| Geburtsdatum | 01.01.1977 |
|---|---|
| Alter | 49 |
| Nat. |
Bosnien-Herzegowina |
| Funktion | Sportvorstand |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Hasan Salihamidzic
31.07.2017 - 17:47 Uhr
21.08.2017 - 17:30 Uhr
Zitat von Schelling1900
Es geht doch darum dass man den Umbruch einleiten will oder soll, KHR und UH werden nicht ewig leben oder arbeiten. Wenn diese beiden weg sind dann braucht es eben einen Sportdirektor mit Sachverstand. Genau darum geht es. So lange UH und KHR aber alles selber machen braucht es im Grunde genommen keinen Sportdirektor, das ist schon richtig. Aber wir wollen ja den Status Quo nicht noch 20 Jahre aufrecht erhalten, oder? Mit Salihamidzic hat man sich nicht für die Zukunft aufgestellt sondern nur eine Art Supporter geholt der aber nix zu sagen hat. Glaubt denn hier jemand Salihamidzic wird jemals Transfers gegen den Willen von UH und KHR durchsetzen obwohl er von einem Spieler überzeugt ist? Unwahrscheinlich. Aber genau solche Leute bräuchten wir um irgendwann ohne UH und KHR auszukommen.
Zitat von Pleitegeier
Exemplareisch:
"Ich will Lahm !
Bei dem habe ich die Hoffnung, dass er PEP zurückholt und Spieler nach System kauft"
In den allermeisten Kommentare zum Sportdirektor kommt dann noch "Ist ja eh nur eine Marionette von...". Solange Hoeneß und Kalle im Amt sind, so lange hat die Position eben nicht die größte Bedeutung für die Transferpolitik, dennoch braucht man in diesen Schnittstellen jemand und genug gute Ideen schützen auch einen C-Kandidat nicht davor längerfristig hier tätig zu sein.
Und auch wenn ich viele Transfers anders gemacht hätte, aber so schlimm sind diese Transfers in Summe dann eben auch nicht als dass nun eine vollkommen andere Transferpolitik notwendig wäre.
Zitat von skia_aletheia
Ja? Wer meint das denn? Zeig mir doch mal bitte exemplarisch einen aus dem Konsens des "Hier".
Zitat von Pleitegeier
Ich bleibe dabei: Hier wird der Sportdirektor viel zu wichtig genommen. Hier meint man, dass ein FCB-Sportdirektor im Alleingang die Transfers machen würde und das Wohl und Wehe des Vereins würde nahezu ausschließlich an dieser Position hängen.
Ich bleibe dabei: Hier wird der Sportdirektor viel zu wichtig genommen. Hier meint man, dass ein FCB-Sportdirektor im Alleingang die Transfers machen würde und das Wohl und Wehe des Vereins würde nahezu ausschließlich an dieser Position hängen.
Ja? Wer meint das denn? Zeig mir doch mal bitte exemplarisch einen aus dem Konsens des "Hier".
Exemplareisch:
"Ich will Lahm !
Bei dem habe ich die Hoffnung, dass er PEP zurückholt und Spieler nach System kauft"
In den allermeisten Kommentare zum Sportdirektor kommt dann noch "Ist ja eh nur eine Marionette von...". Solange Hoeneß und Kalle im Amt sind, so lange hat die Position eben nicht die größte Bedeutung für die Transferpolitik, dennoch braucht man in diesen Schnittstellen jemand und genug gute Ideen schützen auch einen C-Kandidat nicht davor längerfristig hier tätig zu sein.
Und auch wenn ich viele Transfers anders gemacht hätte, aber so schlimm sind diese Transfers in Summe dann eben auch nicht als dass nun eine vollkommen andere Transferpolitik notwendig wäre.Es geht doch darum dass man den Umbruch einleiten will oder soll, KHR und UH werden nicht ewig leben oder arbeiten. Wenn diese beiden weg sind dann braucht es eben einen Sportdirektor mit Sachverstand. Genau darum geht es. So lange UH und KHR aber alles selber machen braucht es im Grunde genommen keinen Sportdirektor, das ist schon richtig. Aber wir wollen ja den Status Quo nicht noch 20 Jahre aufrecht erhalten, oder? Mit Salihamidzic hat man sich nicht für die Zukunft aufgestellt sondern nur eine Art Supporter geholt der aber nix zu sagen hat. Glaubt denn hier jemand Salihamidzic wird jemals Transfers gegen den Willen von UH und KHR durchsetzen obwohl er von einem Spieler überzeugt ist? Unwahrscheinlich. Aber genau solche Leute bräuchten wir um irgendwann ohne UH und KHR auszukommen.
Aber es ist doch durchaus versucht worden. Nerlinger wurde installiert und dann 2012 ersetzt durch Sammer, welcher letzten Sommer ging. Man hat diesen Umbruch doch einführen wollen, hat die dafür nötigen Kandidaten aber für nicht richtig empfunden und diese entlassen. Das ist doch im Grunde erstmal gut, wenn die Beiden sich größer gehende Gedanken machen und den Verein nicht an den "Erstbesten" übergeben wollen.
Brazzo ist doch jetzt nur in die Stelle gerutscht, weil man Lahm den Weg nicht zusperren wollte. Dennoch wollte man einen Ansprechpartner für den Trainer als auch Vorstand aber gleichzeitig einen, der auch unter einem möglichen "übergeordneten" Lahm arbeiten kann. Das ist doch mit der Besetzung von Brazzo gelungen, mehr wollte man vermutlich zum aktuellen Zeitpunkt auch gar nicht. Ob jetzt Brazzo noch gewisse Schwierigkeiten im öffentlichen Auftreten hat, ist erstmal egal, so lange er intern was bewegen kann/wird. Das können wir natürlich nur schwer beurteilen, aber bisher gibt es darüber ja mehr positive als negative Aussagen.
21.08.2017 - 17:47 Uhr
Zitat von Pleitegeier
Exemplareisch:
"Ich will Lahm !
Bei dem habe ich die Hoffnung, dass er PEP zurückholt und Spieler nach System kauft"
In den allermeisten Kommentare zum Sportdirektor kommt dann noch "Ist ja eh nur eine Marionette von...". Solange Hoeneß und Kalle im Amt sind, so lange hat die Position eben nicht die größte Bedeutung für die Transferpolitik, dennoch braucht man in diesen Schnittstellen jemand und genug gute Ideen schützen auch einen C-Kandidat nicht davor längerfristig hier tätig zu sein.
Und auch wenn ich viele Transfers anders gemacht hätte, aber so schlimm sind diese Transfers in Summe dann eben auch nicht als dass nun eine vollkommen andere Transferpolitik notwendig wäre.
Zitat von skia_aletheia
Ja? Wer meint das denn? Zeig mir doch mal bitte exemplarisch einen aus dem Konsens des "Hier".
Zitat von Pleitegeier
Ich bleibe dabei: Hier wird der Sportdirektor viel zu wichtig genommen. Hier meint man, dass ein FCB-Sportdirektor im Alleingang die Transfers machen würde und das Wohl und Wehe des Vereins würde nahezu ausschließlich an dieser Position hängen.
Ich bleibe dabei: Hier wird der Sportdirektor viel zu wichtig genommen. Hier meint man, dass ein FCB-Sportdirektor im Alleingang die Transfers machen würde und das Wohl und Wehe des Vereins würde nahezu ausschließlich an dieser Position hängen.
Ja? Wer meint das denn? Zeig mir doch mal bitte exemplarisch einen aus dem Konsens des "Hier".
Exemplareisch:
"Ich will Lahm !
Bei dem habe ich die Hoffnung, dass er PEP zurückholt und Spieler nach System kauft"
In den allermeisten Kommentare zum Sportdirektor kommt dann noch "Ist ja eh nur eine Marionette von...". Solange Hoeneß und Kalle im Amt sind, so lange hat die Position eben nicht die größte Bedeutung für die Transferpolitik, dennoch braucht man in diesen Schnittstellen jemand und genug gute Ideen schützen auch einen C-Kandidat nicht davor längerfristig hier tätig zu sein.
Und auch wenn ich viele Transfers anders gemacht hätte, aber so schlimm sind diese Transfers in Summe dann eben auch nicht als dass nun eine vollkommen andere Transferpolitik notwendig wäre.Da hatte ich nun so gehofft, dass du tatsächlich mit einem konkreten exemplarischen Posting aufwarten kannst, um mir dieses vermeintlich konsensuale "Hier" mal wenigstes an einem einzigen Beispiel aufzuzeigen. Stattdessen setzt du lieber auf deine Behauptung der imaginären Forenmeinung noch ein imaginäres, erneut ziemlich hyperbolisches Beispiel drauf. Schwierig...
Dass "man hier" unisono oder auch nur mehrheitlich der Meinung wäre, "dass ein FCB-Sportdirektor im Alleingang die Transfers machen würde und das Wohl und Wehe des Vereins würde nahezu ausschließlich an dieser Position hängen", ist natürlich vollkommen übertrieben und zumal in der Unterstellung als Forenkonsens auch inhaltlich falsch. Dass es ähnlich klingende Einzelmeinungen immer mal gibt - geschenkt. Auch eine Behauptung wie die, dass die "allermeisten Kommentare" Salihamidzic dann noch als Marionette bezeichnen, ist komplett an den Haaren herbeigezogen. Was nicht heißt, dass das nicht ein verbreiteter Gedanke wäre. Wobei diese These ja nun auch nicht allzu weit hergeholt ist...
Ich habe nicht den Eindruck, dass sich die Kritik hier derzeit stark auf eine vorgestellte Brazzo-Transferpolitik kapriziert. Stattdessen entzündet sich derzeit doch das allermeiste an der bislang latent suboptimalen Außendarstellung, sowohl von Salihamidzic selbst, als auch der Gesamtpräsentation als Verein. Wer in Interviews als notwendigem Jobbestandteil insgesamt ein recht jämmerliches Bild abgibt, zieht Kritik auf sich. Und es wird auch bezweifelt, dass Brazzo die intellektuelle "Gravitas" mitbringt, um an den vielzitierten Schnittstellen künftig "genug gute Ideen" entwickeln zu können.
Dass man sich von einem anderen Sportdirektor vielleicht auch andere Impulse in der Transferpolitik erhofft, als man sie sich von Brazzo erwartet, kommt dann sicherlich noch hinzu. Bei dem Aspekt geht es ja dann eigentlich weniger um Brazzo selbst und dessen angenommenen Input in Sachen Transfers, als um die Transferpolitik der Bosse bzw. des Vereins - wie auch immer man die dann persönlich bewertet. Sicher ein durchaus gewichtiger Punkt, der hier aber zuletzt stark in den Hintergrund getreten ist. Aus dem einfachen Grund, weil Brazzo zwar sehr sympathisch ist, aber bei der Repräsentation dann doch derart bescheiden daherkommt, dass die etwaige Transferpolitik zum deutlich nachrangigen Problem wurde...
21.08.2017 - 17:58 Uhr
Vorher hieß es doch, der Sportdirektor wäre eh nur Teammanager und Medienonkel. Medienonkel kann Salihamidzic schon mal nicht. So amateuerhaft wie er sich dabei gibt habe ich große Zweifel dass er intern auf einmal der Supermann ist. Das hat ja schon fast was von früher in der Schule. Da gab es auch die Spezialisten, die zu Hause angeblich noch alles konnten, aber in der Klausur nicht. Ne, die konnten es zu Hause schon nicht richtig. Meistens hatten die auch fünf Tage alles gelernt, oder sollte ich sagen 24/7 lang 120% Gas gegeben.
21.08.2017 - 21:07 Uhr
Zitat von Chompa
Wenn Ancelotti irgendwann mal auf die Idee käme Rafinha ins Tor zu stellen, würde ich mir dennoch herausnehmen, dessen Leistungen nicht abzuwarten, sondern vorab von einer Fehlbesetzung zu sprechen. Die Kritik richtet sich dann nicht an den Spieler, sondern denjenigen, der ihn nicht richtig einsetzt.
Die offizielle Begründung zu Lahm halte ich für hanebüchen. Man bringt Lahm ins Spiel, man führte konkrete Gespräche und erst dann fällt Hoeneß und Rummenigge auf, dass er noch zu nah an der Mannschaft sei? Oh, gerade haben wir die Info bekommen, dass du ja bis vor ein paar Wochen noch Spieler war. Sorry Philipp, dann geht das natürlich nicht mit dem Sportdirektor, tut uns echt leid!
Es ist doch wohl nicht mal mehr ein offenes Geheimnis, dass es schlichtweg unterschiedliche Vorstellungen über die Rolle und entsprechenden Kompetenzen gab.
Offensichtlich hat Salihamidzic die Begrenzungen akzeptiert und deshalb kann er diejenigen gar nicht überzeugen, die sich an eben diesen Begrenzungen und nicht seiner Person stören. Die müsste er schon überschreiten, aber so wie er zu dieser Position gekommen ist, habe ich mehr als große Zweifel, dass es so kommen wird. Hoeneß und Rummenigge sind meiner Meinung, sonst hätten sie sich einen anderen Kandidaten ausgesucht.
Zitat von minga
Ich kann jeden hier verstehen, der mit der Besetzung der Position durch Brazzo nicht zufrieden ist. Aber das wäre wohl bei jeder anderen Person auch der Fall gewesen.
Eberl war der Wunsch von Uli und somit nur eine Marionette gewesen. Lahm war noch zu nah an der Mannschaft, aber wohl dennoch hier der Wunsch der meisten. Kahn ist sowieso nur ein Dampfplauderer und solle lieber beim Fernsehn bleiben.
Man wird es nie allen Fans recht machen können. Dennoch finde ich es nicht fair, so früh ein solch eklatantes Urteil zu fällen. Wie würdet Ihr euch denn in einem neuen Job fühlen, wenn seit dem ersten Tag das Urteil "Fehlbesetzung" über euch schweben würde?
Jeder hier würde erwarten, dass er an seinen Leistungen gemessen wird. So sehe ich das auch bei Brazzo. Geben wir Ihm ein bisschen Zeit und schauen wir wie er sich macht. Dann können wir ein Urteil fällen aber nicht nach drei Wochen.
Ich kann jeden hier verstehen, der mit der Besetzung der Position durch Brazzo nicht zufrieden ist. Aber das wäre wohl bei jeder anderen Person auch der Fall gewesen.
Eberl war der Wunsch von Uli und somit nur eine Marionette gewesen. Lahm war noch zu nah an der Mannschaft, aber wohl dennoch hier der Wunsch der meisten. Kahn ist sowieso nur ein Dampfplauderer und solle lieber beim Fernsehn bleiben.
Man wird es nie allen Fans recht machen können. Dennoch finde ich es nicht fair, so früh ein solch eklatantes Urteil zu fällen. Wie würdet Ihr euch denn in einem neuen Job fühlen, wenn seit dem ersten Tag das Urteil "Fehlbesetzung" über euch schweben würde?
Jeder hier würde erwarten, dass er an seinen Leistungen gemessen wird. So sehe ich das auch bei Brazzo. Geben wir Ihm ein bisschen Zeit und schauen wir wie er sich macht. Dann können wir ein Urteil fällen aber nicht nach drei Wochen.
Wenn Ancelotti irgendwann mal auf die Idee käme Rafinha ins Tor zu stellen, würde ich mir dennoch herausnehmen, dessen Leistungen nicht abzuwarten, sondern vorab von einer Fehlbesetzung zu sprechen. Die Kritik richtet sich dann nicht an den Spieler, sondern denjenigen, der ihn nicht richtig einsetzt.
Die offizielle Begründung zu Lahm halte ich für hanebüchen. Man bringt Lahm ins Spiel, man führte konkrete Gespräche und erst dann fällt Hoeneß und Rummenigge auf, dass er noch zu nah an der Mannschaft sei? Oh, gerade haben wir die Info bekommen, dass du ja bis vor ein paar Wochen noch Spieler war. Sorry Philipp, dann geht das natürlich nicht mit dem Sportdirektor, tut uns echt leid!
Es ist doch wohl nicht mal mehr ein offenes Geheimnis, dass es schlichtweg unterschiedliche Vorstellungen über die Rolle und entsprechenden Kompetenzen gab.
Offensichtlich hat Salihamidzic die Begrenzungen akzeptiert und deshalb kann er diejenigen gar nicht überzeugen, die sich an eben diesen Begrenzungen und nicht seiner Person stören. Die müsste er schon überschreiten, aber so wie er zu dieser Position gekommen ist, habe ich mehr als große Zweifel, dass es so kommen wird. Hoeneß und Rummenigge sind meiner Meinung, sonst hätten sie sich einen anderen Kandidaten ausgesucht.

Wenn ich hier den Punkt über die unterschiedlichen Vorstellungen mal aufnehmen darf, so kann mE erachtens getrost auch Lahm eine " Mitschuld" an dessen Nichtverpflichtung geben. Ich verstehe nicht so ganz, wieso Uli hier von der Mehrzahl der User den schwarzen Peter bekommt.
Es kann doch auch sein, dass Lahm nicht von seinem Standpunkt runter ging und all in pokerte während Uli und Kalle ihm den Sportdirektorenposten anboten mit Option in Richtung Vorstand. Darauf wollte Lahm sich nicht einlassen und als er realisierte, dass es mit dem Vorstandsposten nichts werden würde, hat er gekränt seine Karriere ein Jahr vor Vertragsende per Rücktritt beendet.
21.08.2017 - 21:10 Uhr
Nach der ursprünglichen Ankündigung, einen neuen Sportdirektor bis Ende September vorzustellen, hatte ich persönlich höhere Erwartungen. Dass es nun Hasan geworden ist, damit habe ich nicht gerechnet.
Seit dem Eröffnungsspielt letzten Freitag hat man nun in der Presse kein gutes Haar an ihm gelassen. Hier mal eine von mir zusammen gestellte Sammlung von Aussagen zum Freitagspiel:
Presse: "Hasan Salihamidzic verbreitet gnadenlos seine Alles-ist-gut-Botschaft beim FC Bayern und prallt damit die Grenzen."
Einige Einschätzungen von denen, die am Freitag auf dem Platz standen:
Bernd Leno: „Ich kann mich an kein Spiel erinnern, bei dem wir hier in München so viele Chancen hatten.“
Carlo: „Wir haben früh getroffen, und dann haben wir nicht gut verteidigt. Ich bin aber nicht beunruhigt.“
Sven Ulreich: „Mit Sicherheit war ich sauer, natürlich wünscht man sich, dass nicht so viel aufs Tor kommt.“
Robert Lewandowski: „In der zweiten Halbzeit haben wir zu viel Platz gelassen. Das war zu viel. Da müssen wir analysieren, was wir falsch gemacht haben. Im nächsten Spiel dürfen wir diese Fehler nicht mehr machen.“
Thomas Müller: "Wir sind nicht im siebten Himmel. Aber für uns war es wichtig, einen guten Auftakt zu haben. 3:1 zu gewinnen ist erstmal positiv."
Niklas Süle: "In der zweiten Hälfte hat das Verteidigen als Team nicht geklappt."
Presse: "Salihamidzic hingegen weigert sich beharrlich, das Spiel vernünftig zu analysieren."
Brazzo:"Es läuft nach Plan" und "Was waren die positiven Sachen? Das wollen wir wissen. Also, wir haben gewonnen, das war das Wichtigste. Ich finde es nicht gut, wenn ihr jetzt nur negativ draufhaut."
Presse: "Die Bayern verstehen es nicht, ihre "Königslösung" (Zitat Hoeneß) vernünftig zu moderieren und sehen zu, wie Brazzo in der Außendarstellung scheitert."
In meinen Augen ist Brazzo als Typ sehr sympathisch mit einer grundlegend positiven Einstellung. Nur, es eignet sich nicht jeder, der es gut meint, zu einem Job, wie er ihn angenommen hat.
Wie einige Beiträge vor meinem hier es hergeben, denke ich, dass man ihm die Chance geben soll, an sich zu arbeiten. Sicher hat der FC Bayern in seinen Reihen Leute, die ihm in den nächsten Wochen helfen, an seinen Defiziten in der Außendarstellung zu arbeiten.
Was er intern tatsächlich leistet, außer Rauchverbote auszusprechen, kann ich nicht beurteilen. Da kommt auch von Clubseite nichts konkretes.
Meine Meinung ist, dass sich unsere Oberen, wenn sie neben ihrer (subjektiv empfundenen) medialen Dauer-Selbstdarstellung die Zeit finden, den Brazzo mal aus der Schusslinie der Öffentlichkeit nehmen sollten, bis er etwas sattelfester ist und wie die Spieler auch mal einen "inhaltlich gehaltvollen Kommentar" abzugeben bereit ist.
Seit dem Eröffnungsspielt letzten Freitag hat man nun in der Presse kein gutes Haar an ihm gelassen. Hier mal eine von mir zusammen gestellte Sammlung von Aussagen zum Freitagspiel:
Presse: "Hasan Salihamidzic verbreitet gnadenlos seine Alles-ist-gut-Botschaft beim FC Bayern und prallt damit die Grenzen."
Einige Einschätzungen von denen, die am Freitag auf dem Platz standen:
Bernd Leno: „Ich kann mich an kein Spiel erinnern, bei dem wir hier in München so viele Chancen hatten.“
Carlo: „Wir haben früh getroffen, und dann haben wir nicht gut verteidigt. Ich bin aber nicht beunruhigt.“
Sven Ulreich: „Mit Sicherheit war ich sauer, natürlich wünscht man sich, dass nicht so viel aufs Tor kommt.“
Robert Lewandowski: „In der zweiten Halbzeit haben wir zu viel Platz gelassen. Das war zu viel. Da müssen wir analysieren, was wir falsch gemacht haben. Im nächsten Spiel dürfen wir diese Fehler nicht mehr machen.“
Thomas Müller: "Wir sind nicht im siebten Himmel. Aber für uns war es wichtig, einen guten Auftakt zu haben. 3:1 zu gewinnen ist erstmal positiv."
Niklas Süle: "In der zweiten Hälfte hat das Verteidigen als Team nicht geklappt."
Presse: "Salihamidzic hingegen weigert sich beharrlich, das Spiel vernünftig zu analysieren."
Brazzo:"Es läuft nach Plan" und "Was waren die positiven Sachen? Das wollen wir wissen. Also, wir haben gewonnen, das war das Wichtigste. Ich finde es nicht gut, wenn ihr jetzt nur negativ draufhaut."
Presse: "Die Bayern verstehen es nicht, ihre "Königslösung" (Zitat Hoeneß) vernünftig zu moderieren und sehen zu, wie Brazzo in der Außendarstellung scheitert."
In meinen Augen ist Brazzo als Typ sehr sympathisch mit einer grundlegend positiven Einstellung. Nur, es eignet sich nicht jeder, der es gut meint, zu einem Job, wie er ihn angenommen hat.
Wie einige Beiträge vor meinem hier es hergeben, denke ich, dass man ihm die Chance geben soll, an sich zu arbeiten. Sicher hat der FC Bayern in seinen Reihen Leute, die ihm in den nächsten Wochen helfen, an seinen Defiziten in der Außendarstellung zu arbeiten.
Was er intern tatsächlich leistet, außer Rauchverbote auszusprechen, kann ich nicht beurteilen. Da kommt auch von Clubseite nichts konkretes.
Meine Meinung ist, dass sich unsere Oberen, wenn sie neben ihrer (subjektiv empfundenen) medialen Dauer-Selbstdarstellung die Zeit finden, den Brazzo mal aus der Schusslinie der Öffentlichkeit nehmen sollten, bis er etwas sattelfester ist und wie die Spieler auch mal einen "inhaltlich gehaltvollen Kommentar" abzugeben bereit ist.
21.08.2017 - 21:15 Uhr
Hört sich so an als sei Brazzo noch in der "Ausbildung" und soll da behutsam ran geführt werden ? Sollte nicht ein Sportdirektor selbst was vom Handwerk verstehen und sofort die Linie selbst vorgeben ? Brazzo wirkt wie ein Lehrling, in einer der wichtigsten Positionen eines Klubs. Mir mag der Hintergrund dieser Entscheidung nicht einleuchten.
21.08.2017 - 21:31 Uhr
Ich finde seine Wirkung ja auch bescheiden und bin mit der Besetzung auch nicht zufrieden.
Jedoch braucht man sich jetzt nicht an seinen Aussagen aufhängen.
Was wäre denn die Alternative?
2 Wochen als neuer da sein und überall Verbesserungspotential anmahnen?
Damit verbrennst du dich doch viel mehr.
Außerdem haben wir auch letzte Hinrunde viel gerumpelt und jetzt die Reise nach Asien und einige noch nicht eingespielt, noch nicht lange im Training und neu im Team.
Gemessen daran ist ein unterm Strich nicht knapper Sieg gegen Leverkusen doch "alles gut". Wir hatten jetzt das erste Spiel.
Jedoch braucht man sich jetzt nicht an seinen Aussagen aufhängen.
Was wäre denn die Alternative?
2 Wochen als neuer da sein und überall Verbesserungspotential anmahnen?
Damit verbrennst du dich doch viel mehr.
Außerdem haben wir auch letzte Hinrunde viel gerumpelt und jetzt die Reise nach Asien und einige noch nicht eingespielt, noch nicht lange im Training und neu im Team.
Gemessen daran ist ein unterm Strich nicht knapper Sieg gegen Leverkusen doch "alles gut". Wir hatten jetzt das erste Spiel.
21.08.2017 - 21:32 Uhr
Zitat von FCBayern_22
Hört sich so an als sei Brazzo noch in der "Ausbildung" und soll da behutsam ran geführt werden ? Sollte nicht ein Sportdirektor selbst was vom Handwerk verstehen und sofort die Linie selbst vorgeben ? Brazzo wirkt wie ein Lehrling, in einer der wichtigsten Positionen eines Klubs. Mir mag der Hintergrund dieser Entscheidung nicht einleuchten.
Hört sich so an als sei Brazzo noch in der "Ausbildung" und soll da behutsam ran geführt werden ? Sollte nicht ein Sportdirektor selbst was vom Handwerk verstehen und sofort die Linie selbst vorgeben ? Brazzo wirkt wie ein Lehrling, in einer der wichtigsten Positionen eines Klubs. Mir mag der Hintergrund dieser Entscheidung nicht einleuchten.
Mir erschließt sich die Club-Entscheidung auch nicht (siehe meine Einleitung). Ja, wir haben da einen Azubi und der kann's (noch) nicht. Erspart man ihm die öffentliche Auftritte einige Zeit, gibt es keine Verlierer.
"So" wie er sich aktuell präsentiert, frage ich mich schon, ob das die Form ist, wie sich der FC Bayern öffentlich darstellen möchte.
Unabhängig davon, herrscht m.E. ohnehin eine insgesamt wenig homogene Aussagenvielfalt hinsichtlich der (persönlichen) Meinungsbilder von KHR und UH zu diversen in den letzten Tagen veröffentlichen Themen.
21.08.2017 - 21:40 Uhr
Zitat von Bayernwuerfel
Mir erschließt sich die Club-Entscheidung auch nicht (siehe meine Einleitung). Ja, wir haben da einen Azubi und der kann's (noch) nicht. Erspart man ihm die öffentliche Auftritte einige Zeit, gibt es keine Verlierer.
"So" wie er sich aktuell präsentiert, frage ich mich schon, ob das die Form ist, wie sich der FC Bayern öffentlich darstellen möchte.
Unabhängig davon, herrscht m.E. ohnehin eine insgesamt wenig homogene Aussagenvielfalt hinsichtlich der (persönlichen) Meinungsbilder von KHR und UH zu diversen in den letzten Tagen veröffentlichen Themen.
Zitat von FCBayern_22
Hört sich so an als sei Brazzo noch in der "Ausbildung" und soll da behutsam ran geführt werden ? Sollte nicht ein Sportdirektor selbst was vom Handwerk verstehen und sofort die Linie selbst vorgeben ? Brazzo wirkt wie ein Lehrling, in einer der wichtigsten Positionen eines Klubs. Mir mag der Hintergrund dieser Entscheidung nicht einleuchten.
Hört sich so an als sei Brazzo noch in der "Ausbildung" und soll da behutsam ran geführt werden ? Sollte nicht ein Sportdirektor selbst was vom Handwerk verstehen und sofort die Linie selbst vorgeben ? Brazzo wirkt wie ein Lehrling, in einer der wichtigsten Positionen eines Klubs. Mir mag der Hintergrund dieser Entscheidung nicht einleuchten.
Mir erschließt sich die Club-Entscheidung auch nicht (siehe meine Einleitung). Ja, wir haben da einen Azubi und der kann's (noch) nicht. Erspart man ihm die öffentliche Auftritte einige Zeit, gibt es keine Verlierer.
"So" wie er sich aktuell präsentiert, frage ich mich schon, ob das die Form ist, wie sich der FC Bayern öffentlich darstellen möchte.
Unabhängig davon, herrscht m.E. ohnehin eine insgesamt wenig homogene Aussagenvielfalt hinsichtlich der (persönlichen) Meinungsbilder von KHR und UH zu diversen in den letzten Tagen veröffentlichen Themen.
Wir wissen nur das was wir sehen, aber weder können wie seine Kompetenz objektiv bewerten, noch sein Netzwerk oder Verhandlungsgeschick. Seine Kritiker maßen sich aber genau dies an.
Seine Interviews sind 100% Brazzo, er ist erfrischend echt und ich hoffe man lässt das so.
21.08.2017 - 21:57 Uhr
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