Jugendarbeit von Hertha
05.10.2004 - 00:11 Uhr
30.05.2006 - 20:06 Uhr
naja, die a-jugendmeisterschaft wäre mir lieber gewesen.
04.06.2006 - 11:51 Uhr
Einfach mal so aus Langeweile in den Raum geworfen, um mal eine Übersicht über unsere größten(?) Hoffnungsträger für die Zukunft zu haben...
Unsere aktuellen Juniorennationalspieler:
U-21
Malik Fathi
U-20
Nico Pellatz
U-19
Jerome Boateng
Kevin-Prince Boateng
Patrick Ebert
Chinedu Ede
U-18
(Rico Morack)
U-17
Sascha Burchert
Christopher Schorch
Sebastian Huke
(Christoph Klaiber)
U-16
Sascha Bigalke
Marvin Knoll
U-15
Damir Coric
Shervin Radjabali Fardi
Lennart Hartmann
Unsere aktuellen Juniorennationalspieler:
U-21
Malik Fathi
U-20
Nico Pellatz
U-19
Jerome Boateng
Kevin-Prince Boateng
Patrick Ebert
Chinedu Ede
U-18
(Rico Morack)
U-17
Sascha Burchert
Christopher Schorch
Sebastian Huke
(Christoph Klaiber)
U-16
Sascha Bigalke
Marvin Knoll
U-15
Damir Coric
Shervin Radjabali Fardi
Lennart Hartmann
04.06.2006 - 12:40 Uhr
Ergänzung: Florian Riedl (kein Nationalspieler, spielt aber schon B-Jugend, obwohl er in Jahr jünger ist)
04.06.2006 - 12:54 Uhr
bieler und müller sind auch noch nationalspieler.
fathi ist es wohl nach dieser em nicht mehr.
fathi ist es wohl nach dieser em nicht mehr.
05.06.2006 - 11:59 Uhr
Dejagah ist U-20 Nationalspieler
-----------------------
Olé, olé, du schöner BSC!!
Wir holen den UEFA-Cup
und werden Deutscher Meister!!
Was schert mich mein Geschwätz von gestern!!
(Konrad Adenauer)
Götz raus!!
Hoeneß raus!!
-----------------------
Olé, olé, du schöner BSC!!
Wir holen den UEFA-Cup
und werden Deutscher Meister!!
Was schert mich mein Geschwätz von gestern!!
(Konrad Adenauer)
Götz raus!!
Hoeneß raus!!
05.06.2006 - 12:10 Uhr
>Dejagah ist U-20 Nationalspieler
Sogar U21-Nationalspieler
Sogar U21-Nationalspieler
05.06.2006 - 19:52 Uhr
Zu meiner Auflistung:
Das waren nur diejenigen aus den jeweiligen letzten Kadernominierungen. Wie richtig angemerkt, sind Dejagah, Bieler, R.Müller und sicherlich noch einige in den jüngeren Nationalkadern in diesem Jahr auch schon dort aufgetaucht.
>Interessant wären auch die ausländischen
>Jugendnationalspieler...nimm mal an, dass besonders bei den
>Türken einige von der Hertha dabei sind...
Aus dem Profikader fallen mir da schon mal Stuhr-Ellegaard, Cagara (U-21 Dänemark) und Salihovic (U-21 Bosnien) ein.
Das waren nur diejenigen aus den jeweiligen letzten Kadernominierungen. Wie richtig angemerkt, sind Dejagah, Bieler, R.Müller und sicherlich noch einige in den jüngeren Nationalkadern in diesem Jahr auch schon dort aufgetaucht.
>Interessant wären auch die ausländischen
>Jugendnationalspieler...nimm mal an, dass besonders bei den
>Türken einige von der Hertha dabei sind...
Aus dem Profikader fallen mir da schon mal Stuhr-Ellegaard, Cagara (U-21 Dänemark) und Salihovic (U-21 Bosnien) ein.
20.08.2006 - 15:12 Uhr
muss echt sagen wir haben ne super jugendarbeit. morrison würd sagen: "das deutsche ajax"
stimm ich zu
stimm ich zu
07.09.2006 - 11:08 Uhr
Klassenziel Profi
In Herthas Nachwuchs-Akademie werden bis zu 200 Fußballtalente pro Jahr ausgebildet
Von Mirko Berger und Hannes Maurer
Berlin - 16 Trikots hängen im Aufenthaltsraum der Nachwuchs-Akademie von Hertha BSC. Neben Marx sind auch die Namen Chahed, Fathi und Boateng zu lesen. Im Sommer 2001 wurde die Akademie gegründet und die Trikot-Galerie eingeführt: Jeder, der es aus der Jugend zu einem Bundesliga-Einsatz bei Hertha bringt, wird mit einem Trikot verewigt.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) lobte erst vor kurzem die effektive Nachwuchsarbeit der Berliner. Das oberste Ziel von Hertha ist es, Spieler mit internationalem Niveau auszubilden. Patrick Ebert ist da ein Paradebeispiel. Nur wenige Tage nach seinem Bundesliga-Debüt am 13. August kam der 19-Jährige in der Uefa-Cup-Qualifikation zu seinem ersten internationalen Einsatz.
Online Spezial: Fußball-BundesligaNach dem blamablen Vorrundenaus bei der EM 2000 hatte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) die Profi-Vereine dazu verpflichtet, sich „im Sektor Nachwuchsförderung intensiver zu betätigen“. Die Jugendabteilung zu verstärken, wäre aber schon zuvor in Planung gewesen, sagt Frank Vogel, Jugendkoordinator bei Hertha. Zu der Zeit sei mit Dieter Hoeneß auch ein in der Nachwuchsarbeit erfahrener Manager zum Verein gestoßen.
20 Millionen Euro hat Hertha seitdem investiert, vor allem in die Infrastruktur. Insgesamt rund 200 junge Fußballtalente können in der Nachwuchsakademie, zu der auch ein Internat mit 18 Plätzen gehört, nun jährlich ausgebildet werden. „Wir sind mittlerweile einer der erfolgreichsten Vereine, was den Nachwuchs betrifft“, sagt Vogel. Die Großstadt Berlin sei ein Grund für den schnellen Erfolg. So gäbe es vereinsnah ein riesiges Repertoire an guten Fußballern.
Doch der Weg in die Profi-Mannschaft ist nicht leicht. Die Nachwuchshoffnungen haben einen strikt durchgeplanten Tagesablauf. Nach dem Frühstück geht es für die meisten in die Charlottenburger Poelchau-Oberschule. Nach den ersten Unterrichtsstunden bringt sie ein Bus zum ersten Training auf das Olympiagelände. Danach geht es zurück in die Schule und anschließend zum zweiten Training. Abends bekommen manche noch Nachhilfe, um 23 Uhr ist Bettruhe. Viel Zeit für andere Dinge bleibt nicht.
Nicht immer geht es direkt in die Bundesliga. Benjamin Köhler kam als A-Jugend-Spieler nach Berlin, konnte sich aber trotz eines ersten Bundesligaeinsatzes bei Hertha nie richtig durchsetzen. Er wechselte über Rot-Weiss Essen zu Eintracht Frankfurt und schaffte dort den Durchbruch. „Benjamin Köhler ist ein alltägliches Beispiel“, sagt Vogel. „Wir geben den Spielern meistens ein Jahr in der Amateurmannschaft. Wenn sie sich da nicht durchsetzen, trennen sich die Wege. Es kommen ja jedes Jahr neue junge Spieler nach.“ Köhler sieht seine Zeit in Berlin trotzdem positiv: „Die Trainingsbedingungen waren schon in der A-Jugend wie bei den Profis. Man muss auch viel Glück haben. Wäre Falko Götz früher da gewesen, hätte ich den Durchbruch vielleicht auch bei Hertha geschafft, aber unter Huub Stevens hatte ich keine Chance.“
Die Erfolge der letzten Jahre sind im aktuellen Kader zu sehen. Allein zu Beginn dieser Saison sind fünf Spieler aus der eigenen Jugend aufgerückt: Patrick Ebert, Chinedu Ede, Robert Müller, Nico Pellatz und Amadeus Wallschläger. Doch nur, wer auch einen Einsatz erhält, wird in der Nachwuchsakademie mit einem Trikot verewigt. Ebert und Ede haben das schon geschafft.
In Herthas Nachwuchs-Akademie werden bis zu 200 Fußballtalente pro Jahr ausgebildet
Von Mirko Berger und Hannes Maurer
Berlin - 16 Trikots hängen im Aufenthaltsraum der Nachwuchs-Akademie von Hertha BSC. Neben Marx sind auch die Namen Chahed, Fathi und Boateng zu lesen. Im Sommer 2001 wurde die Akademie gegründet und die Trikot-Galerie eingeführt: Jeder, der es aus der Jugend zu einem Bundesliga-Einsatz bei Hertha bringt, wird mit einem Trikot verewigt.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) lobte erst vor kurzem die effektive Nachwuchsarbeit der Berliner. Das oberste Ziel von Hertha ist es, Spieler mit internationalem Niveau auszubilden. Patrick Ebert ist da ein Paradebeispiel. Nur wenige Tage nach seinem Bundesliga-Debüt am 13. August kam der 19-Jährige in der Uefa-Cup-Qualifikation zu seinem ersten internationalen Einsatz.
Online Spezial: Fußball-BundesligaNach dem blamablen Vorrundenaus bei der EM 2000 hatte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) die Profi-Vereine dazu verpflichtet, sich „im Sektor Nachwuchsförderung intensiver zu betätigen“. Die Jugendabteilung zu verstärken, wäre aber schon zuvor in Planung gewesen, sagt Frank Vogel, Jugendkoordinator bei Hertha. Zu der Zeit sei mit Dieter Hoeneß auch ein in der Nachwuchsarbeit erfahrener Manager zum Verein gestoßen.
20 Millionen Euro hat Hertha seitdem investiert, vor allem in die Infrastruktur. Insgesamt rund 200 junge Fußballtalente können in der Nachwuchsakademie, zu der auch ein Internat mit 18 Plätzen gehört, nun jährlich ausgebildet werden. „Wir sind mittlerweile einer der erfolgreichsten Vereine, was den Nachwuchs betrifft“, sagt Vogel. Die Großstadt Berlin sei ein Grund für den schnellen Erfolg. So gäbe es vereinsnah ein riesiges Repertoire an guten Fußballern.
Doch der Weg in die Profi-Mannschaft ist nicht leicht. Die Nachwuchshoffnungen haben einen strikt durchgeplanten Tagesablauf. Nach dem Frühstück geht es für die meisten in die Charlottenburger Poelchau-Oberschule. Nach den ersten Unterrichtsstunden bringt sie ein Bus zum ersten Training auf das Olympiagelände. Danach geht es zurück in die Schule und anschließend zum zweiten Training. Abends bekommen manche noch Nachhilfe, um 23 Uhr ist Bettruhe. Viel Zeit für andere Dinge bleibt nicht.
Nicht immer geht es direkt in die Bundesliga. Benjamin Köhler kam als A-Jugend-Spieler nach Berlin, konnte sich aber trotz eines ersten Bundesligaeinsatzes bei Hertha nie richtig durchsetzen. Er wechselte über Rot-Weiss Essen zu Eintracht Frankfurt und schaffte dort den Durchbruch. „Benjamin Köhler ist ein alltägliches Beispiel“, sagt Vogel. „Wir geben den Spielern meistens ein Jahr in der Amateurmannschaft. Wenn sie sich da nicht durchsetzen, trennen sich die Wege. Es kommen ja jedes Jahr neue junge Spieler nach.“ Köhler sieht seine Zeit in Berlin trotzdem positiv: „Die Trainingsbedingungen waren schon in der A-Jugend wie bei den Profis. Man muss auch viel Glück haben. Wäre Falko Götz früher da gewesen, hätte ich den Durchbruch vielleicht auch bei Hertha geschafft, aber unter Huub Stevens hatte ich keine Chance.“
Die Erfolge der letzten Jahre sind im aktuellen Kader zu sehen. Allein zu Beginn dieser Saison sind fünf Spieler aus der eigenen Jugend aufgerückt: Patrick Ebert, Chinedu Ede, Robert Müller, Nico Pellatz und Amadeus Wallschläger. Doch nur, wer auch einen Einsatz erhält, wird in der Nachwuchsakademie mit einem Trikot verewigt. Ebert und Ede haben das schon geschafft.
13.09.2006 - 17:49 Uhr
Hertha BSC-Presseservice: HERTHA-Nachwuchs für Deutschland im Einsatz
13.09.2006 - 15:03 Uhr, HERTHA BSC KG mbH aA [Pressemappe]
Berlin (ots) - Kevin Loburg, Tim Scheffler, Sascha Schünemann und
Maximilian Zimmer, Nachwuchsspieler von Fußball-Bundesligist HERTHA
BSC, sind zum U15-Lehrgang vom 2. bis 5. Oktober 2006 in die
Sportschule Hennef eingeladen worden. Für die beiden Länderspiele der
U16-Auswahl gegen Nordirland (22. September in Rotenburg/Wümme und
24. September in Schneverdingen) wurden Damir Coric, Shervin Fardi
Radjabali und Lennart Hartmann nominiert. Mit Sascha Bigalke und
Marvin Knoll nehmen zwei Herthaner am Vier-Nationen-Turnier der
U17-Nationalmannschaft teil, das vom 18. bis 26. September 2006 im
Saarland stattfindet. Dabei trifft Deutschland auf die Niederlande
(21. September), Katar (23. September) und Italien (25. September).
13.09.2006 - 15:03 Uhr, HERTHA BSC KG mbH aA [Pressemappe]
Berlin (ots) - Kevin Loburg, Tim Scheffler, Sascha Schünemann und
Maximilian Zimmer, Nachwuchsspieler von Fußball-Bundesligist HERTHA
BSC, sind zum U15-Lehrgang vom 2. bis 5. Oktober 2006 in die
Sportschule Hennef eingeladen worden. Für die beiden Länderspiele der
U16-Auswahl gegen Nordirland (22. September in Rotenburg/Wümme und
24. September in Schneverdingen) wurden Damir Coric, Shervin Fardi
Radjabali und Lennart Hartmann nominiert. Mit Sascha Bigalke und
Marvin Knoll nehmen zwei Herthaner am Vier-Nationen-Turnier der
U17-Nationalmannschaft teil, das vom 18. bis 26. September 2006 im
Saarland stattfindet. Dabei trifft Deutschland auf die Niederlande
(21. September), Katar (23. September) und Italien (25. September).
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