Taktiktisch
10.08.2003 - 13:30 Uhr
12.09.2015 - 20:15 Uhr
Quelle: spielverlagerung.de
Pressingstruktur durch Raumaufteilung und Glück ausgehebelt
Der VfB reist nach Berlin und spielt gegen die Hertha. Mit Dardai und Zorniger trafen somit noch zwei relativ unerfahrene Bundesligatrainer aufeinander.
Spielverlagerung hat das Spiel gegen Stuttgart analysiert. Der VfB reist nach Berlin und spielt gegen die Hertha. Mit Dardai und Zorniger trafen somit noch zwei relativ unerfahrene Bundesligatrainer aufeinander.
Ich denke Dardai wird sich vom angekündigten 4-3-3 verabschieden und öfters auf ein 4-4-2 setzen. Gegen den Ball spielt die Mannschaft bereits in diesem Spielsystem.
- Darida gefällt mir besser wenn er tief das Spiel aufbauen kann.
- Gleichen tifft auf Kalou zu wenn er einen Sturmpartner neben sich hat.
Wenn Cigerci wiederkommt und zu alten Form findet, könnte das mit Darida eine Sehr starke Doppel 6 ergeben.
Mit eingerückten Flügelspielern (Stocker und Baumjohann) könnte man das Loch im 10er Raum stopfen. Plattenhardt und Weiser übernehmen als Außenverteidiger die Breite.
07.12.2015 - 22:00 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
"Das war der nächste Schritt", sagte Trainer Dardai. "Wir haben erst daran gearbeitet, mehr Ballbesitz zu bekommen. Dann ging es um die Spielphilosophie. Und gegen Leverkusen hat die Mannschaft zum ersten Mal nach vorn verteidigt." So entstand das 1:0 durch Vladimir Darida nach sieben Minuten, nachdem Hertha Bayer den Ball 30 Meter vor dem Leverkusener Tor mit mutiger Vorwärtsverteidigung abgeluchst hatte.
Ganz interessant: Dardai sieht in der ersten Viertelstunde gegen Leverkusen die Zündung der nächsten Stufe seines Spielkonzepts und spricht davon, dass man insgesamt derzeit bei 70 Prozent dessen steht, was mit dem Kader möglich ist. Auffällig fand ich, dass der Ansatz, den Gegner in jedem Teil des Spielfelds zu bespielen, nur so lange funktionierte, wie dieser sich selbst um einen Spielaufbau bemühte. Als Leverkusen anfing, mit zwei Viererketten tief zu stehen und auf Konter zu lauern, hat der Ansatz nicht mehr gezündet.
Wenn man also dauerhaft so spielen will, muss man sich darauf einstellen, dass der Ansatz leicht zu entschlüsseln ist. Andererseits ist es natürlich auch irgendwie nett, wenn eine offensive, spielstarke Mannschaft wie Leverkusen auf einmal bei Rückstand gegen Dich mauert
Nur, muss man dann darauf auch eine Antwort haben. Da hat Dardai noch etwas Arbeit vor sich.
31.10.2016 - 21:42 Uhr
Quelle: www.berliner-zeitung.de
„Egal, was Pal Dardai auch versuchte, sein Trainerkollege schien immer darauf vorbereitet zu sein. Und er änderte flugs das System. Begonnen hatte Hoffenheim mit einer Dreierkette und einem zentralen Mittelfeldspieler. Am Ende standen vier Verteidiger und zwei Sechser auf dem Platz. Dardai wechselte alle Offensivkräfte ein, die er dabei hatte, aber gefangen war seine Mannschaft ausschließlich in der Defensive. Und hätte Rune Jarstein nicht so einen unfassbar guten Torwarttag erwischt, es wäre mehr als nur ein Gegentor gefallen. Viele mehr.“
Übrigens in der Berliner Zeitung ein interessanter Artikel über den Ablauf des Spiels, bzw. wie Nagelsmann auf die Umstellungen von Dadai reagierte. Es scheint als sei man in Hoffenheim top auf Hertha vorbereitet gewesen und kannte die "Tricks" und möglichen "Umstellungen" im Spiel in verschiedenen Bereichen bereits vor dem Spiel.
19.02.2017 - 22:48 Uhr
Quelle: spielverlagerung.de
Punkt 2: Herthas gruppentaktische Überlegenheit [spielbezogen]
An dieser Stelle kam zudem der zweite Punkt ins Spiel: Entscheidend dafür, dass die Münchener in ihrer strukturierten Anlage zwar mit einigen Pässen die Berliner Mittelfeldreihe überwinden, diese Früchte aber nicht veredeln konnten, war die gruppentaktische Überlegenheit Herthas in dieser Partie. Bei den Münchenern gab es zwar den eingespielten Pärchenbildungsmechanismus zwischen Robben und Müller oder gegenseitig raumblockende Aktionen und Weiterleitungen zwischen Douglas Costa und Thiago im inneren linken Halbraum. Aber darüber hinaus fand die Offensivabteilung nicht durchgehend zusammen: Bei vielen Pässen in Zwischenräume schienen sich die umliegenden Kollegen unsicher, wie genau sie sich orientieren sollten. Der besetzte Raum konnte nicht kontrolliert werden, so dass oft die direkte Weiterleitung nach außen oder in die Spitze gewählt werden musste.
Spielverlagerung.de hat das Spiel gegen die Bayern beobachtet.
An dieser Stelle kam zudem der zweite Punkt ins Spiel: Entscheidend dafür, dass die Münchener in ihrer strukturierten Anlage zwar mit einigen Pässen die Berliner Mittelfeldreihe überwinden, diese Früchte aber nicht veredeln konnten, war die gruppentaktische Überlegenheit Herthas in dieser Partie. Bei den Münchenern gab es zwar den eingespielten Pärchenbildungsmechanismus zwischen Robben und Müller oder gegenseitig raumblockende Aktionen und Weiterleitungen zwischen Douglas Costa und Thiago im inneren linken Halbraum. Aber darüber hinaus fand die Offensivabteilung nicht durchgehend zusammen: Bei vielen Pässen in Zwischenräume schienen sich die umliegenden Kollegen unsicher, wie genau sie sich orientieren sollten. Der besetzte Raum konnte nicht kontrolliert werden, so dass oft die direkte Weiterleitung nach außen oder in die Spitze gewählt werden musste.
19.02.2017 - 22:55 Uhr
Quelle: abseits.at
Die Raute im Mittelfeld ist den meisten Fußballfans bekannt. Jedoch viel zu selten sieht man sie auch tatsächlich angewandt, obwohl sie bei einer Vierer-, als auch einer Dreierkette viele Vorteile mit sich bringen kann. In diesem Artikel analysieren wird die Wirkungen der Raute im Mittelfeld in der 4-1-2-1-2 Formation.
Auf abseits.at sind zwei Artikel zum Thema Raute im Mittelfeld erschienen. Könnte ein Ansatz sein die aktuellen Probleme im Mittelfeld und Spielaufbau zu beheben. #1
19.02.2017 - 23:08 Uhr
Quelle: abseits.at
Nachdem wir bereits die Raute im 4-1-2-1-2 System beschrieben haben, erarbeiten wir nun eine etwas seltenere Formation: Das 3-1-2-1-3, in manchen Kreisen auch 3-Raute-3 oder „Cruyff-Raute“ genannt.
#2 Zwar relativ unwahrscheinlich da Dardai kein Freund einer 3er Kette ist. Im letzten Absatz wird aber die Umstellung auf eine 4er Kette beschrieben und es gibt in diesem Spielsystem keine Flügelverteidiger. Von zu defensiv kann bei dieser Formation keine Rede sein.
17.03.2017 - 08:54 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Das Spiel gegen Neapel hat mächtig Spuren hinterlassen
Herthas Co-Trainer Rainer Widmayer (49) verrät der B.Z., dass die Italiener seit diesem Tag eines der taktischen Vorbilder für die Berliner sind.
Widmayer: „Als wir Neapel zu Gast hatten, habe ich mir das Training von Maurizio Sarri angeschaut. Er hat Abläufe trainieren lassen, die abends beim Spiel gleich umgesetzt wurden. Noch nicht in Perfektion, aber er hat es sofort einfließen lassen. Seitdem verfolge ich Neapel etwas intensiver. Ich lasse mich gern inspirieren.“
Scheinbar ist der SSC Neapel für unsere taktische Ausrichtung verantwortlich Herthas Co-Trainer Rainer Widmayer (49) verrät der B.Z., dass die Italiener seit diesem Tag eines der taktischen Vorbilder für die Berliner sind.
Widmayer: „Als wir Neapel zu Gast hatten, habe ich mir das Training von Maurizio Sarri angeschaut. Er hat Abläufe trainieren lassen, die abends beim Spiel gleich umgesetzt wurden. Noch nicht in Perfektion, aber er hat es sofort einfließen lassen. Seitdem verfolge ich Neapel etwas intensiver. Ich lasse mich gern inspirieren.“
03.06.2017 - 20:09 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Coach Pal Dardai (41): „Wir werden variieren zwischen einem 3-5-2-System und einem 4-4-2-System. Fakt aber ist, dass wir fast immer mit zwei Stürmern spielen wollen.
also respekt an die die es schon davor gesagt haben edd unser 3 Kette könnte ich mir mit Platte,Stark und Rakik Vorstellen,
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BscKsc am 03.06.2017 um 20:17 Uhr bearbeitet
18.06.2017 - 15:29 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
► Neue Systeme: Der Coach möchte, dass seine Mannschaft flexibler auftritt. Er favorisiert ein 4-4-2-System, das immer wieder in ein 3-5-2-System verändert werden kann. Dardais Begründung: „So sind wir für den Gegner schwerer auszurechnen.“
Wenn es so passiern soll wie die BZ behaupt und auch die Aufstellung so kommt. Wird Kalou wohl von aussen in die Mitte ziehen Lecki geht auf die LA Postion und Weiser auf RA und Platte wird den LIV machen. Macht an sich schon sinn . Bin auf jeden fall gespannt was sich unser Trainer-Team einfallen lässt .
19.06.2018 - 23:00 Uhr
Quelle: Bild.de
Trainer Pal Dardai (42) lobt: „Ex-Hertha-Trainer Favre hätte Valentino als polyvalent bezeichnet. Und genau das ist er auch. So einen Spieler brauche ich vor allem kommende Spielzeit, wenn wir das neue 3-5-3-System spielen wollen.“
Also 3-5-3. Wir planen also in der nächsten Saison mit 11 Feldspielern - also ohne Torwart aufzulaufen. Das hat Jarstein nicht verdient.
Oder handelt es sich um eine verklärte Ankündigung, dass wir abwechselnd 3-5-2 und 3-4-3 spielen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Raubgraf am 19.06.2018 um 23:02 Uhr bearbeitet
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