Kondolenzthread zum Tode von Klaus-Michael Kühne
24.08.2026 - 13:25 Uhr
Quelle: Transfermarkt
Kühne mit 89 verstorben – HSV-Investor wollte mit van der Vaart an die Spitze
Der Unternehmer und HSV-Mäzen Klaus-Michael Kühne ist tot. Er starb in der Nacht zum Montag im Alter von 89 Jahren in der Schweiz, wie das Unternehmen Kühne+Nagel mitteilte.
Hier ist Platz für Kondolenzbekundungen.
Der Unternehmer und HSV-Mäzen Klaus-Michael Kühne ist tot. Er starb in der Nacht zum Montag im Alter von 89 Jahren in der Schweiz, wie das Unternehmen Kühne+Nagel mitteilte.
24.08.2026 - 13:28 Uhr
Mich macht der Tod von Klaus-Michael Kühne betroffen.
Ich hatte das Glück, den Mann persönlich kennenzulernen. Über jemanden aus meinem engsten Freundeskreis hatte ich außerdem – wenn auch nicht selbst – die Möglichkeit, neben all der Berichterstattung und den vielen Meinungen rund um den Verein mitzubekommen, wie Klaus-Michael Kühne eigentlich wirklich auf den HSV geblickt hat.
Unternehmer, einer der reichsten Deutschen, bla bla. Kühne war HSVer. Und zwar durch und durch.
Egal, wo und wann, er hat wenn es irgendwie ging, jedes Spiel gesehen und gerne auch um die Spiele herum organisiert. Kennen die meisten von uns, auch ohne Milliarden.
Seine Involvierung beim Verein hatte nie etwas damit zu tun, Macht ausüben zu wollen oder weil ihm bei allem, was er in seinem Leben erreicht hatte, langweilig gewesen wäre. Er hatte den Wunsch, dass der HSV noch einmal erfolgreich wird, dass dieser Verein wieder dort hinkommt, wo er einmal war und wieder europäisch spielt. Das wollte er gerne noch erleben und dabei mithelfen.
Dass er dabei Fehler gemacht hat, steht außer Frage. Er hat die Mechanismen des Fußballgeschäfts nicht immer verstanden. Er hat Dinge unterschätzt. Vor allem hat er lange unterschätzt, wie seine Rolle und seine Einflussnahme von vielen Fans wahrgenommen wurden. Das hat er später selbst erkannt und auch offen eingeräumt.
Was ich aber wirklich tragisch finde, ist etwas anderes.
Der Mann hat diesen Verein gelebt und das mehr als mancher, der es für sich beansprucht.
Er wollte dem HSV helfen, ihn erfolgreich sehen und einfach Teil "seines" Vereins sein. Und letztlich war es genau das, was ihn quasi aus dem HSV ausgeschlossen hat.
Denn während wir alle dank seiner 4 Mio pa. -(so viel wie der Hauptsponsor Hanse Merkur zahlt) weiter ins "Volksparkstadion" gehen können, konnte und wollte er selbst - als derjenige, der das möglich macht - wegen der teils massiven Anfeindungen vor Ort, schon vor Abbau seiner Gesundheit irgendwann nicht mehr ins Stadion gehen. Und das ist beschämend.
Man muss sich das mal vorstellen: Das Gepöbel und der Hass derer, die für sich allein beanspruchen, die Werte des HSV zu vertreten und zu beschützen, die gleichzeitig - ironischerweise - bei jeder Gelegenheit Miteinander und Inklusion beschwören (aber nur für die, die für sie dazu gehören), haben es geschafft, jemandem den Volkspark und in teilen auch den HSV madig zu machen, während er für diesen Verein mehr getan hat, als viele dieser Köpfe in der Lage sind, nachzuvollziehen. Und das macht mich sauer.
Wer diesen Mann verachtet und/oder sein Engagement marginalisieren will, der sollte mal einen langen, stillen Moment nehmen und ein paar Realitäten sacken lassen.
Dass wir heute danach schreien können, der HSV solle 9, 10 oder gerne auch 12 Mio + X für einen Fabio Vieira zahlen (wohlgemerkt in der 2. Bundesligasaison!), hat auch(!) (neben der sehr guten operativen Arbeit) mit eben seinem Engagement zutun.
Denn während der HSV qua der vielen guten Jahresergebnisse wahrscheinlich auch ohne KMK inzwischen ein positives EK ausweisen würde, ist nicht zu unterschätzen, was für ein Multiplikator die 30 Mio Wandelschuldverschreibung für die finanzielle Gesundung des HSV war - und damit auch Einfluss darauf hat, welche Möglichkeiten man heute (schon) hat.
Danke und gute Reise, Herr Kühne. Ich glaube in Kopenhagen schellende Telefone hört man auch im Himmel.
Ich hatte das Glück, den Mann persönlich kennenzulernen. Über jemanden aus meinem engsten Freundeskreis hatte ich außerdem – wenn auch nicht selbst – die Möglichkeit, neben all der Berichterstattung und den vielen Meinungen rund um den Verein mitzubekommen, wie Klaus-Michael Kühne eigentlich wirklich auf den HSV geblickt hat.
Unternehmer, einer der reichsten Deutschen, bla bla. Kühne war HSVer. Und zwar durch und durch.
Egal, wo und wann, er hat wenn es irgendwie ging, jedes Spiel gesehen und gerne auch um die Spiele herum organisiert. Kennen die meisten von uns, auch ohne Milliarden.
Seine Involvierung beim Verein hatte nie etwas damit zu tun, Macht ausüben zu wollen oder weil ihm bei allem, was er in seinem Leben erreicht hatte, langweilig gewesen wäre. Er hatte den Wunsch, dass der HSV noch einmal erfolgreich wird, dass dieser Verein wieder dort hinkommt, wo er einmal war und wieder europäisch spielt. Das wollte er gerne noch erleben und dabei mithelfen.
Dass er dabei Fehler gemacht hat, steht außer Frage. Er hat die Mechanismen des Fußballgeschäfts nicht immer verstanden. Er hat Dinge unterschätzt. Vor allem hat er lange unterschätzt, wie seine Rolle und seine Einflussnahme von vielen Fans wahrgenommen wurden. Das hat er später selbst erkannt und auch offen eingeräumt.
Was ich aber wirklich tragisch finde, ist etwas anderes.
Der Mann hat diesen Verein gelebt und das mehr als mancher, der es für sich beansprucht.
Er wollte dem HSV helfen, ihn erfolgreich sehen und einfach Teil "seines" Vereins sein. Und letztlich war es genau das, was ihn quasi aus dem HSV ausgeschlossen hat.
Denn während wir alle dank seiner 4 Mio pa. -(so viel wie der Hauptsponsor Hanse Merkur zahlt) weiter ins "Volksparkstadion" gehen können, konnte und wollte er selbst - als derjenige, der das möglich macht - wegen der teils massiven Anfeindungen vor Ort, schon vor Abbau seiner Gesundheit irgendwann nicht mehr ins Stadion gehen. Und das ist beschämend.
Man muss sich das mal vorstellen: Das Gepöbel und der Hass derer, die für sich allein beanspruchen, die Werte des HSV zu vertreten und zu beschützen, die gleichzeitig - ironischerweise - bei jeder Gelegenheit Miteinander und Inklusion beschwören (aber nur für die, die für sie dazu gehören), haben es geschafft, jemandem den Volkspark und in teilen auch den HSV madig zu machen, während er für diesen Verein mehr getan hat, als viele dieser Köpfe in der Lage sind, nachzuvollziehen. Und das macht mich sauer.
Wer diesen Mann verachtet und/oder sein Engagement marginalisieren will, der sollte mal einen langen, stillen Moment nehmen und ein paar Realitäten sacken lassen.
Dass wir heute danach schreien können, der HSV solle 9, 10 oder gerne auch 12 Mio + X für einen Fabio Vieira zahlen (wohlgemerkt in der 2. Bundesligasaison!), hat auch(!) (neben der sehr guten operativen Arbeit) mit eben seinem Engagement zutun.
Denn während der HSV qua der vielen guten Jahresergebnisse wahrscheinlich auch ohne KMK inzwischen ein positives EK ausweisen würde, ist nicht zu unterschätzen, was für ein Multiplikator die 30 Mio Wandelschuldverschreibung für die finanzielle Gesundung des HSV war - und damit auch Einfluss darauf hat, welche Möglichkeiten man heute (schon) hat.
Danke und gute Reise, Herr Kühne. Ich glaube in Kopenhagen schellende Telefone hört man auch im Himmel.
24.08.2026 - 13:30 Uhr
😧 Oh!
Das Leben ist endlich! R.i.P. KMK.
Ich hoffe sehr, dass nun keine geschmacklosen Beiträge folgen!
Es ist ein großer HSV-Fan gestorben.
https://www.focus.de/panorama/welt/logistik-milliardaer-klaus-michael-kuehne-ist-tot_0e5a3165-36ff-4105-9fe0-1dc15d464d24.html
Das Leben ist endlich! R.i.P. KMK.
Ich hoffe sehr, dass nun keine geschmacklosen Beiträge folgen!
Es ist ein großer HSV-Fan gestorben.
https://www.focus.de/panorama/welt/logistik-milliardaer-klaus-michael-kuehne-ist-tot_0e5a3165-36ff-4105-9fe0-1dc15d464d24.html
24.08.2026 - 13:34 Uhr
Danke für alles, was KMK für den HSV getan hat,
Ruhe in Frieden
Ruhe in Frieden
24.08.2026 - 13:36 Uhr
Ruhen Sie in Frieden Herr Kühne und vielen Dank sie den HSV trotz vieler Anfeindungen weiter unterstützt haben…
24.08.2026 - 13:37 Uhr
Ruhe in Frieden KMK! 😪
Du warst ein starker, streitbarer und (leider) manchmal auch umstrittener Mensch.
Für mich warst du aber immer ein "echter HSVer" und ohne dich wäre der Verein wahrscheinlich schlechter dran.
Danke (nicht nur) für den Namen "Volksparkstadion". 🥹
Du warst ein starker, streitbarer und (leider) manchmal auch umstrittener Mensch.
Für mich warst du aber immer ein "echter HSVer" und ohne dich wäre der Verein wahrscheinlich schlechter dran.
Danke (nicht nur) für den Namen "Volksparkstadion". 🥹
24.08.2026 - 13:38 Uhr
Viel getan für den HSV. Viel getan für Hamburg.
Ruhe in Frieden KMK.
Ruhe in Frieden KMK.
24.08.2026 - 13:39 Uhr
Klaus-Michael Kühne verstirbt im Alter von 89 Jahren.
Ruhe in Frieden, du streitbarer Hamburger mit großer Vision.
Mein Beileid geht an die Familie und Freunde dieses mutigen Unternehmers.
Herr Kühne hat den HSV in den letzten 15 Jahren stark mitgeprägt; es wird unterschiedliche Perspektiven zu seinem Wirken geben, die in seiner Persönlichkeit und seiner Art des Engagements bedingt sind, daher muss meine persönliche Sichtweise dazu keiner teilen.
Sein Engagement lässt sich aktuell kühl-mathematisch auf heute rd. 14% der Aktien der HSV AG und dem Eigentum an den Namensrechten des Volksparkstadions bis zumindest 2028 umreißen.
Aber es ist natürlich viel mehr als das.
Sein Einstieg als Aktionär in der Folge der Ausgliederung 2014 stellte den faktischen Abschluss einer heftig und konträr geführten Debatte um die Grundsatzfrage dar, ob oder inwieweit der HSV e.V. Anteile verkaufen sollte.
Ich habe – bewusst mal ohne KI - nicht mehr alle Meilensteine im Kopf, aber sein Engagement entwickelte sich vom externen Geldgeber zum Anteilseigner zum Einflussnehmer im operativen Geschäft, als er sich mit externer Unterstützung eines (Spieler)Beraters auch Entscheidungen zu beeinflussen versuchte, die ihm originär als Anteilseigner nicht zustanden, und die manchen Befürchtungen von Ausgliederungsgegnern – aber auch Befürwortern – einen realen Charakter gaben.
Er war kein Leisetreter, er war weder zimperlich, noch rücksichtsvoll, und doch war es gerade seine Lautstärke und seine Polterigkeit, die zeigte, dass dieses Engagement eben keine ganz kühl kalkulierte unternehmerische Entscheidung darstellte, sondern getrieben war von den Emotionen eines Fans…nur eben eines Fans mit reichlich Mitteln, dem entsprechenden Einfluss und der Überzeugung, zu wissen, was das Beste für den Verein ist.
Den letzten Aspekt haben offenbar auch andere Führungspersönlichkeiten seines Firmenimperiums zu spüren bekommen, wenn er einem Sternekoch den Wareneinsatz oder einem Innendesigner den Stil einer Hotellobby diktieren wollte – allerdings nie (sichtbar) im Kerngeschäft, sondern meist in seinen Liebhabereien.
In den letzten Jahren wurde er stiller, wirkte umgänglicher. Er schraubte seine Anteile um 7,5% zurück, um eine breitere Aktionärsstruktur zu ermöglichen.
Und er gab den Fans für 4 Mio. € / Jahr den Namen ihres Stadions zurück: ‚Volksparkstadion‘, ohne Zusatz, ohne Werbung.
Altersmilde, PR…?
Ich glaube eher, es war der Ausdruck für einen nicht immer leicht zu durchschauenden Enthusiasmus für ‚seinen‘ HSV, einer großen Liebe mit vielen Mißverständnissen.
Er sieht die Spiele jetzt nicht mehr in Schindellegi, sondern auf einer Wolke neben den Lufthansa-Jets, die auch Teil seines Portfolios waren.
Ich sehe in Gedanken eher mit einem Holsten vor dem TV, als mit einem La Tâche von DRC, den er sich auch aus seinem Taschengeld hätte genehmigen können.
Vielen Dank, Klaus-Michael Kühne, Fankollege im Geiste – auch wenn Sie mich manchmal in den Wahnsinn getrieben haben…RIP.
Jottkah1887
Ruhe in Frieden, du streitbarer Hamburger mit großer Vision.
Mein Beileid geht an die Familie und Freunde dieses mutigen Unternehmers.
Herr Kühne hat den HSV in den letzten 15 Jahren stark mitgeprägt; es wird unterschiedliche Perspektiven zu seinem Wirken geben, die in seiner Persönlichkeit und seiner Art des Engagements bedingt sind, daher muss meine persönliche Sichtweise dazu keiner teilen.
Sein Engagement lässt sich aktuell kühl-mathematisch auf heute rd. 14% der Aktien der HSV AG und dem Eigentum an den Namensrechten des Volksparkstadions bis zumindest 2028 umreißen.
Aber es ist natürlich viel mehr als das.
Sein Einstieg als Aktionär in der Folge der Ausgliederung 2014 stellte den faktischen Abschluss einer heftig und konträr geführten Debatte um die Grundsatzfrage dar, ob oder inwieweit der HSV e.V. Anteile verkaufen sollte.
Ich habe – bewusst mal ohne KI - nicht mehr alle Meilensteine im Kopf, aber sein Engagement entwickelte sich vom externen Geldgeber zum Anteilseigner zum Einflussnehmer im operativen Geschäft, als er sich mit externer Unterstützung eines (Spieler)Beraters auch Entscheidungen zu beeinflussen versuchte, die ihm originär als Anteilseigner nicht zustanden, und die manchen Befürchtungen von Ausgliederungsgegnern – aber auch Befürwortern – einen realen Charakter gaben.
Er war kein Leisetreter, er war weder zimperlich, noch rücksichtsvoll, und doch war es gerade seine Lautstärke und seine Polterigkeit, die zeigte, dass dieses Engagement eben keine ganz kühl kalkulierte unternehmerische Entscheidung darstellte, sondern getrieben war von den Emotionen eines Fans…nur eben eines Fans mit reichlich Mitteln, dem entsprechenden Einfluss und der Überzeugung, zu wissen, was das Beste für den Verein ist.
Den letzten Aspekt haben offenbar auch andere Führungspersönlichkeiten seines Firmenimperiums zu spüren bekommen, wenn er einem Sternekoch den Wareneinsatz oder einem Innendesigner den Stil einer Hotellobby diktieren wollte – allerdings nie (sichtbar) im Kerngeschäft, sondern meist in seinen Liebhabereien.
In den letzten Jahren wurde er stiller, wirkte umgänglicher. Er schraubte seine Anteile um 7,5% zurück, um eine breitere Aktionärsstruktur zu ermöglichen.
Und er gab den Fans für 4 Mio. € / Jahr den Namen ihres Stadions zurück: ‚Volksparkstadion‘, ohne Zusatz, ohne Werbung.
Altersmilde, PR…?
Ich glaube eher, es war der Ausdruck für einen nicht immer leicht zu durchschauenden Enthusiasmus für ‚seinen‘ HSV, einer großen Liebe mit vielen Mißverständnissen.
Er sieht die Spiele jetzt nicht mehr in Schindellegi, sondern auf einer Wolke neben den Lufthansa-Jets, die auch Teil seines Portfolios waren.
Ich sehe in Gedanken eher mit einem Holsten vor dem TV, als mit einem La Tâche von DRC, den er sich auch aus seinem Taschengeld hätte genehmigen können.
Vielen Dank, Klaus-Michael Kühne, Fankollege im Geiste – auch wenn Sie mich manchmal in den Wahnsinn getrieben haben…RIP.
Jottkah1887
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jottkah1887 am 24.08.2026 um 14:06 Uhr bearbeitet
24.08.2026 - 13:40 Uhr
Deinem Post kann ich nur zustimmen. Ein großes blau-weiß-schwarzes Herz hat er ganz gewiss gehabt. Dass selbst dem erfolgreichsten Geschäftsmann nicht alles im Leben gelingt, ist menschlich. Erfolgreiche Menschen neigen dazu, Dinge auszuprobieren, die andere nicht ausprobieren. So hat er auf der einen Seite einen Weltkonzern gemanagt, aber auf der anderen Seite eben auch Fehler gemacht.
Fehler, die er sich leisten konnte, gewiss aber nicht leisten wollte.
HSV-Fan durch und durch.
24.08.2026 - 13:44 Uhr
Danke für vieles Hr Kühne , sie waren für mich ein Fan des HSV !
Trotzdem bleibt das mit der Zwangsarbeit, ohne Auf/Erklärung ihrer seits bestehen, schade!
aber eines ist klar ohne ihren Einsatz wäre der HSV vllt heute ganz wo anders!
Trotzdem bleibt das mit der Zwangsarbeit, ohne Auf/Erklärung ihrer seits bestehen, schade!
aber eines ist klar ohne ihren Einsatz wäre der HSV vllt heute ganz wo anders!
24.08.2026 - 13:51 Uhr
Ruhen Sie in Frieden, Herr Kühne. Ohne ihre finanziellen Hilfen, wäre der HSV vermutlich irgendwo im Niemandsland verschwunden. Sie waren für mich der EDEL-Fan des HSV.
Frau Christine Kühne wünsche ich viel Kraft und Alles Gute ohne ihren geliebten Mann. Es ist egal, in welchem Alter man stirbt. Ein Mensch ist plötzlich nicht mehr da und hinterlässt für die Hinterbliebenen eine große Lücke ;-(.
Frau Christine Kühne wünsche ich viel Kraft und Alles Gute ohne ihren geliebten Mann. Es ist egal, in welchem Alter man stirbt. Ein Mensch ist plötzlich nicht mehr da und hinterlässt für die Hinterbliebenen eine große Lücke ;-(.
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