Fanszene Teil VII
27.01.2017 - 19:06 Uhr
27.04.2017 - 21:58 Uhr
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/676687/artikel_dfl-boss-wettert-gegen-ultras_totengraeber-der-fankultur.html
Guter Bericht von Seifert :
DFL-Geschäftsführer Christian Seifert greift nach den jüngsten Verfehlungen verschiedener Ultra-Gruppierungen zu drastischen Worten. "In Wahrheit sind diese Personen die Totengräber der Fankultur", wetterte der DFL-Boss. Das Verhalten mancher Fans sei "asozial" und "verachtenswert", Stadien sähen inzwischen aus wie "militärische Krisengebiete".
Es steht außer Frage: Die Verhaltensweise von einigen Fans ist asozial - das hat nichts mehr mit kritischer Meinungsäußerung zu tun", hielt Seifert klipp und klar fest: "In Wahrheit sind diese Personen die Totengräber der Fankultur, um die es ihnen angeblich geht. Es geht hier um das Ausloten persönlicher und vielleicht juristischer Grenzen unter dem Deckmantel der Fußballkultur."
....
Mit Sorge sieht Seifert auch, dass immer größere Polizeiaufgebote nötig sind - wie zuletzt beim Zweitliga-Derby zwischen dem VfB Stuttgart und dem Karlsruher SC. Der 47-Jährige dazu: "95 Prozent der Zuschauer ist nicht mehr klarzumachen, warum Stadien aussehen wie militärische Krisengebiete, weil über der Stadt die Hubschrauber kreisen und vermummte Polizisten herumlaufen. Wenn das alles nötig ist, um die vermeintliche Fußballkultur zu schützen, sollten wir darüber nachdenken, was wir unter Fußballkultur verstehen."
Guter Bericht von Seifert :
DFL-Geschäftsführer Christian Seifert greift nach den jüngsten Verfehlungen verschiedener Ultra-Gruppierungen zu drastischen Worten. "In Wahrheit sind diese Personen die Totengräber der Fankultur", wetterte der DFL-Boss. Das Verhalten mancher Fans sei "asozial" und "verachtenswert", Stadien sähen inzwischen aus wie "militärische Krisengebiete".
Es steht außer Frage: Die Verhaltensweise von einigen Fans ist asozial - das hat nichts mehr mit kritischer Meinungsäußerung zu tun", hielt Seifert klipp und klar fest: "In Wahrheit sind diese Personen die Totengräber der Fankultur, um die es ihnen angeblich geht. Es geht hier um das Ausloten persönlicher und vielleicht juristischer Grenzen unter dem Deckmantel der Fußballkultur."
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Mit Sorge sieht Seifert auch, dass immer größere Polizeiaufgebote nötig sind - wie zuletzt beim Zweitliga-Derby zwischen dem VfB Stuttgart und dem Karlsruher SC. Der 47-Jährige dazu: "95 Prozent der Zuschauer ist nicht mehr klarzumachen, warum Stadien aussehen wie militärische Krisengebiete, weil über der Stadt die Hubschrauber kreisen und vermummte Polizisten herumlaufen. Wenn das alles nötig ist, um die vermeintliche Fußballkultur zu schützen, sollten wir darüber nachdenken, was wir unter Fußballkultur verstehen."
27.04.2017 - 23:48 Uhr
Zitat von save71
DFL-Geschäftsführer Christian Seifert greift nach den jüngsten Verfehlungen verschiedener Ultra-Gruppierungen zu drastischen Worten. "In Wahrheit sind diese Personen die Totengräber der Fankultur", wetterte der DFL-Boss. Das Verhalten mancher Fans sei "asozial" und "verachtenswert", Stadien sähen inzwischen aus wie "militärische Krisengebiete".
Es steht außer Frage: Die Verhaltensweise von einigen Fans ist asozial - das hat nichts mehr mit kritischer Meinungsäußerung zu tun", hielt Seifert klipp und klar fest: "In Wahrheit sind diese Personen die Totengräber der Fankultur, um die es ihnen angeblich geht. Es geht hier um das Ausloten persönlicher und vielleicht juristischer Grenzen unter dem Deckmantel der Fußballkultur."
DFL-Geschäftsführer Christian Seifert greift nach den jüngsten Verfehlungen verschiedener Ultra-Gruppierungen zu drastischen Worten. "In Wahrheit sind diese Personen die Totengräber der Fankultur", wetterte der DFL-Boss. Das Verhalten mancher Fans sei "asozial" und "verachtenswert", Stadien sähen inzwischen aus wie "militärische Krisengebiete".
Es steht außer Frage: Die Verhaltensweise von einigen Fans ist asozial - das hat nichts mehr mit kritischer Meinungsäußerung zu tun", hielt Seifert klipp und klar fest: "In Wahrheit sind diese Personen die Totengräber der Fankultur, um die es ihnen angeblich geht. Es geht hier um das Ausloten persönlicher und vielleicht juristischer Grenzen unter dem Deckmantel der Fußballkultur."
Sorry, aber das ist so realitätsfremd, dass es weh tut
"militärische Krisengebiete" und "Ausloten persönlicher und vielleicht juristischer Grenzen unter dem Deckmantel der Fußballkultur". Das ist ganz einfach nicht die Wahrheit und maßlos übertrieben. Kritik kann man ja äußern gegenüber Ultras, aber dann bitte in einer qualitativ hochwertigen Diskussion, bei dem alle Seiten beleuchtet werden. Dann würde er nämlich ganz schnell merken, dass das größtenteils Quatsch ist was er gesagt hat.Dieser Beitrag wurde zuletzt von Faecherstadt76 am 28.04.2017 um 00:01 Uhr bearbeitet
28.04.2017 - 09:05 Uhr
Zitat von save71
Mit Sorge sieht Seifert auch, dass immer größere Polizeiaufgebote nötig sind - wie zuletzt beim Zweitliga-Derby zwischen dem VfB Stuttgart und dem Karlsruher SC.
Mit Sorge sieht Seifert auch, dass immer größere Polizeiaufgebote nötig sind - wie zuletzt beim Zweitliga-Derby zwischen dem VfB Stuttgart und dem Karlsruher SC.
Dann kannst du mir ja sicherlich auch erklären warum beim Spiel KSC- Heidenheim recht wenig Polizei da war?
Ich hab vor dem Spiel glaube einen Polizeibus gesehen und allgemein recht wenig Polizei ums Stadion herum (seite Adenauerring)
Und das obwohl es Spiel 1 nach Stuttgart war.
Passiert ist irgendwie trotzdem nichts.
Und militärische Krisengebiete ist eigentlich ne Frechheit gegenüber den wirklichen Krisengebieten auf dieser Welt. Davon gibt es nämlich genug und ich will garnicht wissen wie es dort aussieht. Aber wenn er meint dass es dort aussieht wie in deutschen Stadien kann er ja gerne mal dort hin fliegen.
29.04.2017 - 04:35 Uhr
Zitat von KurvensteherA4
Wo steht n das, dass es keinen Support gibt?
Na ja. Auf jeden Fall werden die Ultras hinterher da stehen und sagen: seht her, ohne uns gibt´s keine Stimmung. So gut wie wir kann´s keiner. Mag in Ansätzen vielleicht stimmen. Trotzdem werden sich die Leute, die sonst vielleicht eher ruhig sind, dann "zu Wort melden" und den ein oder anderen Gesang anstimmen.
Aber mal weitergesponnen: Wenn die Ultras aus dem Stadion raus wären, würde sich auch wieder eine Gruppe Fans finden, die den organisierten Support übernehmen. Würde halt ne Zeit lang dauern. Also: Ohne Ultras geht´s auch.
Wo steht n das, dass es keinen Support gibt?
Na ja. Auf jeden Fall werden die Ultras hinterher da stehen und sagen: seht her, ohne uns gibt´s keine Stimmung. So gut wie wir kann´s keiner. Mag in Ansätzen vielleicht stimmen. Trotzdem werden sich die Leute, die sonst vielleicht eher ruhig sind, dann "zu Wort melden" und den ein oder anderen Gesang anstimmen.
Aber mal weitergesponnen: Wenn die Ultras aus dem Stadion raus wären, würde sich auch wieder eine Gruppe Fans finden, die den organisierten Support übernehmen. Würde halt ne Zeit lang dauern. Also: Ohne Ultras geht´s auch.
Ich glaube, das jene, welche dann in dieses Vakuum stoßen werden, noch schlimmer sein werden, als jene Geister, welche man loswerden wollte. ..
Ich würde die Ultras nicht pauschal abservieren wollen. Die sind schon gut für einen Verein und für die Spiele als solches ebenfalls.
Man muss nur etwas genauer den Pelz durchpflügen, um die Läuse aus dem Pelz zu bekommen. Hierzu braucht es die Geschlossenheit in den Reihen der Ultras. Zur Not liefert man wirklich mal jemanden den Bullen aus. Bei Ausübung von aktiver Gewalt gegen Unbeteiligte oder dem Singen von Hetzparolen gegen Minderheiten und anderen Faschoaktionen ist eindeutig jede Grenze der Toleranz überschritten. Bei sowas darfs keine falsche Zurückhaltung geben.
Diese Geschlossenheit muss sich zwingend auch darin zeigen, eine ganz bestimmte Krawallofront auszugrenzen und sich nicht im Pseudoopfermodus "Pyrotechnik ist Fankultur" oder "Fußballmafia DFB" und ähnlichem Gelaber zu verlieren, sondern ein paar ganz gestörte "Kameraden" einfach mal den Ordnern zu melden. Dann sollen sich Bullerei und Co. dran abarbeiten. Dafür sind die nämlich da.
Meine Angst ist folgende: Mittlerweile liegen die Probleme ernsthaft "tiefer".. Im Windschatten von solchen Krawallos ziehen langsam aber sicher auch solche "Fangruppen" (um es mal mit einem Extrem zu sagen) wie der "Aachener Karlsbande" oder "Borussenfront" hinterher. Dieses Pack ist leider traurige Realität.
Das sind meines Erachtens schlicht und ergreifend kriminelle und sogar tendentiell paramilitäre Vereinigungen.
Jene Klientel ist m.E. ein größerer Feind für alle Arten von Fans und Ultras, als es Bullen (klar! Auch dort gibts solche und solche!) oder Ultras des jeweilgen Derbygegners jemals sein werden.
Ich, für meinen Teil habe erst mal beschlossen, dem Wildpark bis zum Beginn der nächsten Saison fern zu bleiben. Vielleicht mache ich mal einem sonnigen Tag eine Ausnahme und geh zur U23. Alles andere will ich mir derzeit nicht antun.
Ich vermisse die Stimmung von "einst" im Wildpark, als der Fußball über alles ging. Da stand der Support der Mannschaft im Vordergrund. Und nicht Selbstbeweihräucherung einzelner Gruppen. Ihr seht und lest, das ich selbst da sehr uneins mit mir bin. Ich bin immer gerne in den Wildpark gegangen.
Was mich aber ganz allgemein seit ca. drei Jahren ziemlich vergrätzt, sind diverse "Fangesänge" in den Stadien der Marke "Dietmar Hopp, Du H****sohn. Sowas beleidgt meinen Intellekt aufs gröbste.
Get me right! Das ist absolut kein Phänomen, welches nur beim KSC auftaucht.
Warum sind eigentlich beim Fußball auf der Insel solche Probleme weitaus weniger anzutreffen, als derzeit in Deutschland oder Italien?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von metallian am 29.04.2017 um 05:02 Uhr bearbeitet
29.04.2017 - 09:06 Uhr
Zitat von metallian
Ich glaube, das jene, welche dann in dieses Vakuum stoßen werden, noch schlimmer sein werden, als jene Geister, welche man loswerden wollte. ..
Ich glaube, das jene, welche dann in dieses Vakuum stoßen werden, noch schlimmer sein werden, als jene Geister, welche man loswerden wollte. ..
Das befürchte ich allerdings auch. Und darauf habe ich überhaupt keinen Bock.
29.04.2017 - 09:43 Uhr
Zitat von metallian
Warum sind eigentlich beim Fußball auf der Insel solche Probleme weitaus weniger anzutreffen, als derzeit in Deutschland oder Italien?
Warum sind eigentlich beim Fußball auf der Insel solche Probleme weitaus weniger anzutreffen, als derzeit in Deutschland oder Italien?
weil ihn England eine Jahreskarte schnell mal über 1000 Euro kostet und es nur Sitzplätze gibt.
29.04.2017 - 16:50 Uhr
Quelle: Zeit.de
Keine Ausschreitungen bei Südwest-Derby
29. April 2017, 16:24 Uhr Quelle: sid
Karlsruhe (SID) - Beim "Hochrisikospiel" zwischen den Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC und 1. FC Kaiserslautern (1:3) ist es zu keinen Ausschreitungen gekommen. Laut eines Polizeisprechers war es rund um das brisante Südwest-Derby, bei dem der KSC-Abstieg besiegelt wurde, "absolut friedlich". Der Sprecher berichte dem SID von einem "ruhigen" Verlauf: "Unsere Bilanz ist absolut positiv. Wir sind sehr zufrieden."
29. April 2017, 16:24 Uhr Quelle: sid
Karlsruhe (SID) - Beim "Hochrisikospiel" zwischen den Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC und 1. FC Kaiserslautern (1:3) ist es zu keinen Ausschreitungen gekommen. Laut eines Polizeisprechers war es rund um das brisante Südwest-Derby, bei dem der KSC-Abstieg besiegelt wurde, "absolut friedlich". Der Sprecher berichte dem SID von einem "ruhigen" Verlauf: "Unsere Bilanz ist absolut positiv. Wir sind sehr zufrieden."
29.04.2017 - 18:11 Uhr

Zitat von Botibot
Quelle: Zeit.de
Keine Ausschreitungen bei Südwest-Derby
29. April 2017, 16:24 Uhr Quelle: sid
Karlsruhe (SID) - Beim "Hochrisikospiel" zwischen den Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC und 1. FC Kaiserslautern (1:3) ist es zu keinen Ausschreitungen gekommen. Laut eines Polizeisprechers war es rund um das brisante Südwest-Derby, bei dem der KSC-Abstieg besiegelt wurde, "absolut friedlich". Der Sprecher berichte dem SID von einem "ruhigen" Verlauf: "Unsere Bilanz ist absolut positiv. Wir sind sehr zufrieden."
29. April 2017, 16:24 Uhr Quelle: sid
Karlsruhe (SID) - Beim "Hochrisikospiel" zwischen den Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC und 1. FC Kaiserslautern (1:3) ist es zu keinen Ausschreitungen gekommen. Laut eines Polizeisprechers war es rund um das brisante Südwest-Derby, bei dem der KSC-Abstieg besiegelt wurde, "absolut friedlich". Der Sprecher berichte dem SID von einem "ruhigen" Verlauf: "Unsere Bilanz ist absolut positiv. Wir sind sehr zufrieden."
29.04.2017 - 19:52 Uhr
Zitat von Rigsby



Zitat von Botibot
Quelle: Zeit.de
Keine Ausschreitungen bei Südwest-Derby
29. April 2017, 16:24 Uhr Quelle: sid
Karlsruhe (SID) - Beim "Hochrisikospiel" zwischen den Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC und 1. FC Kaiserslautern (1:3) ist es zu keinen Ausschreitungen gekommen. Laut eines Polizeisprechers war es rund um das brisante Südwest-Derby, bei dem der KSC-Abstieg besiegelt wurde, "absolut friedlich". Der Sprecher berichte dem SID von einem "ruhigen" Verlauf: "Unsere Bilanz ist absolut positiv. Wir sind sehr zufrieden."
29. April 2017, 16:24 Uhr Quelle: sid
Karlsruhe (SID) - Beim "Hochrisikospiel" zwischen den Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC und 1. FC Kaiserslautern (1:3) ist es zu keinen Ausschreitungen gekommen. Laut eines Polizeisprechers war es rund um das brisante Südwest-Derby, bei dem der KSC-Abstieg besiegelt wurde, "absolut friedlich". Der Sprecher berichte dem SID von einem "ruhigen" Verlauf: "Unsere Bilanz ist absolut positiv. Wir sind sehr zufrieden."

Halleluja!!!
29.04.2017 - 20:15 Uhr
was für lächerliche, ärmliche, behinderte kreaturen sind es eigentlich, die denken: stimmung machen wir heute keine, aber orle zu verhöhen, dafür langts noch? das ist abschaum. das sind leute, die es nicht mal verdienen angespuckt zu werden.
und dass sich leute aufregen, weil die mannschaft nach den spiel keinen bock hat zur gg zu laufen nur um sich beleidigen zu lassen: stark. hauptsache irgendendwelche schlauen spruchbänder noch präsentiert.
und dass sich leute aufregen, weil die mannschaft nach den spiel keinen bock hat zur gg zu laufen nur um sich beleidigen zu lassen: stark. hauptsache irgendendwelche schlauen spruchbänder noch präsentiert.
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