Sponsoren/Finanzen
Nachdem der bisherige Hauptsponsor Herforder Pils etwas kürzer treten wird und nur noch Co-Sponsor sein will, muss ein neuer Haupt- und Trikotsponsor gesucht werden.
Da der VfL damals nach dem Abstieg in die 3. Liga um seine Existenz bangen musste, es aber doch geschafft hat, muss man heute immer noch alte Schulden begleichen, Auflagen erledigen und darf nur wenig Geld ausgeben.
Hier soll alles rund um das Thema diskutiert werden, wegen mir auch, ob ein Gönner einsteigen soll oder Ähnliches. Bitte keine reine Aufzählungen wie: Neue-OZ, kik, o.Ä..
Dann gibt es doch hoffentlich auch für Liga3 ein wenig mehr.
Na, das sind doch schon einmal gute Nachrichten. Gleiches Sponsoringvolumen, also gleiches Geld wie letzte Saison, ein billigerer Kader und eine finanziell umsichtige VF.
Man erkennt nun die ersten positiven Schritte von Kröger & Co.
Jetzt noch den Trainer einstellen letzte Mannschaftsteile zusammenschrauben und ab gehts :)
VfL: Darlehnsgeber setzen Wehlend unter Druck
Osnabrück. Die Führungskrise beim VfL Osnabrück spitzt sich zu. Fünf maßgebliche Sponsoren und Darlehnsgeber haben in einem Schreiben Geschäftsführer Jürgen Wehlend förmlich das Misstrauen ausgesprochen. Die massiven Vorwürfe gipfeln in der Ankündigung, die Unterstützung des VfL einzustellen, wenn der Manager im Amt bleibt. Besondere Brisanz bekommt das Schreiben durch die Unterschrift des Beiratsvorsitzenden Christian Kröger und des Aufsichtsratsvorsitzenden Michael Meyer.
Sagt mal, ihr kommt auch nicht zur Ruhe, oder? :(
Zitat: Die Mehrheit der Fraktionen hat dem Finanzierungs-Paket, bestehend aus der Bürgschaftsverlängerung für die Sparkassen-Darlehen bis zum 30.06.2015 (rund 381.000 Euro), der weiteren Zins-und Tilgungsaussetzung für das städtische Darlehen an die Stadion KG und der weiteren Stundung der Stadionpacht (insgesamt 225.000 Euro, beides ebenfalls bis zum 30.6.2015), mehrheitlich zugestimmt.
Hört sich doch schon mal ganz gut an.
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Diese Nachricht ging am Donnerstagnachmittag in der Geschäftsstelle des Vereins ein und löste Freude aus.
Nach einem monatelangen Kampf um den Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sind die Weichen für die Saison 2014/15 endgültig gestellt.
„Der Zulassungsbeschwerdeausschuss hat zuständigkeitshalber über die Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen Ihres Vereins/Ihrer Kapitalgesellschaft beraten und einstimmig entschieden, dass die wirtschaftliche und technisch-organisatorische/sicherheitstechnische Leistungsfähigkeit zur 3. Liga gegeben ist“, heißt es in dem von DFB-Direktor Ulf Schott unterzeichneten Schreiben, das mit dem formellen Satz endet, auf Verein und Fans gewartet haben: „Der DFB-Spielausschuss hat somit im Anschluss zuständigkeitshalber entschieden, dass dem Bewerber die Zulassung zur 3. Liga 2014/15 erteilt wird.“
Damit hat der VfL Osnabrück den nächsten Schritt zur Konsolidierung vollzogen. Der Kampf um die Lizenz war durch den Ausstieg von Sponsoren, den Rückzug wichtiger Darlehnsgeber und die durch den Rücktritt von Präsident Christian Kröger ausgelöste Führungskrise zu einem Kraftakt geworden, den manche dem Klub nicht zutrauten. Doch Geschäftsführer Jürgen Wehlend verstand es, sein Team einzuschwören und auf Kurs zu bringen. Unterstützt von der Stadt, alten und neuen Sponsoren, weiteren Gönnern sowie der Crowdfunding-Aktion lösten Wehlend und seine Mitarbeiter die Probleme
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Zur Feier des Tages habe ich den gesamten Artikel der NOZ gepostet.
Die Lizenz ist da
Respekt unserer Vereins- / Geschäftsführung und uns allen als Geldgeber.
Wir sind die Osnabrücker! Wir sind immer da!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Erwin_Kost am 05.06.2014 um 16:16 Uhr bearbeitet Der VfL überträgt den Geist seiner erfolgreichen Crowdfunding-Aktion auf das Trikotsponsoring. Nach Informationen unserer Zeitung will der Fußball-Drittligist eine möglichst große Zahl regionaler Unternehmen für das Trikot-Sponsoring gewinnen. Auf den neuen Hemden soll der Slogan „Wir sind die Osnabrücker“ stehen.
Geschäftsführer Jürgen Wehlend dementierte die Pläne nicht, nannte aber keine Details und verwies auf die offizielle Vorstellung. Dazu sind mehr als 200 regionale Unternehmen am Mittwoch (9. Juli) ins Osnabrücker Rathaus eingeladen worden – in einem Schreiben mit dem gemeinsamen Briefkopf der Stadt und des Landkreises, unterzeichnet von Oberbürgermeister Wolfgang Griesert und Landrat Michael Lübbersmann.
„Es geht um eine neue Form des regionalen Marketings, die in Deutschland noch ziemlich einzigartig sein dürfte: Standort-Werbung auf dem Trikot eines Profi-Fußballvereins“, heißt es in dem Brief. Der Slogan „Wir sind die Osnabrücker“ ist kein von einer Agentur erfundener Claim, wie es im Werbe-Jargon heißt, sondern ist einem Lied entnommen, das vom VfL-Publikum regelmäßig angestimmt wird. Die zweite Zeile des Liedes heißt: „…wir sind immer da!“
Der Slogan soll auf dem Trikot als Standortwerbung erscheinen, „finanziell unterstützt von Unternehmen aus unserer Region, die ihren Standort-Vorteil nutzen und aktiv kommunizieren wollen; auf Banden, die von TV-Zuschauern wahrgenommen werden; auf der Sponsorentafel, vor denen die beliebten TV-Interviews stattfinden, auf der Stadionanzeige der Osnatel-Arena.“ So wird die Aktion in dem Brief von Stadt und Landkreis beschrieben.
Am 9. Juli sollen Details vorgestellt und Ideen potenzieller Interessenten aufgegriffen werden. Bei diesem Termin wird der Verein das neue Trikot präsentieren – mit dem Slogan „Wir sind die Osnabrücker“. Für den VfL ist die bemerkenswerte Aktion mehr als ein Ersatz für einen Einzelsponsor, den es in dieser Saison nicht mehr geben wird.
In der abgelaufenen Saison war das dem VfL seit 2000 verbundene Unternehmen Kaffee Partner mit seiner Marke „Coffee Perfect“ Trikotwerbepartner. „Das ist der wohl der höchste Betrag, den ein Drittligist für Trikotwerbung bekommt“, sagte damals bei der Präsentation Kaffee-Partner-Geschäftsführer Michael Koch. Dass der für drei Jahre geschlossene Vertrag, dessen Abschluss bei der Sicherung der Lizenz für 2013/14 entscheidend half, dem Unternehmen eine Ausstiegsoption einräumte, wurde erst später bekannt. Kaffee Partner machte davon Gebrauch, wobei Koch betonte, dem VfL als privater Darlehnsgeber verbunden zu bleiben. Nach unseren Informationen kassierte der VfL in der letzten Saison aus diesem Vertrag 400000 Euro.
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Wenn das funktioniert, sehr innovativ. Steht ja auch schon auf der Dauerkarte...
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Bisher muss man zu dem Wehlend (seitdem er denn tatsächlich was zu sagen hat) sagen: Respekt! Die Ideen, etwas zu installieren, was es im bezahlten Fussball bisher nicht gab, und das schon zum 2. Mal innerhalb kürzester Zeit: Respekt!
Wir sind die Osnabrücker!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Erwin_Kost am 02.07.2014 um 07:48 Uhr bearbeitet


