Mitgliederversammlung am 23.03.2019
18.03.2019 - 09:42 Uhr
27.03.2019 - 17:27 Uhr
Zitat von SergioPinto96
Aber das liegt doch in der Natur der Sache, egal ob es um Fußball oder Politik geht: Es gibt einen Umstand, der zu Protesten führt. Dieser Protest ist im Grunde Teil der demokratischen Grundrechte. Deshalb fragt aber niemand nochmal explizit nach, ob es Leute gibt, die das anders sehen. In dem Prozess zählt ihre Stimme dann insofern mehr, als dass sie sich einbringen, währenddessen der überwiegende Teil den Neuerungen stillschweigend zustimmt.
Wenn du für Montagsspiele bist kannst du dich auch entsprechend einbringen. Da du damit allerdings eher weniger Zuspruch bekommen wirst wirst du auch keine Mehrheit hinter dieser Meinung vereinigen können. Das hat dann natürlich auch etwas mit Lautstärke zu tun, ist deshalb aber nicht per se undemokratisch.
Zitat von handycap
Natürlich kann man all diese Entscheidungen mit einen Demokratischen entscheid begründen, aber wie viel Demokratie steckt wirklich dahinter? Warum wird die aktive Fanszene "aktiv" genannt? sicherlich nicht weil sie zuhause vor dem TV sitzt, also zählt ihre Stimme automatisch mehr als die des TV Consumers, welcher nur sporadisch im Stadion ist? Wenn ich meinen TV anschreie dann hört mich keiner, wenn 1000 in der Kurve schreien dann werden sie gehört, ist das Demokratie?
Ich habe keine Brief nach hause bekommen in dem stand "Sind sie für oder gegen Montagsspiele"
Nein die aktive Fanszene übt eine Macht aus und das hat weniger mit Demokratie als mit Lautstärke zu tun
Natürlich kann man all diese Entscheidungen mit einen Demokratischen entscheid begründen, aber wie viel Demokratie steckt wirklich dahinter? Warum wird die aktive Fanszene "aktiv" genannt? sicherlich nicht weil sie zuhause vor dem TV sitzt, also zählt ihre Stimme automatisch mehr als die des TV Consumers, welcher nur sporadisch im Stadion ist? Wenn ich meinen TV anschreie dann hört mich keiner, wenn 1000 in der Kurve schreien dann werden sie gehört, ist das Demokratie?
Ich habe keine Brief nach hause bekommen in dem stand "Sind sie für oder gegen Montagsspiele"
Nein die aktive Fanszene übt eine Macht aus und das hat weniger mit Demokratie als mit Lautstärke zu tun
Aber das liegt doch in der Natur der Sache, egal ob es um Fußball oder Politik geht: Es gibt einen Umstand, der zu Protesten führt. Dieser Protest ist im Grunde Teil der demokratischen Grundrechte. Deshalb fragt aber niemand nochmal explizit nach, ob es Leute gibt, die das anders sehen. In dem Prozess zählt ihre Stimme dann insofern mehr, als dass sie sich einbringen, währenddessen der überwiegende Teil den Neuerungen stillschweigend zustimmt.
Wenn du für Montagsspiele bist kannst du dich auch entsprechend einbringen. Da du damit allerdings eher weniger Zuspruch bekommen wirst wirst du auch keine Mehrheit hinter dieser Meinung vereinigen können. Das hat dann natürlich auch etwas mit Lautstärke zu tun, ist deshalb aber nicht per se undemokratisch.
Die Frage ist doch weniger ob man für Montagsspiele ist, sondern ob man ein Problem damit hat. Wenn man die Frage nämlich so stellt, schätze ich, dass die Mehrheit eher weniger Probleme damit hat.
Die Verantwortlichen bei der DFL haben halt kein Rückgrat. Weder bei der Entscheidung über Kinds Antrag, noch bei der Diskussion über Montagsspiele.
Mich wundert es fast schon, dass sie den Videobeweis nicht wieder abgeschafft haben, nachdem im Stadion ständig "Ihr macht unseren Sport kaputt"-Gesänge zu hören sind. Würde ins Bild passen.
27.03.2019 - 18:02 Uhr
Zitat von Caruso96
Ein Wunder das die Börse funktioniert. Unglaublich das immer noch Leute Aktien kaufen. Oder Leute Start Ups finanzieren mit Millionen ohne die Mehrheit der Anteil zu haben. Vollamateure.
Wenn Sie dies verlieren sollten können Sie immer noch das Kapital regulieren. Aus diesem Grund dürfte jedem klar sein, dass man vom theoretischen Recht nicht Gebrauch machen kann/sollte.
Lass uns doch mal überlegen/ durchspielen, wie neue Investoren inegriert werden in das Firmengeflecht. Einfach damit wir ein einheitliches Verständnis haben, wie neue Investoren Geld einbringen. Ergänze gerne wenn ich einen Fehler mache oder falsch denke. Ich schreibe jetzt etwas "flapsiger" um die Nachmittagsmüdigkeit zu bekämpfen.
Szenario
MK bekommt die Ausnahmeregelung. DIe fünf Herren der S&S haben eine neuen regionalen Mitgesellschafter gefunden. Die 5 Gesellschafter haben zusammen 100 % Anteile. NUn muss der neue Gesellschafter von den alten Anteile kaufen zu einem Kurs der verutlich höher ist als in der Historie. Das macht er und erwirbt Anteile von allen 5 Gesellschaftern. Für die Profimannschaft steht erstmal kein zusätzlicher Euro zur Verfügung.
Nun will man nach Europa. Nach Analyse ergibt sich das Szenario, dass 80m für Transfers und Gehälter benötigt werden. Da die sechs wieder sehr gerne in den Europacup nach Spanien wollen entscheiden Sie sich dafür. Wie kommen jetzt eigtl. die 80m rein? Die Gesellschafter müssten anteilig nach Ihrem %BEsitz der Anteile das Geld einbringen.
Das bedeutet, wenn dem Burgerkettenbetreiber oder dem Klinikmann, die X Millionen die Sie zahlen müssten zu viel ist, muss man nochmal reden. Etwa wie damals bei dem Vereinssportzentrum, wird dann etwas kleiner. Gibt dann noch oben nen TV Raum mit einem Sky Abo da läuft sogar Champions League.
Bedeutet wenn nicht ein edler Ritter einfach mal Geld gibt und selbstlos die Anteile der anderen Herren wertvoller machen will ist eine gemeinsame Entscheidung notwendig.
Gut es sind ja auch gute Freunde. Darum kommen die Gesellschafter (auch neue) nur aus der Region. Kurze Wege, versteht sich.
Interessant wird es, wenn einer der Gesellschafter stirbt. Die Herren sind alle Fans. Aber die haben den 96 Virus an Ihre Erben weitergegeben. Die werden schon selbstlos weitermachen. Wie die Väter halt.
Das Hannovermodell regelt den Sachverhalt wenn Gesellschafter aussteigen wollen doch sehr gut. Es steht doch jedem frei seine Anteile unter den gegebenen Voraussetzungen dann anzubieten.
Wer als neuer Gesellschafter folgt ist doch auch geregelt. Es muss jemand aus Hannover sein und jemand den die Gesellschafter wollen. Ist ein losgelöstes Geschäft im Firmengeflecht ohne Vereinsbezug.
Zitat von Misserfolgsfan
Wer investiert auch schon Millionen in eine Gesellschaft, die nicht komplett von ihm selbst kontrolliert wird?
Wer investiert auch schon Millionen in eine Gesellschaft, die nicht komplett von ihm selbst kontrolliert wird?
Ein Wunder das die Börse funktioniert. Unglaublich das immer noch Leute Aktien kaufen. Oder Leute Start Ups finanzieren mit Millionen ohne die Mehrheit der Anteil zu haben. Vollamateure.
Zitat von Misserfolgsfan
Hannover 96 wäre für neue Investoren ohne 50+1 deutlich interessanter. So verlieren die Gesellschafter möglicherweise die Geschäftsführung über ihr eigenes Kapital. Ich kenne den Gesellschaftervertrag nicht, aber vermutlich aktiviert dies Klauseln und am Ende entsteht eine Pattsituation und den Aufsichtsrat gibts ja auch noch.
Hannover 96 wäre für neue Investoren ohne 50+1 deutlich interessanter. So verlieren die Gesellschafter möglicherweise die Geschäftsführung über ihr eigenes Kapital. Ich kenne den Gesellschaftervertrag nicht, aber vermutlich aktiviert dies Klauseln und am Ende entsteht eine Pattsituation und den Aufsichtsrat gibts ja auch noch.
Wenn Sie dies verlieren sollten können Sie immer noch das Kapital regulieren. Aus diesem Grund dürfte jedem klar sein, dass man vom theoretischen Recht nicht Gebrauch machen kann/sollte.
Zitat von Misserfolgsfan
Wir haben durch die Wahl unsere Chancen auf neue zahlungskräftige Investoren deutlich verringert, gleichzeitig nimmt der e.V. nun eigene Interessen ggü. der Profigesellschaft wahr.
Wir haben durch die Wahl unsere Chancen auf neue zahlungskräftige Investoren deutlich verringert, gleichzeitig nimmt der e.V. nun eigene Interessen ggü. der Profigesellschaft wahr.
Lass uns doch mal überlegen/ durchspielen, wie neue Investoren inegriert werden in das Firmengeflecht. Einfach damit wir ein einheitliches Verständnis haben, wie neue Investoren Geld einbringen. Ergänze gerne wenn ich einen Fehler mache oder falsch denke. Ich schreibe jetzt etwas "flapsiger" um die Nachmittagsmüdigkeit zu bekämpfen.
Szenario
MK bekommt die Ausnahmeregelung. DIe fünf Herren der S&S haben eine neuen regionalen Mitgesellschafter gefunden. Die 5 Gesellschafter haben zusammen 100 % Anteile. NUn muss der neue Gesellschafter von den alten Anteile kaufen zu einem Kurs der verutlich höher ist als in der Historie. Das macht er und erwirbt Anteile von allen 5 Gesellschaftern. Für die Profimannschaft steht erstmal kein zusätzlicher Euro zur Verfügung.
Nun will man nach Europa. Nach Analyse ergibt sich das Szenario, dass 80m für Transfers und Gehälter benötigt werden. Da die sechs wieder sehr gerne in den Europacup nach Spanien wollen entscheiden Sie sich dafür. Wie kommen jetzt eigtl. die 80m rein? Die Gesellschafter müssten anteilig nach Ihrem %BEsitz der Anteile das Geld einbringen.
Das bedeutet, wenn dem Burgerkettenbetreiber oder dem Klinikmann, die X Millionen die Sie zahlen müssten zu viel ist, muss man nochmal reden. Etwa wie damals bei dem Vereinssportzentrum, wird dann etwas kleiner. Gibt dann noch oben nen TV Raum mit einem Sky Abo da läuft sogar Champions League.
Bedeutet wenn nicht ein edler Ritter einfach mal Geld gibt und selbstlos die Anteile der anderen Herren wertvoller machen will ist eine gemeinsame Entscheidung notwendig.
Gut es sind ja auch gute Freunde. Darum kommen die Gesellschafter (auch neue) nur aus der Region. Kurze Wege, versteht sich.
Interessant wird es, wenn einer der Gesellschafter stirbt. Die Herren sind alle Fans. Aber die haben den 96 Virus an Ihre Erben weitergegeben. Die werden schon selbstlos weitermachen. Wie die Väter halt.
Zitat von Misserfolgsfan
Das wird den Gesellschaftern nicht schmecken. Eventuell wollen sie aussteigen. Wer folgt anschließend? Das alles bedeutet vorallem Unsicherheit.
Das wird den Gesellschaftern nicht schmecken. Eventuell wollen sie aussteigen. Wer folgt anschließend? Das alles bedeutet vorallem Unsicherheit.
Das Hannovermodell regelt den Sachverhalt wenn Gesellschafter aussteigen wollen doch sehr gut. Es steht doch jedem frei seine Anteile unter den gegebenen Voraussetzungen dann anzubieten.
Wer als neuer Gesellschafter folgt ist doch auch geregelt. Es muss jemand aus Hannover sein und jemand den die Gesellschafter wollen. Ist ein losgelöstes Geschäft im Firmengeflecht ohne Vereinsbezug.
Jetzt wirfst du aber ein paar Sachen durcheinander - denn die Börse oder startUps sind überhaupt nicht mit 96 oder einem anderen Fußballverein vergleichbar. Warum? Ganz einfach: bei Aktienkauf investiere ich (zumindest in aller Regel) in ein professionell geführtes Unternehmen, was vielleicht auch ein gut laufendes Produkt hat. Bei einem Verein würde ich investieren und vielleicht irgendwelche Amateure und/oder kaum volljährige Ultras darüber entschieden lassen, wer mein Geld „verwaltet“.
Bei startUps gibt es in der Regel eine Geschäftsidee oder ein Produkt, welches erfolgversprechend ist. Bei einem Verein ist es nicht unbedingt planbar, vor allem dann nicht wenn Amateure über das Geschäft bestimmen können. Und es gibt einen großen Unterschied zwischen startUps und dem Hannover-Modell: in startUps investieren meistens sogenannte Venture Capitalists, meistens anonyme Milliardäre, die in viele startUps invertieren. Das Ziel dieser Venture Capitalists ist es gar nicht, dass jedes StartUp erfolgreich wird. Meistens reicht es, wenn eins von 10 durch die Decke geht. Und genau das haben wir nicht bei uns. Wir haben regionale Investoren, die nicht in zig Vereine investieren, sondern nur in einen. Deshalb ist es logisch, dass die weder wie bei Aktien noch wie bei startUps vorgehen.
Und zu deinem Szenario:
Hier hast du beschrieben, welche Schwierigkeiten es gibt wenn ein zusätzlicher Investor dazukommt, welche Abstimmungen nötig sind und dass sie sich im Grunde alle einig werden müssen.
Und jetzt stell dir einfach das alles was du aufgezählt hast vor, wenn die sich nicht nur untereinander über IHR Geld einigen müssen, sondern sich noch zusätzlich im schlimmsten falls von Leuten den Weg vorgeben lassen müssen, die nicht einen Euro investiert haben. Wenn du dir das vorstellst, verstehst du vielleicht die Bedenken der Investoren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von RedStar96 am 27.03.2019 um 18:13 Uhr bearbeitet
27.03.2019 - 18:34 Uhr
"irgendwelche Amateure und/oder kaum volljährige Ultras"entscheiden über das Investment.
Mit dieser Polemik ist eine ernsthafte Diskussion nicht möglich.
Frankfurt, BVB, Stuttgart, Bayern, Bielefeld: alle haben unterschiedliche Umsetzungen mit 50+1 und Investoren. Mit den kaum volljährigen Ultras gibt es dort keine Probleme.
Mit dieser Polemik ist eine ernsthafte Diskussion nicht möglich.
Frankfurt, BVB, Stuttgart, Bayern, Bielefeld: alle haben unterschiedliche Umsetzungen mit 50+1 und Investoren. Mit den kaum volljährigen Ultras gibt es dort keine Probleme.
27.03.2019 - 19:40 Uhr
Zitat von Myfanwie96
"irgendwelche Amateure und/oder kaum volljährige Ultras"entscheiden über das Investment.
Mit dieser Polemik ist eine ernsthafte Diskussion nicht möglich.
Frankfurt, BVB, Stuttgart, Bayern, Bielefeld: alle haben unterschiedliche Umsetzungen mit 50+1 und Investoren. Mit den kaum volljährigen Ultras gibt es dort keine Probleme.
"irgendwelche Amateure und/oder kaum volljährige Ultras"entscheiden über das Investment.
Mit dieser Polemik ist eine ernsthafte Diskussion nicht möglich.
Frankfurt, BVB, Stuttgart, Bayern, Bielefeld: alle haben unterschiedliche Umsetzungen mit 50+1 und Investoren. Mit den kaum volljährigen Ultras gibt es dort keine Probleme.
Das war etwas überspitzt beschrieben, aber damit wollte ich nur auf die möglichen Bedenken der Investoren hinweisen - in unserem Fall sogar berechtigte Sorgen, wie die aktuelle Wahl zeigt (für die ProVerein Neumitglieder mobilisiert hat, um die Wahl zu beeinflussen).
Also hinkt der Vergleich mit den anderen Vereinen - vor allem, weil bis auf Bielefeld alle von dir genannten deutlich mehr Mitglieder als wir haben und dieses Mobilisieren bei weitem nicht so einfach wäre wie bei uns.
27.03.2019 - 19:57 Uhr
Zitat von Caruso96
Ein Wunder das die Börse funktioniert. Unglaublich das immer noch Leute Aktien kaufen. Oder Leute Start Ups finanzieren mit Millionen ohne die Mehrheit der Anteil zu haben. Vollamateure.
Ein Wunder das die Börse funktioniert. Unglaublich das immer noch Leute Aktien kaufen. Oder Leute Start Ups finanzieren mit Millionen ohne die Mehrheit der Anteil zu haben. Vollamateure.
Puh, in jedem zweiten Kommentar den Ton der Diskussion kritisieren und dann so antworten? Aktien und Geschäftsanteile an einer GmbH und Co. KGaA. Gemeinsamkeiten gibt es. Man investiert Geld. Das wars dann auch schon. Eine Aktie löst keine Haftung aus oder nötigt zu Investitionen. Außerdem kann sie jederzeit abgestoßen werden. Wer in ein Start up Millionen investiert, pokert hoch oder hat Sonderwissen, welches das Investment rechtfertigt.
Zitat von Caruso96
MK bekommt die Ausnahmeregelung. DIe fünf Herren der S&S haben eine neuen regionalen Mitgesellschafter gefunden. Die 5 Gesellschafter haben zusammen 100 % Anteile. NUn muss der neue Gesellschafter von den alten Anteile kaufen zu einem Kurs der verutlich höher ist als in der Historie. Das macht er und erwirbt Anteile von allen 5 Gesellschaftern. Für die Profimannschaft steht erstmal kein zusätzlicher Euro zur Verfügung.
Nun will man nach Europa. Nach Analyse ergibt sich das Szenario, dass 80m für Transfers und Gehälter benötigt werden. Da die sechs wieder sehr gerne in den Europacup nach Spanien wollen entscheiden Sie sich dafür. Wie kommen jetzt eigtl. die 80m rein? Die Gesellschafter müssten anteilig nach Ihrem %BEsitz der Anteile das Geld einbringen.
Das bedeutet, wenn dem Burgerkettenbetreiber oder dem Klinikmann, die X Millionen die Sie zahlen müssten zu viel ist, muss man nochmal reden. Etwa wie damals bei dem Vereinssportzentrum, wird dann etwas kleiner. Gibt dann noch oben nen TV Raum mit einem Sky Abo da läuft sogar Champions League.
Bedeutet wenn nicht ein edler Ritter einfach mal Geld gibt und selbstlos die Anteile der anderen Herren wertvoller machen will ist eine gemeinsame Entscheidung notwendig.
Gut es sind ja auch gute Freunde. Darum kommen die Gesellschafter (auch neue) nur aus der Region. Kurze Wege, versteht sich.
Interessant wird es, wenn einer der Gesellschafter stirbt. Die Herren sind alle Fans. Aber die haben den 96 Virus an Ihre Erben weitergegeben. Die werden schon selbstlos weitermachen. Wie die Väter halt.
MK bekommt die Ausnahmeregelung. DIe fünf Herren der S&S haben eine neuen regionalen Mitgesellschafter gefunden. Die 5 Gesellschafter haben zusammen 100 % Anteile. NUn muss der neue Gesellschafter von den alten Anteile kaufen zu einem Kurs der verutlich höher ist als in der Historie. Das macht er und erwirbt Anteile von allen 5 Gesellschaftern. Für die Profimannschaft steht erstmal kein zusätzlicher Euro zur Verfügung.
Nun will man nach Europa. Nach Analyse ergibt sich das Szenario, dass 80m für Transfers und Gehälter benötigt werden. Da die sechs wieder sehr gerne in den Europacup nach Spanien wollen entscheiden Sie sich dafür. Wie kommen jetzt eigtl. die 80m rein? Die Gesellschafter müssten anteilig nach Ihrem %BEsitz der Anteile das Geld einbringen.
Das bedeutet, wenn dem Burgerkettenbetreiber oder dem Klinikmann, die X Millionen die Sie zahlen müssten zu viel ist, muss man nochmal reden. Etwa wie damals bei dem Vereinssportzentrum, wird dann etwas kleiner. Gibt dann noch oben nen TV Raum mit einem Sky Abo da läuft sogar Champions League.
Bedeutet wenn nicht ein edler Ritter einfach mal Geld gibt und selbstlos die Anteile der anderen Herren wertvoller machen will ist eine gemeinsame Entscheidung notwendig.
Gut es sind ja auch gute Freunde. Darum kommen die Gesellschafter (auch neue) nur aus der Region. Kurze Wege, versteht sich.
Interessant wird es, wenn einer der Gesellschafter stirbt. Die Herren sind alle Fans. Aber die haben den 96 Virus an Ihre Erben weitergegeben. Die werden schon selbstlos weitermachen. Wie die Väter halt.
Weit wahrscheinlicher wäre eine Kapitalerhöhung durch Einstieg eines neuen Gesellschafters. Wenn die Erben keine Lust auf 96 haben, werden sie ihre Anteile freilich verkaufen. Dieses Risiko lässt sich mit keinem Modell gänzlich vermeiden.
Zitat von Caruso96
Das Hannovermodell regelt den Sachverhalt wenn Gesellschafter aussteigen wollen doch sehr gut. Es steht doch jedem frei seine Anteile unter den gegebenen Voraussetzungen dann anzubieten.
Wer als neuer Gesellschafter folgt ist doch auch geregelt. Es muss jemand aus Hannover sein und jemand den die Gesellschafter wollen. Ist ein losgelöstes Geschäft im Firmengeflecht ohne Vereinsbezug.
Das Hannovermodell regelt den Sachverhalt wenn Gesellschafter aussteigen wollen doch sehr gut. Es steht doch jedem frei seine Anteile unter den gegebenen Voraussetzungen dann anzubieten.
Wer als neuer Gesellschafter folgt ist doch auch geregelt. Es muss jemand aus Hannover sein und jemand den die Gesellschafter wollen. Ist ein losgelöstes Geschäft im Firmengeflecht ohne Vereinsbezug.
Wo wir wieder beim Ursprungsproblem wären. Wer tut sich das an? Bisher sind unsere Gesellschafter Spaßinvestoren. Alte Herren, die so viel Geld verdienen, dass sie sich das Hobby Fußball leisten können. Von denen gibt es in der Region Hannover nicht allzu viele. RB oder ein anderes Unternehmen investiert erst, wenn sie die Kontrolle haben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Misserfolgsfan am 27.03.2019 um 20:03 Uhr bearbeitet
27.03.2019 - 20:02 Uhr
Zitat von RedStar96
Das war etwas überspitzt beschrieben, aber damit wollte ich nur auf die möglichen Bedenken der Investoren hinweisen - in unserem Fall sogar berechtigte Sorgen, wie die aktuelle Wahl zeigt (für die ProVerein Neumitglieder mobilisiert hat, um die Wahl zu beeinflussen).
Zitat von Myfanwie96
"irgendwelche Amateure und/oder kaum volljährige Ultras"entscheiden über das Investment.
Mit dieser Polemik ist eine ernsthafte Diskussion nicht möglich.
Frankfurt, BVB, Stuttgart, Bayern, Bielefeld: alle haben unterschiedliche Umsetzungen mit 50+1 und Investoren. Mit den kaum volljährigen Ultras gibt es dort keine Probleme.
"irgendwelche Amateure und/oder kaum volljährige Ultras"entscheiden über das Investment.
Mit dieser Polemik ist eine ernsthafte Diskussion nicht möglich.
Frankfurt, BVB, Stuttgart, Bayern, Bielefeld: alle haben unterschiedliche Umsetzungen mit 50+1 und Investoren. Mit den kaum volljährigen Ultras gibt es dort keine Probleme.
Das war etwas überspitzt beschrieben, aber damit wollte ich nur auf die möglichen Bedenken der Investoren hinweisen - in unserem Fall sogar berechtigte Sorgen, wie die aktuelle Wahl zeigt (für die ProVerein Neumitglieder mobilisiert hat, um die Wahl zu beeinflussen).
Und von der anderen Seite wurde nicht versucht die Wahl zu beeinflussen?
Welche berechtigten Sorgen sollten denn Investoren haben?
Zitat von RedStar96
Also hinkt der Vergleich mit den anderen Vereinen - vor allem, weil bis auf Bielefeld alle von dir genannten deutlich mehr Mitglieder als wir haben und dieses Mobilisieren bei weitem nicht so einfach wäre wie bei uns.
Also hinkt der Vergleich mit den anderen Vereinen - vor allem, weil bis auf Bielefeld alle von dir genannten deutlich mehr Mitglieder als wir haben und dieses Mobilisieren bei weitem nicht so einfach wäre wie bei uns.
Mobilisieren können immer zwei Seiten - die Frage ist nur welche Seite erfolgreicher ist. Und eine Interessensgruppe die Zugriff auf die Daten aller Mitglieder hat und diesen der anderen Seite verwährt, ist dabei sehr wohl im Vorteil.
27.03.2019 - 20:18 Uhr
Zitat von dreadmcfizzle
Und von der anderen Seite wurde nicht versucht die Wahl zu beeinflussen?
Welche berechtigten Sorgen sollten denn Investoren haben?
Mobilisieren können immer zwei Seiten - die Frage ist nur welche Seite erfolgreicher ist. Und eine Interessensgruppe die Zugriff auf die Daten aller Mitglieder hat und diesen der anderen Seite verwährt, ist dabei sehr wohl im Vorteil.
Zitat von RedStar96
Das war etwas überspitzt beschrieben, aber damit wollte ich nur auf die möglichen Bedenken der Investoren hinweisen - in unserem Fall sogar berechtigte Sorgen, wie die aktuelle Wahl zeigt (für die ProVerein Neumitglieder mobilisiert hat, um die Wahl zu beeinflussen).
Zitat von Myfanwie96
"irgendwelche Amateure und/oder kaum volljährige Ultras"entscheiden über das Investment.
Mit dieser Polemik ist eine ernsthafte Diskussion nicht möglich.
Frankfurt, BVB, Stuttgart, Bayern, Bielefeld: alle haben unterschiedliche Umsetzungen mit 50+1 und Investoren. Mit den kaum volljährigen Ultras gibt es dort keine Probleme.
"irgendwelche Amateure und/oder kaum volljährige Ultras"entscheiden über das Investment.
Mit dieser Polemik ist eine ernsthafte Diskussion nicht möglich.
Frankfurt, BVB, Stuttgart, Bayern, Bielefeld: alle haben unterschiedliche Umsetzungen mit 50+1 und Investoren. Mit den kaum volljährigen Ultras gibt es dort keine Probleme.
Das war etwas überspitzt beschrieben, aber damit wollte ich nur auf die möglichen Bedenken der Investoren hinweisen - in unserem Fall sogar berechtigte Sorgen, wie die aktuelle Wahl zeigt (für die ProVerein Neumitglieder mobilisiert hat, um die Wahl zu beeinflussen).
Und von der anderen Seite wurde nicht versucht die Wahl zu beeinflussen?
Welche berechtigten Sorgen sollten denn Investoren haben?
Zitat von RedStar96
Also hinkt der Vergleich mit den anderen Vereinen - vor allem, weil bis auf Bielefeld alle von dir genannten deutlich mehr Mitglieder als wir haben und dieses Mobilisieren bei weitem nicht so einfach wäre wie bei uns.
Also hinkt der Vergleich mit den anderen Vereinen - vor allem, weil bis auf Bielefeld alle von dir genannten deutlich mehr Mitglieder als wir haben und dieses Mobilisieren bei weitem nicht so einfach wäre wie bei uns.
Mobilisieren können immer zwei Seiten - die Frage ist nur welche Seite erfolgreicher ist. Und eine Interessensgruppe die Zugriff auf die Daten aller Mitglieder hat und diesen der anderen Seite verwährt, ist dabei sehr wohl im Vorteil.
Welche berechtigten Sorgen? Das habe ich schon geschrieben: Sorgen, dass andere Leute (die nicht investieren) über das Investment bestimmen. In unserem Fall Leute, die von Ultras gewählt und gepusht wurden.
Mobilisieren können zwar beide Seiten, nur ist es einfacher fanatische Anhänger als neutrale Mitglieder zu mobilisieren. Außerdem ist es einfacher über Stunk in einer Zeit des sportlichen Misserfolgs zu mobilisieren. Das wäre zu EL-Zeiten nicht so einfach gewesen. Und jetzt, wo die Taten mehr gefragt sind als einfach nur über den Vorstand zu meckern, wird sich noch zeigen wie einfach es sein wird.
27.03.2019 - 20:58 Uhr
Zitat von Caruso96
Ich bin davon überzeugt, dass ich in der Lage bin die Kausalität zu verstehen und es auch zu wollen. Führe es bitte aus.
Ich finde das zwar nicht freundlich so eine Unterstellung aber ich sehe darüber hinweg. Es ist leider in diesem Forum üblich, dass man irgendwann mit Unterstellungen und Beleidigungen hantiert. Bisher hoffe ich den zivilisierten Weg fortsetzen zu können. Dazu gehört in einem Diskussionsforum, das man ggf. etwas erläutert und dem anderen nicht unterstellt stoisch zu sein.
Ich bin davon überzeugt, dass ich in der Lage bin die Kausalität zu verstehen und es auch zu wollen. Führe es bitte aus.
Ich finde das zwar nicht freundlich so eine Unterstellung aber ich sehe darüber hinweg. Es ist leider in diesem Forum üblich, dass man irgendwann mit Unterstellungen und Beleidigungen hantiert. Bisher hoffe ich den zivilisierten Weg fortsetzen zu können. Dazu gehört in einem Diskussionsforum, das man ggf. etwas erläutert und dem anderen nicht unterstellt stoisch zu sein.
Das du dazu in der Lage bist, setze ich einfach mal voraus, das du willens bist konnte ich aus den vorangegangenen Beiträgen bzw. Antworten nicht erkennen.
Das war aber nicht im geringsten Beleidigend gemeint, deine bisherigen Antworten haben für mich den Eindruck erweckt, das du den von mir erbrachten Zusammenhang bewusst umgehst.
Leider auch ein Stilmittel was hier und auch in anderen Foren genutzt wird.
Zitat von handycap
ich wollte dir auch nur verdeutlichen das es längst nicht so schwarz -weiß ist wie du es gerne darstellst.
Sei es drum, nun haben andere einen Teil des Sagens und somit auch meine Unterstützung und meine Hoffnungen.
ich wollte dir auch nur verdeutlichen das es längst nicht so schwarz -weiß ist wie du es gerne darstellst.
Sei es drum, nun haben andere einen Teil des Sagens und somit auch meine Unterstützung und meine Hoffnungen.
Zitat von Caruso96
Vice Versa - Darum entbrennt so eine Diskussion, man muss verstehen, was hinter der Meinung des anderen steckt. Das versuche ich. Daher kommt man mit einem „du willst es nicht verstehen“ „Nochmal,…“ usw. nicht weiter. Ein paar Sätze die Meinung zu erläutern helfen Wunder.
Vice Versa - Darum entbrennt so eine Diskussion, man muss verstehen, was hinter der Meinung des anderen steckt. Das versuche ich. Daher kommt man mit einem „du willst es nicht verstehen“ „Nochmal,…“ usw. nicht weiter. Ein paar Sätze die Meinung zu erläutern helfen Wunder.
Wo wir beim Huhn und dem Ei wären... allerdings erwarte ich das ich nicht jemand erklären muss wie lange die Henne brühtet, wenn ich doch eigentlich nur ein "Coq au vin" machen möchte.
Da du aber über meine Nicht-Beleidigung welche du aber als solche betrachtest so großzügig hinweg siehst, möchte auch ich nicht weiter über eventuelle Beweggründe deinerseits spekulieren.
Belassen wir es dabei das wir beide das Beste für Hannover 96 wollen!
27.03.2019 - 23:04 Uhr
Zitat von RedStar96
Welche berechtigten Sorgen? Das habe ich schon geschrieben: Sorgen, dass andere Leute (die nicht investieren) über das Investment bestimmen. In unserem Fall Leute, die von Ultras gewählt und gepusht wurden.
Mobilisieren können zwar beide Seiten, nur ist es einfacher fanatische Anhänger als neutrale Mitglieder zu mobilisieren. Außerdem ist es einfacher über Stunk in einer Zeit des sportlichen Misserfolgs zu mobilisieren. Das wäre zu EL-Zeiten nicht so einfach gewesen. Und jetzt, wo die Taten mehr gefragt sind als einfach nur über den Vorstand zu meckern, wird sich noch zeigen wie einfach es sein wird.
Zitat von dreadmcfizzle
Und von der anderen Seite wurde nicht versucht die Wahl zu beeinflussen?
Welche berechtigten Sorgen sollten denn Investoren haben?
Mobilisieren können immer zwei Seiten - die Frage ist nur welche Seite erfolgreicher ist. Und eine Interessensgruppe die Zugriff auf die Daten aller Mitglieder hat und diesen der anderen Seite verwährt, ist dabei sehr wohl im Vorteil.
Zitat von RedStar96
Das war etwas überspitzt beschrieben, aber damit wollte ich nur auf die möglichen Bedenken der Investoren hinweisen - in unserem Fall sogar berechtigte Sorgen, wie die aktuelle Wahl zeigt (für die ProVerein Neumitglieder mobilisiert hat, um die Wahl zu beeinflussen).
Zitat von Myfanwie96
"irgendwelche Amateure und/oder kaum volljährige Ultras"entscheiden über das Investment.
Mit dieser Polemik ist eine ernsthafte Diskussion nicht möglich.
Frankfurt, BVB, Stuttgart, Bayern, Bielefeld: alle haben unterschiedliche Umsetzungen mit 50+1 und Investoren. Mit den kaum volljährigen Ultras gibt es dort keine Probleme.
"irgendwelche Amateure und/oder kaum volljährige Ultras"entscheiden über das Investment.
Mit dieser Polemik ist eine ernsthafte Diskussion nicht möglich.
Frankfurt, BVB, Stuttgart, Bayern, Bielefeld: alle haben unterschiedliche Umsetzungen mit 50+1 und Investoren. Mit den kaum volljährigen Ultras gibt es dort keine Probleme.
Das war etwas überspitzt beschrieben, aber damit wollte ich nur auf die möglichen Bedenken der Investoren hinweisen - in unserem Fall sogar berechtigte Sorgen, wie die aktuelle Wahl zeigt (für die ProVerein Neumitglieder mobilisiert hat, um die Wahl zu beeinflussen).
Und von der anderen Seite wurde nicht versucht die Wahl zu beeinflussen?
Welche berechtigten Sorgen sollten denn Investoren haben?
Zitat von RedStar96
Also hinkt der Vergleich mit den anderen Vereinen - vor allem, weil bis auf Bielefeld alle von dir genannten deutlich mehr Mitglieder als wir haben und dieses Mobilisieren bei weitem nicht so einfach wäre wie bei uns.
Also hinkt der Vergleich mit den anderen Vereinen - vor allem, weil bis auf Bielefeld alle von dir genannten deutlich mehr Mitglieder als wir haben und dieses Mobilisieren bei weitem nicht so einfach wäre wie bei uns.
Mobilisieren können immer zwei Seiten - die Frage ist nur welche Seite erfolgreicher ist. Und eine Interessensgruppe die Zugriff auf die Daten aller Mitglieder hat und diesen der anderen Seite verwährt, ist dabei sehr wohl im Vorteil.
Welche berechtigten Sorgen? Das habe ich schon geschrieben: Sorgen, dass andere Leute (die nicht investieren) über das Investment bestimmen. In unserem Fall Leute, die von Ultras gewählt und gepusht wurden.
Mobilisieren können zwar beide Seiten, nur ist es einfacher fanatische Anhänger als neutrale Mitglieder zu mobilisieren. Außerdem ist es einfacher über Stunk in einer Zeit des sportlichen Misserfolgs zu mobilisieren. Das wäre zu EL-Zeiten nicht so einfach gewesen. Und jetzt, wo die Taten mehr gefragt sind als einfach nur über den Vorstand zu meckern, wird sich noch zeigen wie einfach es sein wird.
Man kann die Investitionen vertraglich absichern, wo ist also das Problem? Funktioniert bei anderen Vereinen und Investoren ebenfalls. Kind macht auch nicht den Eindruck als müssten sich er und die anderen Investoren sorgen machen.
Des Weiteren ist es schon eine starke Behauptung und Unterstellung, dass die Wahl von "Ultras" und "fanatischen Anhängern" entschieden wurde. Für den sportlichen Misserfolg war eben auch die abgewählte Führung mit verantwortlich. Die meisten Probleme waren selbstverschuldet, kein Wunder also warum viele Leute eine Veränderung wollten ohne dafür Ultra oder ein fanatischer Anhänger zu sein. Und ich glaube alleine hier im Forum gibt es reichlich Leute die dir das bestätigen werden!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von dreadmcfizzle am 27.03.2019 um 23:05 Uhr bearbeitet
28.03.2019 - 00:06 Uhr
Zitat von dreadmcfizzle
Des Weiteren ist es schon eine starke Behauptung und Unterstellung, dass die Wahl von "Ultras" und "fanatischen Anhängern" entschieden wurde.
Des Weiteren ist es schon eine starke Behauptung und Unterstellung, dass die Wahl von "Ultras" und "fanatischen Anhängern" entschieden wurde.
Die halbe Halle hat nach der Verkündung der Entscheidung Fangesänge angestimmt. Das ist wohl kaum zu leugnen.
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