| Geburtsdatum | 29.06.2003 |
|---|---|
| Alter | 23 |
| Nat. |
England |
| Größe | 1,86m |
| Vertrag bis | 30.06.2029 |
| Position | Offensives Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Real Madrid |
Jude Bellingham [22]
20.07.2020 - 11:11 Uhr
27.07.2020 - 23:33 Uhr
Zitat von ThoomiiBVB
Nur ging es beim Wechsel von Lewy nie um dickes Handgeld. Dortmund hat auf einen ablösefreien Transfer gepocht, nicht der Pole. Lewandowski war eben auf Bayern fixiert, was nicht nur finanzielle sondern va sportliche Gründe hatte. Ihm hier irgendwie vorzuwerfen, er wäre gierig gewesen ist..naja, quatsch.
Es spielt moralisch überhaupt keine Rolle ob du Billionär bist oder 10k aufm Konto hast.
Zitat von Dunkelheit
Sollte das Verhalten von Lewandowski sich durchsetzen, nämlich den Vertrag auslaufen zu lassen, um dickes Handgeld einzustreichen, dann können wir aber mit Sicherheit sagen, dass es sehr auf Kosten der kleineren Vereine gehen würde.
Sollte das Verhalten von Lewandowski sich durchsetzen, nämlich den Vertrag auslaufen zu lassen, um dickes Handgeld einzustreichen, dann können wir aber mit Sicherheit sagen, dass es sehr auf Kosten der kleineren Vereine gehen würde.
Nur ging es beim Wechsel von Lewy nie um dickes Handgeld. Dortmund hat auf einen ablösefreien Transfer gepocht, nicht der Pole. Lewandowski war eben auf Bayern fixiert, was nicht nur finanzielle sondern va sportliche Gründe hatte. Ihm hier irgendwie vorzuwerfen, er wäre gierig gewesen ist..naja, quatsch.
Zitat von Dunkelheit
Wenn ich Billionär bin und einen Ehevertrag schließe und meine Frau nach 30 Jahren Ehe keinen Cent bei einer Trennung bekommt, dann mag das rechtlich im Bereich des Erlaubten sein, aber moralisch eine Sauerei.
Wenn ich Billionär bin und einen Ehevertrag schließe und meine Frau nach 30 Jahren Ehe keinen Cent bei einer Trennung bekommt, dann mag das rechtlich im Bereich des Erlaubten sein, aber moralisch eine Sauerei.
Es spielt moralisch überhaupt keine Rolle ob du Billionär bist oder 10k aufm Konto hast.
Das ist alles relativ. Ich bezweifle dass es keine finanziellen Gründe hat. Sieht selbst sein Berater so.
https://www.google.de/amp/s/m.sportbild.bild.de/bundesliga/vereine/bayern-muenchen/fc-bayern-robert-lewandowski-berater-cezary-kucharski-wechsel-real-madrid-71255820,view=amp.sportMobile.html
28.07.2020 - 08:10 Uhr
Zitat von ThoomiiBVB
Nur ging es beim Wechsel von Lewy nie um dickes Handgeld. Dortmund hat auf einen ablösefreien Transfer gepocht, nicht der Pole. Lewandowski war eben auf Bayern fixiert, was nicht nur finanzielle sondern va sportliche Gründe hatte. Ihm hier irgendwie vorzuwerfen, er wäre gierig gewesen ist..naja, quatsch.
Nur ging es beim Wechsel von Lewy nie um dickes Handgeld. Dortmund hat auf einen ablösefreien Transfer gepocht, nicht der Pole. Lewandowski war eben auf Bayern fixiert, was nicht nur finanzielle sondern va sportliche Gründe hatte. Ihm hier irgendwie vorzuwerfen, er wäre gierig gewesen ist..naja, quatsch.
Dortmund hat auf einen ablösefreien Transfer gepocht, weil Bayern nur Erdnüsse angeboten hat. Gleichzeitig stand der Pole bei Bayern im Wort und ein Transfer zu Real kam deshalb nicht zustande. Mourinho (ich glaube, der war es, korrigiert mich, wenn ich falsch liege) war darüber so sauer, dass er danach de Bruyne partout nicht zum BVB geben wollte.
Lewandowski hat dem BVB damit quasi 2-fach geschadet.
Und das ist nur das oberflächliche.... das Lewandowski Berater schon beim CL Finale bei Bayern mitgefeiert haben ist da nur der Gipfel der Geschmacklosigkeit.
Da ich das alles schon 100x dargelegt habe, habe ich ein weiteres Mal keine Lust dazu. Kannst ja selbst mal recherchieren. Viel Spaß dabei.
28.07.2020 - 08:27 Uhr
Zitat von ThoomiiBVB
Nur ging es beim Wechsel von Lewy nie um dickes Handgeld. Dortmund hat auf einen ablösefreien Transfer gepocht, nicht der Pole. Lewandowski war eben auf Bayern fixiert, was nicht nur finanzielle sondern va sportliche Gründe hatte. Ihm hier irgendwie vorzuwerfen, er wäre gierig gewesen ist..naja, quatsch.
Es spielt moralisch überhaupt keine Rolle ob du Billionär bist oder 10k aufm Konto hast.
Zitat von Dunkelheit
Sollte das Verhalten von Lewandowski sich durchsetzen, nämlich den Vertrag auslaufen zu lassen, um dickes Handgeld einzustreichen, dann können wir aber mit Sicherheit sagen, dass es sehr auf Kosten der kleineren Vereine gehen würde.
Sollte das Verhalten von Lewandowski sich durchsetzen, nämlich den Vertrag auslaufen zu lassen, um dickes Handgeld einzustreichen, dann können wir aber mit Sicherheit sagen, dass es sehr auf Kosten der kleineren Vereine gehen würde.
Nur ging es beim Wechsel von Lewy nie um dickes Handgeld. Dortmund hat auf einen ablösefreien Transfer gepocht, nicht der Pole. Lewandowski war eben auf Bayern fixiert, was nicht nur finanzielle sondern va sportliche Gründe hatte. Ihm hier irgendwie vorzuwerfen, er wäre gierig gewesen ist..naja, quatsch.
Zitat von Dunkelheit
Wenn ich Billionär bin und einen Ehevertrag schließe und meine Frau nach 30 Jahren Ehe keinen Cent bei einer Trennung bekommt, dann mag das rechtlich im Bereich des Erlaubten sein, aber moralisch eine Sauerei.
Wenn ich Billionär bin und einen Ehevertrag schließe und meine Frau nach 30 Jahren Ehe keinen Cent bei einer Trennung bekommt, dann mag das rechtlich im Bereich des Erlaubten sein, aber moralisch eine Sauerei.
Es spielt moralisch überhaupt keine Rolle ob du Billionär bist oder 10k aufm Konto hast.
Sorry. Aber das ist doch Blödsinn. Lewandowski und der FCB waren sich einig und der Pole wollte ein Jahr eher wechseln. Gescheitert ist es daran, dass der FCB dem BVB eine für Lewandowski viel zu niedrige Ablöse geboten hat. Und darauf hat der BVB reagiert und gesagt, bei der Summe spielt er noch ein Jahr hier.
Zwar sind dies auch nur alles Medienparolen, mit denen ich hier argumentiere. Allerdings haben die Berater des Polen mächtig Stimmung gegen den BVB gemacht und offenbar stand der Lewandowski bei den Bayern so gut im Wort, dass ja nach Vertragsablauf alles für ihn geklappt hat, wie geplant.
In den Medien wurde weiter berichtet, dass der BVB sogar geäußert haben soll, dass von den Bayern gar kein offizielles Angebot eingegangen sei. Und das Lewandowski alle anderen Wechsel (Real), die dem BVB Geld gebracht hätten, abgelehnt hat.
Das Verhalten ist schon schlüssig und dadurch spricht vieles dafür, dass Lewandowski und der FCB dem BVB die lange Nase gezeigt haben. Und die dreckige Wäsche haben seine Berater gewaschen, um einen Wechsel zu forcieren. bezahlt und gebilligt vom Auftraggeber nehme ich mal stark an.
Ich will das hier auch nicht verurteilen, nur die Darstellungen hier, die der eigenen Argumentation dienen, sind mir doch sehr sehr einseitig. Zitat:"Dortmund hat auf einen ablösefreien Wechsel gepocht....."
Natürlich haben die das wahrscheinlich. Weil die Bayern nix oder nix Vernünftiges geboten haben und der Pole alle anderen Angebote abgelehnt hatte. Damit war der BVB quasi im Zugzwang. Sicher hätte man gerne 60 Millionen von Real genommen.
Zu Jude B. In meinen Augen macht er es absolut fair und korrekt. So wie es jetzt hoffentlich auch ein Sancho macht. So wie ein Günni seinen Vertrag immer um ein Jahr verlängert hatte, um eine Ablöse zu generieren. Ich teile zu 100 Prozent die Auffassung, dass ablösefreie Wechsel die finanzschwächeren Vereine mega schädigen. Bestes Beispiel ist da momentan der S04.
Würden sich die Spieler alle so verhalten und sich ein hohes Gehalt und Handgeld bei dem neuen Verein sichern und dafür die Verträge aussitzen, dann darf mal kurz jeder überschlagen, wo der BVB heute stünde, wären Sahin, Kagawa zu ihrer Zeit und Dembele, Götze, Hummels, Miki, Pulisic, Auba usw. nicht zu den Konditionen gewechselt?
28.07.2020 - 10:13 Uhr
Zitat von Dunkelheit
Da kannst du noch so viele tolle Momente einspielen, der Verein braucht eine wirtschaftliche Balance, die durch ablösefreie Wechsel stark gefährdet ist. Ohne Geld hört die Vereinswelt auf sich zu drehen.
Außerdem ist es ja nicht so, dass der Spieler für seine Leistung keine Gegenleistung erhält. Er bekommt ja sein Gehalt und zahlt das hoffentlich mit Leistungen zurück.
Du stellst das aber dar, als würde nur der Verein erhalten. Wie Lewandowski sich ohne den BVB entwickelt hätte, kann man nicht stringent darlegen, aber ich bin mir sicher, dass er weder bei Real, noch bei Bayern ähnliche Spielzeiten erhalten hätte, wie er beim BVB bekommen hat.
Und 4 Tore gegen Real zu schiessen war sicherlich nicht nur für den Verein ein toller Moment, sondern für Lewandowski ebenso.
Mir fällt noch ein, dass jeder Verein auch ein Risiko trägt. Geht Lewandowski nicht durch die Decke, steht der Verein mit einer Menge Kosten da (Ablöse + Gehalt, sowieso einen besetzten Kaderplatz).
Wahrscheinlich vergesse ich noch einiges, aber so einseitig, wie du das beschreibst, ist es bei weitem nicht.
Das Verhältnis Spieler/Verein ist eine Symbiose: Der Spieler bekommt Gehalt, die Möglichkeit sich zu präsentieren und sich weiterzuentwickeln, der Verein erhält tolle Leistungen. Aber der Abschluß dieser Symbiose sollte auch beidseitige Vorteile haben. Der Spieler geht zum nächsten großen Verein, der abgebende Verein erhält eine Ablösesumme, mit der ein eventueller Nachfolger verpflichtet werden kann.
Für mich ist das ein grundsätzliches Konzept und eine moralische Verpflichtung. In einer Welt, in der alle nur nehmen wollen, wird keiner etwas bekommen. Und wenn alle geben, wird jeder etwas erhalten. Diese Verpflichtung ist, wie viele moralische Verpflichtungen, nicht im Gesetz verankert.
Wenn ich Billionär bin und einen Ehevertrag schließe und meine Frau nach 30 Jahren Ehe keinen Cent bei einer Trennung bekommt, dann mag das rechtlich im Bereich des Erlaubten sein, aber moralisch eine Sauerei.
Ich würde mich als Verantwortlicher auch nicht in den Hintern beissen. Der BVB war damals in einer ganz anderen Situation als er es jetzt ist. Die Berater von Lewandowski haben sich teilweise unprofessionell und ekelhaft verhalten und keiner weiß, was damals wirklich vorgefallen ist und welche Forderungen es gegeben hat. Vielleicht hat Lewandowski mehr gefordert, als die damalige Gehaltshygiene es erlaubt hätte? Das werden wir nicht abschließend klären können und somit ist eine Diskussion müssig.
Sollte das Verhalten von Lewandowski sich durchsetzen, nämlich den Vertrag auslaufen zu lassen, um dickes Handgeld einzustreichen, dann können wir aber mit Sicherheit sagen, dass es sehr auf Kosten der kleineren Vereine gehen würde.
Die dicken Vereine, denen das Geld eh schon zu den Ohren hinauskommt, halten dann alle Karten und Vorteile in der Hand.
Das ist jetzt aber mein letzter Beitrag dazu.... Bellingham macht das besser und das ist gut so.
Zitat von Truth
Mich stört an der Diskussion extrem das Dankbarkeitsargument. Damit wird ja suggeriert, dass Spieler, die eine tolle sportliche Entwicklung haben und zu größeren Vereinen wechseln, dies nicht primär ihren fußballerischen Fähigkeiten und ihrer Arbeit an sich zu verdanken haben, sondern den Vereinen, die diesen ein riesen Geschenk gemacht hätten.
Bellingham hat seinen Scholarship-Vertrag ja sicherlich nicht in den ersten Profivertrag umgewandelt bei gleichbleibenden Bezügen.
In wie fern vor einem Jahr ein baldiger Wechsel bei ihm schon absehbar war kann ich nicht sagen, da erst mit Aufkommen der Gerüchte um einen Wechsel zum BVB von ihm gehört habe.
Lewandowski den ablösefreien Wechsel vorzuwerfen, halte ich jedenfalls für eine tendenziell einseitige Betrachtung. Der BVB hätte mit ihm im Winter/Frühjahr 2012 verlängern können. Das war dem BVB aber zu teuer bzw. das Preis-/Leistungsverhältnis zu teuer. 2013 schätze dann eben Lewandowski seinen Wert höher ein und lehnte das Angebot des BVB ab. Weshalb ist Lewandowski jetzt undankbar? Im Endeffekt hat er sowohl mit seiner Forderung 2012, als auch mut seuner Ablehnung des Angebots des BVB 2013 recht gehabt. Die Verantwortlichen werden sich dafür nicht nur einmal ordentlich in den A... gebissen haben, dass sie seine Forderung nicht akzeptierten.
Lewandowski hat innerhalb seiner Vertragslaufzeit mit seinen Toren zu zwei Meisterschaften, dem DFB-Pokal Gewinn, dem Erreichen des CL-Finals, der Sicherung der CL-Teilnahme 2014 und unvergesslichen Momenten sicherlich mehr als seine Ablöse wieder eingespielt. Fußballspieler sind jedenfalls nicht die Sklaven der Vereine und haben diesen Ablöse einzuspielen. Das sollte 25 Jahre nach dem Bossmann-Urteil klar sein.
Zitat von BigDijk
Habe jetzt zwar auch keine Lust es mit Quellen zu untermauern, lese aber viel im englischsprachigen Raum und dann auch Originalquellen.
Zumindest die Diskussion um "Verlängerung" lässt sich auflösen. Er hat seine Tätigkeit beim Verein verlängert durch den Anschlußvertrag, den er unterschrieben hat. Sein scholarship Vertrag lief aus und sein erster Profivertrag ermöglichte dann folglich das Generieren einer "echten" Ablöse im Gegensatz zu der Ausbildungsentschädigung. Wobei ich hier auch noch ergänzen kann, dass es sich da nicht um eine Entschädigung handelt, wie es in Dtl. praktiziert wird, sondern ein Komitee eine Summe festlegt (anhand vergleichbarer Summen bei anderen Spielern), falls die beteiligten Vereine sich nicht finanziell einigen können.
Und bezüglich des Zeitpunktes: Der BVB war in der Betrachtung wahrscheinlich auch vollkommen irrelevant. Zu der Zeit war das Interesse an ihm schon immens groß und es war relativ klar, dass der Spieler bei einem höherklassigen Verein Spielen könnte.
Und auch ich empfinde das eher als menschliche Größe. Zumal er sich ja unter Umständen selber schadet, denn analog zu ablösefreien Spielern hätte er ggf. höhere Gehaltszahlungen fordern können.
Maßgeblicher Faktor soll wohl auch sein Vater sein, der selber sein Leben lang Hardcore Fan des Vereins war und auch dankbar, dass sein Sohn die Möglichkeit hatte und auch so erfolgreich gefördert wurde.
P.S. und zum Thema Stärke / Schwäche: Gibt auch sehr prominente und erfolgreiche Fürsprecher deiner Theorie: https://www.businessinsider.com/jeff-bezos-sign-of-intelligence-2018-10?r=US&IR=T
Zitat von Dunkelheit
Ich habe mich auf die Infos eines Vorposters verlassen und werde jetzt auch nicht auf Recherche gehen, ob das stimmt, denn es gibt zig andere Beispiele von Fußballern, die sich anders verhalten haben als Lewandowski.
Finde das auch nicht schlimm, dass man anderer Meinung ist, aber es ist anstrengend mit dir zu diskutieren, da du schnell gerne Beispielen und Perspektiven wechselst, wenn du an einer Stelle in die Ecke gedrängt wirst.
Zunächst habe ich über die Vereinsperspektive gesprochen, dann wechselst du zur Spielerperspektive (und selbst wenn wir auf der Ebene sind, dann haben hier Treueschwüre und Ambitionen nichts damit zu tun) und danach fragst du nach Fakten. Ich glaube, es ist relativ unstrittig, dass ablösefreie Wechsel ein Problem darstellen für den abgebenden Verein sowie die sowieso schon viel zu weite Schere zwischen arm und reich und selbst das konntest du nicht eingestehen. Warum nicht mal einfach sagen: Da hast du recht, das sehe ich ein? Das ist ein Zeichen von Stärke, nicht von Schwäche.
Auch wenn du Lewandowskis Einstellung verstehen kannst, ist sie trotzdem damals extrem schädlich für den BVB gewesen.
Ob das eine bewußte oder unbewußte Strategie ist, das lasse ich mal dahingestellt. Ich glaube aber, dass du ein ganz schlaues Kerlchen bist und es einfach schade ist, dass du immer so ausweichend argumentierst.
Zitat von Truth
Dann sag doch mal konkret, wann Bellingham seinen Vertrag verlängert hat bei Birmingham. Ich finde nur den Wechsel von der Jugend zu den Profis 2019. Also die Unterzeichnung des ersten Profivertrages wahrscheinlich? Und wann wurden die Verhandlungen mit dem BVB konkret? Bzw. wann wusste er, dass ee im Sommer wechselt?
Hinsichtlich Lewandowski und Vertragsverlängerung kommen wir, wie du es sagtest, nicht zusammen, da wir da eben unterschiedliche Auffassungen haben. Ist ja auch nicht schlimm. Jeder hat halt seine Meinung.
Zitat von Dunkelheit
Deine Verallgemeinerung meines Beispiels passt zu deiner sonstigen, ausweichenden Argumentationsstruktur. Wenn ich dir nicht klar machen konnte, warum es für den abgebenden Verein extrem schädlich ist, wenn ein Spieler dieses Vereins ablösefrei wechselt, dann weiß ich auch nicht mehr, wie ich dir das erklären soll.
Zumal diese Verallgemeinerung unpassend ist, da es ja jetzt auch Vereine gibt, die Spieler ablösefrei abgeben müssen und es gibt Vereine, die das nicht müssen. Oder wann ist der letzte Spieler des FC Bayern, der auch eine tragende Säule im Kader darstellt, ablösefrei gewechselt?
Das selbe gilt auch für die "verbrannte Erde", denn seinen Weltklassestürmer ablösefrei an den direkten Konkurrenten zu verlieren, dürfte für jeden Verein der Welt hart sein. Wenn du das auch nicht verstehst, und das ist nicht böse gemeint, lohnt sich eine weitere Diskussion mit dir nicht.
Und das der Spieler "an sich denken muss" zeigt auch, wes Geistes Kind du bist. Alleine schon deshalb werden wir niemals zusammen kommen. Denn ich könnte froh sein, wenn ich in meinem ganzen Leben so viel verdienen würde, wie Lewandowski in einem einzigen Vertragsjahr. Wieso Lewandowski also an sich denken MUSS, erschliesst sich mir nicht. Ist ja nicht so, als könnte er seine Familie nicht ernähren, wenn er den Vertrag beim BVB noch 1-2 Jahre verlängert hätte, so dass wir eine wenigstens halbwegs vernünftige Ablöse bekommen hätten.
Last but not least krachen deine Lewandowski Argumente zusammen, wenn man auf Bellingham schaut, der offensichtlich all das kann, was Lewandowski nicht konnte.
Zitat von Truth
Würden alle Spieler ihre Verträge auslaufen lassen, dann würde sich das nicht nur auf einen Verein beziehen, sondern dann grundsätzlich so sein. Folglich würde dies an der Vormachtstellung der Bayern nichts ändern, da sie sich somit dann auch Ablösen sparen können.
Ich weiß auch nicht, wo Lewandowski verbrannte Erde hinterlassen haben soll. Er hat nie wie andere Spieler einen Hehl aus seinen Ambitionen gemacht und Treueschwüre rausgehauen. Die Fans sind einfach nur enttäuscht, der Spieler nicht mehr für ihre Mannschaft spielt und zum Konkurrenten gewechselt ist. Deshalb versucht man dadurch eine moralische Verpflichtung zu konstruieren, die ihn verpflichtet finanzielle Wiedergutmachung zu betreiben. Was natürlich Unsinn ist. Ein Spieler hat nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung und darf zuvorderst an sich denken, soweit er nicht vertragsbrüchig wird. Vereine handeln doch genau so egoistisch. Nur interessiert es den Fan da nicht, da er dies für sein Fanerlebnis nicht als negativ ansieht.
Um den Bogen wieder zu Bellingham zu spannen:
Ich kann mir nicht vorstellen, dass er den Vertrag verlängert hat, obwohl bereits eine Einigung mit dem BVB bestand oder sich andeutete.
Zitat von Dunkelheit
Ich würde bei einem Wechsel auf keinen Fall verbrannte Erde hinterlassen. Oldschool, ich weiß, aber mir ist wichtig, dass ich jeden Ort, jede Person und jede Gesellschaft besser hinterlasse, als ich sie vorgefunden habe, insofern das in meiner Macht steht und ich stehe damit konträr den ganzen Eogisten, die vor Gier den Hals nicht vollkriegen können.
Ich gebe gerne zu, dass Versuchung für mich auch existiert, aber ich versuche immer, das Richtige zu tun, auch wenn es mir nicht immer gelingt.
Auch ist mein Arbeitgeber nicht auf die Ablösesumme angewiesen.
Da brauch man auch nicht so zu tun, als würde das nicht stimmen. Stell dir vor, beim FC Bayern lassen alle Spieler ihre Verträge auslaufen und gehen ablösefrei. Und wenn du jetzt noch meinst, dass der FC Bayern dann noch derselbe wäre, der er jetzt ist, dann stell dir vor, die zweite Generation macht das auch.
Lässt man so etwas gegen die Extreme gehen, dann stellt man sehr schnell fest, wie kaputt das System ist.
Es ist schlimm genug, wenn man seinen Starspieler verliert, der sowieso unersetzbar ist. Ganz dumm ist es, wenn du deinen Spieler verlierst und ihn noch nicht mal ansatzweise ersetzen kannst. Und ganz, ganz dumm ist es, dass Vereine wie der FC Bayern (der BVB würde das genauso machen, davon gehe ich aus, siehe Meunier, obwohl es noch nicht ganz vergleichbar ist, da der BVB die Situation zwar ausgenutzt, aber nicht kreiert hat) ihre Vormachtstellung dermassen ausnutzen, dass die abgebenden Vereine durch dieses Verhalten in ihrer Entwicklung um Jahre zurück geworfen werden. Siehe Schalke 04, deren Misere zu weiten Teilen mit den ablösefreien Wechseln der letzten Jahre zusammen hängt.
Dazu kommt noch ein anderer Aspekt, den die meisten Berater nicht verstehen.
Wechselst du ablösefrei oder für eine geringe AK, dann ist dein Wert im Verein auch nicht besonders hoch. Einen ablösefreien Spieler hast du schneller auf die Bank gesetzt als einen, der 80 Mio gekostet hat. Im Fall Lewandowski hat das gepasst, weil er sich einfach bei jedem Verein auf der Welt durchsetzen könnte, aber Rudi, Rode und könnten dir sicher die eine odere andere Geschichte erzählen.
Und wenn Bellingham mit 17, einem Alter in dem man ganz sicherlich mehr Ego besitzt als Gemeinschaftsbewußtsein, an seinen alten Verein denken und den versorgen kann, dann können Lewandowski, Dunkelheit und Truth das bestimmt auch, wenn sie nur wollen.
Zitat von Truth
Würdest du bei deinem Arbeitgeber den Vertrag verlängern, wenn du bereits weißt, dass du woandershin wechseln willst und du dort wesentlich mehr verdienst; und auf diese Weise deinen Wechsel gefährden?
Sicher nicht. Vertrag ist Vertrag. Und verlängern tue ich nur, wenn ich auch länger bleiben will oder zumindest zum Zeitpunkt der Unterzeichnung dachte, dass ich das tue.
Der Verein hat dem Spieler nicht weniger zu verdanken als der Spieler dem Verein. Wenn der Vertrag erfüllt wurde, gibt es keine darüber hinausgehende Verpflichtung mehr.
Der BVB profitiert noch heute von den Erfolgen der Jahre 12/13, die Lewandowski erst ermöglicht hat.
Zitat von Dunkelheit
Wenn das stimmt, dann wäre das charakterlich einwandfrei und würde mir für so einen jungen Spieler Respekt abnötigen.
Ich fand Lewandowski Vorgehen damals unmöglich, auch wenn die ganze "hat seinen Vertrag erfüllt und ist deshalb ein toller Typ" - Fraktion das anders sehen mag.
Zitat von Xaxarious
Naja, Bellingham hätte auch für nen Appel und Ei in Form der Ausbildungsentschädigung wechseln können, hat aber den Vertrag noch vor Kurzem verlängert, damit sein Jugendclub fair entlohnt wird. Da verstehe ich eine gewisse Wertschätzung schon und die 22 ist auch nicht die 10...
Zitat von wololo
Der Volksentscheid ob sie Birmingham in Bellingham umbenennen kommt wegen Corona erst im Herbst.
Zitat von fastback
Das ist ja nun wirklich ein bisschen übertrieben.
Zitat von Trouble60
Sowas gab's wohl auch noch nicht oft:
Sowas gab's wohl auch noch nicht oft:
Quelle: Birminghammail.co.uk
Birmingham City have announced they will be retiring Jude Bellingham's shirt number following his transfer to German club Borussia Dortmund
Das ist ja nun wirklich ein bisschen übertrieben.

Der Volksentscheid ob sie Birmingham in Bellingham umbenennen kommt wegen Corona erst im Herbst.
Naja, Bellingham hätte auch für nen Appel und Ei in Form der Ausbildungsentschädigung wechseln können, hat aber den Vertrag noch vor Kurzem verlängert, damit sein Jugendclub fair entlohnt wird. Da verstehe ich eine gewisse Wertschätzung schon und die 22 ist auch nicht die 10...
Wenn das stimmt, dann wäre das charakterlich einwandfrei und würde mir für so einen jungen Spieler Respekt abnötigen.
Ich fand Lewandowski Vorgehen damals unmöglich, auch wenn die ganze "hat seinen Vertrag erfüllt und ist deshalb ein toller Typ" - Fraktion das anders sehen mag.
Würdest du bei deinem Arbeitgeber den Vertrag verlängern, wenn du bereits weißt, dass du woandershin wechseln willst und du dort wesentlich mehr verdienst; und auf diese Weise deinen Wechsel gefährden?
Sicher nicht. Vertrag ist Vertrag. Und verlängern tue ich nur, wenn ich auch länger bleiben will oder zumindest zum Zeitpunkt der Unterzeichnung dachte, dass ich das tue.
Der Verein hat dem Spieler nicht weniger zu verdanken als der Spieler dem Verein. Wenn der Vertrag erfüllt wurde, gibt es keine darüber hinausgehende Verpflichtung mehr.
Der BVB profitiert noch heute von den Erfolgen der Jahre 12/13, die Lewandowski erst ermöglicht hat.
Ich würde bei einem Wechsel auf keinen Fall verbrannte Erde hinterlassen. Oldschool, ich weiß, aber mir ist wichtig, dass ich jeden Ort, jede Person und jede Gesellschaft besser hinterlasse, als ich sie vorgefunden habe, insofern das in meiner Macht steht und ich stehe damit konträr den ganzen Eogisten, die vor Gier den Hals nicht vollkriegen können.
Ich gebe gerne zu, dass Versuchung für mich auch existiert, aber ich versuche immer, das Richtige zu tun, auch wenn es mir nicht immer gelingt.
Auch ist mein Arbeitgeber nicht auf die Ablösesumme angewiesen.
Da brauch man auch nicht so zu tun, als würde das nicht stimmen. Stell dir vor, beim FC Bayern lassen alle Spieler ihre Verträge auslaufen und gehen ablösefrei. Und wenn du jetzt noch meinst, dass der FC Bayern dann noch derselbe wäre, der er jetzt ist, dann stell dir vor, die zweite Generation macht das auch.
Lässt man so etwas gegen die Extreme gehen, dann stellt man sehr schnell fest, wie kaputt das System ist.
Es ist schlimm genug, wenn man seinen Starspieler verliert, der sowieso unersetzbar ist. Ganz dumm ist es, wenn du deinen Spieler verlierst und ihn noch nicht mal ansatzweise ersetzen kannst. Und ganz, ganz dumm ist es, dass Vereine wie der FC Bayern (der BVB würde das genauso machen, davon gehe ich aus, siehe Meunier, obwohl es noch nicht ganz vergleichbar ist, da der BVB die Situation zwar ausgenutzt, aber nicht kreiert hat) ihre Vormachtstellung dermassen ausnutzen, dass die abgebenden Vereine durch dieses Verhalten in ihrer Entwicklung um Jahre zurück geworfen werden. Siehe Schalke 04, deren Misere zu weiten Teilen mit den ablösefreien Wechseln der letzten Jahre zusammen hängt.
Dazu kommt noch ein anderer Aspekt, den die meisten Berater nicht verstehen.
Wechselst du ablösefrei oder für eine geringe AK, dann ist dein Wert im Verein auch nicht besonders hoch. Einen ablösefreien Spieler hast du schneller auf die Bank gesetzt als einen, der 80 Mio gekostet hat. Im Fall Lewandowski hat das gepasst, weil er sich einfach bei jedem Verein auf der Welt durchsetzen könnte, aber Rudi, Rode und könnten dir sicher die eine odere andere Geschichte erzählen.
Und wenn Bellingham mit 17, einem Alter in dem man ganz sicherlich mehr Ego besitzt als Gemeinschaftsbewußtsein, an seinen alten Verein denken und den versorgen kann, dann können Lewandowski, Dunkelheit und Truth das bestimmt auch, wenn sie nur wollen.
Würden alle Spieler ihre Verträge auslaufen lassen, dann würde sich das nicht nur auf einen Verein beziehen, sondern dann grundsätzlich so sein. Folglich würde dies an der Vormachtstellung der Bayern nichts ändern, da sie sich somit dann auch Ablösen sparen können.
Ich weiß auch nicht, wo Lewandowski verbrannte Erde hinterlassen haben soll. Er hat nie wie andere Spieler einen Hehl aus seinen Ambitionen gemacht und Treueschwüre rausgehauen. Die Fans sind einfach nur enttäuscht, der Spieler nicht mehr für ihre Mannschaft spielt und zum Konkurrenten gewechselt ist. Deshalb versucht man dadurch eine moralische Verpflichtung zu konstruieren, die ihn verpflichtet finanzielle Wiedergutmachung zu betreiben. Was natürlich Unsinn ist. Ein Spieler hat nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung und darf zuvorderst an sich denken, soweit er nicht vertragsbrüchig wird. Vereine handeln doch genau so egoistisch. Nur interessiert es den Fan da nicht, da er dies für sein Fanerlebnis nicht als negativ ansieht.
Um den Bogen wieder zu Bellingham zu spannen:
Ich kann mir nicht vorstellen, dass er den Vertrag verlängert hat, obwohl bereits eine Einigung mit dem BVB bestand oder sich andeutete.
Deine Verallgemeinerung meines Beispiels passt zu deiner sonstigen, ausweichenden Argumentationsstruktur. Wenn ich dir nicht klar machen konnte, warum es für den abgebenden Verein extrem schädlich ist, wenn ein Spieler dieses Vereins ablösefrei wechselt, dann weiß ich auch nicht mehr, wie ich dir das erklären soll.
Zumal diese Verallgemeinerung unpassend ist, da es ja jetzt auch Vereine gibt, die Spieler ablösefrei abgeben müssen und es gibt Vereine, die das nicht müssen. Oder wann ist der letzte Spieler des FC Bayern, der auch eine tragende Säule im Kader darstellt, ablösefrei gewechselt?
Das selbe gilt auch für die "verbrannte Erde", denn seinen Weltklassestürmer ablösefrei an den direkten Konkurrenten zu verlieren, dürfte für jeden Verein der Welt hart sein. Wenn du das auch nicht verstehst, und das ist nicht böse gemeint, lohnt sich eine weitere Diskussion mit dir nicht.
Und das der Spieler "an sich denken muss" zeigt auch, wes Geistes Kind du bist. Alleine schon deshalb werden wir niemals zusammen kommen. Denn ich könnte froh sein, wenn ich in meinem ganzen Leben so viel verdienen würde, wie Lewandowski in einem einzigen Vertragsjahr. Wieso Lewandowski also an sich denken MUSS, erschliesst sich mir nicht. Ist ja nicht so, als könnte er seine Familie nicht ernähren, wenn er den Vertrag beim BVB noch 1-2 Jahre verlängert hätte, so dass wir eine wenigstens halbwegs vernünftige Ablöse bekommen hätten.
Last but not least krachen deine Lewandowski Argumente zusammen, wenn man auf Bellingham schaut, der offensichtlich all das kann, was Lewandowski nicht konnte.
Dann sag doch mal konkret, wann Bellingham seinen Vertrag verlängert hat bei Birmingham. Ich finde nur den Wechsel von der Jugend zu den Profis 2019. Also die Unterzeichnung des ersten Profivertrages wahrscheinlich? Und wann wurden die Verhandlungen mit dem BVB konkret? Bzw. wann wusste er, dass ee im Sommer wechselt?
Hinsichtlich Lewandowski und Vertragsverlängerung kommen wir, wie du es sagtest, nicht zusammen, da wir da eben unterschiedliche Auffassungen haben. Ist ja auch nicht schlimm. Jeder hat halt seine Meinung.
Ich habe mich auf die Infos eines Vorposters verlassen und werde jetzt auch nicht auf Recherche gehen, ob das stimmt, denn es gibt zig andere Beispiele von Fußballern, die sich anders verhalten haben als Lewandowski.
Finde das auch nicht schlimm, dass man anderer Meinung ist, aber es ist anstrengend mit dir zu diskutieren, da du schnell gerne Beispielen und Perspektiven wechselst, wenn du an einer Stelle in die Ecke gedrängt wirst.
Zunächst habe ich über die Vereinsperspektive gesprochen, dann wechselst du zur Spielerperspektive (und selbst wenn wir auf der Ebene sind, dann haben hier Treueschwüre und Ambitionen nichts damit zu tun) und danach fragst du nach Fakten. Ich glaube, es ist relativ unstrittig, dass ablösefreie Wechsel ein Problem darstellen für den abgebenden Verein sowie die sowieso schon viel zu weite Schere zwischen arm und reich und selbst das konntest du nicht eingestehen. Warum nicht mal einfach sagen: Da hast du recht, das sehe ich ein? Das ist ein Zeichen von Stärke, nicht von Schwäche.
Auch wenn du Lewandowskis Einstellung verstehen kannst, ist sie trotzdem damals extrem schädlich für den BVB gewesen.
Ob das eine bewußte oder unbewußte Strategie ist, das lasse ich mal dahingestellt. Ich glaube aber, dass du ein ganz schlaues Kerlchen bist und es einfach schade ist, dass du immer so ausweichend argumentierst.
Habe jetzt zwar auch keine Lust es mit Quellen zu untermauern, lese aber viel im englischsprachigen Raum und dann auch Originalquellen.
Zumindest die Diskussion um "Verlängerung" lässt sich auflösen. Er hat seine Tätigkeit beim Verein verlängert durch den Anschlußvertrag, den er unterschrieben hat. Sein scholarship Vertrag lief aus und sein erster Profivertrag ermöglichte dann folglich das Generieren einer "echten" Ablöse im Gegensatz zu der Ausbildungsentschädigung. Wobei ich hier auch noch ergänzen kann, dass es sich da nicht um eine Entschädigung handelt, wie es in Dtl. praktiziert wird, sondern ein Komitee eine Summe festlegt (anhand vergleichbarer Summen bei anderen Spielern), falls die beteiligten Vereine sich nicht finanziell einigen können.
Und bezüglich des Zeitpunktes: Der BVB war in der Betrachtung wahrscheinlich auch vollkommen irrelevant. Zu der Zeit war das Interesse an ihm schon immens groß und es war relativ klar, dass der Spieler bei einem höherklassigen Verein Spielen könnte.
Und auch ich empfinde das eher als menschliche Größe. Zumal er sich ja unter Umständen selber schadet, denn analog zu ablösefreien Spielern hätte er ggf. höhere Gehaltszahlungen fordern können.
Maßgeblicher Faktor soll wohl auch sein Vater sein, der selber sein Leben lang Hardcore Fan des Vereins war und auch dankbar, dass sein Sohn die Möglichkeit hatte und auch so erfolgreich gefördert wurde.
P.S. und zum Thema Stärke / Schwäche: Gibt auch sehr prominente und erfolgreiche Fürsprecher deiner Theorie: https://www.businessinsider.com/jeff-bezos-sign-of-intelligence-2018-10?r=US&IR=T
Mich stört an der Diskussion extrem das Dankbarkeitsargument. Damit wird ja suggeriert, dass Spieler, die eine tolle sportliche Entwicklung haben und zu größeren Vereinen wechseln, dies nicht primär ihren fußballerischen Fähigkeiten und ihrer Arbeit an sich zu verdanken haben, sondern den Vereinen, die diesen ein riesen Geschenk gemacht hätten.
Bellingham hat seinen Scholarship-Vertrag ja sicherlich nicht in den ersten Profivertrag umgewandelt bei gleichbleibenden Bezügen.
In wie fern vor einem Jahr ein baldiger Wechsel bei ihm schon absehbar war kann ich nicht sagen, da erst mit Aufkommen der Gerüchte um einen Wechsel zum BVB von ihm gehört habe.
Lewandowski den ablösefreien Wechsel vorzuwerfen, halte ich jedenfalls für eine tendenziell einseitige Betrachtung. Der BVB hätte mit ihm im Winter/Frühjahr 2012 verlängern können. Das war dem BVB aber zu teuer bzw. das Preis-/Leistungsverhältnis zu teuer. 2013 schätze dann eben Lewandowski seinen Wert höher ein und lehnte das Angebot des BVB ab. Weshalb ist Lewandowski jetzt undankbar? Im Endeffekt hat er sowohl mit seiner Forderung 2012, als auch mut seuner Ablehnung des Angebots des BVB 2013 recht gehabt. Die Verantwortlichen werden sich dafür nicht nur einmal ordentlich in den A... gebissen haben, dass sie seine Forderung nicht akzeptierten.
Lewandowski hat innerhalb seiner Vertragslaufzeit mit seinen Toren zu zwei Meisterschaften, dem DFB-Pokal Gewinn, dem Erreichen des CL-Finals, der Sicherung der CL-Teilnahme 2014 und unvergesslichen Momenten sicherlich mehr als seine Ablöse wieder eingespielt. Fußballspieler sind jedenfalls nicht die Sklaven der Vereine und haben diesen Ablöse einzuspielen. Das sollte 25 Jahre nach dem Bossmann-Urteil klar sein.
Da kannst du noch so viele tolle Momente einspielen, der Verein braucht eine wirtschaftliche Balance, die durch ablösefreie Wechsel stark gefährdet ist. Ohne Geld hört die Vereinswelt auf sich zu drehen.
Außerdem ist es ja nicht so, dass der Spieler für seine Leistung keine Gegenleistung erhält. Er bekommt ja sein Gehalt und zahlt das hoffentlich mit Leistungen zurück.
Du stellst das aber dar, als würde nur der Verein erhalten. Wie Lewandowski sich ohne den BVB entwickelt hätte, kann man nicht stringent darlegen, aber ich bin mir sicher, dass er weder bei Real, noch bei Bayern ähnliche Spielzeiten erhalten hätte, wie er beim BVB bekommen hat.
Und 4 Tore gegen Real zu schiessen war sicherlich nicht nur für den Verein ein toller Moment, sondern für Lewandowski ebenso.
Mir fällt noch ein, dass jeder Verein auch ein Risiko trägt. Geht Lewandowski nicht durch die Decke, steht der Verein mit einer Menge Kosten da (Ablöse + Gehalt, sowieso einen besetzten Kaderplatz).
Wahrscheinlich vergesse ich noch einiges, aber so einseitig, wie du das beschreibst, ist es bei weitem nicht.
Das Verhältnis Spieler/Verein ist eine Symbiose: Der Spieler bekommt Gehalt, die Möglichkeit sich zu präsentieren und sich weiterzuentwickeln, der Verein erhält tolle Leistungen. Aber der Abschluß dieser Symbiose sollte auch beidseitige Vorteile haben. Der Spieler geht zum nächsten großen Verein, der abgebende Verein erhält eine Ablösesumme, mit der ein eventueller Nachfolger verpflichtet werden kann.
Für mich ist das ein grundsätzliches Konzept und eine moralische Verpflichtung. In einer Welt, in der alle nur nehmen wollen, wird keiner etwas bekommen. Und wenn alle geben, wird jeder etwas erhalten. Diese Verpflichtung ist, wie viele moralische Verpflichtungen, nicht im Gesetz verankert.
Wenn ich Billionär bin und einen Ehevertrag schließe und meine Frau nach 30 Jahren Ehe keinen Cent bei einer Trennung bekommt, dann mag das rechtlich im Bereich des Erlaubten sein, aber moralisch eine Sauerei.
Ich würde mich als Verantwortlicher auch nicht in den Hintern beissen. Der BVB war damals in einer ganz anderen Situation als er es jetzt ist. Die Berater von Lewandowski haben sich teilweise unprofessionell und ekelhaft verhalten und keiner weiß, was damals wirklich vorgefallen ist und welche Forderungen es gegeben hat. Vielleicht hat Lewandowski mehr gefordert, als die damalige Gehaltshygiene es erlaubt hätte? Das werden wir nicht abschließend klären können und somit ist eine Diskussion müssig.
Sollte das Verhalten von Lewandowski sich durchsetzen, nämlich den Vertrag auslaufen zu lassen, um dickes Handgeld einzustreichen, dann können wir aber mit Sicherheit sagen, dass es sehr auf Kosten der kleineren Vereine gehen würde.
Die dicken Vereine, denen das Geld eh schon zu den Ohren hinauskommt, halten dann alle Karten und Vorteile in der Hand.
Das ist jetzt aber mein letzter Beitrag dazu.... Bellingham macht das besser und das ist gut so.
Welche Verpflichtungen siehst Du im Gegenzug beim BVB gegenüber den Spielern?
Darf der BVB komplett nach dem Leistungsprinzip handeln (insbesondere in der Jugend)?
Wäre es in Ordnung Bellingham auf der Tribüne zu lassen und nach einem Jahr wieder abzugeben, wenn er die Erwartungen nicht erfüllt?
Hat der BVB die Verpflichtung den Talenten Spielzeit zu geben und damit die nötige Förderung zu gewährleisten?
Wo liegt die "moralische Verpflichtung" des BVBs, so dass er auch eine von den Spielern fordern könnte?
28.07.2020 - 10:31 Uhr
Zitat von Joooergi
Sorry. Aber das ist doch Blödsinn. Lewandowski und der FCB waren sich einig und der Pole wollte ein Jahr eher wechseln. Gescheitert ist es daran, dass der FCB dem BVB eine für Lewandowski viel zu niedrige Ablöse geboten hat. Und darauf hat der BVB reagiert und gesagt, bei der Summe spielt er noch ein Jahr hier.
Zwar sind dies auch nur alles Medienparolen, mit denen ich hier argumentiere. Allerdings haben die Berater des Polen mächtig Stimmung gegen den BVB gemacht und offenbar stand der Lewandowski bei den Bayern so gut im Wort, dass ja nach Vertragsablauf alles für ihn geklappt hat, wie geplant.
In den Medien wurde weiter berichtet, dass der BVB sogar geäußert haben soll, dass von den Bayern gar kein offizielles Angebot eingegangen sei. Und das Lewandowski alle anderen Wechsel (Real), die dem BVB Geld gebracht hätten, abgelehnt hat.
Das Verhalten ist schon schlüssig und dadurch spricht vieles dafür, dass Lewandowski und der FCB dem BVB die lange Nase gezeigt haben. Und die dreckige Wäsche haben seine Berater gewaschen, um einen Wechsel zu forcieren. bezahlt und gebilligt vom Auftraggeber nehme ich mal stark an.
Ich will das hier auch nicht verurteilen, nur die Darstellungen hier, die der eigenen Argumentation dienen, sind mir doch sehr sehr einseitig. Zitat:"Dortmund hat auf einen ablösefreien Wechsel gepocht....."
Natürlich haben die das wahrscheinlich. Weil die Bayern nix oder nix Vernünftiges geboten haben und der Pole alle anderen Angebote abgelehnt hatte. Damit war der BVB quasi im Zugzwang. Sicher hätte man gerne 60 Millionen von Real genommen.
Zu Jude B. In meinen Augen macht er es absolut fair und korrekt. So wie es jetzt hoffentlich auch ein Sancho macht. So wie ein Günni seinen Vertrag immer um ein Jahr verlängert hatte, um eine Ablöse zu generieren. Ich teile zu 100 Prozent die Auffassung, dass ablösefreie Wechsel die finanzschwächeren Vereine mega schädigen. Bestes Beispiel ist da momentan der S04.
Würden sich die Spieler alle so verhalten und sich ein hohes Gehalt und Handgeld bei dem neuen Verein sichern und dafür die Verträge aussitzen, dann darf mal kurz jeder überschlagen, wo der BVB heute stünde, wären Sahin, Kagawa zu ihrer Zeit und Dembele, Götze, Hummels, Miki, Pulisic, Auba usw. nicht zu den Konditionen gewechselt?
Zitat von ThoomiiBVB
Nur ging es beim Wechsel von Lewy nie um dickes Handgeld. Dortmund hat auf einen ablösefreien Transfer gepocht, nicht der Pole. Lewandowski war eben auf Bayern fixiert, was nicht nur finanzielle sondern va sportliche Gründe hatte. Ihm hier irgendwie vorzuwerfen, er wäre gierig gewesen ist..naja, quatsch.
Es spielt moralisch überhaupt keine Rolle ob du Billionär bist oder 10k aufm Konto hast.
Zitat von Dunkelheit
Sollte das Verhalten von Lewandowski sich durchsetzen, nämlich den Vertrag auslaufen zu lassen, um dickes Handgeld einzustreichen, dann können wir aber mit Sicherheit sagen, dass es sehr auf Kosten der kleineren Vereine gehen würde.
Sollte das Verhalten von Lewandowski sich durchsetzen, nämlich den Vertrag auslaufen zu lassen, um dickes Handgeld einzustreichen, dann können wir aber mit Sicherheit sagen, dass es sehr auf Kosten der kleineren Vereine gehen würde.
Nur ging es beim Wechsel von Lewy nie um dickes Handgeld. Dortmund hat auf einen ablösefreien Transfer gepocht, nicht der Pole. Lewandowski war eben auf Bayern fixiert, was nicht nur finanzielle sondern va sportliche Gründe hatte. Ihm hier irgendwie vorzuwerfen, er wäre gierig gewesen ist..naja, quatsch.
Zitat von Dunkelheit
Wenn ich Billionär bin und einen Ehevertrag schließe und meine Frau nach 30 Jahren Ehe keinen Cent bei einer Trennung bekommt, dann mag das rechtlich im Bereich des Erlaubten sein, aber moralisch eine Sauerei.
Wenn ich Billionär bin und einen Ehevertrag schließe und meine Frau nach 30 Jahren Ehe keinen Cent bei einer Trennung bekommt, dann mag das rechtlich im Bereich des Erlaubten sein, aber moralisch eine Sauerei.
Es spielt moralisch überhaupt keine Rolle ob du Billionär bist oder 10k aufm Konto hast.
Sorry. Aber das ist doch Blödsinn. Lewandowski und der FCB waren sich einig und der Pole wollte ein Jahr eher wechseln. Gescheitert ist es daran, dass der FCB dem BVB eine für Lewandowski viel zu niedrige Ablöse geboten hat. Und darauf hat der BVB reagiert und gesagt, bei der Summe spielt er noch ein Jahr hier.
Zwar sind dies auch nur alles Medienparolen, mit denen ich hier argumentiere. Allerdings haben die Berater des Polen mächtig Stimmung gegen den BVB gemacht und offenbar stand der Lewandowski bei den Bayern so gut im Wort, dass ja nach Vertragsablauf alles für ihn geklappt hat, wie geplant.
In den Medien wurde weiter berichtet, dass der BVB sogar geäußert haben soll, dass von den Bayern gar kein offizielles Angebot eingegangen sei. Und das Lewandowski alle anderen Wechsel (Real), die dem BVB Geld gebracht hätten, abgelehnt hat.
Das Verhalten ist schon schlüssig und dadurch spricht vieles dafür, dass Lewandowski und der FCB dem BVB die lange Nase gezeigt haben. Und die dreckige Wäsche haben seine Berater gewaschen, um einen Wechsel zu forcieren. bezahlt und gebilligt vom Auftraggeber nehme ich mal stark an.
Ich will das hier auch nicht verurteilen, nur die Darstellungen hier, die der eigenen Argumentation dienen, sind mir doch sehr sehr einseitig. Zitat:"Dortmund hat auf einen ablösefreien Wechsel gepocht....."
Natürlich haben die das wahrscheinlich. Weil die Bayern nix oder nix Vernünftiges geboten haben und der Pole alle anderen Angebote abgelehnt hatte. Damit war der BVB quasi im Zugzwang. Sicher hätte man gerne 60 Millionen von Real genommen.
Zu Jude B. In meinen Augen macht er es absolut fair und korrekt. So wie es jetzt hoffentlich auch ein Sancho macht. So wie ein Günni seinen Vertrag immer um ein Jahr verlängert hatte, um eine Ablöse zu generieren. Ich teile zu 100 Prozent die Auffassung, dass ablösefreie Wechsel die finanzschwächeren Vereine mega schädigen. Bestes Beispiel ist da momentan der S04.
Würden sich die Spieler alle so verhalten und sich ein hohes Gehalt und Handgeld bei dem neuen Verein sichern und dafür die Verträge aussitzen, dann darf mal kurz jeder überschlagen, wo der BVB heute stünde, wären Sahin, Kagawa zu ihrer Zeit und Dembele, Götze, Hummels, Miki, Pulisic, Auba usw. nicht zu den Konditionen gewechselt?
Verstehe ich nicht.
Das Dortmund auf den Ablösefreien Wechsel pocht ist Blödsinn, aber die Aussage Lewys Verhalten den Vertrag auslaufen zu lassen, ist ok?
Das ist ja die Ursprungsaussage.
Und da ist die von Thomi doch wesentlich näher an der Realität dran. Du hast es ja selbst geschrieben, dass die Vereine sich nicht einigen konnten und der BVB dann auf einen Wechsel verzichtet hat.
Lewy wollte doch weg. Ansonsten hätten wir ihm ja auch nicht das letzte Jahr gehaltstechnisch derart "versüßen" müssen, wenn es sein Wille war ablösefrei zu wechseln. Das passt doch nicht zusammen.
Problem war doch dass es sportlich/finanziell Bayern das beste Gesamtpaket geboten haben. Das ganz dicke Geld hat dann erst im Folgejahr gewinkt (Real und co) und Lewy wollte lieber dahin. Problem war nur, dass der FCB "seine Methoden" hat und Lewy da antanzen musste (ich persönlich bezweifle stark, dass es nur um "im Wort stehen" ging).
Da verstehe ich deine harsche Aussagen nicht. Hier wird Lewy hingestellt, als wäre es sein Wille gewesen ablösefrei zu wechseln (wegen des Geldes) und dass er dem Bvb "doppelt schadet", weil in irgendeinem Artikel mal das Gerücht stand, dass Mourinho sauer sei (Ich glaube der BVB hätte zu jedem Verein lieber verkauft, anstatt zu Bayern), und du regst dich dann über ein "Dortmund hat auf einen ablösefreien Transfer gepocht, nicht der Pole. Lewandowski war eben auf Bayern fixiert, was nicht nur finanzielle sondern va sportliche Gründe hatte. Ihm hier irgendwie vorzuwerfen, er wäre gierig gewesen ist..naja, quatsch." auf.
Und bestätigst die Aussage selbst, dann aber noch selbst.
28.07.2020 - 10:53 Uhr
Zitat von _borusse_
Verstehe ich nicht.
Das Dortmund auf den Ablösefreien Wechsel pocht ist Blödsinn, aber die Aussage Lewys Verhalten den Vertrag auslaufen zu lassen, ist ok?
Das ist ja die Ursprungsaussage.
Und da ist die von Thomi doch wesentlich näher an der Realität dran. Du hast es ja selbst geschrieben, dass die Vereine sich nicht einigen konnten und der BVB dann auf einen Wechsel verzichtet hat.
Lewy wollte doch weg. Ansonsten hätten wir ihm ja auch nicht das letzte Jahr gehaltstechnisch derart "versüßen" müssen, wenn es sein Wille war ablösefrei zu wechseln. Das passt doch nicht zusammen.
Problem war doch dass es sportlich/finanziell Bayern das beste Gesamtpaket geboten haben. Das ganz dicke Geld hat dann erst im Folgejahr gewinkt (Real und co) und Lewy wollte lieber dahin. Problem war nur, dass der FCB "seine Methoden" hat und Lewy da antanzen musste (ich persönlich bezweifle stark, dass es nur um "im Wort stehen" ging).
Da verstehe ich deine harsche Aussagen nicht. Hier wird Lewy hingestellt, als wäre es sein Wille gewesen ablösefrei zu wechseln (wegen des Geldes) und dass er dem Bvb "doppelt schadet", weil in irgendeinem Artikel mal das Gerücht stand, dass Mourinho sauer sei (Ich glaube der BVB hätte zu jedem Verein lieber verkauft, anstatt zu Bayern), und du regst dich dann über ein "Dortmund hat auf einen ablösefreien Transfer gepocht, nicht der Pole. Lewandowski war eben auf Bayern fixiert, was nicht nur finanzielle sondern va sportliche Gründe hatte. Ihm hier irgendwie vorzuwerfen, er wäre gierig gewesen ist..naja, quatsch." auf.
Und bestätigst die Aussage selbst, dann aber noch selbst.
Zitat von Joooergi
Sorry. Aber das ist doch Blödsinn. Lewandowski und der FCB waren sich einig und der Pole wollte ein Jahr eher wechseln. Gescheitert ist es daran, dass der FCB dem BVB eine für Lewandowski viel zu niedrige Ablöse geboten hat. Und darauf hat der BVB reagiert und gesagt, bei der Summe spielt er noch ein Jahr hier.
Zwar sind dies auch nur alles Medienparolen, mit denen ich hier argumentiere. Allerdings haben die Berater des Polen mächtig Stimmung gegen den BVB gemacht und offenbar stand der Lewandowski bei den Bayern so gut im Wort, dass ja nach Vertragsablauf alles für ihn geklappt hat, wie geplant.
In den Medien wurde weiter berichtet, dass der BVB sogar geäußert haben soll, dass von den Bayern gar kein offizielles Angebot eingegangen sei. Und das Lewandowski alle anderen Wechsel (Real), die dem BVB Geld gebracht hätten, abgelehnt hat.
Das Verhalten ist schon schlüssig und dadurch spricht vieles dafür, dass Lewandowski und der FCB dem BVB die lange Nase gezeigt haben. Und die dreckige Wäsche haben seine Berater gewaschen, um einen Wechsel zu forcieren. bezahlt und gebilligt vom Auftraggeber nehme ich mal stark an.
Ich will das hier auch nicht verurteilen, nur die Darstellungen hier, die der eigenen Argumentation dienen, sind mir doch sehr sehr einseitig. Zitat:"Dortmund hat auf einen ablösefreien Wechsel gepocht....."
Natürlich haben die das wahrscheinlich. Weil die Bayern nix oder nix Vernünftiges geboten haben und der Pole alle anderen Angebote abgelehnt hatte. Damit war der BVB quasi im Zugzwang. Sicher hätte man gerne 60 Millionen von Real genommen.
Zu Jude B. In meinen Augen macht er es absolut fair und korrekt. So wie es jetzt hoffentlich auch ein Sancho macht. So wie ein Günni seinen Vertrag immer um ein Jahr verlängert hatte, um eine Ablöse zu generieren. Ich teile zu 100 Prozent die Auffassung, dass ablösefreie Wechsel die finanzschwächeren Vereine mega schädigen. Bestes Beispiel ist da momentan der S04.
Würden sich die Spieler alle so verhalten und sich ein hohes Gehalt und Handgeld bei dem neuen Verein sichern und dafür die Verträge aussitzen, dann darf mal kurz jeder überschlagen, wo der BVB heute stünde, wären Sahin, Kagawa zu ihrer Zeit und Dembele, Götze, Hummels, Miki, Pulisic, Auba usw. nicht zu den Konditionen gewechselt?
Zitat von ThoomiiBVB
Nur ging es beim Wechsel von Lewy nie um dickes Handgeld. Dortmund hat auf einen ablösefreien Transfer gepocht, nicht der Pole. Lewandowski war eben auf Bayern fixiert, was nicht nur finanzielle sondern va sportliche Gründe hatte. Ihm hier irgendwie vorzuwerfen, er wäre gierig gewesen ist..naja, quatsch.
Es spielt moralisch überhaupt keine Rolle ob du Billionär bist oder 10k aufm Konto hast.
Zitat von Dunkelheit
Sollte das Verhalten von Lewandowski sich durchsetzen, nämlich den Vertrag auslaufen zu lassen, um dickes Handgeld einzustreichen, dann können wir aber mit Sicherheit sagen, dass es sehr auf Kosten der kleineren Vereine gehen würde.
Sollte das Verhalten von Lewandowski sich durchsetzen, nämlich den Vertrag auslaufen zu lassen, um dickes Handgeld einzustreichen, dann können wir aber mit Sicherheit sagen, dass es sehr auf Kosten der kleineren Vereine gehen würde.
Nur ging es beim Wechsel von Lewy nie um dickes Handgeld. Dortmund hat auf einen ablösefreien Transfer gepocht, nicht der Pole. Lewandowski war eben auf Bayern fixiert, was nicht nur finanzielle sondern va sportliche Gründe hatte. Ihm hier irgendwie vorzuwerfen, er wäre gierig gewesen ist..naja, quatsch.
Zitat von Dunkelheit
Wenn ich Billionär bin und einen Ehevertrag schließe und meine Frau nach 30 Jahren Ehe keinen Cent bei einer Trennung bekommt, dann mag das rechtlich im Bereich des Erlaubten sein, aber moralisch eine Sauerei.
Wenn ich Billionär bin und einen Ehevertrag schließe und meine Frau nach 30 Jahren Ehe keinen Cent bei einer Trennung bekommt, dann mag das rechtlich im Bereich des Erlaubten sein, aber moralisch eine Sauerei.
Es spielt moralisch überhaupt keine Rolle ob du Billionär bist oder 10k aufm Konto hast.
Sorry. Aber das ist doch Blödsinn. Lewandowski und der FCB waren sich einig und der Pole wollte ein Jahr eher wechseln. Gescheitert ist es daran, dass der FCB dem BVB eine für Lewandowski viel zu niedrige Ablöse geboten hat. Und darauf hat der BVB reagiert und gesagt, bei der Summe spielt er noch ein Jahr hier.
Zwar sind dies auch nur alles Medienparolen, mit denen ich hier argumentiere. Allerdings haben die Berater des Polen mächtig Stimmung gegen den BVB gemacht und offenbar stand der Lewandowski bei den Bayern so gut im Wort, dass ja nach Vertragsablauf alles für ihn geklappt hat, wie geplant.
In den Medien wurde weiter berichtet, dass der BVB sogar geäußert haben soll, dass von den Bayern gar kein offizielles Angebot eingegangen sei. Und das Lewandowski alle anderen Wechsel (Real), die dem BVB Geld gebracht hätten, abgelehnt hat.
Das Verhalten ist schon schlüssig und dadurch spricht vieles dafür, dass Lewandowski und der FCB dem BVB die lange Nase gezeigt haben. Und die dreckige Wäsche haben seine Berater gewaschen, um einen Wechsel zu forcieren. bezahlt und gebilligt vom Auftraggeber nehme ich mal stark an.
Ich will das hier auch nicht verurteilen, nur die Darstellungen hier, die der eigenen Argumentation dienen, sind mir doch sehr sehr einseitig. Zitat:"Dortmund hat auf einen ablösefreien Wechsel gepocht....."
Natürlich haben die das wahrscheinlich. Weil die Bayern nix oder nix Vernünftiges geboten haben und der Pole alle anderen Angebote abgelehnt hatte. Damit war der BVB quasi im Zugzwang. Sicher hätte man gerne 60 Millionen von Real genommen.
Zu Jude B. In meinen Augen macht er es absolut fair und korrekt. So wie es jetzt hoffentlich auch ein Sancho macht. So wie ein Günni seinen Vertrag immer um ein Jahr verlängert hatte, um eine Ablöse zu generieren. Ich teile zu 100 Prozent die Auffassung, dass ablösefreie Wechsel die finanzschwächeren Vereine mega schädigen. Bestes Beispiel ist da momentan der S04.
Würden sich die Spieler alle so verhalten und sich ein hohes Gehalt und Handgeld bei dem neuen Verein sichern und dafür die Verträge aussitzen, dann darf mal kurz jeder überschlagen, wo der BVB heute stünde, wären Sahin, Kagawa zu ihrer Zeit und Dembele, Götze, Hummels, Miki, Pulisic, Auba usw. nicht zu den Konditionen gewechselt?
Verstehe ich nicht.
Das Dortmund auf den Ablösefreien Wechsel pocht ist Blödsinn, aber die Aussage Lewys Verhalten den Vertrag auslaufen zu lassen, ist ok?
Das ist ja die Ursprungsaussage.
Und da ist die von Thomi doch wesentlich näher an der Realität dran. Du hast es ja selbst geschrieben, dass die Vereine sich nicht einigen konnten und der BVB dann auf einen Wechsel verzichtet hat.
Lewy wollte doch weg. Ansonsten hätten wir ihm ja auch nicht das letzte Jahr gehaltstechnisch derart "versüßen" müssen, wenn es sein Wille war ablösefrei zu wechseln. Das passt doch nicht zusammen.
Problem war doch dass es sportlich/finanziell Bayern das beste Gesamtpaket geboten haben. Das ganz dicke Geld hat dann erst im Folgejahr gewinkt (Real und co) und Lewy wollte lieber dahin. Problem war nur, dass der FCB "seine Methoden" hat und Lewy da antanzen musste (ich persönlich bezweifle stark, dass es nur um "im Wort stehen" ging).
Da verstehe ich deine harsche Aussagen nicht. Hier wird Lewy hingestellt, als wäre es sein Wille gewesen ablösefrei zu wechseln (wegen des Geldes) und dass er dem Bvb "doppelt schadet", weil in irgendeinem Artikel mal das Gerücht stand, dass Mourinho sauer sei (Ich glaube der BVB hätte zu jedem Verein lieber verkauft, anstatt zu Bayern), und du regst dich dann über ein "Dortmund hat auf einen ablösefreien Transfer gepocht, nicht der Pole. Lewandowski war eben auf Bayern fixiert, was nicht nur finanzielle sondern va sportliche Gründe hatte. Ihm hier irgendwie vorzuwerfen, er wäre gierig gewesen ist..naja, quatsch." auf.
Und bestätigst die Aussage selbst, dann aber noch selbst.
Sorry, aber es ist seit Jahren bei den Bayern so, ohne Ihnen einen Vorwwurf zu machen, weil wer hat, der kann. Es ist immer das Gleiche, Spieler vor dem letzten Jahr Vertragsjahr gefügig machen, wenn man gerade Bedarf hat, Friss-oder-Strib Angebot, natürlich völlig unter Wert.
Man handhabt das seit vielen Jahren so, weswegen auch vieler Top-Spieler ablösefrei dort landen. Wenn mich nicht alles täuscht, war es doch sogar bei Kehl damals ähnlich und er zahlte die Vorabzahlungen des FCB zurück, um dann doch zu uns zu kommen...
Aber wir gesagt, wer hat der kann und wenn die Spieler sich vorher "schmieren" lassen, um dieses Spiel mitzumachen, dann kann man dem Verein wenig Vorwürfe machen, wenn man es ausnutzt.
28.07.2020 - 11:09 Uhr
Zitat von MC_Baschti
Sorry, aber es ist seit Jahren bei den Bayern so, ohne Ihnen einen Vorwwurf zu machen, weil wer hat, der kann. Es ist immer das Gleiche, Spieler vor dem letzten Jahr Vertragsjahr gefügig machen, wenn man gerade Bedarf hat, Friss-oder-Strib Angebot, natürlich völlig unter Wert.
Man handhabt das seit vielen Jahren so, weswegen auch vieler Top-Spieler ablösefrei dort landen. Wenn mich nicht alles täuscht, war es doch sogar bei Kehl damals ähnlich und er zahlte die Vorabzahlungen des FCB zurück, um dann doch zu uns zu kommen...
Aber wir gesagt, wer hat der kann und wenn die Spieler sich vorher "schmieren" lassen, um dieses Spiel mitzumachen, dann kann man dem Verein wenig Vorwürfe machen, wenn man es ausnutzt.
Zitat von _borusse_
Verstehe ich nicht.
Das Dortmund auf den Ablösefreien Wechsel pocht ist Blödsinn, aber die Aussage Lewys Verhalten den Vertrag auslaufen zu lassen, ist ok?
Das ist ja die Ursprungsaussage.
Und da ist die von Thomi doch wesentlich näher an der Realität dran. Du hast es ja selbst geschrieben, dass die Vereine sich nicht einigen konnten und der BVB dann auf einen Wechsel verzichtet hat.
Lewy wollte doch weg. Ansonsten hätten wir ihm ja auch nicht das letzte Jahr gehaltstechnisch derart "versüßen" müssen, wenn es sein Wille war ablösefrei zu wechseln. Das passt doch nicht zusammen.
Problem war doch dass es sportlich/finanziell Bayern das beste Gesamtpaket geboten haben. Das ganz dicke Geld hat dann erst im Folgejahr gewinkt (Real und co) und Lewy wollte lieber dahin. Problem war nur, dass der FCB "seine Methoden" hat und Lewy da antanzen musste (ich persönlich bezweifle stark, dass es nur um "im Wort stehen" ging).
Da verstehe ich deine harsche Aussagen nicht. Hier wird Lewy hingestellt, als wäre es sein Wille gewesen ablösefrei zu wechseln (wegen des Geldes) und dass er dem Bvb "doppelt schadet", weil in irgendeinem Artikel mal das Gerücht stand, dass Mourinho sauer sei (Ich glaube der BVB hätte zu jedem Verein lieber verkauft, anstatt zu Bayern), und du regst dich dann über ein "Dortmund hat auf einen ablösefreien Transfer gepocht, nicht der Pole. Lewandowski war eben auf Bayern fixiert, was nicht nur finanzielle sondern va sportliche Gründe hatte. Ihm hier irgendwie vorzuwerfen, er wäre gierig gewesen ist..naja, quatsch." auf.
Und bestätigst die Aussage selbst, dann aber noch selbst.
Zitat von Joooergi
Sorry. Aber das ist doch Blödsinn. Lewandowski und der FCB waren sich einig und der Pole wollte ein Jahr eher wechseln. Gescheitert ist es daran, dass der FCB dem BVB eine für Lewandowski viel zu niedrige Ablöse geboten hat. Und darauf hat der BVB reagiert und gesagt, bei der Summe spielt er noch ein Jahr hier.
Zwar sind dies auch nur alles Medienparolen, mit denen ich hier argumentiere. Allerdings haben die Berater des Polen mächtig Stimmung gegen den BVB gemacht und offenbar stand der Lewandowski bei den Bayern so gut im Wort, dass ja nach Vertragsablauf alles für ihn geklappt hat, wie geplant.
In den Medien wurde weiter berichtet, dass der BVB sogar geäußert haben soll, dass von den Bayern gar kein offizielles Angebot eingegangen sei. Und das Lewandowski alle anderen Wechsel (Real), die dem BVB Geld gebracht hätten, abgelehnt hat.
Das Verhalten ist schon schlüssig und dadurch spricht vieles dafür, dass Lewandowski und der FCB dem BVB die lange Nase gezeigt haben. Und die dreckige Wäsche haben seine Berater gewaschen, um einen Wechsel zu forcieren. bezahlt und gebilligt vom Auftraggeber nehme ich mal stark an.
Ich will das hier auch nicht verurteilen, nur die Darstellungen hier, die der eigenen Argumentation dienen, sind mir doch sehr sehr einseitig. Zitat:"Dortmund hat auf einen ablösefreien Wechsel gepocht....."
Natürlich haben die das wahrscheinlich. Weil die Bayern nix oder nix Vernünftiges geboten haben und der Pole alle anderen Angebote abgelehnt hatte. Damit war der BVB quasi im Zugzwang. Sicher hätte man gerne 60 Millionen von Real genommen.
Zu Jude B. In meinen Augen macht er es absolut fair und korrekt. So wie es jetzt hoffentlich auch ein Sancho macht. So wie ein Günni seinen Vertrag immer um ein Jahr verlängert hatte, um eine Ablöse zu generieren. Ich teile zu 100 Prozent die Auffassung, dass ablösefreie Wechsel die finanzschwächeren Vereine mega schädigen. Bestes Beispiel ist da momentan der S04.
Würden sich die Spieler alle so verhalten und sich ein hohes Gehalt und Handgeld bei dem neuen Verein sichern und dafür die Verträge aussitzen, dann darf mal kurz jeder überschlagen, wo der BVB heute stünde, wären Sahin, Kagawa zu ihrer Zeit und Dembele, Götze, Hummels, Miki, Pulisic, Auba usw. nicht zu den Konditionen gewechselt?
Zitat von ThoomiiBVB
Nur ging es beim Wechsel von Lewy nie um dickes Handgeld. Dortmund hat auf einen ablösefreien Transfer gepocht, nicht der Pole. Lewandowski war eben auf Bayern fixiert, was nicht nur finanzielle sondern va sportliche Gründe hatte. Ihm hier irgendwie vorzuwerfen, er wäre gierig gewesen ist..naja, quatsch.
Es spielt moralisch überhaupt keine Rolle ob du Billionär bist oder 10k aufm Konto hast.
Zitat von Dunkelheit
Sollte das Verhalten von Lewandowski sich durchsetzen, nämlich den Vertrag auslaufen zu lassen, um dickes Handgeld einzustreichen, dann können wir aber mit Sicherheit sagen, dass es sehr auf Kosten der kleineren Vereine gehen würde.
Sollte das Verhalten von Lewandowski sich durchsetzen, nämlich den Vertrag auslaufen zu lassen, um dickes Handgeld einzustreichen, dann können wir aber mit Sicherheit sagen, dass es sehr auf Kosten der kleineren Vereine gehen würde.
Nur ging es beim Wechsel von Lewy nie um dickes Handgeld. Dortmund hat auf einen ablösefreien Transfer gepocht, nicht der Pole. Lewandowski war eben auf Bayern fixiert, was nicht nur finanzielle sondern va sportliche Gründe hatte. Ihm hier irgendwie vorzuwerfen, er wäre gierig gewesen ist..naja, quatsch.
Zitat von Dunkelheit
Wenn ich Billionär bin und einen Ehevertrag schließe und meine Frau nach 30 Jahren Ehe keinen Cent bei einer Trennung bekommt, dann mag das rechtlich im Bereich des Erlaubten sein, aber moralisch eine Sauerei.
Wenn ich Billionär bin und einen Ehevertrag schließe und meine Frau nach 30 Jahren Ehe keinen Cent bei einer Trennung bekommt, dann mag das rechtlich im Bereich des Erlaubten sein, aber moralisch eine Sauerei.
Es spielt moralisch überhaupt keine Rolle ob du Billionär bist oder 10k aufm Konto hast.
Sorry. Aber das ist doch Blödsinn. Lewandowski und der FCB waren sich einig und der Pole wollte ein Jahr eher wechseln. Gescheitert ist es daran, dass der FCB dem BVB eine für Lewandowski viel zu niedrige Ablöse geboten hat. Und darauf hat der BVB reagiert und gesagt, bei der Summe spielt er noch ein Jahr hier.
Zwar sind dies auch nur alles Medienparolen, mit denen ich hier argumentiere. Allerdings haben die Berater des Polen mächtig Stimmung gegen den BVB gemacht und offenbar stand der Lewandowski bei den Bayern so gut im Wort, dass ja nach Vertragsablauf alles für ihn geklappt hat, wie geplant.
In den Medien wurde weiter berichtet, dass der BVB sogar geäußert haben soll, dass von den Bayern gar kein offizielles Angebot eingegangen sei. Und das Lewandowski alle anderen Wechsel (Real), die dem BVB Geld gebracht hätten, abgelehnt hat.
Das Verhalten ist schon schlüssig und dadurch spricht vieles dafür, dass Lewandowski und der FCB dem BVB die lange Nase gezeigt haben. Und die dreckige Wäsche haben seine Berater gewaschen, um einen Wechsel zu forcieren. bezahlt und gebilligt vom Auftraggeber nehme ich mal stark an.
Ich will das hier auch nicht verurteilen, nur die Darstellungen hier, die der eigenen Argumentation dienen, sind mir doch sehr sehr einseitig. Zitat:"Dortmund hat auf einen ablösefreien Wechsel gepocht....."
Natürlich haben die das wahrscheinlich. Weil die Bayern nix oder nix Vernünftiges geboten haben und der Pole alle anderen Angebote abgelehnt hatte. Damit war der BVB quasi im Zugzwang. Sicher hätte man gerne 60 Millionen von Real genommen.
Zu Jude B. In meinen Augen macht er es absolut fair und korrekt. So wie es jetzt hoffentlich auch ein Sancho macht. So wie ein Günni seinen Vertrag immer um ein Jahr verlängert hatte, um eine Ablöse zu generieren. Ich teile zu 100 Prozent die Auffassung, dass ablösefreie Wechsel die finanzschwächeren Vereine mega schädigen. Bestes Beispiel ist da momentan der S04.
Würden sich die Spieler alle so verhalten und sich ein hohes Gehalt und Handgeld bei dem neuen Verein sichern und dafür die Verträge aussitzen, dann darf mal kurz jeder überschlagen, wo der BVB heute stünde, wären Sahin, Kagawa zu ihrer Zeit und Dembele, Götze, Hummels, Miki, Pulisic, Auba usw. nicht zu den Konditionen gewechselt?
Verstehe ich nicht.
Das Dortmund auf den Ablösefreien Wechsel pocht ist Blödsinn, aber die Aussage Lewys Verhalten den Vertrag auslaufen zu lassen, ist ok?
Das ist ja die Ursprungsaussage.
Und da ist die von Thomi doch wesentlich näher an der Realität dran. Du hast es ja selbst geschrieben, dass die Vereine sich nicht einigen konnten und der BVB dann auf einen Wechsel verzichtet hat.
Lewy wollte doch weg. Ansonsten hätten wir ihm ja auch nicht das letzte Jahr gehaltstechnisch derart "versüßen" müssen, wenn es sein Wille war ablösefrei zu wechseln. Das passt doch nicht zusammen.
Problem war doch dass es sportlich/finanziell Bayern das beste Gesamtpaket geboten haben. Das ganz dicke Geld hat dann erst im Folgejahr gewinkt (Real und co) und Lewy wollte lieber dahin. Problem war nur, dass der FCB "seine Methoden" hat und Lewy da antanzen musste (ich persönlich bezweifle stark, dass es nur um "im Wort stehen" ging).
Da verstehe ich deine harsche Aussagen nicht. Hier wird Lewy hingestellt, als wäre es sein Wille gewesen ablösefrei zu wechseln (wegen des Geldes) und dass er dem Bvb "doppelt schadet", weil in irgendeinem Artikel mal das Gerücht stand, dass Mourinho sauer sei (Ich glaube der BVB hätte zu jedem Verein lieber verkauft, anstatt zu Bayern), und du regst dich dann über ein "Dortmund hat auf einen ablösefreien Transfer gepocht, nicht der Pole. Lewandowski war eben auf Bayern fixiert, was nicht nur finanzielle sondern va sportliche Gründe hatte. Ihm hier irgendwie vorzuwerfen, er wäre gierig gewesen ist..naja, quatsch." auf.
Und bestätigst die Aussage selbst, dann aber noch selbst.
Sorry, aber es ist seit Jahren bei den Bayern so, ohne Ihnen einen Vorwwurf zu machen, weil wer hat, der kann. Es ist immer das Gleiche, Spieler vor dem letzten Jahr Vertragsjahr gefügig machen, wenn man gerade Bedarf hat, Friss-oder-Strib Angebot, natürlich völlig unter Wert.
Man handhabt das seit vielen Jahren so, weswegen auch vieler Top-Spieler ablösefrei dort landen. Wenn mich nicht alles täuscht, war es doch sogar bei Kehl damals ähnlich und er zahlte die Vorabzahlungen des FCB zurück, um dann doch zu uns zu kommen...
Aber wir gesagt, wer hat der kann und wenn die Spieler sich vorher "schmieren" lassen, um dieses Spiel mitzumachen, dann kann man dem Verein wenig Vorwürfe machen, wenn man es ausnutzt.
Genau so siehts aus! Das gleiche haben sie mit Goretzka gemacht und mit Werner bzw. Upamecano versucht.
Noch habe ich die Hoffnung, dass da irgendwann mal was auffliegt, dass es so nicht geht.
28.07.2020 - 11:34 Uhr
Könntet ihr das bitte mal in den ehemaligen- Bereich oder nationale Konkurrenz verlegen? Das hat hier doch mittlerweile Null mit Bellingham zu tun und stört einfach, wenn man seinen Thread öffnet, um über IHN etwas zu lesen. Vielen Dank
28.07.2020 - 11:39 Uhr
Und wenn ihr mir jetzt erzählt was das mit Bellingham zu tun hat...
Lagert doch bitte eure Diskussion in die entsprechenden Threads um.
Danke.
Lagert doch bitte eure Diskussion in die entsprechenden Threads um.
Danke.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DortmunderJunge am 28.07.2020 um 11:39 Uhr bearbeitet
28.07.2020 - 12:30 Uhr
Hey bin neu hier wollte mein Senf zu Jude Bellingham mal abgeben naja ich muss sagen soviel weiß ich über in nicht hoffen Dortmund weiß wirklich was sie tun den ist schon ein Sehr Starkes Gesamtpaket was der Junge Bursche auf seinen schulter hat was ich mich Frage ob er an Witsel Can Delaney vorbei kommt wage ich zu bezweifeln aber wenn wer mehr über ihn weiß wäre ich gespannt das zu hören sehe ihn noch etwas kritisch zumal der junge ist erst 17 man wird es wohl abwarten müssen Liebe grüße bin auch Dortmund Fan.
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