klopp und ein Teil der ebenfalls genauso arroganten Fans geht mir total auf den Keks.
Kloppo war mir schon immer ein Unsympat. Erst recht seit seinem Kölner Tribünen lauf.
Der Tribünenlauf erklärt sich ganz einfach aus dem Umstand, dass der FC ihn damals ziemlich verarscht hat, indem man mit ihm einen Vertrag schloss, den man zwei Tage später wieder auflöste, weil sich ein gewisser Herr Daum doch überlegte FC Trainer sein zu wollen. Ich kann ihn da absolut verstehen und bin heute noch sauer über die damalige "vorausschauende" Entscheidung unsere EX-Verantwortlichen... :/:
Klopp müsste dem FC doch eher auf Ewigkeiten dankbar sein. Bei uns hätten die Spieler mal wieder das Konzept nicht verstanden und er wäre in der Versenkung verschwunden wie so viele Konzepttrainer vor und nach ihm auch. Und ich kann dieses hochnäsige Frettchen einfach nicht ab.
Mittlerweile ist das sicher auch so, aber damals war das Ganze halt noch frisch... Abgesehen davon war das ja auch ohne die Geschichte ein eher emotionales Spiel. Frag mal Poldi und Sahin... :D
Zitat von Diggidy:
Zitat von Ehret_22:
Zitat von FC-POLDI:
Schaut sonst noch jemand zufällig gerade die Pressekonferenz vom BVB auf Sky? Also vielleicht ergeht es nur mir so, aber der Klopp wird mir von mal zu mal unsympatischer. Versucht, erstmal jeden in den Senkel zu stellen und strotzt nur so von Arroganz. Ich habe eigentlich nichts gegen den BVB, im Gegenteil. Aber dieser Klopp und ein Teil der ebenfalls genauso arroganten Fans geht mir total auf den Keks.
Kloppo war mir schon immer ein Unsympat. Erst recht seit seinem Kölner Tribünen lauf.
Der Tribünenlauf erklärt sich ganz einfach aus dem Umstand, dass der FC ihn damals ziemlich verarscht hat, indem man mit ihm einen Vertrag schloss, den man zwei Tage später wieder auflöste, weil sich ein gewisser Herr Daum doch überlegte FC Trainer sein zu wollen. Ich kann ihn da absolut verstehen und bin heute noch sauer über die damalige "vorausschauende" Entscheidung unsere EX-Verantwortlichen... :/:
Klopp müsste dem FC doch eher auf Ewigkeiten dankbar sein. Bei uns hätten die Spieler mal wieder das Konzept nicht verstanden und er wäre in der Versenkung verschwunden wie so viele Konzepttrainer vor und nach ihm auch. Und ich kann dieses hochnäsige Frettchen einfach nicht ab.
Mittlerweile ist das sicher auch so, aber damals war das Ganze halt noch frisch... Abgesehen davon war das ja auch ohne die Geschichte ein eher emotionales Spiel. Frag mal Poldi und Sahin... :D
21.08.2013 - 19:25 Uhr
Für mich ist der BVB schon lange Zeit ein rotes Tuch. Kommt mit Sicherheit auch daher, dass ich im unmittelbaren Umkreis aufgewachsen bin und dort die Mehrzahl der Fans schwarz gelb ist. Da ist es nicht so einfach als EffZeh Fan quasi alleine zu seinem Verein zu stehen und von Anhängern eines erfolgreichen Vereins immer mit den eigenen Misserfolgen aufgezogen zu werden. Irgendwann bildet sich da halt ein Ressentiment, aber dessen bin ich mir auch durchaus bewusst. Also ich bin negativ vorbelastet, aber allgemein stört mich vor allem ein Aspekt seit geraumer Zeit besonders. Und ich bilde mir ein, diesen relativ objektiv betrachten zu können.
Der Verein an sich mit seinen Verantwortlichen und das gesamte Umfeld inkl. Fanschar hält sich für die moralische Instanz im deutschen Fußball. Der BVB ist das personifizierte Gute, auf der anderen Seite ist das Böse (Bayern) bzw. im Gegensatz zum eigenen Verein wird etwas falsch gemacht (alle anderen Vereine). Dieser Verein stellt sich künstlich auf eine andere Ebene, obwohl er sich grundlegend in keinster Weise unterscheidet.
Die Liebe der Spieler zum Verein? Da braucht man wohl kaum noch etwas zu sagen...Verinsliebende Spieler gibt es überall, auch beim BVB (natürlich bestes Beispiel Dedê). Aber wenn man sich mal anschaut, wer alles den Verein in den letzten Jahren verlassen hat, da ist es mit der Liebe nicht weit her! Das tolle Umfeld und die gute Stimmung im Verein seien ja ach so toll...Paradoxerweise scheint es eher beim verhassten Feind so zu sein, dass die Spieler bis zum Karriereende bleiben möchten. Das Geld spielt da eine große Rolle, mit Sicherheit, aber Bayern München bietet Spielern wohl wirklich so etwas wie eine zweite Familie. Wenn dort ein Spieler wechselt, dann ausschließlich, wenn man ihn nicht mehr benötigt (Ausnahme Ballack).
Die Ausnahmestellung der Fans? Gegen Braunschweig haben die Ultras der Südtribüne gestreikt, da sie vor Spielbeginn von der Polizei gefilzt wurden. Keine schöne Situation, darauf will ich auch nicht näher eingehen. Aber was war dann während des Spiels? Die Braunschweiger Kurve war lauter als der Rest des Stadions, Verhältnis würde ich mal auf 1:6 tippen. Ziemlich arm für die angeblichen "besten Fans der Welt"...
Immer wieder in persönlichen Gesprächen mit BVB Fans wird einem nahegelegt, wie toll sich der Verein in den letzten Jahren entwickelt hat und wie viel richtig gemacht worden ist. ich erkenne die Leistung als solche von Watzke, Klopp und Zorc hoch an. Aber was immer in den Hintergrund tritt: Im Normalfall hätte dem BVB im Jahr 2005 die Lizenz vom DFB entzogen werden müssen. MMn wurde damals eine "Lex Dortmund" erschaffen. Zum einen wegen der Strahlkraft des BVBs für den deutschen Fußball an sich. Zum anderen wegen der Bedeutung des Fußballs und des Vereins für das gesamte Ruhrgebiet. Der Strukturwandel hat einfach eine sehr lange Zeit benötigt, war hart für viele Einwohner der Region und die Wirtschaftskraft konnte man der Region nicht auch noch entziehen.
Zum krönenden Abschluss wird dem größten Konkurrenten vorgeworfen, das man nur so mit Geld um sich wirft und den Fußball kaputt kauft...Ein Verein, der seit den 60er Jahren mehr als solide wirtschaftet und es sich dementsprechend auch sehr gut erlauben kann...Wie hat mal ein Ex-Trainer des Vereins gesagt: "Da lach ich mir doch den ***** ab!" Das ist vor dem Hintergrund des eben genannten an Doppelmoral kaum noch zu überbieten!
So...bin ich das nun auch mal losgeworden...Nicht, dass man mich falsch versteht: Aufgrund der Tradition und seiner Geschichte und des großen Zuspruchs, den dieser Verein erfährt, hat der BVB etwas Magisches. Aber das haben ANDERE VEREINE auch! Dem gesamten Verein würde einfach eines langsam mal gut zu Gesicht stehen, damit sie bei mir (und auch bei Fans anderer Vereine) wieder an Sympathien gewinnen können:
Demut
Der Verein an sich mit seinen Verantwortlichen und das gesamte Umfeld inkl. Fanschar hält sich für die moralische Instanz im deutschen Fußball. Der BVB ist das personifizierte Gute, auf der anderen Seite ist das Böse (Bayern) bzw. im Gegensatz zum eigenen Verein wird etwas falsch gemacht (alle anderen Vereine). Dieser Verein stellt sich künstlich auf eine andere Ebene, obwohl er sich grundlegend in keinster Weise unterscheidet.
Die Liebe der Spieler zum Verein? Da braucht man wohl kaum noch etwas zu sagen...Verinsliebende Spieler gibt es überall, auch beim BVB (natürlich bestes Beispiel Dedê). Aber wenn man sich mal anschaut, wer alles den Verein in den letzten Jahren verlassen hat, da ist es mit der Liebe nicht weit her! Das tolle Umfeld und die gute Stimmung im Verein seien ja ach so toll...Paradoxerweise scheint es eher beim verhassten Feind so zu sein, dass die Spieler bis zum Karriereende bleiben möchten. Das Geld spielt da eine große Rolle, mit Sicherheit, aber Bayern München bietet Spielern wohl wirklich so etwas wie eine zweite Familie. Wenn dort ein Spieler wechselt, dann ausschließlich, wenn man ihn nicht mehr benötigt (Ausnahme Ballack).
Die Ausnahmestellung der Fans? Gegen Braunschweig haben die Ultras der Südtribüne gestreikt, da sie vor Spielbeginn von der Polizei gefilzt wurden. Keine schöne Situation, darauf will ich auch nicht näher eingehen. Aber was war dann während des Spiels? Die Braunschweiger Kurve war lauter als der Rest des Stadions, Verhältnis würde ich mal auf 1:6 tippen. Ziemlich arm für die angeblichen "besten Fans der Welt"...
Immer wieder in persönlichen Gesprächen mit BVB Fans wird einem nahegelegt, wie toll sich der Verein in den letzten Jahren entwickelt hat und wie viel richtig gemacht worden ist. ich erkenne die Leistung als solche von Watzke, Klopp und Zorc hoch an. Aber was immer in den Hintergrund tritt: Im Normalfall hätte dem BVB im Jahr 2005 die Lizenz vom DFB entzogen werden müssen. MMn wurde damals eine "Lex Dortmund" erschaffen. Zum einen wegen der Strahlkraft des BVBs für den deutschen Fußball an sich. Zum anderen wegen der Bedeutung des Fußballs und des Vereins für das gesamte Ruhrgebiet. Der Strukturwandel hat einfach eine sehr lange Zeit benötigt, war hart für viele Einwohner der Region und die Wirtschaftskraft konnte man der Region nicht auch noch entziehen.
Zum krönenden Abschluss wird dem größten Konkurrenten vorgeworfen, das man nur so mit Geld um sich wirft und den Fußball kaputt kauft...Ein Verein, der seit den 60er Jahren mehr als solide wirtschaftet und es sich dementsprechend auch sehr gut erlauben kann...Wie hat mal ein Ex-Trainer des Vereins gesagt: "Da lach ich mir doch den ***** ab!" Das ist vor dem Hintergrund des eben genannten an Doppelmoral kaum noch zu überbieten!
So...bin ich das nun auch mal losgeworden...Nicht, dass man mich falsch versteht: Aufgrund der Tradition und seiner Geschichte und des großen Zuspruchs, den dieser Verein erfährt, hat der BVB etwas Magisches. Aber das haben ANDERE VEREINE auch! Dem gesamten Verein würde einfach eines langsam mal gut zu Gesicht stehen, damit sie bei mir (und auch bei Fans anderer Vereine) wieder an Sympathien gewinnen können:
Demut
21.08.2013 - 19:44 Uhr
Zitat von Diggidy:
Der Tribünenlauf erklärt sich ganz einfach aus dem Umstand, dass der FC ihn damals ziemlich verarscht hat, indem man mit ihm einen Vertrag schloss, den man zwei Tage später wieder auflöste, weil sich ein gewisser Herr Daum doch überlegte FC Trainer sein zu wollen. Ich kann ihn da absolut verstehen und bin heute noch sauer über die damalige "vorausschauende" Entscheidung unsere EX-Verantwortlichen... :/:
:o Hab ich da was verpasst? Klopp hatte einen Vertrag in Köln unterschrieben? Als jahrelanger FC-Junkie sollte mir diese Meldung entgangen sein?
Jetzt ist er mir gleich ein Stück sympathischer, der Jürgen.
Der Tribünenlauf erklärt sich ganz einfach aus dem Umstand, dass der FC ihn damals ziemlich verarscht hat, indem man mit ihm einen Vertrag schloss, den man zwei Tage später wieder auflöste, weil sich ein gewisser Herr Daum doch überlegte FC Trainer sein zu wollen. Ich kann ihn da absolut verstehen und bin heute noch sauer über die damalige "vorausschauende" Entscheidung unsere EX-Verantwortlichen... :/:
:o Hab ich da was verpasst? Klopp hatte einen Vertrag in Köln unterschrieben? Als jahrelanger FC-Junkie sollte mir diese Meldung entgangen sein?
Jetzt ist er mir gleich ein Stück sympathischer, der Jürgen.
21.08.2013 - 19:55 Uhr
Zitat von ailton_81:
Für mich ist der BVB schon lange Zeit ein rotes Tuch. Kommt mit Sicherheit auch daher, dass ich im unmittelbaren Umkreis aufgewachsen bin und dort die Mehrzahl der Fans schwarz gelb ist. Da ist es nicht so einfach als EffZeh Fan quasi alleine zu seinem Verein zu stehen und von Anhängern eines erfolgreichen Vereins immer mit den eigenen Misserfolgen aufgezogen zu werden. Irgendwann bildet sich da halt ein Ressentiment, aber dessen bin ich mir auch durchaus bewusst. Also ich bin negativ vorbelastet, aber allgemein stört mich vor allem ein Aspekt seit geraumer Zeit besonders. Und ich bilde mir ein, diesen relativ objektiv betrachten zu können.
Der Verein an sich mit seinen Verantwortlichen und das gesamte Umfeld inkl. Fanschar hält sich für die moralische Instanz im deutschen Fußball. Der BVB ist das personifizierte Gute, auf der anderen Seite ist das Böse (Bayern) bzw. im Gegensatz zum eigenen Verein wird etwas falsch gemacht (alle anderen Vereine). Dieser Verein stellt sich künstlich auf eine andere Ebene, obwohl er sich grundlegend in keinster Weise unterscheidet.
Die Liebe der Spieler zum Verein? Da braucht man wohl kaum noch etwas zu sagen...Verinsliebende Spieler gibt es überall, auch beim BVB (natürlich bestes Beispiel Dedê). Aber wenn man sich mal anschaut, wer alles den Verein in den letzten Jahren verlassen hat, da ist es mit der Liebe nicht weit her! Das tolle Umfeld und die gute Stimmung im Verein seien ja ach so toll...Paradoxerweise scheint es eher beim verhassten Feind so zu sein, dass die Spieler bis zum Karriereende bleiben möchten. Das Geld spielt da eine große Rolle, mit Sicherheit, aber Bayern München bietet Spielern wohl wirklich so etwas wie eine zweite Familie. Wenn dort ein Spieler wechselt, dann ausschließlich, wenn man ihn nicht mehr benötigt (Ausnahme Ballack).
Die Ausnahmestellung der Fans? Gegen Braunschweig haben die Ultras der Südtribüne gestreikt, da sie vor Spielbeginn von der Polizei gefilzt wurden. Keine schöne Situation, darauf will ich auch nicht näher eingehen. Aber was war dann während des Spiels? Die Braunschweiger Kurve war lauter als der Rest des Stadions, Verhältnis würde ich mal auf 1:6 tippen. Ziemlich arm für die angeblichen "besten Fans der Welt"...
Immer wieder in persönlichen Gesprächen mit BVB Fans wird einem nahegelegt, wie toll sich der Verein in den letzten Jahren entwickelt hat und wie viel richtig gemacht worden ist. ich erkenne die Leistung als solche von Watzke, Klopp und Zorc hoch an. Aber was immer in den Hintergrund tritt: Im Normalfall hätte dem BVB im Jahr 2005 die Lizenz vom DFB entzogen werden müssen. MMn wurde damals eine "Lex Dortmund" erschaffen. Zum einen wegen der Strahlkraft des BVBs für den deutschen Fußball an sich. Zum anderen wegen der Bedeutung des Fußballs und des Vereins für das gesamte Ruhrgebiet. Der Strukturwandel hat einfach eine sehr lange Zeit benötigt, war hart für viele Einwohner der Region und die Wirtschaftskraft konnte man der Region nicht auch noch entziehen.
Zum krönenden Abschluss wird dem größten Konkurrenten vorgeworfen, das man nur so mit Geld um sich wirft und den Fußball kaputt kauft...Ein Verein, der seit den 60er Jahren mehr als solide wirtschaftet und es sich dementsprechend auch sehr gut erlauben kann...Wie hat mal ein Ex-Trainer des Vereins gesagt: "Da lach ich mir doch den ***** ab!" Das ist vor dem Hintergrund des eben genannten an Doppelmoral kaum noch zu überbieten!
So...bin ich das nun auch mal losgeworden...Nicht, dass man mich falsch versteht: Aufgrund der Tradition und seiner Geschichte und des großen Zuspruchs, den dieser Verein erfährt, hat der BVB etwas Magisches. Aber das haben ANDERE VEREINE auch! Dem gesamten Verein würde einfach eines langsam mal gut zu Gesicht stehen, damit sie bei mir (und auch bei Fans anderer Vereine) wieder an Sympathien gewinnen können:
Demut
word !
Für mich ist der BVB schon lange Zeit ein rotes Tuch. Kommt mit Sicherheit auch daher, dass ich im unmittelbaren Umkreis aufgewachsen bin und dort die Mehrzahl der Fans schwarz gelb ist. Da ist es nicht so einfach als EffZeh Fan quasi alleine zu seinem Verein zu stehen und von Anhängern eines erfolgreichen Vereins immer mit den eigenen Misserfolgen aufgezogen zu werden. Irgendwann bildet sich da halt ein Ressentiment, aber dessen bin ich mir auch durchaus bewusst. Also ich bin negativ vorbelastet, aber allgemein stört mich vor allem ein Aspekt seit geraumer Zeit besonders. Und ich bilde mir ein, diesen relativ objektiv betrachten zu können.
Der Verein an sich mit seinen Verantwortlichen und das gesamte Umfeld inkl. Fanschar hält sich für die moralische Instanz im deutschen Fußball. Der BVB ist das personifizierte Gute, auf der anderen Seite ist das Böse (Bayern) bzw. im Gegensatz zum eigenen Verein wird etwas falsch gemacht (alle anderen Vereine). Dieser Verein stellt sich künstlich auf eine andere Ebene, obwohl er sich grundlegend in keinster Weise unterscheidet.
Die Liebe der Spieler zum Verein? Da braucht man wohl kaum noch etwas zu sagen...Verinsliebende Spieler gibt es überall, auch beim BVB (natürlich bestes Beispiel Dedê). Aber wenn man sich mal anschaut, wer alles den Verein in den letzten Jahren verlassen hat, da ist es mit der Liebe nicht weit her! Das tolle Umfeld und die gute Stimmung im Verein seien ja ach so toll...Paradoxerweise scheint es eher beim verhassten Feind so zu sein, dass die Spieler bis zum Karriereende bleiben möchten. Das Geld spielt da eine große Rolle, mit Sicherheit, aber Bayern München bietet Spielern wohl wirklich so etwas wie eine zweite Familie. Wenn dort ein Spieler wechselt, dann ausschließlich, wenn man ihn nicht mehr benötigt (Ausnahme Ballack).
Die Ausnahmestellung der Fans? Gegen Braunschweig haben die Ultras der Südtribüne gestreikt, da sie vor Spielbeginn von der Polizei gefilzt wurden. Keine schöne Situation, darauf will ich auch nicht näher eingehen. Aber was war dann während des Spiels? Die Braunschweiger Kurve war lauter als der Rest des Stadions, Verhältnis würde ich mal auf 1:6 tippen. Ziemlich arm für die angeblichen "besten Fans der Welt"...
Immer wieder in persönlichen Gesprächen mit BVB Fans wird einem nahegelegt, wie toll sich der Verein in den letzten Jahren entwickelt hat und wie viel richtig gemacht worden ist. ich erkenne die Leistung als solche von Watzke, Klopp und Zorc hoch an. Aber was immer in den Hintergrund tritt: Im Normalfall hätte dem BVB im Jahr 2005 die Lizenz vom DFB entzogen werden müssen. MMn wurde damals eine "Lex Dortmund" erschaffen. Zum einen wegen der Strahlkraft des BVBs für den deutschen Fußball an sich. Zum anderen wegen der Bedeutung des Fußballs und des Vereins für das gesamte Ruhrgebiet. Der Strukturwandel hat einfach eine sehr lange Zeit benötigt, war hart für viele Einwohner der Region und die Wirtschaftskraft konnte man der Region nicht auch noch entziehen.
Zum krönenden Abschluss wird dem größten Konkurrenten vorgeworfen, das man nur so mit Geld um sich wirft und den Fußball kaputt kauft...Ein Verein, der seit den 60er Jahren mehr als solide wirtschaftet und es sich dementsprechend auch sehr gut erlauben kann...Wie hat mal ein Ex-Trainer des Vereins gesagt: "Da lach ich mir doch den ***** ab!" Das ist vor dem Hintergrund des eben genannten an Doppelmoral kaum noch zu überbieten!
So...bin ich das nun auch mal losgeworden...Nicht, dass man mich falsch versteht: Aufgrund der Tradition und seiner Geschichte und des großen Zuspruchs, den dieser Verein erfährt, hat der BVB etwas Magisches. Aber das haben ANDERE VEREINE auch! Dem gesamten Verein würde einfach eines langsam mal gut zu Gesicht stehen, damit sie bei mir (und auch bei Fans anderer Vereine) wieder an Sympathien gewinnen können:
Demut
word !
21.08.2013 - 20:05 Uhr
Zitat von ailton_81:
Für mich ist der BVB schon lange Zeit ein rotes Tuch. Kommt mit Sicherheit auch daher, dass ich im unmittelbaren Umkreis aufgewachsen bin und dort die Mehrzahl der Fans schwarz gelb ist. Da ist es nicht so einfach als EffZeh Fan quasi alleine zu seinem Verein zu stehen und von Anhängern eines erfolgreichen Vereins immer mit den eigenen Misserfolgen aufgezogen zu werden. Irgendwann bildet sich da halt ein Ressentiment, aber dessen bin ich mir auch durchaus bewusst. Also ich bin negativ vorbelastet, aber allgemein stört mich vor allem ein Aspekt seit geraumer Zeit besonders. Und ich bilde mir ein, diesen relativ objektiv betrachten zu können.
Der Verein an sich mit seinen Verantwortlichen und das gesamte Umfeld inkl. Fanschar hält sich für die moralische Instanz im deutschen Fußball. Der BVB ist das personifizierte Gute, auf der anderen Seite ist das Böse (Bayern) bzw. im Gegensatz zum eigenen Verein wird etwas falsch gemacht (alle anderen Vereine). Dieser Verein stellt sich künstlich auf eine andere Ebene, obwohl er sich grundlegend in keinster Weise unterscheidet.
Die Liebe der Spieler zum Verein? Da braucht man wohl kaum noch etwas zu sagen...Verinsliebende Spieler gibt es überall, auch beim BVB (natürlich bestes Beispiel Dedê). Aber wenn man sich mal anschaut, wer alles den Verein in den letzten Jahren verlassen hat, da ist es mit der Liebe nicht weit her! Das tolle Umfeld und die gute Stimmung im Verein seien ja ach so toll...Paradoxerweise scheint es eher beim verhassten Feind so zu sein, dass die Spieler bis zum Karriereende bleiben möchten. Das Geld spielt da eine große Rolle, mit Sicherheit, aber Bayern München bietet Spielern wohl wirklich so etwas wie eine zweite Familie. Wenn dort ein Spieler wechselt, dann ausschließlich, wenn man ihn nicht mehr benötigt (Ausnahme Ballack).
Die Ausnahmestellung der Fans? Gegen Braunschweig haben die Ultras der Südtribüne gestreikt, da sie vor Spielbeginn von der Polizei gefilzt wurden. Keine schöne Situation, darauf will ich auch nicht näher eingehen. Aber was war dann während des Spiels? Die Braunschweiger Kurve war lauter als der Rest des Stadions, Verhältnis würde ich mal auf 1:6 tippen. Ziemlich arm für die angeblichen "besten Fans der Welt"...
Immer wieder in persönlichen Gesprächen mit BVB Fans wird einem nahegelegt, wie toll sich der Verein in den letzten Jahren entwickelt hat und wie viel richtig gemacht worden ist. ich erkenne die Leistung als solche von Watzke, Klopp und Zorc hoch an. Aber was immer in den Hintergrund tritt: Im Normalfall hätte dem BVB im Jahr 2005 die Lizenz vom DFB entzogen werden müssen. MMn wurde damals eine "Lex Dortmund" erschaffen. Zum einen wegen der Strahlkraft des BVBs für den deutschen Fußball an sich. Zum anderen wegen der Bedeutung des Fußballs und des Vereins für das gesamte Ruhrgebiet. Der Strukturwandel hat einfach eine sehr lange Zeit benötigt, war hart für viele Einwohner der Region und die Wirtschaftskraft konnte man der Region nicht auch noch entziehen.
Zum krönenden Abschluss wird dem größten Konkurrenten vorgeworfen, das man nur so mit Geld um sich wirft und den Fußball kaputt kauft...Ein Verein, der seit den 60er Jahren mehr als solide wirtschaftet und es sich dementsprechend auch sehr gut erlauben kann...Wie hat mal ein Ex-Trainer des Vereins gesagt: "Da lach ich mir doch den ***** ab!" Das ist vor dem Hintergrund des eben genannten an Doppelmoral kaum noch zu überbieten!
So...bin ich das nun auch mal losgeworden...Nicht, dass man mich falsch versteht: Aufgrund der Tradition und seiner Geschichte und des großen Zuspruchs, den dieser Verein erfährt, hat der BVB etwas Magisches. Aber das haben ANDERE VEREINE auch! Dem gesamten Verein würde einfach eines langsam mal gut zu Gesicht stehen, damit sie bei mir (und auch bei Fans anderer Vereine) wieder an Sympathien gewinnen können:
DemutDu bist in meinem Ansehen gerade sooooooooooooo hoch gestiegen.
Kann dir kaum sagen, wie recht du hast!
Für mich ist der BVB schon lange Zeit ein rotes Tuch. Kommt mit Sicherheit auch daher, dass ich im unmittelbaren Umkreis aufgewachsen bin und dort die Mehrzahl der Fans schwarz gelb ist. Da ist es nicht so einfach als EffZeh Fan quasi alleine zu seinem Verein zu stehen und von Anhängern eines erfolgreichen Vereins immer mit den eigenen Misserfolgen aufgezogen zu werden. Irgendwann bildet sich da halt ein Ressentiment, aber dessen bin ich mir auch durchaus bewusst. Also ich bin negativ vorbelastet, aber allgemein stört mich vor allem ein Aspekt seit geraumer Zeit besonders. Und ich bilde mir ein, diesen relativ objektiv betrachten zu können.
Der Verein an sich mit seinen Verantwortlichen und das gesamte Umfeld inkl. Fanschar hält sich für die moralische Instanz im deutschen Fußball. Der BVB ist das personifizierte Gute, auf der anderen Seite ist das Böse (Bayern) bzw. im Gegensatz zum eigenen Verein wird etwas falsch gemacht (alle anderen Vereine). Dieser Verein stellt sich künstlich auf eine andere Ebene, obwohl er sich grundlegend in keinster Weise unterscheidet.
Die Liebe der Spieler zum Verein? Da braucht man wohl kaum noch etwas zu sagen...Verinsliebende Spieler gibt es überall, auch beim BVB (natürlich bestes Beispiel Dedê). Aber wenn man sich mal anschaut, wer alles den Verein in den letzten Jahren verlassen hat, da ist es mit der Liebe nicht weit her! Das tolle Umfeld und die gute Stimmung im Verein seien ja ach so toll...Paradoxerweise scheint es eher beim verhassten Feind so zu sein, dass die Spieler bis zum Karriereende bleiben möchten. Das Geld spielt da eine große Rolle, mit Sicherheit, aber Bayern München bietet Spielern wohl wirklich so etwas wie eine zweite Familie. Wenn dort ein Spieler wechselt, dann ausschließlich, wenn man ihn nicht mehr benötigt (Ausnahme Ballack).
Die Ausnahmestellung der Fans? Gegen Braunschweig haben die Ultras der Südtribüne gestreikt, da sie vor Spielbeginn von der Polizei gefilzt wurden. Keine schöne Situation, darauf will ich auch nicht näher eingehen. Aber was war dann während des Spiels? Die Braunschweiger Kurve war lauter als der Rest des Stadions, Verhältnis würde ich mal auf 1:6 tippen. Ziemlich arm für die angeblichen "besten Fans der Welt"...
Immer wieder in persönlichen Gesprächen mit BVB Fans wird einem nahegelegt, wie toll sich der Verein in den letzten Jahren entwickelt hat und wie viel richtig gemacht worden ist. ich erkenne die Leistung als solche von Watzke, Klopp und Zorc hoch an. Aber was immer in den Hintergrund tritt: Im Normalfall hätte dem BVB im Jahr 2005 die Lizenz vom DFB entzogen werden müssen. MMn wurde damals eine "Lex Dortmund" erschaffen. Zum einen wegen der Strahlkraft des BVBs für den deutschen Fußball an sich. Zum anderen wegen der Bedeutung des Fußballs und des Vereins für das gesamte Ruhrgebiet. Der Strukturwandel hat einfach eine sehr lange Zeit benötigt, war hart für viele Einwohner der Region und die Wirtschaftskraft konnte man der Region nicht auch noch entziehen.
Zum krönenden Abschluss wird dem größten Konkurrenten vorgeworfen, das man nur so mit Geld um sich wirft und den Fußball kaputt kauft...Ein Verein, der seit den 60er Jahren mehr als solide wirtschaftet und es sich dementsprechend auch sehr gut erlauben kann...Wie hat mal ein Ex-Trainer des Vereins gesagt: "Da lach ich mir doch den ***** ab!" Das ist vor dem Hintergrund des eben genannten an Doppelmoral kaum noch zu überbieten!
So...bin ich das nun auch mal losgeworden...Nicht, dass man mich falsch versteht: Aufgrund der Tradition und seiner Geschichte und des großen Zuspruchs, den dieser Verein erfährt, hat der BVB etwas Magisches. Aber das haben ANDERE VEREINE auch! Dem gesamten Verein würde einfach eines langsam mal gut zu Gesicht stehen, damit sie bei mir (und auch bei Fans anderer Vereine) wieder an Sympathien gewinnen können:
DemutDu bist in meinem Ansehen gerade sooooooooooooo hoch gestiegen.
Kann dir kaum sagen, wie recht du hast!
21.08.2013 - 20:12 Uhr
Zitat von Diggidy:
Zitat von Ehret_22:
Zitat von FC-POLDI:
Schaut sonst noch jemand zufällig gerade die Pressekonferenz vom BVB auf Sky? Also vielleicht ergeht es nur mir so, aber der Klopp wird mir von mal zu mal unsympatischer. Versucht, erstmal jeden in den Senkel zu stellen und strotzt nur so von Arroganz. Ich habe eigentlich nichts gegen den BVB, im Gegenteil. Aber dieser Klopp und ein Teil der ebenfalls genauso arroganten Fans geht mir total auf den Keks.
Kloppo war mir schon immer ein Unsympat. Erst recht seit seinem Kölner Tribünen lauf.
Der Tribünenlauf erklärt sich ganz einfach aus dem Umstand, dass der FC ihn damals ziemlich verarscht hat, indem man mit ihm einen Vertrag schloss, den man zwei Tage später wieder auflöste, weil sich ein gewisser Herr Daum doch überlegte FC Trainer sein zu wollen. Ich kann ihn da absolut verstehen und bin heute noch sauer über die damalige "vorausschauende" Entscheidung unsere EX-Verantwortlichen... :/:
Wäre mir neu. Aber sei es drum. Er wäre auch als FC Trainer ein Unsympat.
Noch kurz zum BVB: Ich habe an anderer Stelle schon einmal geschrieben das ich den BVB eigentlich gerne mag. Leider dreht sich das Blatt langsam aber sicher. Ich hatte die Gelegenheit am Sonntag im Stadion zu sein. Was soll ich sagen: So kannte ich den Verein bisher nicht. Naja ist ja auch egal :D
@ Hauschi: Du hattest damals schon recht. Ich war warum auch immer extrem verblendet. :/:
Zitat von Ehret_22:
Zitat von FC-POLDI:
Schaut sonst noch jemand zufällig gerade die Pressekonferenz vom BVB auf Sky? Also vielleicht ergeht es nur mir so, aber der Klopp wird mir von mal zu mal unsympatischer. Versucht, erstmal jeden in den Senkel zu stellen und strotzt nur so von Arroganz. Ich habe eigentlich nichts gegen den BVB, im Gegenteil. Aber dieser Klopp und ein Teil der ebenfalls genauso arroganten Fans geht mir total auf den Keks.
Kloppo war mir schon immer ein Unsympat. Erst recht seit seinem Kölner Tribünen lauf.
Der Tribünenlauf erklärt sich ganz einfach aus dem Umstand, dass der FC ihn damals ziemlich verarscht hat, indem man mit ihm einen Vertrag schloss, den man zwei Tage später wieder auflöste, weil sich ein gewisser Herr Daum doch überlegte FC Trainer sein zu wollen. Ich kann ihn da absolut verstehen und bin heute noch sauer über die damalige "vorausschauende" Entscheidung unsere EX-Verantwortlichen... :/:
Wäre mir neu. Aber sei es drum. Er wäre auch als FC Trainer ein Unsympat.
Noch kurz zum BVB: Ich habe an anderer Stelle schon einmal geschrieben das ich den BVB eigentlich gerne mag. Leider dreht sich das Blatt langsam aber sicher. Ich hatte die Gelegenheit am Sonntag im Stadion zu sein. Was soll ich sagen: So kannte ich den Verein bisher nicht. Naja ist ja auch egal :D
@ Hauschi: Du hattest damals schon recht. Ich war warum auch immer extrem verblendet. :/:
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ehret_22 am 21.08.2013 um 20:14 Uhr bearbeitet
21.08.2013 - 20:16 Uhr
Zitat von Fussballmeinung:
Zitat von Diggidy:
Der Tribünenlauf erklärt sich ganz einfach aus dem Umstand, dass der FC ihn damals ziemlich verarscht hat, indem man mit ihm einen Vertrag schloss, den man zwei Tage später wieder auflöste, weil sich ein gewisser Herr Daum doch überlegte FC Trainer sein zu wollen. Ich kann ihn da absolut verstehen und bin heute noch sauer über die damalige "vorausschauende" Entscheidung unsere EX-Verantwortlichen... :/:
:o Hab ich da was verpasst? Klopp hatte einen Vertrag in Köln unterschrieben? Als jahrelanger FC-Junkie sollte mir diese Meldung entgangen sein?
Jetzt ist er mir gleich ein Stück sympathischer, der Jürgen.
Ist auch quatsch. Er hatte nie einen Vertrag beim FC. Ja, damals gab es die Gerüchte, aber da war nix dran.
Zitat von Diggidy:
Der Tribünenlauf erklärt sich ganz einfach aus dem Umstand, dass der FC ihn damals ziemlich verarscht hat, indem man mit ihm einen Vertrag schloss, den man zwei Tage später wieder auflöste, weil sich ein gewisser Herr Daum doch überlegte FC Trainer sein zu wollen. Ich kann ihn da absolut verstehen und bin heute noch sauer über die damalige "vorausschauende" Entscheidung unsere EX-Verantwortlichen... :/:
:o Hab ich da was verpasst? Klopp hatte einen Vertrag in Köln unterschrieben? Als jahrelanger FC-Junkie sollte mir diese Meldung entgangen sein?
Jetzt ist er mir gleich ein Stück sympathischer, der Jürgen.
Ist auch quatsch. Er hatte nie einen Vertrag beim FC. Ja, damals gab es die Gerüchte, aber da war nix dran.
21.08.2013 - 20:25 Uhr
Schalke spielt gleich gegen PAOK um den Einzug in die Champions League.
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