NRL Season 2019
12.03.2019 - 16:10 Uhr
19.09.2019 - 13:15 Uhr
2019 NRL
FINAL WEEK 1
Roosters vs Rabbitohs 30-6
In der ersten Hälte zeigten die Roosters eine ganz starke Leistung. In der Vorwoche unterlag man den Rabbitohs noch mit 10-19. Hatte keine Chance gegen die Rabbithos. In diesem Finalmatch sah es ganz anders aus. Die Rabbitohs boten allerdings auch eine enttäuschende Leistung. Während der gesamten 80 Minuten kamen sich nicht richtig ins Spiel.
Das Unheil für die Rabbitohs begann schon nach 2 Minuten. Die Fans der Roosters durften über den ersten Versuch ihres Teams jubeln. Diesem Versuch ließ das Team bis zur 30. Minute noch drei weitere folgen. Die Roosters führten 26-0.
Von den Rabbitohs sah man nichts. Das Team enttäuschte auf ganzer Linie. Man brachte nicht einen vernünftigen Angriff zu stande. Die Verteidigung der Roosters wurde nicht gefordert. Es war wohl die schwächste erste Hälfte der ganzen Saison von den Rabbitohs.
In der 36. Minute erzielten die Roosters einen weiteren Versuch. Mit der 26-0 Führung für die Roosters ging es in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel dominierten die Gastgeber weiterhin das Spiel. Auch wenn das Team nicht mehr so druckvoll spielte.
Es dauerte eine Weile bis zum nächsten Versuch. Zum fünften Mal im Spiel legten die Roosters den Ball im Malfeld des Gegners ab. Sollten die Fans der Rabbitohs noch Hoffnung gehabt haben, ihr Team könne eine Aufholjagd starten, wurden nach diesem Versuch eines besseren belehrt.
Einziger negativer Punkt auf Seiten der Roosters war die schwache Kickausbeute von Latrell Mitchell an diesem Abend. Er konnte nur 2 der insgesamt 6 Kicks verwandeln. Sonst hätte es noch schlimmer für die Rabbitohs ausgesehen.
Diese erzielten dann noch die Ehrenpunkte. In der 65. Minute waren die Roosters einmal in der Abwehr unaufmerksam, und schon mussten sie die Punkte gegen sich hinnehmen.
Mit dem Sieg haben sich die Roosters eine „Freiwoche“ erspielt, greifen erst wieder in Woche 3 der Finals ein. Für die Rabbithos hingegen geht es schon in Woche 2 weiter. Den Gegner werden die Sharks und die Sea Eagles ausspielen.
Storm vs Raiders 10-12
Beide Teams trafen in Runde 22 schon einmal aufeinander. In diesem Spiel konnten die Raiders das Spiel in der Schlussphase für sich entscheiden. Dies konnten sie wiederholen. Erneut war ein Spiel auf hohem Niveau. Beide Teams zeigten ihre gesamte Klasse.
Die Punktejagd wurde mit einem Versuch in der dritten Minute durch die Raiders eröffnet. Anschließend wurde der Erhöhungskick sicher verwandelt. Die Raiders führten mit 6-0.
Im weiteren Spielverlauf dominerten die Raiders das Spiel. Melbourne kam nicht ins Spiel. Man verlor oft leichtfertig Bälle. Machte viele leichte Fehler. Es gelang nicht, die Dominanz aus der regulären Runde, ins Spiel zu bringen.
Canberra hatte noch weitere Chancen auf weitere Punkte, ließ diese aber alle ungenutzt. In der 40. Minute dann die ersten Punkte für Melbourne. Durch ein Penaltygoal brachte sich Storm auf die Anzeigentafel. Mit einem 2-6 Rückstand ging das Team in die Kabine.
Nach der Pause waren gerade zwei Minuten gespielt, als Storm ihren ersten Versuch erzielte. Der Erhöhungskick fand nicht sein Ziel, trotzdem konnte Storm den Ausgleich zum 6-6 erzielen.
Der Versuch motivierte den Gastgeber. Storm machte weniger Fehler, konnte ein druckvolles Spiel aufbauen. Belohnt wurde sie mit zwei Penaltygoals innerhalb von drei Minuten. Storm führte mit 10-6.
Die Gäste waren durch den Rückstand etwas geschockt. Den Raiders gelang es nicht, das Tempo aus der ersten Hälfte hoch zu halte. Sie wurden immer öfters in die Defensive gedrängt.
Doch ihre Verteidigung ließ keine Punkte mehr zu. Die Fans von Melbourne feierten schon den Sieg ihres Teams. Doch zu früh. Zwei Minuten vor Spielende, durften die Fans der Raiders jubeln. Ein Durchbruch brachte einen weiteren Versuch für die Gäste. Ausgleich! Der Erhöhungskick würde die Führung für die Raiders bringen. Jarrod Croker kickte den Ball sicher zwischen die Goalstangen. Die Führung 12-10!
Noch hatte Storm Zeit für Punkte. Den Ankick konnte das Team gewinnen, doch als der Spieler, mit dem in der Luft gefangenen Ball, den Boden berührte, zeigte der Linienrichter an, dass der Spieler die Seitenlinie berührt hätte. Dies war allerdings nicht der Fall, was auch die TV Aufnahmen bestätigten.
Der Schiedsrichter sprach den Ball aber dennoch den Raiders zu. Diese hielten ihn in den letzten Sekunden in den eigenen Reihen.
Damit hatten die Raiders das Spiel gewonnen. Auch wenn man Storm schon mal zuhause geschlagen hatte, war der Sieg dennoch eine Überraschung. Storm gelang es nicht ihre Leistung aus der regulären Saison in dieses Spiel zu bringen.
Die Raiders haben nun eine Woche frei, während Storm in der zweiten Runde wieder antreten darf. Der Gegner wird zwischen den Eels und den Broncos ermittelt.
Sea Eagles vs Sharks 28-10
Vor dem Match waren sich die Experten einig, dass es ein ausgeglichenes, spannendes Spiel zwischen den beiden Teams werden wird. Ein Favorit war nicht zu sehen. Im nach hinein wurden sie eines besseren belehrt.
Manly dominierte das Spiel. Der Sieg war verdient. Die Sharks konnten an ihre Leistung aus der Vorwoche nicht anknüpfen.
Die Sea Eagles überrollten die Sharks in den ersten 20 Minuten. Bis dahin führten die Gastgeber mit 18-0. Die Sharks zu passiv. Hatten Probleme Angriffe zu starten.
In der 24. Minute der etwas überraschende erste Versuch für die Sharks. Der Erhöhungskick wurde nicht verwandelt.
Trotz einer starken Leistung konnten die Sea Eagles keine weiteren Punkte mehr erzielen. Es blieb beim 18-4 bis zur Halbzeit.
Die Sharks kamen verbessert aus der Kabine. Der Ball lief schnell durch ihre Reihen. Sie konnten die Sea Eagles unter Druck setzen. Und einen Versuch in der 44. Minute erzielen. Diesmal konnte der Versuch erhöht werden. Cronulla verkürzte auf 10-18.
Manly konnte sich aber vom Druck des Gegners befreien. Es gelang ihnen die Kontrolle des Spiels an sich zu reißen. Zwei weitere Versuche brachten sie auf die Siegerstraße.
Der letzte Versuch des Spiels gehörte den Sharks. Zwei Minuten vor Schluss durften deren Fans noch mals jubeln. Es war aber nur noch Ergebniskorrektur. Am Sieg der Sea Eagles änderte sich nichts mehr.
Mit der Niederlage ist für die Sharks die Saison beendet. Während für die Sea Eagles die Saison noch mindestens eine Woche weiter geht.
Eels vs Broncos 58-0
Was für ein Match. Das Ergebnis brachte einige Rekorde mit sich. Es war der höchste Sieg in einem Finalspiel in einem Rugby League Match in Australien. Die insgesamt 20 Punkte für Eels Spielmacher Mitchell Moses war die höchste Punktezahl eines Eels Spieler in einem Finalmatch.
Auf der anderen Seite war es die höchste Niederlage für die Broncos. Nicht in einem Finalmatch, nein in ihrer bisherigen Historie.
Das Team war eine einzige Enttäuschung. Selten sah man so eine schwache Mannschaft in der NRL. Und das in einem „do-or-die-Match“. Die Leistung der Spieler kann man nicht bewerten, da es keine Leistung gab.
Für die Eels war es ein besseres Trainingspiel. Wobei beim Training die Eels Spieler bestimmt mehr gefordert werden.
Insgesamt konnten die Eels 11 Versuche erzielen. Davon fünf in der ersten Hälfte. Mit einem 26-0 ging es in die Pause.
Auch in der zweiten Hälfte ließen sich die Broncosspieler „abschlachten“. Hatten sie mal den Ball wurde er recht schnell verloren. In den letzten 10 Minuten des Spiels mussten sie noch vier Versuche gegen sich hinnehmen. Als die Schlusssirene ertönte war es die Erlösung für jeden einzelnen Broncosspieler.
Es war klar, dass dies ein ganz großes Gewitter bei den Broncos geben würde. Besonders in der Kritik stand Darius Boyd. Dieser wechselte während der Saison von der Fullbackposition auf die Five-Eight Position. Tauschte mit Anthony Milford den Platz. Doch seine Leistung blieb auch nach dem Wechsel schwach. Ihm wurde nahgelegt den Verein zu verlassen, oder er würde in der neuen Saison in der Reserve spielen. Allerdings muss man sagen, er lag nicht nur an Boyd das die Saison der Broncos so destraös endete. Dem Team fehlt es an vielem. Gerade ein Spielmacher wird schmerzlich vermisst. Die Spieler die sind, waren die ganze Saison überfordert.
Wenige Tage nach der krachenden Niederlage kam heraus, dass 6 Spieler, die auf dem Platz standen. Am Abend davon im Hotel bis tief in die Nacht eine Pokerrunde durchgeführt hatten. Am Abend vor einem Finalmatch….
Die Eels können sich über den Sieg freuen. Sie treffen nun im zweiten Semifinale auf die Melbourne Storm. Wenn man den Schwung und das Selbstbewusstsein in dieses Spiel mitnehmen kann, ist vieles möglich.
FINALS WEEK 2
Semifinals
2nd Semifinal Rabbtiohs vs Sea Eagles
1st Semifinal Storm vs Eels
FINAL WEEK 1
Roosters vs Rabbitohs 30-6
In der ersten Hälte zeigten die Roosters eine ganz starke Leistung. In der Vorwoche unterlag man den Rabbitohs noch mit 10-19. Hatte keine Chance gegen die Rabbithos. In diesem Finalmatch sah es ganz anders aus. Die Rabbitohs boten allerdings auch eine enttäuschende Leistung. Während der gesamten 80 Minuten kamen sich nicht richtig ins Spiel.
Das Unheil für die Rabbitohs begann schon nach 2 Minuten. Die Fans der Roosters durften über den ersten Versuch ihres Teams jubeln. Diesem Versuch ließ das Team bis zur 30. Minute noch drei weitere folgen. Die Roosters führten 26-0.
Von den Rabbitohs sah man nichts. Das Team enttäuschte auf ganzer Linie. Man brachte nicht einen vernünftigen Angriff zu stande. Die Verteidigung der Roosters wurde nicht gefordert. Es war wohl die schwächste erste Hälfte der ganzen Saison von den Rabbitohs.
In der 36. Minute erzielten die Roosters einen weiteren Versuch. Mit der 26-0 Führung für die Roosters ging es in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel dominierten die Gastgeber weiterhin das Spiel. Auch wenn das Team nicht mehr so druckvoll spielte.
Es dauerte eine Weile bis zum nächsten Versuch. Zum fünften Mal im Spiel legten die Roosters den Ball im Malfeld des Gegners ab. Sollten die Fans der Rabbitohs noch Hoffnung gehabt haben, ihr Team könne eine Aufholjagd starten, wurden nach diesem Versuch eines besseren belehrt.
Einziger negativer Punkt auf Seiten der Roosters war die schwache Kickausbeute von Latrell Mitchell an diesem Abend. Er konnte nur 2 der insgesamt 6 Kicks verwandeln. Sonst hätte es noch schlimmer für die Rabbitohs ausgesehen.
Diese erzielten dann noch die Ehrenpunkte. In der 65. Minute waren die Roosters einmal in der Abwehr unaufmerksam, und schon mussten sie die Punkte gegen sich hinnehmen.
Mit dem Sieg haben sich die Roosters eine „Freiwoche“ erspielt, greifen erst wieder in Woche 3 der Finals ein. Für die Rabbithos hingegen geht es schon in Woche 2 weiter. Den Gegner werden die Sharks und die Sea Eagles ausspielen.
Storm vs Raiders 10-12
Beide Teams trafen in Runde 22 schon einmal aufeinander. In diesem Spiel konnten die Raiders das Spiel in der Schlussphase für sich entscheiden. Dies konnten sie wiederholen. Erneut war ein Spiel auf hohem Niveau. Beide Teams zeigten ihre gesamte Klasse.
Die Punktejagd wurde mit einem Versuch in der dritten Minute durch die Raiders eröffnet. Anschließend wurde der Erhöhungskick sicher verwandelt. Die Raiders führten mit 6-0.
Im weiteren Spielverlauf dominerten die Raiders das Spiel. Melbourne kam nicht ins Spiel. Man verlor oft leichtfertig Bälle. Machte viele leichte Fehler. Es gelang nicht, die Dominanz aus der regulären Runde, ins Spiel zu bringen.
Canberra hatte noch weitere Chancen auf weitere Punkte, ließ diese aber alle ungenutzt. In der 40. Minute dann die ersten Punkte für Melbourne. Durch ein Penaltygoal brachte sich Storm auf die Anzeigentafel. Mit einem 2-6 Rückstand ging das Team in die Kabine.
Nach der Pause waren gerade zwei Minuten gespielt, als Storm ihren ersten Versuch erzielte. Der Erhöhungskick fand nicht sein Ziel, trotzdem konnte Storm den Ausgleich zum 6-6 erzielen.
Der Versuch motivierte den Gastgeber. Storm machte weniger Fehler, konnte ein druckvolles Spiel aufbauen. Belohnt wurde sie mit zwei Penaltygoals innerhalb von drei Minuten. Storm führte mit 10-6.
Die Gäste waren durch den Rückstand etwas geschockt. Den Raiders gelang es nicht, das Tempo aus der ersten Hälfte hoch zu halte. Sie wurden immer öfters in die Defensive gedrängt.
Doch ihre Verteidigung ließ keine Punkte mehr zu. Die Fans von Melbourne feierten schon den Sieg ihres Teams. Doch zu früh. Zwei Minuten vor Spielende, durften die Fans der Raiders jubeln. Ein Durchbruch brachte einen weiteren Versuch für die Gäste. Ausgleich! Der Erhöhungskick würde die Führung für die Raiders bringen. Jarrod Croker kickte den Ball sicher zwischen die Goalstangen. Die Führung 12-10!
Noch hatte Storm Zeit für Punkte. Den Ankick konnte das Team gewinnen, doch als der Spieler, mit dem in der Luft gefangenen Ball, den Boden berührte, zeigte der Linienrichter an, dass der Spieler die Seitenlinie berührt hätte. Dies war allerdings nicht der Fall, was auch die TV Aufnahmen bestätigten.
Der Schiedsrichter sprach den Ball aber dennoch den Raiders zu. Diese hielten ihn in den letzten Sekunden in den eigenen Reihen.
Damit hatten die Raiders das Spiel gewonnen. Auch wenn man Storm schon mal zuhause geschlagen hatte, war der Sieg dennoch eine Überraschung. Storm gelang es nicht ihre Leistung aus der regulären Saison in dieses Spiel zu bringen.
Die Raiders haben nun eine Woche frei, während Storm in der zweiten Runde wieder antreten darf. Der Gegner wird zwischen den Eels und den Broncos ermittelt.
Sea Eagles vs Sharks 28-10
Vor dem Match waren sich die Experten einig, dass es ein ausgeglichenes, spannendes Spiel zwischen den beiden Teams werden wird. Ein Favorit war nicht zu sehen. Im nach hinein wurden sie eines besseren belehrt.
Manly dominierte das Spiel. Der Sieg war verdient. Die Sharks konnten an ihre Leistung aus der Vorwoche nicht anknüpfen.
Die Sea Eagles überrollten die Sharks in den ersten 20 Minuten. Bis dahin führten die Gastgeber mit 18-0. Die Sharks zu passiv. Hatten Probleme Angriffe zu starten.
In der 24. Minute der etwas überraschende erste Versuch für die Sharks. Der Erhöhungskick wurde nicht verwandelt.
Trotz einer starken Leistung konnten die Sea Eagles keine weiteren Punkte mehr erzielen. Es blieb beim 18-4 bis zur Halbzeit.
Die Sharks kamen verbessert aus der Kabine. Der Ball lief schnell durch ihre Reihen. Sie konnten die Sea Eagles unter Druck setzen. Und einen Versuch in der 44. Minute erzielen. Diesmal konnte der Versuch erhöht werden. Cronulla verkürzte auf 10-18.
Manly konnte sich aber vom Druck des Gegners befreien. Es gelang ihnen die Kontrolle des Spiels an sich zu reißen. Zwei weitere Versuche brachten sie auf die Siegerstraße.
Der letzte Versuch des Spiels gehörte den Sharks. Zwei Minuten vor Schluss durften deren Fans noch mals jubeln. Es war aber nur noch Ergebniskorrektur. Am Sieg der Sea Eagles änderte sich nichts mehr.
Mit der Niederlage ist für die Sharks die Saison beendet. Während für die Sea Eagles die Saison noch mindestens eine Woche weiter geht.
Eels vs Broncos 58-0
Was für ein Match. Das Ergebnis brachte einige Rekorde mit sich. Es war der höchste Sieg in einem Finalspiel in einem Rugby League Match in Australien. Die insgesamt 20 Punkte für Eels Spielmacher Mitchell Moses war die höchste Punktezahl eines Eels Spieler in einem Finalmatch.
Auf der anderen Seite war es die höchste Niederlage für die Broncos. Nicht in einem Finalmatch, nein in ihrer bisherigen Historie.
Das Team war eine einzige Enttäuschung. Selten sah man so eine schwache Mannschaft in der NRL. Und das in einem „do-or-die-Match“. Die Leistung der Spieler kann man nicht bewerten, da es keine Leistung gab.
Für die Eels war es ein besseres Trainingspiel. Wobei beim Training die Eels Spieler bestimmt mehr gefordert werden.
Insgesamt konnten die Eels 11 Versuche erzielen. Davon fünf in der ersten Hälfte. Mit einem 26-0 ging es in die Pause.
Auch in der zweiten Hälfte ließen sich die Broncosspieler „abschlachten“. Hatten sie mal den Ball wurde er recht schnell verloren. In den letzten 10 Minuten des Spiels mussten sie noch vier Versuche gegen sich hinnehmen. Als die Schlusssirene ertönte war es die Erlösung für jeden einzelnen Broncosspieler.
Es war klar, dass dies ein ganz großes Gewitter bei den Broncos geben würde. Besonders in der Kritik stand Darius Boyd. Dieser wechselte während der Saison von der Fullbackposition auf die Five-Eight Position. Tauschte mit Anthony Milford den Platz. Doch seine Leistung blieb auch nach dem Wechsel schwach. Ihm wurde nahgelegt den Verein zu verlassen, oder er würde in der neuen Saison in der Reserve spielen. Allerdings muss man sagen, er lag nicht nur an Boyd das die Saison der Broncos so destraös endete. Dem Team fehlt es an vielem. Gerade ein Spielmacher wird schmerzlich vermisst. Die Spieler die sind, waren die ganze Saison überfordert.
Wenige Tage nach der krachenden Niederlage kam heraus, dass 6 Spieler, die auf dem Platz standen. Am Abend davon im Hotel bis tief in die Nacht eine Pokerrunde durchgeführt hatten. Am Abend vor einem Finalmatch….
Die Eels können sich über den Sieg freuen. Sie treffen nun im zweiten Semifinale auf die Melbourne Storm. Wenn man den Schwung und das Selbstbewusstsein in dieses Spiel mitnehmen kann, ist vieles möglich.
FINALS WEEK 2
Semifinals
2nd Semifinal Rabbtiohs vs Sea Eagles
1st Semifinal Storm vs Eels
26.09.2019 - 15:20 Uhr
2019 NRL
FINALS WEEK 2
Rabbitohs vs Sea Eagles 32-26
Ein spannendes Spiel, in dem sich die Rabbitohs aufgrund der Penaltys durchsetzen konnte. Manly muss sich den Vorwurf gefallen lassen, zu viele Fouls in der Nähe des eigenen Malfelds gemacht zu haben. Dies nutzen die Rabbitohs effizient aus.
Beide Teams konnten jeweils 5 Versuche erzielen. Die ersten beiden Versuche des Spiels gehörten den Rabbithos. Nach einer Viertelstunde führte das Team mit 10-0.
Dann aber schlugen die Sea Eagles zurück. Waren sie bis dahin noch etwas passiv, wurden ihre Angriffe gefährlich. Innerhalb von 17 Minuten konnten sie drei Versuche erzielen. Sicherlich war die Überzahl, nach einer gelben Karte hier hilfreich.
In dieser Zeit gelang den Rabbitohs nur ein Penaltygoal. Die Sea Eagles führten in der 35. Minute mit 16-12.
Kurz vor der Pause dann aber ein weiterer Versuch für die Gastgeber. Mit der anschließenden Erhöhung führte South Sydney wieder 18-16. Dies war auch gleichzeitig der Pausenstand.
Die zweite Hälfte kamen die Sea Eagles recht schnell zu einem weiteren Versuch, gingen in Führung.
Danach schwächte sich das Team allerdings selbst. Für 10 Minuten spielten sie nur mit 12 Spielern.
Den anschließenden Penaltykick verwandelten die Rabbithos sicher. Konnten den Ausgleich erzielen.
Die Fans der Rabbithos hofften natürlich jetzt dass ihr Team die Überlegenheit ausnutzen konnte. Was allerdings nicht der Fall war. Trotz Unterzahl erzielte Manly einen weiteren Versuch!
Manly überstand die Unterzahl ohne weitere Punkte. South Sydney wurde im weiteren Verlauf aber wieder Stärker.
In der 67. Minute dann die Führung nach einem Versuch für die Gastgeber. Mit dem Erhöhungskick wurde die Führung ausgebaut. Trotz Bemühungen der Sea Eagles konnten diese keine weiteren Punkte mehr erzielen.
Ein weiterer Versuch brachte die Rabbtiohs endgültig auf die Siegerstraße.
Trotz des Ausscheidens im Semifinale war es für die Sea Eagles eine gute Saison. Vor der Saison trauten die wenigsten dem Team eine Finalteilnahme zu.
Mit dem Sieg stehen die South Sydney Rabbitohs im Preliminary Final. Dort trifft man auswärts im GIO Stadium auf die Canberra Raiders.
Storm vs Eels 32-0
Die Eels machten die Broncos aus der Vorwoche nach. Letzte Woche spielten sich die Eels gegen die Brisbane Broncos in einen Rausch, fertigen diese mit 56-0 ab. Mit dem Sieg hegten die Fans sogar Hoffnung auf einen Sieg gegen Storm, ja auf eine Teilnahme am Grand Final.
Doch ihr Team enttäuschten sie. Auch wenn Storm wieder stark spielte, endschuldigt dies nicht die enttäuschende Leistung der Eels.
Zu keinem Zeitpunkt des Spiels konnte man Storm in irgendeiner Form unter Druck setzen. Nach 20 Minuten musst man bereits vier Versuch gegen sich hinnehmen.
Spielerisch war man total unterlegen. Vom Spiele aus der Vorwoche wurde nichts mitgenommen.
Melbourne lag zur Pause mit 22-0 in Front.
Auch nach dem Seitenwechsel hatte Storm das Spiel voll im Griff. Je länger die zweite Hälfte dauert, desto mehr schonten sich die Spieler von Storm. Man konnte sich dies leisten. Denn selbst als man 3, 4 Gänge zurückgeschaltet hatte, die Gefahr das Spiel aus der Hand zu geben war nie gegeben.
Mit dem Sieg treffen die Melbourne Storm somit im „Vorfinale“ im Sydney Cricket Ground auf die Sydney Roosters. Letzte Jahr bestritten beide Teams noch das Grand Final. Eines dieser beiden Teams wird es also in diesem Jahr nicht erreichen.
Trotz einer guten Saison für die Eels, bleibt der Makel dieser Finalniederlage stehen. Für das Team wäre mehr drin gewesen. Aber man hat wohl sein ganzes „Pulver“ für die Finals im Spiel gegen Brisbane verschossen.
FINALS WEEK 3
1st Preliminary Final Canberra Raiders vs South Sydney Rabbitohs
2nd Premlimanry Final Sydney Roosters vs Melbourne Storm
FINALS WEEK 2
Rabbitohs vs Sea Eagles 32-26
Ein spannendes Spiel, in dem sich die Rabbitohs aufgrund der Penaltys durchsetzen konnte. Manly muss sich den Vorwurf gefallen lassen, zu viele Fouls in der Nähe des eigenen Malfelds gemacht zu haben. Dies nutzen die Rabbitohs effizient aus.
Beide Teams konnten jeweils 5 Versuche erzielen. Die ersten beiden Versuche des Spiels gehörten den Rabbithos. Nach einer Viertelstunde führte das Team mit 10-0.
Dann aber schlugen die Sea Eagles zurück. Waren sie bis dahin noch etwas passiv, wurden ihre Angriffe gefährlich. Innerhalb von 17 Minuten konnten sie drei Versuche erzielen. Sicherlich war die Überzahl, nach einer gelben Karte hier hilfreich.
In dieser Zeit gelang den Rabbitohs nur ein Penaltygoal. Die Sea Eagles führten in der 35. Minute mit 16-12.
Kurz vor der Pause dann aber ein weiterer Versuch für die Gastgeber. Mit der anschließenden Erhöhung führte South Sydney wieder 18-16. Dies war auch gleichzeitig der Pausenstand.
Die zweite Hälfte kamen die Sea Eagles recht schnell zu einem weiteren Versuch, gingen in Führung.
Danach schwächte sich das Team allerdings selbst. Für 10 Minuten spielten sie nur mit 12 Spielern.
Den anschließenden Penaltykick verwandelten die Rabbithos sicher. Konnten den Ausgleich erzielen.
Die Fans der Rabbithos hofften natürlich jetzt dass ihr Team die Überlegenheit ausnutzen konnte. Was allerdings nicht der Fall war. Trotz Unterzahl erzielte Manly einen weiteren Versuch!
Manly überstand die Unterzahl ohne weitere Punkte. South Sydney wurde im weiteren Verlauf aber wieder Stärker.
In der 67. Minute dann die Führung nach einem Versuch für die Gastgeber. Mit dem Erhöhungskick wurde die Führung ausgebaut. Trotz Bemühungen der Sea Eagles konnten diese keine weiteren Punkte mehr erzielen.
Ein weiterer Versuch brachte die Rabbtiohs endgültig auf die Siegerstraße.
Trotz des Ausscheidens im Semifinale war es für die Sea Eagles eine gute Saison. Vor der Saison trauten die wenigsten dem Team eine Finalteilnahme zu.
Mit dem Sieg stehen die South Sydney Rabbitohs im Preliminary Final. Dort trifft man auswärts im GIO Stadium auf die Canberra Raiders.
Storm vs Eels 32-0
Die Eels machten die Broncos aus der Vorwoche nach. Letzte Woche spielten sich die Eels gegen die Brisbane Broncos in einen Rausch, fertigen diese mit 56-0 ab. Mit dem Sieg hegten die Fans sogar Hoffnung auf einen Sieg gegen Storm, ja auf eine Teilnahme am Grand Final.
Doch ihr Team enttäuschten sie. Auch wenn Storm wieder stark spielte, endschuldigt dies nicht die enttäuschende Leistung der Eels.
Zu keinem Zeitpunkt des Spiels konnte man Storm in irgendeiner Form unter Druck setzen. Nach 20 Minuten musst man bereits vier Versuch gegen sich hinnehmen.
Spielerisch war man total unterlegen. Vom Spiele aus der Vorwoche wurde nichts mitgenommen.
Melbourne lag zur Pause mit 22-0 in Front.
Auch nach dem Seitenwechsel hatte Storm das Spiel voll im Griff. Je länger die zweite Hälfte dauert, desto mehr schonten sich die Spieler von Storm. Man konnte sich dies leisten. Denn selbst als man 3, 4 Gänge zurückgeschaltet hatte, die Gefahr das Spiel aus der Hand zu geben war nie gegeben.
Mit dem Sieg treffen die Melbourne Storm somit im „Vorfinale“ im Sydney Cricket Ground auf die Sydney Roosters. Letzte Jahr bestritten beide Teams noch das Grand Final. Eines dieser beiden Teams wird es also in diesem Jahr nicht erreichen.
Trotz einer guten Saison für die Eels, bleibt der Makel dieser Finalniederlage stehen. Für das Team wäre mehr drin gewesen. Aber man hat wohl sein ganzes „Pulver“ für die Finals im Spiel gegen Brisbane verschossen.
FINALS WEEK 3
1st Preliminary Final Canberra Raiders vs South Sydney Rabbitohs
2nd Premlimanry Final Sydney Roosters vs Melbourne Storm
02.10.2019 - 15:48 Uhr
2019 NRL
FINALS WEEK 3
Raiders vs Rabbtiohs
Die Raiders hatten sich nach dem Sieg in Woche 1 gegen Storm ein Heimspiel im Vorfinale erspielt. South hatte ein Spiel mehr in den Finals. Setzten sich in der letzten Woche dank mehr erzielter Penaltys gegen Manly durch.
Im Vorfeld ging man davon aus, dass South etwas platt wäre. Doch davon sah man in den ersten Minuten des Spiels nichts. Das Team übernahm schnell die Kontrolle. Drängten die Raiders in die Defensive. Sie erzielten einen Versuch. Doch dieser wurde vom Videoschiedsrichter nicht anerkannt.
Für die Raiders war dies ein Weckruf. Zusehends nahmen sie immer mehr das Spiel in die Hand. Jetzt dominierten sie das Spiel.
Nach gut einer Viertelstunde war dann im ausverkauften GIO Stadium der Jubel groß. Der erste Versuch für die Raiders! Anschließend konnte Jarrod Croker seinen Versuch auch erhöhen. 6-0 für Canberra.
South kämpfte sich wieder ins Spiel. Auch wenn sie ihre Angriffe oft frühzeitig beenden mussten. Einer der wenigen Angriffe die bis in die 10-Meter Zone der Raiders führte, konnte nach 27 Minuten mit einem Versuch abgeschlossen werden. Auch hier wurde die Erhöhung sicher verwandelt. Ausgleich!
Es entwickelte sich ein umkämpftes Match mit optischen Übergewicht für die Raiders. Doch diese konnten keine Punkte mehr in der ersten Hälfte erzielen. Mit einem 6-6 ging es für beide Teams in die Pause.
Die zweite Hälfte begann gut für die Raiders. Es waren gerade zwei Minuten gespielt, als sie ihren nächsten Versuch erzielen konnten. Die Erhöhung fand nicht ihr Ziel, sodass der Vorsprung nur vier Punkte betrug.
Doch die Raiders blieben dominant. Es schien, als hätte South das Spiel gegen Manly doch zu viel Kraft gekostet. Das Team kam nicht mehr richtig ins Spiel. War sehr in die Defensive gedrückt.
Trotz der Überlegenheit konnten die Raiders erst in der 73. Minute ihren dritten, den entscheidenden Versuch erzielen. Mit der anschließenden Erhöhung führten sie mit 16-6. Konnten sie das Ergebnis in den letzten sieben Minuten des Spiels halten?
Es wurde nochmals spannend. Die Rabbitohs bäumten sich nochmals auf. Und erzielten zwei Minuten vor Spielende noch einen Versuch! Doch der Erhöhungskick ging neben die Goalstangen.
Canberra konnte die letzten Sekunden das 16-10 verteidigen.
Erstmals seit 25 Jahren steht damit das Team aus der Bundeshauptstadt im Grand Final! Vor der Saison hätten die wenigstens damit gerechnet. Selbst die Finals trauten viele Experten dem Team nicht zu. Doch die Raiders strafften alle Lügen. Über die ganze Saison gesehen war das Team recht stabil. Erreichten sicher die Finals. Mal sehen, wie sie sich dort schlagen.
Roosters vs Raiders
Ein hochklassiges, spannendes, interessantes Match das die beiden besten Teams der regulären Saison den Zuschauern boten.
Die Roosters hatten ja im letzten Jahr das Grand Final gegen Storm gewonnen. Diese konnten in der regulären Saison dann beide Spiele gewinnen.
Nun traf man bereits in der Vorschlussrunde aufeinander. Dieses Spiel musste einen Sieger sehen.
Das Spiel begann erstmal mit einer 10-Minuten Strafe. Nicht mal eine Minute war gespielt als von Seiten der Roosters Siosiua Taukeiaho und Nelson Asofa-Solomona von Storm nach einem Tackle einandergritten. Die Schiedsrichter schickten darufhin beide für 10 Minuten auf die „Sünderbank“. Den anschließenden Penalty konnte Latrell Mitchell zur 2-0 Führung verwandeln.
Die ersten Minuten des Spiels gehörten den Roosters. Sie dominierten Storm. Ließen diese nicht ins Spiel kommen. Nach einer Viertelstunde dann der Jubel der Fans. Der erste Versuch. Den anschließenden Erhöhungskick konnte Mitchell nicht verwandeln, die Roosters führten 6-0.
Langsam kamen die Gäste zwar ins Spiel, doch wurden ihre Angriffe frühzeitig gestoppt. Sydney stand unter Storm. Ein Angriff folgte dem nächsten. Ein weiterer Versuch wurde vom Videoschiedsrichter nicht anerkannt.
In der 32. Minute ein weiterer Penalty, der die 8-0 Führung . Storm konnte bis zur Pause keine Punkte erzielen.
Nach dem Seitwechsel sah man ein anderes Team aus Melbourne. Endlich konnten sie Druck auf die Verteidigung der Roosters erzeugen. Und wie. Teilweise hatten sie einen 80%-igen Ballbesitz. Die Roosters wurden minutenlang in ihre 10-Meter Linie eingeschnürt.
Doch sie hielten dem Druck stand. Einerseits wegen ihre guten Verteidigung, andererseits fehlte Storm auf den letzten Metern bis zum Malfeld die Idee, diese harte Verteidigung zu überlisten.
Eine kleine Unaufmerksamkeit konnte Storm ausnutzen. Ein Versuch! Nach der Erhöhung konnten die Gäste auf 6-8 verkürzen. Sie waren im Spiel. Weiter wurde der Druck aufrecht erhalten.
Die Roosters konnten sie kaum noch aus der Umklammerung befreien. Das Team verließ sich ganz aufs Verteidigen. Und diese war Weltklasse. Eine fast „epische“ Abwehrschlacht. Alles mit fairen Mitteln. Man ließ keinen Penalty zu.
Zehn Minuten vor Schluss dann einer der wenigen Angriffe von den Roosters. Fullback James Tedesco brach durch die Verteidigung von Melbourne und konnte den Ball im Malfeld des Gegners ablegen. Versuch! Latrelll Mitchell verwandelte sicher, die ungemein wichtige Erhöhung. Die Roosters lagen wieder 8 Punkte vorne.
Langsam spürte Storm das hohe Tempo aus der zweiten Hälfte. Die Angriffe wurden weniger, der Druck nicht mehr so stark. Den Roosters gelang es, die restliche Spielzeit ohne weitere Punkte des Gegners zu überstehen.
Nach 80 Minuten dann die Schlusssirene! Sieg für die Roosters 14-6!
Damit war das große Ziel des Teams und der Fans erreicht! Grand Final! Zum zweiten Male in Folge. Die Chance den „Fluch“ der „Back-to-Back Premiership“ zu besiegen lebt weiter.
Für Roosters Spielmacher Cooper Cronk wird das Grand Final ein würdiger Abschied seiner ganz großen Karriere. Er wird dort sein letztes Spiel bestreiten.
Es wird, von der Papierform her, ein ganz großes Grand Final. Die Raiders und die Roosters trafen bereits in zwei Spielen in dieser Saison aufeinander. Zwar konnten die Roosters beide Spiele für sich entscheiden, doch waren die Spiele umkämpft, auf sehr hohem Niveau.
Das Grand Final wird, für die nächsten drei Jahre, das letzte im ANZ Stadium in Sydney werden. Das Stadion, seit 1999 eröffnet, wird einer rundum Sanierung unterzogen. Die Zuschauerkapazität wird auf 70.000 Zuschauer reduziert. Im nächsten Jahr wird man auf den „Sydney Cricket Ground“ der derzeitigen Heimat der Roosters ausweichen.
FINALS WEEK 3
Raiders vs Rabbtiohs
Die Raiders hatten sich nach dem Sieg in Woche 1 gegen Storm ein Heimspiel im Vorfinale erspielt. South hatte ein Spiel mehr in den Finals. Setzten sich in der letzten Woche dank mehr erzielter Penaltys gegen Manly durch.
Im Vorfeld ging man davon aus, dass South etwas platt wäre. Doch davon sah man in den ersten Minuten des Spiels nichts. Das Team übernahm schnell die Kontrolle. Drängten die Raiders in die Defensive. Sie erzielten einen Versuch. Doch dieser wurde vom Videoschiedsrichter nicht anerkannt.
Für die Raiders war dies ein Weckruf. Zusehends nahmen sie immer mehr das Spiel in die Hand. Jetzt dominierten sie das Spiel.
Nach gut einer Viertelstunde war dann im ausverkauften GIO Stadium der Jubel groß. Der erste Versuch für die Raiders! Anschließend konnte Jarrod Croker seinen Versuch auch erhöhen. 6-0 für Canberra.
South kämpfte sich wieder ins Spiel. Auch wenn sie ihre Angriffe oft frühzeitig beenden mussten. Einer der wenigen Angriffe die bis in die 10-Meter Zone der Raiders führte, konnte nach 27 Minuten mit einem Versuch abgeschlossen werden. Auch hier wurde die Erhöhung sicher verwandelt. Ausgleich!
Es entwickelte sich ein umkämpftes Match mit optischen Übergewicht für die Raiders. Doch diese konnten keine Punkte mehr in der ersten Hälfte erzielen. Mit einem 6-6 ging es für beide Teams in die Pause.
Die zweite Hälfte begann gut für die Raiders. Es waren gerade zwei Minuten gespielt, als sie ihren nächsten Versuch erzielen konnten. Die Erhöhung fand nicht ihr Ziel, sodass der Vorsprung nur vier Punkte betrug.
Doch die Raiders blieben dominant. Es schien, als hätte South das Spiel gegen Manly doch zu viel Kraft gekostet. Das Team kam nicht mehr richtig ins Spiel. War sehr in die Defensive gedrückt.
Trotz der Überlegenheit konnten die Raiders erst in der 73. Minute ihren dritten, den entscheidenden Versuch erzielen. Mit der anschließenden Erhöhung führten sie mit 16-6. Konnten sie das Ergebnis in den letzten sieben Minuten des Spiels halten?
Es wurde nochmals spannend. Die Rabbitohs bäumten sich nochmals auf. Und erzielten zwei Minuten vor Spielende noch einen Versuch! Doch der Erhöhungskick ging neben die Goalstangen.
Canberra konnte die letzten Sekunden das 16-10 verteidigen.
Erstmals seit 25 Jahren steht damit das Team aus der Bundeshauptstadt im Grand Final! Vor der Saison hätten die wenigstens damit gerechnet. Selbst die Finals trauten viele Experten dem Team nicht zu. Doch die Raiders strafften alle Lügen. Über die ganze Saison gesehen war das Team recht stabil. Erreichten sicher die Finals. Mal sehen, wie sie sich dort schlagen.
Roosters vs Raiders
Ein hochklassiges, spannendes, interessantes Match das die beiden besten Teams der regulären Saison den Zuschauern boten.
Die Roosters hatten ja im letzten Jahr das Grand Final gegen Storm gewonnen. Diese konnten in der regulären Saison dann beide Spiele gewinnen.
Nun traf man bereits in der Vorschlussrunde aufeinander. Dieses Spiel musste einen Sieger sehen.
Das Spiel begann erstmal mit einer 10-Minuten Strafe. Nicht mal eine Minute war gespielt als von Seiten der Roosters Siosiua Taukeiaho und Nelson Asofa-Solomona von Storm nach einem Tackle einandergritten. Die Schiedsrichter schickten darufhin beide für 10 Minuten auf die „Sünderbank“. Den anschließenden Penalty konnte Latrell Mitchell zur 2-0 Führung verwandeln.
Die ersten Minuten des Spiels gehörten den Roosters. Sie dominierten Storm. Ließen diese nicht ins Spiel kommen. Nach einer Viertelstunde dann der Jubel der Fans. Der erste Versuch. Den anschließenden Erhöhungskick konnte Mitchell nicht verwandeln, die Roosters führten 6-0.
Langsam kamen die Gäste zwar ins Spiel, doch wurden ihre Angriffe frühzeitig gestoppt. Sydney stand unter Storm. Ein Angriff folgte dem nächsten. Ein weiterer Versuch wurde vom Videoschiedsrichter nicht anerkannt.
In der 32. Minute ein weiterer Penalty, der die 8-0 Führung . Storm konnte bis zur Pause keine Punkte erzielen.
Nach dem Seitwechsel sah man ein anderes Team aus Melbourne. Endlich konnten sie Druck auf die Verteidigung der Roosters erzeugen. Und wie. Teilweise hatten sie einen 80%-igen Ballbesitz. Die Roosters wurden minutenlang in ihre 10-Meter Linie eingeschnürt.
Doch sie hielten dem Druck stand. Einerseits wegen ihre guten Verteidigung, andererseits fehlte Storm auf den letzten Metern bis zum Malfeld die Idee, diese harte Verteidigung zu überlisten.
Eine kleine Unaufmerksamkeit konnte Storm ausnutzen. Ein Versuch! Nach der Erhöhung konnten die Gäste auf 6-8 verkürzen. Sie waren im Spiel. Weiter wurde der Druck aufrecht erhalten.
Die Roosters konnten sie kaum noch aus der Umklammerung befreien. Das Team verließ sich ganz aufs Verteidigen. Und diese war Weltklasse. Eine fast „epische“ Abwehrschlacht. Alles mit fairen Mitteln. Man ließ keinen Penalty zu.
Zehn Minuten vor Schluss dann einer der wenigen Angriffe von den Roosters. Fullback James Tedesco brach durch die Verteidigung von Melbourne und konnte den Ball im Malfeld des Gegners ablegen. Versuch! Latrelll Mitchell verwandelte sicher, die ungemein wichtige Erhöhung. Die Roosters lagen wieder 8 Punkte vorne.
Langsam spürte Storm das hohe Tempo aus der zweiten Hälfte. Die Angriffe wurden weniger, der Druck nicht mehr so stark. Den Roosters gelang es, die restliche Spielzeit ohne weitere Punkte des Gegners zu überstehen.
Nach 80 Minuten dann die Schlusssirene! Sieg für die Roosters 14-6!
Damit war das große Ziel des Teams und der Fans erreicht! Grand Final! Zum zweiten Male in Folge. Die Chance den „Fluch“ der „Back-to-Back Premiership“ zu besiegen lebt weiter.
Für Roosters Spielmacher Cooper Cronk wird das Grand Final ein würdiger Abschied seiner ganz großen Karriere. Er wird dort sein letztes Spiel bestreiten.
Es wird, von der Papierform her, ein ganz großes Grand Final. Die Raiders und die Roosters trafen bereits in zwei Spielen in dieser Saison aufeinander. Zwar konnten die Roosters beide Spiele für sich entscheiden, doch waren die Spiele umkämpft, auf sehr hohem Niveau.
Das Grand Final wird, für die nächsten drei Jahre, das letzte im ANZ Stadium in Sydney werden. Das Stadion, seit 1999 eröffnet, wird einer rundum Sanierung unterzogen. Die Zuschauerkapazität wird auf 70.000 Zuschauer reduziert. Im nächsten Jahr wird man auf den „Sydney Cricket Ground“ der derzeitigen Heimat der Roosters ausweichen.
10.10.2019 - 15:39 Uhr
2019 NRL
Grand FINAL
Sydney Roosters vs Canberra Raiders
Das Grand Final war ein würdiger Abschluss der diesjährigen NRL Saison. Beide Teams zeigten League auf allerhöchstem Niveau.
Es war ein spannendes, hochklassiges und vor allem intensives Match. Den 83.000 Zuschauern im ausverkauften ANZ Stadium in Sydney wurde ein Spiel auf „State of Origin“ Niveau geboten.
Die Raiders hatten Ankick, kickten damit den Ball den Roosters in die Hände. Und diese legten, wie in den letzten Spielen gleich los. Canberra wurde gleich in die Defensive gedränte, musste sich einen Angriff nach dem nächsten erwehren.
In der sechsten Minute war es dann soweit. Newcomer Sam Verrills, in seinem zweiten Finalspiel und seinem ersten Grand Final, legte den Ball im Malfeld der Raiders direkt neben den Goalstangen ab. Versuch! Die anschließende Erhöhung war für Latrell Mitchell kein Problem. Die Roosters führten mit 6-0.
Canberra gelang im Weiteren nicht, selbst zu Angriffen zu kommen. Zu stark die Roosters. Nach einer unfairen Aktion gab es ein Penalty für die Roosters. Latrell Mitchell verwandelte sicher den Penaltykick in der zwanzigsten Minute zur 8-0 Führung für sein Team.
Dieser Kick war wohl für die Raiders ein Weckruf. Endlich fanden sie ins Spiel. Bedrängten die Roosters. Der Ball lief sicherer durch ihre Reihen. Sie forderten die Verteidigung der Roosters heraus. Und in der 30. Minuten wurden sie dafür belohnt. Jack Wighton konnte eine Lücke in der Verteidigung nutzen und den Ball im Malfeld der Roosters ablegen. Der anschließende Erhöhungskick wurde von Jarrod Croker sicher verwandelt. Die Roosters führten nur noch mit zwei Punkten Vorsprung.
Die Rooster bekamen noch einen Penalty zugesprochen, doch Latrell Mitchell konnten diesen nicht verwandeln.Bis zur Halbzeit konnten keine Punkte mehr erzielt werden, wenn auch die Raiders dominant blieben. Mit der 8-6 Führung für den amtierenden Meister gingen die Teams in die Pause.
Die zweite Hälfte begann wie die erste endete. Mit dominanten Raiders. Diese drängten immer mehr auf weitere Punkte.
In der 50. Minute der Schock für die Roostersfans. Starspieler Cooper Cronk, in seinem letzten Spiel seiner Karriere, erhielt nach einem Foul eine 10-Minuten Strafe. Den Penaltykick verwandelte Jarrod Croker sicher zum Ausgleich, 8-8!.
Nun spielten die Roosters zehn Minuten ohne ihren Spielmacher, in Unterzahl. Sie stemmten sich gegen den Druck der Raiders. Dies starteten einen Angriff nach dem nächsten. Das Team aus der Bundeshauptstadt hatte teilweise einen 80%igen Ballbesitz.
Doch die Verteidigung der Roosters hielt stand. Sie vermieden es Fehler zu machen, wenig Fouls zu begehen die einen Penalty nach sich ziehen konnten. Tatsächlich überstanden sie die Zeit in der Unterzahl ohne weitere Punkte gegen sich zu erhalten.
Aber auch danach drückten die Raiders. Erst allmählich befreite sich das Team aus Sydney. Konnte selbst wieder Angriffe starten. Die aber von den Raiders recht schnell abgefangen wurden.
Dann die 72. Minute. Nach einem Diagonalkick der Raiders, gingen ein Roosters und ein Raiders Spieler in die Luft, der Ball sprang zurück. Vom Schiedsrichter ging das Zeichen „Six again“ aus. Jack Wighton nahm den Ball auf, er wurde von den Roosters schnell getackelt.
Zur Überraschung und Verwunderung aller pfiff dann der zweite Schiedsrichter ab. Erklärte das dies das sechste gewesen sei. Der Ball sei vom Raiders Spieler abgeprallt, und somit hätte es keinen neuen Tackle geben dürfen. Die TV Bilder bestätigten diese Ansicht.
Damit wechselte der Ballbesitz. Die Roosters starten einen Angriff. Es war der schönste Angriff des Spiels. Nach einem schönen Rückhandpass von Latrell Mitchell ging der Ball zu James Tedesco. Dieser konnte von Verteidigern der Raiders nicht gestoppt werden und legte den Ball im Malfeld des Gegners ab. Versuch! Die Roosters führten mit 12-8. Mit dem anschließenden Erhöhungskick bauten sie die Führung auf 14-8 aus.
Es waren noch sieben Minuten zu spielen. Also noch genügend Zeit für die Raiders zu punkten zu kommen. Dies versuchten sie auch. Doch erneute scheiterten sie an der gut aufgestellten Verteidigung der Roosters.
Die letzte Chance auf Punkte vergaben sie 30 Sekunden vor Schluss. Der Ball wurde abgefangen. Danach war das Spiel zu Ende. Die Roosters hatten ihren Titel verteidigt. Das Team hat den Fluch gebrochen! Erstmals seint 1992-93 konnte ein Team seinen Titel verteidigen. Die Roosters haben ihren so sehr herbeigesehnten B2B Titel!
Für Cooper Cronk, einer der größten Spieler der Neuzeit, ein toller Abschluss seiner Karriere. Er hatte einen 2017 einen Zweijahres Vertrag mit den Roosters abgeschlossen und gewann in beiden Jahren die Meisterschaft.
Die Spieler der Raiders waren natürlich nach dieser Finalniederlage am Boden zerstört. Trotzdem können sie auf eine tolle Saison zurückblicken. Dass sie im Finale stehen würden, rechnete man nicht. Ja selbst eine Teilnahme an den Finals hielten viele für nicht möglich. Das Team zeigte es den Kritikern. Trainer Ricky Stuart formte ein Spitzenteam. Das wohl zusammenbleiben wird, und im nächsten Jahr angreifen wird.
Raiders Spieler Jake Wighton wurde mit der „Clive Churchill“ Medal, für den besten Spieler des Finals ausgezeichnet. Erst ist, nach Daily Cherry-Evens 2013, erst der zweite Spieler der unterlegenen Mannschaft, der als bester Spieler ausgezeichnet wird.
Grand FINAL
Sydney Roosters vs Canberra Raiders
Das Grand Final war ein würdiger Abschluss der diesjährigen NRL Saison. Beide Teams zeigten League auf allerhöchstem Niveau.
Es war ein spannendes, hochklassiges und vor allem intensives Match. Den 83.000 Zuschauern im ausverkauften ANZ Stadium in Sydney wurde ein Spiel auf „State of Origin“ Niveau geboten.
Die Raiders hatten Ankick, kickten damit den Ball den Roosters in die Hände. Und diese legten, wie in den letzten Spielen gleich los. Canberra wurde gleich in die Defensive gedränte, musste sich einen Angriff nach dem nächsten erwehren.
In der sechsten Minute war es dann soweit. Newcomer Sam Verrills, in seinem zweiten Finalspiel und seinem ersten Grand Final, legte den Ball im Malfeld der Raiders direkt neben den Goalstangen ab. Versuch! Die anschließende Erhöhung war für Latrell Mitchell kein Problem. Die Roosters führten mit 6-0.
Canberra gelang im Weiteren nicht, selbst zu Angriffen zu kommen. Zu stark die Roosters. Nach einer unfairen Aktion gab es ein Penalty für die Roosters. Latrell Mitchell verwandelte sicher den Penaltykick in der zwanzigsten Minute zur 8-0 Führung für sein Team.
Dieser Kick war wohl für die Raiders ein Weckruf. Endlich fanden sie ins Spiel. Bedrängten die Roosters. Der Ball lief sicherer durch ihre Reihen. Sie forderten die Verteidigung der Roosters heraus. Und in der 30. Minuten wurden sie dafür belohnt. Jack Wighton konnte eine Lücke in der Verteidigung nutzen und den Ball im Malfeld der Roosters ablegen. Der anschließende Erhöhungskick wurde von Jarrod Croker sicher verwandelt. Die Roosters führten nur noch mit zwei Punkten Vorsprung.
Die Rooster bekamen noch einen Penalty zugesprochen, doch Latrell Mitchell konnten diesen nicht verwandeln.Bis zur Halbzeit konnten keine Punkte mehr erzielt werden, wenn auch die Raiders dominant blieben. Mit der 8-6 Führung für den amtierenden Meister gingen die Teams in die Pause.
Die zweite Hälfte begann wie die erste endete. Mit dominanten Raiders. Diese drängten immer mehr auf weitere Punkte.
In der 50. Minute der Schock für die Roostersfans. Starspieler Cooper Cronk, in seinem letzten Spiel seiner Karriere, erhielt nach einem Foul eine 10-Minuten Strafe. Den Penaltykick verwandelte Jarrod Croker sicher zum Ausgleich, 8-8!.
Nun spielten die Roosters zehn Minuten ohne ihren Spielmacher, in Unterzahl. Sie stemmten sich gegen den Druck der Raiders. Dies starteten einen Angriff nach dem nächsten. Das Team aus der Bundeshauptstadt hatte teilweise einen 80%igen Ballbesitz.
Doch die Verteidigung der Roosters hielt stand. Sie vermieden es Fehler zu machen, wenig Fouls zu begehen die einen Penalty nach sich ziehen konnten. Tatsächlich überstanden sie die Zeit in der Unterzahl ohne weitere Punkte gegen sich zu erhalten.
Aber auch danach drückten die Raiders. Erst allmählich befreite sich das Team aus Sydney. Konnte selbst wieder Angriffe starten. Die aber von den Raiders recht schnell abgefangen wurden.
Dann die 72. Minute. Nach einem Diagonalkick der Raiders, gingen ein Roosters und ein Raiders Spieler in die Luft, der Ball sprang zurück. Vom Schiedsrichter ging das Zeichen „Six again“ aus. Jack Wighton nahm den Ball auf, er wurde von den Roosters schnell getackelt.
Zur Überraschung und Verwunderung aller pfiff dann der zweite Schiedsrichter ab. Erklärte das dies das sechste gewesen sei. Der Ball sei vom Raiders Spieler abgeprallt, und somit hätte es keinen neuen Tackle geben dürfen. Die TV Bilder bestätigten diese Ansicht.
Damit wechselte der Ballbesitz. Die Roosters starten einen Angriff. Es war der schönste Angriff des Spiels. Nach einem schönen Rückhandpass von Latrell Mitchell ging der Ball zu James Tedesco. Dieser konnte von Verteidigern der Raiders nicht gestoppt werden und legte den Ball im Malfeld des Gegners ab. Versuch! Die Roosters führten mit 12-8. Mit dem anschließenden Erhöhungskick bauten sie die Führung auf 14-8 aus.
Es waren noch sieben Minuten zu spielen. Also noch genügend Zeit für die Raiders zu punkten zu kommen. Dies versuchten sie auch. Doch erneute scheiterten sie an der gut aufgestellten Verteidigung der Roosters.
Die letzte Chance auf Punkte vergaben sie 30 Sekunden vor Schluss. Der Ball wurde abgefangen. Danach war das Spiel zu Ende. Die Roosters hatten ihren Titel verteidigt. Das Team hat den Fluch gebrochen! Erstmals seint 1992-93 konnte ein Team seinen Titel verteidigen. Die Roosters haben ihren so sehr herbeigesehnten B2B Titel!
Für Cooper Cronk, einer der größten Spieler der Neuzeit, ein toller Abschluss seiner Karriere. Er hatte einen 2017 einen Zweijahres Vertrag mit den Roosters abgeschlossen und gewann in beiden Jahren die Meisterschaft.
Die Spieler der Raiders waren natürlich nach dieser Finalniederlage am Boden zerstört. Trotzdem können sie auf eine tolle Saison zurückblicken. Dass sie im Finale stehen würden, rechnete man nicht. Ja selbst eine Teilnahme an den Finals hielten viele für nicht möglich. Das Team zeigte es den Kritikern. Trainer Ricky Stuart formte ein Spitzenteam. Das wohl zusammenbleiben wird, und im nächsten Jahr angreifen wird.
Raiders Spieler Jake Wighton wurde mit der „Clive Churchill“ Medal, für den besten Spieler des Finals ausgezeichnet. Erst ist, nach Daily Cherry-Evens 2013, erst der zweite Spieler der unterlegenen Mannschaft, der als bester Spieler ausgezeichnet wird.
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