Leistungsdaten:
Keine Daten
Jurgen Gjasula [10]
07.06.2015 - 20:04 Uhr
21.05.2018 - 18:14 Uhr
Danke für......fällt grad nix ein
21.05.2018 - 18:40 Uhr
... z.B. für eine gute erste Saison (2015/16) mit 14 Scorerpunkten? Oder für ein paar wichtige Assists diese Saison?
21.05.2018 - 19:03 Uhr
In seiner ersten Saison war er gut. In der zweiten fiel er mit in die Krise, war auch verletzt, brachte aber am Schluss doch noch ordentliche Leistung. Er ist eine Diva, aber man kann ihm nichts Böses vorwerfen.
Er muss gehen, weil wir uns im Mittelfeld/Offensivbereich neu aufstellen müssen und Buric ein System mit sicherer Defensive und schnellem Spielaufbau nach vorn bevorzugt. Da Jurgen schon "im Herbst" seiner Karriere ist, neue Impulse von ihm nicht zu erwarten sind und er auch einer der Topverdiener war, ist der Entschluss des Vereins nachvollziehbar.
Es gibt keinem Grund, ihm was Böses hinterher zu werfen. Er gehört zu den vielen, die eine Zeit lang bei uns waren und im großen und ganzen ihre Leistung gebracht haben.Daher: Danke und viel Glück!
Was die "Spielerrevolte" betrifft: es gab wiederholt Beschwerden der Spieler gegen Radoki wegen seines Umgangstons und des zu harten Trainings. Diese wurden von Yildirim "überhört", von Hack allerdings schon registriert. Nach dem aufgrund Radokis falscher Taktik und Aufstellung verbockten Spiels gegen Ingolstadt war der Entschluss zum Trainerwechsel eigentlich schon gefallen. Als Radoki ein "Straftraining" mit sturem Rundenlaufen ansetzte, rebellierten einige Spieler u.a. Gjasula, war endgültig das Maß voll.
Gjasula also die "Spielerrevolte" anzulasten greift zu kurz. Es ist natürlich schon bedenklich, wenn Spieler ihrem Trainer entgegenschleudern "wir machen das nicht mit", aber es hat seine Vorgeschichte.
Er muss gehen, weil wir uns im Mittelfeld/Offensivbereich neu aufstellen müssen und Buric ein System mit sicherer Defensive und schnellem Spielaufbau nach vorn bevorzugt. Da Jurgen schon "im Herbst" seiner Karriere ist, neue Impulse von ihm nicht zu erwarten sind und er auch einer der Topverdiener war, ist der Entschluss des Vereins nachvollziehbar.
Es gibt keinem Grund, ihm was Böses hinterher zu werfen. Er gehört zu den vielen, die eine Zeit lang bei uns waren und im großen und ganzen ihre Leistung gebracht haben.Daher: Danke und viel Glück!
Was die "Spielerrevolte" betrifft: es gab wiederholt Beschwerden der Spieler gegen Radoki wegen seines Umgangstons und des zu harten Trainings. Diese wurden von Yildirim "überhört", von Hack allerdings schon registriert. Nach dem aufgrund Radokis falscher Taktik und Aufstellung verbockten Spiels gegen Ingolstadt war der Entschluss zum Trainerwechsel eigentlich schon gefallen. Als Radoki ein "Straftraining" mit sturem Rundenlaufen ansetzte, rebellierten einige Spieler u.a. Gjasula, war endgültig das Maß voll.
Gjasula also die "Spielerrevolte" anzulasten greift zu kurz. Es ist natürlich schon bedenklich, wenn Spieler ihrem Trainer entgegenschleudern "wir machen das nicht mit", aber es hat seine Vorgeschichte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ManfredV am 21.05.2018 um 19:04 Uhr bearbeitet
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