| Geburtsdatum | 12.05.1982 |
|---|---|
| Alter | 44 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | VfB Stuttgart |
Sebastian Hoeneß [Trainer]
03.04.2023 - 18:24 Uhr
20.08.2026 - 23:33 Uhr
Zitat von derdolfe
Also momentan ist das ja alles Konjunktiv. Aber dieser Sprung, dass Hoeneß womöglich nicht zufrieden ist (wo er gerade sehr zufrieden war) und deshalb direkt das der Grund ist, dass er im nächsten Sommer gehen würde, das ist mir sehr weit. Schließlich haben wir seit Hoeneß da ist immer nur zwei Stürmer in dem Format gehabt. El Bilal war eig. nie fit, wenn die anderen auch beide fit waren. Nur in einer Rückrunde war Woltemade auch auf dem Level und wir hatten mal drei. Und Pejinovic ist zwar ein Talent, aber m.E. deutlich besser geeignet für Hoeneß-Fußball (nach dem was ich über ihn in Erfahrung bringen konnte), so dass ich nicht davon ausgehe, dass die Stürmer-Konstellation bei einem Abgang fundamental schlechter wäre als im Vorjahr. Also aus meiner Sicht hold your horses - mit der Einschränkung, dass es natürlich schwer einzusehen ist, wie das Ganze ablief und man nie weiß. Aber der reine Prozess nach außen ist für mich kein Drama (falls man im Mittelstürmer-Bereich im Vergleich zur Vorsaison Demirovic durch Pejinovic ersetzt).
Also momentan ist das ja alles Konjunktiv. Aber dieser Sprung, dass Hoeneß womöglich nicht zufrieden ist (wo er gerade sehr zufrieden war) und deshalb direkt das der Grund ist, dass er im nächsten Sommer gehen würde, das ist mir sehr weit. Schließlich haben wir seit Hoeneß da ist immer nur zwei Stürmer in dem Format gehabt. El Bilal war eig. nie fit, wenn die anderen auch beide fit waren. Nur in einer Rückrunde war Woltemade auch auf dem Level und wir hatten mal drei. Und Pejinovic ist zwar ein Talent, aber m.E. deutlich besser geeignet für Hoeneß-Fußball (nach dem was ich über ihn in Erfahrung bringen konnte), so dass ich nicht davon ausgehe, dass die Stürmer-Konstellation bei einem Abgang fundamental schlechter wäre als im Vorjahr. Also aus meiner Sicht hold your horses - mit der Einschränkung, dass es natürlich schwer einzusehen ist, wie das Ganze ablief und man nie weiß. Aber der reine Prozess nach außen ist für mich kein Drama (falls man im Mittelstürmer-Bereich im Vergleich zur Vorsaison Demirovic durch Pejinovic ersetzt).
Ich ziehs mal hier rüber:
Wie gesagt, wenn(!) es so kommt, ist es halt jeden Sommer das gleiche. Du kommst sensationell in die CL, wirst sogar Vizemeister. Dann wird dein Topstürmer verscherbelt, weil man (wer auch immer) es nicht hinbekommt eine marktgerechte AK auszuhandeln. Dein Kapitän und Abwehrchef das gleiche Spiel, und dann halt noch dein weiterer IV/LV. Und dann hast du auch noch bei deinem anderen offensiven Schlüsselspieler die Hand nicht drauf. Da wird sicher Druck von Hoeneß gewesen sein, das man Undav um (nahezu) jeden Preis wieder herholt. Ist dann ja auch geschehen, das Desaster in der IV ist dann halt trotzdem passiert. Man geht mit Chabot (der ist ja Gott sei dank extrem positiv entwickelt hat) und Heimweh-Rouault + Basketball-Chase in die CL gegen Juve, PSG, Real Madrid und Co. und halt "er sollte im Oktober wieder fit sein-Al Dakhil". Suboptimal gewesen, sind wir uns sicher alle einig.
Aber vorne sah es dann eigentlich gut aus. Mit Woltemade ein Steal und einer Topentwicklung, Undav weiterhin auf gutem Niveau, Demirovic absolut solid und Toure ein spannender Spieler mit dem gewissen etwas, was dann aber aus mehreren Gründen nicht passte.
Dann korrigiert man das hinten, wobei "korrigieren" halt auch ein 18 Jähriger und ein Spieler aus Luzern bedeutet hat.
Dann der nächste Sommer. Es gab wohl eine umfassende Analyse (siehe PK gg Gladbach), vorne die Planstelle ideal abgedeckt. Dann geht Woltemade nach langem hin und her. Man gibt nachweislich(?) wilde Gebote für Oh und Claude Maurice ab. Undav verletzt sich dann auch noch. Dann geht Gott sei Dank eine Tür bei BEK auf, ein weitere Stürmer kommt aber nicht. Es sei nochmal gesagt: In allen 3 Saisonspielen zuvor startete Hoeneß mit Woltemade+Undav oder Demirovic+Undav.
Wieder suboptimal, im Winter holt man dann noch Arevalo. Man bekommt es aber tatsächlich irgendwie hin das Schiff nochmal in die CL zu lotsen.
Und jetzt sind wir möglicherweise wieder hier. Mir ist klar (und Hoeneß sicher auch) das wir immer der VfB sind und sein werden und sehr sehr gute Angebote oft angenommen werden müssen. Und natürlich läuft als Verein zwischen den Stühlen nicht immer alles ideal. Aber wenn jetzt Demirovic ersatzlos abgegeben wird, würde ich behaupten das es der 3. Sommer in Folge ist, in dem Hoeneß folgendes Zitat nochmal ausgräbt:
"Ich glaube das wir uns im Sommer letzten Jahres ein paar Dinge vorgenommen haben, die wir umsetzen wollten. Und ich muss ganz deutlich sagen das es auch, bevor der Nick jetzt transferiert wurde, noch nicht ganz gelungen ist diese Dinge dann auch umzusetzen...wir haben jetzt noch ein paar Tage und deswegen ist die Hoffnung natürlich das wir dort Dinge umsetzen können die wir machen wollten.."
21.08.2026 - 00:00 Uhr
Zitat von Der-Tor-im-zm
Ich ziehs mal hier rüber:
Wie gesagt, wenn(!) es so kommt, ist es halt jeden Sommer das gleiche. Du kommst sensationell in die CL, wirst sogar Vizemeister. Dann wird dein Topstürmer verscherbelt, weil man (wer auch immer) es nicht hinbekommt eine marktgerechte AK auszuhandeln. Dein Kapitän und Abwehrchef das gleiche Spiel, und dann halt noch dein weiterer IV/LV. Und dann hast du auch noch bei deinem anderen offensiven Schlüsselspieler die Hand nicht drauf. Da wird sicher Druck von Hoeneß gewesen sein, das man Undav um (nahezu) jeden Preis wieder herholt. Ist dann ja auch geschehen, das Desaster in der IV ist dann halt trotzdem passiert. Man geht mit Chabot (der ist ja Gott sei dank extrem positiv entwickelt hat) und Heimweh-Rouault + Basketball-Chase in die CL gegen Juve, PSG, Real Madrid und Co. und halt "er sollte im Oktober wieder fit sein-Al Dakhil". Suboptimal gewesen, sind wir uns sicher alle einig.
Aber vorne sah es dann eigentlich gut aus. Mit Woltemade ein Steal und einer Topentwicklung, Undav weiterhin auf gutem Niveau, Demirovic absolut solid und Toure ein spannender Spieler mit dem gewissen etwas, was dann aber aus mehreren Gründen nicht passte.
Dann korrigiert man das hinten, wobei "korrigieren" halt auch ein 18 Jähriger und ein Spieler aus Luzern bedeutet hat.
Dann der nächste Sommer. Es gab wohl eine umfassende Analyse (siehe PK gg Gladbach), vorne die Planstelle ideal abgedeckt. Dann geht Woltemade nach langem hin und her. Man gibt nachweislich(?) wilde Gebote für Oh und Claude Maurice ab. Undav verletzt sich dann auch noch. Dann geht Gott sei Dank eine Tür bei BEK auf, ein weitere Stürmer kommt aber nicht. Es sei nochmal gesagt: In allen 3 Saisonspielen zuvor startete Hoeneß mit Woltemade+Undav oder Demirovic+Undav.
Wieder suboptimal, im Winter holt man dann noch Arevalo. Man bekommt es aber tatsächlich irgendwie hin das Schiff nochmal in die CL zu lotsen.
Und jetzt sind wir möglicherweise wieder hier. Mir ist klar (und Hoeneß sicher auch) das wir immer der VfB sind und sein werden und sehr sehr gute Angebote oft angenommen werden müssen. Und natürlich läuft als Verein zwischen den Stühlen nicht immer alles ideal. Aber wenn jetzt Demirovic ersatzlos abgegeben wird, würde ich behaupten das es der 3. Sommer in Folge ist, in dem Hoeneß folgendes Zitat nochmal ausgräbt:
"Ich glaube das wir uns im Sommer letzten Jahres ein paar Dinge vorgenommen haben, die wir umsetzen wollten. Und ich muss ganz deutlich sagen das es auch, bevor der Nick jetzt transferiert wurde, noch nicht ganz gelungen ist diese Dinge dann auch umzusetzen...wir haben jetzt noch ein paar Tage und deswegen ist die Hoffnung natürlich das wir dort Dinge umsetzen können die wir machen wollten.."
Zitat von derdolfe
Also momentan ist das ja alles Konjunktiv. Aber dieser Sprung, dass Hoeneß womöglich nicht zufrieden ist (wo er gerade sehr zufrieden war) und deshalb direkt das der Grund ist, dass er im nächsten Sommer gehen würde, das ist mir sehr weit. Schließlich haben wir seit Hoeneß da ist immer nur zwei Stürmer in dem Format gehabt. El Bilal war eig. nie fit, wenn die anderen auch beide fit waren. Nur in einer Rückrunde war Woltemade auch auf dem Level und wir hatten mal drei. Und Pejinovic ist zwar ein Talent, aber m.E. deutlich besser geeignet für Hoeneß-Fußball (nach dem was ich über ihn in Erfahrung bringen konnte), so dass ich nicht davon ausgehe, dass die Stürmer-Konstellation bei einem Abgang fundamental schlechter wäre als im Vorjahr. Also aus meiner Sicht hold your horses - mit der Einschränkung, dass es natürlich schwer einzusehen ist, wie das Ganze ablief und man nie weiß. Aber der reine Prozess nach außen ist für mich kein Drama (falls man im Mittelstürmer-Bereich im Vergleich zur Vorsaison Demirovic durch Pejinovic ersetzt).
Also momentan ist das ja alles Konjunktiv. Aber dieser Sprung, dass Hoeneß womöglich nicht zufrieden ist (wo er gerade sehr zufrieden war) und deshalb direkt das der Grund ist, dass er im nächsten Sommer gehen würde, das ist mir sehr weit. Schließlich haben wir seit Hoeneß da ist immer nur zwei Stürmer in dem Format gehabt. El Bilal war eig. nie fit, wenn die anderen auch beide fit waren. Nur in einer Rückrunde war Woltemade auch auf dem Level und wir hatten mal drei. Und Pejinovic ist zwar ein Talent, aber m.E. deutlich besser geeignet für Hoeneß-Fußball (nach dem was ich über ihn in Erfahrung bringen konnte), so dass ich nicht davon ausgehe, dass die Stürmer-Konstellation bei einem Abgang fundamental schlechter wäre als im Vorjahr. Also aus meiner Sicht hold your horses - mit der Einschränkung, dass es natürlich schwer einzusehen ist, wie das Ganze ablief und man nie weiß. Aber der reine Prozess nach außen ist für mich kein Drama (falls man im Mittelstürmer-Bereich im Vergleich zur Vorsaison Demirovic durch Pejinovic ersetzt).
Ich ziehs mal hier rüber:
Wie gesagt, wenn(!) es so kommt, ist es halt jeden Sommer das gleiche. Du kommst sensationell in die CL, wirst sogar Vizemeister. Dann wird dein Topstürmer verscherbelt, weil man (wer auch immer) es nicht hinbekommt eine marktgerechte AK auszuhandeln. Dein Kapitän und Abwehrchef das gleiche Spiel, und dann halt noch dein weiterer IV/LV. Und dann hast du auch noch bei deinem anderen offensiven Schlüsselspieler die Hand nicht drauf. Da wird sicher Druck von Hoeneß gewesen sein, das man Undav um (nahezu) jeden Preis wieder herholt. Ist dann ja auch geschehen, das Desaster in der IV ist dann halt trotzdem passiert. Man geht mit Chabot (der ist ja Gott sei dank extrem positiv entwickelt hat) und Heimweh-Rouault + Basketball-Chase in die CL gegen Juve, PSG, Real Madrid und Co. und halt "er sollte im Oktober wieder fit sein-Al Dakhil". Suboptimal gewesen, sind wir uns sicher alle einig.
Aber vorne sah es dann eigentlich gut aus. Mit Woltemade ein Steal und einer Topentwicklung, Undav weiterhin auf gutem Niveau, Demirovic absolut solid und Toure ein spannender Spieler mit dem gewissen etwas, was dann aber aus mehreren Gründen nicht passte.
Dann korrigiert man das hinten, wobei "korrigieren" halt auch ein 18 Jähriger und ein Spieler aus Luzern bedeutet hat.
Dann der nächste Sommer. Es gab wohl eine umfassende Analyse (siehe PK gg Gladbach), vorne die Planstelle ideal abgedeckt. Dann geht Woltemade nach langem hin und her. Man gibt nachweislich(?) wilde Gebote für Oh und Claude Maurice ab. Undav verletzt sich dann auch noch. Dann geht Gott sei Dank eine Tür bei BEK auf, ein weitere Stürmer kommt aber nicht. Es sei nochmal gesagt: In allen 3 Saisonspielen zuvor startete Hoeneß mit Woltemade+Undav oder Demirovic+Undav.
Wieder suboptimal, im Winter holt man dann noch Arevalo. Man bekommt es aber tatsächlich irgendwie hin das Schiff nochmal in die CL zu lotsen.
Und jetzt sind wir möglicherweise wieder hier. Mir ist klar (und Hoeneß sicher auch) das wir immer der VfB sind und sein werden und sehr sehr gute Angebote oft angenommen werden müssen. Und natürlich läuft als Verein zwischen den Stühlen nicht immer alles ideal. Aber wenn jetzt Demirovic ersatzlos abgegeben wird, würde ich behaupten das es der 3. Sommer in Folge ist, in dem Hoeneß folgendes Zitat nochmal ausgräbt:
"Ich glaube das wir uns im Sommer letzten Jahres ein paar Dinge vorgenommen haben, die wir umsetzen wollten. Und ich muss ganz deutlich sagen das es auch, bevor der Nick jetzt transferiert wurde, noch nicht ganz gelungen ist diese Dinge dann auch umzusetzen...wir haben jetzt noch ein paar Tage und deswegen ist die Hoffnung natürlich das wir dort Dinge umsetzen können die wir machen wollten.."
Also mir wird da zu viel vermischt. Unabhängig davon, ob das jetzt überhaupt kommt. Die AKs z.B. waren sicher ein Fehler und ich finde auch die Kaderplanung war damals nicht gut in der IV. Aber da gab es so Hoeneß-Zitate nicht, wenn ich es richtig erinnere.
Ich finde man kommt da halt schnell in so eine Mythos-Erzählung rein, wo es kaum Belastbares gibt. Ja, es gibt die Aussagen aus letztem Sommer. Da bin ich persönlich aber weiterhin der Meinung, dass man da eigentlich richtig entschieden hat, auch wenn Hoeneß nicht happy war. Sowohl der Fokus auf Woltemade war nicht gut als auch die offensive Kadergröße hat gepasst. Und so kann man das alles durchgehen, einmal war es im Nachhinein nicht gut, ein anderes Mal war es gut. Man kann auch immer in die eine Richtung gehen. Aber dass man daraus die Geschichte baut, dass ein jahrelanger Konflikt schwielt, das ist einfach spekulativ. Das könnte sein, aber dazu gibt es fast keine stichhaltigen Hinweise. Umgekehrt könnte man ja dann auch sagen, wie dankbar man ist, was für geniale Spieler in den letzten Jahren verpflichtet wurden. Das erwartet aber ja auch niemand. Hoeneß hat zugegebenermaßen jetzt einige Male angedeutet, dass er einen bestimmten Kader gerne hätte. Da war aber auch z.B. die Aussage dabei, dass er gerne gestandene Spieler will. Da sehe ich es wieder eher skeptisch, ich finde man fährt sehr gut mit hungrigen Spielern Anfang 20 z.B. Also in Summe: Die Kaderpolitik kann man kritisieren, aber dann bitte umfassend und nicht mit Fokus auf die Dinge die man sehr schlecht ansieht. Und die langjährige Story der Unzufriedenheit, die ist mir einfach zu sehr auf Sand gebaut in den Fakten (das kann intern anders sein), aber für mich gibt es da weiterhin viel zu wenig Material und ich wäre auch nicht automatisch auf Seiten Hoeneß' bei den Transfers. Ich hab übrigens auch das Gefühl, dass er seine Rolle so sieht, dass er immer vor auf seine Spieler setzt, sie halten will und die besten möchte, was ja auch eine Möglichkeit wäre, dass er es quasi auch als seine Rolle sieht, er damit aber auch weiß, dass er nicht Manager parallel ist und da vllt auch einige Dinge nicht sagen könnte. Zumindest ist es mein Erklärungsansatz auch.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von derdolfe am 21.08.2026 um 00:01 Uhr bearbeitet
21.08.2026 - 02:51 Uhr
Zitat von derdolfe
Ich hab übrigens auch das Gefühl, dass er seine Rolle so sieht, dass er immer vor auf seine Spieler setzt, sie halten will und die besten möchte, was ja auch eine Möglichkeit wäre, dass er es quasi auch als seine Rolle sieht, er damit aber auch weiß, dass er nicht Manager parallel ist und da vllt auch einige Dinge nicht sagen könnte. Zumindest ist es mein Erklärungsansatz auch.
Ich hab übrigens auch das Gefühl, dass er seine Rolle so sieht, dass er immer vor auf seine Spieler setzt, sie halten will und die besten möchte, was ja auch eine Möglichkeit wäre, dass er es quasi auch als seine Rolle sieht, er damit aber auch weiß, dass er nicht Manager parallel ist und da vllt auch einige Dinge nicht sagen könnte. Zumindest ist es mein Erklärungsansatz auch.
Genau das ist auch mein Verständnis bei den Aussagen von Hoeness, schon letztes Jahr. Er nimmt sehr aktiv seine Rolle (Trainer) an und positioniert sich dabei dann auch teilweise bewusst gegen die des Managers, da er als Trainer bestimmte Aspekte anders gewichten darf und muss. Und das ist auch gut so und funktioniert in jedem Unternehmen gleich. Der Vertrieb muss z.b. auch immer aktiv die Vertriebsrolle einnehmen und darf nicht verständnisvoll nicken wenn die Entwicklung erklärt was alles schwierig und teuer ist. Und genauso muss die Entwicklung nicht einfach blind dem Vertrieb hinterherhecheln sondern eine eigene Position beziehen. Nur aus so einem Spannungsfeld ergeben sich sinnvollen Kompromisse und genau das weiß Hoeness. In einem Fußballverein läuft diese Positionierung der Akteure dann eben auch mal über die Presse, das ist einfach Teil des Ganzen und verleiht natürlich dem Ganzen Nachdruck. Und es gibt ganz sicher viele Akteure im Business die nicht in der Lage sind, dieses Rollenspiel professionell zu spielen und dann entstehen Konflikte. Aber ich hab bei unserer Führungsebene mit Wehrle, Wohlgemuth und eben auch Hoeness das Gefühl, dass sie das sehr gut können. Einzig der AR ist für mich dann so eine Wundertüte, da dort eben nochmal ne ganze Reihe weiterer Akteure reinspielen, die vielleicht auch andere Agendas noch verfolgen (da sie eben auch als einzelne Person gar nicht sichtbar werden nach außen). Daher bin ich immer etwas nervös wenn in der Presse Infos aus dem AR auftauchen...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von doozer80 am 21.08.2026 um 02:55 Uhr bearbeitet
21.08.2026 - 07:11 Uhr
Zitat von doozer80
Genau das ist auch mein Verständnis bei den Aussagen von Hoeness, schon letztes Jahr. Er nimmt sehr aktiv seine Rolle (Trainer) an und positioniert sich dabei dann auch teilweise bewusst gegen die des Managers, da er als Trainer bestimmte Aspekte anders gewichten darf und muss. Und das ist auch gut so und funktioniert in jedem Unternehmen gleich. Der Vertrieb muss z.b. auch immer aktiv die Vertriebsrolle einnehmen und darf nicht verständnisvoll nicken wenn die Entwicklung erklärt was alles schwierig und teuer ist. Und genauso muss die Entwicklung nicht einfach blind dem Vertrieb hinterherhecheln sondern eine eigene Position beziehen. Nur aus so einem Spannungsfeld ergeben sich sinnvollen Kompromisse und genau das weiß Hoeness. In einem Fußballverein läuft diese Positionierung der Akteure dann eben auch mal über die Presse, das ist einfach Teil des Ganzen und verleiht natürlich dem Ganzen Nachdruck. Und es gibt ganz sicher viele Akteure im Business die nicht in der Lage sind, dieses Rollenspiel professionell zu spielen und dann entstehen Konflikte. Aber ich hab bei unserer Führungsebene mit Wehrle, Wohlgemuth und eben auch Hoeness das Gefühl, dass sie das sehr gut können. Einzig der AR ist für mich dann so eine Wundertüte, da dort eben nochmal ne ganze Reihe weiterer Akteure reinspielen, die vielleicht auch andere Agendas noch verfolgen (da sie eben auch als einzelne Person gar nicht sichtbar werden nach außen). Daher bin ich immer etwas nervös wenn in der Presse Infos aus dem AR auftauchen...
Zitat von derdolfe
Ich hab übrigens auch das Gefühl, dass er seine Rolle so sieht, dass er immer vor auf seine Spieler setzt, sie halten will und die besten möchte, was ja auch eine Möglichkeit wäre, dass er es quasi auch als seine Rolle sieht, er damit aber auch weiß, dass er nicht Manager parallel ist und da vllt auch einige Dinge nicht sagen könnte. Zumindest ist es mein Erklärungsansatz auch.
Ich hab übrigens auch das Gefühl, dass er seine Rolle so sieht, dass er immer vor auf seine Spieler setzt, sie halten will und die besten möchte, was ja auch eine Möglichkeit wäre, dass er es quasi auch als seine Rolle sieht, er damit aber auch weiß, dass er nicht Manager parallel ist und da vllt auch einige Dinge nicht sagen könnte. Zumindest ist es mein Erklärungsansatz auch.
Genau das ist auch mein Verständnis bei den Aussagen von Hoeness, schon letztes Jahr. Er nimmt sehr aktiv seine Rolle (Trainer) an und positioniert sich dabei dann auch teilweise bewusst gegen die des Managers, da er als Trainer bestimmte Aspekte anders gewichten darf und muss. Und das ist auch gut so und funktioniert in jedem Unternehmen gleich. Der Vertrieb muss z.b. auch immer aktiv die Vertriebsrolle einnehmen und darf nicht verständnisvoll nicken wenn die Entwicklung erklärt was alles schwierig und teuer ist. Und genauso muss die Entwicklung nicht einfach blind dem Vertrieb hinterherhecheln sondern eine eigene Position beziehen. Nur aus so einem Spannungsfeld ergeben sich sinnvollen Kompromisse und genau das weiß Hoeness. In einem Fußballverein läuft diese Positionierung der Akteure dann eben auch mal über die Presse, das ist einfach Teil des Ganzen und verleiht natürlich dem Ganzen Nachdruck. Und es gibt ganz sicher viele Akteure im Business die nicht in der Lage sind, dieses Rollenspiel professionell zu spielen und dann entstehen Konflikte. Aber ich hab bei unserer Führungsebene mit Wehrle, Wohlgemuth und eben auch Hoeness das Gefühl, dass sie das sehr gut können. Einzig der AR ist für mich dann so eine Wundertüte, da dort eben nochmal ne ganze Reihe weiterer Akteure reinspielen, die vielleicht auch andere Agendas noch verfolgen (da sie eben auch als einzelne Person gar nicht sichtbar werden nach außen). Daher bin ich immer etwas nervös wenn in der Presse Infos aus dem AR auftauchen...
Ja, inwiefern sich das an den AR richtet, habe ich mich auch schon gefragt. Aber das ist auch spekulativ/noch spekulativer natürlich, dazu gibt es eigentlich gar keine Hinweise, außer diese Geschichten, dass eben Erlöse nötig sind usw.
22.08.2026 - 11:22 Uhr
Loyalität steht Verbesserungen und Änderungen zu häufig im Weg. Ich möchte einen Trainer der das Wohl des Vereins aus sportlicher Sicht im Blick hat und nicht einen der wegen Loyalität dem Karren gegen die Wand fahren lässt. Keiner ist größer als der Verein, was da für den Trainer gilt, gilt auch für andere Führungskräfte und Organe. Der VfB ist viel mehr als ein Aufsichtsrat oder ein anderes Organ im Verein.
Falls es ein Trainer als notwendig empfindet sich öffentlich zu äußern, erwarte ich von den anderen Führungskräften im Verein die sportlich wenig Ahnung haben, dass man erst mal überlegt warum das so ist, bevor man Loyalität einfordert.
Es ist nicht die Aufgabe des Trainers jede Entscheidung die über sein Kopf getroffen wird klaglos hinzunehmen, sondern er ist für den sportlichen Erfolg verantwortlich. Dabei muss er wirtschaftliche Zwänge nicht beurteilen, aber wenn diese zu sportlichen Problemen führen, soll er etwas sagen. Und bevor er den Karren gegen die Wand fahren lässt, kann er es wegen mir auch öffentlich anmerken.
Falls es ein Trainer als notwendig empfindet sich öffentlich zu äußern, erwarte ich von den anderen Führungskräften im Verein die sportlich wenig Ahnung haben, dass man erst mal überlegt warum das so ist, bevor man Loyalität einfordert.
Es ist nicht die Aufgabe des Trainers jede Entscheidung die über sein Kopf getroffen wird klaglos hinzunehmen, sondern er ist für den sportlichen Erfolg verantwortlich. Dabei muss er wirtschaftliche Zwänge nicht beurteilen, aber wenn diese zu sportlichen Problemen führen, soll er etwas sagen. Und bevor er den Karren gegen die Wand fahren lässt, kann er es wegen mir auch öffentlich anmerken.
22.08.2026 - 11:55 Uhr
Mir wurde mal in einem internen Bewerbungsprozess ein Kollege vorgezogen. Im Feedbackgespräch wurde das damit begründet, dass ich im fiktiven Führungskräftezirkel die Interessen meiner Abteilung nicht gut vertreten habe. Weil ich irgendwie rumsalbadert habe, dass jede Abteilung auf ihre Weise den Unternehmenszielen dient, die natürlich alle wichtig sind und daher sollten wir einen Konsens zu finden. Jein. Dafür wird der Vorstand bezahlt alle Interessen, alle Meinungen unter einen Hut zu bringen. Bzw. aus allem Input Entscheidungen abzuleiten. Meine Aufgabe wäre es daher gewesen in dieser fiktiven Runde knallhart die Meinung und Interessen meiner Abteilung zu vertreten und nicht bereits vorauseilend Abwägungen zu treffen.
Was will ich damit sagen? Hoeneß ist fürs Sportliche zuständig und nicht fürs Finanzielle. Daher soll er auch primär und deutlich die sportlichen Interessen vertreten. Sich ums Finanzielle Gedanken zu machen, dafür werden beim VfB andere bezahlt. Und auch dafür dann alles unter einen Hut zu bringen bzw. eben ggf. abwägen zu müssen.
Worüber man natürlich streiten kann, ist, wie viel davon in die Öffentlichkeit gehört. Hier darf man aber natürlich auch die Frage stellen, woher die Presse weiß, dass der VfB noch nennenswerte Transfererlöse generieren will bzw. muss. Da ist es natürlich auch denkbar, dass jemand vom Aufsichtsrat das durchgesteckt hat, um Druck auf die operativ Verantwortlichen auszuüben. Jetzt ist es eh in der Welt, jetzt handelt auch danach, oder so ähnlich.
Hoeneß' Kommunikation dazu fand ich gestern jedenfalls absolut in Ordnung. Er hat richtigerweise seine (sportlichen) Interessen betont, und gleichzeitig auch eingeräumt, dass es natürlich auch andere Zwänge gibt.
Das einzig Anstregende an der Sache, sind die Leute hier, die einmal mehr völlig hysterisch darauf reagieren und Hoeneß kurz vorm Absprung wähnen.
Bis auf Bayern ist bei jedem deutschen Verein jeder Spieler zu jedem Zeitpunkt verkäuflich. Alles lediglich eine Frage der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Das weiß auch Hoeneß. Ebenso wie er weiß, dass er diese Problematik immer haben wird, solange er nicht Bayerntrainer ist. Oder Trainer eines vergleichbaren ausländischen Vereins. Der Grund, warum er eines Tages einen solchen Verein trainieren wird, ist aber dann, dass dieser Verein ihn ausgewählt hat. Und nicht, ob der VfB jetzt Woltemade oder Demirovic verkauft oder gehalten hat.
Aber, wie ich schon an anderer Stelle schrieb: manche hier haben einfach Lust zur Selbstgeißelung und finden immer irgendein Thema, über das sie sich über alle Maßen aufregen können.
Was will ich damit sagen? Hoeneß ist fürs Sportliche zuständig und nicht fürs Finanzielle. Daher soll er auch primär und deutlich die sportlichen Interessen vertreten. Sich ums Finanzielle Gedanken zu machen, dafür werden beim VfB andere bezahlt. Und auch dafür dann alles unter einen Hut zu bringen bzw. eben ggf. abwägen zu müssen.
Worüber man natürlich streiten kann, ist, wie viel davon in die Öffentlichkeit gehört. Hier darf man aber natürlich auch die Frage stellen, woher die Presse weiß, dass der VfB noch nennenswerte Transfererlöse generieren will bzw. muss. Da ist es natürlich auch denkbar, dass jemand vom Aufsichtsrat das durchgesteckt hat, um Druck auf die operativ Verantwortlichen auszuüben. Jetzt ist es eh in der Welt, jetzt handelt auch danach, oder so ähnlich.
Hoeneß' Kommunikation dazu fand ich gestern jedenfalls absolut in Ordnung. Er hat richtigerweise seine (sportlichen) Interessen betont, und gleichzeitig auch eingeräumt, dass es natürlich auch andere Zwänge gibt.
Das einzig Anstregende an der Sache, sind die Leute hier, die einmal mehr völlig hysterisch darauf reagieren und Hoeneß kurz vorm Absprung wähnen.
Bis auf Bayern ist bei jedem deutschen Verein jeder Spieler zu jedem Zeitpunkt verkäuflich. Alles lediglich eine Frage der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Das weiß auch Hoeneß. Ebenso wie er weiß, dass er diese Problematik immer haben wird, solange er nicht Bayerntrainer ist. Oder Trainer eines vergleichbaren ausländischen Vereins. Der Grund, warum er eines Tages einen solchen Verein trainieren wird, ist aber dann, dass dieser Verein ihn ausgewählt hat. Und nicht, ob der VfB jetzt Woltemade oder Demirovic verkauft oder gehalten hat.
Aber, wie ich schon an anderer Stelle schrieb: manche hier haben einfach Lust zur Selbstgeißelung und finden immer irgendein Thema, über das sie sich über alle Maßen aufregen können.
22.08.2026 - 12:05 Uhr
Zitat von Santiago15
Mir wurde mal in einem internen Bewerbungsprozess ein Kollege vorgezogen. Im Feedbackgespräch wurde das damit begründet, dass ich im fiktiven Führungskräftezirkel die Interessen meiner Abteilung nicht gut vertreten habe. Weil ich irgendwie rumsalbadert habe, dass jede Abteilung auf ihre Weise den Unternehmenszielen dient, die natürlich alle wichtig sind und daher sollten wir einen Konsens zu finden. Jein. Dafür wird der Vorstand bezahlt alle Interessen, alle Meinungen unter einen Hut zu bringen. Bzw. aus allem Input Entscheidungen abzuleiten. Meine Aufgabe wäre es daher gewesen in dieser fiktiven Runde knallhart die Meinung und Interessen meiner Abteilung zu vertreten und nicht bereits vorauseilend Abwägungen zu treffen.
Was will ich damit sagen? Hoeneß ist fürs Sportliche zuständig und nicht fürs Finanzielle. Daher soll er auch primär und deutlich die sportlichen Interessen vertreten. Sich ums Finanzielle Gedanken zu machen, dafür werden beim VfB andere bezahlt. Und auch dafür dann alles unter einen Hut zu bringen bzw. eben ggf. abwägen zu müssen.
Worüber man natürlich streiten kann, ist, wie viel davon in die Öffentlichkeit gehört. Hier darf man aber natürlich auch die Frage stellen, woher die Presse weiß, dass der VfB noch nennenswerte Transfererlöse generieren will bzw. muss. Da ist es natürlich auch denkbar, dass jemand vom Aufsichtsrat das durchgesteckt hat, um Druck auf die operativ Verantwortlichen auszuüben. Jetzt ist es eh in der Welt, jetzt handelt auch danach, oder so ähnlich.
Hoeneß' Kommunikation dazu fand ich gestern jedenfalls absolut in Ordnung. Er hat richtigerweise seine (sportlichen) Interessen betont, und gleichzeitig auch eingeräumt, dass es natürlich auch andere Zwänge gibt.
Das einzig Anstregende an der Sache, sind die Leute hier, die einmal mehr völlig hysterisch darauf reagieren und Hoeneß kurz vorm Absprung wähnen.
Bis auf Bayern ist bei jedem deutschen Verein jeder Spieler zu jedem Zeitpunkt verkäuflich. Alles lediglich eine Frage der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Das weiß auch Hoeneß. Ebenso wie er weiß, dass er diese Problematik immer haben wird, solange er nicht Bayerntrainer ist. Oder Trainer eines vergleichbaren ausländischen Vereins. Der Grund, warum er eines Tages einen solchen Verein trainieren wird, ist aber dann, dass dieser Verein ihn ausgewählt hat. Und nicht, ob der VfB jetzt Woltemade oder Demirovic verkauft oder gehalten hat.
Aber, wie ich schon an anderer Stelle schrieb: manche hier haben einfach Lust zur Selbstgeißelung und finden immer irgendein Thema, über das sie sich über alle Maßen aufregen können.
Mir wurde mal in einem internen Bewerbungsprozess ein Kollege vorgezogen. Im Feedbackgespräch wurde das damit begründet, dass ich im fiktiven Führungskräftezirkel die Interessen meiner Abteilung nicht gut vertreten habe. Weil ich irgendwie rumsalbadert habe, dass jede Abteilung auf ihre Weise den Unternehmenszielen dient, die natürlich alle wichtig sind und daher sollten wir einen Konsens zu finden. Jein. Dafür wird der Vorstand bezahlt alle Interessen, alle Meinungen unter einen Hut zu bringen. Bzw. aus allem Input Entscheidungen abzuleiten. Meine Aufgabe wäre es daher gewesen in dieser fiktiven Runde knallhart die Meinung und Interessen meiner Abteilung zu vertreten und nicht bereits vorauseilend Abwägungen zu treffen.
Was will ich damit sagen? Hoeneß ist fürs Sportliche zuständig und nicht fürs Finanzielle. Daher soll er auch primär und deutlich die sportlichen Interessen vertreten. Sich ums Finanzielle Gedanken zu machen, dafür werden beim VfB andere bezahlt. Und auch dafür dann alles unter einen Hut zu bringen bzw. eben ggf. abwägen zu müssen.
Worüber man natürlich streiten kann, ist, wie viel davon in die Öffentlichkeit gehört. Hier darf man aber natürlich auch die Frage stellen, woher die Presse weiß, dass der VfB noch nennenswerte Transfererlöse generieren will bzw. muss. Da ist es natürlich auch denkbar, dass jemand vom Aufsichtsrat das durchgesteckt hat, um Druck auf die operativ Verantwortlichen auszuüben. Jetzt ist es eh in der Welt, jetzt handelt auch danach, oder so ähnlich.
Hoeneß' Kommunikation dazu fand ich gestern jedenfalls absolut in Ordnung. Er hat richtigerweise seine (sportlichen) Interessen betont, und gleichzeitig auch eingeräumt, dass es natürlich auch andere Zwänge gibt.
Das einzig Anstregende an der Sache, sind die Leute hier, die einmal mehr völlig hysterisch darauf reagieren und Hoeneß kurz vorm Absprung wähnen.
Bis auf Bayern ist bei jedem deutschen Verein jeder Spieler zu jedem Zeitpunkt verkäuflich. Alles lediglich eine Frage der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Das weiß auch Hoeneß. Ebenso wie er weiß, dass er diese Problematik immer haben wird, solange er nicht Bayerntrainer ist. Oder Trainer eines vergleichbaren ausländischen Vereins. Der Grund, warum er eines Tages einen solchen Verein trainieren wird, ist aber dann, dass dieser Verein ihn ausgewählt hat. Und nicht, ob der VfB jetzt Woltemade oder Demirovic verkauft oder gehalten hat.
Aber, wie ich schon an anderer Stelle schrieb: manche hier haben einfach Lust zur Selbstgeißelung und finden immer irgendein Thema, über das sie sich über alle Maßen aufregen können.
Kann ich alles nur unterschreiben. Mit der Einschränkung, dass wir alle nicht wissen, was intern abläuft, aber da alle immer wieder verlängern, hoffen wir doch mal, dass man im Großen und Ganzen gut zusammenarbeitet, über den AR hört man ja auch nichts Negatives bisher.
Und ich würde auch dazu anmerken, dass es auch Beispiele gibt, wo Trainer nicht die besten Manager sind. Dass Hoeneß die Leute halten will, finde ich aber sehr schön, es zeigt ja, dass er langfristige Beziehungen aufbaut, ich glaube da geht es auch über den kurzfristigen Erfolg hinaus.
22.08.2026 - 12:35 Uhr
"wissen" tut die Presse wohl auch nicht um die vermeintliche Notwendigkeit der Generierung von Transfererlösen.
Kann sich's aber, wie jedermann sonst auch, zumindest überschlägig recht einfach zusammenreimen.
Man (ich jedenfalls auch) hat schon stark den Eindruck, daß trotz gestiegener Einnahmen (selbst wenn man die anstehenden Cl-Erlöse mitrechnet) ganz gut in Vorleistung gegangen wurde (Transfers, Vertragsverlängerungen, großer Kader).
Dazu die anvisierten Investitionen in Steine: Geschäftsstelle, Kauf Carl-Benz-Center, Frauenstadion - um nur die dicksten Brocken zu nennen.
Natürlich sind wir alle am liebsten Hoeness, und würden alle Leistungsträger unbedingt an Bord behalten wollen.
Aber mit einem dicken Gehalt weniger, das zu zahlen ist, und einer guten Ablöse in der Kasse wär mir trotzdem bedeutend wohler.
Kann sich's aber, wie jedermann sonst auch, zumindest überschlägig recht einfach zusammenreimen.
Man (ich jedenfalls auch) hat schon stark den Eindruck, daß trotz gestiegener Einnahmen (selbst wenn man die anstehenden Cl-Erlöse mitrechnet) ganz gut in Vorleistung gegangen wurde (Transfers, Vertragsverlängerungen, großer Kader).
Dazu die anvisierten Investitionen in Steine: Geschäftsstelle, Kauf Carl-Benz-Center, Frauenstadion - um nur die dicksten Brocken zu nennen.
Natürlich sind wir alle am liebsten Hoeness, und würden alle Leistungsträger unbedingt an Bord behalten wollen.
Aber mit einem dicken Gehalt weniger, das zu zahlen ist, und einer guten Ablöse in der Kasse wär mir trotzdem bedeutend wohler.
22.08.2026 - 12:59 Uhr
Zitat von Hilde
"wissen" tut die Presse wohl auch nicht um die vermeintliche Notwendigkeit der Generierung von Transfererlösen.
Kann sich's aber, wie jedermann sonst auch, zumindest überschlägig recht einfach zusammenreimen.
Man (ich jedenfalls auch) hat schon stark den Eindruck, daß trotz gestiegener Einnahmen (selbst wenn man die anstehenden Cl-Erlöse mitrechnet) ganz gut in Vorleistung gegangen wurde (Transfers, Vertragsverlängerungen, großer Kader).
Dazu die anvisierten Investitionen in Steine: Geschäftsstelle, Kauf Carl-Benz-Center, Frauenstadion - um nur die dicksten Brocken zu nennen.
Natürlich sind wir alle am liebsten Hoeness, und würden alle Leistungsträger unbedingt an Bord behalten wollen.
Aber mit einem dicken Gehalt weniger, das zu zahlen ist, und einer guten Ablöse in der Kasse wär mir trotzdem bedeutend wohler.
"wissen" tut die Presse wohl auch nicht um die vermeintliche Notwendigkeit der Generierung von Transfererlösen.
Kann sich's aber, wie jedermann sonst auch, zumindest überschlägig recht einfach zusammenreimen.
Man (ich jedenfalls auch) hat schon stark den Eindruck, daß trotz gestiegener Einnahmen (selbst wenn man die anstehenden Cl-Erlöse mitrechnet) ganz gut in Vorleistung gegangen wurde (Transfers, Vertragsverlängerungen, großer Kader).
Dazu die anvisierten Investitionen in Steine: Geschäftsstelle, Kauf Carl-Benz-Center, Frauenstadion - um nur die dicksten Brocken zu nennen.
Natürlich sind wir alle am liebsten Hoeness, und würden alle Leistungsträger unbedingt an Bord behalten wollen.
Aber mit einem dicken Gehalt weniger, das zu zahlen ist, und einer guten Ablöse in der Kasse wär mir trotzdem bedeutend wohler.
Der Vfb hat aktuell ein Transferminus von 40 Millionen. Dabei werden die Kosten ja noch unterschätzt, weil da fast nur Spieler gekommen sind die überdurchschnittlich verdienen werden und Prömel ja saftig Handgeld bekommen haben wird, aber eben keine Ablöse gekostet hat.
Das der VfB mit diesem Transferminus nicht die TP abschließen kann sollte jedem klar sein und dass der Kader eh viel zu groß ist auch. Es bedeutet also nicht, dass der VfB pleite ist oder nicht in den kader investieren kann wenn man jetzt noch Transferlöse braucht, sondern es ist einfach ein ganz normaler Vorgang.
Der VfB wird heute, morgen und in Zukunft keine Probleme haben große Transfereinnahmen zu generieren wenn man es will. Es ist schon außerordentlich, dass wir jetzt ca. ne Woche vor Transferende sind und bis auf die ausgelaufene Leihe von Nübel noch keine Substanz verloren haben im kader. Das muss sich aber teilweise einfach noch ändern weil es zig Spieler gibt die jetzt entweder keien Chance mehr auf nen Stammplatz hätten oder sogar dauerhaft auf der Tribüne hocken würden. Die Namen sind uns ja lange bekannt jetzt muss Wohlgemuth eben mal umgekehrt kochen auf der Abgangsseite, dann nehmen wir da 20 Millionen + an Ablöse ein, entlasten das Gehaltsbudget und dann war das ne richtig runde Transferphase.
22.08.2026 - 14:09 Uhr
Zitat von Schwabe_86
Der Vfb hat aktuell ein Transferminus von 40 Millionen. Dabei werden die Kosten ja noch unterschätzt, weil da fast nur Spieler gekommen sind die überdurchschnittlich verdienen werden und Prömel ja saftig Handgeld bekommen haben wird, aber eben keine Ablöse gekostet hat.
Das der VfB mit diesem Transferminus nicht die TP abschließen kann sollte jedem klar sein und dass der Kader eh viel zu groß ist auch. Es bedeutet also nicht, dass der VfB pleite ist oder nicht in den kader investieren kann wenn man jetzt noch Transferlöse braucht, sondern es ist einfach ein ganz normaler Vorgang.
Der VfB wird heute, morgen und in Zukunft keine Probleme haben große Transfereinnahmen zu generieren wenn man es will. Es ist schon außerordentlich, dass wir jetzt ca. ne Woche vor Transferende sind und bis auf die ausgelaufene Leihe von Nübel noch keine Substanz verloren haben im kader. Das muss sich aber teilweise einfach noch ändern weil es zig Spieler gibt die jetzt entweder keien Chance mehr auf nen Stammplatz hätten oder sogar dauerhaft auf der Tribüne hocken würden. Die Namen sind uns ja lange bekannt jetzt muss Wohlgemuth eben mal umgekehrt kochen auf der Abgangsseite, dann nehmen wir da 20 Millionen + an Ablöse ein, entlasten das Gehaltsbudget und dann war das ne richtig runde Transferphase.
Zitat von Hilde
"wissen" tut die Presse wohl auch nicht um die vermeintliche Notwendigkeit der Generierung von Transfererlösen.
Kann sich's aber, wie jedermann sonst auch, zumindest überschlägig recht einfach zusammenreimen.
Man (ich jedenfalls auch) hat schon stark den Eindruck, daß trotz gestiegener Einnahmen (selbst wenn man die anstehenden Cl-Erlöse mitrechnet) ganz gut in Vorleistung gegangen wurde (Transfers, Vertragsverlängerungen, großer Kader).
Dazu die anvisierten Investitionen in Steine: Geschäftsstelle, Kauf Carl-Benz-Center, Frauenstadion - um nur die dicksten Brocken zu nennen.
Natürlich sind wir alle am liebsten Hoeness, und würden alle Leistungsträger unbedingt an Bord behalten wollen.
Aber mit einem dicken Gehalt weniger, das zu zahlen ist, und einer guten Ablöse in der Kasse wär mir trotzdem bedeutend wohler.
"wissen" tut die Presse wohl auch nicht um die vermeintliche Notwendigkeit der Generierung von Transfererlösen.
Kann sich's aber, wie jedermann sonst auch, zumindest überschlägig recht einfach zusammenreimen.
Man (ich jedenfalls auch) hat schon stark den Eindruck, daß trotz gestiegener Einnahmen (selbst wenn man die anstehenden Cl-Erlöse mitrechnet) ganz gut in Vorleistung gegangen wurde (Transfers, Vertragsverlängerungen, großer Kader).
Dazu die anvisierten Investitionen in Steine: Geschäftsstelle, Kauf Carl-Benz-Center, Frauenstadion - um nur die dicksten Brocken zu nennen.
Natürlich sind wir alle am liebsten Hoeness, und würden alle Leistungsträger unbedingt an Bord behalten wollen.
Aber mit einem dicken Gehalt weniger, das zu zahlen ist, und einer guten Ablöse in der Kasse wär mir trotzdem bedeutend wohler.
Der Vfb hat aktuell ein Transferminus von 40 Millionen. Dabei werden die Kosten ja noch unterschätzt, weil da fast nur Spieler gekommen sind die überdurchschnittlich verdienen werden und Prömel ja saftig Handgeld bekommen haben wird, aber eben keine Ablöse gekostet hat.
Das der VfB mit diesem Transferminus nicht die TP abschließen kann sollte jedem klar sein und dass der Kader eh viel zu groß ist auch. Es bedeutet also nicht, dass der VfB pleite ist oder nicht in den kader investieren kann wenn man jetzt noch Transferlöse braucht, sondern es ist einfach ein ganz normaler Vorgang.
Der VfB wird heute, morgen und in Zukunft keine Probleme haben große Transfereinnahmen zu generieren wenn man es will. Es ist schon außerordentlich, dass wir jetzt ca. ne Woche vor Transferende sind und bis auf die ausgelaufene Leihe von Nübel noch keine Substanz verloren haben im kader. Das muss sich aber teilweise einfach noch ändern weil es zig Spieler gibt die jetzt entweder keien Chance mehr auf nen Stammplatz hätten oder sogar dauerhaft auf der Tribüne hocken würden. Die Namen sind uns ja lange bekannt jetzt muss Wohlgemuth eben mal umgekehrt kochen auf der Abgangsseite, dann nehmen wir da 20 Millionen + an Ablöse ein, entlasten das Gehaltsbudget und dann war das ne richtig runde Transferphase.
Mit den Zahlenspielereien kann ich immer wieder nichts anfangen. Ganz einfach, weil niemand hier alle tatsächlich auch alle relevanten Zahlen benennen kann. Schätzungen und dann immer nur Ausschnitte einer Bilanz, die viel zu komplex ist, um auf so einer Basis vernünftig diskutieren zu können. 32 Millionen hat der VfB im letzten Jahr allein an Spielerberater ausgegeben. Das ist eine Zahl, die in keiner Diskussion im vergangenen Jahr ein Rolle gespielt hat, ganz einfach, weil niemand hier diese Zahl gekannt hat. Und das gilt natürlich auch für dieses Jahr, Winter und Sommer. Auf alle hier gehandelten Zahlen kommt also noch eine stattliche Unbekannte X on Top.
Was wir jedoch wissen ist der exorbitante Anstieg der Gehaltskosten. Aber auch da gibt es noch die Unbekannte X, weil die eine oder andere Gehaltserhöhung auch mit einer handgeldzahlung und mit Beratergebühren verbunden sind oder eine Summe X bezahlt wurde, um eine AK zu löschen.
Und wir wissen, dass der Kader viel zu groß ist. Beides weiß man nicht erst seit heute, auch nicht seit gestern. All diese Fakten sind seit Monaten bekannt. Wurde im vergangenen Jahr eine Differenz zwischen den eigenen öffentlichen Zielen und dem Handeln auf dem Transfermarkt moniert, so kann man in diesem Jahr zumindest den Kopf darüber schütteln, dass man trotz dem Ziel der Kaderverkleinerung mit der Personalie Sauer nicht wenig Geld für einen verletzten Spieler ausgegeben hat, obwohl der eine Position spielt, für die niemand einen sportlichen Bedarf beim VfB festgestellt hat. Allein dieser Transfer zeigt doch eigentlich, dass die finanzielle Situation gar nciht so schlecht sein kann, wie manche es sehen oder nicht müde werden, zu propagieren. Wer kein Transferminus machen darf oder gar ein Transferplus erwirtschaften soll, der gibt nciht mehr als 10 Millionen für einen Spieler aus, den man nicht zwingend braucht. Sollte das eine Investition für die Zukunft sein, dann beweist es,m dass der Verein wirtschaftlicvh vernünftig da steht, wenn man in dieser Höhe so wiet im Voraus Geld ausgeben kann und will.
Dh, der VfB MUSS nicht Demirovic verkaufen, weil er Gehalt sparen will und Transfergebühren kassiert. Der VfB KÖNNTE Demirovic auch gar nicht verkaufen, wenn der nicht wechseln WOLLTE. Wenn die finanziellen Bedingungen des VfB für einen Verkauf jedoch akzeptiert würden, dann macht es aus wirtschaftlicher Sicht auf jeden Fall Sinn, diesen Verkauf auch zu tätigen. Und natürlich muss diese Position dann im Kader wieder ersetzt werden, weil Demirovic niemand ist, der abgegeben werden soll, um den Kader zu verkleinern und man 3 ausgemachte MS für eine Saison mit CL unbedingt benötigt.
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