Wer wird neuer Sportlicher Leiter
01.04.2023 - 18:22 Uhr
10.06.2023 - 23:47 Uhr
Zitat von Jens89
Und genau deswegen bin ich für einen Echten GF Sport, lasst das Freis sein der macht ja oder hat schon fertig einen Sportmanager Lehrgang beim DFB. Dann mach die Transferpahse noch fertig und wenn Freis da innerhalb der Task Force gute Arbeit geleistet hat mach ihn zum GF Sport. oder hole doch jemand Externeres aber eben wegen deiner Erläuterung die ich so größtenteils mitgehe brauchen mir meiner Meinung nach einen GF Sport.
Und genau deswegen bin ich für einen Echten GF Sport, lasst das Freis sein der macht ja oder hat schon fertig einen Sportmanager Lehrgang beim DFB. Dann mach die Transferpahse noch fertig und wenn Freis da innerhalb der Task Force gute Arbeit geleistet hat mach ihn zum GF Sport. oder hole doch jemand Externeres aber eben wegen deiner Erläuterung die ich so größtenteils mitgehe brauchen mir meiner Meinung nach einen GF Sport.
"GF" Sport würde bedeuten, dass man dem Eiche wieder jemanden vor die Nase setzt. Warum nicht die Position des Trainers stärken, anstatt sie zu schwächen? Warum sollte nicht ein Trainer, mit dem man langfristig zusammen arbeiten will, der sportliche Bereichsleiter sein? Wenn der Trainer definiert, welche Spieler er haben will, und wenn er sich mit seinen Wünschen innerhalb der Etatvorgaben bewegt, was genau verantwortet dann ein GF Sport? Ausgefuchste Verträge mit sinnvoller Kaufoption ausarbeiten?
10.06.2023 - 23:55 Uhr
Zitat von Kane009
"GF" Sport würde bedeuten, dass man dem Eiche wieder jemanden vor die Nase setzt. Warum nicht die Position des Trainers stärken, anstatt sie zu schwächen? Warum sollte nicht ein Trainer, mit dem man langfristig zusammen arbeiten will, der sportliche Bereichsleiter sein? Wenn der Trainer definiert, welche Spieler er haben will, und wenn er sich mit seinen Wünschen innerhalb der Etatvorgaben bewegt, was genau verantwortet dann ein GF Sport? Ausgefuchste Verträge mit sinnvoller Kaufoption ausarbeiten?
Zitat von Jens89
Und genau deswegen bin ich für einen Echten GF Sport, lasst das Freis sein der macht ja oder hat schon fertig einen Sportmanager Lehrgang beim DFB. Dann mach die Transferpahse noch fertig und wenn Freis da innerhalb der Task Force gute Arbeit geleistet hat mach ihn zum GF Sport. oder hole doch jemand Externeres aber eben wegen deiner Erläuterung die ich so größtenteils mitgehe brauchen mir meiner Meinung nach einen GF Sport.
Und genau deswegen bin ich für einen Echten GF Sport, lasst das Freis sein der macht ja oder hat schon fertig einen Sportmanager Lehrgang beim DFB. Dann mach die Transferpahse noch fertig und wenn Freis da innerhalb der Task Force gute Arbeit geleistet hat mach ihn zum GF Sport. oder hole doch jemand Externeres aber eben wegen deiner Erläuterung die ich so größtenteils mitgehe brauchen mir meiner Meinung nach einen GF Sport.
"GF" Sport würde bedeuten, dass man dem Eiche wieder jemanden vor die Nase setzt. Warum nicht die Position des Trainers stärken, anstatt sie zu schwächen? Warum sollte nicht ein Trainer, mit dem man langfristig zusammen arbeiten will, der sportliche Bereichsleiter sein? Wenn der Trainer definiert, welche Spieler er haben will, und wenn er sich mit seinen Wünschen innerhalb der Etatvorgaben bewegt, was genau verantwortet dann ein GF Sport? Ausgefuchste Verträge mit sinnvoller Kaufoption ausarbeiten?
du willst also das Englische Modell?
Und auch in der PL setzten immer mehr Vereine auf eine Art Diretor Sport, wird also schon eine guten Grund haben diese Position nicht mit dem Trainer zu besetzen
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jens89 am 10.06.2023 um 23:59 Uhr bearbeitet
11.06.2023 - 01:16 Uhr
Zitat von Fuzzy
Ein GSF Sport sollte unabhängig vom Trainer, der eventuell eine kürzere Verweildauer hat und daher tendenziell den schnellen Erfolg priorisiert, die strategischen Konzepte des Vereines im Blick haben. Das könnte aber genauso ein sportlicher Leiter hierarchischer unter Becker. Oli Kreuzer war hier wohl eher nicht in seinem Element, er ist ja nicht zuletzt daran gescheitert kein strategisches sportliches Konzept ausgearbeitet zu haben, welches den Zielen des Vereines entsprach. Das wurde ja von einem meiner Vorredner schon zurecht so ins Feld geführt. Der KSC hat sich in letzter Zeit hinsichtlich seiner strategischen Ausrichtung und der daraus folgenden Massnahmen ziemlich (zum Positiven) verändert. Das bringt aber eben auch Differenzen mit sich. Zum Beispiel dass Stelleninhaber den modifizierten Anforderungen nicht (mehr) gewachsen sind. Muss sich erst ein wenig zurechtruckeln.
Zitat von KAlist
Geht mir nicht prinzipiell ums überstimmen. Manchmal sind die (berechtigten) Interessen eines Trainers dann halt doch nachrangig. Dafür braucht es jemanden der das entscheidet.
Zb hat ja glasner unter anderem in Frankfurt aufgehört, weil er andere Vorstellungen hatte was Transfers angeht als der Sport Vorstand.
Ich denke, das wenn wir einen GFS aktuell hätten der nach den Vorgaben des Beirats handelt, jung wohl eher kein Vertragsangebot bekommen hätte.
Eig wie dein Beispiel mit ok, pourie und schwarz zeigt:
Es braucht jemanden der das grosse ganze im Blick behält, aus sportlicher Sicht. Kreuzer ging da eher den agilen Weg, für das hier und jetzt zu entscheiden. Allerdings stimme ich dir zu, dass er als GFS doch sehr kurzsichtig gehandelt hat.
Wenn er wusste, dass intern schwarz gewackelt hat, war es ein Fehler für ihn gueye zu holen. Andererseits, hat er im hier und jetzt dem Wunsch des Trainers entsprochen.
Das ist was ich ihm, als Kreuzer Verteidiger, eig am meisten vorwerfe, dass er sich zu wenig durchgesetzt hat und zu wenig die Konfrontation gesucht hat.
Mit schwarz hätte er härter ins Gericht gehen müssen, evtl wäre er dann auch schon vor der Winterpause gegangen worden.
Bei Eiche wie gesagt mit Breithaupt ...
... Wenn er aber schon da nicht mehr den vollen Rückhalt im Verein hatte auch klar, dass er sich dann nicht stärker durchgesetzt hat. Ist halt schwer das von so weit weg zu beurteilen.
Zitat von TMontana
@KAlist ich verstehe zwar den Ansatz deiner Kritik aber ich denk das es falsch ist zu sagen „jemand muss Eichner vom Gegenteil überstimmen“ oder Mann hätte Breithaupt abgeben müssen. Das Breithaupt sich verletzt ist ja Unkalkulierbar.
Was es für mich viel eher trifft ist damals bei Krwuzer die ganze Pourie Posse mit Schwartz.
Erst um jeden Preis verlängern. Dann öffentlich degradieren. Schwartz den Rücken stärken. Auf dessen Wunsch sich Gueye ans Bein binden, nur um dann doch Schwartz raus zu schmeißen. Und das alles getrieben von anderen, ohne selbst mal wirklich zu handeln.
Damit ist er Mmn. Auch die Schnauze geflogen. Er wollte unbedingt die Bedürfnisse eines Geschäftsführers, wenn es drum ging Verantwortung zu zeigen war er immer ganz klein mit Hut.
Eichner hat er ja auch damals indirekt diskreditiert mit dem Telefonat auf der Autobahn.
Kreuzer war aus meiner Sicht ein guter Manager und das trifft auf die meisten hier zu.
Was ich bei ganze Wenigen sehe bzw nicht beurteilen kann ist eine Eignung als Geschäftsführer. Das sehe ich persönlich auch nicht bei Freis.
Der einzige wo ich das beurteilen konnte war Mutzel. Die Kritik an Bolst und Walther hat sich ja auch irgendwo bewahrheitet.
@KAlist ich verstehe zwar den Ansatz deiner Kritik aber ich denk das es falsch ist zu sagen „jemand muss Eichner vom Gegenteil überstimmen“ oder Mann hätte Breithaupt abgeben müssen. Das Breithaupt sich verletzt ist ja Unkalkulierbar.
Was es für mich viel eher trifft ist damals bei Krwuzer die ganze Pourie Posse mit Schwartz.
Erst um jeden Preis verlängern. Dann öffentlich degradieren. Schwartz den Rücken stärken. Auf dessen Wunsch sich Gueye ans Bein binden, nur um dann doch Schwartz raus zu schmeißen. Und das alles getrieben von anderen, ohne selbst mal wirklich zu handeln.
Damit ist er Mmn. Auch die Schnauze geflogen. Er wollte unbedingt die Bedürfnisse eines Geschäftsführers, wenn es drum ging Verantwortung zu zeigen war er immer ganz klein mit Hut.
Eichner hat er ja auch damals indirekt diskreditiert mit dem Telefonat auf der Autobahn.
Kreuzer war aus meiner Sicht ein guter Manager und das trifft auf die meisten hier zu.
Was ich bei ganze Wenigen sehe bzw nicht beurteilen kann ist eine Eignung als Geschäftsführer. Das sehe ich persönlich auch nicht bei Freis.
Der einzige wo ich das beurteilen konnte war Mutzel. Die Kritik an Bolst und Walther hat sich ja auch irgendwo bewahrheitet.
Geht mir nicht prinzipiell ums überstimmen. Manchmal sind die (berechtigten) Interessen eines Trainers dann halt doch nachrangig. Dafür braucht es jemanden der das entscheidet.
Zb hat ja glasner unter anderem in Frankfurt aufgehört, weil er andere Vorstellungen hatte was Transfers angeht als der Sport Vorstand.
Ich denke, das wenn wir einen GFS aktuell hätten der nach den Vorgaben des Beirats handelt, jung wohl eher kein Vertragsangebot bekommen hätte.
Eig wie dein Beispiel mit ok, pourie und schwarz zeigt:
Es braucht jemanden der das grosse ganze im Blick behält, aus sportlicher Sicht. Kreuzer ging da eher den agilen Weg, für das hier und jetzt zu entscheiden. Allerdings stimme ich dir zu, dass er als GFS doch sehr kurzsichtig gehandelt hat.
Wenn er wusste, dass intern schwarz gewackelt hat, war es ein Fehler für ihn gueye zu holen. Andererseits, hat er im hier und jetzt dem Wunsch des Trainers entsprochen.
Das ist was ich ihm, als Kreuzer Verteidiger, eig am meisten vorwerfe, dass er sich zu wenig durchgesetzt hat und zu wenig die Konfrontation gesucht hat.
Mit schwarz hätte er härter ins Gericht gehen müssen, evtl wäre er dann auch schon vor der Winterpause gegangen worden.
Bei Eiche wie gesagt mit Breithaupt ...
... Wenn er aber schon da nicht mehr den vollen Rückhalt im Verein hatte auch klar, dass er sich dann nicht stärker durchgesetzt hat. Ist halt schwer das von so weit weg zu beurteilen.
Ein GSF Sport sollte unabhängig vom Trainer, der eventuell eine kürzere Verweildauer hat und daher tendenziell den schnellen Erfolg priorisiert, die strategischen Konzepte des Vereines im Blick haben. Das könnte aber genauso ein sportlicher Leiter hierarchischer unter Becker. Oli Kreuzer war hier wohl eher nicht in seinem Element, er ist ja nicht zuletzt daran gescheitert kein strategisches sportliches Konzept ausgearbeitet zu haben, welches den Zielen des Vereines entsprach. Das wurde ja von einem meiner Vorredner schon zurecht so ins Feld geführt. Der KSC hat sich in letzter Zeit hinsichtlich seiner strategischen Ausrichtung und der daraus folgenden Massnahmen ziemlich (zum Positiven) verändert. Das bringt aber eben auch Differenzen mit sich. Zum Beispiel dass Stelleninhaber den modifizierten Anforderungen nicht (mehr) gewachsen sind. Muss sich erst ein wenig zurechtruckeln.
Strategisches sportliches Konzept.
BWL Master Studiumsthema, klingt schick. Das war und ist nicht OKs Kernkompetenz. Und ey, wir sind beim Fußball. Holt er die richtigen Leute, scheiss auf ein Konzept. Steigen wir mit einem geilen Konzept ab, scheiss ebenfalls auf das Konzept. Ich glaube Fußball ist viel einfacher und irgendwelche strategischen Konzepte sollte der GF Finanzen entwickeln. Der GF Sport sollte mehr vom Sport verstehen wie von Konzepten. Aber vielleicht bin ich auch zu einfach gestrickt und bloß Fußballromantiker?
11.06.2023 - 02:39 Uhr
Ein GF Sport beim KSC besitzt idealerweise Charisma und ein umfangreiches Netzwerk (IW erwähnte damals in der Vorstellungs-PK bei der ersten Anstellung von OK ja auch die 'Strahlkraft', die vom Namen Oliver Kreuzer ausgeht ...).
Gerade, wenn man junge Spieler für einen Verein wie den KSC begeistern möchte, halte ich diese Merkmale für sehr bedeutsam. Dann wird man auch wieder, wie es früher häufig der Fall war, in der Pressemitteilung lesen können: "Wir freuen uns, dass sich der Spieler XY für uns entschieden hat, obwohl ihm auch Angebote von größeren bzw. höherklassigen Vereinen vorlagen."
Ich bleibe daher immer noch bei meiner Meinung, für die mir in der Vergangenheit an dieser Stelle schon viel Unkenntnis vorgeworfen wurde:
Die aktuelle Task Force übernimmt voll und ganz die Kaderplanung für die kommende Saison und Lars Stindl wird nach seiner aktiven Zeit eine wichtige Funktion in diesem Aufgabenfeld übertragen.
Gerade, wenn man junge Spieler für einen Verein wie den KSC begeistern möchte, halte ich diese Merkmale für sehr bedeutsam. Dann wird man auch wieder, wie es früher häufig der Fall war, in der Pressemitteilung lesen können: "Wir freuen uns, dass sich der Spieler XY für uns entschieden hat, obwohl ihm auch Angebote von größeren bzw. höherklassigen Vereinen vorlagen."
Ich bleibe daher immer noch bei meiner Meinung, für die mir in der Vergangenheit an dieser Stelle schon viel Unkenntnis vorgeworfen wurde:
Die aktuelle Task Force übernimmt voll und ganz die Kaderplanung für die kommende Saison und Lars Stindl wird nach seiner aktiven Zeit eine wichtige Funktion in diesem Aufgabenfeld übertragen.
11.06.2023 - 11:50 Uhr
Zitat von ebseKa
Strategisches sportliches Konzept.
BWL Master Studiumsthema, klingt schick. Das war und ist nicht OKs Kernkompetenz. Und ey, wir sind beim Fußball. Holt er die richtigen Leute, scheiss auf ein Konzept. Steigen wir mit einem geilen Konzept ab, scheiss ebenfalls auf das Konzept. Ich glaube Fußball ist viel einfacher und irgendwelche strategischen Konzepte sollte der GF Finanzen entwickeln. Der GF Sport sollte mehr vom Sport verstehen wie von Konzepten. Aber vielleicht bin ich auch zu einfach gestrickt und bloß Fußballromantiker?
Zitat von Fuzzy
Ein GSF Sport sollte unabhängig vom Trainer, der eventuell eine kürzere Verweildauer hat und daher tendenziell den schnellen Erfolg priorisiert, die strategischen Konzepte des Vereines im Blick haben. Das könnte aber genauso ein sportlicher Leiter hierarchischer unter Becker. Oli Kreuzer war hier wohl eher nicht in seinem Element, er ist ja nicht zuletzt daran gescheitert kein strategisches sportliches Konzept ausgearbeitet zu haben, welches den Zielen des Vereines entsprach. Das wurde ja von einem meiner Vorredner schon zurecht so ins Feld geführt. Der KSC hat sich in letzter Zeit hinsichtlich seiner strategischen Ausrichtung und der daraus folgenden Massnahmen ziemlich (zum Positiven) verändert. Das bringt aber eben auch Differenzen mit sich. Zum Beispiel dass Stelleninhaber den modifizierten Anforderungen nicht (mehr) gewachsen sind. Muss sich erst ein wenig zurechtruckeln.
Zitat von KAlist
Geht mir nicht prinzipiell ums überstimmen. Manchmal sind die (berechtigten) Interessen eines Trainers dann halt doch nachrangig. Dafür braucht es jemanden der das entscheidet.
Zb hat ja glasner unter anderem in Frankfurt aufgehört, weil er andere Vorstellungen hatte was Transfers angeht als der Sport Vorstand.
Ich denke, das wenn wir einen GFS aktuell hätten der nach den Vorgaben des Beirats handelt, jung wohl eher kein Vertragsangebot bekommen hätte.
Eig wie dein Beispiel mit ok, pourie und schwarz zeigt:
Es braucht jemanden der das grosse ganze im Blick behält, aus sportlicher Sicht. Kreuzer ging da eher den agilen Weg, für das hier und jetzt zu entscheiden. Allerdings stimme ich dir zu, dass er als GFS doch sehr kurzsichtig gehandelt hat.
Wenn er wusste, dass intern schwarz gewackelt hat, war es ein Fehler für ihn gueye zu holen. Andererseits, hat er im hier und jetzt dem Wunsch des Trainers entsprochen.
Das ist was ich ihm, als Kreuzer Verteidiger, eig am meisten vorwerfe, dass er sich zu wenig durchgesetzt hat und zu wenig die Konfrontation gesucht hat.
Mit schwarz hätte er härter ins Gericht gehen müssen, evtl wäre er dann auch schon vor der Winterpause gegangen worden.
Bei Eiche wie gesagt mit Breithaupt ...
... Wenn er aber schon da nicht mehr den vollen Rückhalt im Verein hatte auch klar, dass er sich dann nicht stärker durchgesetzt hat. Ist halt schwer das von so weit weg zu beurteilen.
Zitat von TMontana
@KAlist ich verstehe zwar den Ansatz deiner Kritik aber ich denk das es falsch ist zu sagen „jemand muss Eichner vom Gegenteil überstimmen“ oder Mann hätte Breithaupt abgeben müssen. Das Breithaupt sich verletzt ist ja Unkalkulierbar.
Was es für mich viel eher trifft ist damals bei Krwuzer die ganze Pourie Posse mit Schwartz.
Erst um jeden Preis verlängern. Dann öffentlich degradieren. Schwartz den Rücken stärken. Auf dessen Wunsch sich Gueye ans Bein binden, nur um dann doch Schwartz raus zu schmeißen. Und das alles getrieben von anderen, ohne selbst mal wirklich zu handeln.
Damit ist er Mmn. Auch die Schnauze geflogen. Er wollte unbedingt die Bedürfnisse eines Geschäftsführers, wenn es drum ging Verantwortung zu zeigen war er immer ganz klein mit Hut.
Eichner hat er ja auch damals indirekt diskreditiert mit dem Telefonat auf der Autobahn.
Kreuzer war aus meiner Sicht ein guter Manager und das trifft auf die meisten hier zu.
Was ich bei ganze Wenigen sehe bzw nicht beurteilen kann ist eine Eignung als Geschäftsführer. Das sehe ich persönlich auch nicht bei Freis.
Der einzige wo ich das beurteilen konnte war Mutzel. Die Kritik an Bolst und Walther hat sich ja auch irgendwo bewahrheitet.
@KAlist ich verstehe zwar den Ansatz deiner Kritik aber ich denk das es falsch ist zu sagen „jemand muss Eichner vom Gegenteil überstimmen“ oder Mann hätte Breithaupt abgeben müssen. Das Breithaupt sich verletzt ist ja Unkalkulierbar.
Was es für mich viel eher trifft ist damals bei Krwuzer die ganze Pourie Posse mit Schwartz.
Erst um jeden Preis verlängern. Dann öffentlich degradieren. Schwartz den Rücken stärken. Auf dessen Wunsch sich Gueye ans Bein binden, nur um dann doch Schwartz raus zu schmeißen. Und das alles getrieben von anderen, ohne selbst mal wirklich zu handeln.
Damit ist er Mmn. Auch die Schnauze geflogen. Er wollte unbedingt die Bedürfnisse eines Geschäftsführers, wenn es drum ging Verantwortung zu zeigen war er immer ganz klein mit Hut.
Eichner hat er ja auch damals indirekt diskreditiert mit dem Telefonat auf der Autobahn.
Kreuzer war aus meiner Sicht ein guter Manager und das trifft auf die meisten hier zu.
Was ich bei ganze Wenigen sehe bzw nicht beurteilen kann ist eine Eignung als Geschäftsführer. Das sehe ich persönlich auch nicht bei Freis.
Der einzige wo ich das beurteilen konnte war Mutzel. Die Kritik an Bolst und Walther hat sich ja auch irgendwo bewahrheitet.
Geht mir nicht prinzipiell ums überstimmen. Manchmal sind die (berechtigten) Interessen eines Trainers dann halt doch nachrangig. Dafür braucht es jemanden der das entscheidet.
Zb hat ja glasner unter anderem in Frankfurt aufgehört, weil er andere Vorstellungen hatte was Transfers angeht als der Sport Vorstand.
Ich denke, das wenn wir einen GFS aktuell hätten der nach den Vorgaben des Beirats handelt, jung wohl eher kein Vertragsangebot bekommen hätte.
Eig wie dein Beispiel mit ok, pourie und schwarz zeigt:
Es braucht jemanden der das grosse ganze im Blick behält, aus sportlicher Sicht. Kreuzer ging da eher den agilen Weg, für das hier und jetzt zu entscheiden. Allerdings stimme ich dir zu, dass er als GFS doch sehr kurzsichtig gehandelt hat.
Wenn er wusste, dass intern schwarz gewackelt hat, war es ein Fehler für ihn gueye zu holen. Andererseits, hat er im hier und jetzt dem Wunsch des Trainers entsprochen.
Das ist was ich ihm, als Kreuzer Verteidiger, eig am meisten vorwerfe, dass er sich zu wenig durchgesetzt hat und zu wenig die Konfrontation gesucht hat.
Mit schwarz hätte er härter ins Gericht gehen müssen, evtl wäre er dann auch schon vor der Winterpause gegangen worden.
Bei Eiche wie gesagt mit Breithaupt ...
... Wenn er aber schon da nicht mehr den vollen Rückhalt im Verein hatte auch klar, dass er sich dann nicht stärker durchgesetzt hat. Ist halt schwer das von so weit weg zu beurteilen.
Ein GSF Sport sollte unabhängig vom Trainer, der eventuell eine kürzere Verweildauer hat und daher tendenziell den schnellen Erfolg priorisiert, die strategischen Konzepte des Vereines im Blick haben. Das könnte aber genauso ein sportlicher Leiter hierarchischer unter Becker. Oli Kreuzer war hier wohl eher nicht in seinem Element, er ist ja nicht zuletzt daran gescheitert kein strategisches sportliches Konzept ausgearbeitet zu haben, welches den Zielen des Vereines entsprach. Das wurde ja von einem meiner Vorredner schon zurecht so ins Feld geführt. Der KSC hat sich in letzter Zeit hinsichtlich seiner strategischen Ausrichtung und der daraus folgenden Massnahmen ziemlich (zum Positiven) verändert. Das bringt aber eben auch Differenzen mit sich. Zum Beispiel dass Stelleninhaber den modifizierten Anforderungen nicht (mehr) gewachsen sind. Muss sich erst ein wenig zurechtruckeln.
Strategisches sportliches Konzept.
BWL Master Studiumsthema, klingt schick. Das war und ist nicht OKs Kernkompetenz. Und ey, wir sind beim Fußball. Holt er die richtigen Leute, scheiss auf ein Konzept. Steigen wir mit einem geilen Konzept ab, scheiss ebenfalls auf das Konzept. Ich glaube Fußball ist viel einfacher und irgendwelche strategischen Konzepte sollte der GF Finanzen entwickeln. Der GF Sport sollte mehr vom Sport verstehen wie von Konzepten. Aber vielleicht bin ich auch zu einfach gestrickt und bloß Fußballromantiker?
Sicher bist du Fussballromantiker und das ist auch gut so. Das bin ich auch, aber trotzdem glaube ich auch im Fussball mit langfristigem Denken erfolgreicher zu sein. Also sollte der GF Sport mit viel Fussballsachverstand u n d der Fähigkeit zu strategischen Denken ausgestattet sein. Vereine wie Heidenheim und Freiburg sind an uns vorbeigezogen weil sie langfristig denken und gute Arbeit machen. Wir haben bereits ein gutes NLZ und dank Spieler wie Stindl oder Breithaupt auch vorzeigbare Beispiele. Es war beispielsweise ein strategischer Fehler die Amateure in der Oberliga abzumelden. Kurzfristig hat man zwar Geld gespart, aber langfristig viel mehr verloren. Die oben bereits erwähnten Possen um die Pourie , Guye bzw Schwartz- Entscheidungen zeigen exemplarisch am Handeln von OK (wenn er es denn entschieden hat. Denke eher Ingo) welche Probleme auftreten, wenn nicht auch strategisch gedacht wird.
11.06.2023 - 12:52 Uhr
Bei dieser Konzept Thematik kommen immer die schönen Beispiele Heidenheim, Freiburg....was ich mich dann frage, welche strategischen langfristige Konzepte erkennt man bei : Darmstadt, Köln, Bochum, Bremen, Augsburg,.....???
Am Ende zählt doch nur eins, der Erfolg und die gesteckten Ziele zu erreichen...
Persönlich ist mir das Konzept schnuppe, ich sehe auch keinen Mehrwert an einer zweiten, Hauptsache wir spielen eine erfolgreiche Saison 23/24 mit einem Platz zwischen 5-9.
Am Ende zählt doch nur eins, der Erfolg und die gesteckten Ziele zu erreichen...
Persönlich ist mir das Konzept schnuppe, ich sehe auch keinen Mehrwert an einer zweiten, Hauptsache wir spielen eine erfolgreiche Saison 23/24 mit einem Platz zwischen 5-9.
11.06.2023 - 13:57 Uhr
Zitat von vole75
Bei dieser Konzept Thematik kommen immer die schönen Beispiele Heidenheim, Freiburg....was ich mich dann frage, welche strategischen langfristige Konzepte erkennt man bei : Darmstadt, Köln, Bochum, Bremen, Augsburg,.....???
Am Ende zählt doch nur eins, der Erfolg und die gesteckten Ziele zu erreichen...
Persönlich ist mir das Konzept schnuppe, ich sehe auch keinen Mehrwert an einer zweiten, Hauptsache wir spielen eine erfolgreiche Saison 23/24 mit einem Platz zwischen 5-9.
´ Bei dieser Konzept Thematik kommen immer die schönen Beispiele Heidenheim, Freiburg....was ich mich dann frage, welche strategischen langfristige Konzepte erkennt man bei : Darmstadt, Köln, Bochum, Bremen, Augsburg,.....???
Am Ende zählt doch nur eins, der Erfolg und die gesteckten Ziele zu erreichen...
Persönlich ist mir das Konzept schnuppe, ich sehe auch keinen Mehrwert an einer zweiten, Hauptsache wir spielen eine erfolgreiche Saison 23/24 mit einem Platz zwischen 5-9.
Es geht hier nicht um das Ziel ( also den Erfolg), sondern um die Frage w i e man dahin kommt.
Da gibt es sicher keinen Königsweg.
Wichtige Aspekte sind aber wohl:
ein Trainer, der Spieler entwickeln kann und damit besser macht (Baumgart (Köln) oder Streich und Schmitt)
Ein großes Scoutingnetz mit nachhaltigen Spielerkontakten auch in unterklassigen Ligen in Europa
Eine zweite Mannschaft mindestens in der Oberliga, um Talente Spielpraxis im Seniorenbereich zu geben und sie so zu entwickeln
Strategische Kaderplanung um einen positiven Transferbeitrag zu generieren. Das ist unerläßlich um wirtschaftlich gesund zu werden.
Adäquate Unternehmenskultur um langfristig in Ruhe arbeiten zu können und für Sponsoren und Fans attraktiv zu sein.
Die Liste läßt sich sicher noch erweitern, aber einfach nur zu sagen: „Ich will Erfolg, der Rest ist egal“ reicht eben nicht.
11.06.2023 - 14:16 Uhr
Zitat von vole75
Bei dieser Konzept Thematik kommen immer die schönen Beispiele Heidenheim, Freiburg....was ich mich dann frage, welche strategischen langfristige Konzepte erkennt man bei : Darmstadt, Köln, Bochum, Bremen, Augsburg,.....???
Am Ende zählt doch nur eins, der Erfolg und die gesteckten Ziele zu erreichen...
Persönlich ist mir das Konzept schnuppe, ich sehe auch keinen Mehrwert an einer zweiten, Hauptsache wir spielen eine erfolgreiche Saison 23/24 mit einem Platz zwischen 5-9.
Bei dieser Konzept Thematik kommen immer die schönen Beispiele Heidenheim, Freiburg....was ich mich dann frage, welche strategischen langfristige Konzepte erkennt man bei : Darmstadt, Köln, Bochum, Bremen, Augsburg,.....???
Am Ende zählt doch nur eins, der Erfolg und die gesteckten Ziele zu erreichen...
Persönlich ist mir das Konzept schnuppe, ich sehe auch keinen Mehrwert an einer zweiten, Hauptsache wir spielen eine erfolgreiche Saison 23/24 mit einem Platz zwischen 5-9.
Gerade bei Köln war hier ja gerade ein sehr gutes Beispiel auf Transfermarkt.
https://www.transfermarkt.de/keller-uber-fc-transferplane-bdquo-konnten-spieler-dabei-sein-die-der-ein-oder-andere-kennt-ldquo-/view/news/422834
Keller spricht hier zwar sehr viel Über Ziele. Ziele sind aber auch nur die operationalisierung der Strategie. Ich find hier kann man deutlich ablesen was seine „nächsten Schritte sind“. Zeitraum vermutlich so zwischen 1 bis 5Jahre. D.h. Nicht das er dies nicht anpassen kann
Was du bei Freiburg meinst ist vermutlich die Sogenannte Vision bzw Mission, also für was stehe ich als Club. Die Strategie ist dann eher der Weg der Umsetzung. Bei der Vision geht es auch um deutlich weitere Zeiträume.
Dieses bspw. „wir wollen Hoffmann ersetzen“. Ist dann halt auch nur ein Ziel aber ein sehr schwer erreichbares und auch sehr unkonkret.
Wenn ein Geschäftsführer(!!) also nicht sagen kann was er die nächsten 5Jahre plant, dann ist er auch fehlplatz.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TMontana am 11.06.2023 um 14:18 Uhr bearbeitet
11.06.2023 - 21:45 Uhr
Ich würde mal bei Bruno Hübner anklopfen, ob er im Fussballbereich noch einmal etwas bewegen möchte.
11.06.2023 - 22:32 Uhr
Zitat von Fuzzy
Es geht hier nicht um das Ziel ( also den Erfolg), sondern um die Frage w i e man dahin kommt.
Da gibt es sicher keinen Königsweg.
Wichtige Aspekte sind aber wohl:
ein Trainer, der Spieler entwickeln kann und damit besser macht (Baumgart (Köln) oder Streich und Schmitt)
Ein großes Scoutingnetz mit nachhaltigen Spielerkontakten auch in unterklassigen Ligen in Europa
Eine zweite Mannschaft mindestens in der Oberliga, um Talente Spielpraxis im Seniorenbereich zu geben und sie so zu entwickeln
Strategische Kaderplanung um einen positiven Transferbeitrag zu generieren. Das ist unerläßlich um wirtschaftlich gesund zu werden.
Adäquate Unternehmenskultur um langfristig in Ruhe arbeiten zu können und für Sponsoren und Fans attraktiv zu sein.
Die Liste läßt sich sicher noch erweitern, aber einfach nur zu sagen: „Ich will Erfolg, der Rest ist egal“ reicht eben nicht.
Zitat von vole75
Bei dieser Konzept Thematik kommen immer die schönen Beispiele Heidenheim, Freiburg....was ich mich dann frage, welche strategischen langfristige Konzepte erkennt man bei : Darmstadt, Köln, Bochum, Bremen, Augsburg,.....???
Am Ende zählt doch nur eins, der Erfolg und die gesteckten Ziele zu erreichen...
Persönlich ist mir das Konzept schnuppe, ich sehe auch keinen Mehrwert an einer zweiten, Hauptsache wir spielen eine erfolgreiche Saison 23/24 mit einem Platz zwischen 5-9.
´ Bei dieser Konzept Thematik kommen immer die schönen Beispiele Heidenheim, Freiburg....was ich mich dann frage, welche strategischen langfristige Konzepte erkennt man bei : Darmstadt, Köln, Bochum, Bremen, Augsburg,.....???
Am Ende zählt doch nur eins, der Erfolg und die gesteckten Ziele zu erreichen...
Persönlich ist mir das Konzept schnuppe, ich sehe auch keinen Mehrwert an einer zweiten, Hauptsache wir spielen eine erfolgreiche Saison 23/24 mit einem Platz zwischen 5-9.
Es geht hier nicht um das Ziel ( also den Erfolg), sondern um die Frage w i e man dahin kommt.
Da gibt es sicher keinen Königsweg.
Wichtige Aspekte sind aber wohl:
ein Trainer, der Spieler entwickeln kann und damit besser macht (Baumgart (Köln) oder Streich und Schmitt)
Ein großes Scoutingnetz mit nachhaltigen Spielerkontakten auch in unterklassigen Ligen in Europa
Eine zweite Mannschaft mindestens in der Oberliga, um Talente Spielpraxis im Seniorenbereich zu geben und sie so zu entwickeln
Strategische Kaderplanung um einen positiven Transferbeitrag zu generieren. Das ist unerläßlich um wirtschaftlich gesund zu werden.
Adäquate Unternehmenskultur um langfristig in Ruhe arbeiten zu können und für Sponsoren und Fans attraktiv zu sein.
Die Liste läßt sich sicher noch erweitern, aber einfach nur zu sagen: „Ich will Erfolg, der Rest ist egal“ reicht eben nicht.
Im Fußball geht es immer um den Erfolg, weil Mißerfolg in der Regel Abstieg und im Profibereich Verlust von Einnnahmen bedeutet und der Weg wie man da hinkommt, ist keine Strategie, sondern das notwendige Quentchen Glück gepaart mit der Finanzkraft, um den notwendigen & richtigen Spielern (und ihren Beratern) entsprechende Gehälter zu bezahlen.
Ein Verein, der auf dem Papier die tollste Strategie, den besten Trainer zum Weiterentwickeln von Spielern und die beste 2. Mannschaft stellt, wird trotzdem keinen Erfolg haben (und auch keinen Weg dorthin), wenn der finanzielle Background nicht passt.
Schauen wir uns doch mal den KSC in der Saison 97/98 an -> damals gingen Spieler wie Fink, Tarnat,...gekommen sind vermeintliche Verstärkungen wie Nyarko, Schepens, Regis,.... -> damals waren wir der aufstrebende Verein, hatten einen Trainer der Spieler entwickeln konnte, wir hatten eine tolle 2. Mannschaft, einen Manager, der überall verzahnt und akzeptiert war, ein langjähriges Präsidium,.....und was war das Ergebnis der Saison - Abstieg in die 2. Liga, weil die Abgänge leider nicht adäquat ersetzt wurden und weil Spieler wie Dundee und Häßler plötzlich nicht mehr so performt haben...
Was will ich damit sagen -> für mich ist das A und O für Erfolg Spieler zu verpflichten, die das Team besser machen, egal welche Strategie man fährt oder nicht -> dazu können von mir aus auch gerne elf 34 jährige Spieler auf dem Platz stehen, wenn in der Saison der Erfolg kommt, dann reicht mir das aus...der ausgerufene Ausbildungsverein ist doch ein Feigenblatt, weil a.) jeder Verein der unteren BL-Hälfte plus 90% der 2. Liga diese "Strategie" verfolgen und b.) wir das sowieso nicht umgesetzt bekommen, weil wir wie oben geschrieben ersteinmal Erfolg haben müssen, damit wir die guten, jungen Spieler zum KSC bekommen...
Und noch abschließend zu den Strategie-Vereinen - warten wir mal ab, was mit Schmitt in der BL passiert, ob Heidenheim so konsequent ist und mit ihm bis zum bitteren Ende geht und ob der wirklich sympathische Baumgart bei einem Fehlstart soviel Kredit hat, dass man auch dann noch mit ihm weitermacht....und schauen wir mal, ob die Strategie von Freiburg sie weiter oben hält....im Moment ist dort alles glänzend....und wirklich zum Schluss wurde meine Frage, welche Strategie bei Vereinen wie Darmstadt, Bochum, Bremen, Augsburg, Gladbach, Wolfsburg verfolgt wird, auch nicht wirklich beantwortet. (Erfolg haben sie trotzdem).
Bitte nicht falsch verstehen, ich bin absolut pro Sportdirektor und er muss was können und ein gutes Netzwerk mitbringen, absolut okay, aber aus meiner Sicht muss er keinen 10 Jahresplan aus dem Hut zaubern, der sowieso nach 2-3 Jahren aufgrund der sportlichen & finanziellen Situation wieder über den Haufen geworfen wird....
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