Finanzlage der Eintracht
23.12.2006 - 12:55 Uhr
20.08.2010 - 12:49 Uhr
100% agree
Wenn das alles wie prognostiziert eintrifft, könnten wir in den nächsten Jahren nochmal einen guten Sprung nach vorne machen :)
Wenn das alles wie prognostiziert eintrifft, könnten wir in den nächsten Jahren nochmal einen guten Sprung nach vorne machen :)
21.08.2010 - 08:48 Uhr
Mit einem sportlich machbaren Pokallos am heutigen Tag lässt sich der Geldbeutel sicher weiter füllen, und man kommt dem Etatausgleich etwas näher......... ;)
24.08.2010 - 15:01 Uhr
ich denke das wir kurzfristig die Finanzlage am besten entspannen können wenn wir einige unserer Ladenhüter los werden - mit Petkovic war ja schon mal ein guter Anfang....der Rest sollte nach Möglichkeit auch noch folgen.
26.08.2010 - 10:27 Uhr
Runde / Prämie je Verein
1. Runde (13.-16. August) 100.000 EUR
2. Runde (26./27. Oktober) 237.000 EUR
3. Runde (21.22. Dezember) 493.000 EUR
Viertelfinale (25./26. Januar) 1.037.500 EUR
Halbfinale (1./2. März) 1.750.000 EUR
Verlierer Finale (21. Mai) 2.000.000 EUR
DFB-Pokalsieger 2.500.000 EUR
(ohne Garantie)
1. Runde (13.-16. August) 100.000 EUR
2. Runde (26./27. Oktober) 237.000 EUR
3. Runde (21.22. Dezember) 493.000 EUR
Viertelfinale (25./26. Januar) 1.037.500 EUR
Halbfinale (1./2. März) 1.750.000 EUR
Verlierer Finale (21. Mai) 2.000.000 EUR
DFB-Pokalsieger 2.500.000 EUR
(ohne Garantie)
05.09.2010 - 19:37 Uhr
Da ich finde, dass das Thema hier besser hinpasst, als in den Bruchhagen-Thread, poste ich nochmal eine Quelle zur aktuellen finanziellen Lage:
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/541991/artikel_Eintracht-droht-Millionen-Verlust.html
Zitat
Der sportliche Erfolg hinkt den wirtschaftlichen Investitionen bei der Frankfurter Eintracht noch stark hinterher. Zudem droht dem hessischen Traditionsklub in dieser Saison ein dickes Minus. Die Eintracht rutscht nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden Heribert Bruchhagen tiefer in die roten Zahlen als ursprünglich geplant. Die Rede ist von einem Verlust zwischen drei und fünf Millionen Euro.
"Wir haben uns in diesem Jahr wirklich weit aus dem Fenster gelehnt und werden in dieser Saison wahrscheinlich einen Verlust von drei bis fünf Millionen Euro machen", sagte der Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen am Sonntag in der Sendung "Doppelpass" des Fernsehsenders "Sport1".
Ende Juli hatte Finanzvorstand Thomas Pröckl noch von einem Verlust von zwei Millionen Euro gesprochen - bei einem um zwei Millionen Euro auf 28 Millionen aufgestockten Lizenzspieler-Etat.
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/541991/artikel_Eintracht-droht-Millionen-Verlust.html
Zitat
Der sportliche Erfolg hinkt den wirtschaftlichen Investitionen bei der Frankfurter Eintracht noch stark hinterher. Zudem droht dem hessischen Traditionsklub in dieser Saison ein dickes Minus. Die Eintracht rutscht nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden Heribert Bruchhagen tiefer in die roten Zahlen als ursprünglich geplant. Die Rede ist von einem Verlust zwischen drei und fünf Millionen Euro.
"Wir haben uns in diesem Jahr wirklich weit aus dem Fenster gelehnt und werden in dieser Saison wahrscheinlich einen Verlust von drei bis fünf Millionen Euro machen", sagte der Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen am Sonntag in der Sendung "Doppelpass" des Fernsehsenders "Sport1".
Ende Juli hatte Finanzvorstand Thomas Pröckl noch von einem Verlust von zwei Millionen Euro gesprochen - bei einem um zwei Millionen Euro auf 28 Millionen aufgestockten Lizenzspieler-Etat.
06.09.2010 - 09:09 Uhr
Wie sich die Medien daran aufreiben :ugly Es könnte der Eindruck entstehen,dass man vor dem Konkurs ist.
HB hat aber betont,dass man das Minus vom eigenen Geld ausgleicht und keine Kredite benötigt.
HB hat aber betont,dass man das Minus vom eigenen Geld ausgleicht und keine Kredite benötigt.
06.09.2010 - 10:15 Uhr
Die Medien und einige andere Vereinsforen ziehen sich da wirklich ganz schön dran auf. Gab ja in den Medien gestern fast niemanden, der es nicht irgendwie mitgeteilt hat :ugly
Und dabei ist es ja nicht so, dass das jetzt völlig überraschend gekommen ist, sondern es wurde bereits vor der Saison bewusst mit eingeplant. Jetzt ist das Minus etwas mehr geworden und schon wird es als eine einzige Katastrophe dargestellt :rolleyes
Und dabei ist es ja nicht so, dass das jetzt völlig überraschend gekommen ist, sondern es wurde bereits vor der Saison bewusst mit eingeplant. Jetzt ist das Minus etwas mehr geworden und schon wird es als eine einzige Katastrophe dargestellt :rolleyes
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Frankfurt-Adler am 06.09.2010 um 10:15 Uhr bearbeitet
06.09.2010 - 10:20 Uhr
Zitat von Frankfurt-Adler:
Die Medien und einige andere Vereinsforen ziehen sich da wirklich ganz schön dran auf. Gab ja in den Medien gestern fast niemanden, der es nicht irgendwie mitgeteilt hat :ugly
Und dabei ist es ja nicht so, dass das jetzt völlig überraschend gekommen ist, sondern es wurde bereits vor der Saison bewusst mit eingeplant. Jetzt ist das Minus etwas mehr geworden und schon wird es als eine einzige Katastrophe dargestellt :rolleyesIst doch vollkommen klar, dass sich jetzt die Medien total darauf stürzen. Die letzten Jahre gab es doch nur positives über unsere Finanzlage zu berichten. Also muss man die Gelegenheit jetzt nutzen, um mal wieder ein wenig auf der Eintracht rumzuhacken :rolleyes . Ich mache mir diesbezüglich absolut keine sorgen, schließlich bezahlen wir dieses Minus mit dem bisher eigens erwirschafteten Geld. Die Medien blenden dies im Moment halt vollkommen aus.
Die Medien und einige andere Vereinsforen ziehen sich da wirklich ganz schön dran auf. Gab ja in den Medien gestern fast niemanden, der es nicht irgendwie mitgeteilt hat :ugly
Und dabei ist es ja nicht so, dass das jetzt völlig überraschend gekommen ist, sondern es wurde bereits vor der Saison bewusst mit eingeplant. Jetzt ist das Minus etwas mehr geworden und schon wird es als eine einzige Katastrophe dargestellt :rolleyesIst doch vollkommen klar, dass sich jetzt die Medien total darauf stürzen. Die letzten Jahre gab es doch nur positives über unsere Finanzlage zu berichten. Also muss man die Gelegenheit jetzt nutzen, um mal wieder ein wenig auf der Eintracht rumzuhacken :rolleyes . Ich mache mir diesbezüglich absolut keine sorgen, schließlich bezahlen wir dieses Minus mit dem bisher eigens erwirschafteten Geld. Die Medien blenden dies im Moment halt vollkommen aus.
06.09.2010 - 17:52 Uhr
Nun, das gehört ja auch zum "normalen" betriebswirtschaftlichen Vorsichtsdenken dazu, dass man alle Eventualitäten und mögliche Negativeinflüsse mit einrechnet!
Und das mit Amanatidis und / oder anderen Langzeitverletzten sehe ich auch noch nicht. Erstens ist der gute Ama momentan erstmal nur angeschlagen (Trainingspause und "ungewisser Einsatz" am Samstag) und dann müsste es da schon einige Spieler (vor allem solche mit hohen Gehältern) treffen und auch richtig lange, damit uns daraus ein spürbarer finanzieller Vorteil erwächst. Den Nachteil durch eventuell schlechtere Platzierungen (Prämien, TV-Gelder) gar nicht mitgerechnet...
Trotzdem ist es nicht das einmalige (oder zweimalige) negative Ergebnis, das mich stört, sondern die Tatsache, dass wir auf der Einnahmenseite absolut festgefahren scheinen!!
Es kann doch nicht sein, dass ein Verein wie die Eintracht, der in einer der größten deutschen Metropolregionen daheim ist und mit der Bankenstadt Frankfurt eine (nach der Finanzkrise nun wieder) eigentlich kerngesunde Wirtschaftsgrundlage vor der Haustür hat, nicht über die ominösen 60 oder 65 Mio. € Jahresumsatz hinauskommt. Irgendwas läuft da doch schief!
Wenn es sogar Gladbach in der Aufstiegssaison (also noch in Liga 2!) geschafft hat, mehr Umsatz zu machen als wir (69 Mio €), dann müssen da doch noch irgendwo "geheime" Reserven schlummern, die man jetzt endlich mal aktivieren muss!
Es gilt also im Endeffekt sowohl an der Markenstärke (Bekanntheit / Beliebtheit), als auch an der Markenkapitalisierung zu arbeiten! Und das hat im Endeffekt noch nicht mal mit sportlichem Erfolg zu tun, sondern lediglich mit gutem Marketing...
Und das mit Amanatidis und / oder anderen Langzeitverletzten sehe ich auch noch nicht. Erstens ist der gute Ama momentan erstmal nur angeschlagen (Trainingspause und "ungewisser Einsatz" am Samstag) und dann müsste es da schon einige Spieler (vor allem solche mit hohen Gehältern) treffen und auch richtig lange, damit uns daraus ein spürbarer finanzieller Vorteil erwächst. Den Nachteil durch eventuell schlechtere Platzierungen (Prämien, TV-Gelder) gar nicht mitgerechnet...
Trotzdem ist es nicht das einmalige (oder zweimalige) negative Ergebnis, das mich stört, sondern die Tatsache, dass wir auf der Einnahmenseite absolut festgefahren scheinen!!
Es kann doch nicht sein, dass ein Verein wie die Eintracht, der in einer der größten deutschen Metropolregionen daheim ist und mit der Bankenstadt Frankfurt eine (nach der Finanzkrise nun wieder) eigentlich kerngesunde Wirtschaftsgrundlage vor der Haustür hat, nicht über die ominösen 60 oder 65 Mio. € Jahresumsatz hinauskommt. Irgendwas läuft da doch schief!
Wenn es sogar Gladbach in der Aufstiegssaison (also noch in Liga 2!) geschafft hat, mehr Umsatz zu machen als wir (69 Mio €), dann müssen da doch noch irgendwo "geheime" Reserven schlummern, die man jetzt endlich mal aktivieren muss!
Es gilt also im Endeffekt sowohl an der Markenstärke (Bekanntheit / Beliebtheit), als auch an der Markenkapitalisierung zu arbeiten! Und das hat im Endeffekt noch nicht mal mit sportlichem Erfolg zu tun, sondern lediglich mit gutem Marketing...
06.09.2010 - 18:23 Uhr
Im Vergleich zu Gladbach sehe ich die "Marke Borussia Mönchengladbach", gerade durch die starke "Kult-Truppe" der 70er _deutschlandweit_ als wesentlich präsenter. Selbst hier in Hessen kenne ich genügend Gladbach-Fans und Fanclubs. Eltern geben dies an die nächste Generation weiter ;)
Uns Adlern fehlte dieser Kultstatus leider und wurde durch Misswirtschaft in den 90ern leider auch nicht verbessert. Wir sind aber auf keinem schlechten Wert, da unsere Merchandising-Artikel in den letzten vier Jahren immer mehr Absatz gefunden haben - wir sind aber noch nicht auf dem Level wo wir hin wollen und auch _können_.
Uns Adlern fehlte dieser Kultstatus leider und wurde durch Misswirtschaft in den 90ern leider auch nicht verbessert. Wir sind aber auf keinem schlechten Wert, da unsere Merchandising-Artikel in den letzten vier Jahren immer mehr Absatz gefunden haben - wir sind aber noch nicht auf dem Level wo wir hin wollen und auch _können_.
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