| Geburtsdatum | 21.07.1974 |
|---|---|
| Alter | 52 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | SV Werder Bremen |
Daniel Thioune [Trainer]
08.02.2022 - 13:07 Uhr
05.06.2024 - 14:12 Uhr
Ich wäre mir da nicht so sicher. Auf Pauli hätte man die trainerpersonalie vermutlich am Ende auch lieber anders gehandhabt. Also dieses hickhack inkl. Verankerte ausstiegsklausel.
Ich denke generell wird im Profifußball zu wenig Wert auf den richtigen Trainer gelegt.
Während Spieler schon von der Jugend an gescoutet beobachtet und bewertet werden ,passiert dies unter Trainer meist zu selten.
Alleine die Shitshow bei den Bayern die letzten Wochen und Monate.
Absolut keine Linie , keine konkreten Vorgaben , kaum wurde durchleuchtet was die Kandidaten erfolgreich machte und ob sich dies auch in München umsetzten lässt. Man hat einfach ein paar Mal am Glücksrad gedreht und den jenigen versucht zu verpflichten.
Worauf ich hinaus will Trainer scouting ist vielleicht so wichtig wie nie zuvor. Ob man nun mit DT verlängert oder nicht sollte man nicht von den kommenden Monaten abhängig machen ,sondern von der Überzeugung bessere Optionen ggf. Zur Verfügung zu haben.
Dazu gehört dann auch ,was für nen kader haben wir ,welche Spielideen sind damit umsetzbar und welche Trainer sind genau dem inkl. Umfeld Düsseldorf gewachsen und versprechen größeren sportlichen Erfolg.
Ich denke generell wird im Profifußball zu wenig Wert auf den richtigen Trainer gelegt.
Während Spieler schon von der Jugend an gescoutet beobachtet und bewertet werden ,passiert dies unter Trainer meist zu selten.
Alleine die Shitshow bei den Bayern die letzten Wochen und Monate.
Absolut keine Linie , keine konkreten Vorgaben , kaum wurde durchleuchtet was die Kandidaten erfolgreich machte und ob sich dies auch in München umsetzten lässt. Man hat einfach ein paar Mal am Glücksrad gedreht und den jenigen versucht zu verpflichten.
Worauf ich hinaus will Trainer scouting ist vielleicht so wichtig wie nie zuvor. Ob man nun mit DT verlängert oder nicht sollte man nicht von den kommenden Monaten abhängig machen ,sondern von der Überzeugung bessere Optionen ggf. Zur Verfügung zu haben.
Dazu gehört dann auch ,was für nen kader haben wir ,welche Spielideen sind damit umsetzbar und welche Trainer sind genau dem inkl. Umfeld Düsseldorf gewachsen und versprechen größeren sportlichen Erfolg.
05.06.2024 - 14:21 Uhr
Zitat von IDerHorst
Ich wäre mir da nicht so sicher. Auf Pauli hätte man die trainerpersonalie vermutlich am Ende auch lieber anders gehandhabt. Also dieses hickhack inkl. Verankerte ausstiegsklausel.
Ich denke generell wird im Profifußball zu wenig Wert auf den richtigen Trainer gelegt.
Während Spieler schon von der Jugend an gescoutet beobachtet und bewertet werden ,passiert dies unter Trainer meist zu selten.
Alleine die Shitshow bei den Bayern die letzten Wochen und Monate.
Absolut keine Linie , keine konkreten Vorgaben , kaum wurde durchleuchtet was die Kandidaten erfolgreich machte und ob sich dies auch in München umsetzten lässt. Man hat einfach ein paar Mal am Glücksrad gedreht und den jenigen versucht zu verpflichten.
Worauf ich hinaus will Trainer scouting ist vielleicht so wichtig wie nie zuvor. Ob man nun mit DT verlängert oder nicht sollte man nicht von den kommenden Monaten abhängig machen ,sondern von der Überzeugung bessere Optionen ggf. Zur Verfügung zu haben.
Dazu gehört dann auch ,was für nen kader haben wir ,welche Spielideen sind damit umsetzbar und welche Trainer sind genau dem inkl. Umfeld Düsseldorf gewachsen und versprechen größeren sportlichen Erfolg.
Ich wäre mir da nicht so sicher. Auf Pauli hätte man die trainerpersonalie vermutlich am Ende auch lieber anders gehandhabt. Also dieses hickhack inkl. Verankerte ausstiegsklausel.
Ich denke generell wird im Profifußball zu wenig Wert auf den richtigen Trainer gelegt.
Während Spieler schon von der Jugend an gescoutet beobachtet und bewertet werden ,passiert dies unter Trainer meist zu selten.
Alleine die Shitshow bei den Bayern die letzten Wochen und Monate.
Absolut keine Linie , keine konkreten Vorgaben , kaum wurde durchleuchtet was die Kandidaten erfolgreich machte und ob sich dies auch in München umsetzten lässt. Man hat einfach ein paar Mal am Glücksrad gedreht und den jenigen versucht zu verpflichten.
Worauf ich hinaus will Trainer scouting ist vielleicht so wichtig wie nie zuvor. Ob man nun mit DT verlängert oder nicht sollte man nicht von den kommenden Monaten abhängig machen ,sondern von der Überzeugung bessere Optionen ggf. Zur Verfügung zu haben.
Dazu gehört dann auch ,was für nen kader haben wir ,welche Spielideen sind damit umsetzbar und welche Trainer sind genau dem inkl. Umfeld Düsseldorf gewachsen und versprechen größeren sportlichen Erfolg.
Jedes Wort: völlige Zustimmung.
Der "gescoutete Trainer" hätte aber einen Nachteil.
Als DT zu uns stieß war ich nicht sicher, ob er der richtige Trainer für uns sein könnte. Was wusste man schon über ihn, Osnabrück, HSV (was ein Schleudersitz sein kann), vom "look & feel" her ein guter Typ. Modell "Menschenfänger" - kommt authentisch und gut rüber.
Trotzdem hatte ich Zweifel.
Warum diese Zweifel heute viel viel geringer sind? DT kann etwas, was man kaum "scouten" könnte - er scheint aus Fehlern zu lernen, ist mental flexibel geblieben trotz des Drucks, der um ihn herum entstand und hatte - mit der Ausnahme des Relegationsrückspiels - immer eine klare Idee und zuletzt passten Ansprache, Anspruch und Auswechslungen gut zusammen.
Was im Rückspiel der Relegation geschah? Ich hoffe, dass er auch aus dieser Erfahrung wieder etwas mitnimmt und die Fortuna und die Fans ihm weiter den nötigen Rückhalt anbieten.
Aber ich weiß auch, dass der "11-Freunde-Fußballromantiker" aus mir spricht wenn ich sage: es ist egal, wann wir mit ihm verlängern, wenn wir uns nur tief in die Augen schauen und sagen: Not done yet! Und das nicht nur eine Floskel ist.
Was wir nämlich wirklich brauchen? Stabilität und Zuverlässigkeit.
Kann er. Können die Fans. Match!
06.06.2024 - 16:20 Uhr
Die Frage ist wie groß muss/sollte/kann der Beitrag des Vereins sein um diese Entwicklung zu unterstützen.
Gerade in punkto Kaderbreite hat man DT da ordentlich hängen lassen. Während DT fast das Maximum aus den Mitteln ausgeschöpft hat. Um es an einem Namen beispielhaft festzumachen. Viele hier sahen Engelhardt hier im Forum nach dem Wechsel kritisch. Nach dem Motto ne Nummer zu klein. Selbst die größten Befürworter hätten diese Entwicklung wohl kaum vorher gesehen.
Gehen wir ein paar Regale auf dem Trainermarkt hoch. Selbst ein Klopp könnte in Liverpool nicht zaubern. Bereits bei Amtsantritt sprach er von einem langen Weg.
Da braucht's alleine 2-3 Jahre um den Kader von den Vorgängern vollends frei zu waschen und dann anschließend punktuell nochmal in der Spitze zu verstärken.
Wenn also selbst jemand wie Klopp bei weitaus besseren Bedingungen wie zum Beispiel dem halten von Schlüsselspielern, seine Zeit braucht . Warum sollte man dann als Fortuna Düsseldorf einem vielversprechenden Trainer dieses Vertrauen nicht entgegen bringen.
Klar sind das andere Maßstäbe aber gute Arbeit ist gute Arbeit.
Gerade in punkto Kaderbreite hat man DT da ordentlich hängen lassen. Während DT fast das Maximum aus den Mitteln ausgeschöpft hat. Um es an einem Namen beispielhaft festzumachen. Viele hier sahen Engelhardt hier im Forum nach dem Wechsel kritisch. Nach dem Motto ne Nummer zu klein. Selbst die größten Befürworter hätten diese Entwicklung wohl kaum vorher gesehen.
Gehen wir ein paar Regale auf dem Trainermarkt hoch. Selbst ein Klopp könnte in Liverpool nicht zaubern. Bereits bei Amtsantritt sprach er von einem langen Weg.
Da braucht's alleine 2-3 Jahre um den Kader von den Vorgängern vollends frei zu waschen und dann anschließend punktuell nochmal in der Spitze zu verstärken.
Wenn also selbst jemand wie Klopp bei weitaus besseren Bedingungen wie zum Beispiel dem halten von Schlüsselspielern, seine Zeit braucht . Warum sollte man dann als Fortuna Düsseldorf einem vielversprechenden Trainer dieses Vertrauen nicht entgegen bringen.
Klar sind das andere Maßstäbe aber gute Arbeit ist gute Arbeit.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von IDerHorst am 06.06.2024 um 16:23 Uhr bearbeitet
06.06.2024 - 16:28 Uhr
Zitat von IDerHorst
Die Frage ist wie groß muss/sollte/kann der Beitrag des Vereins sein um diese Entwicklung zu unterstützen.
Gerade in punkto Kaderbreite hat man DT da ordentlich hängen lassen. Während DT fast das Maximum aus den Mitteln ausgeschöpft hat. Um es an einem Namen beispielhaft festzumachen. Viele hier sahen Engelhardt hier im Forum nach dem Wechsel kritisch. Nach dem Motto ne Nummer zu klein. Selbst die größten Befürworter hätten diese Entwicklung wohl kaum vorher gesehen.
Gehen wir ein paar Regale auf dem Trainermarkt hoch. Selbst ein Klopp könnte in Liverpool nicht zaubern. Bereits bei Amtsantritt sprach er von einem langen Weg.
Da braucht's alleine 2-3 Jahre um den Kader von den Vorgängern vollends frei zu waschen und dann anschließend punktuell nochmal in der Spitze zu verstärken.
Wenn also selbst jemand wie Klopp bei weitaus besseren Bedingungen wie zum Beispiel dem halten von Schlüsselspielern, seine Zeit braucht . Warum sollte man dann als Fortuna Düsseldorf einem vielversprechenden Trainer dieses Vertrauen nicht entgegen bringen.
Klar sind das andere Maßstäbe aber gute Arbeit ist gute Arbeit.
Die Frage ist wie groß muss/sollte/kann der Beitrag des Vereins sein um diese Entwicklung zu unterstützen.
Gerade in punkto Kaderbreite hat man DT da ordentlich hängen lassen. Während DT fast das Maximum aus den Mitteln ausgeschöpft hat. Um es an einem Namen beispielhaft festzumachen. Viele hier sahen Engelhardt hier im Forum nach dem Wechsel kritisch. Nach dem Motto ne Nummer zu klein. Selbst die größten Befürworter hätten diese Entwicklung wohl kaum vorher gesehen.
Gehen wir ein paar Regale auf dem Trainermarkt hoch. Selbst ein Klopp könnte in Liverpool nicht zaubern. Bereits bei Amtsantritt sprach er von einem langen Weg.
Da braucht's alleine 2-3 Jahre um den Kader von den Vorgängern vollends frei zu waschen und dann anschließend punktuell nochmal in der Spitze zu verstärken.
Wenn also selbst jemand wie Klopp bei weitaus besseren Bedingungen wie zum Beispiel dem halten von Schlüsselspielern, seine Zeit braucht . Warum sollte man dann als Fortuna Düsseldorf einem vielversprechenden Trainer dieses Vertrauen nicht entgegen bringen.
Klar sind das andere Maßstäbe aber gute Arbeit ist gute Arbeit.
Kann ich so nur unterschreiben. Dank des Transferversagens, in Bezug auf die Kaderbreite, der jeweils Verantwortlichen, mussten wir so oft Kaderplätze mit U23 Spielern auffüllen, das es nicht verwunderlich war, das wir wichtige Spiele nicht gewinnen konnten. Das wurde dann in der Rückrunde entspannter und erfolgreicher. Sollte das in der kommenden Saison dann wieder so passieren, würde ich mich nicht wundern, wenn dann auch ein DT keinen Bock mehr drauf hat.
06.06.2024 - 16:41 Uhr
Zitat von 1895-4ever
Kann ich so nur unterschreiben. Dank des Transferversagens, in Bezug auf die Kaderbreite, der jeweils Verantwortlichen, mussten wir so oft Kaderplätze mit U23 Spielern auffüllen, das es nicht verwunderlich war, das wir wichtige Spiele nicht gewinnen konnten. Das wurde dann in der Rückrunde entspannter und erfolgreicher. Sollte das in der kommenden Saison dann wieder so passieren, würde ich mich nicht wundern, wenn dann auch ein DT keinen Bock mehr drauf hat.
Zitat von IDerHorst
Die Frage ist wie groß muss/sollte/kann der Beitrag des Vereins sein um diese Entwicklung zu unterstützen.
Gerade in punkto Kaderbreite hat man DT da ordentlich hängen lassen. Während DT fast das Maximum aus den Mitteln ausgeschöpft hat. Um es an einem Namen beispielhaft festzumachen. Viele hier sahen Engelhardt hier im Forum nach dem Wechsel kritisch. Nach dem Motto ne Nummer zu klein. Selbst die größten Befürworter hätten diese Entwicklung wohl kaum vorher gesehen.
Gehen wir ein paar Regale auf dem Trainermarkt hoch. Selbst ein Klopp könnte in Liverpool nicht zaubern. Bereits bei Amtsantritt sprach er von einem langen Weg.
Da braucht's alleine 2-3 Jahre um den Kader von den Vorgängern vollends frei zu waschen und dann anschließend punktuell nochmal in der Spitze zu verstärken.
Wenn also selbst jemand wie Klopp bei weitaus besseren Bedingungen wie zum Beispiel dem halten von Schlüsselspielern, seine Zeit braucht . Warum sollte man dann als Fortuna Düsseldorf einem vielversprechenden Trainer dieses Vertrauen nicht entgegen bringen.
Klar sind das andere Maßstäbe aber gute Arbeit ist gute Arbeit.
Die Frage ist wie groß muss/sollte/kann der Beitrag des Vereins sein um diese Entwicklung zu unterstützen.
Gerade in punkto Kaderbreite hat man DT da ordentlich hängen lassen. Während DT fast das Maximum aus den Mitteln ausgeschöpft hat. Um es an einem Namen beispielhaft festzumachen. Viele hier sahen Engelhardt hier im Forum nach dem Wechsel kritisch. Nach dem Motto ne Nummer zu klein. Selbst die größten Befürworter hätten diese Entwicklung wohl kaum vorher gesehen.
Gehen wir ein paar Regale auf dem Trainermarkt hoch. Selbst ein Klopp könnte in Liverpool nicht zaubern. Bereits bei Amtsantritt sprach er von einem langen Weg.
Da braucht's alleine 2-3 Jahre um den Kader von den Vorgängern vollends frei zu waschen und dann anschließend punktuell nochmal in der Spitze zu verstärken.
Wenn also selbst jemand wie Klopp bei weitaus besseren Bedingungen wie zum Beispiel dem halten von Schlüsselspielern, seine Zeit braucht . Warum sollte man dann als Fortuna Düsseldorf einem vielversprechenden Trainer dieses Vertrauen nicht entgegen bringen.
Klar sind das andere Maßstäbe aber gute Arbeit ist gute Arbeit.
Kann ich so nur unterschreiben. Dank des Transferversagens, in Bezug auf die Kaderbreite, der jeweils Verantwortlichen, mussten wir so oft Kaderplätze mit U23 Spielern auffüllen, das es nicht verwunderlich war, das wir wichtige Spiele nicht gewinnen konnten. Das wurde dann in der Rückrunde entspannter und erfolgreicher. Sollte das in der kommenden Saison dann wieder so passieren, würde ich mich nicht wundern, wenn dann auch ein DT keinen Bock mehr drauf hat.
Von einem „Transferversagen“, wenn auch nur in Bezug auf die Kaderbreite, zu sprechen ist etwas übertrieben.
KA und CW hatten halt nur geringe Mittel zur Verfügung und haben sich dementsprechend für Qualität anstatt Quantität entschieden und dieser Plan ist komplett aufgegangen.
Nicht nur war die Mannschaft vermutlich enger und intakter denn je, auch haben sich Talente wie Suso und King Manu (bei dem ich auf einen neuen Vertrag hoffe) in den Kader gespielt.
Die Transfers waren fast nur Volltreffer und wir waren auf jeder Position doppelt besetzt, leider hat die Verletzungsmisere uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Einzig und allein im Sturm brauchen wir für die kommende Saison mehr Flexibilität und Qualität in der Breite.
Dass DT extrem viel aus der Mannschaft herausholt ist auch klar, jedoch muss er in „Schicksalsspielen“ gegen die direkte Konkurrenz oder in der Relegation taktisch flexibler werden, um sich seinen Traum für die Bundesliga zu realisieren, verdient hat er es sich allemal.
06.06.2024 - 18:22 Uhr
Zitat von DerForthioune
Die Transfers waren fast nur Volltreffer und wir waren auf jeder Position doppelt besetzt, leider hat die Verletzungsmisere uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Einzig und allein im Sturm brauchen wir für die kommende Saison mehr Flexibilität und Qualität in der Breite.
Die Transfers waren fast nur Volltreffer und wir waren auf jeder Position doppelt besetzt, leider hat die Verletzungsmisere uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Einzig und allein im Sturm brauchen wir für die kommende Saison mehr Flexibilität und Qualität in der Breite.
Ich finde, hier widersprichst du dir ein bißchen selbst, denn wären wir tatsächlich auf jeder Position doppelt besetzt gewesen, dann hätte die Verletztenmisere doch gar nicht solche Auswirkungen gehabt. Iyoha beispielsweise war doch vor der Saison wohl nicht als Linksverteidiger, geschweige denn als Linksverteidiger Nr. 1 eingeplant. Da Gavory häufig ausfiel und dann auch noch Zimmermann, müsste Emma jedoch auf beiden Außenbahnen regelmäßig aushelfen, weil wir dort eben nicht doppelt besetzt waren. Hier wurde dann auch gleich offensichtlich, dass man Uchino nicht als gut genug für die rechte Außenbahn ansah, obwohl man diesem längere Zeit zuvor einen Profivertrag gab. Im Nachinein fragt man sich, wieso (wenn er kaum spielt, hätte er auch spätestens im Winter in die dritte Liga verliehen werden können). Gerade auf den defensiven Außenbahnen, aber auch auf der Felix Klaus-Position und im Mittelsturm waren wir m.M.n. klar unterbesetzt.
Die Trefferquote bei den Neuzugängen zugegebenermaßen sehr stark, aber ich hoffe dennoch sehr, dass unsere Verantwortlichen aus dem Fehler des zu kleinen Kaders gelernt haben. Holstein Kiel beispielsweise hatte in der Spitze wohl nicht mehr Qualität als wir, aber sie hatten einen breiteren Kader.
15.06.2024 - 12:00 Uhr
Die BILD bringt das erste mal Thioune als Nachfolger für Hürzeler ins Gespräch. Angeblich hat er ein hohes Ansehen bei St.Pauli und man war bereits 2020 an ihm dran. Dazu will man aus F95 Spielerkreisen ebenfalls Spekulationen in diese Richtung vernommen haben.
Der Hürzeler Deal soll wohl heute offiziell gemacht werden.
Weiß jemand, ob Daniel Thioune eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag hat?
Persönlich schätze ich ihn so ein, dass er hier bleiben möchte, außer es kommt ein Kracher Angebot aus der Bundesliga. Das ist St.Pauli für mich nicht, da die nach den Abgängen von den beiden Köpfen des Erfolges eher wie ein direkter Wiederabsteiger wirken.
Aber wer weiß, ich hoffe einfach St.Pauli verkündet schnell einen Nachfolger der nicht Daniel Thioune heißt.
Der Hürzeler Deal soll wohl heute offiziell gemacht werden.
Weiß jemand, ob Daniel Thioune eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag hat?
Persönlich schätze ich ihn so ein, dass er hier bleiben möchte, außer es kommt ein Kracher Angebot aus der Bundesliga. Das ist St.Pauli für mich nicht, da die nach den Abgängen von den beiden Köpfen des Erfolges eher wie ein direkter Wiederabsteiger wirken.
Aber wer weiß, ich hoffe einfach St.Pauli verkündet schnell einen Nachfolger der nicht Daniel Thioune heißt.
15.06.2024 - 12:33 Uhr
Halte ich für unwahrscheinlich, zumal seine Glaubwürdigkeit darunter extrem leiden würde. Und wofür? Für eine Chance mal ein Team in der BL zu trainieren, wo die Chance groß ist direkt wieder abzusteigen? Zudem wird das Gehaltsangebot nicht so unverschämt hoch sein, dass er praktisch keine andere Wahl hätte.
15.06.2024 - 13:32 Uhr
https://www.bild.de/sport/fussball/fc-st-pauli-wegen-moeglicher-nachfolger-fabian-huerzeler-laesst-2-liga-zittern-666c17d3f670875e0ae1136a
Tja, ich hatte ja schon an anderer Stelle geschrieben, dass ich erwartet habe, den Namen Thioune im Zusammenhang mit der Nachfolge von Hürzeler zu hören. Und ich halte das tatsächlich für gar nicht sooo unrealistisch. Daniel Thioune hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er als Trainer in der Bundesliga tätig sein möchte - das ist ein absolut berechtigter Wunsch. Dass er hier ein besonderes Ansehen genießt und auch er dem Verein sehr verbunden ist, glaube ich ihm dabei 100%. Ich würde sagen, sein größter Wunsch wäre es aktuell, mit der Fortuna in der 1. Liga zu spielen. Auch sein "not done yet"-Video zeigt, dass er sich hier einer Aufgabe verpflichtet hat, die er gerne zu Ende bringen würde.
Jetzt kommt das Aber: Thioune wird dieses Jahr 50. D.h. er hat auch nicht mehr unendlich viel Zeit, um sich seinen Traum von der Bundesliga zu erfüllen. Und dass er es mit der Fortuna schafft, ist keinesfalls sichergestellt. Wenn jetzt also tatsächlich ein Angebot aus St. Pauli kommen würde, dann bin ich mir zu 100% sicher, dass er da ins Grübeln kommen wird - so viele Angebote dieser Art wird er nämlich nicht mehr bekommen. Er ist da in einer ganz anderen Situation als bspw. sein fast 10 Jahre jüngere Kollege Eichner aus Karlsruhe. Es könnte also durchaus sein, dass ein Angebot aus St. Pauli genau DIE Chance ist, auf die er immer gewartet hat. Und dann, so ehrlich muss man sein, sind Treueschwüre im Fußball machmal nicht mehr wert als das Papier auf dem sie stehen - oder das Video, auf dem sie aufgenommen werden.
Was ich meine ist, dass man bei der Bewertung dieses Gerüchts seine Perspektive nicht aus den Augen verlieren und da nicht zu naiv sein sollte. Thioune lebt unseren Verein und wenn kein Angebot aus St. Pauli kommt, dann wird er seine Aufgabe hier mit hundertprozentigem Einsatz und viel Herzblut angehen, da kann man sich sicher sein. Wenn aber ein entsprechender Anruf vom Kiez eintrudelt, dann würde ich nicht drauf wetten, dass er diesem Ruf nicht folgt. Das wäre dann auch nicht ehrlos oder würde einen Glaubwürdigkeitsverlust nach sich ziehen, sondern wäre am Ende einfach ehrlich.
Tja, ich hatte ja schon an anderer Stelle geschrieben, dass ich erwartet habe, den Namen Thioune im Zusammenhang mit der Nachfolge von Hürzeler zu hören. Und ich halte das tatsächlich für gar nicht sooo unrealistisch. Daniel Thioune hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er als Trainer in der Bundesliga tätig sein möchte - das ist ein absolut berechtigter Wunsch. Dass er hier ein besonderes Ansehen genießt und auch er dem Verein sehr verbunden ist, glaube ich ihm dabei 100%. Ich würde sagen, sein größter Wunsch wäre es aktuell, mit der Fortuna in der 1. Liga zu spielen. Auch sein "not done yet"-Video zeigt, dass er sich hier einer Aufgabe verpflichtet hat, die er gerne zu Ende bringen würde.
Jetzt kommt das Aber: Thioune wird dieses Jahr 50. D.h. er hat auch nicht mehr unendlich viel Zeit, um sich seinen Traum von der Bundesliga zu erfüllen. Und dass er es mit der Fortuna schafft, ist keinesfalls sichergestellt. Wenn jetzt also tatsächlich ein Angebot aus St. Pauli kommen würde, dann bin ich mir zu 100% sicher, dass er da ins Grübeln kommen wird - so viele Angebote dieser Art wird er nämlich nicht mehr bekommen. Er ist da in einer ganz anderen Situation als bspw. sein fast 10 Jahre jüngere Kollege Eichner aus Karlsruhe. Es könnte also durchaus sein, dass ein Angebot aus St. Pauli genau DIE Chance ist, auf die er immer gewartet hat. Und dann, so ehrlich muss man sein, sind Treueschwüre im Fußball machmal nicht mehr wert als das Papier auf dem sie stehen - oder das Video, auf dem sie aufgenommen werden.
Was ich meine ist, dass man bei der Bewertung dieses Gerüchts seine Perspektive nicht aus den Augen verlieren und da nicht zu naiv sein sollte. Thioune lebt unseren Verein und wenn kein Angebot aus St. Pauli kommt, dann wird er seine Aufgabe hier mit hundertprozentigem Einsatz und viel Herzblut angehen, da kann man sich sicher sein. Wenn aber ein entsprechender Anruf vom Kiez eintrudelt, dann würde ich nicht drauf wetten, dass er diesem Ruf nicht folgt. Das wäre dann auch nicht ehrlos oder würde einen Glaubwürdigkeitsverlust nach sich ziehen, sondern wäre am Ende einfach ehrlich.
15.06.2024 - 13:42 Uhr
Zitat von NoNameF95
Und wofür? Für eine Chance mal ein Team in der BL zu trainieren, wo die Chance groß ist direkt wieder abzusteigen?.
Und wofür? Für eine Chance mal ein Team in der BL zu trainieren, wo die Chance groß ist direkt wieder abzusteigen?.
Wenn Thioune mit uns aufsteigt hat er exakt die gleiche Perspektive. Nur dass wir noch lange nicht aufgestiegen sind.
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