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Alexander Schmidt
Geburtsdatum 23.10.1968
Alter 57
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein BSG Chemie Leipzig

Alexander Schmidt [Trainer]

26.04.2021 - 16:00 Uhr
Zeige Ergebnisse 31-40 von 86.
Alexander Schmidt [Trainer] |#31
19.12.2021 - 15:46 Uhr
…….. was mir immer aufn Sack geht wenn der Gegner Stark geredet wird. In der PK wurde nur bla bla bla von Qualität des Gegners, nicht unterschätzen und bla bla bla.

ERWARTET HÄTTE ICH:

Wir fahren nach Ingolstadt und holen uns die 3 Punkte, wir werden Ingolstadt zeigen wer wo steht, wir marschieren nach vorn , wir zeigen Ingolstadt das wir über denen stehen ……
.
Und nicht so ein mimimiiiii was jeden Spieler für diese Unverschämtheit an Leistung noch ein Alibi liefert

•     •     •

Es sind nicht nur die 90 Minuten die Fußball faszinieren !
Alexander Schmidt [Trainer] |#32
20.12.2021 - 11:39 Uhr
@Oppenheimer,
mein Hinweis auf Köln bezog sich schon auch darauf, dass es vom Spielermaterial fast unmöglich schien, dort einen Fußball zu spielen, wie das jetzt passiert. Und das hat eindeutig etwas mit der Qualität des Trainers zutun. Denn schließlich gewinnen Hector und Modeste nicht allein die Spiele, und auch nicht weil sie solche starke Persönlichkeiten wären.
Baumgart hat einen Plan und will die Mannschaft und die Spieler entwickeln. Er plant Rückschläge und Fehler ein ohne aber von seiner Spielidee abzurücken. Das beeindruckt mich vorallem auch deshalb weil ich das in dem dortigen emtionalen Umfeld, wo es ähnlich dem hiesigen nur Hopp oder Topp gibt, nicht für möglich gehalten hätte.
Bei Schmidt habe ich eher das Gefühl, dass er Angst vor der eigenen Courage hat und auftretende Probleme, vorallem in der Defensive oder mögliche Gegner-Stärken sofort mit taktischen Umstellungen bekämpfen will. Das verunsichert scheinbar die Mannschaft. Was in dem Zusammenhang vorallem auffällt, dass Spieler wie Weihrauch und Mörschel, die in den Teams von denen sie kamen, immer zu den auffälligsten gehörten, derzeit so unterirdisch spielen. Dazu kommen ein Will und ein Kade, die selbst anfangs der Saison durchaus noch gute Partien lieferten, immer mehr abbauten.
Nach dem Ingolstadt-Spiel sagte Schmidt, dass das Spiel hauptsächlich durch die verlorenen Luftzweikämpfe abgegeben wurde. Dass offensiv so gut wie nix ging, kann man nicht an Luftzweikämpfen festmachen.

Deshalb bin ich der Ansicht, dass man mit neuen Offensiv-Kräften vielleicht den Klassenerhalt sicherer machen kann, die mannschaftliche Entwicklung wird das nicht voranbringen.

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pyrotechnik ist kein verbrechen,
ABER SIE STINKT!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von tiro_libre am 20.12.2021 um 12:08 Uhr bearbeitet
Alexander Schmidt [Trainer] |#33
20.12.2021 - 12:45 Uhr
Die Meinungen über AS gehen hier nach wie vor von pro bis contra, wobei ich mich auch eher zur letzteren Fraktion zählen würde. Natürlich sind die meißten von uns viel zu weit weg, was Training, Taktik, Einstellungen etc. betrifft. Wenn ich aber jetzt nach dem Ingo-Spiel ein Resümee ziehen müsste, würde ich sagen, dass es innerhalb der Mannschaft definitv an einer sportlichen (Weiter-)Entwicklung fehlt. Ein wirklich klarer Stil ist kaum zu erkennen und viele User bemängeln ja auch die stetigen taktischen Veränderungen, die dann teilweise in konfusen Spielszenen gipfeln. Von den 7 Siegen fällt kaum einer (aus taktischer Sicht) positiv aus der Reihe - viele hingen auch oft mit einem eklatanten Unvermögen des Gegners zusammen - zuletzt eben siehe Aue.

Wenn ich mich noch dunkel an den Amtsantritt von MK erinnere, war da doch relativ schnell dessen System zu erkennen und brachte der Mannschaft auch die Sicherheit zurück, die unter Fielo verloren gegangen war. Und ich lehne mich mal jetzt gaaanz weit aus dem Fenster und behaupte, dass AS bei seinem Antritt durchaus von der guten Vorarbeit, dem klaren Spielgerüst und alle anderen Vorgaben seitens MKs profitierte. Er brauchte nur ein paar Rädchen neu justieren (z. B. Vlacho) und schon gings wieder vorwärts. Eventuell hätte das damals auch MK geschafft, wenn er denn das Vertrauen Beckers genossen hätte... hatte er aber nicht.

Jetzt eiert mir AS viel zu viel rum... auch die PKs oder Statements nach den Spielen sprühen selten vor Ehrgeiz oder Selbstbewusstsein und das scheint sich auch auf die Mannschaft zu übertragen. Ich will an dieser Stelle keinen Trainerwechsel fordern, weil ich schon denke, dass wir mit 1-2 Neuzugängen den Klassenerhalt safe machen können und wir - Stand jetzt - "nur" drinnebleiben müssen. Aber ich bin mir auch sehr sicher, dass AS auf keinen Fall der Trainer bei Dynamo sein wird, den sich hier alle wünschen - ein Trainer, der hier eine gestandene Zweitligamannschaft formen kann, einer der einzelne Spieler voran bringt und einer, der ein Auge aufs große Ganze hat - dafür mangelts mir an zu vielen Dingen bei AS. Diese Saison geht klar - von mir aus auch mit AS - aber danach sollte RB alles auf den Prüfstand stellen, was seinen Bereich betrifft - Spieler, Trainer, Ziele... und v. a. auch seine eigenen Sympathien zu AS, die er ggü. MK nicht pflegte. Der eine durfte sich 9 Niederlagen (fast) am Stück leisten und der andere wurde nach 3en glei nach Hause geschickt... sowas finde ich nicht sehr objektiv bewertet, da gabs sicherlich noch andere Argumente. Alles muss auf den Tisch!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Vorstoppa am 20.12.2021 um 12:49 Uhr bearbeitet
Alexander Schmidt [Trainer] |#34
20.12.2021 - 13:02 Uhr
Alex Schmidt richtet sich schon fast zu viel nach dem Gegner und findet durch die Umstellungen keine Linie im Spiel der eigenen Mannschaft. Insbesondere die Veränderungen in der letzten Reihe sind da mMn ausschlaggebend, schließlich beginnt dort die Spieleröffnung bzw. sollte es so sein. Für personelle Veränderungen durch verletzungsbedingte Ausfälle oder demnächst anstehende Gelbsperren kann er natürlich nix. Die Grundordnung sollte jedoch die gleiche bleiben, denn das macht es doch auch einfacher für den einzelnen Spieler, wenn er neu in eine "funktionierende" und einander abgestimmte Abwehrreihe kommt. Da zusätzlich noch zwischen 3/5er-Kette und 4er-Kette hin und her zu wechseln, halte ich als kontraproduktiv. Es verändern sich dadurch logischerweise auch Automatismen im Spiel nach vorn, sofern vorhanden, da sich die Positionierungen der möglichen Anspielstationen verändern, wenn teilweise auch nur gering. Klar kann man von Profifußballern erwarten mehr als nur ein System zu beherrschen, allerdings sehe ich zurzeit nicht eines welches wir nahezu fehlerfrei beherrschen, auch mangels Eingespieltheit durch die angesprochenen Umstellungen. Individuelle Böcke verschärfen diese Unsicherheit dann eben noch.
Vor lauter Reagieren ist das eigene Agieren nach und nach abhanden kommen. Es kommt nur noch drauf an wie der Gegner spielt und danach wird sich gerichtet, die eigenen Stärken werden leider immer mehr außen vor gelassen. Paradoxerweise haben wir trotzdem hohe Ballbesitzanteile, sodass wir dem Gegner UNSER Spiel aufdrücken könnten. Nur haben wir momentan gar kein Spiel, dass sich so nennen lässt. Es gibt gegenwärtig keine Spielidee. Keine konstante oder gar eigene, die zu unserer Mannschaft und den Stärken ihrer Einzelspieler passt.
Ich mag unseren Trainer als Typen sehr und habe mich nach der Pleitenserie auch gegen eine Entlassung positioniert, da mir der Spielstil zu Saisonbeginn gefallen hat. Punktemäßig hat sich das auch ausgezahlt. Das Wie ist allerdings diskussionswürdig und besorgniserregend geworden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hirschberger am 20.12.2021 um 13:06 Uhr bearbeitet
Alexander Schmidt [Trainer] |#35
22.12.2021 - 19:28 Uhr
Ach naja, zusätzlich zu Vlacho würde ich bei Knipping, Löwe oder Daferner zB schon sagen, dass sie sich deutlich steigern konnten. Akoto wurde ja schon genannt, Ehlers konnte auch schon mal sein Potenzial aufblitzen lassen (wenn auch bisher punktuell, aber Verletzungspause) und Ransi scheint auch allmählich in die Liga zu finden.
Ob das alles nun am Trainer liegt/lag, kann ich nicht beurteilen, aber es ist nicht alles schlecht.

Richtig ist, dass für uns (vormals) zentrale Spieler wie Kade, Mörschel, Mai, Will, Weihrauch (und Sohm, Hosiner, Diawusie) seit einiger Zeit Probleme haben, den nächsten Schritt zu machen, was z.T. allerdings auch an Verletzungen lag. Und insb. für Kade, Mai, Mörschel, Will (und Sohm, Diawusie) ist 2. BL eben auch ne (weitgehend) neue Spielklasse, und bei manchen kam dieser Sprung vllt etwas zu früh (Will, Kade), bei anderen zu spät (Hosiner), und es wird auch Spieler geben, die ihn gar nicht schaffen.
Insgesamt, und da besteht ja inzwischen keine große Diskussion mehr, reicht die Qualität des Kaders eben auch nicht so richtig, um Freiraum für Weiterentwicklungen zu lassen. Dazu fehlt an einigen Stellen scheinbar widersprüchlicherweise sowohl Konkurrenz als auch Struktur.

Ich bin dennoch überzeugt davon, dass einige aus dieser Riege in einem ausgeglicheneren Kader auch wieder bessere Rädchen im Getriebe abgeben können, wenn sie von einem Korsett mitgetragen werden.
Deshalb wären 2-3 höherwertige Transfers so wichtig..

•     •     •

"Das hat nix mit Mathematik zu tun, das ist ganz einfaches Rechnen" - Ralf Minge

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gaoul am 22.12.2021 um 19:34 Uhr bearbeitet
Alexander Schmidt [Trainer] |#36
06.02.2022 - 18:46 Uhr
Zitat von Champi1982
Zitat von Siggi_DD

Zitat von Champi1982

Zitat von Dachs

Ich habe heute eine noch nie dagewesene PEINLICHE OFFENBARUNG gegen Hansa Rostock live im Stadion erleben müssen.
Ich erspare mir jegliche Spieleinschätzung , das tut einfach nur weh und macht ANGST!
Mit diesem Trainer wird mein Herzensverein DD niemals die Klasse halten.
Solche wiederholt eklatante Aufstellungsfehler ( Einstellung) sind in dem Profigeschäft nicht tragbar!


@Dachs: Ich kann deinen Frust ja nachvollziehen.
Aber bitte erkläre mir mal, welche eklatanten Aufstellungsfehler du heute gesehen hast. Wen hättest du für wen aufgestellt?
.

Das Übliche: Daferner hinter die Spitzen und dafür OBM neben Ransi in den Sturm.
ABER: ich bin bei dir, rein von den Namen her, hat es gepasst.
Was man ihn aber ankreiden muss, ist die Einstellung. Mörschel war heute quasi nicht existent und völlig lustlos, Ehlers dachte wohl es wäre ein Testspiel. Auch sowas muss er sich ankreiden, die Einstellung hat 0,00000 gestimmt - wieder einmal. Dass wir über das komplette Spiel zwei gefährliche Schüsse aufs Tor hatten, ist ebenfalls unser altes Problem: Keine Ideen in der Offensive


@Siggi_DD: Danke für deine objektive Einschätzung. Meinst du aber wirklich, Ehle geht in so ein Spiel gegen seinen Heimatverein, als wäre es ein Testspiel? Und was hat Mörschels desaströser Auftritt mit dem Trainer zu tun? Er spricht ihm das Vertrauen aus und Heinz wackelt da wie deine 80jährige Tante im Milchladen rum.
Okay, jetzt meinst du vielleicht, dein Überspieler Will hätte es besser gemacht...kann sein, ich glaube es nicht (war spaßig gemeint).

Becker hat gerade mit Meier und Fein weitere ehemalige Spieler aus München geholt, die Schmidt noch aus seiner Arbeit als Nachwuchstrainer in Bayern kennt, was für sie sicherlich ein Argument für Dynamo war. Die Niederlage, zumal gegen Hansa, ist heute ein Brett. Ich halte die Wahrscheinlichkeit einer Trainerentlassung die nächsten 14 Tage aber für 10%. Gerade wegen den neuen Spielern für AS.


Dann geht's halt weiter runter und wir reagieren erst wenn wir völlig in der Scheiße stehen. Hast du Paderborn gesehen, obwohl Michel weg ist? Die werden uns auseinander nehmen, nach allen Regeln der Kunst.
Die Spieler wirken verunsichert, plan- und konzeptlos. Das hat ein Trainer in der Hand.

Mörschel übrigens auch wieder auf ungewohnter Position heute wieder, was soll das? Als ich die Namen gesehen habe, have ich auf Obm rechts und Mörschel hinter den Spitzen gehofft, aber nein, unser bester Stürmer, der bisher nicht durch sein filigranes Passspiel aufgefallen ist, spielt dort und Heinz kommt über rechts. Du beraubst damit drei Spieler ihre Stärken!
Alexander Schmidt [Trainer] |#37
07.02.2022 - 10:22 Uhr
Zitat von Champi1982

Die Rolle von Daferner war die Position, die ich gestern auch nicht verstanden habe. Er turnte immer vor dem Strafraum rum, wenn wirklich mal eine Flanke durchrutschte, war niemand da. Dazu noch beschissene Anspiele, immer nur hoch/hüfthoch auf ihn.

Eine der größten Enttäuschungen gestern - und das noch zu topen war schwierig - war für mich Drchal. Hat er nach seiner Einwechslung EINEN Zweikampf gewonnen? Hier überschlugen sich nach dem Testspiel ja gleich wieder alle (gelle @Dachs zwinker). Für mich hat er jedoch in noch keiner Pflichtspielminute bewiesen, ein Upgrade zu Sohm + Hosiner zu sein. Er wirkt auch nach 5 Wochen noch immer wie ein Fremdkörper in der Mannschaft.


Wie Dachs es schon sagt, er kommt beim Stand von 0:4 rein, in ein Spiel wo nichts nach vorn läuft und bekommt nicht einen einzigen brauchbaren Ball.

Wo hast du denn deinen geliebten Jogger Daferner besser gesehen? An viele gewonnene Zweikämpfe oder gute Aktionen kann ich mich nicht erinnern. Jedoch an eine Kontersituation in HZ 1, als Drchal gut am Strafraum läuft und Daferner ihn einen sau schlechten Pass viel zu weit raus Richtung Eckfahne spielt und egal ob ihm die Bälle in den Fuß oder Hüft hoch zugespielt wurden, da ist gefühlt jeder Ball bei der Annahme versprungen. Also Daferner hab ich keineswegs viel besser als Vaclav gesehen, aber vielleicht hat Christoph den einen oder anderen km wieder mehr auf der Uhr gehabtdaumen-hoch

Und so doof es auch klingt, aber für mich war gestern Mitryushkin der beste Dresdner, auch wenn er vielleicht beinahe Toren mit drin hängt, aber was er dann noch gerettet hat ist Wahnsinn. Schlimm finde ich, dass er so allein gelassen wurde. Da hätten wir selbst mit Broll verloren. Wenn ich weiß, dass ein unerfahrener Hüter im Tor ist, da müssen doch die Vorderleute sich noch mehr ins Zeug legen, damit er wenig zutun hat, aber wir haben gespielt, als hätten wir Neuer und Buffon zusammen im Tor stehen..

Dass die Spieler mehr in die Pflicht genommen sollten, da gebe ich dir recht. Von einem "Kapitän" wie Stark oder vielleicht einem Sollbauer erwarte ich da eine ganz andere Körpersprache und Kommunikation zu den jüngeren Mitspielern. Ein Aufbäumen, mal ein Foul und sich eine gelbe holen als Achtungszeichen und Aufbruchsstimmung. Stattdessen schleichen alle Führungsspieler, auch "Kapitän" Stark mit gesenkten Kopf und hängenden Schultern über den Platz und ergeben sich. Auch wenn Mai fußballerisch nicht mehr auf den Platz gehört, aber der hatte gleich eine ganz andere Körpersprache und Willen
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Sturmspitze am 07.02.2022 um 10:35 Uhr bearbeitet
Alexander Schmidt [Trainer] |#38
07.02.2022 - 10:28 Uhr
Das sind alles Sachen über die man auch diskutieren kann.
Jedoch klingt das für mich so, als ob man sich ärgert, dass wir nicht noch das 4:4 gemacht haben. (Okay, hat's auch schon gegeben)
Essentiell ist doch aber die Frage, wie es sein kann, dass man so lethargisch und uninspiriert in so ein Spiel gehen kann, für dessen Vorbereitung man 2! Wochen Zeit hat und man das exakte Gegenteil von dem macht, was man sich vornimmt. Dazu gehört auch die Auswahl des Schuhwerks im eigenen Stadion, kann echt nicht sein, dass man dann so wegrutscht!

Das ist meines Erachtens nach kollektives Versagen auf dem Rasen. Überspitzt gesagt war ja das Spiel schon vorbei, bevor es angefangen hatte , ja bevor der Trainer reagieren konnte.
Da muss man sich eher fragen, wie man sich mental auf so ein Spiel vorbereitet.
Und da sehe ich am ehesten ein Defizit unseres Cheftrainers, sozusagen die Jungs schon vor Anpfiff auf Kampfmodus zu setzen, denn an nichts anderem hat es in den ersten 20 Minuten gestern gefehlt!
Alexander Schmidt [Trainer] |#39
07.02.2022 - 11:05 Uhr
Ganz im Ernst.

Außer beim 3:0 wo man Mitryushkin ggf. eine Teilschuld geben kann, sind alle Gegentore auf mangelnde Präsenz und Schlafmützigkeit unserer Abwehr und im weiteren Sinne der ganzen Mannschaft zurückzuführen.
Vor dem 2.= oder 3.0 verliert Mörschel auf lächerliche Art und Weise den Ball im Vorwärtsgang und danach greift keiner mehr zu, zur Not mit einem Foul. Nichts.
So geht man Baden.
Alexander Schmidt [Trainer] |#40
07.02.2022 - 11:16 Uhr
Zitat von oehmschi_alt

Ganz im Ernst.

Außer beim 3:0 wo man Mitryushkin ggf. eine Teilschuld geben kann, sind alle Gegentore auf mangelnde Präsenz und Schlafmützigkeit unserer Abwehr und im weiteren Sinne der ganzen Mannschaft zurückzuführen.
Vor dem 2.= oder 3.0 verliert Mörschel auf lächerliche Art und Weise den Ball im Vorwärtsgang und danach greift keiner mehr zu, zur Not mit einem Foul. Nichts.
So geht man Baden.


Genau so ist es!
Der Skandal ist doch, dass wir dem Gegner in den ersten 20 Minuten ein halbes Dutzend hochprozentige Torchancen ermöglicht haben, ohne überhaupt mal ansatzweise selbst zu einem Abschluss zu kommen!
Und das jetzt einem Torwart in die Schuhe zu schieben, der seit xxx Monaten wieder ein Pflichtspiel macht und das Erste für uns ,ist für mich nur eines: In die eigene Tasche lügen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von omanyd-saxony am 07.02.2022 um 11:19 Uhr bearbeitet
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