Jahreshauptversammlung 2018
26.11.2018 - 16:24 Uhr
03.12.2018 - 11:57 Uhr
Zitat von NoMercy80
Ich denke, es ist unbestritten, dass solche Themen definitiv angesprochen gehören. Nur, wie bereits gesagt, ist vielen das "wie" ein bisschen ein Dorn im Auge, weil man dadurch erst recht eine Blockadehaltung bei den Angesprochenen auslöst.
Die ganzen Punkte als Frage nach dem "wieso" formuliert, auf die man die Chance hat einzugehen, anstatt ein absolutes "ihr habt dies und jenes falsch gemacht" (wohlgemerkt von einem einfachen Vereinsmitglied, dass nur eine ganz oberflächliche Kenntnis von den internen Abläufen im Verein) vorzuwerfen, ist in der Regel einfach zielführender.
Zitat von Stormtrooper
Ich ganz persönlich hätte das Thema "Würschtl" rausgelassen. Sonst aber: dass Sebastian Hoeness einen Job hier bekommt, während Leute wie Tim Walter und Tobi Schweinsteiger gehen müssen, ist halt Fakt. Und das hat mehr als ein Geschmäckle, inbesondere wenn man sieht, wie dieses hochtalentierte Team unter ihm kickt. Und das muss man dann auch mal ansprechen dürfen.
Was mir aber Sorgen macht: die Punkte werden so oder so von ihm ignoriert haben. Da fehlt mal einer im näheren Umfeld oder in der Familie, der es schafft, ihm mal die Augen zu öffnen. Man siehts jetzt ja schon wieder: das ist nur ne total kleine Minderheit und die Presse ist schuld, dass die aufgewiegelt wurden.
Das ist Unsinn: ich bin klare Opposition zu Uli, verachte aber wie viele in meinem Umfeld die BILD. Genau die also, die angeblich an der Unruhe schuld sind...
Zitat von Ze-Re_T
Natürlich war vieles Wahres und Richtiges in seiner Rede. Die Frage ist doch eher, ob man sich das nicht 100%ig Belegbare hätte sparen können?
Übrigens glaube ich aktuell! nicht an so eine hohe Zustimmung für Uli, wie hier prognostiziert wird.
Wird sich im Laufe bis zur nächsten JHV aber wohl wieder ändern. Kommt denke ich, auch darauf an, wer im Sommer zu Bayern wechselt. Und da wurde ja schon Großes versprochen.
Zitat von Stormtrooper
Da jetzt der Text von texterstexte / Christian hier erwähnt wird: ja. Er hat seine Einladung bekommen, es gibt Pfandbecher. Und sonst: leider keinerlei Änderung. Das ist einfach viel zu wenig.
Außerdem darf man nicht vergessen, dass wir in einer ganz anderen Situation als vor 2 Jahren sind. Damals störte mich persönlich Hoeness zwar auch schon, aber es war weit weg von der aktuellen Situation mit Medienschelte, PK, Sportdirektorensuche, Angriffen gegen Ex-Spieler.
Vor allem Ulis Reaktion seit der JHV zeigt, dass Becks / Bachmayr mit vielen seiner Punkte absolut Recht hatte. Die Argumentation gegenüber Breitner, der habe ja Geld bekommen und dürfe dann den FC Bayern nicht so angreifen ist absurd. Breitner hat klar und deutlich Hoeness und Rumenigge angegriffen, nicht den Verein ansich. Das ist genau das "es ist nicht ihr Verein", was Bachmayr auf der JHV ausführte. Uli setzt sich hier quasi mit dem FC bayern gleich.
Aber gut: jedes Wort zu viel. Er wird nächste Saison mit 95% wiedergewählt werden und einfach so weitermachen wie bisher. Bestenfalls.
Da jetzt der Text von texterstexte / Christian hier erwähnt wird: ja. Er hat seine Einladung bekommen, es gibt Pfandbecher. Und sonst: leider keinerlei Änderung. Das ist einfach viel zu wenig.
Außerdem darf man nicht vergessen, dass wir in einer ganz anderen Situation als vor 2 Jahren sind. Damals störte mich persönlich Hoeness zwar auch schon, aber es war weit weg von der aktuellen Situation mit Medienschelte, PK, Sportdirektorensuche, Angriffen gegen Ex-Spieler.
Vor allem Ulis Reaktion seit der JHV zeigt, dass Becks / Bachmayr mit vielen seiner Punkte absolut Recht hatte. Die Argumentation gegenüber Breitner, der habe ja Geld bekommen und dürfe dann den FC Bayern nicht so angreifen ist absurd. Breitner hat klar und deutlich Hoeness und Rumenigge angegriffen, nicht den Verein ansich. Das ist genau das "es ist nicht ihr Verein", was Bachmayr auf der JHV ausführte. Uli setzt sich hier quasi mit dem FC bayern gleich.
Aber gut: jedes Wort zu viel. Er wird nächste Saison mit 95% wiedergewählt werden und einfach so weitermachen wie bisher. Bestenfalls.
Natürlich war vieles Wahres und Richtiges in seiner Rede. Die Frage ist doch eher, ob man sich das nicht 100%ig Belegbare hätte sparen können?
Übrigens glaube ich aktuell! nicht an so eine hohe Zustimmung für Uli, wie hier prognostiziert wird.
Wird sich im Laufe bis zur nächsten JHV aber wohl wieder ändern. Kommt denke ich, auch darauf an, wer im Sommer zu Bayern wechselt. Und da wurde ja schon Großes versprochen.
Ich ganz persönlich hätte das Thema "Würschtl" rausgelassen. Sonst aber: dass Sebastian Hoeness einen Job hier bekommt, während Leute wie Tim Walter und Tobi Schweinsteiger gehen müssen, ist halt Fakt. Und das hat mehr als ein Geschmäckle, inbesondere wenn man sieht, wie dieses hochtalentierte Team unter ihm kickt. Und das muss man dann auch mal ansprechen dürfen.
Was mir aber Sorgen macht: die Punkte werden so oder so von ihm ignoriert haben. Da fehlt mal einer im näheren Umfeld oder in der Familie, der es schafft, ihm mal die Augen zu öffnen. Man siehts jetzt ja schon wieder: das ist nur ne total kleine Minderheit und die Presse ist schuld, dass die aufgewiegelt wurden.
Das ist Unsinn: ich bin klare Opposition zu Uli, verachte aber wie viele in meinem Umfeld die BILD. Genau die also, die angeblich an der Unruhe schuld sind...
Ich denke, es ist unbestritten, dass solche Themen definitiv angesprochen gehören. Nur, wie bereits gesagt, ist vielen das "wie" ein bisschen ein Dorn im Auge, weil man dadurch erst recht eine Blockadehaltung bei den Angesprochenen auslöst.
Die ganzen Punkte als Frage nach dem "wieso" formuliert, auf die man die Chance hat einzugehen, anstatt ein absolutes "ihr habt dies und jenes falsch gemacht" (wohlgemerkt von einem einfachen Vereinsmitglied, dass nur eine ganz oberflächliche Kenntnis von den internen Abläufen im Verein) vorzuwerfen, ist in der Regel einfach zielführender.
Ein sachlicher Beitrag geht doch vollkommen unter oder glaubst du wirklich dann überdenkt Hoeneß seine Einstellungen und ändert sich?
So erhält das Ganze Aufmerksamkeit und Zustimmung von Tausenden Fans, das ist zigmal mehr wert.
Selbst eine Audienz bei Hoeneß hätte doch nullkommanull Auswirkungen außer dass man mal mit Hoeneß einen Kaffee trinken darf.
03.12.2018 - 12:00 Uhr
Zitat von NoMercy80
Ich denke, es ist unbestritten, dass solche Themen definitiv angesprochen gehören. Nur, wie bereits gesagt, ist vielen das "wie" ein bisschen ein Dorn im Auge, weil man dadurch erst recht eine Blockadehaltung bei den Angesprochenen auslöst.
Die ganzen Punkte als Frage nach dem "wieso" formuliert, auf die man die Chance hat einzugehen, anstatt ein absolutes "ihr habt dies und jenes falsch gemacht" (wohlgemerkt von einem einfachen Vereinsmitglied, dass nur eine ganz oberflächliche Kenntnis von den internen Abläufen im Verein) vorzuwerfen, ist in der Regel einfach zielführender.
Zitat von Stormtrooper
Ich ganz persönlich hätte das Thema "Würschtl" rausgelassen. Sonst aber: dass Sebastian Hoeness einen Job hier bekommt, während Leute wie Tim Walter und Tobi Schweinsteiger gehen müssen, ist halt Fakt. Und das hat mehr als ein Geschmäckle, inbesondere wenn man sieht, wie dieses hochtalentierte Team unter ihm kickt. Und das muss man dann auch mal ansprechen dürfen.
Was mir aber Sorgen macht: die Punkte werden so oder so von ihm ignoriert haben. Da fehlt mal einer im näheren Umfeld oder in der Familie, der es schafft, ihm mal die Augen zu öffnen. Man siehts jetzt ja schon wieder: das ist nur ne total kleine Minderheit und die Presse ist schuld, dass die aufgewiegelt wurden.
Das ist Unsinn: ich bin klare Opposition zu Uli, verachte aber wie viele in meinem Umfeld die BILD. Genau die also, die angeblich an der Unruhe schuld sind...
Zitat von Ze-Re_T
Natürlich war vieles Wahres und Richtiges in seiner Rede. Die Frage ist doch eher, ob man sich das nicht 100%ig Belegbare hätte sparen können?
Übrigens glaube ich aktuell! nicht an so eine hohe Zustimmung für Uli, wie hier prognostiziert wird.
Wird sich im Laufe bis zur nächsten JHV aber wohl wieder ändern. Kommt denke ich, auch darauf an, wer im Sommer zu Bayern wechselt. Und da wurde ja schon Großes versprochen.
Zitat von Stormtrooper
Da jetzt der Text von texterstexte / Christian hier erwähnt wird: ja. Er hat seine Einladung bekommen, es gibt Pfandbecher. Und sonst: leider keinerlei Änderung. Das ist einfach viel zu wenig.
Außerdem darf man nicht vergessen, dass wir in einer ganz anderen Situation als vor 2 Jahren sind. Damals störte mich persönlich Hoeness zwar auch schon, aber es war weit weg von der aktuellen Situation mit Medienschelte, PK, Sportdirektorensuche, Angriffen gegen Ex-Spieler.
Vor allem Ulis Reaktion seit der JHV zeigt, dass Becks / Bachmayr mit vielen seiner Punkte absolut Recht hatte. Die Argumentation gegenüber Breitner, der habe ja Geld bekommen und dürfe dann den FC Bayern nicht so angreifen ist absurd. Breitner hat klar und deutlich Hoeness und Rumenigge angegriffen, nicht den Verein ansich. Das ist genau das "es ist nicht ihr Verein", was Bachmayr auf der JHV ausführte. Uli setzt sich hier quasi mit dem FC bayern gleich.
Aber gut: jedes Wort zu viel. Er wird nächste Saison mit 95% wiedergewählt werden und einfach so weitermachen wie bisher. Bestenfalls.
Da jetzt der Text von texterstexte / Christian hier erwähnt wird: ja. Er hat seine Einladung bekommen, es gibt Pfandbecher. Und sonst: leider keinerlei Änderung. Das ist einfach viel zu wenig.
Außerdem darf man nicht vergessen, dass wir in einer ganz anderen Situation als vor 2 Jahren sind. Damals störte mich persönlich Hoeness zwar auch schon, aber es war weit weg von der aktuellen Situation mit Medienschelte, PK, Sportdirektorensuche, Angriffen gegen Ex-Spieler.
Vor allem Ulis Reaktion seit der JHV zeigt, dass Becks / Bachmayr mit vielen seiner Punkte absolut Recht hatte. Die Argumentation gegenüber Breitner, der habe ja Geld bekommen und dürfe dann den FC Bayern nicht so angreifen ist absurd. Breitner hat klar und deutlich Hoeness und Rumenigge angegriffen, nicht den Verein ansich. Das ist genau das "es ist nicht ihr Verein", was Bachmayr auf der JHV ausführte. Uli setzt sich hier quasi mit dem FC bayern gleich.
Aber gut: jedes Wort zu viel. Er wird nächste Saison mit 95% wiedergewählt werden und einfach so weitermachen wie bisher. Bestenfalls.
Natürlich war vieles Wahres und Richtiges in seiner Rede. Die Frage ist doch eher, ob man sich das nicht 100%ig Belegbare hätte sparen können?
Übrigens glaube ich aktuell! nicht an so eine hohe Zustimmung für Uli, wie hier prognostiziert wird.
Wird sich im Laufe bis zur nächsten JHV aber wohl wieder ändern. Kommt denke ich, auch darauf an, wer im Sommer zu Bayern wechselt. Und da wurde ja schon Großes versprochen.
Ich ganz persönlich hätte das Thema "Würschtl" rausgelassen. Sonst aber: dass Sebastian Hoeness einen Job hier bekommt, während Leute wie Tim Walter und Tobi Schweinsteiger gehen müssen, ist halt Fakt. Und das hat mehr als ein Geschmäckle, inbesondere wenn man sieht, wie dieses hochtalentierte Team unter ihm kickt. Und das muss man dann auch mal ansprechen dürfen.
Was mir aber Sorgen macht: die Punkte werden so oder so von ihm ignoriert haben. Da fehlt mal einer im näheren Umfeld oder in der Familie, der es schafft, ihm mal die Augen zu öffnen. Man siehts jetzt ja schon wieder: das ist nur ne total kleine Minderheit und die Presse ist schuld, dass die aufgewiegelt wurden.
Das ist Unsinn: ich bin klare Opposition zu Uli, verachte aber wie viele in meinem Umfeld die BILD. Genau die also, die angeblich an der Unruhe schuld sind...
Ich denke, es ist unbestritten, dass solche Themen definitiv angesprochen gehören. Nur, wie bereits gesagt, ist vielen das "wie" ein bisschen ein Dorn im Auge, weil man dadurch erst recht eine Blockadehaltung bei den Angesprochenen auslöst.
Die ganzen Punkte als Frage nach dem "wieso" formuliert, auf die man die Chance hat einzugehen, anstatt ein absolutes "ihr habt dies und jenes falsch gemacht" (wohlgemerkt von einem einfachen Vereinsmitglied, dass nur eine ganz oberflächliche Kenntnis von den internen Abläufen im Verein) vorzuwerfen, ist in der Regel einfach zielführender.
Ich gebe NoMercy hier Recht, so eine Debatte sollte man vom Ende her denken. Das bedeutet, man sollte zunächst sein Ziel ins Auge fassen, und das wäre - meiner Logik nach - ein Auseinandersetzen der Vereinsführung mit der Kritik die hier im Forum schon länger geäußert wird und zum Teil von Becks auch thematisiert wurde. Ich bin auch durchaus der Auffassung, das vieles seit ulis Rückkehr sich negativ entwickelt hat, nichtsdestotrotz war es doch absolut absehbar, dass der Stil der Rede und auch die Vermischung der Themen am Ende so eine Reaktion hervorgerufen haben.
Sinnvoller wäre es meines Erachtens gewesen, sich auf die belegbaren Fakten zu konzentrieren (Trainerwahl, Sportdirektor, Transferpolitik etc.) und diese Kritik absolut sachlich und nüchtern zu äußern. Hier hätte man U.H direkt den Boden für so einen Gegenschlag genommen und unter Umständen in einem Gespräch auch die Kritik der Fans in anderem Rahmen äußern können. Das auf diese Art und Weise, wie es letztlich erfolgt ist, in der Sache nichts erreicht wird ausser ein bisschen Medienalarm, war doch klar vorhersehbar.
03.12.2018 - 12:00 Uhr
Zitat von Wenigenjena
1. Weder ARD noch Audi noch VW noch Porsche verweisen gern auf das Erbe Kurt Landauers und treten das dann im Gegenzug mit Füßen.
2. Weder Audi noch VW oder Porsche weigern Geschäfte (Autos verkaufen) mit Israelis zu machen. Unser Sponsor weigert sich allerdings Geschäfte mit Israelis (Passagiere zu befördern) zu machen. In dem Moment, in dem oben genannte Autohersteller keine Autos mehr an Israelis verkaufen oder Siemens keine Haushaltsgeräte, dann würde ich auch dafür sein, dass die nicht mehr als Sponsoren/Anteilseigner agieren.
Zitat von JohnWick69
Wegen Audi oder wo ist Katar Anteilseigner ist aber glaub Saudi Arabien und nicht Katar?
Auf das andere gehe ich nicht ein da mir eine antisemitische Debatte Aufgrund eines Flughafensponsors oder ein Trainingslager zu weit hergeholt ist.
Nur eins es gab ja erst kürzlich eine Doku vom WDR zu diesem Thema. Meine Frage war dann ob die ARD die Übertragungsrechte für die WM in Katar zurück gegeben hat oder ob dann wieder so ein Werbefilm mit der Katarischen Palina ihr Katar vorstellen darf?
Wird schwierig wenn jeder Bayernfan diesen hohen Ansprüche auf sein Privatleben mit einbezieht. Dann darf man keine arabischen Flugzeuge betreten keinen Urlaub da unten machen und natürlich keinen VW, Audi oder gar Porsche fahren. Wir dürfen keine Haushaltsgeräte von Siemens benutzen oder Geschäfte mit der deutschen Bank machen.
Zitat von Wenigenjena
Doch, wir wissen beide, was in dem Gespräch heraus gekommen ist! Lies dir doch einfach die Kritikpunkte durch und schaue an, ob die behoben wurden. Ja, Mehrwegbecher gut. Aber auf den Rest? Der Typ kritisierte, dass wir das Erbe Kurt Landauers nicht würdigen und was machen wir? Wir gehen ein Sponsoring mit einem Land ein, dass das Erbe Landauers mit Füßen tritt. Machen dort weiterhin unsere Trainingslager. Wie ist denn Uli deiner Meinung nach auf diese Kritik eingegangen? Wäre Katar deiner Meinung nach ohne diese Rede etwa unser Trikotsponsor und Anteilseigner?
Zitat von JohnWick69
Ja der hat sich aber danach 90min persönlich mit UH auseinander gesetzt. Was dabei raus gekommen ist wissen wir alle nicht aber bestimmt mehr als beim Herrn Bachmayr denn der wird das Gespräch nicht bekommen.
Herablassende Aussagen über Taxi dann Brazzo oder 7 Monatige Trainersuche dann die Aussage war heute Gegenteiltag bis hin zum Lakai Dreesen waren für mich beleidigende Aussagen. Seine Aussage mit der Vergabe der Stadionwürste waren für mich verleumderisch ich persönlich würde als Florian Hoeneß dagegen sogar Strafrechtlich vorgehen.
Zitat von Wenigenjena
Vorweg, damit dein Framing nicht durchkommet Niemand wurde durch den Redebeitrag persönlich beleidigt und außer Uli fasst das auch niemand der Angesprochenen so auf.
Zum Inhaltlichen: Noch hat der natürlich nichts bewirkt, aber Uli steht medial durch diesen einzigen Redebeitrag massiv unter Beschuss und hat nach der JHV zum ersten Mal in seinem Leben versprochen, in sich zu gehen und über seine Reaktion nachzudenken (leider hat dieser Vorsatz nur bis Sonntag gehalten...). Zudem wird doch breit über den Redebeitrag berichtet und auch die Reaktionen vieler Fans getroffen hat. Ich bin mir recht sicher, wenn man einmal eine Geschichte des FCB schreibt, dann kommt man um diesen Redebeitrag nicht herum. Während ich bis gerade eben als Fan des FCB von dem Redebeitrag von der JHV 2016 noch nie gehört habe und der (anscheinend) auch niemanden groß interessiert hat.
Zitat von JohnWick69
Was wird sich denn jetzt ändern?
Ok UH hat eventuell nur 91 statt 98% bei seiner Wiederwahl aber was haben die persönlichen Beleidigungen von UH, Brazzo, Kovac und Dreesen denn sonst noch bewirkt außer die 5min Ruhm für Herrn Bachmayr?
Zitat von Wenigenjena
Warum lesenswert? Der Beitrag zeigt doch sehr schön, dass sich beim FCB überhaupt nichts ändert, wenn man versucht sachlich mit dem Uli zu reden. Insofern eine Bestätigung, dass @Becks84 sowohl von Inhalt als auch vom Stil alles richtig gemacht hat. Schön, dass du das auch so siehst und diesen Link zitierst/teilst
Zitat von JohnWick69
Absolut lesenswert ganz besonders für Herrn Bachmayr!
Zitat von Burkhard13
Ein wirklich interessanter Artikel, der die Problematik von allen Seiten beleuchtet und nicht einseitig ist.
https://miasanrot.de/gastkommentar-denkwuerdige-jhv-fuer-uli-hoeness/
Ein wirklich interessanter Artikel, der die Problematik von allen Seiten beleuchtet und nicht einseitig ist.
https://miasanrot.de/gastkommentar-denkwuerdige-jhv-fuer-uli-hoeness/
Absolut lesenswert ganz besonders für Herrn Bachmayr!
Warum lesenswert? Der Beitrag zeigt doch sehr schön, dass sich beim FCB überhaupt nichts ändert, wenn man versucht sachlich mit dem Uli zu reden. Insofern eine Bestätigung, dass @Becks84 sowohl von Inhalt als auch vom Stil alles richtig gemacht hat. Schön, dass du das auch so siehst und diesen Link zitierst/teilst

Was wird sich denn jetzt ändern?
Ok UH hat eventuell nur 91 statt 98% bei seiner Wiederwahl aber was haben die persönlichen Beleidigungen von UH, Brazzo, Kovac und Dreesen denn sonst noch bewirkt außer die 5min Ruhm für Herrn Bachmayr?
Vorweg, damit dein Framing nicht durchkommet Niemand wurde durch den Redebeitrag persönlich beleidigt und außer Uli fasst das auch niemand der Angesprochenen so auf.
Zum Inhaltlichen: Noch hat der natürlich nichts bewirkt, aber Uli steht medial durch diesen einzigen Redebeitrag massiv unter Beschuss und hat nach der JHV zum ersten Mal in seinem Leben versprochen, in sich zu gehen und über seine Reaktion nachzudenken (leider hat dieser Vorsatz nur bis Sonntag gehalten...). Zudem wird doch breit über den Redebeitrag berichtet und auch die Reaktionen vieler Fans getroffen hat. Ich bin mir recht sicher, wenn man einmal eine Geschichte des FCB schreibt, dann kommt man um diesen Redebeitrag nicht herum. Während ich bis gerade eben als Fan des FCB von dem Redebeitrag von der JHV 2016 noch nie gehört habe und der (anscheinend) auch niemanden groß interessiert hat.
Ja der hat sich aber danach 90min persönlich mit UH auseinander gesetzt. Was dabei raus gekommen ist wissen wir alle nicht aber bestimmt mehr als beim Herrn Bachmayr denn der wird das Gespräch nicht bekommen.
Herablassende Aussagen über Taxi dann Brazzo oder 7 Monatige Trainersuche dann die Aussage war heute Gegenteiltag bis hin zum Lakai Dreesen waren für mich beleidigende Aussagen. Seine Aussage mit der Vergabe der Stadionwürste waren für mich verleumderisch ich persönlich würde als Florian Hoeneß dagegen sogar Strafrechtlich vorgehen.
Doch, wir wissen beide, was in dem Gespräch heraus gekommen ist! Lies dir doch einfach die Kritikpunkte durch und schaue an, ob die behoben wurden. Ja, Mehrwegbecher gut. Aber auf den Rest? Der Typ kritisierte, dass wir das Erbe Kurt Landauers nicht würdigen und was machen wir? Wir gehen ein Sponsoring mit einem Land ein, dass das Erbe Landauers mit Füßen tritt. Machen dort weiterhin unsere Trainingslager. Wie ist denn Uli deiner Meinung nach auf diese Kritik eingegangen? Wäre Katar deiner Meinung nach ohne diese Rede etwa unser Trikotsponsor und Anteilseigner?

Wegen Audi oder wo ist Katar Anteilseigner ist aber glaub Saudi Arabien und nicht Katar?
Auf das andere gehe ich nicht ein da mir eine antisemitische Debatte Aufgrund eines Flughafensponsors oder ein Trainingslager zu weit hergeholt ist.
Nur eins es gab ja erst kürzlich eine Doku vom WDR zu diesem Thema. Meine Frage war dann ob die ARD die Übertragungsrechte für die WM in Katar zurück gegeben hat oder ob dann wieder so ein Werbefilm mit der Katarischen Palina ihr Katar vorstellen darf?
Wird schwierig wenn jeder Bayernfan diesen hohen Ansprüche auf sein Privatleben mit einbezieht. Dann darf man keine arabischen Flugzeuge betreten keinen Urlaub da unten machen und natürlich keinen VW, Audi oder gar Porsche fahren. Wir dürfen keine Haushaltsgeräte von Siemens benutzen oder Geschäfte mit der deutschen Bank machen.
1. Weder ARD noch Audi noch VW noch Porsche verweisen gern auf das Erbe Kurt Landauers und treten das dann im Gegenzug mit Füßen.
2. Weder Audi noch VW oder Porsche weigern Geschäfte (Autos verkaufen) mit Israelis zu machen. Unser Sponsor weigert sich allerdings Geschäfte mit Israelis (Passagiere zu befördern) zu machen. In dem Moment, in dem oben genannte Autohersteller keine Autos mehr an Israelis verkaufen oder Siemens keine Haushaltsgeräte, dann würde ich auch dafür sein, dass die nicht mehr als Sponsoren/Anteilseigner agieren.
Hm, der zweite Punkt ist so nicht ganz richtig durchdacht.
Audi, VW, Porsche und zig andere Unternehmen in Deutschland machen Geschäfte mit einem Land, dass sich weigert, Geschäfte mit Israelis zu machen...genauso wie wir im Endeffekt "Geschäfte" mit einem Land machen, dass sich weigert, Geschäfte mit Israelis zu machen. Das triffts eher...
Die genannte Firmen sind in dem Kontext nicht mit unserem Sponsor, sondern mit unserem Verein gleichzusetzen. Daher hat die Kritik durchaus einen wahren Kern. Wenn man also schon so "korrekt" sein möchtet, dann bitte auch konsequent.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von NoMercy80 am 03.12.2018 um 12:03 Uhr bearbeitet
03.12.2018 - 12:12 Uhr
Zitat von Sommersberger
Ein sachlicher Beitrag geht doch vollkommen unter oder glaubst du wirklich dann überdenkt Hoeneß seine Einstellungen und ändert sich?
So erhält das Ganze Aufmerksamkeit und Zustimmung von Tausenden Fans, das ist zigmal mehr wert.
Selbst eine Audienz bei Hoeneß hätte doch nullkommanull Auswirkungen außer dass man mal mit Hoeneß einen Kaffee trinken darf.
Zitat von NoMercy80
Ich denke, es ist unbestritten, dass solche Themen definitiv angesprochen gehören. Nur, wie bereits gesagt, ist vielen das "wie" ein bisschen ein Dorn im Auge, weil man dadurch erst recht eine Blockadehaltung bei den Angesprochenen auslöst.
Die ganzen Punkte als Frage nach dem "wieso" formuliert, auf die man die Chance hat einzugehen, anstatt ein absolutes "ihr habt dies und jenes falsch gemacht" (wohlgemerkt von einem einfachen Vereinsmitglied, dass nur eine ganz oberflächliche Kenntnis von den internen Abläufen im Verein) vorzuwerfen, ist in der Regel einfach zielführender.
Zitat von Stormtrooper
Ich ganz persönlich hätte das Thema "Würschtl" rausgelassen. Sonst aber: dass Sebastian Hoeness einen Job hier bekommt, während Leute wie Tim Walter und Tobi Schweinsteiger gehen müssen, ist halt Fakt. Und das hat mehr als ein Geschmäckle, inbesondere wenn man sieht, wie dieses hochtalentierte Team unter ihm kickt. Und das muss man dann auch mal ansprechen dürfen.
Was mir aber Sorgen macht: die Punkte werden so oder so von ihm ignoriert haben. Da fehlt mal einer im näheren Umfeld oder in der Familie, der es schafft, ihm mal die Augen zu öffnen. Man siehts jetzt ja schon wieder: das ist nur ne total kleine Minderheit und die Presse ist schuld, dass die aufgewiegelt wurden.
Das ist Unsinn: ich bin klare Opposition zu Uli, verachte aber wie viele in meinem Umfeld die BILD. Genau die also, die angeblich an der Unruhe schuld sind...
Zitat von Ze-Re_T
Natürlich war vieles Wahres und Richtiges in seiner Rede. Die Frage ist doch eher, ob man sich das nicht 100%ig Belegbare hätte sparen können?
Übrigens glaube ich aktuell! nicht an so eine hohe Zustimmung für Uli, wie hier prognostiziert wird.
Wird sich im Laufe bis zur nächsten JHV aber wohl wieder ändern. Kommt denke ich, auch darauf an, wer im Sommer zu Bayern wechselt. Und da wurde ja schon Großes versprochen.
Zitat von Stormtrooper
Da jetzt der Text von texterstexte / Christian hier erwähnt wird: ja. Er hat seine Einladung bekommen, es gibt Pfandbecher. Und sonst: leider keinerlei Änderung. Das ist einfach viel zu wenig.
Außerdem darf man nicht vergessen, dass wir in einer ganz anderen Situation als vor 2 Jahren sind. Damals störte mich persönlich Hoeness zwar auch schon, aber es war weit weg von der aktuellen Situation mit Medienschelte, PK, Sportdirektorensuche, Angriffen gegen Ex-Spieler.
Vor allem Ulis Reaktion seit der JHV zeigt, dass Becks / Bachmayr mit vielen seiner Punkte absolut Recht hatte. Die Argumentation gegenüber Breitner, der habe ja Geld bekommen und dürfe dann den FC Bayern nicht so angreifen ist absurd. Breitner hat klar und deutlich Hoeness und Rumenigge angegriffen, nicht den Verein ansich. Das ist genau das "es ist nicht ihr Verein", was Bachmayr auf der JHV ausführte. Uli setzt sich hier quasi mit dem FC bayern gleich.
Aber gut: jedes Wort zu viel. Er wird nächste Saison mit 95% wiedergewählt werden und einfach so weitermachen wie bisher. Bestenfalls.
Da jetzt der Text von texterstexte / Christian hier erwähnt wird: ja. Er hat seine Einladung bekommen, es gibt Pfandbecher. Und sonst: leider keinerlei Änderung. Das ist einfach viel zu wenig.
Außerdem darf man nicht vergessen, dass wir in einer ganz anderen Situation als vor 2 Jahren sind. Damals störte mich persönlich Hoeness zwar auch schon, aber es war weit weg von der aktuellen Situation mit Medienschelte, PK, Sportdirektorensuche, Angriffen gegen Ex-Spieler.
Vor allem Ulis Reaktion seit der JHV zeigt, dass Becks / Bachmayr mit vielen seiner Punkte absolut Recht hatte. Die Argumentation gegenüber Breitner, der habe ja Geld bekommen und dürfe dann den FC Bayern nicht so angreifen ist absurd. Breitner hat klar und deutlich Hoeness und Rumenigge angegriffen, nicht den Verein ansich. Das ist genau das "es ist nicht ihr Verein", was Bachmayr auf der JHV ausführte. Uli setzt sich hier quasi mit dem FC bayern gleich.
Aber gut: jedes Wort zu viel. Er wird nächste Saison mit 95% wiedergewählt werden und einfach so weitermachen wie bisher. Bestenfalls.
Natürlich war vieles Wahres und Richtiges in seiner Rede. Die Frage ist doch eher, ob man sich das nicht 100%ig Belegbare hätte sparen können?
Übrigens glaube ich aktuell! nicht an so eine hohe Zustimmung für Uli, wie hier prognostiziert wird.
Wird sich im Laufe bis zur nächsten JHV aber wohl wieder ändern. Kommt denke ich, auch darauf an, wer im Sommer zu Bayern wechselt. Und da wurde ja schon Großes versprochen.
Ich ganz persönlich hätte das Thema "Würschtl" rausgelassen. Sonst aber: dass Sebastian Hoeness einen Job hier bekommt, während Leute wie Tim Walter und Tobi Schweinsteiger gehen müssen, ist halt Fakt. Und das hat mehr als ein Geschmäckle, inbesondere wenn man sieht, wie dieses hochtalentierte Team unter ihm kickt. Und das muss man dann auch mal ansprechen dürfen.
Was mir aber Sorgen macht: die Punkte werden so oder so von ihm ignoriert haben. Da fehlt mal einer im näheren Umfeld oder in der Familie, der es schafft, ihm mal die Augen zu öffnen. Man siehts jetzt ja schon wieder: das ist nur ne total kleine Minderheit und die Presse ist schuld, dass die aufgewiegelt wurden.
Das ist Unsinn: ich bin klare Opposition zu Uli, verachte aber wie viele in meinem Umfeld die BILD. Genau die also, die angeblich an der Unruhe schuld sind...
Ich denke, es ist unbestritten, dass solche Themen definitiv angesprochen gehören. Nur, wie bereits gesagt, ist vielen das "wie" ein bisschen ein Dorn im Auge, weil man dadurch erst recht eine Blockadehaltung bei den Angesprochenen auslöst.
Die ganzen Punkte als Frage nach dem "wieso" formuliert, auf die man die Chance hat einzugehen, anstatt ein absolutes "ihr habt dies und jenes falsch gemacht" (wohlgemerkt von einem einfachen Vereinsmitglied, dass nur eine ganz oberflächliche Kenntnis von den internen Abläufen im Verein) vorzuwerfen, ist in der Regel einfach zielführender.
Ein sachlicher Beitrag geht doch vollkommen unter oder glaubst du wirklich dann überdenkt Hoeneß seine Einstellungen und ändert sich?
So erhält das Ganze Aufmerksamkeit und Zustimmung von Tausenden Fans, das ist zigmal mehr wert.
Selbst eine Audienz bei Hoeneß hätte doch nullkommanull Auswirkungen außer dass man mal mit Hoeneß einen Kaffee trinken darf.

Und jetzt mal ganz ehrlich...was glaubst du ändert sich, wenn das Ganze nun bei (um mal ne x-beliebige Zahl in den Raum zu stellen) 15000 statt bei 10000 Fans Aufmerksamkeit und Zustimmung erhält?
Egal was für Fehler die Angesprochen gemacht haben...wenn man jemanden mit absoluten Aussagen und Vorwürfen (von denen viele mit etwas Vorbereitungszeit komplett zurpflückt werden könnten) in die Ecke drängen und ihnen gar keine Möglichkeiten lassen will, etwas dagegen zu argumentieren, wird man NIE das erreichen, was man sich wünscht
03.12.2018 - 12:18 Uhr
Der Auftritt ist jetzt drei Tage her und wie die meisten hier, habe ich die Reaktionen sehr, sehr genau verfolgt. Zwei Dinge sind mir aufgefallen:
Es gibt überwältigenden Zuspruch. Das wiederum hätte ich niemals für möglich gehalten. Die Vehemenz der Pfiffe, als Hoeneß nicht drauf eingehen wollte, hat mich schon überrascht. Nun selbst drei Tage später, sehe ich immer noch deutlichen Zuspruch. Das finde ich bemerkenswert. Hoeneß ist definitiv angeschlagen, das sah man bereits bei der JHV und nun auch angezählt. Die nächsten Jahre werden wohl ungemütlich, denn ohne einen Kampf geht der nicht.
Der zweite Punkt der mir auffiel, ist die Gegenseite. In den drei Tagen seit der Rede, habe ich praktisch nicht einen einzigen Beitrag hier gesehen, der auch nur eines der Argumente entkräftet. Da wird höchstens versucht einzelne Punkte zu relativieren. Ansonsten findet eine inhaltliche Auseinandersetzung überhaupt nicht statt. Es wird lediglich die Form bemängelt, was schon grotesk ist, ist Hoeneß doch der Meister der Polemik (mir müssten seine Befürworter dann auch mal erklären, warum sie höhere Maßstäbe an einen ungeübten Redner aus der Wallachei anlegen, als am Chef des mitgliederstärksten Sportvereins der Welt) und wurde lediglich mit den eigenen Waffen geschlagen.
Nebenbei wird hier dann noch oft und gerne behauptet, es wäre gelogen worden. Wo kann aber keiner sagen.
Jo, da bleibt nur festzuhalten, dass Becks hier komplett ins Schwarze getroffen hat. Und zwar so sehr, dass die Seite Hoeneß sich nicht mal mehr die Mühe macht so zu tun, als ginge es um irgendwas anderes, als Hoeneß selbst. Ich meine, wie kann man den Mann noch verteidigen? Dessen Hauptargument gegen Becks ist es, dass dieser einen Laptop besitzt und gar so dreist war, sich auf eine Rede auch noch vorzubereiten. Das wiederum sagt mehr über die fehlende Professionalität von Hoeneß, als über Becks aus. Etwas mehr Vorbereitung hätte uns bei der PK damals sicherlich gut getan.
Hoeneß ist am Ende. Das konnte jeder sehen, der den man nicht als quasi gottgleich verehrt. Wie lange dieses Ende sich hinziehen wird, keine Ahnung. Aber die inhaltliche Auseinandersetzung hat er spektakulär verloren.
Es gibt überwältigenden Zuspruch. Das wiederum hätte ich niemals für möglich gehalten. Die Vehemenz der Pfiffe, als Hoeneß nicht drauf eingehen wollte, hat mich schon überrascht. Nun selbst drei Tage später, sehe ich immer noch deutlichen Zuspruch. Das finde ich bemerkenswert. Hoeneß ist definitiv angeschlagen, das sah man bereits bei der JHV und nun auch angezählt. Die nächsten Jahre werden wohl ungemütlich, denn ohne einen Kampf geht der nicht.
Der zweite Punkt der mir auffiel, ist die Gegenseite. In den drei Tagen seit der Rede, habe ich praktisch nicht einen einzigen Beitrag hier gesehen, der auch nur eines der Argumente entkräftet. Da wird höchstens versucht einzelne Punkte zu relativieren. Ansonsten findet eine inhaltliche Auseinandersetzung überhaupt nicht statt. Es wird lediglich die Form bemängelt, was schon grotesk ist, ist Hoeneß doch der Meister der Polemik (mir müssten seine Befürworter dann auch mal erklären, warum sie höhere Maßstäbe an einen ungeübten Redner aus der Wallachei anlegen, als am Chef des mitgliederstärksten Sportvereins der Welt) und wurde lediglich mit den eigenen Waffen geschlagen.
Nebenbei wird hier dann noch oft und gerne behauptet, es wäre gelogen worden. Wo kann aber keiner sagen.
Jo, da bleibt nur festzuhalten, dass Becks hier komplett ins Schwarze getroffen hat. Und zwar so sehr, dass die Seite Hoeneß sich nicht mal mehr die Mühe macht so zu tun, als ginge es um irgendwas anderes, als Hoeneß selbst. Ich meine, wie kann man den Mann noch verteidigen? Dessen Hauptargument gegen Becks ist es, dass dieser einen Laptop besitzt und gar so dreist war, sich auf eine Rede auch noch vorzubereiten. Das wiederum sagt mehr über die fehlende Professionalität von Hoeneß, als über Becks aus. Etwas mehr Vorbereitung hätte uns bei der PK damals sicherlich gut getan.
Hoeneß ist am Ende. Das konnte jeder sehen, der den man nicht als quasi gottgleich verehrt. Wie lange dieses Ende sich hinziehen wird, keine Ahnung. Aber die inhaltliche Auseinandersetzung hat er spektakulär verloren.
03.12.2018 - 12:22 Uhr
Zitat von FCB-MICHO-ZE
Der Auftritt ist jetzt drei Tage her und wie die meisten hier, habe ich die Reaktionen sehr, sehr genau verfolgt. Zwei Dinge sind mir aufgefallen:
Es gibt überwältigenden Zuspruch. Das wiederum hätte ich niemals für möglich gehalten. Die Vehemenz der Pfiffe, als Hoeneß nicht drauf eingehen wollte, hat mich schon überrascht. Nun selbst drei Tage später, sehe ich immer noch deutlichen Zuspruch. Das finde ich bemerkenswert. Hoeneß ist definitiv angeschlagen, das sah man bereits bei der JHV und nun auch angezählt. Die nächsten Jahre werden wohl ungemütlich, denn ohne einen Kampf geht der nicht.
Der zweite Punkt der mir auffiel, ist die Gegenseite. In den drei Tagen seit der Rede, habe ich praktisch nicht einen einzigen Beitrag hier gesehen, der auch nur eines der Argumente entkräftet. Da wird höchstens versucht einzelne Punkte zu relativieren. Ansonsten findet eine inhaltliche Auseinandersetzung überhaupt nicht statt. Es wird lediglich die Form bemängelt, was schon grotesk ist, ist Hoeneß doch der Meister der Polemik (mir müssten seine Befürworter dann auch mal erklären, warum sie höhere Maßstäbe an einen ungeübten Redner aus der Wallachei anlegen, als am Chef des mitgliederstärksten Sportvereins der Welt) und wurde lediglich mit den eigenen Waffen geschlagen.
Nebenbei wird hier dann noch oft und gerne behauptet, es wäre gelogen worden. Wo kann aber keiner sagen.
Jo, da bleibt nur festzuhalten, dass Becks hier komplett ins Schwarze getroffen hat. Und zwar so sehr, dass die Seite Hoeneß sich nicht mal mehr die Mühe macht so zu tun, als ginge es um irgendwas anderes, als Hoeneß selbst. Ich meine, wie kann man den Mann noch verteidigen? Dessen Hauptargument gegen Becks ist es, dass dieser einen Laptop besitzt und gar so dreist war, sich auf eine Rede auch noch vorzubereiten. Das wiederum sagt mehr über die fehlende Professionalität von Hoeneß, als über Becks aus. Etwas mehr Vorbereitung hätte uns bei der PK damals sicherlich gut getan.
Hoeneß ist am Ende. Das konnte jeder sehen, der den man nicht als quasi gottgleich verehrt. Wie lange dieses Ende sich hinziehen wird, keine Ahnung. Aber die inhaltliche Auseinandersetzung hat er spektakulär verloren.
Der Auftritt ist jetzt drei Tage her und wie die meisten hier, habe ich die Reaktionen sehr, sehr genau verfolgt. Zwei Dinge sind mir aufgefallen:
Es gibt überwältigenden Zuspruch. Das wiederum hätte ich niemals für möglich gehalten. Die Vehemenz der Pfiffe, als Hoeneß nicht drauf eingehen wollte, hat mich schon überrascht. Nun selbst drei Tage später, sehe ich immer noch deutlichen Zuspruch. Das finde ich bemerkenswert. Hoeneß ist definitiv angeschlagen, das sah man bereits bei der JHV und nun auch angezählt. Die nächsten Jahre werden wohl ungemütlich, denn ohne einen Kampf geht der nicht.
Der zweite Punkt der mir auffiel, ist die Gegenseite. In den drei Tagen seit der Rede, habe ich praktisch nicht einen einzigen Beitrag hier gesehen, der auch nur eines der Argumente entkräftet. Da wird höchstens versucht einzelne Punkte zu relativieren. Ansonsten findet eine inhaltliche Auseinandersetzung überhaupt nicht statt. Es wird lediglich die Form bemängelt, was schon grotesk ist, ist Hoeneß doch der Meister der Polemik (mir müssten seine Befürworter dann auch mal erklären, warum sie höhere Maßstäbe an einen ungeübten Redner aus der Wallachei anlegen, als am Chef des mitgliederstärksten Sportvereins der Welt) und wurde lediglich mit den eigenen Waffen geschlagen.
Nebenbei wird hier dann noch oft und gerne behauptet, es wäre gelogen worden. Wo kann aber keiner sagen.
Jo, da bleibt nur festzuhalten, dass Becks hier komplett ins Schwarze getroffen hat. Und zwar so sehr, dass die Seite Hoeneß sich nicht mal mehr die Mühe macht so zu tun, als ginge es um irgendwas anderes, als Hoeneß selbst. Ich meine, wie kann man den Mann noch verteidigen? Dessen Hauptargument gegen Becks ist es, dass dieser einen Laptop besitzt und gar so dreist war, sich auf eine Rede auch noch vorzubereiten. Das wiederum sagt mehr über die fehlende Professionalität von Hoeneß, als über Becks aus. Etwas mehr Vorbereitung hätte uns bei der PK damals sicherlich gut getan.
Hoeneß ist am Ende. Das konnte jeder sehen, der den man nicht als quasi gottgleich verehrt. Wie lange dieses Ende sich hinziehen wird, keine Ahnung. Aber die inhaltliche Auseinandersetzung hat er spektakulär verloren.
"Inhalt? Welcher Inhalt? Der hat eine hier im Forum zusammenfantasierte Minderheitsmeinung wiedergegeben"-Post in 3,...2,...1,...
03.12.2018 - 12:27 Uhr
Zitat von Ex-User
"Inhalt? Welcher Inhalt? Der hat eine hier im Forum zusammenfantasierte Minderheitsmeinung wiedergegeben"-Post in 3,...2,...1,...
Zitat von FCB-MICHO-ZE
Der Auftritt ist jetzt drei Tage her und wie die meisten hier, habe ich die Reaktionen sehr, sehr genau verfolgt. Zwei Dinge sind mir aufgefallen:
Es gibt überwältigenden Zuspruch. Das wiederum hätte ich niemals für möglich gehalten. Die Vehemenz der Pfiffe, als Hoeneß nicht drauf eingehen wollte, hat mich schon überrascht. Nun selbst drei Tage später, sehe ich immer noch deutlichen Zuspruch. Das finde ich bemerkenswert. Hoeneß ist definitiv angeschlagen, das sah man bereits bei der JHV und nun auch angezählt. Die nächsten Jahre werden wohl ungemütlich, denn ohne einen Kampf geht der nicht.
Der zweite Punkt der mir auffiel, ist die Gegenseite. In den drei Tagen seit der Rede, habe ich praktisch nicht einen einzigen Beitrag hier gesehen, der auch nur eines der Argumente entkräftet. Da wird höchstens versucht einzelne Punkte zu relativieren. Ansonsten findet eine inhaltliche Auseinandersetzung überhaupt nicht statt. Es wird lediglich die Form bemängelt, was schon grotesk ist, ist Hoeneß doch der Meister der Polemik (mir müssten seine Befürworter dann auch mal erklären, warum sie höhere Maßstäbe an einen ungeübten Redner aus der Wallachei anlegen, als am Chef des mitgliederstärksten Sportvereins der Welt) und wurde lediglich mit den eigenen Waffen geschlagen.
Nebenbei wird hier dann noch oft und gerne behauptet, es wäre gelogen worden. Wo kann aber keiner sagen.
Jo, da bleibt nur festzuhalten, dass Becks hier komplett ins Schwarze getroffen hat. Und zwar so sehr, dass die Seite Hoeneß sich nicht mal mehr die Mühe macht so zu tun, als ginge es um irgendwas anderes, als Hoeneß selbst. Ich meine, wie kann man den Mann noch verteidigen? Dessen Hauptargument gegen Becks ist es, dass dieser einen Laptop besitzt und gar so dreist war, sich auf eine Rede auch noch vorzubereiten. Das wiederum sagt mehr über die fehlende Professionalität von Hoeneß, als über Becks aus. Etwas mehr Vorbereitung hätte uns bei der PK damals sicherlich gut getan.
Hoeneß ist am Ende. Das konnte jeder sehen, der den man nicht als quasi gottgleich verehrt. Wie lange dieses Ende sich hinziehen wird, keine Ahnung. Aber die inhaltliche Auseinandersetzung hat er spektakulär verloren.
Der Auftritt ist jetzt drei Tage her und wie die meisten hier, habe ich die Reaktionen sehr, sehr genau verfolgt. Zwei Dinge sind mir aufgefallen:
Es gibt überwältigenden Zuspruch. Das wiederum hätte ich niemals für möglich gehalten. Die Vehemenz der Pfiffe, als Hoeneß nicht drauf eingehen wollte, hat mich schon überrascht. Nun selbst drei Tage später, sehe ich immer noch deutlichen Zuspruch. Das finde ich bemerkenswert. Hoeneß ist definitiv angeschlagen, das sah man bereits bei der JHV und nun auch angezählt. Die nächsten Jahre werden wohl ungemütlich, denn ohne einen Kampf geht der nicht.
Der zweite Punkt der mir auffiel, ist die Gegenseite. In den drei Tagen seit der Rede, habe ich praktisch nicht einen einzigen Beitrag hier gesehen, der auch nur eines der Argumente entkräftet. Da wird höchstens versucht einzelne Punkte zu relativieren. Ansonsten findet eine inhaltliche Auseinandersetzung überhaupt nicht statt. Es wird lediglich die Form bemängelt, was schon grotesk ist, ist Hoeneß doch der Meister der Polemik (mir müssten seine Befürworter dann auch mal erklären, warum sie höhere Maßstäbe an einen ungeübten Redner aus der Wallachei anlegen, als am Chef des mitgliederstärksten Sportvereins der Welt) und wurde lediglich mit den eigenen Waffen geschlagen.
Nebenbei wird hier dann noch oft und gerne behauptet, es wäre gelogen worden. Wo kann aber keiner sagen.
Jo, da bleibt nur festzuhalten, dass Becks hier komplett ins Schwarze getroffen hat. Und zwar so sehr, dass die Seite Hoeneß sich nicht mal mehr die Mühe macht so zu tun, als ginge es um irgendwas anderes, als Hoeneß selbst. Ich meine, wie kann man den Mann noch verteidigen? Dessen Hauptargument gegen Becks ist es, dass dieser einen Laptop besitzt und gar so dreist war, sich auf eine Rede auch noch vorzubereiten. Das wiederum sagt mehr über die fehlende Professionalität von Hoeneß, als über Becks aus. Etwas mehr Vorbereitung hätte uns bei der PK damals sicherlich gut getan.
Hoeneß ist am Ende. Das konnte jeder sehen, der den man nicht als quasi gottgleich verehrt. Wie lange dieses Ende sich hinziehen wird, keine Ahnung. Aber die inhaltliche Auseinandersetzung hat er spektakulär verloren.
"Inhalt? Welcher Inhalt? Der hat eine hier im Forum zusammenfantasierte Minderheitsmeinung wiedergegeben"-Post in 3,...2,...1,...
Die natürlich in keiner Weise die Meinung anderer Fans wiederspiegelt, komischerweise aber großen Applaus geerntet hat. Sehr merkwürdig alles.
03.12.2018 - 13:07 Uhr
Quelle: www.tz.de
Johannes Bachmayr, ein 33-jähriges FC-Bayern-Mitglied aus Hubenstein kritisiert Präsident Uli Hoeneß und erhält dafür großen Applaus im Audi Dome und viel Zuspruch. Die Reaktion von Hoeneß: ein gestammeltes „Si tacuisses philosophus mansisses.“ (Wenn du geschwiegen hättest, wärst du ein Philosoph geblieben“.
Ein kleiner Bericht über unseren Neu-Promi im Forum
03.12.2018 - 13:20 Uhr
Zitat von lerby
Vielleicht gibt's ja einen Gegenkandidaten
Vielleicht gibt's ja einen Gegenkandidaten

licht im audi dome geht aus, stille. es ertönt das undertaker-theme aus den lautsprechern und paul breitner taucht hinter uli auf als das licht wieder angeht
03.12.2018 - 13:24 Uhr
Zitat von FCB-MICHO-ZE
Die natürlich in keiner Weise die Meinung anderer Fans wiederspiegelt, komischerweise aber großen Applaus geerntet hat. Sehr merkwürdig alles.
Zitat von Ex-User
"Inhalt? Welcher Inhalt? Der hat eine hier im Forum zusammenfantasierte Minderheitsmeinung wiedergegeben"-Post in 3,...2,...1,...
Zitat von FCB-MICHO-ZE
Der Auftritt ist jetzt drei Tage her und wie die meisten hier, habe ich die Reaktionen sehr, sehr genau verfolgt. Zwei Dinge sind mir aufgefallen:
Es gibt überwältigenden Zuspruch. Das wiederum hätte ich niemals für möglich gehalten. Die Vehemenz der Pfiffe, als Hoeneß nicht drauf eingehen wollte, hat mich schon überrascht. Nun selbst drei Tage später, sehe ich immer noch deutlichen Zuspruch. Das finde ich bemerkenswert. Hoeneß ist definitiv angeschlagen, das sah man bereits bei der JHV und nun auch angezählt. Die nächsten Jahre werden wohl ungemütlich, denn ohne einen Kampf geht der nicht.
Der zweite Punkt der mir auffiel, ist die Gegenseite. In den drei Tagen seit der Rede, habe ich praktisch nicht einen einzigen Beitrag hier gesehen, der auch nur eines der Argumente entkräftet. Da wird höchstens versucht einzelne Punkte zu relativieren. Ansonsten findet eine inhaltliche Auseinandersetzung überhaupt nicht statt. Es wird lediglich die Form bemängelt, was schon grotesk ist, ist Hoeneß doch der Meister der Polemik (mir müssten seine Befürworter dann auch mal erklären, warum sie höhere Maßstäbe an einen ungeübten Redner aus der Wallachei anlegen, als am Chef des mitgliederstärksten Sportvereins der Welt) und wurde lediglich mit den eigenen Waffen geschlagen.
Nebenbei wird hier dann noch oft und gerne behauptet, es wäre gelogen worden. Wo kann aber keiner sagen.
Jo, da bleibt nur festzuhalten, dass Becks hier komplett ins Schwarze getroffen hat. Und zwar so sehr, dass die Seite Hoeneß sich nicht mal mehr die Mühe macht so zu tun, als ginge es um irgendwas anderes, als Hoeneß selbst. Ich meine, wie kann man den Mann noch verteidigen? Dessen Hauptargument gegen Becks ist es, dass dieser einen Laptop besitzt und gar so dreist war, sich auf eine Rede auch noch vorzubereiten. Das wiederum sagt mehr über die fehlende Professionalität von Hoeneß, als über Becks aus. Etwas mehr Vorbereitung hätte uns bei der PK damals sicherlich gut getan.
Hoeneß ist am Ende. Das konnte jeder sehen, der den man nicht als quasi gottgleich verehrt. Wie lange dieses Ende sich hinziehen wird, keine Ahnung. Aber die inhaltliche Auseinandersetzung hat er spektakulär verloren.
Der Auftritt ist jetzt drei Tage her und wie die meisten hier, habe ich die Reaktionen sehr, sehr genau verfolgt. Zwei Dinge sind mir aufgefallen:
Es gibt überwältigenden Zuspruch. Das wiederum hätte ich niemals für möglich gehalten. Die Vehemenz der Pfiffe, als Hoeneß nicht drauf eingehen wollte, hat mich schon überrascht. Nun selbst drei Tage später, sehe ich immer noch deutlichen Zuspruch. Das finde ich bemerkenswert. Hoeneß ist definitiv angeschlagen, das sah man bereits bei der JHV und nun auch angezählt. Die nächsten Jahre werden wohl ungemütlich, denn ohne einen Kampf geht der nicht.
Der zweite Punkt der mir auffiel, ist die Gegenseite. In den drei Tagen seit der Rede, habe ich praktisch nicht einen einzigen Beitrag hier gesehen, der auch nur eines der Argumente entkräftet. Da wird höchstens versucht einzelne Punkte zu relativieren. Ansonsten findet eine inhaltliche Auseinandersetzung überhaupt nicht statt. Es wird lediglich die Form bemängelt, was schon grotesk ist, ist Hoeneß doch der Meister der Polemik (mir müssten seine Befürworter dann auch mal erklären, warum sie höhere Maßstäbe an einen ungeübten Redner aus der Wallachei anlegen, als am Chef des mitgliederstärksten Sportvereins der Welt) und wurde lediglich mit den eigenen Waffen geschlagen.
Nebenbei wird hier dann noch oft und gerne behauptet, es wäre gelogen worden. Wo kann aber keiner sagen.
Jo, da bleibt nur festzuhalten, dass Becks hier komplett ins Schwarze getroffen hat. Und zwar so sehr, dass die Seite Hoeneß sich nicht mal mehr die Mühe macht so zu tun, als ginge es um irgendwas anderes, als Hoeneß selbst. Ich meine, wie kann man den Mann noch verteidigen? Dessen Hauptargument gegen Becks ist es, dass dieser einen Laptop besitzt und gar so dreist war, sich auf eine Rede auch noch vorzubereiten. Das wiederum sagt mehr über die fehlende Professionalität von Hoeneß, als über Becks aus. Etwas mehr Vorbereitung hätte uns bei der PK damals sicherlich gut getan.
Hoeneß ist am Ende. Das konnte jeder sehen, der den man nicht als quasi gottgleich verehrt. Wie lange dieses Ende sich hinziehen wird, keine Ahnung. Aber die inhaltliche Auseinandersetzung hat er spektakulär verloren.
"Inhalt? Welcher Inhalt? Der hat eine hier im Forum zusammenfantasierte Minderheitsmeinung wiedergegeben"-Post in 3,...2,...1,...
Die natürlich in keiner Weise die Meinung anderer Fans wiederspiegelt, komischerweise aber großen Applaus geerntet hat. Sehr merkwürdig alles.

Der kam doch nur aus einer einzigen,ganz kleinen Ecke von durch Sportbild aufgehetzten Fans! Hat mir der Schwager der Cousine meiner Tante erzählt
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