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Transfergerüchte (MIT QUELLE!) - Diskussionen

04.06.2016 - 00:41 Uhr
@melech:

Genau so ist es ja auch und man muss es auch immer wieder erwähnen, dass die allermeisten Vereine in Europa großteils auch versuchen, deren Kader zu reduzieren denn zu erweitern.

Ergo, bei den allermeisten Vereinen ist es in etwa so wie bei uns; da muss erst Platz gemacht werden im Kader und im Budget, bevor mal selbst wieder was holen kann.

Da wir ja durchaus gute Spieler am/auf dem Markt haben, aber keinen "Superstar" wie damals Omar oder eben Randal bzw. Heki, ist es schon nachvollziehbar, dass für Chaibi und auch Theate zumindest keine Schlange ansteht.

Dennoch gibts sicherlich Interessenten und auch hier spielt nun so langsam, aber sicher, die Zeit uns so gesehen in die Hände; da auch dort bald die Transferfenster schließen und dann eben auch zeitnah agiert werden müsste/muss.
Ich würde Atubolu vor der Frankfurter Presse direkt schützen und die PK auslassen.

Ich sehe schon die unsympathischen Fragen kommen wie „ihr Traum von der Primier League…“ oder die Thematik mit dem Beraterwechsel, das nimmt direkt die Motivation.

Also bitte keine PK zulassen
Zitat von Melech
Naja, aber unsere Verhandlungsposition bei den von Dir genannten Spielern war doch nicht schlecht, weil die Kommunikationsstrategie so mies war, sondern weil es offensichtlich keinen so großen Markt für diese Spieler gab wie erhofft. Es is ja nun eher unwahrscheinlich, dass wir für Theate schon vor 2 Wochen ein 20 Millionen Angebot aus England auf den Tisch bekommen hätten, wenn Krösche halt bloß gesagt hätte, dass der auf jeden Fall unverkäuflich ist. Wenn keine Nachfrage da ist, musst Du ab einem gewissen Punkt halt auch kommunizieren, dass Du abgeben willst.

Und bei Wahi hatte es bekannterweise gar nix damit zu tun, was wir kommunizieren, sondern mit dem Spieler selber.

Ich kann da jetzt nicht so die riesigen Fehler entdecken, außer, dass man sich den ganzen Prozess offensichtlich etwas leichter vorgestellt hat, als er tatsächlich ist.

Man muss einfach anerkennen, dass wir uns letzte Saison mit einem verhältnismäßig teuren Kader in eine Situation gebracht haben, aus der man offensichtlich in einer Transferphase nicht mehr so leicht rauskommt. Viele Spieler werden vom Markt nicht so werthaltig eingeschätzt, wie wir das gerne hätten.

Daher kann man der sportlichen Leitung ggf. vorwerfen, dass wir eventuell zu früh für zu viele Spieler verhältnismäßig viel Gehalt bezahlt haben. Dazu kommt, dass wir einfach noch nicht in der Situation waren uns Fehlgriffe wie Wahi für 25 Mio. EUR leisten zu können.

Das ist jetzt aber so wie es ist. Die Fehler der Vergangenheit kann und darf man sicher analysieren, aber ich finde es langsam etwas vermessen, was da alles verlangt wird.


Ich habe auch nicht gesagt, dass wir uns dabei selbst immer kommunikativ in diese Situation gebracht haben, sondern einfach oftmals in einer schlechteren Position waren. Da gehe ich auch komplett mit, dass es größtenteils der Verfehlungen vergangener Kaderplanungen geschuldet ist.

Ändert nichts daran, dass wir bei fast jedem Transfer in einer schlechteren Position waren. Ausnehmen würde ich hier (bei Abgängen) Amenda und mit Abstrichen Brown. Versteht mich nicht falsch, ich bin fein mit der Ablöse. Haben wir jedoch keinen Zwang Ablöse und Gewinne einzuspielen, wäre da noch etwas mehr Spielraum gewesen. Bei Amenda hat man nahezu das Maximum herausgeholt. Kristensen wollte aus persönlichen Gründen gehen. Daher ist die Ablöse ok. Bei Zugängen, speziell Onyedika, waren wir in einer besseren Position. Abgesehen von diesen Transfers, waren wir, aus unterschiedlichen Gründen, in der schlechteren Verhandlungsposition. Mehr habe ich damit nicht zum Ausdruck bringen wollen.

Aber es gibt halt auch Spieler, bei denen wir uns kommunikativ in die schlechte Verhandlungsposition gebracht haben. Speziell Futkeu ist ein solcher Fall, der bereits beim ersten Training außen vor war. Bei Ebimbe war jeden klar, dass er keine Zukunft hat und wir ihn unbedingt verkaufen wollen. Bei Theate verstehe ich es am wenigstens. Eine Position die schlecht besetzt ist und bevor dieser Hütter kennenlernen konnte, hat man ihm bereits vor seiner Rückkehr quasi den Wechsel nahegelegt (Interview nach Mannheim) und ihn zuletzt noch aus dem Kader gestrichen. Das wird der potenzielle Interessent berücksichtigen
Spieltags PK wurde auf 14:30 Uhr verschoben. Weil Vorher noch die Verkündung vom neuen Torwart erfolgt?!
Zitat von Killi22
Das was der SCF mit Atubolu macht, hätte kein anderer Verein gemacht.
Spieler hängen lassen, gibt es nicht.
Da sieht man was für ein toller Verein der SCF ist.
Den Rat an Frankfurt, wenn ihr Atubolu wollt, hört auf zu pokern.
Sagt Danke an Freiburg, der den Weg zur Leihe öffnet.

Zitat von eagle95

Atubolu verlängert in Freiburg: Weg frei für Leihmodell

Torhüter Noah Atubolu hat seinen ursprünglich bis 2027 datierten Vertrag in Freiburg verlängert, wodurch ein Wechsel zu Eintracht Frankfurt wahrscheinlicher wird. Das klingt nur auf den ersten Blick wie ein Widerspruch.

Nach kicker-Informationen besteht seit dem späteren Sonntagabend der Austausch zwischen den beiden Vereinen. Aktuell geht es in den Gesprächen zwischen der Eintracht und dem Sport-Club um die Modalitäten eines Transfermodells.


Zitat von Adlerfront
Zitat von Killi22

Das was der SCF mit Atubolu macht, hätte kein anderer Verein gemacht.
Spieler hängen lassen, gibt es nicht.
Da sieht man was für ein toller Verein der SCF ist.
Den Rat an Frankfurt, wenn ihr Atubolu wollt, hört auf zu pokern.
Sagt Danke an Freiburg, der den Weg zur Leihe öffnet.

Zitat von eagle95

Atubolu verlängert in Freiburg: Weg frei für Leihmodell

Torhüter Noah Atubolu hat seinen ursprünglich bis 2027 datierten Vertrag in Freiburg verlängert, wodurch ein Wechsel zu Eintracht Frankfurt wahrscheinlicher wird. Das klingt nur auf den ersten Blick wie ein Widerspruch.

Nach kicker-Informationen besteht seit dem späteren Sonntagabend der Austausch zwischen den beiden Vereinen. Aktuell geht es in den Gesprächen zwischen der Eintracht und dem Sport-Club um die Modalitäten eines Transfermodells.


Freiburg will eine Ablöse und kann dankbar sein, dass sich noch ein Abnehmer für Atubolu gefunden hat. Das beste für den Spieler wäre, wenn Freiburg auf seine Ablöse verzichtet und ihn einfach aus dem Vertrag entlässt - aber natürlich macht das Freiburg nicht, weil sie eben keine Almosen zu verteilen haben.

Außerdem pokert Frankfurt nicht. Erstmal muss Zetterer wechseln und dafür muss Lucas Perri von Leeds wechseln. Soll heißen Freiburg hat den Vertrag verlängert unabhängig davon, ob nun Eintracht tatsächlich zuschlägt. Falls wir ihn nicht leihen wird sich jemand anderes finden und Freiburg erhält sich die Chance eine Ablöse zu generieren.

Habe die beiden Posts mal aus dem Quellen-Thread hier rüber geschoben smile
Danke @Tafelberg daumen-hoch

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Sprengsätze für Fahrtkosten und Pennplätze
Weil Ich für solche Anlässe,Trend und das letzte Hemd setze
Also ich finde, dass dem eigenen Torhüter vor dem wichtigsten Spiel der Vereinsgeschichte zu sagen: Übrigens du sitzt ab nächster Saison auf der Tribüne und du machst nach heute kein Spiel mehr für uns, weil du nicht verlängern willst, ist alles andere als sympathisch. Und leistungsfördernd war das sicher auch nicht. Aber gut, dass der SC nach dieser Aktion noch erbarmen lässt und den Vertrag verlängert, statt ihn wirklich auf der Tribüne öffentlichkeitswirksam abhängen zu lassen.
Zitat von RobChang
Also ich finde, dass dem eigenen Torhüter vor dem wichtigsten Spiel der Vereinsgeschichte zu sagen: Übrigens du sitzt ab nächster Saison auf der Tribüne und du machst nach heute kein Spiel mehr für uns, weil du nicht verlängern willst, ist alles andere als sympathisch. Und leistungsfördernd war das sicher auch nicht. Aber gut, dass der SC nach dieser Aktion noch erbarmen lässt und den Vertrag verlängert, statt ihn wirklich auf der Tribüne öffentlichkeitswirksam abhängen zu lassen.

Und weshalb sollte ein Wirtschaftsunternehmen sagen, kommt, lasst uns selbst ins eigene Knie schießen und eigenständig einen Millionenschaden verursachen?
Wenn Atubolu weg wollte, weil er sich für Höheres berufen fühlte, er das Freiburg so auch kommuniziert hat und sie die Nachfolgeregelung bereits eingetütet haben - wieso ist es da nicht das Normalste der Welt, nach einer Lösung zu suchen, statt ihn zur Strafe auf die Tribüne zu setzen, wie Stammtischneurotiker das wünschen, die total ausblenden, welchen wirtschaftlichen Realitäten ein Verein mittlerweile ausgesetzt ist?
Denn diese Position sprichst du mit deinen Mutmaßungen eindeutig an.
Zitat von karlchens
Zitat von RobChang

Also ich finde, dass dem eigenen Torhüter vor dem wichtigsten Spiel der Vereinsgeschichte zu sagen: Übrigens du sitzt ab nächster Saison auf der Tribüne und du machst nach heute kein Spiel mehr für uns, weil du nicht verlängern willst, ist alles andere als sympathisch. Und leistungsfördernd war das sicher auch nicht. Aber gut, dass der SC nach dieser Aktion noch erbarmen lässt und den Vertrag verlängert, statt ihn wirklich auf der Tribüne öffentlichkeitswirksam abhängen zu lassen.

Und weshalb sollte ein Wirtschaftsunternehmen sagen, kommt, lasst uns selbst ins eigene Knie schießen und eigenständig einen Millionenschaden verursachen?
Wenn Atubolu weg wollte, weil er sich für Höheres berufen fühlte, er das Freiburg so auch kommuniziert hat und sie die Nachfolgeregelung bereits eingetütet haben - wieso ist es da nicht das Normalste der Welt, nach einer Lösung zu suchen, statt ihn zur Strafe auf die Tribüne zu setzen, wie Stammtischneurotiker das wünschen, die total ausblenden, welchen wirtschaftlichen Realitäten ein Verein mittlerweile ausgesetzt ist?
Denn diese Position sprichst du mit deinen Mutmaßungen eindeutig an.


Ich glaube, hier wird gerade ein bisschen Ursache und Wirkung vertauscht. Aus Freiburger Sicht war es eben nicht so, dass man Atubolu plötzlich vor die Tür gesetzt und ihm aus heiterem Himmel mitgeteilt hat, dass er keine Zukunft mehr im Verein hat. Die Situation hat sich vielmehr über längere Zeit entwickelt. Gerade mit seinem Beraterwechsel hat Atubolu dem Verein sehr deutlich signalisiert, dass er den nächsten Schritt machen und Freiburg verlassen möchte. Dazu kommt, dass der SC ihm über die komplette Rückrunde hinweg immer wieder neue Vertragsangebote gemacht hat, die von ihm abgelehnt wurden.

Und ein wichtiger Punkt wird dabei meiner Meinung nach komplett unterschlagen: Vor dem Europa-League-Finale wusste Atubolu überhaupt noch nichts davon, dass Freiburg bereits mit Backhaus plant und ihn als Nachfolger verpflichtet. Es war also nicht so, dass man ihm unmittelbar vor dem wichtigsten Spiel der Vereinsgeschichte eröffnet hätte: „Du bist sowieso raus, hier ist dein Nachfolger.“ Die Verpflichtung von Backhaus wurde erst danach konkret kommuniziert. Deshalb finde ich die Darstellung, Freiburg hätte ihm absichtlich vor dem wichtigsten Spiel den Kopf verdreht, schon ziemlich schwierig.

Wenn ein Verein dann irgendwann feststellt, dass der eigene Torwart seinen Vertrag nicht verlängern möchte und man deshalb davon ausgehen muss, dass er spätestens zum Vertragsende weg ist, muss man reagieren. Freiburg hat mit Backhaus frühzeitig eine Nachfolgelösung gefunden, weil man eben nicht bis kurz vor Saisonstart warten wollte, um dann plötzlich ohne Torwart dazustehen. Genau das wäre doch die sportlich und wirtschaftlich fahrlässige Variante gewesen.

Natürlich ist Freiburg ein Wirtschaftsunternehmen und natürlich wäre es völlig absurd gewesen, einen Spieler, für den man am Ende noch eine entsprechende Ablöse erzielen kann, einfach aus Prinzip auf die Tribüne zu setzen. Der SC hat sich doch gerade nicht dafür entschieden, Atubolu zu „bestrafen“, sondern versucht, aus einer Situation, die durch die Entscheidung des Spielers entstanden ist, noch die bestmögliche Lösung für den Verein zu machen.

Dass man ihm irgendwann gesagt hat, dass man für die kommende Saison anders plant, ist für mich deshalb auch keine unsympathische Aktion, sondern schlicht ehrliche Kommunikation. Was hätte Freiburg denn machen sollen? Atubolu wollte nicht verlängern, der Verein wusste also, dass man mittelfristig einen neuen Torwart braucht. Dann holt man Backhaus und sagt gleichzeitig zu Atubolu: „Kein Problem, wir tun so, als wäre alles wie vorher“? Das wäre doch überhaupt nicht sinnvoll gewesen.

Und gerade aus Freiburger Sicht war die frühe Planung meiner Meinung nach wichtig. Man wollte eben nicht in die Situation kommen, die ihr jetzt in Frankfurt habt: Einen Torwart kurz vor Saisonbeginn verpflichten, der keine Vorbereitung mit der Mannschaft hatte und sofort funktionieren muss. Als Torwart sind eingespielte Abläufe mit der Abwehr noch einmal wichtiger als auf vielen anderen Positionen. Freiburg wollte diese Baustelle frühzeitig schließen und hat das meiner Meinung nach auch vernünftig gemacht.

Natürlich kann man darüber diskutieren, ob man die Kommunikation anders hätte gestalten können. Das kann man immer. Aber die Darstellung, Freiburg hätte Atubolu einfach kaltgestellt, weil er nicht verlängern wollte, finde ich aus Freiburger Sicht ziemlich einseitig. Der Spieler hat seine Entscheidung getroffen, Freiburg hat darauf reagiert und eine Nachfolgelösung organisiert. Für mich ist das ziemlich genau das, was ein vernünftig geführter Verein in dieser Situation machen sollte.

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Einzigartiger Verein-So wie du soll Fussball sein!
Auf geht's Freiburg kämpfen und Siegen.
Theater nun wohl auch kurz vor dem Wechsel… Krösche, bitte hol noch Kalimuendo und zwei Abwehrspieler… Brassier und Baas zusammen wäre ein Brett…

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SG Eintracht Frankfurt 1899
Zitat von nurdiesge
Theater nun wohl auch kurz vor dem Wechsel… Krösche, bitte hol noch Kalimuendo und zwei Abwehrspieler… Brassier und Baas zusammen wäre ein Brett…

Genau meine Rede !! Den Gerüchten nach zu urteilen könnten diese drei Dinge alle geschehen. Die Zeichen verdichten sich...

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Zitat von Koelner_Keller:
Die beiden Sektgläser, das Aromaöl und das Eisbärenfell vor Marmoushs Spind in der Kabine bitte nicht wegräumen, das gehört Veltman und wird noch gebraucht.
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