Karlsruher SC Karlsruher SC
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Testspiele

02.07.2013 - 17:52 Uhr
Testspiele |#31
03.09.2021 - 19:35 Uhr
Quelle: bnn.de
Im Alter von 30 Jahren wurde der Amateurfußballer Tino Hodzic bei einem Verkehrsunfall aus dem Leben gerissen. Der Karlsruher SC hilft der vom Schicksalsschlag gebeutelten Familie und spielt während der nächsten Länderspielpause gegen eine Amateurauswahl.

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Testspiele |#32
22.08.2022 - 16:45 Uhr
Quelle: www.ksc.de
Zwischen dem überzeugenden Sieg gegen den SSV Jahn Regensburg und dem schwierigen Heimspiel gegen den FC Hansa Rostock testen die Blau-Weißen am Dienstagabend gegen den ATSV Mutschelbach.
Wann: Anpfiff: 18:30

Wo: Grenke Stadion auf dem Wildpark gelende, Ab morgen früh gibt es Online und Abend dann an der Tageskasse Karten ab 5 Euro (Ermäßigt 3Euro) es handelt sich ausschließlich um Stehplätze. Kinder bis 6 Jahren erhalten Freien Eintritt.


Und JA bei KSC360 gibt es einen Livestram zum Spiel

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Testspiele |#33
24.08.2022 - 17:21 Uhr
Quelle: bnn.de
Der Karlsruher SC hat drei Tage nach dem 6:0 in der Liga am Dienstagabend schon wieder gewonnen: Im Testspiel besiegte der Fußball-Zweitligist den benachbarten Oberligisten ATSV Mutschelbach mit 5:1. Wichtiger waren aber andere Erkenntnisse.
- Der nächste Schritt war getan und Christoph Kobald mit „Bock“ bei der Sache gewesen. Zum ersten Mal seit Mai hatte der Österreicher am Dienstagabend wieder das Trikot des Karlsruher SC übergestreift und sich bei Anpfiff neben Stephan Ambrosius in der Innenverteidigung des Fußball-Zweitligisten einsortiert.

- Beim anschließenden 5:1 (1:1)-Testspielsieg des KSC gegen den Oberligisten ATSV Mutschelbach war es für Kobald darum gegangen, ein Gefühl für Wettkampfpraxis zu entwickeln und zu sehen wo er steht – knapp 14 Wochen nach einer Operation am rechten Sprunggelenk.

- Für eine Stunde ließ KSC-Trainer Christian Eichner den 25 Jahre alten Wiener im Grenke-Stadion spielen, dann brachte er Florian Ballas, der aus einer Verletzungspause zurückkehrte.

- „Gut“ fühle er sich, versicherte Kobald. „Es fehlt zwar noch ein bisschen, aber das Wichtigste ist, dass ich keine Schmerzen habe und das Sprunggelenk hält.“ Noch vor der Länderspielpause Ende September könnte er für Eichner in der Liga wieder zur Option werden. „Bei Kobi wird es darum gehen, ihn relativ schnell fit zu kriegen. Dann ist er absolut in der Lage, in den Kampf um einen Platz in der ersten Elf mit einzugreifen.

- Rund 250 Zuschauer sahen beim Test einen Doppelschlag von Simone Rapp (35., 51.), daneben die weiteren KSC-Tore von Marvin Wanitzek (64.), Paul Nebel (78.) und Fabian Schleusener (86.). Die Amateure hatte vor der Pause durch Lukas Lindner (38.) zwischenzeitlich zum 1:1 ausgeglichen.

- Eichner war mit dem Abend zufrieden: „Überragend, dass das geklappt hat. Mutschelbach war ein starker Gegner, der uns speziell in der ersten Halbzeit richtig, richtig gefordert hat und sich das Ergebnis zur Pause auch verdient hatte.“

- Linksverteidiger Sebastian Jung führte die KSC-Elf aufs Feld, die sich im 4-4-2 mit Rapp und Malik Batmaz als Doppelspitze formierte. Der ATSV, dessen Kader sich zum größten Teil aus ehemaligen KSC-Nachwuchsspielern rekrutiert, simulierte ein Stück weit das taktische Grundmuster den nächsten KSC-Gegners Hansa Rostock.
Die Elf des Oberligisten staffelte sich mit Dreierkette und kam nach 27 Spielminuten nach einem Konter sogar zur ersten richtigen Chance. Der Schuss von Tobias Stoll war noch abgefälscht worden.

- Eichner brachte für den zweiten Abschnitt Daniel Gordon für Ambrosius und Fabian Schleusener anstelle von Malik Batmaz.
Nach einer Stunde kamen neben Ballas, Wanitzek und Nebel unter anderem auch Jérome Gondorf, Philip Heise und Marco Thiede, mit denen gegen Rostock wieder in der Startelf zu rechnen sein wird.
Danach war es bis zum Ende ein einseitiges Spiel, in dem der KSC das Ergebnis deutlicher gestaltete.


Karlsruher SC:
Eisele – Jung (60. Thiede), Kobald (60. Ballas), Ambrosius (46. Gordon), Jakob (60. Heise) – Cueto (60. Nebel), Jensen (60. Gondorf), Bolay (60. Breithaupt), Rossmann (60. Wanitzek) – Batmaz (46. Schleusener), Rapp (60. Marino).
Testspiele |#34
12.09.2022 - 18:21 Uhr
Quelle: www.ksc.de
2. Testspiel in der Länderspielpause: KSC zu Gast in Mainz

Wie schon vor rund einem Jahr nutzen wir eine Länderspielpause für ein Testspiel beim 1. FSV Mainz 05.

Für das Team von Christian Eichner stehen innerhalb von 25 Stunden gleich zwei Testspiele an! Nach dem Heimspiel im GRENKE Stadion gegen den FC Winterthur (Mittwoch, 21. September, 13:00 Uhr), kommt es direkt am nächsten Tag zum Test mit Bundesligist Mainz 05. Die Partie steigt am Donnerstag, den 22. September, um 14 Uhr im Mainzer Bruchwegstadion.

Geöffnet wird die Haupttribüne des Bruchwegstadions, der Zugang erfolgt über den Haupteingang am Dr.-Martin-Luther-King-Weg. Tickets für die Partie können ab 13 Uhr am Donnerstag an den Kassen 4 bis 6 erworben werden und kosten 5 Euro (3 Euro ermäßigt für Kinder, Schüler, Studenten, Auszubildende, Rentner, Schwerbehinderte ab 50 % sowie Bundesfreiwilligendienstleistende). Der Einlass erfolgt ab 13 Uhr.
Wir testen in der Länderspielpause unter anderem gg. Mainz 05.

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Testspiele |#35
21.09.2022 - 16:43 Uhr
Quelle: bnn.de
Der Karlsruher SC hat sich in Teil eins seines Testspiel-Doppelpacks keine Blöße gegeben und den Schweizer Erstligisten FC Winterthur klar besiegt.
So Leute, da ich mir (in meiner jetzigen Situation) über eine eventuelle Verletzung von Urheberrechten nicht wirklich mehr Gedanken machen muss, hau ich einfach mal wieder einen für euch raus.


- Vor offiziell knapp 200 Zuschauern erzielten beim 4:0 (3:0)-Erfolg im heimischen Grenke-Stadion Simone Rapp (9.), Marco Thiede (29.), U19-Akteur Julian Gerold (39.) und Fabian Schleusener (63.) die Treffer.

- Das Fazit von KSC-Trainer Christian Eichner fiel hinterher „extrem positiv“ aus. „Ich war vom Gesamtpaket her einverstanden, auch was die Rückkehr der einzelnen Spieler anbelangt und die Leistung der jungen Spieler aus der U19“, sagte Eichner nach dem Abpfiff.

- In den letzten 20 Minuten hatten Felix Irorere und Daniel O’Shaughnessy ihr Comeback nach längerer Verletzungspause gefeiert. „Das war für uns auch überraschend, dass wir ihn heute schon wieder einbauen konnten“, sagte Eichner.

- „Es fühlt sich wirklich gut an, zurück zu sein“, sagte der finnische Nationalspieler nach seinem ersten Einsatz seit über drei Monaten. Seine Fitness sei aber noch nicht auf einem „90-Minuten-Level“. Mit Blick in die nähere Zukunft sprach O’Shaughnessy von einem „harten Konkurrenzkampf“ in der KSC-Abwehr.

- Eichner hatte wie angekündigt vor allem Spieler aus der zweiten Reihe und zudem die eine oder andere Nachwuchskraft in die Startelf beordert. Vor Torhüter Max Weiß bildeten Daniel Gordon und Marcel Franke sowie die Außenverteidiger Kilian Jakob und Thiede die Viererkette.

- Im Mittelfeld durften neben Kapitän Jérôme Gondorf die jungen Luca Bolay (20) und Robert Geller (18) ran. Vorne sollten Gerold, wie Geller aus der U19 aufgerückt, sowie Schleusener und Rapp für Tore sorgen.

- Und der Plan ging direkt auf. In der neunten Spielminute schlug Schleusener von rechts eine Flanke in die Mitte, wo Rapp per Kopf vollendete.

- Der KSC hatte die Partie im Griff und stand hinten sicher, ohne in der Offensive echte Durchschlagskraft zu entwickeln. Nach knapp einer halben Stunde stand es nach einer Standardsituation dennoch 2:0.
Ein von Gondorf getretener Eckball war an den zweiten Pfosten durchgerutscht, wo Thiede ungestört einschießen durfte.

- Die Gäste, die als Aufsteiger in der Schweizer Super League nach acht Spielen noch auf den ersten Sieg warten, näherten sich in der Folge einem Treffer zumindest an. Samuel Ballet setzte einen Kopfball ebenso gut einen Meter neben das Tor (30.) wie acht Minuten später Thibault Corbaz einen Schuss aus der Distanz.

- Gefährlicher blieben die Karlsruher, bei denen Gerold nach 39 Minuten zum 3:0 abstaubte. Der Querpass war von Schleusener gekommen.

- Bei Winterthur standen nach der Pause sechs Neue auf dem Feld, darunter Florian Kamberi, der in der Spielzeit 2016/17 eine Saison lang für den KSC gestürmt hatte. Die Gastgeber gingen derweil unverändert in den zweiten Durchgang, in dem sich nun auch Weiß erstmals auszeichnen durfte. Einen 20-Meter-Freistoß von Samir Ramizi lenkte der KSC-Torhüter um den Pfosten.
Die Treffer fielen aber weiter auf der anderen Seite.

- Zunächst hielt der zur Pause eingewechselte Torhüter Timothy Fayulu noch einen Kopfball von Rapp (58.), ehe er fünf Minuten später nach einem Drehschuss von Schleusener hinter sich greifen musste.

- Nach knapp 70 Minuten wechselte auch Eichner. Ins Spiel kamen Gastspieler Daniel Brosinski, Eren Öztürk aus der U19, O’Shaughnessy, Irorere, Tim Rossmann und Kelvin Arase.

- In der Schlussphase forderte Rossmann Gästekeeper Fayulu mit einem Schlenzer und setzte einen Distanzschuss neben das Tor Zudem köpfte Irorere nach einer Ecke knapp drüber. Die letzte Chance vergab Arase, der an Fayulu scheiterte.


Aufstellung Karlsruher SC: Weiß - Thiede (70. Brosinski), Gordon (70. Irorere), Franke (70. O’Shaughnessy), Jakob - Geller, Gondorf, Bolay (70. Öztürk) - Gerold (70. Rossmann), Rapp, Schleusener (70. Arase).
Testspiele |#36
22.09.2022 - 17:35 Uhr
Svenssons Team von Zweitligist Karlsruhe vorgeführt
"Peinlich": Blamabler Test verschärft das Mainzer Reizklima
Karlsruhe kontert mit chirurgischer Präzision
War wohl ein gutes KSC Spiel; war jemand im Mainzer Stadion? Mich würde vor allem interessieren wie Kaufmann und Batmaz zusammen spielten.

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Bananen Verbot, aber sofort!
Testspiele |#37
22.09.2022 - 18:02 Uhr
Quelle: bnn.de
Zwei engagierte Auftritte, neun Treffer, darunter mehrere Traumtore – der Testspiel-Doppelpack des KSC hätte kaum besser laufen können. Nach dem 4:0-Erfolg gegen den Schweizer Erstligisten FC Winterthur am Mittwoch schenkten die Blau-Weißen einen Tag später dem Bundesligisten FSV Mainz 05 sogar fünf Buden ein.
Nach dem 5:2 (4:1) im Bruchwegstadion sprach Cheftrainer Christian Eichner von einer „sehr runden Woche“ und läutete auch direkt deren Ende ein. Erst am Dienstagvormittag müssen die KSC-Profis wieder im Wildpark aufschlagen, bis dahin haben sie dienstfrei.
- „Im Unterschied zum Braunschweig-Spiel waren wir sehr konsequent im Zweikampf und haben auch sehr konsequent in Richtung gegnerischen Sechzehner gespielt“, lobte Eichner.
Lohn waren die Treffer von Marvin Wanitzek (2.), Sebastian Jung (18.), Mikkel Kaufmann (35.), Florian Ballas (45.) und Kelvin Arase (74.). Die Mainzer Tore von Delano Burgzorg (31.) und Dennis Kaygin (90.) bedeuteten am Ende nur Ergebniskosmetik.

- Eichner hatte wie angekündigt auf jene Spieler gesetzt, die am Vortag gegen Winterthur keine oder nur wenig Spielzeit erhalten hatten.
Vor Keeper Kai Eisele begannen in der Innenverteidigung Christoph Kobald und Ballas, der erstmals nach mehrwöchiger Verletzungspause zum Einsatz kam. Die rechte Position in der Viererkette besetzte Jung.
Im Mittelfeld durften sich unter anderem Leon Jensen, Arase und Tim Rossmann zeigen, ganz vorne lief Kaufmann auf.

- Auf der anderen Seite bot der Mainzer Trainer Bo Svensson vier Stammspieler auf und ansonsten Akteure aus der zweiten Reihe.

- Und der Bundesligist erlebte bereits vor der Pause einen gebrauchten Nachmittag. Keine zwei Minuten waren gespielt, da flankte Malik Batmaz auf Wanitzek, der per Kopf die frühe Führung markierte.

- Jungs Volleyhammer nach 18 Minuten sorgte bei den Gästen für eine noch breitere Brust. „Ich freue mich, dass ich heute auch mal getroffen habe und ich hoffe, dass ich gesund bleibe und auch in der Liga die Einsatzminuten bekomme“, erklärte der Rechtsverteidiger.

- Rückkehrer Ballas machte in Mainz schon einmal mit einem Tor auf sich aufmerksam. Den Treffer zum 4:1 hatte ihm Batmaz aufgelegt.

- Zuvor hatte Kaufmann, bislang in Karlsruhe über die Jokerrolle nicht hinausgekommen, nach einem herrlichen Konterangriff das zwischenzeitliche 1:2 durch Burgzorg gekontert.

- In Arase traf nach der Pause dann auch ein weiterer Spieler aus der zweiten Reihe, indem er eine starke Einzelaktion mit links vollendete.

- „Das Ergebnis ist gut, die Art und Weise ist top. Aber entscheidend ist am 2. Oktober“, blickte Eichner bereits auf die nächste Aufgabe gegen den 1. FC Nürnberg am Sonntag in einer Woche voraus.


Aufstellung Karlsruher SC: Eisele - Jung (70. Thiede), Ballas (70. Irorere), Kobald, Heise (70. Brosinski) - Arase, Jensen (70. O’Shaughnessy), Wanitzek, Rossmann (70. Öztürk) - Batmaz (70. Gerold), Kaufmann (70. Schleusener).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von KSC75 am 22.09.2022 um 18:11 Uhr bearbeitet
Testspiele |#38
23.03.2023 - 17:13 Uhr
Quelle: bnn.de
4:2 gegen den HSV, 2:5 in Heidenheim: Der KSC stand in der Zweiten Liga zuletzt für Spektakel. Ein solches zeigte er nun auch im Test gegen Schaffhausen. Trainer Eichner war mit dem Auftritt nur bedingt zufrieden.
Der Karlsruher SC ist nicht nur in der Zweiten Liga für Spektakel gut. Beim Test gegen den Schweizer Zweitligisten FC Schaffhausen fielen am Donnerstag insgesamt neun Tore.
Das Fazit von Christian Eichner fiel zweigeteilt aus. „In der ersten Halbzeit war das total ansprechend mit einer sehr, sehr guten Haltung. Mit der Haltung, die die Mannschaft mit Beginn der zweiten Halbzeit gezeigt hat, wird es dann aber schwierig“.

- KSC mit Dreierkette und Kapitän Gordon

- Rapp und Batmaz treffen in der ersten Viertelstunde doppelt

- Eichner bittet KSC-Spieler erst wieder am Montag zum Training

Aufstellung Karlsruher SC:

Weiß – Irorere, Gordon (75. Franke), Ballas – Thiede (75. Heise), Sihlaroglu (65. Wanitzek), Jensen (75. Gondorf), Brosinski – Cueto – Batmaz (75. Kaufmann), Rapp (75. Schleusener)



Die Edit hat mich gerade gefragt, wer denn überhaupt die Torschützen gewesen seien?

Nun, das waren Malik Batmaz (2., 3.), Simone Rapp (5., 16.), Marco Thiede (45.) und Marvin Wanitzek per Handelfmeter (81.) und für die Gäste erzielten Agustin Gonzalez (47.), Raul Bobadilla (63.) und Valon Hamdiu per Foulelfmeter (90.) die Tore.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von KSC75 am 23.03.2023 um 17:36 Uhr bearbeitet
Testspiele |#39
02.07.2023 - 16:39 Uhr
Quelle: bnn.de
Der Karlsruher SC hat auf der Anreise in sein Trainingslager nach Österreich den dritten Sieg im dritten Vorbereitungsspiel eingefahren.
Die Mannschaft von Christian Eichner setzte sich am Sonntagnachmittag auf der Bezirkssportanlage in Perlach gegen den bayerischen Regionalligisten Türkgücü München mit 3:2 (1:1) durch, der sich dabei aber durchaus tapfer schlug!
- Die Tore für den KSC markierten vor etwa 800 Besuchern Leon Jensen (4.), Marcel Franke (79.) und Marcel Beifus (88.). Die Gastgeber kamen durch Albano Gashi (32.) und Emre Tunc (70.) zu ihren Torerfolgen zum zwischenzeitlichen 1:1 beziehungsweise 2:2.

- Eichner brachte erstmals den am Freitag auf Leihbasis von Bayern München verpflichteten Linksverteidiger David Herold zum Einsatz. Dem 20-Jährigen war aber noch anzumerken, dass er frisch zum Team gestoßen war und sich erst noch einfinden muss.

- Der KSC-Trainer war mit dem Test trotz vieler fahriger Momente seiner Reihen im ersten Abschnitt insgesamt einverstanden und vergaß nicht, die ansprechende Leistung des Viertligisten zu erwähnen.
„Die Jungs auf der anderen Seite haben die Räume sehr, sehr eng gemacht. In der zweiten Halbzeit war es ein Spiel auf ein Tor und Simone Rapp hätte alleine drei Tore machen müssen“, resümierte der KSC-Trainer.

- Eichner brachte zur 2. HZ zehn neue Feldspieler. Nun mit Lars Stindl als freigeistiger Fleißarbeiter in den Räumen als zweite nominelle Spitze neben Rapp, entwickelte der KSC eine andauernde Präsenz in der Hälfte von Türkgücü. Rapp (49.) war sofort im Spiel, traf mit einem Kopfballversuch aber nur die Latte.
Zielgenauer war der aufgerückte Innenverteidiger Franke, der per Kopf die Führung besorgte. Nur vier Minuten später tauchte der auf Konter fixierte Regionalligist überhaupt erstmals wieder vor Kai Eiseles Tor auf und stellte durch Tunc (70.) den Gleichstand her. Rapp (79.) rutschte später ein Flankenball über den Schlappen und verpasste die bis dahin beste KSC-Chance auf den Siegtreffer, denn dann Beifus auf Ecke von Marvin Wanitzek kurz vor Schluss besorgte.

- Bald nach Abpfiff in München reiste der 28-köpfige Spielerkader, zu dem auch der späte Urlaubsrückkehrer Budu Zivzivadze gestoßen war, ins Salzburger Land weiter, und wird dort in Neukirchen am Großvenediger mit zwei Einheiten am Montag seine Vorbereitungen für die beginnende Zweitliga-Saison fortsetzen.

- Auf der Platzanlage des USC Neukirchen ist am Donnerstagabend auch sein nächster Test gegen den zypriotischen Zweitligisten AEZ Zakakiou vorgesehen.

- Karlsruher SC: Eisele - Thiede (46. Jung), Kobald (46. Franke), Seidel (46. Beifus), Herold (46. Heise) - Gondorf (46. Sihlaroglu), Jensen (46. Wanitzek), Öztürk (46. Brosinski), Nebel (46. Arase) - Marino (46. Stindl), Schleusener (46. Rapp).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von KSC75 am 02.07.2023 um 16:44 Uhr bearbeitet
Testspiele |#40
12.10.2023 - 17:14 Uhr
Quelle: bnn.de
Drohnen der Club-Analysten surrten während des Treffens über dem Spielfeld des Grenke-Stadions. Keine Bewegung entging ihnen, daran erinnerte der ununterbrochene Sound. Um das blanke Ergebnis ging es im Duell zwischen dem Zweitliga-14. Karlsruher SC und dem französischen Erstligisten Racing Straßburg schließlich weniger als um Erkenntnisse für die Ernstfälle der Mannschaften nach der Länderspielpause.
Christian Eichner, der Coach der Badener, durfte mit dem, was er beim 3:0 (1:0) gesehen hatte, insgesamt zufrieden sein – und war es auch: „Das Ergebnis und die Art und Weise, wie die Mannschaft aufgetreten ist, war sehr wertvoll. Wir haben in beiden Richtungen gut gearbeitet.
Das Defensivspiel war anständig. Heute war es auch nach viel vorne besser. So sollte ein Fußballspiel aussehen“, sagte er.
Das Treffen in der Länderspielpause waren beide Trainer unter ähnlichen Vorzeichen angegangen: Patrick Vieira, Coach des Tabellenelften aus der Ligue 1, bot in seinem 4-3-3 vor allem Spieler aus seinem zweiten Anzug neben den Stammkräfte Lucas Perrin, Jessy Deminquet, Dilane Bakwa und Ismael Doukouré auf, Eichner setzte seinerseits auf einen Mix. Im 4-4-2 formierte er sein Mittelfeld in einer Rauten-Anordnung mit Jérome Gondorf, Marvin Wanitzek, Dzenis Burnic und Lars Stindl und für den zweiten Abschnitt hatten sie überwiegend Akteure aus dem Nachwuchs in der Hinterhand.

- Vor offiziell 450 Zuschauern ging der KSC durch Igor Matanovic in der 15. Minute in Führung. Zwei Minuten später hätte er nachlegen können, doch sein Versuch aus sieben Metern halblinker Position landete am Pfosten und den Rückpraller setzte Fabian Schleusener dann neben das Tor.

- Linksverteidiger Herold fiel auch positiv auf. Gegen die über seine Seite anlaufenden Jérémy Sebas und Deminquet ließ er hinten nichts anbrennen, zeigte immer wieder gute Vorstöße und als Freistoßschütze glaubte er in der 32. Minute das 2:0 vorbereitet zu haben, doch der Treffer des Abnehmers Robin Bormuths fand wegen angeblicher Abseitsposition keine Anerkennung.

- Zur Pause war die knappe Führung des kontrolliert auftretenden KSC verdient und sie hätte durchaus höher ausfallen können.

- Zwei Minuten dauerte es dann nach dem Seitenwechsel bis Schleusener gegen die, da noch unveränderten Elsässer, für die Blau-Weißen auf 2:0 erhöhte und in der 58. Minute lag sein zweiter Treffer in der Luft. Allerdings traf er nach der Linksflanke von Stindl mit seinem Kopfball nur die Latte.

- Lars Stindl ließ sich dann in der 62. Minute nicht bitten (nachdem Sabathie einen Schuss Schleuseners abgewehrt hatte) und sorgte für die Entscheidung der Partie.

- Eichner ließ nach und nach den Nachwuchs ran, der Zweitligist blieb am Drücker und in der 71. Minute verhinderte Guilbert vor der Linie bei einem Schuss von Matanovic das mögliche 4:0.

Aufstellung:
Weiß – Thiede (76. Pedrosa), Beifus, Bormuth (76. Seidel), Herold – Gondorf, Burnic, Wanitzek (79. Ersungur), Stindl (65. Souchard)– Matanovic, Schleusener (65. Dettling). 
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