| Geburtsdatum | 23.09.2005 |
|---|---|
| Alter | 20 |
| Nat. |
England |
| Größe | 1,91m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Zentrales Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Borussia Dortmund |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 2 | - | - | ||
![]() | Bundesliga | 1 | - | - | |
![]() | DFL-Supercup | 1 | - | - | |
Jobe Bellingham [7]
08.06.2025 - 20:18 Uhr
05.12.2025 - 17:33 Uhr
Zitat von Coq-au-vin
Du machst hier klar den Fehler Jobe mit Offensivspielern zu vergleichen.
Qualität setzt sich gerade auf der Sechs oft eben nicht sofort durch, weil die Position taktisch und mental viel komplexer ist als Flügel oder Zehn. Jobe kommt aus der Championship vor allem als Achter/Zehner, soll beim BVB aber perspektivisch tiefer spielen, also umschulen statt einfach „weitermachen wie bisher“. Auf der Sechs geht es weniger um Highlights, sondern um Raumgefühl, Absicherung, Timing im Pressing und saubere erste Bälle unter Druck, und genau das braucht bei jungen Spielern naturgemäß länger. Dazu kommt der Sprung vom Unterhaus in England zu einem Champions-League-Aspiranten, wo jeder Fehlpass im Zentrum sofort in Tempoangriffe des Gegners mündet. Kovac hat ihn ja auch nicht abgesägt, sondern klar als Perspektivspieler für die Zentrale eingeordnet und ihn nach Fehlern öffentlich in Schutz genommen, statt ihm Einsatzzeit zu streichen. Das spricht eher für einen geplanten Entwicklungsweg als für „setzt sich nicht durch, also zu wenig Qualität“. Dass einem spontan mehr Beispiele für schnelle Durchstarter einfallen, liegt vor allem daran, dass deren Highlight-Szenen hängen bleiben und die langsameren, unauffälligeren Entwicklungen im Zentrum durchrutschen. Gerade bei einem 19-jährigen Sechser ist Jahr eins in der Bundesliga eher Fundamentbau als fertiges Produkt, alles andere wäre eher die Ausnahme und sein Bruder beispeilsweise wäre eine ganz schlechte Referenz. Solche Spieler wie Jude gibt es einmal in 20 Jahren, das ist so als würde ich Duranville mit Arjen Robben vergleichen.
Spontante Beispiele:
Rodri brauchte bei City eine komplette erste Saison, bis er das Herzstück des Teams wurde.
Xabi Alonso war in Liverpool bereits stark, aber die ganz große Dominanz kam erst mit Erfahrung und in Madrid.
Declan Rice hat sich bei West Ham vom wackligen Innenverteidiger zu einem der komplettesten Sechser entwickelt.
Joshua Kimmich ist erst nach Jahren Positionswechsel und Lernphase auf der Sechs als Taktgeber gewachsen.
Granit Xhaka ist erst in Leverkusen mit 30 Jahren konstant so gut gewesen.
Zitat von Bronsolinho
Qualität setzt sich eigentlich in der Regel direkt durch. Solange es keine Umstände gibt, die das beeinträchtigen, wie bspw. Verletzungen oder realistische Kaderkonstruktionen (Isak als Haaland da war), oder Trainer die keinen Bock auf dich haben, zu jung, braucht noch 1 Jahr in der U23 (Sancho, Gittens).
Mir würden sogar eher weniger Fälle einfallen, wo Spieler sich (abgesehen von den oben genannten Gründen) erst ab der zweiten Saison und aufwärts durchgesetzt haben. Bei Brandt wartet man ja auch nach 6 Jahren vergeblich auf die Explosion.
Qualität setzt sich eigentlich in der Regel direkt durch. Solange es keine Umstände gibt, die das beeinträchtigen, wie bspw. Verletzungen oder realistische Kaderkonstruktionen (Isak als Haaland da war), oder Trainer die keinen Bock auf dich haben, zu jung, braucht noch 1 Jahr in der U23 (Sancho, Gittens).
Mir würden sogar eher weniger Fälle einfallen, wo Spieler sich (abgesehen von den oben genannten Gründen) erst ab der zweiten Saison und aufwärts durchgesetzt haben. Bei Brandt wartet man ja auch nach 6 Jahren vergeblich auf die Explosion.
Du machst hier klar den Fehler Jobe mit Offensivspielern zu vergleichen.
Qualität setzt sich gerade auf der Sechs oft eben nicht sofort durch, weil die Position taktisch und mental viel komplexer ist als Flügel oder Zehn. Jobe kommt aus der Championship vor allem als Achter/Zehner, soll beim BVB aber perspektivisch tiefer spielen, also umschulen statt einfach „weitermachen wie bisher“. Auf der Sechs geht es weniger um Highlights, sondern um Raumgefühl, Absicherung, Timing im Pressing und saubere erste Bälle unter Druck, und genau das braucht bei jungen Spielern naturgemäß länger. Dazu kommt der Sprung vom Unterhaus in England zu einem Champions-League-Aspiranten, wo jeder Fehlpass im Zentrum sofort in Tempoangriffe des Gegners mündet. Kovac hat ihn ja auch nicht abgesägt, sondern klar als Perspektivspieler für die Zentrale eingeordnet und ihn nach Fehlern öffentlich in Schutz genommen, statt ihm Einsatzzeit zu streichen. Das spricht eher für einen geplanten Entwicklungsweg als für „setzt sich nicht durch, also zu wenig Qualität“. Dass einem spontan mehr Beispiele für schnelle Durchstarter einfallen, liegt vor allem daran, dass deren Highlight-Szenen hängen bleiben und die langsameren, unauffälligeren Entwicklungen im Zentrum durchrutschen. Gerade bei einem 19-jährigen Sechser ist Jahr eins in der Bundesliga eher Fundamentbau als fertiges Produkt, alles andere wäre eher die Ausnahme und sein Bruder beispeilsweise wäre eine ganz schlechte Referenz. Solche Spieler wie Jude gibt es einmal in 20 Jahren, das ist so als würde ich Duranville mit Arjen Robben vergleichen.
Spontante Beispiele:
Rodri brauchte bei City eine komplette erste Saison, bis er das Herzstück des Teams wurde.
Xabi Alonso war in Liverpool bereits stark, aber die ganz große Dominanz kam erst mit Erfahrung und in Madrid.
Declan Rice hat sich bei West Ham vom wackligen Innenverteidiger zu einem der komplettesten Sechser entwickelt.
Joshua Kimmich ist erst nach Jahren Positionswechsel und Lernphase auf der Sechs als Taktgeber gewachsen.
Granit Xhaka ist erst in Leverkusen mit 30 Jahren konstant so gut gewesen.
Oder Gündogan bei uns.
06.12.2025 - 23:36 Uhr
Quelle: BILD
Im Klub wird getuschelt, Jobe #Bellingham gebe dem BVB zu wenig Wucht, spiele zu kontrolliert, gehe zu selten ins Risiko. Viele Sicherheitsbälle, wenig Durchschlagskraft. Abschiedsgedanken hegt der Engländer nicht.
@BILD_Sport
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06.12.2025 - 23:52 Uhr
Zitat von Borusse91
Quelle: x.com
Im Klub wird getuschelt, Jobe #Bellingham gebe dem BVB zu wenig Wucht, spiele zu kontrolliert, gehe zu selten ins Risiko. Viele Sicherheitsbälle, wenig Durchschlagskraft. Abschiedsgedanken hegt der Engländer nicht.
@BILD_Sport
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Falls das stimmt (da muss man ja hier im Forum immer vorsichtig sein, wenn man das für zu voll nimmt, bevor wieder User ankommen, die darüber schimpfen), frage ich mich, wen die glauben, da verpflichtet zu haben. Der Spieler heißt JOBE Bellingham und nicht JUDE Bellingham.
07.12.2025 - 00:27 Uhr
Zitat von A-Lizenz
Falls das stimmt (da muss man ja hier im Forum immer vorsichtig sein, wenn man das für zu voll nimmt, bevor wieder User ankommen, die darüber schimpfen), frage ich mich, wen die glauben, da verpflichtet zu haben. Der Spieler heißt JOBE Bellingham und nicht JUDE Bellingham.
Zitat von Borusse91
Quelle: x.com
Im Klub wird getuschelt, Jobe #Bellingham gebe dem BVB zu wenig Wucht, spiele zu kontrolliert, gehe zu selten ins Risiko. Viele Sicherheitsbälle, wenig Durchschlagskraft. Abschiedsgedanken hegt der Engländer nicht.
@BILD_Sport
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Falls das stimmt (da muss man ja hier im Forum immer vorsichtig sein, wenn man das für zu voll nimmt, bevor wieder User ankommen, die darüber schimpfen), frage ich mich, wen die glauben, da verpflichtet zu haben. Der Spieler heißt JOBE Bellingham und nicht JUDE Bellingham.
Ich habe Getuschel gehört, der BVB spiele mit zu wenig Wucht, spiele zu kontrolliert, gehe zu selten ins Risiko. Viele Sicherheitsbälle, wenig Durchschlagskraft.
Vielleicht findet sich ja doch noch eine Schnittmenge, wo beide zusammenkommen können.
07.12.2025 - 06:06 Uhr
Zitat von A-Lizenz
Falls das stimmt (da muss man ja hier im Forum immer vorsichtig sein, wenn man das für zu voll nimmt, bevor wieder User ankommen, die darüber schimpfen), frage ich mich, wen die glauben, da verpflichtet zu haben. Der Spieler heißt JOBE Bellingham und nicht JUDE Bellingham.
Zitat von Borusse91
Quelle: x.com
Im Klub wird getuschelt, Jobe #Bellingham gebe dem BVB zu wenig Wucht, spiele zu kontrolliert, gehe zu selten ins Risiko. Viele Sicherheitsbälle, wenig Durchschlagskraft. Abschiedsgedanken hegt der Engländer nicht.
@BILD_Sport
@BILD_Sport
Falls das stimmt (da muss man ja hier im Forum immer vorsichtig sein, wenn man das für zu voll nimmt, bevor wieder User ankommen, die darüber schimpfen), frage ich mich, wen die glauben, da verpflichtet zu haben. Der Spieler heißt JOBE Bellingham und nicht JUDE Bellingham.
Die frage ist ja dann auch , wie genau wurde gescoutet!
Oder hat der Name sofort viele geblendet!
07.12.2025 - 10:22 Uhr
Watzke hat zumindestin Sachen Bellingham persönlich verhandelt. Ich will gar nicht ausschließen, dass er dort auch einer der Meinungsführer in der Meinungsbildung zum Transfer als solchen war.
Dennoch mangelt es in unserer sportlichen Leitung an Kompetenz. Ich werde nicht verstehen, warum das Trainerteam nicht weiß, wo Bellinghams Position ist. Auch bei Sabitzer musste er erst -öffentlich- den Verein bloßstellen.
Dennoch mangelt es in unserer sportlichen Leitung an Kompetenz. Ich werde nicht verstehen, warum das Trainerteam nicht weiß, wo Bellinghams Position ist. Auch bei Sabitzer musste er erst -öffentlich- den Verein bloßstellen.
07.12.2025 - 10:27 Uhr
Zitat von Zock2887
Watzke hat zumindestin Sachen Bellingham persönlich verhandelt. Ich will gar nicht ausschließen, dass er dort auch einer der Meinungsführer in der Meinungsbildung zum Transfer als solchen war.
Dennoch mangelt es in unserer sportlichen Leitung an Kompetenz. Ich werde nicht verstehen, warum das Trainerteam nicht weiß, wo Bellinghams Position ist. Auch bei Sabitzer musste er erst -öffentlich- den Verein bloßstellen.
Watzke hat zumindestin Sachen Bellingham persönlich verhandelt. Ich will gar nicht ausschließen, dass er dort auch einer der Meinungsführer in der Meinungsbildung zum Transfer als solchen war.
Dennoch mangelt es in unserer sportlichen Leitung an Kompetenz. Ich werde nicht verstehen, warum das Trainerteam nicht weiß, wo Bellinghams Position ist. Auch bei Sabitzer musste er erst -öffentlich- den Verein bloßstellen.
Welches sind Bellinghams und Sabitzers Positionen und wo setzt das Trainerteam sie ein?
07.12.2025 - 10:43 Uhr
Zitat von Ballzumir
Ich habe Getuschel gehört, der BVB spiele mit zu wenig Wucht, spiele zu kontrolliert, gehe zu selten ins Risiko. Viele Sicherheitsbälle, wenig Durchschlagskraft.
Vielleicht findet sich ja doch noch eine Schnittmenge, wo beide zusammenkommen können.
Zitat von A-Lizenz
Falls das stimmt (da muss man ja hier im Forum immer vorsichtig sein, wenn man das für zu voll nimmt, bevor wieder User ankommen, die darüber schimpfen), frage ich mich, wen die glauben, da verpflichtet zu haben. Der Spieler heißt JOBE Bellingham und nicht JUDE Bellingham.
Zitat von Borusse91
Quelle: x.com
Im Klub wird getuschelt, Jobe #Bellingham gebe dem BVB zu wenig Wucht, spiele zu kontrolliert, gehe zu selten ins Risiko. Viele Sicherheitsbälle, wenig Durchschlagskraft. Abschiedsgedanken hegt der Engländer nicht.
@BILD_Sport
@BILD_Sport
Falls das stimmt (da muss man ja hier im Forum immer vorsichtig sein, wenn man das für zu voll nimmt, bevor wieder User ankommen, die darüber schimpfen), frage ich mich, wen die glauben, da verpflichtet zu haben. Der Spieler heißt JOBE Bellingham und nicht JUDE Bellingham.
Ich habe Getuschel gehört, der BVB spiele mit zu wenig Wucht, spiele zu kontrolliert, gehe zu selten ins Risiko. Viele Sicherheitsbälle, wenig Durchschlagskraft.
Vielleicht findet sich ja doch noch eine Schnittmenge, wo beide zusammenkommen können.
Eben, wenn Kovac Risiko wollte, würde er beispielsweise einen Defensivspieler weniger aufstellen, vielleicht mal Chukwuemeka auf die Acht stellen oder ähnliches.
Von daher denke ich auch, dass Jobes Ansatz durchaus passt; also Fehlervermeidung und Sicherheit.
Ich wüsste auch nicht, wieso man bei Jobes Verpflichtung großartig etwas anderes erwartet haben sollte. Wie geschrieben, hätten wir mit Chukwuemeka auch genau den Spielertypen der oft ins Risiko geht. Der spielte bisher aber nie als Achter unter Kovac, obwohl Chukwuemeka eigentlich als Achter galt und obwohl wir mit der Dreierkette, Sechser und den defensiven Außen viel Absicherung haben.
Wahrscheinlich hat man von Jobe etwas mehr erwartet. Aber grundätzlich sollte man seine Spielweise genauso erwartet und gewollt haben, nur eben mit etwas mehr Output.
10.12.2025 - 23:12 Uhr
Puh, das war teilweise wieder wackelig. Er bewegt sich recht clever, ist aber dann wenn er den Ball bekommt viel zu langsam.
11.12.2025 - 07:39 Uhr
Ich fand, dass er bis zur Einwechslung von Guirassy und Adeyemi recht gut gespielt hat. Danach war er dann irgendwie mit ausgewechselt.
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