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Taktik und Spielsysteme

21.07.2011 - 09:17 Uhr
Taktik und Spielsysteme |#1361
03.08.2017 - 07:49 Uhr
Würde auch so weiterspielen, mit dem Personal. Änderungen wird Meister aufgrund der englischen Woche vermutlich vornehmen. Denke da an Hofmann für Bülow, Bader (fit?) für Camoglu, Fink vielleicht auch nicht gleich in der Startelf.
Taktik und Spielsysteme |#1362
06.08.2017 - 16:51 Uhr
Grundsätzlich formierte sich der KSC im 41212/4132, Wehen trat im 4222 an. Der Beginn des KSC war sehr energisch. Früh zu sehen, dass gerade Siebeck seine Rolle als AV weit offensiver zu Föhrenbach interpretiert. Er überlief Lorenz öfters, meist versuchte er aber als inverser AV in die Zentrale zu gehen, also auf die 8 zu rücken, damit Lorenz freie Bahn auf der linken Seite hatte. Muslija spielte für Wanitzek auf dem rechten Flügel. Wanitzek rückte in die Zentrale, spielte aber eher als 8er, nicht als 10er direkt hinter den Spitzen. Der KSC hatte keine Probleme im Spielaufbau und konnte sich dann durch schnelle Kombinationen früh gute Chancen erarbeiten, doch leider hatte man dabei wie gegen Bremen nicht das nötige Quäntchen Glück. Gerade Muslija drehte auf und zeigte, dass er in engen Räumen intelligente Entscheidungen trifft, nicht nur ne gute Technik hat. Es war ein munteres Spiel, in dem der KSC hätte in Führung gehen können, aber wie gewohnt auch Nachlässigkeiten zeigte, die ebenso wieder früh für einen Rückstand hätte sorgen können.

Auffällig war, dass die „Starrheit“ auf links mit Neu-AV Siebeck aufgebrochen wurde. Föhrenbach suchte bisher eher selten den Weg nach vorne und klebte wie Lorenz an der Seitenlinie, damit konnte man kaum für Überraschungsmomente sorgen, das war zu Anfang mit Siebeck anders. Chapeau Meister, dass er Siebeck dort aufstellte, auch wenn es im Laufe des Spiels immer seltener effektiv war. Nach knapp 25. Minuten war das Spiel dann gesetzt, Wehen hatte sich auf den KSC gut eingestellt, das Spiel verflachte und es verkam zum Bolzen. Beide Abwehrreihen standen relativ hoch, Raum war keiner mehr da. Von hinten raus agierte man dann wieder mit weiten Bällen, Seitverlagerungen, was Wehen ebenso tat. Nur heute waren weder Pisot noch Gordon in ihren Kopfballduellen übermäßig erfolgreich, Wehen agierte nicht minder einsatzvoll, hat mit Schäffler einen guten Wandspieler.

Leider kippte das Spiel dann ein Stück weit zugunsten der Wiesbadener. Problematisch war, dass der KSC zwar Überzahl im Aufbauspiel hatte, die KSC-AVs drängten die Wiesbadener Flügelspieler nach hinten, Bülow, Gordon und Pisot konnten so Überzahl gegen die pressenden Stürmer der Wiesbadener herstellen, doch folgend darauf fiel ihnen nichts ein, gerade Wanitzek fand da nicht die passende Abstimmung mit Bülow, was in der 2. Hälfte besser abgestimmt dann die Spielkontrolle brachte. Keiner der Dreien konnte das Spiel passend eröffnen, die Offensive war damit ein Stück weit aus dem Spiel, außer Muslija konnte sich ab und an lösen. Das 0:1 für Wiesbaden dann letztlich eine logische Konsequenz. Pisot ging auf seiner Seite schon zu großes Risiko im Spielaufbau, um den Ball über die Mittellinie an den Mann zu bringen, Gordon machte das dann im 2. Versuch kapital falsch. Sorgen machte ich mir keine, der KSC war in der 1. Hälfte ebenbürtig.

Anfangs der 2. Hälfte dann aber erst mal großes Stirnrunzeln. Bülow agierte wieder extrem passiv, wirkte wieder erschöpft und der KSC spielte allgemein sehr pomadig und unaufmerksam, ließ die Wiesbadener zu einfach Chancen kommen. Das 0:2 hier und das Spiel wäre gelaufen gewesen, aber heute hatten wir endlich mal auch Glück, dass Wiesbaden, wie wir in der 1. Hälfte, sehr verschwenderisch mit ihren Chancen umgingen, aber auch ein wieder gut aufgelegter Uphoff weitere Treffer verhinderte. Ab der 65. Minute kippte dann das Spiel zu unsren Gunsten. Nachdem ich dachte Fink wäre wegen der englischen Woche platt, drehte der das Spiel. Hinten den Ball an der Grundlinie gesichert und hart getakelt, war er dann kurz darauf beim 1:1 eiskalt. Der wird diese Saison Gold wert sein, wichtiger wie Zawada oder Stroh-Engels, die beide offensiv wieder höchstens ordentlich spielten. Zawada ist aber im hohen Pressing weit sorgfältiger, ausdauernder wie DSE.

Nach der Pause scheint mir, dass den Spielern nur ihre eigentlichen Rollen eingebläut wurden, wirkliche Umstellungen gab es nicht, auch auf Seiten der Wiesbadener nicht. Wie gesagt gab es ab der 65. Minute einen Umschwung, und das lag nicht an den Wechseln. Endlich fand der KSC die passende Spielweise im Spielaufbau, auch bedingt dadurch, dass beide Teams in der 1.Hälfte sehr intensiv spielten und den Wiesbadenern zuerst die Puste aus ging. Das nutzte dann der KSC. Wanitzek und gerade Bülow fanden endlich „zueinander“. Das war auch sehr wahrscheinlich der Matchplan. Die beiden 6er/8er der Wiesbadener auseinander ziehen und dann durch schnelle Kombinationen, „klatschen lassen“ in aussichtsreiche Position kommen. Bülow wurde von Pisot und Gordon endlich dauerhaft gefunden, spielten nicht mehr die wenig effektiven weiten Bälle. Der fand Anschluss zu Wanitzek, der sich oft auf Höhe der Mittellinie fallen ließ und von dort aus das Spiel weiter antreiben konnte.Eigentlich sah es nach einem Unentschieden aus, doch Wiesbaden war heute merklich ausgelaugter wie wir nach dem Spiel gegen Bremen II und genau deswegen fiel dann noch das 2:1, Wiesbaden verteidigte zu passiv.

Besonders für Bülow freut es mich, da der gegen Schluss nochmal aufdrehte und das Spiel des KSC in die richtige Bahnen lenkte, den Ball gut laufen ließ, so gar nicht wie ein Peitzer spielte. grins Ob der Sieg letztlich unverdient war, denn Wiesbaden hätte den Sack viel früher zumachen können/müssen, völlig egal. Der KSC gab sich nicht auf, Wiesbaden war stehend K.O.. Heute war das Momentum dann letztlich auf unsrer Seite.

Gefährlich ist weiterhin, dass die Mannschaft mit 2 Stürmern und den aufrückenden AVs im Aufbauspiel allgemein sehr hoch schiebt und Pisot + Gordon große Probleme haben den Ball sauber in die Hälfte des Gegners, an Bülow zu bringen. Camoglu verlor auf seiner Seite zu viele Duelle. Siebeck machte defensiv ebenso nicht durchgehend einen sicheren Eindruck, agierte vermutlich gewollt sehr offensiv und fehlte dann ab und an neben Gordon, wenn die IV mal wieder hinten raus keine Anspielstation fand und die falschen Entscheidungen traf. Stroh-Engels und Zawada sind weiterhin offensiv zu wenig im Spiel drin. Lorenz bringt wie bisher immer seine Leistung. Muslija wird sicherlich auch im nächsten Spiel von Anfang an ran dürfen. Der Ausfall von Wanitzek, nach völlig unberechtigtem Platzverweis, ist natürlich sehr blöd. Grundsätzlich hat der KSC in der Offensive Power, von hinten raus muss das aber noch ein gutes Stück beständiger im Aufbauspiel werden. Gordon fand nach dem Patzer so gar nicht mehr ins Spiel zurück. Aber völlig egal, endlich der nötige Dreier.
Taktik und Spielsysteme |#1363
06.08.2017 - 17:41 Uhr
Professor Rudi.......
Respekt Respekt

•     •     •

Lauft, ihr Orangen!
Taktik und Spielsysteme |#1364
06.08.2017 - 20:29 Uhr
Zitat von Bricchetti
Professor Rudi.......
Respekt Respekt


Da kann man sich nur anschließen!
Hut ab Rudi daumen-hoch
Taktik und Spielsysteme |#1365
12.08.2017 - 08:38 Uhr
Danke euch! daumen-hoch

Leverkusen - DFB-Pokal

Meister machte das einzig Richtige, er nutzte gegen Leverkusen genau den Vorteil, den unsre Mannschaft aktuell zu bieten hatte – die Eingespieltheit der Formation. Camoglu–Stoll-Pisot-Siebeck, davor Bülow und Wanitzek, es war also klar, dass es keine grundsätzliche 5er Kette geben wird, der KSC nur tief stehen will und dann kontert. Leverkusen startete im 4-2-3-1 und Herrlich setzte auf die Spieler, die in den Testspielen bereits genügend Spielpraxis sammeln konnten, also die Confed-Kicker wie Aranguiz oder Brandt auf der Bank.

Wie gegen Wiesbaden waren dann schnell die Automatismen des KSC zu erkennen. Die Mannschaft rückt im Aufbauspiel weit auf, geht der Ball verloren, wird weit über der Mittellinie der Gegner im Angriffspressing bespielt. Dort agierte der KSC im 4-4-2 und schaffte es in den ersten 20 Minuten die Leverkusener an einem geordneten Aufbauspiel zu hindern. Natürlich war da aber auch die Gefahr da, dass man als 3.Ligist gegen einen Bundesligisten einen Konter kassiert, was dann auch früh mit Bellarabi der Fall war. Zum Glück hatte Leverkusen aber in den regulären 90 Minuten absolute Ladehemmungen. Die 100%ige von Zawada hätte aber auch das das 1:0 für den KSC bedeuten müssen, leider zielte er Leno direkt auf die Ömme.

Danach kam Leverkusen besser ins Spiel. Mit den weit aufrückenden AVs Wendel und Henrichs und einem in der Zentrale ebenso weit aufrückenden Kohr, drückte Leverkusen den KSC langsam hinten rein. Gerade hier lag für mich heute der entscheidende Punkt, warum der KSC dann so lange ein Unentschieden halten konnte - die Abstimmung des KSC war stark. Wenn die AVs des Gegners so weit aufrücken, dann können unsre AVs nicht aggressiv auf den Ball gehen, sie würden gnadenlos ausgespielt. Also eher passiv ablaufen und dann den richtigen Moment zum Zweikampf wählen, den Angreifer kommen lassen. Gerade auf der rechten Seite der Leverkusener, mit Bellarabi und Henrichs, war das für Siebeck logischerweise nicht immer möglich, die Qualität der Leverkusener da ständig aufzuhalten. Da ist dann das Kollektiv gefordert und gerade Pisot machte das Weltklasse. Der Abstand zu Siebeck stimmte, konnte Leverkusen dann mal Siebeck überspielen, stand Pisot parat und klärte. Problematisch war nur, dass sich der KSC anfangs zu schnell, zu tief fallen ließ, also teils mit 5 oder 6 Mann (Bülow in der Abwehrkette, Lorenz eng an Siebeck gekettet) in der Abwehrreihe stand. Leverkusen konnte so auf die nachrückenden, tiefer stehenden Spieler ablegen und sich Chancen erarbeiten. Havertz Schlenzer landete knapp neben dem Pfosten, Kohrs Schüsse wurden von Uphoff sicher verarbeitet.

Nach 30 Minuten hatte man das auch im Griff und Leverkusen tat sich immer schwerer, sich durch geduldiges Pass- und Stellungsspiel Chancen zu erarbeiten. Kampl erwischte keinen guten Tag, Volland zeigte auch zu wenig und nutzte seine Möglichkeiten nicht. Bayers Spiel wurde vor allem durch Henrichs, Bellarabi, Wendell und Havertz angetrieben. Wendell fasste sich nach 40 Minuten an den Oberschenkel, danach war er lange aus dem Spiel raus.

Dadurch dass der KSC nun dauerhaft so tief stand, Fink in der Zentrale viel Defensivarbeit verrichtete, fiel logischerweise unser Offensivspiel zusammen. Seltene lichte Momente, die wieder mal hauptsächlich von Muslija kamen, konnten das Offensivspiel des KSC dann beleben. Zawada konnte zwar auch ab und an den Bälle festmachen, verlor aber so gut wie jedes Kopfballduell, machte seine Sache aber trotzdem ordentlich. Lorenz war auf seiner Seite bis auf die Flanken äh Torschüsse offensiv leider abgemeldet, ackerte dafür hinten.

Nach der Pause justierte Herrlich seine Mannschaft. Kampl rückte nun mit auf den linken Flügel raus, mit Wendell und Mehmedi wollte man so wohl Überzahl schaffen (oder den angeschlagenen Wendell entlasten), doch Kampl fand weiter nicht ins Spiel. Das Spiel plätscherte dahin, wirklich ansehnlich war es bei dem umgepflügten Feld, den wenigen Ideen der Leverkusener und unsrem Abwehrbollwerk nicht. In der 2. Hälfte drehte zwar Henrichs auf seiner Seite stark auf, doch für Gefahr konnte Leverkusen nur selten sorgen.

Dann kam die Wechselzeit und das entschied heute die Partie. Auf Seiten des KSC kam zuerst Schleusener für Zawada. Der KSC stand nur noch hinten drin, machte also Sinn einen dynamischen Konter-Spieler als Sturmsitze aufzustellen. Leider zeigte Schleusener aber dann das, was schon in den letzten Spielen ein Stück weit sichtbar war, sein Stellungsspiel ist nicht so förderlich. Zuerst verteidigte er hinten mit, der KSC spielte ohne Stürmer. Dann ging er in vorderste Reihe, zockte aber nicht an der Abseitskante, sondern stand vor der Leverkusener Abwehr anspielbereit. Wenn er den Ball dann mal bekam, gab es logischerweise kaum noch förderliche Unterstützung, die Offensivbemühungen des KSC waren damit erst mal zum Scheitern verurteilt. Muslija nahm sich im Vergleich zu Lorenz öfters Auszeiten. Wie gegen Wiesbaden ist sichtbar, dass er noch keine 90 Minuten volle Pulle gehen kann, was ja auch völlig in Ordnung ist. Wanitzek war durch die ständige Defensivarbeit ausgelaugt, nur mit einem fitten Schleusener konnte man dann offensiv zu wenig ausrichten.

Die Wechsel von Herrlich drehten letztlich das Spiel. Herrlich stellte auf ein 4-4-2 um, brachte mit Pohjanpalo einen Stürmer für den umtriebigen 10er Havertz, Brandt für Mehmedi auf den linken Flügel, Bailey für Bellarabi auf die rechte Seite. Beim KSC flackerte dann kurz nochmal der Wille auf sich spielerisch bis vor das Tor der Leverkusener vorzuarbeiten. Wanitzek, Lorenz und Bülow konnten den Klammergriff der Leverkusener aufbrechen, spätestens mit der Hereinnahme von Hofmann für Wanitzek war das dann aber auch wieder schnell passe. Aber völlig ok von Meister, Leverkusen bringt frisches Offensivpersonal, einen Joker wie Pohjanpalo und der zu Mehmedi spielerisch weit stärkere Brandt, dann muss man versuchen sich in´s Elferschießen zu mauern. In der regulären Spielzeit klappte das noch, in der Verlängerung gingen wir dann schnell baden.

Entscheidend dass unsre rechte Seite gegen Brandt keine Mittel mehr fand. Wendell rückte wieder weit auf, Kampl war dann mal im Spiel drin und Brandt spielte Katz und Maus mit der Abwehr, den verständlicher-weise, weil ermüdeten, dann doch zu passiv agierenden Camoglu und Stoll. Die Tore waren letztlich verdient, der KSC war ab da überfordert, nun kam man beständig den entscheidenden Schritt zu spät und Leverkusen nutzte das diesmal aus. Ein Ehrentreffer wäre heute noch schön gewesen, hätte sich die Mannschaft und die wieder mal herausragenden Fans, weil sie durchgängig lauten und abwechslungs-reichen Support gaben, verdient gehabt, aber es hatte nicht sein sollen.

Grundsätzlich war der KSC gestern nicht nur so lange im Spiel, weil sie ackerten, das war Grund-voraussetzung, das taten beide Mannschaften auf ähnlichem Niveau. Der KSC spielte gestern dazu defensiv gut eingestellt und abgestimmt. Die vielen Klärungsbälle geschenkt, Leverkusen ist halt kein Gegner auf Augenhöhe. Die sind nun völlig verdient weiter, wir haben lange dagegen halten können, das ist weit mehr als man hätte erwarten können. Trotz des letztlich klaren Ergebnisses wird das der Mannschaft Sicherheit geben. Seine Stammelf hat Meister gefunden, Stroh-Engel, Schleusener und Hofmann müssen sich weiter hinten anstellen.
Taktik und Spielsysteme |#1366
12.08.2017 - 09:55 Uhr
Rudi, mach den Trainerschein!
Wir brauchen Dich für die Zeit nach MPM!

Edith meint, die ARD sucht doch einen Nachfolger für Scholli. Erklär uns weiter das Spiel - echt super!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ebseKa am 12.08.2017 um 09:57 Uhr bearbeitet
Taktik und Spielsysteme |#1367
12.08.2017 - 10:33 Uhr
Von der deskriptiven Betrachtung zum Tainerschein ist es doch noch ein weiter Weg.

Und fürs TV ist der Rudi nicht hübsch genugzwinker
Taktik und Spielsysteme |#1368
12.08.2017 - 11:52 Uhr
Für die Liga gibt das Spiel wenig Aufschlüsse zu Taktik und Stammelf. Da wird noch einige Bewegung sein. Aber es gab Vertrauensvorschuss ins Team und in einzelne Spieler zurück, v.a. in Uphoff und Pisot. Das ist sehr wichtig. Auch der Trainer hat etwas mehr Luft. Gelungener Schulterschluss, der für den steinigen Weg zu stabiler Defensive und druckvollem Offensivspiel hilfreich sein wird. Stammformation sehe ich noch nicht, aber eine Formation, an der sich basteln lässt auf dem Weg zu dieser, ohne ständig komplett alles in Frage stellen zu müssen.
Taktik und Spielsysteme |#1369
14.08.2017 - 09:15 Uhr
@deeskoschdnix: Hatte das ja auf die 3 genannten Spieler bezogen, die sich aktuell hinten anstellen müssen. Änderung wird es geben, Bader vermutlich fit, Wanitzek fehlt gesperrt. Aufschlüsse auf die Taktik gab es durchaus, man spielte ja so wie in den vorangegangenen Partien, nur diesmal wurde man halt ständig hinten rein gedrückt. Das war somit ein gutes Training für die Defensive, Offensive läuft ja eh ordentlich.

@TinaToledo:
Korrekt! Also der eine Teil! ugly
Taktik und Spielsysteme |#1370
19.08.2017 - 04:04 Uhr
Weg mit diesem 442.

Wunsch fürs nächste Spiel: 6er mit einem Funken von Geschwindigkeit und Giftigkeit. Und irgendwas für die Offensive wäre auch nicht schlecht.

__________Fink
______Wanitzek Muslija
Lorenz Siebeck Mehlem Camoglu
____Pisot Gordon Hofmann
_________Uphoff
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