Realistisches Wunschpersonal
24.12.2020 - 13:51 Uhr
25.12.2020 - 12:25 Uhr
Zitat von Hertha1977
Ah, sehr gute Idee @PES
.
Die Tatsache, dass es offenbar Stimmen gibt, dass der eine (Tuchel) oder andere (Rangnick) mit Preetz nicht zusammenarbeiten möchte, ist schon alarmierend. Wenn eine einzelne Person im Verein sich in der Branche einen Namen gemacht hat, der mit seiner Art ausgewiesene Fußball-Fachleute davon abschreckt, hier einen Posten zu übernehmen, dann kommt man garnicht umhin, sich über diese eine Person im Verein Gedanken zu machen.
Ah, sehr gute Idee @PES
. Die Tatsache, dass es offenbar Stimmen gibt, dass der eine (Tuchel) oder andere (Rangnick) mit Preetz nicht zusammenarbeiten möchte, ist schon alarmierend. Wenn eine einzelne Person im Verein sich in der Branche einen Namen gemacht hat, der mit seiner Art ausgewiesene Fußball-Fachleute davon abschreckt, hier einen Posten zu übernehmen, dann kommt man garnicht umhin, sich über diese eine Person im Verein Gedanken zu machen.
Auch hier wäre ich dankbar dafür, wenn die "Tatsache" belegt werden könnte.
25.12.2020 - 12:26 Uhr
Quelle: m.tagesspiegel.de
Thomas Tuchel hat einmal, und das ist noch gar nicht so lange her, im internen Kreis verlauten lassen, es gebe in Deutschland nur drei Vereine, die für ihn interessant wären: der FC Bayern, der Hamburger SV – und Hertha BSC. Allerdings sei Hertha derzeit kein Thema, wegen der Art und Weise, wie der Verein geführt werde.
Zitat von ColeWorld
Tuchel will unter Preetz nicht arbeiten, wird sich zu seiner Aussage von 2015 wohl kaum was geändert haben.
Tuchel will unter Preetz nicht arbeiten, wird sich zu seiner Aussage von 2015 wohl kaum was geändert haben.
Auf der Suche nach eine Quelle bin ich auf diesen für Preetz absolut desaströsen Artikel gestoßen. Der ist von 2015, die wirklich katastrophalen Ereignisse waren da noch Zukunftsmusik. Das Verhältnis zu Tuchel ist für mich allerdings auch neu, das ging damals an mir vorbei.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FantasticDan am 25.12.2020 um 12:30 Uhr bearbeitet
25.12.2020 - 12:39 Uhr
Möchte nur mal etwas in den Raum stellen:
Es soll ja durchaus Menschen geben die etwas negiert haben und aufgrund einiger gemachter Erfahrungen umdenken.
Des Weiteren würde mich interessieren, ob die dementsprechenden Personen dieses in einem Interview selbst geäußert haben, dass sie unter Herrn Preetz nicht arbeiten wollen bzw. werden.
Oder sind das auch wieder „nur“ geschriebene Interviews oder Artikel?
Kam bisher ja auch nicht selten vor, dass aufgrund nur sehr wenig nach außen dringender Informationen diese Aussprüche oder Behauptungen aus Gedanken oder Interpretationen des Autors entspringen.
Eine Überprüfung der Quelle findet ebenfalls nur noch selten statt, so dass die Grenzen zwischen Fakten und Vermutungen/Interpretationen immer mehr verwässern.
Es soll ja durchaus Menschen geben die etwas negiert haben und aufgrund einiger gemachter Erfahrungen umdenken.
Des Weiteren würde mich interessieren, ob die dementsprechenden Personen dieses in einem Interview selbst geäußert haben, dass sie unter Herrn Preetz nicht arbeiten wollen bzw. werden.
Oder sind das auch wieder „nur“ geschriebene Interviews oder Artikel?
Kam bisher ja auch nicht selten vor, dass aufgrund nur sehr wenig nach außen dringender Informationen diese Aussprüche oder Behauptungen aus Gedanken oder Interpretationen des Autors entspringen.
Eine Überprüfung der Quelle findet ebenfalls nur noch selten statt, so dass die Grenzen zwischen Fakten und Vermutungen/Interpretationen immer mehr verwässern.
25.12.2020 - 13:02 Uhr
Zitat von FantasticDan
Auf der Suche nach eine Quelle bin ich auf diesen für Preetz absolut desaströsen Artikel gestoßen. Der ist von 2015, die wirklich katastrophalen Ereignisse waren da noch Zukunftsmusik. Das Verhältnis zu Tuchel ist für mich allerdings auch neu, das ging damals an mir vorbei.
Quelle: m.tagesspiegel.de
Thomas Tuchel hat einmal, und das ist noch gar nicht so lange her, im internen Kreis verlauten lassen, es gebe in Deutschland nur drei Vereine, die für ihn interessant wären: der FC Bayern, der Hamburger SV – und Hertha BSC. Allerdings sei Hertha derzeit kein Thema, wegen der Art und Weise, wie der Verein geführt werde.
Zitat von ColeWorld
Tuchel will unter Preetz nicht arbeiten, wird sich zu seiner Aussage von 2015 wohl kaum was geändert haben.
Tuchel will unter Preetz nicht arbeiten, wird sich zu seiner Aussage von 2015 wohl kaum was geändert haben.
Auf der Suche nach eine Quelle bin ich auf diesen für Preetz absolut desaströsen Artikel gestoßen. Der ist von 2015, die wirklich katastrophalen Ereignisse waren da noch Zukunftsmusik. Das Verhältnis zu Tuchel ist für mich allerdings auch neu, das ging damals an mir vorbei.
Ich bin Abonnent des Tagesspiegel, ich glaube aber nicht alles, was man da so schreibt.
Tuchel hat Interesse beim HSV zu arbeiten 2015 - ich lach mich tot. Bayern und HSV und Hertha in einem Atemzug - ich lach schon wieder.
Und die Art und Weise wie Hertha geführt wird hat mit einer Einzelperson erst einmal nicht zwingend etwas zu tun, sondern mit dem Verein (dann also eher Gegenbauer oder ?) und den 2015 negativen Finanzen ?
Ich finde das keine Quelle zu Preetz/Tuchel sondern Spekulationen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Berlin71 am 25.12.2020 um 13:07 Uhr bearbeitet
25.12.2020 - 13:53 Uhr
Zitat von Berlin71
Ich bin Abonnent des Tagesspiegel, ich glaube aber nicht alles, was man da so schreibt.
Tuchel hat Interesse beim HSV zu arbeiten 2015 - ich lach mich tot. Bayern und HSV und Hertha in einem Atemzug - ich lach schon wieder.
Und die Art und Weise wie Hertha geführt wird hat mit einer Einzelperson erst einmal nicht zwingend etwas zu tun, sondern mit dem Verein (dann also eher Gegenbauer oder ?) und den 2015 negativen Finanzen ?
Ich finde das keine Quelle zu Preetz/Tuchel sondern Spekulationen.
Ich bin Abonnent des Tagesspiegel, ich glaube aber nicht alles, was man da so schreibt.
Tuchel hat Interesse beim HSV zu arbeiten 2015 - ich lach mich tot. Bayern und HSV und Hertha in einem Atemzug - ich lach schon wieder.
Und die Art und Weise wie Hertha geführt wird hat mit einer Einzelperson erst einmal nicht zwingend etwas zu tun, sondern mit dem Verein (dann also eher Gegenbauer oder ?) und den 2015 negativen Finanzen ?
Ich finde das keine Quelle zu Preetz/Tuchel sondern Spekulationen.
Du forderst eine Quelle, diese wird dir geliefert, aber die Quelle, aus deiner Hauszeitung stammend, passt dir nicht. Ja, was denn nun? Ich verstehe ja, dass das gesagte nach jetzt beinahe 6 Jahren keine Gültigkeit mehr haben muss. Auch ich bin mir sicher, dass aus rein sportlichen Gründen Tuchel der Hertha mittlerweile mindestens eine, eher 2 Nummern, zu groß geworden ist. Deine hier angeführte Argumentation ist allerdings lächerlich.
Die Städte eint, dass sie für Menschen, die gebildet, mehrsprachig und kulturell interessiert sind, durchaus eine Menge an Lebensqualität liefern. Tuchel gehört zu jenem Personenkreis. Zumal sowohl Hertha als auch der HSV aufgrund der Attraktivität der Städte für Investoren einiges an Wachstumspotenzial vorzuweisen haben. Wem es wichtig ist, nachhaltig an großen sportlichen Projekten mitzuwirken, der wird sie in Hamburg und Berlin eher finden als in Leverkusen, Gelsenkirchen oder Mönchengladbach.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ZetMan am 25.12.2020 um 13:54 Uhr bearbeitet
25.12.2020 - 17:57 Uhr
Zitat von ZetMan
Du forderst eine Quelle, diese wird dir geliefert, aber die Quelle, aus deiner Hauszeitung stammend, passt dir nicht. Ja, was denn nun? Ich verstehe ja, dass das gesagte nach jetzt beinahe 6 Jahren keine Gültigkeit mehr haben muss. Auch ich bin mir sicher, dass aus rein sportlichen Gründen Tuchel der Hertha mittlerweile mindestens eine, eher 2 Nummern, zu groß geworden ist. Deine hier angeführte Argumentation ist allerdings lächerlich.
Die Städte eint, dass sie für Menschen, die gebildet, mehrsprachig und kulturell interessiert sind, durchaus eine Menge an Lebensqualität liefern. Tuchel gehört zu jenem Personenkreis. Zumal sowohl Hertha als auch der HSV aufgrund der Attraktivität der Städte für Investoren einiges an Wachstumspotenzial vorzuweisen haben. Wem es wichtig ist, nachhaltig an großen sportlichen Projekten mitzuwirken, der wird sie in Hamburg und Berlin eher finden als in Leverkusen, Gelsenkirchen oder Mönchengladbach.
Zitat von Berlin71
Ich bin Abonnent des Tagesspiegel, ich glaube aber nicht alles, was man da so schreibt.
Tuchel hat Interesse beim HSV zu arbeiten 2015 - ich lach mich tot. Bayern und HSV und Hertha in einem Atemzug - ich lach schon wieder.
Und die Art und Weise wie Hertha geführt wird hat mit einer Einzelperson erst einmal nicht zwingend etwas zu tun, sondern mit dem Verein (dann also eher Gegenbauer oder ?) und den 2015 negativen Finanzen ?
Ich finde das keine Quelle zu Preetz/Tuchel sondern Spekulationen.
Ich bin Abonnent des Tagesspiegel, ich glaube aber nicht alles, was man da so schreibt.
Tuchel hat Interesse beim HSV zu arbeiten 2015 - ich lach mich tot. Bayern und HSV und Hertha in einem Atemzug - ich lach schon wieder.
Und die Art und Weise wie Hertha geführt wird hat mit einer Einzelperson erst einmal nicht zwingend etwas zu tun, sondern mit dem Verein (dann also eher Gegenbauer oder ?) und den 2015 negativen Finanzen ?
Ich finde das keine Quelle zu Preetz/Tuchel sondern Spekulationen.
Du forderst eine Quelle, diese wird dir geliefert, aber die Quelle, aus deiner Hauszeitung stammend, passt dir nicht. Ja, was denn nun? Ich verstehe ja, dass das gesagte nach jetzt beinahe 6 Jahren keine Gültigkeit mehr haben muss. Auch ich bin mir sicher, dass aus rein sportlichen Gründen Tuchel der Hertha mittlerweile mindestens eine, eher 2 Nummern, zu groß geworden ist. Deine hier angeführte Argumentation ist allerdings lächerlich.
Die Städte eint, dass sie für Menschen, die gebildet, mehrsprachig und kulturell interessiert sind, durchaus eine Menge an Lebensqualität liefern. Tuchel gehört zu jenem Personenkreis. Zumal sowohl Hertha als auch der HSV aufgrund der Attraktivität der Städte für Investoren einiges an Wachstumspotenzial vorzuweisen haben. Wem es wichtig ist, nachhaltig an großen sportlichen Projekten mitzuwirken, der wird sie in Hamburg und Berlin eher finden als in Leverkusen, Gelsenkirchen oder Mönchengladbach.
Die Investoren hat Berlin / Hertha / Preetz ja gefunden. Da könnte sich Tuchels Mienung ja geändert haben. Direkt gegen Preetz hat Tuchel zumindest auch laut Tagesspiegel nicht gesagt, also ... ?
Aber was soll´s. Tuchel wird weder kommen noch wollen wir den im Moment. Es ging ja auch nur um die unbelegten Behauptungen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Berlin71 am 25.12.2020 um 17:58 Uhr bearbeitet
25.12.2020 - 18:58 Uhr
Zitat von Berlin71
.................. noch wollen wir den im Moment. Es ging ja auch nur um die unbelegten Behauptungen.
Zitat von ZetMan
Du forderst eine Quelle, diese wird dir geliefert, aber die Quelle, aus deiner Hauszeitung stammend, passt dir nicht. Ja, was denn nun? Ich verstehe ja, dass das gesagte nach jetzt beinahe 6 Jahren keine Gültigkeit mehr haben muss. Auch ich bin mir sicher, dass aus rein sportlichen Gründen Tuchel der Hertha mittlerweile mindestens eine, eher 2 Nummern, zu groß geworden ist. Deine hier angeführte Argumentation ist allerdings lächerlich.
Die Städte eint, dass sie für Menschen, die gebildet, mehrsprachig und kulturell interessiert sind, durchaus eine Menge an Lebensqualität liefern. Tuchel gehört zu jenem Personenkreis. Zumal sowohl Hertha als auch der HSV aufgrund der Attraktivität der Städte für Investoren einiges an Wachstumspotenzial vorzuweisen haben. Wem es wichtig ist, nachhaltig an großen sportlichen Projekten mitzuwirken, der wird sie in Hamburg und Berlin eher finden als in Leverkusen, Gelsenkirchen oder Mönchengladbach.
Zitat von Berlin71
Ich bin Abonnent des Tagesspiegel, ich glaube aber nicht alles, was man da so schreibt.
Tuchel hat Interesse beim HSV zu arbeiten 2015 - ich lach mich tot. Bayern und HSV und Hertha in einem Atemzug - ich lach schon wieder.
Und die Art und Weise wie Hertha geführt wird hat mit einer Einzelperson erst einmal nicht zwingend etwas zu tun, sondern mit dem Verein (dann also eher Gegenbauer oder ?) und den 2015 negativen Finanzen ?
Ich finde das keine Quelle zu Preetz/Tuchel sondern Spekulationen.
Ich bin Abonnent des Tagesspiegel, ich glaube aber nicht alles, was man da so schreibt.
Tuchel hat Interesse beim HSV zu arbeiten 2015 - ich lach mich tot. Bayern und HSV und Hertha in einem Atemzug - ich lach schon wieder.
Und die Art und Weise wie Hertha geführt wird hat mit einer Einzelperson erst einmal nicht zwingend etwas zu tun, sondern mit dem Verein (dann also eher Gegenbauer oder ?) und den 2015 negativen Finanzen ?
Ich finde das keine Quelle zu Preetz/Tuchel sondern Spekulationen.
Du forderst eine Quelle, diese wird dir geliefert, aber die Quelle, aus deiner Hauszeitung stammend, passt dir nicht. Ja, was denn nun? Ich verstehe ja, dass das gesagte nach jetzt beinahe 6 Jahren keine Gültigkeit mehr haben muss. Auch ich bin mir sicher, dass aus rein sportlichen Gründen Tuchel der Hertha mittlerweile mindestens eine, eher 2 Nummern, zu groß geworden ist. Deine hier angeführte Argumentation ist allerdings lächerlich.
Die Städte eint, dass sie für Menschen, die gebildet, mehrsprachig und kulturell interessiert sind, durchaus eine Menge an Lebensqualität liefern. Tuchel gehört zu jenem Personenkreis. Zumal sowohl Hertha als auch der HSV aufgrund der Attraktivität der Städte für Investoren einiges an Wachstumspotenzial vorzuweisen haben. Wem es wichtig ist, nachhaltig an großen sportlichen Projekten mitzuwirken, der wird sie in Hamburg und Berlin eher finden als in Leverkusen, Gelsenkirchen oder Mönchengladbach.
.................. noch wollen wir den im Moment. Es ging ja auch nur um die unbelegten Behauptungen.
Wer ist wir? Ich würde Tuchel schon wollen! Sofort!
25.12.2020 - 20:48 Uhr
Tuchel hat sicher andere Interessenten in seiner Pipeline, wo er auch selber total drauf Bock hätte, wie Arsenal oder Real.
Sicherlich hat sich unsere Position, an solche Trainer mal etwas länger denken und bisschen träumen zu dürfen, durch den Investor verbessert, wo , ich spinne mal weiter, ein Tuchel auch mal den ein oder anderen Spieler holen kann, der uns besser macht, dazu unsere nach wie vor sehr gute Jugendarbeit, in der es Tuchel sicher verstehen würde, diesen Sektor mehr zu fordern und zu fördern, aber grundsätzlich sieht er nach der Zeit in Paris sich sicher zu mehr und anderen größeren Vereinen berufen, die schon ganz andere Voraussetzungen mitbringen. Aber warten wir mal ab, was noch so passiert in den kommenden Monaten bis Sommer.
Sicherlich hat sich unsere Position, an solche Trainer mal etwas länger denken und bisschen träumen zu dürfen, durch den Investor verbessert, wo , ich spinne mal weiter, ein Tuchel auch mal den ein oder anderen Spieler holen kann, der uns besser macht, dazu unsere nach wie vor sehr gute Jugendarbeit, in der es Tuchel sicher verstehen würde, diesen Sektor mehr zu fordern und zu fördern, aber grundsätzlich sieht er nach der Zeit in Paris sich sicher zu mehr und anderen größeren Vereinen berufen, die schon ganz andere Voraussetzungen mitbringen. Aber warten wir mal ab, was noch so passiert in den kommenden Monaten bis Sommer.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kalla89 am 25.12.2020 um 20:49 Uhr bearbeitet
25.12.2020 - 22:06 Uhr
@Kraule
"Wir" ist momentan eine Mehrheit im Vorstand und der Geschäftsführung, ich schließe das jedenfalls aus den Reaktionen nach Freiburg. Und ich glaube auch nicht, dass die Vereinsmitglieder einen erneuten Trainerwechsel wollen.
"Wir" ist also die (qualifizierte) Mehrheit im Verein.
Ob das in diversen sozialen Medien anders gesehen wird - auch da habe ich meine Zweifel. Die offensichtlich Lauten vertreten oft keine Mehrheitspositionen.
"Wir" ist momentan eine Mehrheit im Vorstand und der Geschäftsführung, ich schließe das jedenfalls aus den Reaktionen nach Freiburg. Und ich glaube auch nicht, dass die Vereinsmitglieder einen erneuten Trainerwechsel wollen.
"Wir" ist also die (qualifizierte) Mehrheit im Verein.
Ob das in diversen sozialen Medien anders gesehen wird - auch da habe ich meine Zweifel. Die offensichtlich Lauten vertreten oft keine Mehrheitspositionen.
25.12.2020 - 22:15 Uhr
Zitat von Berlin71
@Kraule
"Wir" ist momentan eine Mehrheit im Vorstand und der Geschäftsführung, ich schließe das jedenfalls aus den Reaktionen nach Freiburg. Und ich glaube auch nicht, dass die Vereinsmitglieder einen erneuten Trainerwechsel wollen.
"Wir" ist also die (qualifizierte) Mehrheit im Verein.
Ob das in diversen sozialen Medien anders gesehen wird - auch da habe ich meine Zweifel. Die offensichtlich Lauten vertreten oft keine Mehrheitspositionen.
@Kraule
"Wir" ist momentan eine Mehrheit im Vorstand und der Geschäftsführung, ich schließe das jedenfalls aus den Reaktionen nach Freiburg. Und ich glaube auch nicht, dass die Vereinsmitglieder einen erneuten Trainerwechsel wollen.
"Wir" ist also die (qualifizierte) Mehrheit im Verein.
Ob das in diversen sozialen Medien anders gesehen wird - auch da habe ich meine Zweifel. Die offensichtlich Lauten vertreten oft keine Mehrheitspositionen.
Du stellst Vermutungen auf was die Mitglieder wollen unf stellst es dann als "qualifizierte Mehrheit im Verein" da. Alles klar.
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