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Finanzierung der Hertha

26.01.2010 - 17:25 Uhr
Finanzierung der Hertha |#8311
26.06.2026 - 09:13 Uhr
Korrekt.

Diese ganzen Kosten zwingen uns bestmöglich Einnahmen zu generieren. Da stellt sich die Frage am Ende nicht, ob wir bei einem Spieler vlt zu viel Qualität verlieren, solange er gut Geld bringt.

"Kein Spieler ist unverkäuflich".

Die neue Strategie mit Kaderanalyse und Kaderumstrukturierung wird zwar auch etwas sportlich argumentiert, basiert mit sehr hoher Sicherheit aber vor allem auf dem finanziellen Aspekt.

Anders formuliert: Hol so viel Geld aus dem aktuellen Kader heraus wie möglich. Reduziere die laufenden Gehaltskosten drastisch um 30-40% und schaue am Ende, wieviel Geld nötig ist, um eine gewisse sportliche Qualität sicherzustellen.

Aus Sicht der Verantwortlichen wäre vermutlich eine Lösung von 30-33 Mio Einnahmen, -40% Gehalt und nur 10 ablösefreie Spieler mit deutlich unter 1 Mio Gehalt dazu bei gleichem sportlichen Level anzustreben.

Bin gespannt. Das wäre natürlich brutal, wenn das irgendwie klappen könnte.

•     •     •

Herthaner
Finanzierung der Hertha |#8312
26.06.2026 - 10:14 Uhr
Zitat von -I892-
Zitat von KnuckleBust

Zitat von -I892-

Zitat von exsample

Mich würde jetzt langsam mal interessieren, woher das Defizit stammt beziehungsweise für die Zukunft stammen soll. Großer Block werden die Zinsbelastungen, Gehälter und Stadionmiete sein. Dazu wahrscheinlich in den letzten drei Jahren die Abschreibungen, die getätigt werden mussten auf Spielerwerte.
Da braucht man nicht groß vermuten, Hertha ist durch Anleihe zur Veröffentlichung eines detaillierten Berichts gezwungen, da wird man fündig.

Es wurde oben schon gut zusammengefasst: wenn man um die laufenden Kosten zu decken 15 Mio Transfer im Halbjahr braucht um auf eine schwarze Null zu kommen dann braucht man im Jahr 30 Mio. Damit das nicht so weiter läuft muss man an die laufenden Kosten ran.

Ausserdem stehen da 50 Mio Verbindlichkeiten. Da werden auch ein paar Kröten reinwandern.

Um das alles zu fixen kann man jetzt noch alles was irgendwie Wert hat (wir haben ausser Spieler keine Assets) verkaufen und ist immer noch nicht komplett saniert.
Genau da ist das Problem...Assets verkaufen ist notwendig. Nachhaltig wird das in unserer Situation nur, wenn du neue Assets aufbaust, die mit Wert verkauft werden können. Ansonsten ist nach dem Verscherbeln des Tafelsilbers Schicht im Schacht, da dieses Tafelsilber nicht ausreichen wird, die Misswirtschaft der vergangenen Jahre zu tilgen. Wir hoffen dann mal auf Huber, dass er eine gute Idee hat für neue Spieler oder der nächste Eichhorn schon im Kader ist.
Ich weiß nicht ob wir alleine mit billig kaufen und teuer verkaufen überleben werden können, wenn wir unsere laufenden Kosten nicht in den Griff bekommen ist das jedes Jahr Harakiri.
Das mus beides passieren, denn nur mit Kostenreduktion wirst du mMn keinen Schuldenabbau realisieren können, es sein denn, wir erzielen bei den (mickrigen) Einnahmen und den konsolidierten Ausnahmen soviel Gewinn, um unser negatives Eigenkapital abzubauen und unsere Verbindlichkeiten zu bedienen.
Finanzierung der Hertha |#8313
26.06.2026 - 10:41 Uhr
Zitat von KnuckleBust
Zitat von -I892-

Zitat von KnuckleBust

Zitat von -I892-

Zitat von exsample

Mich würde jetzt langsam mal interessieren, woher das Defizit stammt beziehungsweise für die Zukunft stammen soll. Großer Block werden die Zinsbelastungen, Gehälter und Stadionmiete sein. Dazu wahrscheinlich in den letzten drei Jahren die Abschreibungen, die getätigt werden mussten auf Spielerwerte.
Da braucht man nicht groß vermuten, Hertha ist durch Anleihe zur Veröffentlichung eines detaillierten Berichts gezwungen, da wird man fündig.

Es wurde oben schon gut zusammengefasst: wenn man um die laufenden Kosten zu decken 15 Mio Transfer im Halbjahr braucht um auf eine schwarze Null zu kommen dann braucht man im Jahr 30 Mio. Damit das nicht so weiter läuft muss man an die laufenden Kosten ran.

Ausserdem stehen da 50 Mio Verbindlichkeiten. Da werden auch ein paar Kröten reinwandern.

Um das alles zu fixen kann man jetzt noch alles was irgendwie Wert hat (wir haben ausser Spieler keine Assets) verkaufen und ist immer noch nicht komplett saniert.
Genau da ist das Problem...Assets verkaufen ist notwendig. Nachhaltig wird das in unserer Situation nur, wenn du neue Assets aufbaust, die mit Wert verkauft werden können. Ansonsten ist nach dem Verscherbeln des Tafelsilbers Schicht im Schacht, da dieses Tafelsilber nicht ausreichen wird, die Misswirtschaft der vergangenen Jahre zu tilgen. Wir hoffen dann mal auf Huber, dass er eine gute Idee hat für neue Spieler oder der nächste Eichhorn schon im Kader ist.
Ich weiß nicht ob wir alleine mit billig kaufen und teuer verkaufen überleben werden können, wenn wir unsere laufenden Kosten nicht in den Griff bekommen ist das jedes Jahr Harakiri.
Das mus beides passieren, denn nur mit Kostenreduktion wirst du mMn keinen Schuldenabbau realisieren können, es sein denn, wir erzielen bei den (mickrigen) Einnahmen und den konsolidierten Ausnahmen soviel Gewinn, um unser negatives Eigenkapital abzubauen und unsere Verbindlichkeiten zu bedienen.

Hier schreiben User die die Zahlen besser lesen und verstehen können als meiner einer. Meine Frage an diese User ist, kann man wirklich auf ein „ausgeglichenes Konto“ kommen indem man lediglich die Personalkosten reduziert? Was ist mit den Kosten der Spiel und Trainingsstätte? Was mit Einnahmen aus dem Kartenverkauf, TV Gelder wenn man unten rumgurkt? Es sieht nicht danach aus das die nächsten Maza und Eichhorns in der Akademie Schlange stehen.
Ich habe keinen Lösungsvorschlag aber kann mir nicht vorstellen, dass man mit diesen extremen Sparplan am Ende auf Null kommt und sportlich noch relevant ist.

•     •     •

Hertha ist Liebe und LEIDENschaft.
Im schlimmsten Fall eine sexuelle Ausrichtung.
—————————————-
Der Kluge lernt aus allem und von jedem,
der Normale aus seinen Erfahrungen
und der Dumme weiß alles besser.

Sokrates
Finanzierung der Hertha |#8314
26.06.2026 - 11:03 Uhr
Zitat von Der-Neue
Zitat von KnuckleBust

Zitat von -I892-

Zitat von KnuckleBust

Zitat von -I892-

Zitat von exsample

Mich würde jetzt langsam mal interessieren, woher das Defizit stammt beziehungsweise für die Zukunft stammen soll. Großer Block werden die Zinsbelastungen, Gehälter und Stadionmiete sein. Dazu wahrscheinlich in den letzten drei Jahren die Abschreibungen, die getätigt werden mussten auf Spielerwerte.
Da braucht man nicht groß vermuten, Hertha ist durch Anleihe zur Veröffentlichung eines detaillierten Berichts gezwungen, da wird man fündig.

Es wurde oben schon gut zusammengefasst: wenn man um die laufenden Kosten zu decken 15 Mio Transfer im Halbjahr braucht um auf eine schwarze Null zu kommen dann braucht man im Jahr 30 Mio. Damit das nicht so weiter läuft muss man an die laufenden Kosten ran.

Ausserdem stehen da 50 Mio Verbindlichkeiten. Da werden auch ein paar Kröten reinwandern.

Um das alles zu fixen kann man jetzt noch alles was irgendwie Wert hat (wir haben ausser Spieler keine Assets) verkaufen und ist immer noch nicht komplett saniert.
Genau da ist das Problem...Assets verkaufen ist notwendig. Nachhaltig wird das in unserer Situation nur, wenn du neue Assets aufbaust, die mit Wert verkauft werden können. Ansonsten ist nach dem Verscherbeln des Tafelsilbers Schicht im Schacht, da dieses Tafelsilber nicht ausreichen wird, die Misswirtschaft der vergangenen Jahre zu tilgen. Wir hoffen dann mal auf Huber, dass er eine gute Idee hat für neue Spieler oder der nächste Eichhorn schon im Kader ist.
Ich weiß nicht ob wir alleine mit billig kaufen und teuer verkaufen überleben werden können, wenn wir unsere laufenden Kosten nicht in den Griff bekommen ist das jedes Jahr Harakiri.
Das mus beides passieren, denn nur mit Kostenreduktion wirst du mMn keinen Schuldenabbau realisieren können, es sein denn, wir erzielen bei den (mickrigen) Einnahmen und den konsolidierten Ausnahmen soviel Gewinn, um unser negatives Eigenkapital abzubauen und unsere Verbindlichkeiten zu bedienen.

Hier schreiben User die die Zahlen besser lesen und verstehen können als meiner einer. Meine Frage an diese User ist, kann man wirklich auf ein „ausgeglichenes Konto“ kommen indem man lediglich die Personalkosten reduziert? Was ist mit den Kosten der Spiel und Trainingsstätte? Was mit Einnahmen aus dem Kartenverkauf, TV Gelder wenn man unten rumgurkt? Es sieht nicht danach aus das die nächsten Maza und Eichhorns in der Akademie Schlange stehen.
Ich habe keinen Lösungsvorschlag aber kann mir nicht vorstellen, dass man mit diesen extremen Sparplan am Ende auf Null kommt und sportlich noch relevant ist.



Kann man theoretisch schon. Wenn man sich die Übersicht der DFL anguckt, sieht man, dass die meisten 2 liga Vereine Personalkosten von 10-20 mio p.a. haben, während wir bei 40+mio sind.
Wenn man also auf ein durchschnittliches Gehaltsniveau kommen würde, könnte man das Defizit damit quasi alleine ausgleichen.
Finanzierung der Hertha |#8315
26.06.2026 - 11:10 Uhr
Zitat von Der-Neue
Zitat von KnuckleBust

Das mus beides passieren, denn nur mit Kostenreduktion wirst du mMn keinen Schuldenabbau realisieren können, es sein denn, wir erzielen bei den (mickrigen) Einnahmen und den konsolidierten Ausnahmen soviel Gewinn, um unser negatives Eigenkapital abzubauen und unsere Verbindlichkeiten zu bedienen.

Hier schreiben User die die Zahlen besser lesen und verstehen können als meiner einer. Meine Frage an diese User ist, kann man wirklich auf ein „ausgeglichenes Konto“ kommen indem man lediglich die Personalkosten reduziert? Was ist mit den Kosten der Spiel und Trainingsstätte? Was mit Einnahmen aus dem Kartenverkauf, TV Gelder wenn man unten rumgurkt? Es sieht nicht danach aus das die nächsten Maza und Eichhorns in der Akademie Schlange stehen.
Ich habe keinen Lösungsvorschlag aber kann mir nicht vorstellen, dass man mit diesen extremen Sparplan am Ende auf Null kommt und sportlich noch relevant ist.
Wir hatten diese Saison 65 Mio Einnahmen, ohne Transfers (das ist ganz und gar nicht mickrig smile) Für Oly & Co. zahlen wir 3 Mio - das ist ein lächerlicher Betrag. Personalkosten 43 Mio. Daneben gibt es auch noch ganz viel Verschwendung, richtig.

Elversberg 30 Mio Einnahmen, 10 Mio Personalkosten.

Noch Fragen ? smile

Das Problem waren nie unsere Einnahmen, da sind wir seit Jahren Krösus. Es sind unsere Ausgaben und der sportliche Ausfluss.
Finanzierung der Hertha |#8316
26.06.2026 - 11:18 Uhr
Zitat von MArius1892
Zitat von Der-Neue

Zitat von KnuckleBust

Zitat von -I892-

Zitat von KnuckleBust

Zitat von -I892-

Zitat von exsample

Mich würde jetzt langsam mal interessieren, woher das Defizit stammt beziehungsweise für die Zukunft stammen soll. Großer Block werden die Zinsbelastungen, Gehälter und Stadionmiete sein. Dazu wahrscheinlich in den letzten drei Jahren die Abschreibungen, die getätigt werden mussten auf Spielerwerte.
Da braucht man nicht groß vermuten, Hertha ist durch Anleihe zur Veröffentlichung eines detaillierten Berichts gezwungen, da wird man fündig.

Es wurde oben schon gut zusammengefasst: wenn man um die laufenden Kosten zu decken 15 Mio Transfer im Halbjahr braucht um auf eine schwarze Null zu kommen dann braucht man im Jahr 30 Mio. Damit das nicht so weiter läuft muss man an die laufenden Kosten ran.

Ausserdem stehen da 50 Mio Verbindlichkeiten. Da werden auch ein paar Kröten reinwandern.

Um das alles zu fixen kann man jetzt noch alles was irgendwie Wert hat (wir haben ausser Spieler keine Assets) verkaufen und ist immer noch nicht komplett saniert.
Genau da ist das Problem...Assets verkaufen ist notwendig. Nachhaltig wird das in unserer Situation nur, wenn du neue Assets aufbaust, die mit Wert verkauft werden können. Ansonsten ist nach dem Verscherbeln des Tafelsilbers Schicht im Schacht, da dieses Tafelsilber nicht ausreichen wird, die Misswirtschaft der vergangenen Jahre zu tilgen. Wir hoffen dann mal auf Huber, dass er eine gute Idee hat für neue Spieler oder der nächste Eichhorn schon im Kader ist.
Ich weiß nicht ob wir alleine mit billig kaufen und teuer verkaufen überleben werden können, wenn wir unsere laufenden Kosten nicht in den Griff bekommen ist das jedes Jahr Harakiri.
Das mus beides passieren, denn nur mit Kostenreduktion wirst du mMn keinen Schuldenabbau realisieren können, es sein denn, wir erzielen bei den (mickrigen) Einnahmen und den konsolidierten Ausnahmen soviel Gewinn, um unser negatives Eigenkapital abzubauen und unsere Verbindlichkeiten zu bedienen.

Hier schreiben User die die Zahlen besser lesen und verstehen können als meiner einer. Meine Frage an diese User ist, kann man wirklich auf ein „ausgeglichenes Konto“ kommen indem man lediglich die Personalkosten reduziert? Was ist mit den Kosten der Spiel und Trainingsstätte? Was mit Einnahmen aus dem Kartenverkauf, TV Gelder wenn man unten rumgurkt? Es sieht nicht danach aus das die nächsten Maza und Eichhorns in der Akademie Schlange stehen.
Ich habe keinen Lösungsvorschlag aber kann mir nicht vorstellen, dass man mit diesen extremen Sparplan am Ende auf Null kommt und sportlich noch relevant ist.



Kann man theoretisch schon. Wenn man sich die Übersicht der DFL anguckt, sieht man, dass die meisten 2 liga Vereine Personalkosten von 10-20 mio p.a. haben, während wir bei 40+mio sind.
Wenn man also auf ein durchschnittliches Gehaltsniveau kommen würde, könnte man das Defizit damit quasi alleine ausgleichen.


Eiine gewisse Entspannung dürfte sich ergeben, wenn man für Neuverpflichtungen die Ablösen reduziert, weil diese die Bilanz dann während der Vertragslaufzeit weniger belasten.
Trotzdem wird es lange Jahre dauern, bis man den Schuldenberg abgebaut hat und ohne Angst vor einem finanzielen Kollaps wieder in Beine investieren kann.
Eure Scouts sind gefragt.
Finanzierung der Hertha |#8317
26.06.2026 - 11:25 Uhr
Zitat von BallToGo

Eiine gewisse Entspannung dürfte sich ergeben, wenn man für Neuverpflichtungen die Ablösen reduziert, weil diese die Bilanz dann während der Vertragslaufzeit weniger belasten.
Trotzdem wird es lange Jahre dauern, bis man den Schuldenberg abgebaut hat und ohne Angst vor einem finanzielen Kollaps wieder in Beine investieren kann.
Eure Scouts sind gefragt.


So machen es ja aktuell auch Vereine wie Chelsea etc... Lange Vertragslaufzeiten, damit die Ablöse über mehrere Jahre in den Bilanzen verteilt wird. Und ehrlich gesagt bin ich froh, dass wir nicht mehr 4-5 Jahre Vertrag direkt "verschenken" sondern 3 Jahre.

Man stelle sich vor, Sessa hätte nicht 3 Jahre Vertrag sondern schön 5 Jahre 😅

•     •     •

Finanzierung der Hertha |#8318
26.06.2026 - 11:33 Uhr
Zitat von -I892-
Zitat von Der-Neue

Zitat von KnuckleBust

Das mus beides passieren, denn nur mit Kostenreduktion wirst du mMn keinen Schuldenabbau realisieren können, es sein denn, wir erzielen bei den (mickrigen) Einnahmen und den konsolidierten Ausnahmen soviel Gewinn, um unser negatives Eigenkapital abzubauen und unsere Verbindlichkeiten zu bedienen.

Hier schreiben User die die Zahlen besser lesen und verstehen können als meiner einer. Meine Frage an diese User ist, kann man wirklich auf ein „ausgeglichenes Konto“ kommen indem man lediglich die Personalkosten reduziert? Was ist mit den Kosten der Spiel und Trainingsstätte? Was mit Einnahmen aus dem Kartenverkauf, TV Gelder wenn man unten rumgurkt? Es sieht nicht danach aus das die nächsten Maza und Eichhorns in der Akademie Schlange stehen.
Ich habe keinen Lösungsvorschlag aber kann mir nicht vorstellen, dass man mit diesen extremen Sparplan am Ende auf Null kommt und sportlich noch relevant ist.
Wir hatten diese Saison 65 Mio Einnahmen, ohne Transfers (das ist ganz und gar nicht mickrig smile) Für Oly & Co. zahlen wir 3 Mio - das ist ein lächerlicher Betrag. Personalkosten 43 Mio. Daneben gibt es auch noch ganz viel Verschwendung, richtig.

Elversberg 30 Mio Einnahmen, 10 Mio Personalkosten.

Noch Fragen ? smile

Das Problem waren nie unsere Einnahmen, da sind wir seit Jahren Krösus. Es sind unsere Ausgaben und der sportliche Ausfluss.

Ja, ich habe noch Fragen. Die Stadionmiete steht nicht für sich allein. Da kommen wohl noch andere Kosten dazu, oder?
Die Einnahmen werden in Zukunft nicht steigen wenn das sportliche Ergebnis schlechter wird, eher abnehmen.
Ich bin der Meinung aber das muss nicht richtig sein, dass wir mit unseren riesigen Schuldenberg nicht mit Elversberg und Co zu vergleichen sind, auch weil wir in Berlin sind.
Ich finde das sehr wichtig dass jetzt der Gehaltsetat reduziert wird aber reicht das tatsächlich aus? Und ganz nebenbei muss man auch sportlich erfolgreich bzw attraktiv bleiben. Ein Abstieg und sich dann langsam gesunden? Ich kann mir das nicht vorstellen. Ob das machbar wäre? Ich würde das sogar spannend finden……inzwischen aber ich glaube das wir eher in Insolvenz gehen werden.

•     •     •

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Im schlimmsten Fall eine sexuelle Ausrichtung.
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Der Kluge lernt aus allem und von jedem,
der Normale aus seinen Erfahrungen
und der Dumme weiß alles besser.

Sokrates
Finanzierung der Hertha |#8319
26.06.2026 - 11:42 Uhr
Zitat von Der-Neue
Zitat von -I892-

Zitat von Der-Neue

Zitat von KnuckleBust

Das mus beides passieren, denn nur mit Kostenreduktion wirst du mMn keinen Schuldenabbau realisieren können, es sein denn, wir erzielen bei den (mickrigen) Einnahmen und den konsolidierten Ausnahmen soviel Gewinn, um unser negatives Eigenkapital abzubauen und unsere Verbindlichkeiten zu bedienen.

Hier schreiben User die die Zahlen besser lesen und verstehen können als meiner einer. Meine Frage an diese User ist, kann man wirklich auf ein „ausgeglichenes Konto“ kommen indem man lediglich die Personalkosten reduziert? Was ist mit den Kosten der Spiel und Trainingsstätte? Was mit Einnahmen aus dem Kartenverkauf, TV Gelder wenn man unten rumgurkt? Es sieht nicht danach aus das die nächsten Maza und Eichhorns in der Akademie Schlange stehen.
Ich habe keinen Lösungsvorschlag aber kann mir nicht vorstellen, dass man mit diesen extremen Sparplan am Ende auf Null kommt und sportlich noch relevant ist.
Wir hatten diese Saison 65 Mio Einnahmen, ohne Transfers (das ist ganz und gar nicht mickrig smile) Für Oly & Co. zahlen wir 3 Mio - das ist ein lächerlicher Betrag. Personalkosten 43 Mio. Daneben gibt es auch noch ganz viel Verschwendung, richtig.

Elversberg 30 Mio Einnahmen, 10 Mio Personalkosten.

Noch Fragen ? smile

Das Problem waren nie unsere Einnahmen, da sind wir seit Jahren Krösus. Es sind unsere Ausgaben und der sportliche Ausfluss.

Ja, ich habe noch Fragen. Die Stadionmiete steht nicht für sich allein. Da kommen wohl noch andere Kosten dazu, oder?
Die Einnahmen werden in Zukunft nicht steigen wenn das sportliche Ergebnis schlechter wird, eher abnehmen.
Ich bin der Meinung aber das muss nicht richtig sein, dass wir mit unseren riesigen Schuldenberg nicht mit Elversberg und Co zu vergleichen sind, auch weil wir in Berlin sind.
Ich finde das sehr wichtig dass jetzt der Gehaltsetat reduziert wird aber reicht das tatsächlich aus? Und ganz nebenbei muss man auch sportlich erfolgreich bzw attraktiv bleiben. Ein Abstieg und sich dann langsam gesunden? Ich kann mir das nicht vorstellen. Ob das machbar wäre? Ich würde das sogar spannend finden……inzwischen aber ich glaube das wir eher in Insolvenz gehen werden.


Stimmt schon, wir haben noch 40+ mio an anderen Kosten, aber eben auch deutlich höhere Einnahmen.
Ob man die Personalkosten so drastisch reduzieren kann, dass es alleine reicht denke ich nicht, auch wenn es theoretisch möglich wäre, aber es ist auf jeden Fall der größte Hebel.
Finanzierung der Hertha |#8320
26.06.2026 - 12:05 Uhr
Zitat von Der-Neue

Ja, ich habe noch Fragen. Die Stadionmiete steht nicht für sich allein. Da kommen wohl noch andere Kosten dazu, oder?

Ja klar, der ganze Aufwand drumherum, die Party inner Mietwohnung musste halt auch bezahlen. Aber andere haben diese Kosten auch. Aufgrund der geringen Miete eher ein Vorteil ggü. einigen anderen Vereinen für uns.

Zitat von Der-Neue

Die Einnahmen werden in Zukunft nicht steigen wenn das sportliche Ergebnis schlechter wird, eher abnehmen.

Sehe ich auch so. Aktuelles Ticketing von 15 Mio könnte um ein paar Mio sinken. Immer noch viel mehr als Elv, Paderborn..in der Kasse...Aber richtig ist auch, dass wir lächerliche Einnahmen pro Ticket haben ca. 15 EUR / P. & Spiel inkl. VIP (!). Wir verschenken regelmäßig Tickets damit die Hütte halb voll ist (?).

Merch liegt bei 10 Mio, auch da kanns zurückgehen , ein paar Milliönchen. Über 10 Mio Merch muss Elv, Paderborn&Co. nicht mal nachdenken...

Zitat von Der-Neue

Ich bin der Meinung aber das muss nicht richtig sein, dass wir mit unseren riesigen Schuldenberg nicht mit Elversberg und Co zu vergleichen sind, auch weil wir in Berlin sind.

Gut, die Schulden haben wir m.E. wg. Dummheit, wir haben fast eine halbe Milliarde verprasst und stehen jetzt mit 50 Mio Miesen da. Das aber nicht wegen Berlin sondern dit is Hertha smile Kostet uns aktuell 5 Mio Zinsen im Jahr. Muss man zahlen und abstottern

Zitat von Der-Neue

Ich finde das sehr wichtig dass jetzt der Gehaltsetat reduziert wird aber reicht das tatsächlich aus? Und ganz nebenbei muss man auch sportlich erfolgreich bzw attraktiv bleiben.

Ja klar, machen uns doch andere vor. mit der Hälfte bis Viertel des Geldes. Auf Ligaschnitt hätten wir 20 Mio mehr in der Kasse. Dann wäre man nicht zum Ausverkauf wie aktuell gezwungen.
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