Trainerkarussell 4.0 [2019]
14.03.2019 - 19:04 Uhr
03.04.2019 - 09:35 Uhr
Zitat von eXodus04
Welche Leistung findest du denn so beeindruckend von Hecking, wenn man eine Saison mit dem Spieler Kevin De Bruyne rausrechnet?
Zitat von PanderII
Bitte jetzt Hecking holen und Büskens als Co behalten, Hecking hat unendlich viel Erfahrung und gezeigt, dass er es kann. Mit den vielen Trainerneulingen zuletzt hat es eigentlich doch kein einziges mal wirklich funktioniert (Keller, di Matteo, Breitenreiter, Tedesco).
Hecking hat bereits gezeigt, dass er Topteams trainieren kann, auch wenn wir kein solches sind, haben wir doch den Anspruch mittelfristig wieder eines zu sein. Dass er Schalke-Mitglied ist, höre ich gerade zum ersten mal, aber das wäre ja ein weiterer Pluspunkt.
Bitte jetzt Hecking holen und Büskens als Co behalten, Hecking hat unendlich viel Erfahrung und gezeigt, dass er es kann. Mit den vielen Trainerneulingen zuletzt hat es eigentlich doch kein einziges mal wirklich funktioniert (Keller, di Matteo, Breitenreiter, Tedesco).
Hecking hat bereits gezeigt, dass er Topteams trainieren kann, auch wenn wir kein solches sind, haben wir doch den Anspruch mittelfristig wieder eines zu sein. Dass er Schalke-Mitglied ist, höre ich gerade zum ersten mal, aber das wäre ja ein weiterer Pluspunkt.

Welche Leistung findest du denn so beeindruckend von Hecking, wenn man eine Saison mit dem Spieler Kevin De Bruyne rausrechnet?
Richtig beeindruckend finde ich Heckings Karriere jetzt auch nicht, aber er ist seit 04/05 Trainer in Liga 1 oder 2, war bei nur 5 Vereinen und hat sich meiner Meinung nach vom Prestige mit jedem Wechsel gesteigert. Also gehört er zurecht zum Bundesligastammpersonal.
Je nachdem wie genau Schneider seine Vision von offensivem Fußball durch den Trainer schon manifestieren will bleibt dennoch die Frage, inwieweit Hecking zu diesem Profil passt.
Wenn ich mich recht erinnere hat Eberl vor der Saison von Hecking auch gefordert aus der Offensive mehr zu machen oder?
Dennoch finde ich es zwingend notwendig, dass vom Verein eine Idee kommuniziert wird und demnach auch die Liste an möglichen Trainerkandidaten aussieht.
Für schnellen Offensivfußball, wäre aktuell ein zu großer Kaderumbruch notwendig und die Geldbörse ist, glaube ich, zurzeit nicht so prall gefüllt.
Daher könnte ich als Zwischenschritt momentan mit Hecking oder Labbadia leben, obwohl ich noch immer insgeheim auf Wilmots hoffe. Auch wenn das eher nostalgische Gründe hat, da ich mich mit seiner Trainerarbeit nicht weiter auseinandergesetzt habe.
03.04.2019 - 09:49 Uhr
Hecking, der Junge aus Castrop-Rauxel soll ruhig kommen ! 

03.04.2019 - 10:46 Uhr
Bin jetzt kein Fan von Hecking, aber der wäre mir als Übergangslösung/Notlösung zumindest deutlich lieber als Labbadia.
Aber ich hätte nicht gedacht, dass die letzten Wochen mir Roger Schmidt sympathischer machen.
Aber ich hätte nicht gedacht, dass die letzten Wochen mir Roger Schmidt sympathischer machen.
03.04.2019 - 10:57 Uhr
Zitat von MrSatan2
Bin jetzt kein Fan von Hecking, aber der wäre mir als Übergangslösung/Notlösung zumindest deutlich lieber als Labbadia.
Aber ich hätte nicht gedacht, dass die letzten Wochen mir Roger Schmidt sympathischer machen.
Bin jetzt kein Fan von Hecking, aber der wäre mir als Übergangslösung/Notlösung zumindest deutlich lieber als Labbadia.
Aber ich hätte nicht gedacht, dass die letzten Wochen mir Roger Schmidt sympathischer machen.

Das habe ich auch gedacht. Irgendwie denk ich, dass er das wird. Ist nur ein Bauchgefühl. Allerdings verdient er in China gutes Geld. Es bleibt spannend
03.04.2019 - 11:26 Uhr
Zitat von S04-Airon
Das habe ich auch gedacht. Irgendwie denk ich, dass er das wird. Ist nur ein Bauchgefühl. Allerdings verdient er in China gutes Geld. Es bleibt spannend
Zitat von MrSatan2
Bin jetzt kein Fan von Hecking, aber der wäre mir als Übergangslösung/Notlösung zumindest deutlich lieber als Labbadia.
Aber ich hätte nicht gedacht, dass die letzten Wochen mir Roger Schmidt sympathischer machen.
Bin jetzt kein Fan von Hecking, aber der wäre mir als Übergangslösung/Notlösung zumindest deutlich lieber als Labbadia.
Aber ich hätte nicht gedacht, dass die letzten Wochen mir Roger Schmidt sympathischer machen.

Das habe ich auch gedacht. Irgendwie denk ich, dass er das wird. Ist nur ein Bauchgefühl. Allerdings verdient er in China gutes Geld. Es bleibt spannend
Spricht in meinen Augen immer noch die Aussage seines Beraters dagegen.
03.04.2019 - 11:34 Uhr
Hecking könnte uns für 2 Jahre stabilisieren. Aber danach fängt der selbe Spaß von vorne an. Im Moment leider die beste Option.
Rose ist leider der einzige innovative Kandidat. Aber es scheint, als wären wir gar nicht an Rose dran, denn Wasserstandsmeldungen und Gerüchte, dass er zu uns kommt, gibt es überhaupt nicht mehr.
Seoane wäre mit Risiko verbunden. Er kennt nur den Fussball in der Schweiz, sei es als Trainer oder Spieler. Ich weiss nicht, ob man in unserer Situation mit dem miserabel zusammengestellten Kader für die nächste Saison ein Experiment mit Risiko eingehen sollte.
Rose ist leider der einzige innovative Kandidat. Aber es scheint, als wären wir gar nicht an Rose dran, denn Wasserstandsmeldungen und Gerüchte, dass er zu uns kommt, gibt es überhaupt nicht mehr.
Seoane wäre mit Risiko verbunden. Er kennt nur den Fussball in der Schweiz, sei es als Trainer oder Spieler. Ich weiss nicht, ob man in unserer Situation mit dem miserabel zusammengestellten Kader für die nächste Saison ein Experiment mit Risiko eingehen sollte.
03.04.2019 - 12:03 Uhr
Zitat von Brian_Jonez
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Seoane wäre mit Risiko verbunden. Er kennt nur den Fussball in der Schweiz, sei es als Trainer oder Spieler. Ich weiss nicht, ob man in unserer Situation mit dem miserabel zusammengestellten Kader für die nächste Saison ein Experiment mit Risiko eingehen sollte.
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Seoane wäre mit Risiko verbunden. Er kennt nur den Fussball in der Schweiz, sei es als Trainer oder Spieler. Ich weiss nicht, ob man in unserer Situation mit dem miserabel zusammengestellten Kader für die nächste Saison ein Experiment mit Risiko eingehen sollte.
Sehe ich ähnlich, dazu kommt, Seoane ist in der Schweiz gerade erfolgreich und populär, dazu noch Vertrag bis 2021 bei YB Bern, da würde noch eine üppige Ablöse fällig werden. Denke mal nicht dass wir uns diese an der Stelle mit dem Hintergrund leisten wollen.
03.04.2019 - 12:03 Uhr
ten Hag von Ajax das wäre einer für uns Schalke.Er kann dann auch gerne Dolberg mitbringen
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03.04.2019 - 12:31 Uhr
Seoane ist ein sehr ambitionierter Trainer. Er hatte bereits bei Luzern eine Ausstiegsklausel und wird diese auch bei YB haben. Wenn YB weiter so erfolgreich spielt, wird er spätestens im Sommer 2020 ins Ausland wechseln. Ich würde ihm definitiv raten, noch eine Saison in Bern zu bleiben. Grundsätzlich ist Seoane ein sehr guter Trainer, der diese Saison Erfolg hat, wie es ihm nur wenige bei seinem Amtsantritt zugetraut haben. Letzten Sommer weinten wir natürlich unserem Trainergott Hütter hinterher und war doch etwas überrascht als der Nachfolger Seoane bekannt gegeben wurde. Er war den meisten halt noch weitestgehend unbekannt und trainierte nur eine halbe Saison im Profibereich. Vorher hat er diverse Stufen im Nachwuchs der Luzerner durchlaufen. Klar war die halbe Saison die er im Profibereich trainiert hat beeindruckend, er hat da mehr als das Maximum aus einer eigentlich toten Luzerner Mannschaft herausgeholt. Dennoch war er ein weitestgehend unbeschriebenes Blatt und wir wussten in Bern nicht wirklich was wir davon halten sollen. Seoane hat uns aber unglaublich schnell überzeugt. Sein grösster Verdienst ist zweifelsohne dass er nicht nach Bern gekommen ist und einfach sein Ding durchziehen wollte. Er kam in ein komplett euphorisiertes Bern zu einer Mannschaft die Hütter vorher kontinuierlich weiterentwickelt hat, die teilweise überragenden Offensivfussball spielte und auf beinahe jeder Position für Schweizer Verhältnisse überdurchschnittlich gut besetzt war. Er baute auf dem vorhandenen Gerüst auf, wollte nicht etwas komplett neues etablieren, sondern das bestehende verbessern. Und das hat er dann auch in beeindruckender Manier getan. Die Stammelf blieb im Grunde dieselbe, das System und die offensive Ausrichtung wurden beibehalten. Je länger die Saison ging, desto mehr eigene Ideen brachte Seoane in die Mannschaft ein und machte sie besser. Das wir zu Beginn unserer Champions League Kampagne zu naiv in die Spiele gingen und so deutliche Niederlagen gegen Juventus und Manchester kassierten, merkte er sofort und stellte für die Champions League das System um. Wir spielten da fortan meist mit einer 3er Kette, die dann auch in der Liga häufiger zum Einsatz kam. Er lernte immer weiter dazu, veränderte Kleinigkeiten die meist sofort den gewünschten Erfolg brachten und entwickelte die Mannschaft bisher in dieser Saison als beinahe alle YB-Fans es für möglich hielten. Genau durch dieses ständige verbessern konnte am Ende der Gruppenphase der CL auch der erste Erfolg gegen ein in Bestbesetzung antretendes Juventus gefeiert werden. Ich schätze Seoane als überaus intelligenten Trainer ein, der eben genau schaut was vorhanden ist und dann darauf aufbaut und die Mannschaft ständig verbessert. Ich traue ihm durchaus eine grosse Karriere als Trainer zu, jedoch muss man schon sehen dass er erst seit ca. einem Jahr als Trainer im Profibereich arbeitet. Für ein abschliessendes Urteil dürfte es noch zu früh sein.
Ob er aufgrund seiner bisherigen Karriere der richtige Mann für Schalke ist und Schalke der richtige Club für Seoane? Er hat in Luzern bewiesen, dass er kurzfristig mit einer Mannschaft sehr erfolgreich sein kann. Als es aber darum ging, den Erfolg über längere Zeit zu konservieren und die Mannschaft weiterzuentwickeln, zog es ihn nach Bern. Nun hat er in Bern gezeigt, dass er eine sehr gute Mannschaft noch besser machen kann, nun sollte er in Bern auch beweisen, dass er es schafft den Umbruch im kommenden Sommer zu moderieren und neue Spieler in die Mannschaft eizubauen. Für mich ist das Trainerprofil von Seoane noch zu wenig vollständig um mir sicher zu sein, dass er es auf Schalke packen würde. Grundsätzlich würde ich es ihm zutrauen, da ich ihn für einen sehr lernwilligen und intelligenten Trainer halte, würde ihm aber noch mindestens ein weiteres Jahr in Bern empfehlen. Arbeitet er so weiter, werden ihm die guten Stellen nicht weglaufen.
Ob er aufgrund seiner bisherigen Karriere der richtige Mann für Schalke ist und Schalke der richtige Club für Seoane? Er hat in Luzern bewiesen, dass er kurzfristig mit einer Mannschaft sehr erfolgreich sein kann. Als es aber darum ging, den Erfolg über längere Zeit zu konservieren und die Mannschaft weiterzuentwickeln, zog es ihn nach Bern. Nun hat er in Bern gezeigt, dass er eine sehr gute Mannschaft noch besser machen kann, nun sollte er in Bern auch beweisen, dass er es schafft den Umbruch im kommenden Sommer zu moderieren und neue Spieler in die Mannschaft eizubauen. Für mich ist das Trainerprofil von Seoane noch zu wenig vollständig um mir sicher zu sein, dass er es auf Schalke packen würde. Grundsätzlich würde ich es ihm zutrauen, da ich ihn für einen sehr lernwilligen und intelligenten Trainer halte, würde ihm aber noch mindestens ein weiteres Jahr in Bern empfehlen. Arbeitet er so weiter, werden ihm die guten Stellen nicht weglaufen.
03.04.2019 - 12:47 Uhr
Hecking strahlt Autorität aus, Gladbach trennt sich aber nicht umsonst von ihm.
Schneider gab die Spielidee deutlich vor, ein Hecking oder Labbadia haben in diesem Bereich der Spielform keinerlei Referenzen. Und diese sind einfach notwendig, da die angepeilte Spielweise wohl mit die anspruchsvollste überhaupt ist im Fussball.
Hecking oder Labbadia stehen weder für anspruchsvolle taktische Spielformen noch für eine konzeptionelle Entwicklung. Sie stehen für Struktur, Ordnung und Stabilität - kurz bis mittelfristig. So mein Eindruck.
Trainer/Manager die dort konzeptionell arbeiten bzw. was aufziehen können gibt's eher wenig, gerade in diesem Bereich der Spielformen. Schneider hat sich da eine große Aufgabe gesetzt, ein Hecking wirkt dann eher wie eine (risikoarme) Übergangslösung aufgrund fehlenden Alternativen um das eigentliche Konzept angehen zu können.
PS: Ich könnte mit Leben, Hecking ist ein Guter. Mein Favorit, sofern ich den Markt und Schneiders Worte Folge leiste, bleibt aber Roger Schmidt.
Schneider gab die Spielidee deutlich vor, ein Hecking oder Labbadia haben in diesem Bereich der Spielform keinerlei Referenzen. Und diese sind einfach notwendig, da die angepeilte Spielweise wohl mit die anspruchsvollste überhaupt ist im Fussball.
Hecking oder Labbadia stehen weder für anspruchsvolle taktische Spielformen noch für eine konzeptionelle Entwicklung. Sie stehen für Struktur, Ordnung und Stabilität - kurz bis mittelfristig. So mein Eindruck.
Trainer/Manager die dort konzeptionell arbeiten bzw. was aufziehen können gibt's eher wenig, gerade in diesem Bereich der Spielformen. Schneider hat sich da eine große Aufgabe gesetzt, ein Hecking wirkt dann eher wie eine (risikoarme) Übergangslösung aufgrund fehlenden Alternativen um das eigentliche Konzept angehen zu können.
PS: Ich könnte mit Leben, Hecking ist ein Guter. Mein Favorit, sofern ich den Markt und Schneiders Worte Folge leiste, bleibt aber Roger Schmidt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von RGB277740 am 03.04.2019 um 12:51 Uhr bearbeitet
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