Finanzlage der Eintracht
23.12.2006 - 12:55 Uhr
28.01.2026 - 16:18 Uhr
Wer Champions League spielen will, muss auch Champions League bezahlen. Also so ungefähr mal gesagt.
Die Kosten im Kader werden auch wieder runter gehen, auch ohne die Boni. Spieler gehen, man spart Gehalt. Gleizeitig dürften im Sommer wieder gute Transfereinnahmen reinkommen.
Die Kosten im Kader werden auch wieder runter gehen, auch ohne die Boni. Spieler gehen, man spart Gehalt. Gleizeitig dürften im Sommer wieder gute Transfereinnahmen reinkommen.
29.01.2026 - 08:42 Uhr
Zitat von Falkenmayer
Das stimmt so nur bedingt. Die Kaderkosten bei uns sind ziemlich stark an Boni angelehnt. Diese werden bei Zielerreichung fällig. Daher haben wir vermeintlich hohe Kaderkosten für das Geschäftsjahr 24/25. Sollte dieses Jahr das internationale Geschäft verpasst werden, dann fällt das Gehaltsbudget drastisch. Gleichzeitig fallen aber die CL Einnahmen in das GJ (!) und die Erhöhung des Sponsoring. Die deutsche Bank hat für eine Rekordsumme (100 Mio) verlängert, wie man mitbekommen hat.
Witziger Weise wäre also ein verpassen des internationalen Geschäfts für das laufende GJ sogar finanziell attraktiv. Will natürlich trotzdem Niemand, denn es würde sich im nächsten GJ rächen.
Zitat von Frankurt1988
Der Eintraxht geht es finanziell nicht schlecht, aber man hat mittlerweile einen Kostenapparat den man sich nur leisten kann, wenn man dauerhaft hohe Transfereinnahmen hat (+ und europäisch spielt).
Zitat von Inside_BMG
Ich habe gerade einen Artikel gelesen, der besagt, dass Ihr dieses Geschäftsjahr einen Fehlbetrag habt und es generell gar nicht so rosig aussieht finanziell.
Rein aus Interesse: Mir ist klar, dass Ihr finanziell gesund seid und das soll auch keine Provokation sein... Aber wo ist denn das ganze Geld von den Rekordverkäufen hin? Ich dachte eigentlich, dass es gerade euch und Stuttgart sehr sehr gut gehen müsste finanziell.
Ich habe gerade einen Artikel gelesen, der besagt, dass Ihr dieses Geschäftsjahr einen Fehlbetrag habt und es generell gar nicht so rosig aussieht finanziell.
Rein aus Interesse: Mir ist klar, dass Ihr finanziell gesund seid und das soll auch keine Provokation sein... Aber wo ist denn das ganze Geld von den Rekordverkäufen hin? Ich dachte eigentlich, dass es gerade euch und Stuttgart sehr sehr gut gehen müsste finanziell.
Der Eintraxht geht es finanziell nicht schlecht, aber man hat mittlerweile einen Kostenapparat den man sich nur leisten kann, wenn man dauerhaft hohe Transfereinnahmen hat (+ und europäisch spielt).
Das stimmt so nur bedingt. Die Kaderkosten bei uns sind ziemlich stark an Boni angelehnt. Diese werden bei Zielerreichung fällig. Daher haben wir vermeintlich hohe Kaderkosten für das Geschäftsjahr 24/25. Sollte dieses Jahr das internationale Geschäft verpasst werden, dann fällt das Gehaltsbudget drastisch. Gleichzeitig fallen aber die CL Einnahmen in das GJ (!) und die Erhöhung des Sponsoring. Die deutsche Bank hat für eine Rekordsumme (100 Mio) verlängert, wie man mitbekommen hat.
Witziger Weise wäre also ein verpassen des internationalen Geschäfts für das laufende GJ sogar finanziell attraktiv. Will natürlich trotzdem Niemand, denn es würde sich im nächsten GJ rächen.
Natürlich haben Boni einen Effekt, aber der macht keine 150 Mio aus, wenn man mal eben keine dreistelligen Mio Beträge an Transfereinnahmen hat wie in den letzten Jahren und Prämien aus Europa fehlen.
29.01.2026 - 09:42 Uhr
Zitat von Frankurt1988
Natürlich haben Boni einen Effekt, aber der macht keine 150 Mio aus, wenn man mal eben keine dreistelligen Mio Beträge an Transfereinnahmen hat wie in den letzten Jahren und Prämien aus Europa fehlen.
Zitat von Falkenmayer
Das stimmt so nur bedingt. Die Kaderkosten bei uns sind ziemlich stark an Boni angelehnt. Diese werden bei Zielerreichung fällig. Daher haben wir vermeintlich hohe Kaderkosten für das Geschäftsjahr 24/25. Sollte dieses Jahr das internationale Geschäft verpasst werden, dann fällt das Gehaltsbudget drastisch. Gleichzeitig fallen aber die CL Einnahmen in das GJ (!) und die Erhöhung des Sponsoring. Die deutsche Bank hat für eine Rekordsumme (100 Mio) verlängert, wie man mitbekommen hat.
Witziger Weise wäre also ein verpassen des internationalen Geschäfts für das laufende GJ sogar finanziell attraktiv. Will natürlich trotzdem Niemand, denn es würde sich im nächsten GJ rächen.
Zitat von Frankurt1988
Der Eintraxht geht es finanziell nicht schlecht, aber man hat mittlerweile einen Kostenapparat den man sich nur leisten kann, wenn man dauerhaft hohe Transfereinnahmen hat (+ und europäisch spielt).
Zitat von Inside_BMG
Ich habe gerade einen Artikel gelesen, der besagt, dass Ihr dieses Geschäftsjahr einen Fehlbetrag habt und es generell gar nicht so rosig aussieht finanziell.
Rein aus Interesse: Mir ist klar, dass Ihr finanziell gesund seid und das soll auch keine Provokation sein... Aber wo ist denn das ganze Geld von den Rekordverkäufen hin? Ich dachte eigentlich, dass es gerade euch und Stuttgart sehr sehr gut gehen müsste finanziell.
Ich habe gerade einen Artikel gelesen, der besagt, dass Ihr dieses Geschäftsjahr einen Fehlbetrag habt und es generell gar nicht so rosig aussieht finanziell.
Rein aus Interesse: Mir ist klar, dass Ihr finanziell gesund seid und das soll auch keine Provokation sein... Aber wo ist denn das ganze Geld von den Rekordverkäufen hin? Ich dachte eigentlich, dass es gerade euch und Stuttgart sehr sehr gut gehen müsste finanziell.
Der Eintraxht geht es finanziell nicht schlecht, aber man hat mittlerweile einen Kostenapparat den man sich nur leisten kann, wenn man dauerhaft hohe Transfereinnahmen hat (+ und europäisch spielt).
Das stimmt so nur bedingt. Die Kaderkosten bei uns sind ziemlich stark an Boni angelehnt. Diese werden bei Zielerreichung fällig. Daher haben wir vermeintlich hohe Kaderkosten für das Geschäftsjahr 24/25. Sollte dieses Jahr das internationale Geschäft verpasst werden, dann fällt das Gehaltsbudget drastisch. Gleichzeitig fallen aber die CL Einnahmen in das GJ (!) und die Erhöhung des Sponsoring. Die deutsche Bank hat für eine Rekordsumme (100 Mio) verlängert, wie man mitbekommen hat.
Witziger Weise wäre also ein verpassen des internationalen Geschäfts für das laufende GJ sogar finanziell attraktiv. Will natürlich trotzdem Niemand, denn es würde sich im nächsten GJ rächen.
Natürlich haben Boni einen Effekt, aber der macht keine 150 Mio aus, wenn man mal eben keine dreistelligen Mio Beträge an Transfereinnahmen hat wie in den letzten Jahren und Prämien aus Europa fehlen.
@Falkenmayer hat es doch in seinem Beitrag verständlich erklärt und von Transfereinnahmen überhaupt nicht gesprochen. Einnahmen aus der Champions League und evtl. fehlende Auszahlung von Boni ergeben (sehr vereinfacht dargestellt) ein gutes Finanzergebnis.
29.01.2026 - 10:29 Uhr
Zitat von Kohlrabi85
@Falkenmayer hat es doch in seinem Beitrag verständlich erklärt und von Transfereinnahmen überhaupt nicht gesprochen. Einnahmen aus der Champions League und evtl. fehlende Auszahlung von Boni ergeben (sehr vereinfacht dargestellt) ein gutes Finanzergebnis.
Zitat von Frankurt1988
Natürlich haben Boni einen Effekt, aber der macht keine 150 Mio aus, wenn man mal eben keine dreistelligen Mio Beträge an Transfereinnahmen hat wie in den letzten Jahren und Prämien aus Europa fehlen.
Zitat von Falkenmayer
Das stimmt so nur bedingt. Die Kaderkosten bei uns sind ziemlich stark an Boni angelehnt. Diese werden bei Zielerreichung fällig. Daher haben wir vermeintlich hohe Kaderkosten für das Geschäftsjahr 24/25. Sollte dieses Jahr das internationale Geschäft verpasst werden, dann fällt das Gehaltsbudget drastisch. Gleichzeitig fallen aber die CL Einnahmen in das GJ (!) und die Erhöhung des Sponsoring. Die deutsche Bank hat für eine Rekordsumme (100 Mio) verlängert, wie man mitbekommen hat.
Witziger Weise wäre also ein verpassen des internationalen Geschäfts für das laufende GJ sogar finanziell attraktiv. Will natürlich trotzdem Niemand, denn es würde sich im nächsten GJ rächen.
Zitat von Frankurt1988
Der Eintraxht geht es finanziell nicht schlecht, aber man hat mittlerweile einen Kostenapparat den man sich nur leisten kann, wenn man dauerhaft hohe Transfereinnahmen hat (+ und europäisch spielt).
Zitat von Inside_BMG
Ich habe gerade einen Artikel gelesen, der besagt, dass Ihr dieses Geschäftsjahr einen Fehlbetrag habt und es generell gar nicht so rosig aussieht finanziell.
Rein aus Interesse: Mir ist klar, dass Ihr finanziell gesund seid und das soll auch keine Provokation sein... Aber wo ist denn das ganze Geld von den Rekordverkäufen hin? Ich dachte eigentlich, dass es gerade euch und Stuttgart sehr sehr gut gehen müsste finanziell.
Ich habe gerade einen Artikel gelesen, der besagt, dass Ihr dieses Geschäftsjahr einen Fehlbetrag habt und es generell gar nicht so rosig aussieht finanziell.
Rein aus Interesse: Mir ist klar, dass Ihr finanziell gesund seid und das soll auch keine Provokation sein... Aber wo ist denn das ganze Geld von den Rekordverkäufen hin? Ich dachte eigentlich, dass es gerade euch und Stuttgart sehr sehr gut gehen müsste finanziell.
Der Eintraxht geht es finanziell nicht schlecht, aber man hat mittlerweile einen Kostenapparat den man sich nur leisten kann, wenn man dauerhaft hohe Transfereinnahmen hat (+ und europäisch spielt).
Das stimmt so nur bedingt. Die Kaderkosten bei uns sind ziemlich stark an Boni angelehnt. Diese werden bei Zielerreichung fällig. Daher haben wir vermeintlich hohe Kaderkosten für das Geschäftsjahr 24/25. Sollte dieses Jahr das internationale Geschäft verpasst werden, dann fällt das Gehaltsbudget drastisch. Gleichzeitig fallen aber die CL Einnahmen in das GJ (!) und die Erhöhung des Sponsoring. Die deutsche Bank hat für eine Rekordsumme (100 Mio) verlängert, wie man mitbekommen hat.
Witziger Weise wäre also ein verpassen des internationalen Geschäfts für das laufende GJ sogar finanziell attraktiv. Will natürlich trotzdem Niemand, denn es würde sich im nächsten GJ rächen.
Natürlich haben Boni einen Effekt, aber der macht keine 150 Mio aus, wenn man mal eben keine dreistelligen Mio Beträge an Transfereinnahmen hat wie in den letzten Jahren und Prämien aus Europa fehlen.
@Falkenmayer hat es doch in seinem Beitrag verständlich erklärt und von Transfereinnahmen überhaupt nicht gesprochen. Einnahmen aus der Champions League und evtl. fehlende Auszahlung von Boni ergeben (sehr vereinfacht dargestellt) ein gutes Finanzergebnis.
Ich rede nicht von diesem Geschäftsjahr. Durch den Verkauf von Ekitike und CL Prämie sollte es sogar ein gutes Ergebnis geben.
Es geht um den Blick in die Zukunft. Transfereinnahmen sind zunächst mal ein Einmaleffekt und nichts dauerhaftes, auch wenn wenn man die letzen Jahre konstant hohe Transfererlöse erzielt hat. Es ist aber damit nicht automatisch gesagt, dass es auch in Zukunft so sein wird.
Wenn du dir also die letzten Jahresabschlüsse mal anschaust, dann wirst du sehen, dass ohne Transfereinnahmen und Prämien für Europa die erzielten Umsätze sehr massiv sinken und das tun die Kosten eben nicht in diesem Maße und in dieser Geschwindigkeit. Natürlich gibt es bei verpassen der europäischen Plätze weniger Bonuszahlungen, aber es liegt in der Natur der Sache, dass Verträge über mehrere Jahre geschlossen werden und damit eben auch weiter Gehälter gezahlt werden müssen.
Die Strategie der Eintracht ist es diese Lücke über Transfereinnahmen zu schließen und genau darauf spielt meine Ursprüngliche Aussage an. Aber wie schon erwähnt, es gibt eben keine Garantie für zukünftige Transfereinnahmen. Das ist das Geschäftsrisiko der Eintracht. Kurzfristig kein Problem, längerfristig ohne Transfereinnahmen und Europa schon.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Frankurt1988 am 29.01.2026 um 10:30 Uhr bearbeitet
29.01.2026 - 12:41 Uhr
Zitat von Frankurt1988
Ich rede nicht von diesem Geschäftsjahr. Durch den Verkauf von Ekitike und CL Prämie sollte es sogar ein gutes Ergebnis geben.
Es geht um den Blick in die Zukunft. Transfereinnahmen sind zunächst mal ein Einmaleffekt und nichts dauerhaftes, auch wenn wenn man die letzen Jahre konstant hohe Transfererlöse erzielt hat. Es ist aber damit nicht automatisch gesagt, dass es auch in Zukunft so sein wird.
Wenn du dir also die letzten Jahresabschlüsse mal anschaust, dann wirst du sehen, dass ohne Transfereinnahmen und Prämien für Europa die erzielten Umsätze sehr massiv sinken und das tun die Kosten eben nicht in diesem Maße und in dieser Geschwindigkeit. Natürlich gibt es bei verpassen der europäischen Plätze weniger Bonuszahlungen, aber es liegt in der Natur der Sache, dass Verträge über mehrere Jahre geschlossen werden und damit eben auch weiter Gehälter gezahlt werden müssen.
Die Strategie der Eintracht ist es diese Lücke über Transfereinnahmen zu schließen und genau darauf spielt meine Ursprüngliche Aussage an. Aber wie schon erwähnt, es gibt eben keine Garantie für zukünftige Transfereinnahmen. Das ist das Geschäftsrisiko der Eintracht. Kurzfristig kein Problem, längerfristig ohne Transfereinnahmen und Europa schon.
Zitat von Kohlrabi85
@Falkenmayer hat es doch in seinem Beitrag verständlich erklärt und von Transfereinnahmen überhaupt nicht gesprochen. Einnahmen aus der Champions League und evtl. fehlende Auszahlung von Boni ergeben (sehr vereinfacht dargestellt) ein gutes Finanzergebnis.
Zitat von Frankurt1988
Natürlich haben Boni einen Effekt, aber der macht keine 150 Mio aus, wenn man mal eben keine dreistelligen Mio Beträge an Transfereinnahmen hat wie in den letzten Jahren und Prämien aus Europa fehlen.
Zitat von Falkenmayer
Das stimmt so nur bedingt. Die Kaderkosten bei uns sind ziemlich stark an Boni angelehnt. Diese werden bei Zielerreichung fällig. Daher haben wir vermeintlich hohe Kaderkosten für das Geschäftsjahr 24/25. Sollte dieses Jahr das internationale Geschäft verpasst werden, dann fällt das Gehaltsbudget drastisch. Gleichzeitig fallen aber die CL Einnahmen in das GJ (!) und die Erhöhung des Sponsoring. Die deutsche Bank hat für eine Rekordsumme (100 Mio) verlängert, wie man mitbekommen hat.
Witziger Weise wäre also ein verpassen des internationalen Geschäfts für das laufende GJ sogar finanziell attraktiv. Will natürlich trotzdem Niemand, denn es würde sich im nächsten GJ rächen.
Zitat von Frankurt1988
Der Eintraxht geht es finanziell nicht schlecht, aber man hat mittlerweile einen Kostenapparat den man sich nur leisten kann, wenn man dauerhaft hohe Transfereinnahmen hat (+ und europäisch spielt).
Zitat von Inside_BMG
Ich habe gerade einen Artikel gelesen, der besagt, dass Ihr dieses Geschäftsjahr einen Fehlbetrag habt und es generell gar nicht so rosig aussieht finanziell.
Rein aus Interesse: Mir ist klar, dass Ihr finanziell gesund seid und das soll auch keine Provokation sein... Aber wo ist denn das ganze Geld von den Rekordverkäufen hin? Ich dachte eigentlich, dass es gerade euch und Stuttgart sehr sehr gut gehen müsste finanziell.
Ich habe gerade einen Artikel gelesen, der besagt, dass Ihr dieses Geschäftsjahr einen Fehlbetrag habt und es generell gar nicht so rosig aussieht finanziell.
Rein aus Interesse: Mir ist klar, dass Ihr finanziell gesund seid und das soll auch keine Provokation sein... Aber wo ist denn das ganze Geld von den Rekordverkäufen hin? Ich dachte eigentlich, dass es gerade euch und Stuttgart sehr sehr gut gehen müsste finanziell.
Der Eintraxht geht es finanziell nicht schlecht, aber man hat mittlerweile einen Kostenapparat den man sich nur leisten kann, wenn man dauerhaft hohe Transfereinnahmen hat (+ und europäisch spielt).
Das stimmt so nur bedingt. Die Kaderkosten bei uns sind ziemlich stark an Boni angelehnt. Diese werden bei Zielerreichung fällig. Daher haben wir vermeintlich hohe Kaderkosten für das Geschäftsjahr 24/25. Sollte dieses Jahr das internationale Geschäft verpasst werden, dann fällt das Gehaltsbudget drastisch. Gleichzeitig fallen aber die CL Einnahmen in das GJ (!) und die Erhöhung des Sponsoring. Die deutsche Bank hat für eine Rekordsumme (100 Mio) verlängert, wie man mitbekommen hat.
Witziger Weise wäre also ein verpassen des internationalen Geschäfts für das laufende GJ sogar finanziell attraktiv. Will natürlich trotzdem Niemand, denn es würde sich im nächsten GJ rächen.
Natürlich haben Boni einen Effekt, aber der macht keine 150 Mio aus, wenn man mal eben keine dreistelligen Mio Beträge an Transfereinnahmen hat wie in den letzten Jahren und Prämien aus Europa fehlen.
@Falkenmayer hat es doch in seinem Beitrag verständlich erklärt und von Transfereinnahmen überhaupt nicht gesprochen. Einnahmen aus der Champions League und evtl. fehlende Auszahlung von Boni ergeben (sehr vereinfacht dargestellt) ein gutes Finanzergebnis.
Ich rede nicht von diesem Geschäftsjahr. Durch den Verkauf von Ekitike und CL Prämie sollte es sogar ein gutes Ergebnis geben.
Es geht um den Blick in die Zukunft. Transfereinnahmen sind zunächst mal ein Einmaleffekt und nichts dauerhaftes, auch wenn wenn man die letzen Jahre konstant hohe Transfererlöse erzielt hat. Es ist aber damit nicht automatisch gesagt, dass es auch in Zukunft so sein wird.
Wenn du dir also die letzten Jahresabschlüsse mal anschaust, dann wirst du sehen, dass ohne Transfereinnahmen und Prämien für Europa die erzielten Umsätze sehr massiv sinken und das tun die Kosten eben nicht in diesem Maße und in dieser Geschwindigkeit. Natürlich gibt es bei verpassen der europäischen Plätze weniger Bonuszahlungen, aber es liegt in der Natur der Sache, dass Verträge über mehrere Jahre geschlossen werden und damit eben auch weiter Gehälter gezahlt werden müssen.
Die Strategie der Eintracht ist es diese Lücke über Transfereinnahmen zu schließen und genau darauf spielt meine Ursprüngliche Aussage an. Aber wie schon erwähnt, es gibt eben keine Garantie für zukünftige Transfereinnahmen. Das ist das Geschäftsrisiko der Eintracht. Kurzfristig kein Problem, längerfristig ohne Transfereinnahmen und Europa schon.
Aber dein Vorredner hat von diesem Geschäftsjahr gesprochen.
Prinzipiell hast du natürlich Recht. Wenn wir uns weiterhin oben festbeißen wollen, brauchen wir neben hohen Verkaufserlösen - unsere Kaderstruktur und Strategie auf dem Transfermarkt könnte das hergeben - auch Einnahmen aus regelmäßigen Teilnahmen am internationalen Geschäft.
29.01.2026 - 17:37 Uhr
Zitat von Frankurt1988
Ich rede nicht von diesem Geschäftsjahr. Durch den Verkauf von Ekitike und CL Prämie sollte es sogar ein gutes Ergebnis geben.
Es geht um den Blick in die Zukunft. Transfereinnahmen sind zunächst mal ein Einmaleffekt und nichts dauerhaftes, auch wenn wenn man die letzen Jahre konstant hohe Transfererlöse erzielt hat. Es ist aber damit nicht automatisch gesagt, dass es auch in Zukunft so sein wird.
Wenn du dir also die letzten Jahresabschlüsse mal anschaust, dann wirst du sehen, dass ohne Transfereinnahmen und Prämien für Europa die erzielten Umsätze sehr massiv sinken und das tun die Kosten eben nicht in diesem Maße und in dieser Geschwindigkeit. Natürlich gibt es bei verpassen der europäischen Plätze weniger Bonuszahlungen, aber es liegt in der Natur der Sache, dass Verträge über mehrere Jahre geschlossen werden und damit eben auch weiter Gehälter gezahlt werden müssen.
Die Strategie der Eintracht ist es diese Lücke über Transfereinnahmen zu schließen und genau darauf spielt meine Ursprüngliche Aussage an. Aber wie schon erwähnt, es gibt eben keine Garantie für zukünftige Transfereinnahmen. Das ist das Geschäftsrisiko der Eintracht. Kurzfristig kein Problem, längerfristig ohne Transfereinnahmen und Europa schon.
Zitat von Kohlrabi85
@Falkenmayer hat es doch in seinem Beitrag verständlich erklärt und von Transfereinnahmen überhaupt nicht gesprochen. Einnahmen aus der Champions League und evtl. fehlende Auszahlung von Boni ergeben (sehr vereinfacht dargestellt) ein gutes Finanzergebnis.
Zitat von Frankurt1988
Natürlich haben Boni einen Effekt, aber der macht keine 150 Mio aus, wenn man mal eben keine dreistelligen Mio Beträge an Transfereinnahmen hat wie in den letzten Jahren und Prämien aus Europa fehlen.
Zitat von Falkenmayer
Das stimmt so nur bedingt. Die Kaderkosten bei uns sind ziemlich stark an Boni angelehnt. Diese werden bei Zielerreichung fällig. Daher haben wir vermeintlich hohe Kaderkosten für das Geschäftsjahr 24/25. Sollte dieses Jahr das internationale Geschäft verpasst werden, dann fällt das Gehaltsbudget drastisch. Gleichzeitig fallen aber die CL Einnahmen in das GJ (!) und die Erhöhung des Sponsoring. Die deutsche Bank hat für eine Rekordsumme (100 Mio) verlängert, wie man mitbekommen hat.
Witziger Weise wäre also ein verpassen des internationalen Geschäfts für das laufende GJ sogar finanziell attraktiv. Will natürlich trotzdem Niemand, denn es würde sich im nächsten GJ rächen.
Zitat von Frankurt1988
Der Eintraxht geht es finanziell nicht schlecht, aber man hat mittlerweile einen Kostenapparat den man sich nur leisten kann, wenn man dauerhaft hohe Transfereinnahmen hat (+ und europäisch spielt).
Zitat von Inside_BMG
Ich habe gerade einen Artikel gelesen, der besagt, dass Ihr dieses Geschäftsjahr einen Fehlbetrag habt und es generell gar nicht so rosig aussieht finanziell.
Rein aus Interesse: Mir ist klar, dass Ihr finanziell gesund seid und das soll auch keine Provokation sein... Aber wo ist denn das ganze Geld von den Rekordverkäufen hin? Ich dachte eigentlich, dass es gerade euch und Stuttgart sehr sehr gut gehen müsste finanziell.
Ich habe gerade einen Artikel gelesen, der besagt, dass Ihr dieses Geschäftsjahr einen Fehlbetrag habt und es generell gar nicht so rosig aussieht finanziell.
Rein aus Interesse: Mir ist klar, dass Ihr finanziell gesund seid und das soll auch keine Provokation sein... Aber wo ist denn das ganze Geld von den Rekordverkäufen hin? Ich dachte eigentlich, dass es gerade euch und Stuttgart sehr sehr gut gehen müsste finanziell.
Der Eintraxht geht es finanziell nicht schlecht, aber man hat mittlerweile einen Kostenapparat den man sich nur leisten kann, wenn man dauerhaft hohe Transfereinnahmen hat (+ und europäisch spielt).
Das stimmt so nur bedingt. Die Kaderkosten bei uns sind ziemlich stark an Boni angelehnt. Diese werden bei Zielerreichung fällig. Daher haben wir vermeintlich hohe Kaderkosten für das Geschäftsjahr 24/25. Sollte dieses Jahr das internationale Geschäft verpasst werden, dann fällt das Gehaltsbudget drastisch. Gleichzeitig fallen aber die CL Einnahmen in das GJ (!) und die Erhöhung des Sponsoring. Die deutsche Bank hat für eine Rekordsumme (100 Mio) verlängert, wie man mitbekommen hat.
Witziger Weise wäre also ein verpassen des internationalen Geschäfts für das laufende GJ sogar finanziell attraktiv. Will natürlich trotzdem Niemand, denn es würde sich im nächsten GJ rächen.
Natürlich haben Boni einen Effekt, aber der macht keine 150 Mio aus, wenn man mal eben keine dreistelligen Mio Beträge an Transfereinnahmen hat wie in den letzten Jahren und Prämien aus Europa fehlen.
@Falkenmayer hat es doch in seinem Beitrag verständlich erklärt und von Transfereinnahmen überhaupt nicht gesprochen. Einnahmen aus der Champions League und evtl. fehlende Auszahlung von Boni ergeben (sehr vereinfacht dargestellt) ein gutes Finanzergebnis.
Ich rede nicht von diesem Geschäftsjahr. Durch den Verkauf von Ekitike und CL Prämie sollte es sogar ein gutes Ergebnis geben.
Es geht um den Blick in die Zukunft. Transfereinnahmen sind zunächst mal ein Einmaleffekt und nichts dauerhaftes, auch wenn wenn man die letzen Jahre konstant hohe Transfererlöse erzielt hat. Es ist aber damit nicht automatisch gesagt, dass es auch in Zukunft so sein wird.
Wenn du dir also die letzten Jahresabschlüsse mal anschaust, dann wirst du sehen, dass ohne Transfereinnahmen und Prämien für Europa die erzielten Umsätze sehr massiv sinken und das tun die Kosten eben nicht in diesem Maße und in dieser Geschwindigkeit. Natürlich gibt es bei verpassen der europäischen Plätze weniger Bonuszahlungen, aber es liegt in der Natur der Sache, dass Verträge über mehrere Jahre geschlossen werden und damit eben auch weiter Gehälter gezahlt werden müssen.
Die Strategie der Eintracht ist es diese Lücke über Transfereinnahmen zu schließen und genau darauf spielt meine Ursprüngliche Aussage an. Aber wie schon erwähnt, es gibt eben keine Garantie für zukünftige Transfereinnahmen. Das ist das Geschäftsrisiko der Eintracht. Kurzfristig kein Problem, längerfristig ohne Transfereinnahmen und Europa schon.
Du hast noch kein Unternehmen geführt, richtig? Natürlich kann man retrospektiv sagen: "Hätte die Eintracht nicht die Transfereinnahme x oder y gehabt, dann wäre ja der Jahresabschluss negativ gewesen". Logisch. Aber der Ertrag war ja da.
Du machst immer eine Budgetplanung. Und wenn du plötzlich ein Plus zum geplanten Budget hast (hier häufig an Transfereinnahmen) dann wirst du das nicht auf ein Festgeldkonto legen, sondern re-investieren. In Spieler oder andere Assets, die du sonst nicht oder ne Nummer kleiner gewählt hättest. Solche Budgets sind durchaus volatil. Und wenn ein Marmoush nicht im Winter für 80 mio wechselt, kommt halt auch kein Wahi für 25 Mio. Wenn ein Ekitike nicht für 90 Mio im Sommer wechselt, kommt kein Burkhart für 25 Mio.
Du vergleichst also Äpfel mit Birnen. Wenn wir das internationale Geschäft verpassen in dieser Saison und kein Brown, Larsson, Bahoya, Uzun o.ä. (nur Beispiele) für viel Geld wechseln, dann wird unser Gehalts- und Transferbudget auch ganz anders aussehen. Das Gehälter auf mehrere Jahre geplant werden müssen ist zwar richtig, aber du übersiehst hier die große Volatilität im Fußball. Gehaltsbudget ist hier so schwankend durch das Verleihen von Spielern, Boni, jede menge Wechsel in den Transferphasen uvm.
Dazu darf man auch nicht vergessen, dass bei Transferphasen mit großen Bewegungen auch entsprechend Beraterprovisionen fällig werden (leider). Kein Transfer, keine Handgelder, keine Beraterprovisionen. Diese Kosten fallen übrigens direkt ins Budget, während die Ausgegebenen Transfersummen ratierlich abgeschrieben werden. Was halt auch ins Budget fällt, nur mal um deine 150 Mio teilweise zu erklären, sind aufgedeckte Gewinne. Wenn du für Ekitike 20 mio zahlst, dann schreibst du jedes Jahr (5 jahres Vertrag) 4 Mio ab. Bei einem Verkauf im 2ten Jahr, deckst du die Restsumme auf , 16 Mio auf einmal. Das alles ist dazu noch stark vereinfacht, ich bin mir sicher es gibt hier Leute die das noch besser beschreiben können.
Wichtig ist mir nur, dass deine Aussage "Umsatz geht zurück, aber Kosten bleiben gleich" definitv so nicht stimmen kann.
29.01.2026 - 21:03 Uhr
Zitat von Falkenmayer
Du hast noch kein Unternehmen geführt, richtig? Natürlich kann man retrospektiv sagen: "Hätte die Eintracht nicht die Transfereinnahme x oder y gehabt, dann wäre ja der Jahresabschluss negativ gewesen". Logisch. Aber der Ertrag war ja da.
Du machst immer eine Budgetplanung. Und wenn du plötzlich ein Plus zum geplanten Budget hast (hier häufig an Transfereinnahmen) dann wirst du das nicht auf ein Festgeldkonto legen, sondern re-investieren. In Spieler oder andere Assets, die du sonst nicht oder ne Nummer kleiner gewählt hättest. Solche Budgets sind durchaus volatil. Und wenn ein Marmoush nicht im Winter für 80 mio wechselt, kommt halt auch kein Wahi für 25 Mio. Wenn ein Ekitike nicht für 90 Mio im Sommer wechselt, kommt kein Burkhart für 25 Mio.
Du vergleichst also Äpfel mit Birnen. Wenn wir das internationale Geschäft verpassen in dieser Saison und kein Brown, Larsson, Bahoya, Uzun o.ä. (nur Beispiele) für viel Geld wechseln, dann wird unser Gehalts- und Transferbudget auch ganz anders aussehen. Das Gehälter auf mehrere Jahre geplant werden müssen ist zwar richtig, aber du übersiehst hier die große Volatilität im Fußball. Gehaltsbudget ist hier so schwankend durch das Verleihen von Spielern, Boni, jede menge Wechsel in den Transferphasen uvm.
Dazu darf man auch nicht vergessen, dass bei Transferphasen mit großen Bewegungen auch entsprechend Beraterprovisionen fällig werden (leider). Kein Transfer, keine Handgelder, keine Beraterprovisionen. Diese Kosten fallen übrigens direkt ins Budget, während die Ausgegebenen Transfersummen ratierlich abgeschrieben werden. Was halt auch ins Budget fällt, nur mal um deine 150 Mio teilweise zu erklären, sind aufgedeckte Gewinne. Wenn du für Ekitike 20 mio zahlst, dann schreibst du jedes Jahr (5 jahres Vertrag) 4 Mio ab. Bei einem Verkauf im 2ten Jahr, deckst du die Restsumme auf , 16 Mio auf einmal. Das alles ist dazu noch stark vereinfacht, ich bin mir sicher es gibt hier Leute die das noch besser beschreiben können.
Wichtig ist mir nur, dass deine Aussage "Umsatz geht zurück, aber Kosten bleiben gleich" definitv so nicht stimmen kann.
Zitat von Frankurt1988
Ich rede nicht von diesem Geschäftsjahr. Durch den Verkauf von Ekitike und CL Prämie sollte es sogar ein gutes Ergebnis geben.
Es geht um den Blick in die Zukunft. Transfereinnahmen sind zunächst mal ein Einmaleffekt und nichts dauerhaftes, auch wenn wenn man die letzen Jahre konstant hohe Transfererlöse erzielt hat. Es ist aber damit nicht automatisch gesagt, dass es auch in Zukunft so sein wird.
Wenn du dir also die letzten Jahresabschlüsse mal anschaust, dann wirst du sehen, dass ohne Transfereinnahmen und Prämien für Europa die erzielten Umsätze sehr massiv sinken und das tun die Kosten eben nicht in diesem Maße und in dieser Geschwindigkeit. Natürlich gibt es bei verpassen der europäischen Plätze weniger Bonuszahlungen, aber es liegt in der Natur der Sache, dass Verträge über mehrere Jahre geschlossen werden und damit eben auch weiter Gehälter gezahlt werden müssen.
Die Strategie der Eintracht ist es diese Lücke über Transfereinnahmen zu schließen und genau darauf spielt meine Ursprüngliche Aussage an. Aber wie schon erwähnt, es gibt eben keine Garantie für zukünftige Transfereinnahmen. Das ist das Geschäftsrisiko der Eintracht. Kurzfristig kein Problem, längerfristig ohne Transfereinnahmen und Europa schon.
Zitat von Kohlrabi85
@Falkenmayer hat es doch in seinem Beitrag verständlich erklärt und von Transfereinnahmen überhaupt nicht gesprochen. Einnahmen aus der Champions League und evtl. fehlende Auszahlung von Boni ergeben (sehr vereinfacht dargestellt) ein gutes Finanzergebnis.
Zitat von Frankurt1988
Natürlich haben Boni einen Effekt, aber der macht keine 150 Mio aus, wenn man mal eben keine dreistelligen Mio Beträge an Transfereinnahmen hat wie in den letzten Jahren und Prämien aus Europa fehlen.
Zitat von Falkenmayer
Das stimmt so nur bedingt. Die Kaderkosten bei uns sind ziemlich stark an Boni angelehnt. Diese werden bei Zielerreichung fällig. Daher haben wir vermeintlich hohe Kaderkosten für das Geschäftsjahr 24/25. Sollte dieses Jahr das internationale Geschäft verpasst werden, dann fällt das Gehaltsbudget drastisch. Gleichzeitig fallen aber die CL Einnahmen in das GJ (!) und die Erhöhung des Sponsoring. Die deutsche Bank hat für eine Rekordsumme (100 Mio) verlängert, wie man mitbekommen hat.
Witziger Weise wäre also ein verpassen des internationalen Geschäfts für das laufende GJ sogar finanziell attraktiv. Will natürlich trotzdem Niemand, denn es würde sich im nächsten GJ rächen.
Zitat von Frankurt1988
Der Eintraxht geht es finanziell nicht schlecht, aber man hat mittlerweile einen Kostenapparat den man sich nur leisten kann, wenn man dauerhaft hohe Transfereinnahmen hat (+ und europäisch spielt).
Zitat von Inside_BMG
Ich habe gerade einen Artikel gelesen, der besagt, dass Ihr dieses Geschäftsjahr einen Fehlbetrag habt und es generell gar nicht so rosig aussieht finanziell.
Rein aus Interesse: Mir ist klar, dass Ihr finanziell gesund seid und das soll auch keine Provokation sein... Aber wo ist denn das ganze Geld von den Rekordverkäufen hin? Ich dachte eigentlich, dass es gerade euch und Stuttgart sehr sehr gut gehen müsste finanziell.
Ich habe gerade einen Artikel gelesen, der besagt, dass Ihr dieses Geschäftsjahr einen Fehlbetrag habt und es generell gar nicht so rosig aussieht finanziell.
Rein aus Interesse: Mir ist klar, dass Ihr finanziell gesund seid und das soll auch keine Provokation sein... Aber wo ist denn das ganze Geld von den Rekordverkäufen hin? Ich dachte eigentlich, dass es gerade euch und Stuttgart sehr sehr gut gehen müsste finanziell.
Der Eintraxht geht es finanziell nicht schlecht, aber man hat mittlerweile einen Kostenapparat den man sich nur leisten kann, wenn man dauerhaft hohe Transfereinnahmen hat (+ und europäisch spielt).
Das stimmt so nur bedingt. Die Kaderkosten bei uns sind ziemlich stark an Boni angelehnt. Diese werden bei Zielerreichung fällig. Daher haben wir vermeintlich hohe Kaderkosten für das Geschäftsjahr 24/25. Sollte dieses Jahr das internationale Geschäft verpasst werden, dann fällt das Gehaltsbudget drastisch. Gleichzeitig fallen aber die CL Einnahmen in das GJ (!) und die Erhöhung des Sponsoring. Die deutsche Bank hat für eine Rekordsumme (100 Mio) verlängert, wie man mitbekommen hat.
Witziger Weise wäre also ein verpassen des internationalen Geschäfts für das laufende GJ sogar finanziell attraktiv. Will natürlich trotzdem Niemand, denn es würde sich im nächsten GJ rächen.
Natürlich haben Boni einen Effekt, aber der macht keine 150 Mio aus, wenn man mal eben keine dreistelligen Mio Beträge an Transfereinnahmen hat wie in den letzten Jahren und Prämien aus Europa fehlen.
@Falkenmayer hat es doch in seinem Beitrag verständlich erklärt und von Transfereinnahmen überhaupt nicht gesprochen. Einnahmen aus der Champions League und evtl. fehlende Auszahlung von Boni ergeben (sehr vereinfacht dargestellt) ein gutes Finanzergebnis.
Ich rede nicht von diesem Geschäftsjahr. Durch den Verkauf von Ekitike und CL Prämie sollte es sogar ein gutes Ergebnis geben.
Es geht um den Blick in die Zukunft. Transfereinnahmen sind zunächst mal ein Einmaleffekt und nichts dauerhaftes, auch wenn wenn man die letzen Jahre konstant hohe Transfererlöse erzielt hat. Es ist aber damit nicht automatisch gesagt, dass es auch in Zukunft so sein wird.
Wenn du dir also die letzten Jahresabschlüsse mal anschaust, dann wirst du sehen, dass ohne Transfereinnahmen und Prämien für Europa die erzielten Umsätze sehr massiv sinken und das tun die Kosten eben nicht in diesem Maße und in dieser Geschwindigkeit. Natürlich gibt es bei verpassen der europäischen Plätze weniger Bonuszahlungen, aber es liegt in der Natur der Sache, dass Verträge über mehrere Jahre geschlossen werden und damit eben auch weiter Gehälter gezahlt werden müssen.
Die Strategie der Eintracht ist es diese Lücke über Transfereinnahmen zu schließen und genau darauf spielt meine Ursprüngliche Aussage an. Aber wie schon erwähnt, es gibt eben keine Garantie für zukünftige Transfereinnahmen. Das ist das Geschäftsrisiko der Eintracht. Kurzfristig kein Problem, längerfristig ohne Transfereinnahmen und Europa schon.
Du hast noch kein Unternehmen geführt, richtig? Natürlich kann man retrospektiv sagen: "Hätte die Eintracht nicht die Transfereinnahme x oder y gehabt, dann wäre ja der Jahresabschluss negativ gewesen". Logisch. Aber der Ertrag war ja da.
Du machst immer eine Budgetplanung. Und wenn du plötzlich ein Plus zum geplanten Budget hast (hier häufig an Transfereinnahmen) dann wirst du das nicht auf ein Festgeldkonto legen, sondern re-investieren. In Spieler oder andere Assets, die du sonst nicht oder ne Nummer kleiner gewählt hättest. Solche Budgets sind durchaus volatil. Und wenn ein Marmoush nicht im Winter für 80 mio wechselt, kommt halt auch kein Wahi für 25 Mio. Wenn ein Ekitike nicht für 90 Mio im Sommer wechselt, kommt kein Burkhart für 25 Mio.
Du vergleichst also Äpfel mit Birnen. Wenn wir das internationale Geschäft verpassen in dieser Saison und kein Brown, Larsson, Bahoya, Uzun o.ä. (nur Beispiele) für viel Geld wechseln, dann wird unser Gehalts- und Transferbudget auch ganz anders aussehen. Das Gehälter auf mehrere Jahre geplant werden müssen ist zwar richtig, aber du übersiehst hier die große Volatilität im Fußball. Gehaltsbudget ist hier so schwankend durch das Verleihen von Spielern, Boni, jede menge Wechsel in den Transferphasen uvm.
Dazu darf man auch nicht vergessen, dass bei Transferphasen mit großen Bewegungen auch entsprechend Beraterprovisionen fällig werden (leider). Kein Transfer, keine Handgelder, keine Beraterprovisionen. Diese Kosten fallen übrigens direkt ins Budget, während die Ausgegebenen Transfersummen ratierlich abgeschrieben werden. Was halt auch ins Budget fällt, nur mal um deine 150 Mio teilweise zu erklären, sind aufgedeckte Gewinne. Wenn du für Ekitike 20 mio zahlst, dann schreibst du jedes Jahr (5 jahres Vertrag) 4 Mio ab. Bei einem Verkauf im 2ten Jahr, deckst du die Restsumme auf , 16 Mio auf einmal. Das alles ist dazu noch stark vereinfacht, ich bin mir sicher es gibt hier Leute die das noch besser beschreiben können.
Wichtig ist mir nur, dass deine Aussage "Umsatz geht zurück, aber Kosten bleiben gleich" definitv so nicht stimmen kann.
Ich habe nirgendwo gesagt, dass die Kosten gleich bleiben. Aber zumindest kurzfristig sinken die Umsätze schneller als es auf Kostenseite möglich ist durch die Vertragsbindung. Das kann natürlich kurzfristig durch Transfereinnahmen aufgefangen werden und mittelfristig würde sich bei ausbleibendem Erfolg natürlich auch das Budget bzw. die Planung anpassen, weil andere Verträge abgeschlossen werden würden bzw. Verträge nicht verlängert werden.
Aber mit Blick auf die Jahresabschlüsse siehst du recht einfsch, dass eben ein großer Teil des Umsatzes durch Europapokalprämien und Transfereinnahmen besteht. Dann kann man natürlich Personalaufwandquoten auf deser Basis berechnen nur verzehrt man damit etwas das Bild, den dieses Teil es Umsatzes ist eben ein Einmaleffekt und es gibt keine Garantie, dass man im nächsten Geschäftsjahr wieder diese Verkäufe realisieren kann (zumal die Transfererlöse bei der Eintracht jeweils auch noch sehr stark von einzelnen großen Verkäufen getragen wurden).
Um mal den Effekt zu verdeutlichen, ein Zitat des Kickers aus dem Geschäftsbericht 23/24 der Eintracht für 24/25:
“ Konzernabschluss zum Geschäftsjahr 2023/24 steht: "Für die Spielzeit 2024/2025 plant der Vorstand mit einem Umsatz i. H. v. ca. 283 Mio. Euro und einem Jahresergebnis von ca. -40 Mio. Euro.”
https://www.kicker.de/explodierende-personalkosten-wie-riskant-ist-frankfurts-wachstumsstrategie-1161072/artikel
Das war die Prognose der AG für ein Geschäftsjahr mit einem Verkauf von Pacho mit ca 40 mio und EL Einnahmen, aber noch ohne den Marmoush Verkauf.
Kurzfristig gehen das wegen einer gewissen EK Basis und weiteren Werten im Kader nicht die Lichter aus, aber es ist eben doch schon sehr abhängig davon wie viel von diese imaginären Werten im Kader man dann auch tatsächlich realisieren kann.
30.01.2026 - 09:39 Uhr
Zitat von Frankurt1988
Kurzfristig gehen das wegen einer gewissen EK Basis und weiteren Werten im Kader nicht die Lichter aus, aber es ist eben doch schon sehr abhängig davon wie viel von diese imaginären Werten im Kader man dann auch tatsächlich realisieren kann.
Kurzfristig gehen das wegen einer gewissen EK Basis und weiteren Werten im Kader nicht die Lichter aus, aber es ist eben doch schon sehr abhängig davon wie viel von diese imaginären Werten im Kader man dann auch tatsächlich realisieren kann.
Natürlich ist es das. Das ist ein Grundpfeiler unserer Strategie (und wird auch seit Jahren genau so kommuniziert). Wenn ich auf unseren aktuellen Kader schaue wüsste ich auch nicht wieso wir keine großen Transfererlöse realisieren sollten (natürlich nicht auf Marmoush oder Ekitike Niveau)
30.01.2026 - 10:39 Uhr
Zitat von Frankurt1988
Natürlich haben Boni einen Effekt, aber der macht keine 150 Mio aus, wenn man mal eben keine dreistelligen Mio Beträge an Transfereinnahmen hat wie in den letzten Jahren und Prämien aus Europa fehlen.
Zitat von Falkenmayer
Das stimmt so nur bedingt. Die Kaderkosten bei uns sind ziemlich stark an Boni angelehnt. Diese werden bei Zielerreichung fällig. Daher haben wir vermeintlich hohe Kaderkosten für das Geschäftsjahr 24/25. Sollte dieses Jahr das internationale Geschäft verpasst werden, dann fällt das Gehaltsbudget drastisch. Gleichzeitig fallen aber die CL Einnahmen in das GJ (!) und die Erhöhung des Sponsoring. Die deutsche Bank hat für eine Rekordsumme (100 Mio) verlängert, wie man mitbekommen hat.
Witziger Weise wäre also ein verpassen des internationalen Geschäfts für das laufende GJ sogar finanziell attraktiv. Will natürlich trotzdem Niemand, denn es würde sich im nächsten GJ rächen.
Zitat von Frankurt1988
Der Eintraxht geht es finanziell nicht schlecht, aber man hat mittlerweile einen Kostenapparat den man sich nur leisten kann, wenn man dauerhaft hohe Transfereinnahmen hat (+ und europäisch spielt).
Zitat von Inside_BMG
Ich habe gerade einen Artikel gelesen, der besagt, dass Ihr dieses Geschäftsjahr einen Fehlbetrag habt und es generell gar nicht so rosig aussieht finanziell.
Rein aus Interesse: Mir ist klar, dass Ihr finanziell gesund seid und das soll auch keine Provokation sein... Aber wo ist denn das ganze Geld von den Rekordverkäufen hin? Ich dachte eigentlich, dass es gerade euch und Stuttgart sehr sehr gut gehen müsste finanziell.
Ich habe gerade einen Artikel gelesen, der besagt, dass Ihr dieses Geschäftsjahr einen Fehlbetrag habt und es generell gar nicht so rosig aussieht finanziell.
Rein aus Interesse: Mir ist klar, dass Ihr finanziell gesund seid und das soll auch keine Provokation sein... Aber wo ist denn das ganze Geld von den Rekordverkäufen hin? Ich dachte eigentlich, dass es gerade euch und Stuttgart sehr sehr gut gehen müsste finanziell.
Der Eintraxht geht es finanziell nicht schlecht, aber man hat mittlerweile einen Kostenapparat den man sich nur leisten kann, wenn man dauerhaft hohe Transfereinnahmen hat (+ und europäisch spielt).
Das stimmt so nur bedingt. Die Kaderkosten bei uns sind ziemlich stark an Boni angelehnt. Diese werden bei Zielerreichung fällig. Daher haben wir vermeintlich hohe Kaderkosten für das Geschäftsjahr 24/25. Sollte dieses Jahr das internationale Geschäft verpasst werden, dann fällt das Gehaltsbudget drastisch. Gleichzeitig fallen aber die CL Einnahmen in das GJ (!) und die Erhöhung des Sponsoring. Die deutsche Bank hat für eine Rekordsumme (100 Mio) verlängert, wie man mitbekommen hat.
Witziger Weise wäre also ein verpassen des internationalen Geschäfts für das laufende GJ sogar finanziell attraktiv. Will natürlich trotzdem Niemand, denn es würde sich im nächsten GJ rächen.
Natürlich haben Boni einen Effekt, aber der macht keine 150 Mio aus, wenn man mal eben keine dreistelligen Mio Beträge an Transfereinnahmen hat wie in den letzten Jahren und Prämien aus Europa fehlen.
Besten Dank für die ganzen Erläuterungen und Quellenverweise. Sehr interessante Fakten Ich finde es dennoch auch wenn die Rekordtransfers in Raten bezahlt werden dennoch erstaunlich, dass trotz 2maliger CL Einnahmen und EL Sieg (fette Prämien) und der Transfers vergleichsweise wenig Geld da ist. Aber so kann man sich manchmal täuschen. Zudem kommt ja, dass Wahi, Burkhardt, Doan, Kalimuendo auch richtig Geld gekostet haben. Gerade bei Wahi (Flop) und Burkhardt (Verletzungsanfälligkeit) sehe ich jetzt nicht den immensen Wiederverkauf. Es bleibt spannend. Viel Erfolg am Wochenende.
30.01.2026 - 10:50 Uhr
Zitat von Inside_BMG
Besten Dank für die ganzen Erläuterungen und Quellenverweise. Sehr interessante Fakten Ich finde es dennoch auch wenn die Rekordtransfers in Raten bezahlt werden dennoch erstaunlich, dass trotz 2maliger CL Einnahmen und EL Sieg (fette Prämien) und der Transfers vergleichsweise wenig Geld da ist. Aber so kann man sich manchmal täuschen. Zudem kommt ja, dass Wahi, Burkhardt, Doan, Kalimuendo auch richtig Geld gekostet haben. Gerade bei Wahi (Flop) und Burkhardt (Verletzungsanfälligkeit) sehe ich jetzt nicht den immensen Wiederverkauf. Es bleibt spannend. Viel Erfolg am Wochenende.
Zitat von Frankurt1988
Natürlich haben Boni einen Effekt, aber der macht keine 150 Mio aus, wenn man mal eben keine dreistelligen Mio Beträge an Transfereinnahmen hat wie in den letzten Jahren und Prämien aus Europa fehlen.
Zitat von Falkenmayer
Das stimmt so nur bedingt. Die Kaderkosten bei uns sind ziemlich stark an Boni angelehnt. Diese werden bei Zielerreichung fällig. Daher haben wir vermeintlich hohe Kaderkosten für das Geschäftsjahr 24/25. Sollte dieses Jahr das internationale Geschäft verpasst werden, dann fällt das Gehaltsbudget drastisch. Gleichzeitig fallen aber die CL Einnahmen in das GJ (!) und die Erhöhung des Sponsoring. Die deutsche Bank hat für eine Rekordsumme (100 Mio) verlängert, wie man mitbekommen hat.
Witziger Weise wäre also ein verpassen des internationalen Geschäfts für das laufende GJ sogar finanziell attraktiv. Will natürlich trotzdem Niemand, denn es würde sich im nächsten GJ rächen.
Zitat von Frankurt1988
Der Eintraxht geht es finanziell nicht schlecht, aber man hat mittlerweile einen Kostenapparat den man sich nur leisten kann, wenn man dauerhaft hohe Transfereinnahmen hat (+ und europäisch spielt).
Zitat von Inside_BMG
Ich habe gerade einen Artikel gelesen, der besagt, dass Ihr dieses Geschäftsjahr einen Fehlbetrag habt und es generell gar nicht so rosig aussieht finanziell.
Rein aus Interesse: Mir ist klar, dass Ihr finanziell gesund seid und das soll auch keine Provokation sein... Aber wo ist denn das ganze Geld von den Rekordverkäufen hin? Ich dachte eigentlich, dass es gerade euch und Stuttgart sehr sehr gut gehen müsste finanziell.
Ich habe gerade einen Artikel gelesen, der besagt, dass Ihr dieses Geschäftsjahr einen Fehlbetrag habt und es generell gar nicht so rosig aussieht finanziell.
Rein aus Interesse: Mir ist klar, dass Ihr finanziell gesund seid und das soll auch keine Provokation sein... Aber wo ist denn das ganze Geld von den Rekordverkäufen hin? Ich dachte eigentlich, dass es gerade euch und Stuttgart sehr sehr gut gehen müsste finanziell.
Der Eintraxht geht es finanziell nicht schlecht, aber man hat mittlerweile einen Kostenapparat den man sich nur leisten kann, wenn man dauerhaft hohe Transfereinnahmen hat (+ und europäisch spielt).
Das stimmt so nur bedingt. Die Kaderkosten bei uns sind ziemlich stark an Boni angelehnt. Diese werden bei Zielerreichung fällig. Daher haben wir vermeintlich hohe Kaderkosten für das Geschäftsjahr 24/25. Sollte dieses Jahr das internationale Geschäft verpasst werden, dann fällt das Gehaltsbudget drastisch. Gleichzeitig fallen aber die CL Einnahmen in das GJ (!) und die Erhöhung des Sponsoring. Die deutsche Bank hat für eine Rekordsumme (100 Mio) verlängert, wie man mitbekommen hat.
Witziger Weise wäre also ein verpassen des internationalen Geschäfts für das laufende GJ sogar finanziell attraktiv. Will natürlich trotzdem Niemand, denn es würde sich im nächsten GJ rächen.
Natürlich haben Boni einen Effekt, aber der macht keine 150 Mio aus, wenn man mal eben keine dreistelligen Mio Beträge an Transfereinnahmen hat wie in den letzten Jahren und Prämien aus Europa fehlen.
Besten Dank für die ganzen Erläuterungen und Quellenverweise. Sehr interessante Fakten Ich finde es dennoch auch wenn die Rekordtransfers in Raten bezahlt werden dennoch erstaunlich, dass trotz 2maliger CL Einnahmen und EL Sieg (fette Prämien) und der Transfers vergleichsweise wenig Geld da ist. Aber so kann man sich manchmal täuschen. Zudem kommt ja, dass Wahi, Burkhardt, Doan, Kalimuendo auch richtig Geld gekostet haben. Gerade bei Wahi (Flop) und Burkhardt (Verletzungsanfälligkeit) sehe ich jetzt nicht den immensen Wiederverkauf. Es bleibt spannend. Viel Erfolg am Wochenende.
Man hat vor ein paar Jahren angefangen die Gehälter anzuheben und diese dann teilweise durch Transfers gegenfinanziert.
Von den Ablösen bleibt zudem ein deutlich kleinerer Teil hängen. Teilweise gibt es auch noch Wiederverkaufsbeteilungen der früheren Verein (wie bei Ekitike oder Jovic). Dadurch bleibt für die Eintracht meist deutlich weniger übrig als wir uns das als Fans wünschen.
Für Burkhardt gab es wohl schon ein Gerücht, dass ein italienischer Verein so um die 50-60 Mio geboten haben soll (keine Ahnung, ob es stimmt). Aber du hast Recht, man will Burkhardt eigentlich auch nicht so schnell verkaufen und spekuliert hier weniger auf eine Ablösesumme...
Kalimuendo ist ja immo erst noch geliehen. So gut wie er gestartet ist, könnte es aber gut sein, dass man hier auch nochmal ordentlich Geld ausgibt.
Das Fußballgeschäft ist eben ein sehr schnelles. Anfang des Jahres gab es Gerüchte, dass Al-Hilal 70 Mio € auf Bahoya geboten habe. Inzwischen soll es ein Angebot über 20 Mio geben, die Eintracht möchte aber 30 Mio €. Wiederum keine Ahnung wie viel da dran war und ist...vorstellbar wäre es aber.
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