| Geburtsdatum | 12.06.1998 |
|---|---|
| Alter | 28 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,89m |
| Vertrag bis | 30.06.2028 |
| Position | Torwart |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | SC Paderborn 07 |
Markus Schubert [1]
02.06.2015 - 13:44 Uhr
28.04.2019 - 09:12 Uhr
Zitat von dynamore
Das was dort passierte, geht einzig und allein auf die Kappe der Assis die dieses Plakat gemalt und hoch gehalten haben.
Bei jedem Wechsel, weg von den ach so besonderen Dynamofans den man nicht akzeptiert, gibt es derartige Anfeindungen. Das Signal an den Nachwuchs ist, geh schon in der Jugend. Schubert hätte die letzten 5 Jahre auch in Leipzig sich gut entwickeln können und hätte sich jetzt diesen Spiessrutenlauf erspart.
Kommt mal klar. Er hat seinen Vertrag erfüllt und für das Geld, was er jetzt bekommen wird, tanzt jeder von uns nackig auf Rangnicks Schreibtisch.
Der Umgang mit Ex-Spielern muss sich dringend ändern. Sieht man an der aktuellen Verhönung von Stefaniak, dem Pfeiffen gegen Paco und diversen anderen Fällen.
Zitat von Dynamoldie
Das, was jetzt mit Schubert in Ingolstadt passierte, geht auch auf seine Kappe. Leider.
Das, was jetzt mit Schubert in Ingolstadt passierte, geht auch auf seine Kappe. Leider.
Das was dort passierte, geht einzig und allein auf die Kappe der Assis die dieses Plakat gemalt und hoch gehalten haben.
Bei jedem Wechsel, weg von den ach so besonderen Dynamofans den man nicht akzeptiert, gibt es derartige Anfeindungen. Das Signal an den Nachwuchs ist, geh schon in der Jugend. Schubert hätte die letzten 5 Jahre auch in Leipzig sich gut entwickeln können und hätte sich jetzt diesen Spiessrutenlauf erspart.
Kommt mal klar. Er hat seinen Vertrag erfüllt und für das Geld, was er jetzt bekommen wird, tanzt jeder von uns nackig auf Rangnicks Schreibtisch.
Der Umgang mit Ex-Spielern muss sich dringend ändern. Sieht man an der aktuellen Verhönung von Stefaniak, dem Pfeiffen gegen Paco und diversen anderen Fällen.
Mindestens genau so gruselig sind die hetzerischen Beiträge hier im Forum, die solche Aktionen auch noch anstacheln. Von User Siggi ist man so was gewohnt, war gegenüber Walpurgis schon so. Bitte lest einfach noch mal die Beiträge vom Donnerstag+Freitag.
Dass aber auch andere User da mit einfallen finde ich so krass. Das hat viele Parallelen zu anderen gesellschaftlichen Entwicklungen. Man kann im Netz halt anonym schön rum hetzen.
Und wenn´s das Ausrufen zum Teeren + Federn eines eigenen Spielers ist (User mit solchen Beiträgen gehören für mich im ürbigen gesperrt!).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Champi1982 am 28.04.2019 um 09:12 Uhr bearbeitet
28.04.2019 - 10:39 Uhr
Lieber Adler, jeder darf seine Meinung haben. Dies respektiere ich.
Persönlich halte die Mitleidsnummer mit dem armen kleinen Schubert genauso falsch und deplatziert, wie Plakate und manch ein Spruchband, was noch kommen wird.
Über ein Spruchband, wie z.B. … Schubert, du hast eine Stunde Zeit … können wir dann wieder lange philosophieren.
Die einen versehen es dann so, wie es gemeint ist. … Hau ab du Söldner
Andere werden solche Sprüche als Gewaltandrohung interpretieren.
Fakt ist:
Wenn sich jemand mir gegenüber im Privaten aus selbstsüchtigen Motiven heraus so verlogen und falsch verhält, wie es Herr Schubert getan hat, dann werde ich der Person gegenüber die gleiche Achtung und Respekt entgegenbringen.
Herr Schubert hat uns mindestens ein Jahr hintergangen und belogen und wir werden ihn dafür nicht auf die Schulter klopfen und Danke sage.
Die Sichtweise, dass Herr Schubert sich korrekt verhalten hat und nur das macht, was jeder andere auch machen würde, ist einfach herzallerliebst.
Persönlich halte die Mitleidsnummer mit dem armen kleinen Schubert genauso falsch und deplatziert, wie Plakate und manch ein Spruchband, was noch kommen wird.
Über ein Spruchband, wie z.B. … Schubert, du hast eine Stunde Zeit … können wir dann wieder lange philosophieren.
Die einen versehen es dann so, wie es gemeint ist. … Hau ab du Söldner
Andere werden solche Sprüche als Gewaltandrohung interpretieren.
Fakt ist:
Wenn sich jemand mir gegenüber im Privaten aus selbstsüchtigen Motiven heraus so verlogen und falsch verhält, wie es Herr Schubert getan hat, dann werde ich der Person gegenüber die gleiche Achtung und Respekt entgegenbringen.
Herr Schubert hat uns mindestens ein Jahr hintergangen und belogen und wir werden ihn dafür nicht auf die Schulter klopfen und Danke sage.
Die Sichtweise, dass Herr Schubert sich korrekt verhalten hat und nur das macht, was jeder andere auch machen würde, ist einfach herzallerliebst.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von F1953 am 28.04.2019 um 10:40 Uhr bearbeitet
28.04.2019 - 10:56 Uhr
Zitat von F1953
Fakt ist:
Wenn sich jemand mir gegenüber im Privaten aus selbstsüchtigen Motiven heraus so verlogen und falsch verhält, wie es Herr Schubert getan hat, dann werde ich der Person gegenüber die gleiche Achtung und Respekt entgegenbringen.
Herr Schubert hat uns mindestens ein Jahr hintergangen und belogen und wir werden ihn dafür nicht auf die Schulter klopfen und Danke sage.
Die Sichtweise, dass Herr Schubert sich korrekt verhalten hat und nur das macht, was jeder andere auch machen würde, ist einfach herzallerliebst.
Fakt ist:
Wenn sich jemand mir gegenüber im Privaten aus selbstsüchtigen Motiven heraus so verlogen und falsch verhält, wie es Herr Schubert getan hat, dann werde ich der Person gegenüber die gleiche Achtung und Respekt entgegenbringen.
Herr Schubert hat uns mindestens ein Jahr hintergangen und belogen und wir werden ihn dafür nicht auf die Schulter klopfen und Danke sage.
Die Sichtweise, dass Herr Schubert sich korrekt verhalten hat und nur das macht, was jeder andere auch machen würde, ist einfach herzallerliebst.
Okay. Zu diesem Abschnitt habe ich folgende Fragen:
1. Woher weißt du, was intern zwischen Verein/Beratern/MS abgesprochen wurde? Sprich, wie willst du beurteilen, ob er sich "verlogen und falsch" verhalten hat?
2. Hat sich MS DIR gegenüber "verlogen und falsch" verhalten?
3. Wo ist zu sehen, dass "uns" MS "mindestens ein Jahr belogen hat"?
Nach meiner Kenntnis hat MS Vertrag bis 30.06.2019, den er Stand jetzt - für einen 20jährigen Keeper - ordentlich erfüllt. Ich kann leider keine Interviews/Posts/etc. finden, in denen er festlegt, dass seine Zukunft bei Dynamo liegt. Wäre schön, wenn Du mir dazu Quellen zeigen könntest.
Alles was ich fand, war die Aussage, dass er Dynamo dankbar ist und das er den Verein im Herzen hat. Das heißt allerdings noch lange nicht, dass er deswegen verpflichtet ist, Ablösesummen zu generieren oder andere Vertragsangebote auszuschlagen.
Allerdings wird das in die Köpfe der "Superfans" nie hineingehen - obwohl da eine Menge Platz vorhanden wäre.
Edit: Typo
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kampfkoloss am 28.04.2019 um 10:57 Uhr bearbeitet
28.04.2019 - 11:01 Uhr
Zitat von amras1311
Ich kann auch einfach nicht verstehen, dass so viele User hier Schubert noch bis aufs Blut verteidigen. Er hat sich menschlich absolut verachtenswert verhalten. Nicht weniger als die paar Fans mit dem Spruchband. Wenn das die "moderne Zeit" sein soll, dann gute Nacht. Ich hoffe ehrlich nicht, dass seine Verteidiger hier im Forum sich in ihrem normalen Leben genauso verhalten.
Ja - es ist nicht illegal was er macht. Das hat auch niemand behauptet. Trotzdem ist es nicht normal - auch nicht im Geschäftsleben. Wenn ich mich ggü meinem Arbeitgeber, dem ich, wie von Proselyt so schön dargelegt, so viel zu verdanken habe, so verhalte, dann bin ich auf dem deutschen Arbeitsmarkt verbrannt. Denn die Personalabteilungen jeder (mittel-)großen Firma sind mittlerweile vernetzt und die werden sich im Normalfall keine solche Person in die Firma holen. Übrigens - bei so einem Abgang ist das Erste, was jeder normale Arbeitgeber für den Rest der (Arbeits-)Vertragslaufzeit tun würde, mich zu suspendieren.
Ich kann auch einfach nicht verstehen, dass so viele User hier Schubert noch bis aufs Blut verteidigen. Er hat sich menschlich absolut verachtenswert verhalten. Nicht weniger als die paar Fans mit dem Spruchband. Wenn das die "moderne Zeit" sein soll, dann gute Nacht. Ich hoffe ehrlich nicht, dass seine Verteidiger hier im Forum sich in ihrem normalen Leben genauso verhalten.
Ja - es ist nicht illegal was er macht. Das hat auch niemand behauptet. Trotzdem ist es nicht normal - auch nicht im Geschäftsleben. Wenn ich mich ggü meinem Arbeitgeber, dem ich, wie von Proselyt so schön dargelegt, so viel zu verdanken habe, so verhalte, dann bin ich auf dem deutschen Arbeitsmarkt verbrannt. Denn die Personalabteilungen jeder (mittel-)großen Firma sind mittlerweile vernetzt und die werden sich im Normalfall keine solche Person in die Firma holen. Übrigens - bei so einem Abgang ist das Erste, was jeder normale Arbeitgeber für den Rest der (Arbeits-)Vertragslaufzeit tun würde, mich zu suspendieren.
Meine Erfahrungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt sind andere.
Arbeitnehmer, die ihr Arbeitsleben in einer Firma waren, sind heute selten. Diverse Ratgeber empfehlen, spätestens nach drei Jahren den nächsten Karriereschritt zu gehen. Wenn der nicht innerhalb der eigenen Firma möglich ist, dann eben in einer anderen. Headhunter wären arbeitslos, wenn sich Wechsel negativ auswirken würden.
Bei Fußballprofis ist das noch extremer, weil die Karriere nach 15 Jahren vorbei ist. In dieser Zeit sollte ein Profi so viel Geld verdient haben, dass er die verbleibenden Jahre auf Gelderwerb nicht mehr angewiesen ist. Speziell in den unteren Profiligen gelingt das nicht, so dass der Drang nach oben noch größer als im sonstigen Arbeitsleben ist. Ob Schuberts Wechsel tatsächlich der erhoffte Karrieresprung wird, ist ungewiss. Ob längeres Verharren bei Dynamo besser ist, weiß auch niemand.
Dass solche Geschichten, wie die von Schubert, menschlich bedauerlich sind, kann ich verstehen. Andererseits wäre Schubert, wenn er bei Dynamo keine Vorzugsbehandlung erhalten hätte, vermutlich schon längst weg.
Was schon bei Leistner der Fall war, wiederholt sich jetzt bei Schubert. Wenn Jungprofis, die das Talent für die erste Liga haben, zu lange bei Dynamo spielen, werden sie von manchen Fans als Vereinseigentum betrachtet. Bei einem bevorstehenden Wechsel setzt sofort Mobbing ein. Möglicherweise verschreckt das zukünftig Jungprofis, länger als nötig bei Dynamo zu bleiben.
28.04.2019 - 11:20 Uhr
Mir gefiel das ganze Procedere um die Vertragsverlängerung auch nicht. Aber Schubert ist nicht der Mittelpunkt des Dynamouniversums. Daher sollten wir das Ganze auch gutsein lassen. ,Betrogen‘ hat er keinen von uns, da er nie eine Verlängerung des Vertrages zugesichert hatte. Wir haben es erwartet und verlangt. Das er dem nicht nachkommt ist enttäuschend und hat meiner Meinung nach vor allem finanzielle Gründe. So ist das Leben. Mir ist der Klassenerhalt 100x wichtiger als die Zukunft eines 20 jährigen Torstehers.
28.04.2019 - 11:26 Uhr
Zitat von Kampfkoloss
Okay. Zu diesem Abschnitt habe ich folgende Fragen:
1. Woher weißt du, was intern zwischen Verein/Beratern/MS abgesprochen wurde? Sprich, wie willst du beurteilen, ob er sich "verlogen und falsch" verhalten hat?
2. Hat sich MS DIR gegenüber "verlogen und falsch" verhalten?
3. Wo ist zu sehen, dass "uns" MS "mindestens ein Jahr belogen hat"?
Nach meiner Kenntnis hat MS Vertrag bis 30.06.2019, den er Stand jetzt - für einen 20jährigen Keeper - ordentlich erfüllt. Ich kann leider keine Interviews/Posts/etc. finden, in denen er festlegt, dass seine Zukunft bei Dynamo liegt. Wäre schön, wenn Du mir dazu Quellen zeigen könntest.
Alles was ich fand, war die Aussage, dass er Dynamo dankbar ist und das er den Verein im Herzen hat. Das heißt allerdings noch lange nicht, dass er deswegen verpflichtet ist, Ablösesummen zu generieren oder andere Vertragsangebote auszuschlagen.
Allerdings wird das in die Köpfe der "Superfans" nie hineingehen - obwohl da eine Menge Platz vorhanden wäre.
Edit: Typo
Zitat von F1953
Fakt ist:
Wenn sich jemand mir gegenüber im Privaten aus selbstsüchtigen Motiven heraus so verlogen und falsch verhält, wie es Herr Schubert getan hat, dann werde ich der Person gegenüber die gleiche Achtung und Respekt entgegenbringen.
Herr Schubert hat uns mindestens ein Jahr hintergangen und belogen und wir werden ihn dafür nicht auf die Schulter klopfen und Danke sage.
Die Sichtweise, dass Herr Schubert sich korrekt verhalten hat und nur das macht, was jeder andere auch machen würde, ist einfach herzallerliebst.
Fakt ist:
Wenn sich jemand mir gegenüber im Privaten aus selbstsüchtigen Motiven heraus so verlogen und falsch verhält, wie es Herr Schubert getan hat, dann werde ich der Person gegenüber die gleiche Achtung und Respekt entgegenbringen.
Herr Schubert hat uns mindestens ein Jahr hintergangen und belogen und wir werden ihn dafür nicht auf die Schulter klopfen und Danke sage.
Die Sichtweise, dass Herr Schubert sich korrekt verhalten hat und nur das macht, was jeder andere auch machen würde, ist einfach herzallerliebst.
Okay. Zu diesem Abschnitt habe ich folgende Fragen:
1. Woher weißt du, was intern zwischen Verein/Beratern/MS abgesprochen wurde? Sprich, wie willst du beurteilen, ob er sich "verlogen und falsch" verhalten hat?
2. Hat sich MS DIR gegenüber "verlogen und falsch" verhalten?
3. Wo ist zu sehen, dass "uns" MS "mindestens ein Jahr belogen hat"?
Nach meiner Kenntnis hat MS Vertrag bis 30.06.2019, den er Stand jetzt - für einen 20jährigen Keeper - ordentlich erfüllt. Ich kann leider keine Interviews/Posts/etc. finden, in denen er festlegt, dass seine Zukunft bei Dynamo liegt. Wäre schön, wenn Du mir dazu Quellen zeigen könntest.
Alles was ich fand, war die Aussage, dass er Dynamo dankbar ist und das er den Verein im Herzen hat. Das heißt allerdings noch lange nicht, dass er deswegen verpflichtet ist, Ablösesummen zu generieren oder andere Vertragsangebote auszuschlagen.
Allerdings wird das in die Köpfe der "Superfans" nie hineingehen - obwohl da eine Menge Platz vorhanden wäre.
Edit: Typo
Ich zitiere mich da mal selbst aus dem News-Fred, um deine Fragen vllt. im Ansatz zu beantworten. Es behauptet niemand, dass Schubert behauptet hat, dass seine Zukunft bei Dynamo liegt, aber er hat ein unfassbares Katz-und Maus-Spiel mit dem Verein, insbesondere seinem Mentor Ralf Minge, getrieben, was viele hier menschlich einfach verachtenswert finden. Als Grundlage habe ich nicht mal irgendwelche von mir zusammengesponnenen ("Insider-")Informationen, dazu reicht Ralf Minges Interview nach dem Trainingslager und alle Aussagen danach, wenn man etwas zwischen den Zeilen lesen kann:
Zitat von Ch19r53is
Februar/März 2018: Verlängerungsangebot an Schubert, Berater lehnen ab, da man erst sehen müsse, ob Schubert Stammtorhüter wird
Oktober 2018: Schubert ist seit 3 Monaten Stammtorhüter, Verlängerungsangebot, Berater lehnen trotz ihrer erfüllten Bedingung ab
Dezember 2018: konkretes Vertragsangebot an Schubert, Schubert lehnt ab mit dem Verweis darauf, dass er sich erst nach dem Wintertrainingslager entschieden hat, zunächst ab
Januar 2019: das Wintertrainingslager ist vorbei, Schubert gibt seinem Chef und nebenbei Mentor und Förderer BIS HEUTE keine Antwort auf das Vertragsangebot, seine Berater, die er inzwischen gewechselt hat, im Übrigen auch nicht.
Eine Hinhaltetaktik mit verdeckten Karten vom Feinsten! Von der Vorgeschichte mit Dynamo in den letzten 8 Jahren will ich gar nicht erst anfangen. Aber verbunden mit genau dem, was sich die letzten mehr als 12 Monate abgespielt hat, eine menschlich ganz fiese Nummer gegenüber dem Verein, der alles auf ihn gesetzt hat (sportlich 3 Jahre nur Leihtorhüter, damit er später keinen etablierten Dynamo-Keeper mit festem Vertrag vor der Nase hat und obendrein eine fast geschenkte duale Ausbildung seitens Dynamo, damit er für den Fall einer gescheiterten Karriere auch abseits des Fußballs abgesichert ist).
Die Fans hier sind einfach nur enttäuscht und menschlich zutiefst von ihm getroffen. Als Dynamo 2015/16 in die 2. Liga aufstieg (übrigens das Jahr, in dem Schubert mit 17 sein Profidebüt feierte), fragte ihn ein Reporter bei den Aufstiegsfeierlichkeiten, warum er damals in der Jugend nicht zu RB gewechselt ist. Daraufhin sagte er "weil Dresden meine Stadt ist und Dynamo mein Verein". Mir schon klar, dass solche Aussagen im Profifußball inflationär auftauchen, aber von jemandem, der so etwas raus haut und vom Verein bedingungslos gefördert und geliebt wurde, erwartet man menschlich einfach etwas anderes als das, was er gegenüber seinem größten Förderer von allen, Ralf Minge, der im Verein eine riesen Legende ist, abgezogen hat. Wenn er mit jemandem offen darüber hätte reden können, dass er Anfragen hat und sich mit einem Wechselgedanken in die Bundesliga quält, dann mit RM. Was hat er aber stattdessen gesagt? Nichts! Nicht ein Sterbenswörtchen. Stattdessen haben seine Berater das für ihn geregelt, wie oben ja schön beschrieben wurde.
Wer das dann "legitim" und die Dynamo-Fans dann undankbar findet, okay...soll derjenige so denken.
Edit:
Im Übrigen ist in der offiziellen Pressemitteilung von Dynamo zum Abschied seines einstigen Vorzeige-Jugendspielers kein Wort des Dankes o.Ä. zu lesen. Nun könnte man der sportliche Führung schlechten Stil vorwerfen, jedoch denke ich vielmehr, dass das tief blicken lässt. Bei jedem Spieler hat sich Dynamo die vergangenen Jahre bedankt, egal wie blöd die Transfer-Begleitumstände waren. Bei Schubert nicht. Ich denke der Rattenschwanz ist noch viel größer und es sind noch viel mehr Unehrlichkeiten seitens der Schubert-Seite passiert, als das die Medien und Fans je erfahren haben/werden. Bei uns im Verein sitzen auch nur Menschen und Menschen sind enttäuscht und/oder sogar wütend oder sauer. Da ist es dann auch egal, ob Schuberts Verhalten rational und emotionslos betrachtet in Ordnung war. Menschlich war es das auf jeden Fall nicht.
Zitat von Ralf Minge
Ich würde vielleicht mal ein kleines bisschen mehr ausholen, weil der Verein dem „Schubi“ kein Ultimatum gesetzt hat, das ist nicht richtig. Ich muss jetzt eigentlich bis in den Februar oder März letzten Jahres zurückgehen. Da hatten wir vor meiner Krankheit mit Kristian Walter noch ein paar Schwerpunkte besprochen. Einer davon war natürlich auch die vertragliche Situation von Markus Schubert. Die Antwort von ihm und den Beratern hieß: Wir warten erst mal ab nächstes Jahr, ob das mit der Geschichte Stammtorhüter klappt. Dann haben wir Mitte Oktober ein Gespräch gesucht, wo mehr oder weniger feststand, dass „Schubi“ Stammtorhüter ist. Da wurde uns mitgeteilt, dass noch nichts passieren wird, weil „Schubi“ sich im Winterurlaub Gedanken machen will und erst danach gesprochen wird. Das haben wir akzeptiert. Dann ist Markus Mitte Dezember auf Kristian und mich zugekommen und hat gesagt, er glaube nicht, dass er das im Winterurlaub schon für sich endgültig klären könne. Dann haben wir natürlich gefragt, weil das ist ja eine extreme planerische Größe, wann er sich das vorstellen könnte. Da hat er gesagt: Bis zum Trainingslager, wenn wir damit einverstanden sind. Wir fanden das okay. Und so kam dieser Termin zustande. Wir haben dann auch vor knapp zwei Wochen sowohl seinen Beratern, als auch ihm ein, glaube ich, für Dynamo-Verhältnisse sehr anspruchsvolles Angebot geschickt. Da gab es überhaupt keine Reaktion drauf, was schon etwas verwunderlich ist. Wir haben aus meiner Sicht versucht, alles reinzulegen, unsere Hausaufgaben zu machen. Auf der anderen Seite ist es so: Wir können ja auch niemanden zwingen, hier bei Dynamo Dresden zu unterschreiben.
Kurze Zusammenfassung: Ich würde vielleicht mal ein kleines bisschen mehr ausholen, weil der Verein dem „Schubi“ kein Ultimatum gesetzt hat, das ist nicht richtig. Ich muss jetzt eigentlich bis in den Februar oder März letzten Jahres zurückgehen. Da hatten wir vor meiner Krankheit mit Kristian Walter noch ein paar Schwerpunkte besprochen. Einer davon war natürlich auch die vertragliche Situation von Markus Schubert. Die Antwort von ihm und den Beratern hieß: Wir warten erst mal ab nächstes Jahr, ob das mit der Geschichte Stammtorhüter klappt. Dann haben wir Mitte Oktober ein Gespräch gesucht, wo mehr oder weniger feststand, dass „Schubi“ Stammtorhüter ist. Da wurde uns mitgeteilt, dass noch nichts passieren wird, weil „Schubi“ sich im Winterurlaub Gedanken machen will und erst danach gesprochen wird. Das haben wir akzeptiert. Dann ist Markus Mitte Dezember auf Kristian und mich zugekommen und hat gesagt, er glaube nicht, dass er das im Winterurlaub schon für sich endgültig klären könne. Dann haben wir natürlich gefragt, weil das ist ja eine extreme planerische Größe, wann er sich das vorstellen könnte. Da hat er gesagt: Bis zum Trainingslager, wenn wir damit einverstanden sind. Wir fanden das okay. Und so kam dieser Termin zustande. Wir haben dann auch vor knapp zwei Wochen sowohl seinen Beratern, als auch ihm ein, glaube ich, für Dynamo-Verhältnisse sehr anspruchsvolles Angebot geschickt. Da gab es überhaupt keine Reaktion drauf, was schon etwas verwunderlich ist. Wir haben aus meiner Sicht versucht, alles reinzulegen, unsere Hausaufgaben zu machen. Auf der anderen Seite ist es so: Wir können ja auch niemanden zwingen, hier bei Dynamo Dresden zu unterschreiben.
Februar/März 2018: Verlängerungsangebot an Schubert, Berater lehnen ab, da man erst sehen müsse, ob Schubert Stammtorhüter wird
Oktober 2018: Schubert ist seit 3 Monaten Stammtorhüter, Verlängerungsangebot, Berater lehnen trotz ihrer erfüllten Bedingung ab
Dezember 2018: konkretes Vertragsangebot an Schubert, Schubert lehnt ab mit dem Verweis darauf, dass er sich erst nach dem Wintertrainingslager entschieden hat, zunächst ab
Januar 2019: das Wintertrainingslager ist vorbei, Schubert gibt seinem Chef und nebenbei Mentor und Förderer BIS HEUTE keine Antwort auf das Vertragsangebot, seine Berater, die er inzwischen gewechselt hat, im Übrigen auch nicht.
Eine Hinhaltetaktik mit verdeckten Karten vom Feinsten! Von der Vorgeschichte mit Dynamo in den letzten 8 Jahren will ich gar nicht erst anfangen. Aber verbunden mit genau dem, was sich die letzten mehr als 12 Monate abgespielt hat, eine menschlich ganz fiese Nummer gegenüber dem Verein, der alles auf ihn gesetzt hat (sportlich 3 Jahre nur Leihtorhüter, damit er später keinen etablierten Dynamo-Keeper mit festem Vertrag vor der Nase hat und obendrein eine fast geschenkte duale Ausbildung seitens Dynamo, damit er für den Fall einer gescheiterten Karriere auch abseits des Fußballs abgesichert ist).
Die Fans hier sind einfach nur enttäuscht und menschlich zutiefst von ihm getroffen. Als Dynamo 2015/16 in die 2. Liga aufstieg (übrigens das Jahr, in dem Schubert mit 17 sein Profidebüt feierte), fragte ihn ein Reporter bei den Aufstiegsfeierlichkeiten, warum er damals in der Jugend nicht zu RB gewechselt ist. Daraufhin sagte er "weil Dresden meine Stadt ist und Dynamo mein Verein". Mir schon klar, dass solche Aussagen im Profifußball inflationär auftauchen, aber von jemandem, der so etwas raus haut und vom Verein bedingungslos gefördert und geliebt wurde, erwartet man menschlich einfach etwas anderes als das, was er gegenüber seinem größten Förderer von allen, Ralf Minge, der im Verein eine riesen Legende ist, abgezogen hat. Wenn er mit jemandem offen darüber hätte reden können, dass er Anfragen hat und sich mit einem Wechselgedanken in die Bundesliga quält, dann mit RM. Was hat er aber stattdessen gesagt? Nichts! Nicht ein Sterbenswörtchen. Stattdessen haben seine Berater das für ihn geregelt, wie oben ja schön beschrieben wurde.
Wer das dann "legitim" und die Dynamo-Fans dann undankbar findet, okay...soll derjenige so denken.
Edit:
Im Übrigen ist in der offiziellen Pressemitteilung von Dynamo zum Abschied seines einstigen Vorzeige-Jugendspielers kein Wort des Dankes o.Ä. zu lesen. Nun könnte man der sportliche Führung schlechten Stil vorwerfen, jedoch denke ich vielmehr, dass das tief blicken lässt. Bei jedem Spieler hat sich Dynamo die vergangenen Jahre bedankt, egal wie blöd die Transfer-Begleitumstände waren. Bei Schubert nicht. Ich denke der Rattenschwanz ist noch viel größer und es sind noch viel mehr Unehrlichkeiten seitens der Schubert-Seite passiert, als das die Medien und Fans je erfahren haben/werden. Bei uns im Verein sitzen auch nur Menschen und Menschen sind enttäuscht und/oder sogar wütend oder sauer. Da ist es dann auch egal, ob Schuberts Verhalten rational und emotionslos betrachtet in Ordnung war. Menschlich war es das auf jeden Fall nicht.
28.04.2019 - 12:07 Uhr
Zitat von Vorstopper_57
Meine Erfahrungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt sind andere.
Arbeitnehmer, die ihr Arbeitsleben in einer Firma waren, sind heute selten. Diverse Ratgeber empfehlen, spätestens nach drei Jahren den nächsten Karriereschritt zu gehen. Wenn der nicht innerhalb der eigenen Firma möglich ist, dann eben in einer anderen. Headhunter wären arbeitslos, wenn sich Wechsel negativ auswirken würden.
Meine Erfahrungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt sind andere.
Arbeitnehmer, die ihr Arbeitsleben in einer Firma waren, sind heute selten. Diverse Ratgeber empfehlen, spätestens nach drei Jahren den nächsten Karriereschritt zu gehen. Wenn der nicht innerhalb der eigenen Firma möglich ist, dann eben in einer anderen. Headhunter wären arbeitslos, wenn sich Wechsel negativ auswirken würden.
Und wenn du aller drei Jahre wechselst hast du entsprechend auch keinen Kündigungsschutz und einige Firmen werden sich auch erkundigen und gut beschrieben haben wollen wieso jemand es nicht schafft sich dauerhaft bei einem Arbeitgeber durchzusetzen.
Und gerade im Osten ist beim Thema Gehalt oft ein gewisser langjähriger Verbleib beim Unternehmen notwendig.
Bei Fußballprofis ist das noch extremer, weil die Karriere nach 15 Jahren vorbei ist. In dieser Zeit sollte ein Profi so viel Geld verdient haben, dass er die verbleibenden Jahre auf Gelderwerb nicht mehr angewiesen ist. Speziell in den unteren Profiligen gelingt das nicht, so dass der Drang nach oben noch größer als im sonstigen Arbeitsleben ist. Ob Schuberts Wechsel tatsächlich der erhoffte Karrieresprung wird, ist ungewiss. Ob längeres Verharren bei Dynamo besser ist, weiß auch niemand.
Mein Beileid an Schubert, dass er einen Job ausüben muss in dem er darauf angewiesen ist mit knapp dreißig ausgesorft zu haben, weil es ihm dann ja absolut unmöglich ist mit seinem Abitur, seiner Ausbildung und der Hilfe des Vereins für den er gespielt hat einen Job zu finden.
Sorry, aber genau das ist die 0815 Aussage, welche fällt wenn es um das Gutheißen der moralischen Vorstellung von den meisten Fußballern geht nach dem Motto: "Für Geld würdet ihr doch auch eure Mutter verkaufen".
Dass solche Geschichten, wie die von Schubert, menschlich bedauerlich sind, kann ich verstehen. Andererseits wäre Schubert, wenn er bei Dynamo keine Vorzugsbehandlung erhalten hätte, vermutlich schon längst weg.
Mit dem Unterschied, dass man sich wie bei Arnold und Pflücke hingestellt hätte und gesagt hätte, dass wir eben keine Chance hatten.
Hier aber wurde die Vorzugsbehandlung dankend angenommen, weil man den Wohnort nicht wechseln musste und dann nur darauf gewartet hat, dass derjenige der schonmal Interesse bekundet hat eben nochmal klingelt.
Was schon bei Leistner der Fall war, wiederholt sich jetzt bei Schubert. Wenn Jungprofis, die das Talent für die erste Liga haben, zu lange bei Dynamo spielen, werden sie von manchen Fans als Vereinseigentum betrachtet. Bei einem bevorstehenden Wechsel setzt sofort Mobbing ein. Möglicherweise verschreckt das zukünftig Jungprofis, länger als nötig bei Dynamo zu bleiben.
Niemand sieht Schubert als Vereinseigentum an. Man sieht jedoch an, dass der Verein alles in die Waagschale gelegt hatte um einen talentierten Spieler zu halten und man über das normale Maß der Förderung hinaus gegangen ist mit dem Ergebnis "Außer Spesen nichts gewesen."
Nochmals: Wenn er im Winter, und niemand kann so leichtgläubig sein dass er glaubt das er da nicht den Entschluss schon gefasst hatte, gesagt hätte er nutzt die sich ihm nun bietende Chance auf Bundesliga und haut für Dynamo nochmals alles raus, keiner hätte ihm den Kopf abgerissen. Keiner hätte dieses Plakat geschrieben.
Der einfach Grund für die Eierei ist, dass er sichergehen wollte so lange im Tor zu stehen wie es möglich ist und gegebenenfalls auch Formschwankungen inkauf nimmt, weil er bei dieser Eierei nicht ganz mehr auf der Höhe ist.
P.s. Der größte Bullshit hier ist doch, dass man wie bei den letzten Trainerwechseln versucht in der Diskussion die Gegenseite mit Bezeichnungen abzuwerten.
Leute die gegen Schubert´s Verhalten sind, betreiben eine Hexenjagd, bashen ihn und sind alles Neider.
Leute die Walpurgis raus haben wollten sind Hater.
Leute die Neuhaus verteidigen sind Fanboys.
Wie wäre es, wenn man sich mal von solchen Bezeichnungen verabschiedet und die Kritik die geäußert wird nicht als Beleidigung an der eigenen Meinung auffasst.
EDIT: Der gemeinsame Nenner dürfte sicherlich sein, dass Schubert sich auch weiterhin überlegen sollte mit was für Beratern er sich abgibt. Ich behaupte mal ganz kühn, dass unter Karl M. Herzog so etwas in dieser Form nicht gegeben hätte. Das geht schon in Richtung ROGON wie hier beraten und gearbeitet wurde.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cookie_Monster am 28.04.2019 um 12:21 Uhr bearbeitet
28.04.2019 - 12:26 Uhr
Keiner hat was gegen einen Vereinswechsel wenn er zum Nutzen des Vereines und des Spielers ist.Sportfreund Schubert/Berater hat selbst durch seine monatelange Verarsche des Sportdirektors und größten Förderers Ralf Minge und der Fans zu den jetzigen "Reaktionen" beigetragen.Leider gibt es da auch einige "Überspitzungen".
Und Dankbarkeit gegenüber dem "Ausbildungsverein" ,den Fans und der Vereinsführung ,sieht ganz anders aus. Hat etwas mit Charakter zu tun.Sportfreund Hauptmann wurde letzte Woche mit Beifall empfangen!
Können wir nur hoffen,das unser Trainergespann gegen Pauli alles richtig macht.
Und Dankbarkeit gegenüber dem "Ausbildungsverein" ,den Fans und der Vereinsführung ,sieht ganz anders aus. Hat etwas mit Charakter zu tun.Sportfreund Hauptmann wurde letzte Woche mit Beifall empfangen!
Können wir nur hoffen,das unser Trainergespann gegen Pauli alles richtig macht.
28.04.2019 - 13:14 Uhr
Ich denke dieses ganze Theater mit dem teils übertriebenen Fanatismus der Fans, das „zum Himmel hoch jauchzend / zu Tode betrübt“ und teilweise auch ein ähnlich schräges Verhalten bei Teilen der Vereinsführung wird dazu führen, dass wir nie wieder wirklich dauerhaften Profifußball in Dresden erleben. (Damit meine ich jetzt mal die 1. Liga.)
Man muss die Stadt wohl mal länger verlassen haben, um die Region wirklich zu verstehen. Ich mag Dresden und lebe wieder gern hier. Nur manchmal sehe ist die Kleinkariertheit im Denken und das Pochen auf alte Werte wie Dankbarkeit, Ehre etc. doch als Hindernis an. Wirtschaftlich, sportlich, überall ...
Man muss die Stadt wohl mal länger verlassen haben, um die Region wirklich zu verstehen. Ich mag Dresden und lebe wieder gern hier. Nur manchmal sehe ist die Kleinkariertheit im Denken und das Pochen auf alte Werte wie Dankbarkeit, Ehre etc. doch als Hindernis an. Wirtschaftlich, sportlich, überall ...
28.04.2019 - 13:16 Uhr
Hach, ich hab jetzt mal 1 und 1 zusammengezählt und plötzlich ergibt das Ganze Trara mit RB und Schubert doch einen Sinn...
Der Gulasch-Ungar hat bis 2021 Vertrag, träumt aber von der Insel. Also müsste er spätestens nächsten Sommer verkauft werden um paar Steine zu bekommen (und die Engländer zahlen ja nicht wenig).
Und da RB auf 3 Hochzeiten tanzt bleibt für Schubi (neben den Topp-Trainingsbedingungen mit Topp-Leuten) sicher auch die ein oder andere Spielzeit übrig (im DFB-Pokal in den ersten Runden gegen schwache Gegner oder wenn die Gruppenphase in der CL gegessen ist (so oder so)).
Von daher setzt er sich ein Jahr auf die Bank und "schnuppert" mal BL und internationale Luft um dann nächstes Jahr den Gulásci zu beerben ...
Da hat er ja seinen eigenen Karriere-Plan gemacht... (bzw. seine Berater).
Wie gesagt, dass er nicht perfekt ist wissen wir alle, er ist auch erst 20 Jahre.
Aber das er mal ein "Großer" wird, dass war allen klar...
Schade das der Verein der ihn so aufgebaut hat wenig davon profitiert...
Der Gulasch-Ungar hat bis 2021 Vertrag, träumt aber von der Insel. Also müsste er spätestens nächsten Sommer verkauft werden um paar Steine zu bekommen (und die Engländer zahlen ja nicht wenig).
Und da RB auf 3 Hochzeiten tanzt bleibt für Schubi (neben den Topp-Trainingsbedingungen mit Topp-Leuten) sicher auch die ein oder andere Spielzeit übrig (im DFB-Pokal in den ersten Runden gegen schwache Gegner oder wenn die Gruppenphase in der CL gegessen ist (so oder so)).
Von daher setzt er sich ein Jahr auf die Bank und "schnuppert" mal BL und internationale Luft um dann nächstes Jahr den Gulásci zu beerben ...
Da hat er ja seinen eigenen Karriere-Plan gemacht... (bzw. seine Berater).
Wie gesagt, dass er nicht perfekt ist wissen wir alle, er ist auch erst 20 Jahre.
Aber das er mal ein "Großer" wird, dass war allen klar...
Schade das der Verein der ihn so aufgebaut hat wenig davon profitiert...
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