Kurioses
26.01.2012 - 19:45 Uhr
Quelle: www.der-postillon.com
Zu früh abgeschaltet: BVB kassiert in der Kabine (90.+8), unter der Dusche (90.+19) und im Mannschaftsbus (90.+56) weitere Gegentore
Recht aufschlussreicher Artikel für die, die Gestern zu früh abgeschaltet haben.😉 Zitat von Postillion
Turin (dpo) - Das kommt davon, wenn man ein Spiel zu früh abhakt. Nicht nur kassierte Borussia Dortmund zwei späte Treffer zum 3:4 und 4:4 in der 4. und 6. Minute der Nachspielzeit in der Champions-League-Partie gegen Juventus Turin. Der BVB kassierte auch noch drei weitere Gegentore, während sich das Team zum Umziehen in der Kabine befand (90.+8), unter der Dusche war (90.+19) und im Mannschaftsbus in Richtung Flughafen saß (90.+56). Der Endstand lautet daher 7:4 für Juventus.
"Das darf nicht passieren", ärgerte sich BVB-Trainer Niko Kovač nach der Spiel. "Da bin ich natürlich auch als Trainer enttäuscht, wenn beim Schuhe-Ausziehen oder Einseifen die Aufmerksamkeit nachlässt und man solche Treffer kassiert. Besonders beim 7:4 sahen wir ganz schlecht aus, da saß fast die ganze Verteidigung mit geschlossenen Augen da und hörte über Kopfhörer laut Musik."
Dabei habe er seinen Spielern immer wieder eingeschärft, dass das Spiel erst dann zu Ende ist, wenn der Schiedsrichter abpfeift. "Und das hat er diesmal eben erst in der 62. Minute nach Ende der regulären Spielzeit gemacht. Wir können froh sein, dass uns Juventus nicht noch mehr eingeschenkt hat."
Auf Wunsch Kovačs soll die Mannschaft nun in den nächsten Wochen mithilfe einer Kabinen- und Duschen-Attrappe sowie einer kompletten Bus-Inneneinrichtung auf dem BVB-Trainingsgelände genau diese Szenarien üben. Zusätzlich sollen auch Betten zum Einsatz kommen, um auch für den Fall vorbereitet zu sein, dass der Schiedsrichter die Partie erst mitten in der Nacht abpfeift.
Turin (dpo) - Das kommt davon, wenn man ein Spiel zu früh abhakt. Nicht nur kassierte Borussia Dortmund zwei späte Treffer zum 3:4 und 4:4 in der 4. und 6. Minute der Nachspielzeit in der Champions-League-Partie gegen Juventus Turin. Der BVB kassierte auch noch drei weitere Gegentore, während sich das Team zum Umziehen in der Kabine befand (90.+8), unter der Dusche war (90.+19) und im Mannschaftsbus in Richtung Flughafen saß (90.+56). Der Endstand lautet daher 7:4 für Juventus.
"Das darf nicht passieren", ärgerte sich BVB-Trainer Niko Kovač nach der Spiel. "Da bin ich natürlich auch als Trainer enttäuscht, wenn beim Schuhe-Ausziehen oder Einseifen die Aufmerksamkeit nachlässt und man solche Treffer kassiert. Besonders beim 7:4 sahen wir ganz schlecht aus, da saß fast die ganze Verteidigung mit geschlossenen Augen da und hörte über Kopfhörer laut Musik."
Dabei habe er seinen Spielern immer wieder eingeschärft, dass das Spiel erst dann zu Ende ist, wenn der Schiedsrichter abpfeift. "Und das hat er diesmal eben erst in der 62. Minute nach Ende der regulären Spielzeit gemacht. Wir können froh sein, dass uns Juventus nicht noch mehr eingeschenkt hat."
Auf Wunsch Kovačs soll die Mannschaft nun in den nächsten Wochen mithilfe einer Kabinen- und Duschen-Attrappe sowie einer kompletten Bus-Inneneinrichtung auf dem BVB-Trainingsgelände genau diese Szenarien üben. Zusätzlich sollen auch Betten zum Einsatz kommen, um auch für den Fall vorbereitet zu sein, dass der Schiedsrichter die Partie erst mitten in der Nacht abpfeift.
Quelle: www.der-postillon.com
BVB mahnt Adeyemi ab, weil er keine Waffen von Sponsor Rheinmetall nutzte
Kleinigkeit zum kichern bei einem eher ernsteren Thema. Wobei man sagen muss, die Grube haben wir uns selbst geschaufelt und müssen dann eben mal drin sitzen.
Quelle: BILD
Seit Donnerstag bietet der FC Bayern einen außergewöhnlichen Fan-Artikel in seinem Shop an. Die Rede ist von einem Luxus-Buch, das anlässlich des 125. Geburtstages des deutschen Rekordmeisters entstanden ist.
Kein Artikel für jedermann, denn der Preis hat es in sich: Das Werk mit dem Titel „FC Bayern München 125 Opus“ kostet nämlich stolze 12.500 Euro (!) und ist auf 125 Stück limitiert. Der Verein bezeichnet es selbst als „Kunstobjekt“ und „luxuriöses Coffeetable Book, das die glanzvolle Geschichte unseres Vereins in nie dagewesener Form zelebriert.“
Falls schon jemand was für das diesjährige Schrottwichteln sucht... Kein Artikel für jedermann, denn der Preis hat es in sich: Das Werk mit dem Titel „FC Bayern München 125 Opus“ kostet nämlich stolze 12.500 Euro (!) und ist auf 125 Stück limitiert. Der Verein bezeichnet es selbst als „Kunstobjekt“ und „luxuriöses Coffeetable Book, das die glanzvolle Geschichte unseres Vereins in nie dagewesener Form zelebriert.“
Quelle: BILD
Öffentlicher Zoff zwischen zwei Transfer-Experten! Fabrizio Romano und Florian Plettenberg („Sky“) haben sich mitten in der Nacht auf X einen erbitterten Schlagabtausch geliefert – vor Millionen Zuschauern. Am Ende drohte Romano sogar damit, frühere Privatnachrichten von Plettenberg zu veröffentlichen.
Schon ganz lustig wie Pletti da gestern einen regelrechten Transferexperten-War auf Twitter entzündet hat. Wer auf Twitter aktiv ist einfach mal die letzten Postings von ihm anschauen und einen Blick in die Kommentare/ Antworten werfen.
Finde das sagt viel über diese Branche allgemein und welche "Standards" gelten bzw. nicht gelten. Sollte auch einigen in Bezug auf die stündlichen Status Meldungen zu Karetsas und El Mala die Augen öffnen. Schlussendlich ist da auch einfach nur viel Schall und Rauch um nichts, weil die damit ihre Kohle generieren.
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