Diskussionsrunde

U20 WM in Kanada

26.06.2007 - 12:27 Uhr
U20 WM in Kanada |#861
23.07.2007 - 19:34 Uhr
morgen Vormittag landet das Team in Schwechat. Mit dabei sind Stickler und Kanzler Gusi- was für ein grandioses Empfangskomitee :D
U20 WM in Kanada |#862
23.07.2007 - 19:35 Uhr
Zitat von nubaflyer:
morgen Vormittag landet das Team in Schwechat. Mit dabei sind Stickler und Kanzler Gusi- was für ein grandioses Empfangskomitee :D


Protestsitzenbleiben im Flieger angesagt! :D
U20 WM in Kanada |#863
23.07.2007 - 19:40 Uhr
Zitat von nubaflyer:
morgen Vormittag landet das Team in Schwechat. Mit dabei sind Stickler und Kanzler Gusi- was für ein grandioses Empfangskomitee :D



kann man die nicht mit irgendeinen Hintereingang austricksen..?

•     •     •

normal sind schon die anderen..


U20 WM in Kanada |#864
23.07.2007 - 19:45 Uhr
Zitat von spion21:
Zitat von nubaflyer:
morgen Vormittag landet das Team in Schwechat. Mit dabei sind Stickler und Kanzler Gusi- was für ein grandioses Empfangskomitee :D



kann man die nicht mit irgendeinen Hintereingang austricksen..?


betet zum Wettergott, dass es morgen am Vormittag Gewitter und Sturmböen in Schwechat gibt, damit die Maschine umgeleitet werden muss :D
U20 WM in Kanada |#865
23.07.2007 - 19:55 Uhr
Zitat von nubaflyer:
morgen Vormittag landet das Team in Schwechat. Mit dabei sind Stickler und Kanzler Gusi- was für ein grandioses Empfangskomitee :D


vo de 2 affen möcht i aber auch net empfangen werden....
U20 WM in Kanada |#866
23.07.2007 - 20:41 Uhr
Zitat von mortal:
Zitat von nubaflyer:
morgen Vormittag landet das Team in Schwechat. Mit dabei sind Stickler und Kanzler Gusi- was für ein grandioses Empfangskomitee :D


vo de 2 affen möcht i aber auch net empfangen werden....


unsere jungs sehen das sicher ähnlich :D

•     •     •

SK Sturm alez,
für die Schwoazn sama do,
und egal wos is,
wir san imma mit dabei!

Tradition auf höchster Stufe - seit 1909!
U20 WM in Kanada |#867
23.07.2007 - 21:42 Uhr
Zitat von spion21:
Zitat von nubaflyer:
morgen Vormittag landet das Team in Schwechat. Mit dabei sind Stickler und Kanzler Gusi- was für ein grandioses Empfangskomitee :D



kann man die nicht mit irgendeinen Hintereingang austricksen..?


Wie hat der VizeBürgermeister von unserem Nachbarsdorf bei der Sportplatzeröffnung nach ein paar Bier unseren ÖFB Präsidenten vor 2 Wochen angekündigt:
" Meine Damen und Herren, begrüßen sie mit einem großen Applaus unseren Ehrengast Siegfried aaaaa Friedrich Stickler " :D:D:D :ugly

wäre morgen Vormittag auch gerne dort auch wenns dann nur mehr der 4. Platz war, das waren nach langer Zeit wieder mal würdige Nationalteamspieler, wo man gesehen hat dass sie kicken können und für ihr Land und für ihren Mitspieler laufen bis zum Umfallen
U20 WM in Kanada |#868
23.07.2007 - 22:12 Uhr
falls wem morgen ganz fad ist: die Austrian Maschine aus Toronto kommend landet um 08:50 in Schwechat ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von nubaflyer am 23.07.2007 um 22:17 Uhr bearbeitet
U20 WM in Kanada |#869
24.07.2007 - 08:58 Uhr
Spielern "das Vertrauen schenken"
Pacult: "Hoffer spielt nun nicht mehr gegen einen 19-Jährigen, sondern einen Spieler wie Sedloski.""Wenn diese Mannschaft ins Achtelfinale kommt, dann haben die Bundesliga-Trainer keine Ausrede mehr. Dann sollten sie schön langsam draufkommen, dass wir in Österreich Spieler haben, denen man das Vertrauen schenken sollte", lautete Andreas Herzogs Forderung vor der U20-WM in Kanada.

Österreichs Kicker der Zukunft kamen sogar sensationell ins Semifinale und erreichten am Ende den vierten Rang. Ein Stammleiberl ist jedoch auch danach noch eher unwahrscheinlich.


Hausgemachter "Talentetod"
Trotz des historischen Erfolges gegen die internationalen Superstars von morgen weht Erwin Hoffer, Rubin Okotie und Co. nämlich wieder der raue Wind der T-Mobile Bundesliga in Form von Bankdrückerdasein und Erste-Liga-Atmosphäre um die Nase.


Ein Gegenwind, der die Entwicklung von so manchem rot-weiß-roten WM-Schlüsselspieler in Kanada zum Stillstand bringen wird. Das Verschwinden in den Regional- und Landesligen ist vorprogrammiert. Das Tragische dabei ist nur, dass der "Talentetod" ein teils von den Trainern hausgemachtes Problem ist.


Vorstoß von Stickler
ÖFB-Präsident Friedrich Stickler forderte nach dem Einzug ins Semifinale mehr Einsätze für Talente in der Bundesliga.


Die Vereine sollten erkennen, dass sie mittelfristig vom Einbau junger Kicker profitieren würden. Eine Aussage, die bei den Bundesliga-Trainern nicht ungehört blieb, wenngleich sie zu Empörung statt Einsehen führte.


Entscheidung der Trainer
"Diese Diskussion ist uninteressant", meinte etwa Sturm-Coach Franco Foda und ergänzte: "Ich verstehe nicht, wie der ÖFB-Präsident so etwas fordern kann. Wenn ein Junger gut ist, dann spielt er auch. Aber das darf ein Trainer hoffentlich selbst entscheiden."


LASK-Trainer Karl Daxbacher ("Man kann nicht sagen, dass sie unbedingt spielen müssen") und Mattersburg-Coach Franz Lederer ("Wer im Training hart und ehrlich arbeitet, dem wird man auch ein schwächeres Spiel verzeihen") äußerten sich ähnlich.


"Mit breiter Brust neu beweisen"
Klar ist natürlich, dass das WM-Semifinale kein Freibrief für einen Stammplatz sein kann und jeder einzelne U20-Spieler sich im Training bei seinem Klub von neuem beweisen muss.


Gludovatz sieht die Situation ähnlich: "Sie müssen sich mit breiter Brust neu beweisen. Aber wenn sie daherkommen und sagen: 'Hier kommt der blecherne Weltmeister', dann wird das nichts."


Ein richtiger Ansatz des Teamchefs. Wirklich traurig wird es aber, wenn am Stolz der Jungen auf ihre Leistung noch vor der Rückkehr gekratzt wird - noch dazu von den eigenen Trainern.


Okotie auf dem Abstellgleis?
Rapids Peter Pacult und Austrias Georg Zellhofer haben sich, was das Vertrauen betrifft, nicht gerade mit Ruhm bekleckert.


Zellhofer meinte etwa über Okotie, dass sich dieser erst einmal in der Ersten Liga mit mindestens 15 Toren beweisen solle. Nur gut, dass Wolfgang Mair, Thomas Pichlmann und Hannes Aigner diese Aufgabe vom Coach nicht gestellt wird.


Das Stürmertrio könnte sich nämlich ganz schnell nur bei den Amateuren wiederfinden. Auch der verletzungsanfällige Legionär David Lafata hat sich mit einem Bundesliga-Tor noch nicht wirklich als Knipser vom Dienst erwiesen.


Madl gegen Bak chancenlos?
Zu den weiteren Jungvioletten der erfolgreichen U20 hat sich Zellhofer gleich gar nicht geäußert. Warum auch? Schließlich ist es auch nur schwer vorstellbar, dass ein Michael Madl oder Markus Suttner mit dem viel gepriesenen polnischen Abwehrchef Jacek Bak mithalten kann.


Der Neuzugang ließ seine Routine im zweiten Spiel für die Austria ja gleich aufblitzen, indem er nach seinem schweren Fehler den Ball "gekonnt" mit der Hand abwehrte, dafür Rot sah und einen Elfmeter verursachte. Wehe, das wäre einem Jungen passiert.


Hoffer spielte gegen 19-Jährige
Pacult stieß indes in erster Linie das große Medienecho auf die Auftritte von Hoffer auf. "Man darf nicht vergessen, dass man sich von ihm jetzt Wunderdinge erwartet. Aber er spielt nun nicht mehr gegen einen 19-Jährigen, sondern gegen einen Spieler wie Goce Sedloski (Mattersburg, Anm.)."


Vom Import- endlich zum Exportland
Abseits all dieser Aussagen müssen sich die Trainer aber über eines klar sein: Die jüngsten Erfolge zeigten das vorhandene Potenzial, und deshalb standen die Chancen noch nie so gut, dass sich Österreich endlich vom Import- zum Exportland von Spielern entwickeln könnte.


Ein Trend, der letzten Endes nicht nur dem Nationalteam, das den Schritt aus der Mittelmäßigkeit schaffen könnte, zugute kommen würde, sondern natürlich auch den Budgets der Klubs.


Sturm zeigt es vor
Dass es funktioniert, hat auf nationaler Ebene Sturm Graz bewiesen. Das Paradebeispiel für Talenteförderung wurde zwar aus der Not (Konkursverfahren) heraus geboren, die Leistungen sprechen aber Bände für den Einsatz von jungen österreichischen Spielern.


Trotz des Verkaufs von Christoph Leitgeb (kolportierte 1,7 Mio. Euro) zählen mit Mario Sonnleitner (20), Mark Prettenthaler (24), Klaus Salmutter (23), Jürgen Säumel (22), Thomas Krammer (24), Marko Stankovic (21) und nach seiner Rückkehr wohl auch Sebastian Prödl (20) noch immer gleich sieben Jungösterreicher zur Stammelf.


Ein Fußballleben nach der EM
Am wichtigsten wäre, sich von dem östereichischen Gedanken zu verabschieden, dass man mit 23 Jahren noch immer ein Talent ist. "Bei uns kommen die Spieler im entscheidenden Alter, also mit 18, 19, bei ihren Klubs im Gegensatz zu anderen Ländern nicht zum Einsatz", sieht Herzog die Problematik.


Der Blick sollte in die Zukunft gerichtet sein, denn trotz des historischen Ereignisses einer Heim-EM und der daraus resultierenden Chancen gibt es auch ein Fußballleben danach. Und es wäre schön, wenn sich ein ÖFB-Team 2010 oder 2014 auch wieder für eine Weltmeisterschaft der Großen qualifizieren könnte.


Christian Wagner, ORF.at

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normal sind schon die anderen..


U20 WM in Kanada |#870
24.07.2007 - 08:58 Uhr
Meine rede (Artikel oberbei)

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