Finanzen
05.10.2010 - 18:46 Uhr
Präsidenteninterview in der Chemnitzer Morgenpost vom 12.05.2012
'Veilchen'-Präsident Keller im großen MOPO-Interview
Die nervenaufreibende Zweitliga-Saison hat auch bei FCE-Präsident Bernd Keller Spuren hinterlassen. Im großen MORGENPOST-Interview nahm der 67-jährige Speditionsunternehmer aus Glauchau außerdem zur Perpektive des Vereins und zu seiner persönlichen Zukunft Stellung.
Wie erleichtert sind Sie nach so einer turbulenten Saison?
BK: "Ich bin seit 21.Juli 2009 beim FC Erzgebirge Aue ehrenamtlich als Präsident tätig und da war bis jetzt eigentlich jeder Tag aufregend und spannend. Natürlich habe ich das letzte Vierteljahr besonders gezittert. Am Ende bin ich aber froh, dass wir die Klase gehalten haben."
War es für Sie das bisher schwierigste Jahr als Präsident? Immerhin mussten Sie auch einige wichtige Personalentscheidungen treffen und standen im Umfeld selbst in der Kritik.
BK: "Ich gebe ja zu, dass meine Vorstandskollegen und ich in den vergangenen 3Jahren auch Fehler gemacht haben. Nach dem Aufstieg vor zwei jahren in die 2. Bundesliga befand sich der FC Erzgebirge Anfang 2011 finanziell schwer in der Bredoullie. Schuld daran waren unter anderem die hohen Punktprämien aus der Aufstiegssaison 2009/10 und die personellen Entsorgungen aus der 3.Liga, zum Beispiel Ex-Sportchef Heiko Weber. Von dem schweren Erbe, den uns der Vorgänger-Vorstand hinterlassen hat, möchte ich gar nicht reden. Gemeinsam mit unseren Sponsoren und unserem neuen Geschäftsführer Michael Voigt hatten wir es damals geschafft, den Verein vor dem wirtschaftlichen Kollaps zu retten."
Sie haben auch eigene Fehler angesprochen. Welche denn?
BK: "Vielleicht hätten wir viel früher einen Sportdirektor installieren müssen. Wir waren da wohl etwas zu blauäugig und haben als letzter aller 36 Profivereine erst in dieser Saison gemerkt, dass eine Person den Trainerjob und die Aufgaben eines Sportdirektors nicht allein erledigen kann."
War es klug, Trainer Rico Schmitt nach seiner Beurlaubung im Februar auch noch zu kündigen?
BK: "Ich stehe weiter zu dieser Entscheidung und hoffe, dass sich beide Seiten hinter verschlossenen Türen demnächst einigen können. Da es sich um ein schwebendes Verfahren handelt, möchte ich momentan auch nicht mehr dazu sagen."
Werden Sie zur Mitgliederversammlung im Herbst für eine zweite Amtszeit kandidieren?
BK: "Natürlich stehe ich dafür zur Verfügung. Zum einen bin ich ein Typ, der einiges aussitzen kann und zum anderen habe ich noch einige Visionen, die ich als Präsident des FC Erzgebirge Aue gern verwirklichen möchte."
Welche sind das?
BK: "Zum einen den baldigen Umbau des Sparkassen-Erzgebirgsstadions. Da sind sich der Verein und der Landrat als Eigentümer der Spielstätte auch vollkommen einig. Im Moment läuft bereits ein Ideenwettbewerb. Wenn sich darüber hinaus auch noch die Infrastruktur rund um unser Stadion verbessert, können wir sogar weiter nach oben schauen."
Sie sprechen also von der 1.Bundesliga?
BK: "Sagen wir mal so: Wir sollten uns an Greuther Fürth orientieren und step by step die Grundlagen schaffen, um gemeinsam in eine erfolgreiche Zukunft zu schauen. Dafür müssen wir als erstes eine konkurrenzfähige Mannschaft präsentieren, die in der kommenden Saison im gesicherten Mittelfeld mitspielen kann."
Was wünschen Sie sich ganz persönlich für die Zukunft?
BK: "Bei uns Spediteuren gilt der Grundsatz: Wenn man keine Schimpfe bekommt, ist das schon eine Belobigung. Aber ich würde mich freuen, wenn die Arbeit des Vorstandes öffentlich mehr gewürdigt und anerkannt wird. Was wenige wissen: Meine Firma, und auch die von Vizepräsident Jens Stopp, haben in den vergangenen Jahren dank unseres Engagements für den Verein teilweise stark gelitten. Wir sind trotzdem immer für Kritik offen, vor allem dann, wenn sie konstruktiv ist." Sebastian Wutzler
'Veilchen'-Präsident Keller im großen MOPO-Interview
Die nervenaufreibende Zweitliga-Saison hat auch bei FCE-Präsident Bernd Keller Spuren hinterlassen. Im großen MORGENPOST-Interview nahm der 67-jährige Speditionsunternehmer aus Glauchau außerdem zur Perpektive des Vereins und zu seiner persönlichen Zukunft Stellung.
Wie erleichtert sind Sie nach so einer turbulenten Saison?
BK: "Ich bin seit 21.Juli 2009 beim FC Erzgebirge Aue ehrenamtlich als Präsident tätig und da war bis jetzt eigentlich jeder Tag aufregend und spannend. Natürlich habe ich das letzte Vierteljahr besonders gezittert. Am Ende bin ich aber froh, dass wir die Klase gehalten haben."
War es für Sie das bisher schwierigste Jahr als Präsident? Immerhin mussten Sie auch einige wichtige Personalentscheidungen treffen und standen im Umfeld selbst in der Kritik.
BK: "Ich gebe ja zu, dass meine Vorstandskollegen und ich in den vergangenen 3Jahren auch Fehler gemacht haben. Nach dem Aufstieg vor zwei jahren in die 2. Bundesliga befand sich der FC Erzgebirge Anfang 2011 finanziell schwer in der Bredoullie. Schuld daran waren unter anderem die hohen Punktprämien aus der Aufstiegssaison 2009/10 und die personellen Entsorgungen aus der 3.Liga, zum Beispiel Ex-Sportchef Heiko Weber. Von dem schweren Erbe, den uns der Vorgänger-Vorstand hinterlassen hat, möchte ich gar nicht reden. Gemeinsam mit unseren Sponsoren und unserem neuen Geschäftsführer Michael Voigt hatten wir es damals geschafft, den Verein vor dem wirtschaftlichen Kollaps zu retten."
Sie haben auch eigene Fehler angesprochen. Welche denn?
BK: "Vielleicht hätten wir viel früher einen Sportdirektor installieren müssen. Wir waren da wohl etwas zu blauäugig und haben als letzter aller 36 Profivereine erst in dieser Saison gemerkt, dass eine Person den Trainerjob und die Aufgaben eines Sportdirektors nicht allein erledigen kann."
War es klug, Trainer Rico Schmitt nach seiner Beurlaubung im Februar auch noch zu kündigen?
BK: "Ich stehe weiter zu dieser Entscheidung und hoffe, dass sich beide Seiten hinter verschlossenen Türen demnächst einigen können. Da es sich um ein schwebendes Verfahren handelt, möchte ich momentan auch nicht mehr dazu sagen."
Werden Sie zur Mitgliederversammlung im Herbst für eine zweite Amtszeit kandidieren?
BK: "Natürlich stehe ich dafür zur Verfügung. Zum einen bin ich ein Typ, der einiges aussitzen kann und zum anderen habe ich noch einige Visionen, die ich als Präsident des FC Erzgebirge Aue gern verwirklichen möchte."
Welche sind das?
BK: "Zum einen den baldigen Umbau des Sparkassen-Erzgebirgsstadions. Da sind sich der Verein und der Landrat als Eigentümer der Spielstätte auch vollkommen einig. Im Moment läuft bereits ein Ideenwettbewerb. Wenn sich darüber hinaus auch noch die Infrastruktur rund um unser Stadion verbessert, können wir sogar weiter nach oben schauen."
Sie sprechen also von der 1.Bundesliga?
BK: "Sagen wir mal so: Wir sollten uns an Greuther Fürth orientieren und step by step die Grundlagen schaffen, um gemeinsam in eine erfolgreiche Zukunft zu schauen. Dafür müssen wir als erstes eine konkurrenzfähige Mannschaft präsentieren, die in der kommenden Saison im gesicherten Mittelfeld mitspielen kann."
Was wünschen Sie sich ganz persönlich für die Zukunft?
BK: "Bei uns Spediteuren gilt der Grundsatz: Wenn man keine Schimpfe bekommt, ist das schon eine Belobigung. Aber ich würde mich freuen, wenn die Arbeit des Vorstandes öffentlich mehr gewürdigt und anerkannt wird. Was wenige wissen: Meine Firma, und auch die von Vizepräsident Jens Stopp, haben in den vergangenen Jahren dank unseres Engagements für den Verein teilweise stark gelitten. Wir sind trotzdem immer für Kritik offen, vor allem dann, wenn sie konstruktiv ist." Sebastian Wutzler
Quelle: www.dfb.de
6000 Euro Geldstrafe für Erzgebirge Aue
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Zweitligisten FC Erzgebirge Aue am 14. Mai 2012 im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen zweier Fälle eines unsportlichen Verhaltens, begangen durch zwei rechtlich selbstständige Handlungen, mit einer Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro belegt.
Während und kurz nach dem Schlusspfiff des Heimspiels gegen den FSV Frankfurt am 4. März 2012 sowie im Heimspiel gegen Dynamo Dresden am 21. April 2012 wurden im Auer Zuschauerblock jeweils Knallkörper mit Rauchentwicklung gezündet.
Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.
Das war wieder ne teure Saison. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Zweitligisten FC Erzgebirge Aue am 14. Mai 2012 im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen zweier Fälle eines unsportlichen Verhaltens, begangen durch zwei rechtlich selbstständige Handlungen, mit einer Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro belegt.
Während und kurz nach dem Schlusspfiff des Heimspiels gegen den FSV Frankfurt am 4. März 2012 sowie im Heimspiel gegen Dynamo Dresden am 21. April 2012 wurden im Auer Zuschauerblock jeweils Knallkörper mit Rauchentwicklung gezündet.
Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.
Müssten 19.000 Euro sein, sofern dieser Thread alle Strafen enthält.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Viridian am 14.05.2012 um 14:31 Uhr bearbeitet
Insgesamt 19.000€ für Selbstdarstellung einzelner in der abgelaufenen Saison, stand heute.
http://randalesalat.blogsport.de/
http://randalesalat.blogsport.de/
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Stollberger am 14.05.2012 um 14:36 Uhr bearbeitet
Zitat von Viridian:
www.dfb.de:
6000 Euro Geldstrafe für Erzgebirge Aue
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Zweitligisten FC Erzgebirge Aue am 14. Mai 2012 im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen zweier Fälle eines unsportlichen Verhaltens, begangen durch zwei rechtlich selbstständige Handlungen, mit einer Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro belegt.
Während und kurz nach dem Schlusspfiff des Heimspiels gegen den FSV Frankfurt am 4. März 2012 sowie im Heimspiel gegen Dynamo Dresden am 21. April 2012 wurden im Auer Zuschauerblock jeweils Knallkörper mit Rauchentwicklung gezündet.
Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.Das war wieder ne teure Saison.
Müssten 19.000 Euro sein, sofern dieser Thread alle Strafen enthält.
Och mensch das sind doch Peanuts. Deswegen sollte man hier nich in Extase verfallen. Ich bin dagegen das Böller gezündet werden und das solche Aktionen wie in Köln passieren aber jetzt haut nicht auf die Ultras ein weil die nach in Tor oder einen Sieg ne Lila Rauchbombe zünden. Sieht gut aus und solange nich der Platz oder das halbe Stadion eingenebelt ist, ist das doch in Ordnung. Die Ultras sind wenestens die die alles geben und wir sollten das respektieren, im Gegensatz dazu was zum Beispiel die Dynamos abziehen. Oder letztes Jahr die Cottbuser. Wenn der DFB mehr Fingerspitzengefühl hätte würde man hier darüber gar nicht reden.
www.dfb.de:
6000 Euro Geldstrafe für Erzgebirge Aue
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Zweitligisten FC Erzgebirge Aue am 14. Mai 2012 im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen zweier Fälle eines unsportlichen Verhaltens, begangen durch zwei rechtlich selbstständige Handlungen, mit einer Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro belegt.
Während und kurz nach dem Schlusspfiff des Heimspiels gegen den FSV Frankfurt am 4. März 2012 sowie im Heimspiel gegen Dynamo Dresden am 21. April 2012 wurden im Auer Zuschauerblock jeweils Knallkörper mit Rauchentwicklung gezündet.
Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.Das war wieder ne teure Saison.
Müssten 19.000 Euro sein, sofern dieser Thread alle Strafen enthält.
Och mensch das sind doch Peanuts. Deswegen sollte man hier nich in Extase verfallen. Ich bin dagegen das Böller gezündet werden und das solche Aktionen wie in Köln passieren aber jetzt haut nicht auf die Ultras ein weil die nach in Tor oder einen Sieg ne Lila Rauchbombe zünden. Sieht gut aus und solange nich der Platz oder das halbe Stadion eingenebelt ist, ist das doch in Ordnung. Die Ultras sind wenestens die die alles geben und wir sollten das respektieren, im Gegensatz dazu was zum Beispiel die Dynamos abziehen. Oder letztes Jahr die Cottbuser. Wenn der DFB mehr Fingerspitzengefühl hätte würde man hier darüber gar nicht reden.
Zahlen die Ultras auch die Strafen? Ich glaube nicht!
Ich würde auch gern mit 80 durch geschlossene Ortschaften fahren, es ist aber nunmal verboten.
Glaub mir, es gibt genug Sponsoren, die ob der 19.000€ in Ekstase verfallen, aber hey es sind nur Peanuts. Oder der Monatslohn eines Spielers!
Ich würde auch gern mit 80 durch geschlossene Ortschaften fahren, es ist aber nunmal verboten.
Glaub mir, es gibt genug Sponsoren, die ob der 19.000€ in Ekstase verfallen, aber hey es sind nur Peanuts. Oder der Monatslohn eines Spielers!
Zitat von FCE_Highlander:
Zitat von Viridian:
www.dfb.de:
6000 Euro Geldstrafe für Erzgebirge Aue
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Zweitligisten FC Erzgebirge Aue am 14. Mai 2012 im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen zweier Fälle eines unsportlichen Verhaltens, begangen durch zwei rechtlich selbstständige Handlungen, mit einer Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro belegt.
Während und kurz nach dem Schlusspfiff des Heimspiels gegen den FSV Frankfurt am 4. März 2012 sowie im Heimspiel gegen Dynamo Dresden am 21. April 2012 wurden im Auer Zuschauerblock jeweils Knallkörper mit Rauchentwicklung gezündet.
Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.Das war wieder ne teure Saison.
Müssten 19.000 Euro sein, sofern dieser Thread alle Strafen enthält.
Och mensch das sind doch Peanuts. Deswegen sollte man hier nich in Extase verfallen. Ich bin dagegen das Böller gezündet werden und das solche Aktionen wie in Köln passieren aber jetzt haut nicht auf die Ultras ein weil die nach in Tor oder einen Sieg ne Lila Rauchbombe zünden. Sieht gut aus und solange nich der Platz oder das halbe Stadion eingenebelt ist, ist das doch in Ordnung. Die Ultras sind wenestens die die alles geben und wir sollten das respektieren, im Gegensatz dazu was zum Beispiel die Dynamos abziehen. Oder letztes Jahr die Cottbuser. Wenn der DFB mehr Fingerspitzengefühl hätte würde man hier darüber gar nicht reden.
Wer sind wir denn, dass wir bei fast 20.000 Euro von Peanuts sprechen?
20.000 Euro war übrigens die Summe, die wir für Könnecke als Ablöse gezahlt haben.
Pyrotechnik ist verboten und steht unter Strafe und das wissen die Verantwortlichen auch und machen es trotzdem, weil sie ihr Verständnis von Emotion ausleben wollen. Das ist Egoismus in seiner reinen Form. Daran kann ich nichts Gutes finden.
Zitat von Viridian:
www.dfb.de:
6000 Euro Geldstrafe für Erzgebirge Aue
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Zweitligisten FC Erzgebirge Aue am 14. Mai 2012 im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen zweier Fälle eines unsportlichen Verhaltens, begangen durch zwei rechtlich selbstständige Handlungen, mit einer Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro belegt.
Während und kurz nach dem Schlusspfiff des Heimspiels gegen den FSV Frankfurt am 4. März 2012 sowie im Heimspiel gegen Dynamo Dresden am 21. April 2012 wurden im Auer Zuschauerblock jeweils Knallkörper mit Rauchentwicklung gezündet.
Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.Das war wieder ne teure Saison.
Müssten 19.000 Euro sein, sofern dieser Thread alle Strafen enthält.
Och mensch das sind doch Peanuts. Deswegen sollte man hier nich in Extase verfallen. Ich bin dagegen das Böller gezündet werden und das solche Aktionen wie in Köln passieren aber jetzt haut nicht auf die Ultras ein weil die nach in Tor oder einen Sieg ne Lila Rauchbombe zünden. Sieht gut aus und solange nich der Platz oder das halbe Stadion eingenebelt ist, ist das doch in Ordnung. Die Ultras sind wenestens die die alles geben und wir sollten das respektieren, im Gegensatz dazu was zum Beispiel die Dynamos abziehen. Oder letztes Jahr die Cottbuser. Wenn der DFB mehr Fingerspitzengefühl hätte würde man hier darüber gar nicht reden.
Wer sind wir denn, dass wir bei fast 20.000 Euro von Peanuts sprechen?
20.000 Euro war übrigens die Summe, die wir für Könnecke als Ablöse gezahlt haben.
Pyrotechnik ist verboten und steht unter Strafe und das wissen die Verantwortlichen auch und machen es trotzdem, weil sie ihr Verständnis von Emotion ausleben wollen. Das ist Egoismus in seiner reinen Form. Daran kann ich nichts Gutes finden.
Zitat von Stollberger:
Zahlen die Ultras auch die Strafen? Ich glaube nicht!
Ich würde auch gern mit 80 durch geschlossene Ortschaften fahren, es ist aber nunmal verboten.
Glaub mir, es gibt genug Sponsoren, die ob der 19.000€ in Ekstase verfallen, aber hey es sind nur Peanuts. Oder der Monatslohn eines Spielers!
Hallo was zahlen die bitte jährlich für den Verein, und was geben sie dafür: 34 Spiele im Jahr + Pokal + Benzingeld nach Aachen, Hamburg, Rostock fahren. Was kommt da im Jahr pro Person zustande und rechne es mal die Zahl der Ultras also rund 150 wenn nicht mehr. Und nicht zu vergessen den Aufwand für die Choreografien, die rennen nicht wie die Dynamos mit dem Klingelbeutel durchs Stadion. Die geben mehr für den Verein als so manche die hier nur reden, statt mal ins Stadion zu gehen. Dank denen fahren wir nicht nur ein Dutzend zum Auswärtsspiel wie die Fans vom FSV Frankfurt. Also ehrlich was steht auf der Pro/Contra- Liste bitteschön noch bei Contra. Ohne die gebe es nur die Nörgler, ich weiß nicht was sich da einige darüber beschweren. Egoisten, wohl kaum gibt keinen von denen der nur an sich denkt sonst würden die nicht alles für unseren Verein geben.
Zahlen die Ultras auch die Strafen? Ich glaube nicht!
Ich würde auch gern mit 80 durch geschlossene Ortschaften fahren, es ist aber nunmal verboten.
Glaub mir, es gibt genug Sponsoren, die ob der 19.000€ in Ekstase verfallen, aber hey es sind nur Peanuts. Oder der Monatslohn eines Spielers!
Hallo was zahlen die bitte jährlich für den Verein, und was geben sie dafür: 34 Spiele im Jahr + Pokal + Benzingeld nach Aachen, Hamburg, Rostock fahren. Was kommt da im Jahr pro Person zustande und rechne es mal die Zahl der Ultras also rund 150 wenn nicht mehr. Und nicht zu vergessen den Aufwand für die Choreografien, die rennen nicht wie die Dynamos mit dem Klingelbeutel durchs Stadion. Die geben mehr für den Verein als so manche die hier nur reden, statt mal ins Stadion zu gehen. Dank denen fahren wir nicht nur ein Dutzend zum Auswärtsspiel wie die Fans vom FSV Frankfurt. Also ehrlich was steht auf der Pro/Contra- Liste bitteschön noch bei Contra. Ohne die gebe es nur die Nörgler, ich weiß nicht was sich da einige darüber beschweren. Egoisten, wohl kaum gibt keinen von denen der nur an sich denkt sonst würden die nicht alles für unseren Verein geben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCE_Highlander am 14.05.2012 um 15:39 Uhr bearbeitet
Zitat von 1946BSG:
gelder für pyrotechnik kann sich nahezu jeder verein einplanen und im verhgleich zu hansa dd oder frankfurt sind wir mit 19,000 noch gut dabei, besser als geisterspiele etc zumal es auch keine ausschreitungen bei uns gab oder pyro zweckentfremdet wurde...und pyro gehört nunmal zum fussball und das wird auch immer so sein...andere vereine verursachen pro saison höhere strafen ohne beteiligung von pyro durch randale usw also jetzt nicht gleich durchdrehen wegen bissl rauch und bengalen ;)
Genau Pyro solange im sicheren Rahmen und ohne "Zweckemtfremdung" ist normal. Danke!
gelder für pyrotechnik kann sich nahezu jeder verein einplanen und im verhgleich zu hansa dd oder frankfurt sind wir mit 19,000 noch gut dabei, besser als geisterspiele etc zumal es auch keine ausschreitungen bei uns gab oder pyro zweckentfremdet wurde...und pyro gehört nunmal zum fussball und das wird auch immer so sein...andere vereine verursachen pro saison höhere strafen ohne beteiligung von pyro durch randale usw also jetzt nicht gleich durchdrehen wegen bissl rauch und bengalen ;)
Genau Pyro solange im sicheren Rahmen und ohne "Zweckemtfremdung" ist normal. Danke!
Pyro gehört NICHT zum Fussball & ist auch nicht normal, sondern verboten!!!
Der Großteil unserer Auswährtsfahrer sind auch keine Ultras, sondern lediglich Fussballfans. Außerdem wird niemand gezwungen Auswährtsspiele zu besuchen & die dadurch entstehenden Kosten zu tragen.
Mittlerweile geht man auch in Aue dazu über, sich die Strafen vom jeweiligen Verursacher zurückzuholen - eine Maßnahme, die ich sehr begrüße.
Der Großteil unserer Auswährtsfahrer sind auch keine Ultras, sondern lediglich Fussballfans. Außerdem wird niemand gezwungen Auswährtsspiele zu besuchen & die dadurch entstehenden Kosten zu tragen.
Mittlerweile geht man auch in Aue dazu über, sich die Strafen vom jeweiligen Verursacher zurückzuholen - eine Maßnahme, die ich sehr begrüße.
Zitat von Stollberger:
Pyro gehört NICHT zum Fussball & ist auch nicht normal, sondern verboten!!!
Der Großteil unserer Auswährtsfahrer sind auch keine Ultras, sondern lediglich Fussballfans. Außerdem wird niemand gezwungen Auswährtsspiele zu besuchen & die dadurch entstehenden Kosten zu tragen.
Mittlerweile geht man auch in Aue dazu über, sich die Strafen vom jeweiligen Verursacher zurückzuholen - eine Maßnahme, die ich sehr begrüße.
Darf ich fragen wie oft du zu Aue-Spielen fährst und wo du da sitzt?
Pyro gehört NICHT zum Fussball & ist auch nicht normal, sondern verboten!!!
Der Großteil unserer Auswährtsfahrer sind auch keine Ultras, sondern lediglich Fussballfans. Außerdem wird niemand gezwungen Auswährtsspiele zu besuchen & die dadurch entstehenden Kosten zu tragen.
Mittlerweile geht man auch in Aue dazu über, sich die Strafen vom jeweiligen Verursacher zurückzuholen - eine Maßnahme, die ich sehr begrüße.
Darf ich fragen wie oft du zu Aue-Spielen fährst und wo du da sitzt?
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
