Aufsichtsrat der VfB Stuttgart AG
07.07.2017 - 13:23 Uhr
23.05.2024 - 10:20 Uhr
Zitat von Ernesto5
Es gibt nur eine entscheidende Frage und Klärung - wie von Adrion benannt auch:
War in der Diskussion rund um die Ausgliederung "das Versprechen", dass ARV vom e.V. - Präsident oder vom e.V. - Präsidium zu stellen ist. Gelebte Praxis war der Präsident.
Adrion sagt, dass dies so nie beschlossen war.
Nur das gilt es zu klären - wenn es noch zu klären geht.
Ansonsten kann ich mit ARV by e.V.-Präsidium gut leben.
Präsident = ARV war ein Konstrukt von Dietrich und Vogt. Punkt!
Es gibt nur eine entscheidende Frage und Klärung - wie von Adrion benannt auch:
War in der Diskussion rund um die Ausgliederung "das Versprechen", dass ARV vom e.V. - Präsident oder vom e.V. - Präsidium zu stellen ist. Gelebte Praxis war der Präsident.
Adrion sagt, dass dies so nie beschlossen war.
Nur das gilt es zu klären - wenn es noch zu klären geht.
Ansonsten kann ich mit ARV by e.V.-Präsidium gut leben.
Präsident = ARV war ein Konstrukt von Dietrich und Vogt. Punkt!
ARV=Präsident war nie formal beschlossen, weil der AR den ARV aus seiner Mitte wählt und nichts näheres definiert ist. Das ist soweit schon klar. Laut Adrion wurde in den Diskussionsrunden vor der Ausgliederung versprochen, dass der ARV aus dem e.V. = aus dem Präsidium kommen solle. Da könnte man ja nochmal in Protokollen recherchieren. Von Dietrich habe ich in Erinnerung, dass er es als Präsident als seine Pflicht sehe, den Verein im AR als ARV zu vertreten und von Gaiser gibt es auch Aussagen nach der Ausgliederung, dass der Präsident immer ARV sein soll.
Die Aufgabe der MV wäre es, da klare Kriterien festzulegen und eine umsetzbare feste Regelung zu finden, in welcher Form der e.V. im AR der AG vertreten sein soll. Wäre auch ein Zeichen, dass 50+1 wirkt.
23.05.2024 - 10:35 Uhr
Zitat von Lombaseggl
Das ist nicht korrekt und viel zu verkürzt wiedergegeben.
Erstens relativiert er sehr deutlich, dass der Vorsitz zwingend vom Präsident eingenommen werden soll. Das kann für ihn auch jemand anderes aus dem Präsidium sein, also ein auf der MV gewähltes Mitglied des AR. Kein Investor. Er formuliert aber so, dass eine Interpretation es zuliesse, dass Porsche ursprünglich vielleicht doch den Vorsitz des AR angestrebt hätte.
Zweitens äußert er sich deutlich darüber, dass es sich nicht um eine Übernahme und damit ein Verstoß gegen 50+1 handele. Mercedes und Porsche hätten keine Gewinnabsichten mit dem Invest. Der Verein habe immer die Mehrheit. Das ist doch völlig konträr zu Vogts Position.
Er räumt ein, dass ein Fehler war, die Mitglieder so spät über den Deal mit dem Vorsitz zu informieren. Aber er begründet es mit der billigen Erklärung, das sei der zu langen Prüfung durch die DFL geschuldet gewesen.
Das Interview und seine Positionen sind für mcih ok. Aber das kommt alles zu spät. Er betont -und da arguemntiert er wie Vogt- es gehe ihm nur um den Verein. Da muss ich dann konstatieren, dass er seiner Pflicht und seiner Verantwortung jahrelang nicht nachgekommen ist, dem vereinschädigenden Handeln von Vogt nie entegentreten ist und die späte Einsicht dieser vielen Fehler und Passivität eher seinem persönlichen Befinden und seinem beschädigten Ansehen geschuldet ist, als dass da tatsächliche Reue vorhanden ist.
Auch Adrion darf keine Zukunft mehr in diesem Verein haben.
Zitat von ostalbler
Adrion heute in der Stz…. Er stünde bereit (für den ARV) unter gewissen Bedingungen…
Inhaltlich und argumentativ auf der Vogt Linie. Zumindest sagt er den Rücktritt zu, sollte er in der Vertrauensfrage weniger als 50% bekommen!
Adrion heute in der Stz…. Er stünde bereit (für den ARV) unter gewissen Bedingungen…
Inhaltlich und argumentativ auf der Vogt Linie. Zumindest sagt er den Rücktritt zu, sollte er in der Vertrauensfrage weniger als 50% bekommen!
Das ist nicht korrekt und viel zu verkürzt wiedergegeben.
Erstens relativiert er sehr deutlich, dass der Vorsitz zwingend vom Präsident eingenommen werden soll. Das kann für ihn auch jemand anderes aus dem Präsidium sein, also ein auf der MV gewähltes Mitglied des AR. Kein Investor. Er formuliert aber so, dass eine Interpretation es zuliesse, dass Porsche ursprünglich vielleicht doch den Vorsitz des AR angestrebt hätte.
Zweitens äußert er sich deutlich darüber, dass es sich nicht um eine Übernahme und damit ein Verstoß gegen 50+1 handele. Mercedes und Porsche hätten keine Gewinnabsichten mit dem Invest. Der Verein habe immer die Mehrheit. Das ist doch völlig konträr zu Vogts Position.
Er räumt ein, dass ein Fehler war, die Mitglieder so spät über den Deal mit dem Vorsitz zu informieren. Aber er begründet es mit der billigen Erklärung, das sei der zu langen Prüfung durch die DFL geschuldet gewesen.
Das Interview und seine Positionen sind für mcih ok. Aber das kommt alles zu spät. Er betont -und da arguemntiert er wie Vogt- es gehe ihm nur um den Verein. Da muss ich dann konstatieren, dass er seiner Pflicht und seiner Verantwortung jahrelang nicht nachgekommen ist, dem vereinschädigenden Handeln von Vogt nie entegentreten ist und die späte Einsicht dieser vielen Fehler und Passivität eher seinem persönlichen Befinden und seinem beschädigten Ansehen geschuldet ist, als dass da tatsächliche Reue vorhanden ist.
Auch Adrion darf keine Zukunft mehr in diesem Verein haben.
Er grenzt sich weder von der Vogt Linie ab, noch gibt er Argumente oder Anhaltspunkte dass er wie er sagt eine Alternative oder (weitere) Berechtigung in den Gremien hat. Daher mein „ Vogt line“.
23.05.2024 - 10:41 Uhr
Zitat von ostalbler
Er grenzt sich weder von der Vogt Linie ab, noch gibt er Argumente oder Anhaltspunkte dass er wie er sagt eine Alternative oder (weitere) Berechtigung in den Gremien hat. Daher mein „ Vogt line“.
Zitat von Lombaseggl
Das ist nicht korrekt und viel zu verkürzt wiedergegeben.
Erstens relativiert er sehr deutlich, dass der Vorsitz zwingend vom Präsident eingenommen werden soll. Das kann für ihn auch jemand anderes aus dem Präsidium sein, also ein auf der MV gewähltes Mitglied des AR. Kein Investor. Er formuliert aber so, dass eine Interpretation es zuliesse, dass Porsche ursprünglich vielleicht doch den Vorsitz des AR angestrebt hätte.
Zweitens äußert er sich deutlich darüber, dass es sich nicht um eine Übernahme und damit ein Verstoß gegen 50+1 handele. Mercedes und Porsche hätten keine Gewinnabsichten mit dem Invest. Der Verein habe immer die Mehrheit. Das ist doch völlig konträr zu Vogts Position.
Er räumt ein, dass ein Fehler war, die Mitglieder so spät über den Deal mit dem Vorsitz zu informieren. Aber er begründet es mit der billigen Erklärung, das sei der zu langen Prüfung durch die DFL geschuldet gewesen.
Das Interview und seine Positionen sind für mcih ok. Aber das kommt alles zu spät. Er betont -und da arguemntiert er wie Vogt- es gehe ihm nur um den Verein. Da muss ich dann konstatieren, dass er seiner Pflicht und seiner Verantwortung jahrelang nicht nachgekommen ist, dem vereinschädigenden Handeln von Vogt nie entegentreten ist und die späte Einsicht dieser vielen Fehler und Passivität eher seinem persönlichen Befinden und seinem beschädigten Ansehen geschuldet ist, als dass da tatsächliche Reue vorhanden ist.
Auch Adrion darf keine Zukunft mehr in diesem Verein haben.
Zitat von ostalbler
Adrion heute in der Stz…. Er stünde bereit (für den ARV) unter gewissen Bedingungen…
Inhaltlich und argumentativ auf der Vogt Linie. Zumindest sagt er den Rücktritt zu, sollte er in der Vertrauensfrage weniger als 50% bekommen!
Adrion heute in der Stz…. Er stünde bereit (für den ARV) unter gewissen Bedingungen…
Inhaltlich und argumentativ auf der Vogt Linie. Zumindest sagt er den Rücktritt zu, sollte er in der Vertrauensfrage weniger als 50% bekommen!
Das ist nicht korrekt und viel zu verkürzt wiedergegeben.
Erstens relativiert er sehr deutlich, dass der Vorsitz zwingend vom Präsident eingenommen werden soll. Das kann für ihn auch jemand anderes aus dem Präsidium sein, also ein auf der MV gewähltes Mitglied des AR. Kein Investor. Er formuliert aber so, dass eine Interpretation es zuliesse, dass Porsche ursprünglich vielleicht doch den Vorsitz des AR angestrebt hätte.
Zweitens äußert er sich deutlich darüber, dass es sich nicht um eine Übernahme und damit ein Verstoß gegen 50+1 handele. Mercedes und Porsche hätten keine Gewinnabsichten mit dem Invest. Der Verein habe immer die Mehrheit. Das ist doch völlig konträr zu Vogts Position.
Er räumt ein, dass ein Fehler war, die Mitglieder so spät über den Deal mit dem Vorsitz zu informieren. Aber er begründet es mit der billigen Erklärung, das sei der zu langen Prüfung durch die DFL geschuldet gewesen.
Das Interview und seine Positionen sind für mcih ok. Aber das kommt alles zu spät. Er betont -und da arguemntiert er wie Vogt- es gehe ihm nur um den Verein. Da muss ich dann konstatieren, dass er seiner Pflicht und seiner Verantwortung jahrelang nicht nachgekommen ist, dem vereinschädigenden Handeln von Vogt nie entegentreten ist und die späte Einsicht dieser vielen Fehler und Passivität eher seinem persönlichen Befinden und seinem beschädigten Ansehen geschuldet ist, als dass da tatsächliche Reue vorhanden ist.
Auch Adrion darf keine Zukunft mehr in diesem Verein haben.
Er grenzt sich weder von der Vogt Linie ab, noch gibt er Argumente oder Anhaltspunkte dass er wie er sagt eine Alternative oder (weitere) Berechtigung in den Gremien hat. Daher mein „ Vogt line“.
Ok, Deine Aussagen kann ich so dann nachvollziehen. In Bezig auf den ARV und die 50+ Regelung psoitioniert er sich ja anders als Vogt. Beide weg ist zwingend.
23.05.2024 - 10:56 Uhr
Zitat von asc71
ARV=Präsident war nie formal beschlossen, weil der AR den ARV aus seiner Mitte wählt und nichts näheres definiert ist. Das ist soweit schon klar. Laut Adrion wurde in den Diskussionsrunden vor der Ausgliederung versprochen, dass der ARV aus dem e.V. = aus dem Präsidium kommen solle. Da könnte man ja nochmal in Protokollen recherchieren. Von Dietrich habe ich in Erinnerung, dass er es als Präsident als seine Pflicht sehe, den Verein im AR als ARV zu vertreten und von Gaiser gibt es auch Aussagen nach der Ausgliederung, dass der Präsident immer ARV sein soll.
Die Aufgabe der MV wäre es, da klare Kriterien festzulegen und eine umsetzbare feste Regelung zu finden, in welcher Form der e.V. im AR der AG vertreten sein soll. Wäre auch ein Zeichen, dass 50+1 wirkt.
Zitat von Ernesto5
Es gibt nur eine entscheidende Frage und Klärung - wie von Adrion benannt auch:
War in der Diskussion rund um die Ausgliederung "das Versprechen", dass ARV vom e.V. - Präsident oder vom e.V. - Präsidium zu stellen ist. Gelebte Praxis war der Präsident.
Adrion sagt, dass dies so nie beschlossen war.
Nur das gilt es zu klären - wenn es noch zu klären geht.
Ansonsten kann ich mit ARV by e.V.-Präsidium gut leben.
Präsident = ARV war ein Konstrukt von Dietrich und Vogt. Punkt!
Es gibt nur eine entscheidende Frage und Klärung - wie von Adrion benannt auch:
War in der Diskussion rund um die Ausgliederung "das Versprechen", dass ARV vom e.V. - Präsident oder vom e.V. - Präsidium zu stellen ist. Gelebte Praxis war der Präsident.
Adrion sagt, dass dies so nie beschlossen war.
Nur das gilt es zu klären - wenn es noch zu klären geht.
Ansonsten kann ich mit ARV by e.V.-Präsidium gut leben.
Präsident = ARV war ein Konstrukt von Dietrich und Vogt. Punkt!
ARV=Präsident war nie formal beschlossen, weil der AR den ARV aus seiner Mitte wählt und nichts näheres definiert ist. Das ist soweit schon klar. Laut Adrion wurde in den Diskussionsrunden vor der Ausgliederung versprochen, dass der ARV aus dem e.V. = aus dem Präsidium kommen solle. Da könnte man ja nochmal in Protokollen recherchieren. Von Dietrich habe ich in Erinnerung, dass er es als Präsident als seine Pflicht sehe, den Verein im AR als ARV zu vertreten und von Gaiser gibt es auch Aussagen nach der Ausgliederung, dass der Präsident immer ARV sein soll.
Die Aufgabe der MV wäre es, da klare Kriterien festzulegen und eine umsetzbare feste Regelung zu finden, in welcher Form der e.V. im AR der AG vertreten sein soll. Wäre auch ein Zeichen, dass 50+1 wirkt.
eben. Das ist doch gar nicht so schwierig!
23.05.2024 - 11:21 Uhr
Zitat von ostalbler
Er grenzt sich weder von der Vogt Linie ab, noch gibt er Argumente oder Anhaltspunkte dass er wie er sagt eine Alternative oder (weitere) Berechtigung in den Gremien hat. Daher mein „ Vogt line“.
Er grenzt sich weder von der Vogt Linie ab, noch gibt er Argumente oder Anhaltspunkte dass er wie er sagt eine Alternative oder (weitere) Berechtigung in den Gremien hat. Daher mein „ Vogt line“.
Was ist denn "Vogt-line" oder Vogt-Linie? Und was erwartest Du als Abgrenzung?
Adrion nimmt schon eine andere Position ein. Er grenzt die ARV-Besetzung klar von 50+1 ab, er vertritt nicht die Ansicht, dass es im AR zu einer Art "feindlichen Übernahme" gekommen wäre, er lobt die Investoren als konstruktiv und auf Linie mit VfB-Interessen... das ist auf jeden Fall keine "Vogt-Linie"
Eine klare Front wie zuletzt Wehrle/Kasper baut er nicht, aber wäre vermutlich auch nicht zielführend.
04.06.2024 - 16:02 Uhr
Quelle: www.vfb.de
Arbeitsgruppe stellt Ergebnisse vor
Die im Hinblick auf die Frage des Aufsichtsratsvorsitzes und weiterer Themen formierte gremienübergreifende Arbeitsgruppe hat ihre Arbeit abgeschlossen.
Die gremienübergreifende Arbeitsgruppe zur Klärung der Frage des Aufsichtsratsvorsitzes hat in drei Sitzungen konkrete Ergebnisse ausgearbeitet. Die Arbeitsgruppe empfiehlt dem Präsidium, diese Ergebnisse in Form von Satzungsänderungsanträgen den Mitgliedern auf der Mitgliederversammlung 2024 zur Diskussion und Abstimmung zu stellen.
Feststellung zur Einhaltung 50+1-Regelung beim VfB Stuttgart
Die 50+1-Regelung ist beim VfB Stuttgart formal vollumfänglich gewahrt, da der VfB e.V. als Hauptanteilseigner zu jedem Zeitpunkt über die Einberufung einer AG-Hauptversammlung die personelle Zusammensetzung des Aufsichtsrats ändern kann.
Die Arbeitsgruppe möchte aber mit nachfolgenden Vorschlägen die federführende Rolle des Vereins noch deutlicher zum Ausdruck bringen.
Ergebnisse der Arbeitsgruppe
Die im Hinblick auf die Frage des Aufsichtsratsvorsitzes und weiterer Themen formierte gremienübergreifende Arbeitsgruppe hat ihre Arbeit abgeschlossen.
Die gremienübergreifende Arbeitsgruppe zur Klärung der Frage des Aufsichtsratsvorsitzes hat in drei Sitzungen konkrete Ergebnisse ausgearbeitet. Die Arbeitsgruppe empfiehlt dem Präsidium, diese Ergebnisse in Form von Satzungsänderungsanträgen den Mitgliedern auf der Mitgliederversammlung 2024 zur Diskussion und Abstimmung zu stellen.
Feststellung zur Einhaltung 50+1-Regelung beim VfB Stuttgart
Die 50+1-Regelung ist beim VfB Stuttgart formal vollumfänglich gewahrt, da der VfB e.V. als Hauptanteilseigner zu jedem Zeitpunkt über die Einberufung einer AG-Hauptversammlung die personelle Zusammensetzung des Aufsichtsrats ändern kann.
Die Arbeitsgruppe möchte aber mit nachfolgenden Vorschlägen die federführende Rolle des Vereins noch deutlicher zum Ausdruck bringen.
04.06.2024 - 16:25 Uhr
Zitat von Admiral_Iblis
Quelle: www.vfb.de
Arbeitsgruppe stellt Ergebnisse vor
Die im Hinblick auf die Frage des Aufsichtsratsvorsitzes und weiterer Themen formierte gremienübergreifende Arbeitsgruppe hat ihre Arbeit abgeschlossen.
Die gremienübergreifende Arbeitsgruppe zur Klärung der Frage des Aufsichtsratsvorsitzes hat in drei Sitzungen konkrete Ergebnisse ausgearbeitet. Die Arbeitsgruppe empfiehlt dem Präsidium, diese Ergebnisse in Form von Satzungsänderungsanträgen den Mitgliedern auf der Mitgliederversammlung 2024 zur Diskussion und Abstimmung zu stellen.
Feststellung zur Einhaltung 50+1-Regelung beim VfB Stuttgart
Die 50+1-Regelung ist beim VfB Stuttgart formal vollumfänglich gewahrt, da der VfB e.V. als Hauptanteilseigner zu jedem Zeitpunkt über die Einberufung einer AG-Hauptversammlung die personelle Zusammensetzung des Aufsichtsrats ändern kann.
Die Arbeitsgruppe möchte aber mit nachfolgenden Vorschlägen die federführende Rolle des Vereins noch deutlicher zum Ausdruck bringen.
Ergebnisse der ArbeitsgruppeDie im Hinblick auf die Frage des Aufsichtsratsvorsitzes und weiterer Themen formierte gremienübergreifende Arbeitsgruppe hat ihre Arbeit abgeschlossen.
Die gremienübergreifende Arbeitsgruppe zur Klärung der Frage des Aufsichtsratsvorsitzes hat in drei Sitzungen konkrete Ergebnisse ausgearbeitet. Die Arbeitsgruppe empfiehlt dem Präsidium, diese Ergebnisse in Form von Satzungsänderungsanträgen den Mitgliedern auf der Mitgliederversammlung 2024 zur Diskussion und Abstimmung zu stellen.
Feststellung zur Einhaltung 50+1-Regelung beim VfB Stuttgart
Die 50+1-Regelung ist beim VfB Stuttgart formal vollumfänglich gewahrt, da der VfB e.V. als Hauptanteilseigner zu jedem Zeitpunkt über die Einberufung einer AG-Hauptversammlung die personelle Zusammensetzung des Aufsichtsrats ändern kann.
Die Arbeitsgruppe möchte aber mit nachfolgenden Vorschlägen die federführende Rolle des Vereins noch deutlicher zum Ausdruck bringen.
Klingt für mich vernünftig. Wie gesagt, der ARV muss für mich nicht der Präsident sein, es reicht, wenn es irgendein direkt gewählter Vertreter des VfB ist. Nicht alle Macht muss in einer Hand vereint sein (wie einst bei Dietrich), finde es sogar etwas besser, wenn es das Checks & Balances gibt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von justalittlethought am 04.06.2024 um 16:27 Uhr bearbeitet
04.06.2024 - 16:46 Uhr
Zitat von justalittlethought
Klingt für mich vernünftig. Wie gesagt, der ARV muss für mich nicht der Präsident sein, es reicht, wenn es irgendein direkt gewählter Vertreter des VfB ist. Nicht alle Macht muss in einer Hand vereint sein (wie einst bei Dietrich), finde es sogar etwas besser, wenn es das Checks & Balances gibt.
Zitat von Admiral_Iblis
Quelle: www.vfb.de
Arbeitsgruppe stellt Ergebnisse vor
Die im Hinblick auf die Frage des Aufsichtsratsvorsitzes und weiterer Themen formierte gremienübergreifende Arbeitsgruppe hat ihre Arbeit abgeschlossen.
Die gremienübergreifende Arbeitsgruppe zur Klärung der Frage des Aufsichtsratsvorsitzes hat in drei Sitzungen konkrete Ergebnisse ausgearbeitet. Die Arbeitsgruppe empfiehlt dem Präsidium, diese Ergebnisse in Form von Satzungsänderungsanträgen den Mitgliedern auf der Mitgliederversammlung 2024 zur Diskussion und Abstimmung zu stellen.
Feststellung zur Einhaltung 50+1-Regelung beim VfB Stuttgart
Die 50+1-Regelung ist beim VfB Stuttgart formal vollumfänglich gewahrt, da der VfB e.V. als Hauptanteilseigner zu jedem Zeitpunkt über die Einberufung einer AG-Hauptversammlung die personelle Zusammensetzung des Aufsichtsrats ändern kann.
Die Arbeitsgruppe möchte aber mit nachfolgenden Vorschlägen die federführende Rolle des Vereins noch deutlicher zum Ausdruck bringen.
Ergebnisse der ArbeitsgruppeDie im Hinblick auf die Frage des Aufsichtsratsvorsitzes und weiterer Themen formierte gremienübergreifende Arbeitsgruppe hat ihre Arbeit abgeschlossen.
Die gremienübergreifende Arbeitsgruppe zur Klärung der Frage des Aufsichtsratsvorsitzes hat in drei Sitzungen konkrete Ergebnisse ausgearbeitet. Die Arbeitsgruppe empfiehlt dem Präsidium, diese Ergebnisse in Form von Satzungsänderungsanträgen den Mitgliedern auf der Mitgliederversammlung 2024 zur Diskussion und Abstimmung zu stellen.
Feststellung zur Einhaltung 50+1-Regelung beim VfB Stuttgart
Die 50+1-Regelung ist beim VfB Stuttgart formal vollumfänglich gewahrt, da der VfB e.V. als Hauptanteilseigner zu jedem Zeitpunkt über die Einberufung einer AG-Hauptversammlung die personelle Zusammensetzung des Aufsichtsrats ändern kann.
Die Arbeitsgruppe möchte aber mit nachfolgenden Vorschlägen die federführende Rolle des Vereins noch deutlicher zum Ausdruck bringen.
Klingt für mich vernünftig. Wie gesagt, der ARV muss für mich nicht der Präsident sein, es reicht, wenn es irgendein direkt gewählter Vertreter des VfB ist. Nicht alle Macht muss in einer Hand vereint sein (wie einst bei Dietrich), finde es sogar etwas besser, wenn es das Checks & Balances gibt.
schon bezeichnend, dass CV nicht Teil der Arbeitsgruppe war….der Mann muss ganz dringend weg…
04.06.2024 - 16:53 Uhr
Zitat von Elferpunkt
schon bezeichnend, dass CV nicht Teil der Arbeitsgruppe war….der Mann muss ganz dringend weg…
Zitat von justalittlethought
Klingt für mich vernünftig. Wie gesagt, der ARV muss für mich nicht der Präsident sein, es reicht, wenn es irgendein direkt gewählter Vertreter des VfB ist. Nicht alle Macht muss in einer Hand vereint sein (wie einst bei Dietrich), finde es sogar etwas besser, wenn es das Checks & Balances gibt.
Zitat von Admiral_Iblis
Quelle: www.vfb.de
Arbeitsgruppe stellt Ergebnisse vor
Die im Hinblick auf die Frage des Aufsichtsratsvorsitzes und weiterer Themen formierte gremienübergreifende Arbeitsgruppe hat ihre Arbeit abgeschlossen.
Die gremienübergreifende Arbeitsgruppe zur Klärung der Frage des Aufsichtsratsvorsitzes hat in drei Sitzungen konkrete Ergebnisse ausgearbeitet. Die Arbeitsgruppe empfiehlt dem Präsidium, diese Ergebnisse in Form von Satzungsänderungsanträgen den Mitgliedern auf der Mitgliederversammlung 2024 zur Diskussion und Abstimmung zu stellen.
Feststellung zur Einhaltung 50+1-Regelung beim VfB Stuttgart
Die 50+1-Regelung ist beim VfB Stuttgart formal vollumfänglich gewahrt, da der VfB e.V. als Hauptanteilseigner zu jedem Zeitpunkt über die Einberufung einer AG-Hauptversammlung die personelle Zusammensetzung des Aufsichtsrats ändern kann.
Die Arbeitsgruppe möchte aber mit nachfolgenden Vorschlägen die federführende Rolle des Vereins noch deutlicher zum Ausdruck bringen.
Ergebnisse der ArbeitsgruppeDie im Hinblick auf die Frage des Aufsichtsratsvorsitzes und weiterer Themen formierte gremienübergreifende Arbeitsgruppe hat ihre Arbeit abgeschlossen.
Die gremienübergreifende Arbeitsgruppe zur Klärung der Frage des Aufsichtsratsvorsitzes hat in drei Sitzungen konkrete Ergebnisse ausgearbeitet. Die Arbeitsgruppe empfiehlt dem Präsidium, diese Ergebnisse in Form von Satzungsänderungsanträgen den Mitgliedern auf der Mitgliederversammlung 2024 zur Diskussion und Abstimmung zu stellen.
Feststellung zur Einhaltung 50+1-Regelung beim VfB Stuttgart
Die 50+1-Regelung ist beim VfB Stuttgart formal vollumfänglich gewahrt, da der VfB e.V. als Hauptanteilseigner zu jedem Zeitpunkt über die Einberufung einer AG-Hauptversammlung die personelle Zusammensetzung des Aufsichtsrats ändern kann.
Die Arbeitsgruppe möchte aber mit nachfolgenden Vorschlägen die federführende Rolle des Vereins noch deutlicher zum Ausdruck bringen.
Klingt für mich vernünftig. Wie gesagt, der ARV muss für mich nicht der Präsident sein, es reicht, wenn es irgendein direkt gewählter Vertreter des VfB ist. Nicht alle Macht muss in einer Hand vereint sein (wie einst bei Dietrich), finde es sogar etwas besser, wenn es das Checks & Balances gibt.
schon bezeichnend, dass CV nicht Teil der Arbeitsgruppe war….der Mann muss ganz dringend weg…
ist halt die Frage ob Adrion es noch schafft seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
04.06.2024 - 19:25 Uhr
Was ist mit den Zirkelbezügen innerhalb der Gremien?
Gibt es dazu eine eigene Arbeitsgruppe?
Gibt es dazu eine eigene Arbeitsgruppe?
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