Fanszene
31.01.2011 - 16:49 Uhr
Es gab übrigens heute ein Spruchband in der Kurve wegen der Vorfälle beim Regionalligaspiel gegen Lok, welches sich mit Ngankam solidarisierte.
Wortlaut: "Mit Affenlauten geht euch einer ab, Lok's hirntotes Rassistenpack. Ngankam - einer von uns!"
Wortlaut: "Mit Affenlauten geht euch einer ab, Lok's hirntotes Rassistenpack. Ngankam - einer von uns!"
Zitat von Prince_2013
Heimspielen wie Hertha wärmt oder Becherspenden. Man fängt so gut wie nie einen „Beef“ an, sondern reagiert wenn überhaupt lediglich darauf, und kommt dabei in der Wahrnehmung der Medien schlechter weg, wie zb. mit der Köln Fanszene oder im DFB Pokal gegen Rostock. Da hiess es „geschmacklos“ „homophob“ etc. und die anderen, die eigentlich anfangen zu provozieren bzw. zu sticheln, waren aus dem Schneider heraus.
Zitat von DenizBSC
Korrekt, da bin ich heute richtig stolzer Herthaner! Nicht nur sportlich etwas positives sondern auch eine Aussage die ich absolut unterstütze und da bin ich froh dass unser „harter Kern“ das genauso sieht. Hahohe!
Man muss es auch nicht übertreiben, ich finde unsere Fanszene bzw. allgemein der typische Hertha Fan an sich, gehören mit zu der Regie der „eher“ humaneren Fans der Liga, das bezieht den Umgang mit eigenen Spielern, Aktionären, Trainern mit ein, als auch Konfrontationen mit anderen Fans bzw. Ultralagern der Liga, darüber hinaus mit Aktionen bei Zitat von BSC_49
Nachdem sich ja nicht alle Fans (gerade auswärts) in der Vergangenheit mit Ruhm bekleckert haben, ist es schön, auch mal von so tollen Aktionen zu lesen!
Zitat von Dicksen_Paule
Es gab übrigens heute ein Spruchband in der Kurve wegen der Vorfälle beim Regionalligaspiel gegen Lok, welches sich mit Ngankam solidarisierte.
Wortlaut: "Mit Affenlauten geht euch einer ab, Lok's hirntotes Rassistenpack. Ngankam - einer von uns!"
Es gab übrigens heute ein Spruchband in der Kurve wegen der Vorfälle beim Regionalligaspiel gegen Lok, welches sich mit Ngankam solidarisierte.
Wortlaut: "Mit Affenlauten geht euch einer ab, Lok's hirntotes Rassistenpack. Ngankam - einer von uns!"
Nachdem sich ja nicht alle Fans (gerade auswärts) in der Vergangenheit mit Ruhm bekleckert haben, ist es schön, auch mal von so tollen Aktionen zu lesen!
Korrekt, da bin ich heute richtig stolzer Herthaner! Nicht nur sportlich etwas positives sondern auch eine Aussage die ich absolut unterstütze und da bin ich froh dass unser „harter Kern“ das genauso sieht. Hahohe!
Heimspielen wie Hertha wärmt oder Becherspenden. Man fängt so gut wie nie einen „Beef“ an, sondern reagiert wenn überhaupt lediglich darauf, und kommt dabei in der Wahrnehmung der Medien schlechter weg, wie zb. mit der Köln Fanszene oder im DFB Pokal gegen Rostock. Da hiess es „geschmacklos“ „homophob“ etc. und die anderen, die eigentlich anfangen zu provozieren bzw. zu sticheln, waren aus dem Schneider heraus.
Und weil andere evtl. (!) angefangen zu provozieren, sind die Aktionen von Teilen der Hertha-Fans zu relativieren? Weil man ja mit homophoben Plakaten, Pyrotechnik etc. lediglich reagiert? Oder weil die böse, böse Polizei in Dortmund gewisse Dinge nicht zulässt? Und natürlich waren es an der Alten Försterei auch nur die auswärtigen BFC-Fans, die sich daneben benommen haben. Und Beleidigungen gegen Rangnick (Stichwort: Burnout) oder Hopp sind aus welchem Grund nochmal "lediglich" eine Reaktion auf das provozierende Verhalten anderer?
Sorry, aber so etwas ist weder "human" noch in irgendeiner anderen Form zu schönzureden, indem man ein derartiges Verhalten lediglich als Reaktion auf Handlungen anderer betrachtet. Erst recht nicht, weil die anderen angefangen hätten. Das ist Kindergarten pur - und wenn man andere Menschen gefährdet, dann ebenfalls kriminell.
Teile der Hertha-Fanszene werden nicht nur schlechter dargestellt sind - sie benehmen sich auch entsprechend und fallen negativ auf.
Zitat von PES
Es wird sowieso Zeit, dass die scheinbar rechtsfreien Räume so nicht mehr geduldet werden. Alleine die Vermummung im Stadion ist nicht hinnehmbar. Um Fussall geht es dort ja schon länger nicht mehr.
Edit: Was nicht heißen soll, dass die Vereine oder der DFB unschuldig sind. Alle tragen ihren Anteil an der derzeitigen Situation.
Zitat von Bora_HansGrohe
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.900044.php
Heftig, öffentliche Fahndung....
Quelle: www.morgenpost.de
Die Berliner Polizei fahndet nach zwei Anhängern von Hertha BSC, die beim Stadtderby im November 2019 im Stadion An der Alten Försterei in Köpenick mehrere Straftaten begangen haben sollen. Am Montagvormittag veröffentlichte die Polizei Fotos der Tatverdächtigen.
In der Mitteilung schreibt die Polizei: "Die Straftaten ereigneten sich bei dem Fußball-Derby des 1. FC Union gegen Hertha BSC am Abend des 2. November 2019 in dem Stadion 'An der Alten Försterei' im Gästefanblock. Aufgrund dessen ist davon auszugehen, dass die Tatverdächtigen der Fanszene von Hertha BSC angehören."
Nach Straftaten im Stadion - Tatverdächtige mit Bildern gesucht In der Mitteilung schreibt die Polizei: "Die Straftaten ereigneten sich bei dem Fußball-Derby des 1. FC Union gegen Hertha BSC am Abend des 2. November 2019 in dem Stadion 'An der Alten Försterei' im Gästefanblock. Aufgrund dessen ist davon auszugehen, dass die Tatverdächtigen der Fanszene von Hertha BSC angehören."
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.900044.php
Heftig, öffentliche Fahndung....
Es wird sowieso Zeit, dass die scheinbar rechtsfreien Räume so nicht mehr geduldet werden. Alleine die Vermummung im Stadion ist nicht hinnehmbar. Um Fussall geht es dort ja schon länger nicht mehr.
Edit: Was nicht heißen soll, dass die Vereine oder der DFB unschuldig sind. Alle tragen ihren Anteil an der derzeitigen Situation.
Sehr schön !
Dann kann man endlich die finanziellen Strafen auf die Täter verlagern und die von den Ultras kritisierte Kollektivstrafe wäre hinfällig. Das hätten die sogenannten Fanclubs ja selbst verhindern können, wenn sie IHRE eigenen Leute statt einer Kollektivstrafe zu schlucken, gemeldet hätten.
Ich finde es scheinheilig, eine Kollektivstrafe zu kritisieren, eine Bestrafung der Einzeltäter jedoch durch schweigen zu decken !
Zitat von Kraule
Unterzeichnet ist der Brief mit folgenden Worten: „Fick dich, DFB!“
Wie kann man erwarten ernst genommen zu werden?
Die Arroganz und Dummheit wird mit diesen Worten einmal mehr unterstrichen!
Zitat von alemanne-Berlin
https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/ultras-heftiger-fan-brief-an-den-dfb-ultras-drohen-mit-spiel-abbruechen-69234616.bild.html
Ich hoffe nur, dass unsere Pappenheimer mehr Gribs in der Rübe haben, als die anderen.....allein der Glaube fehlt mir....
Denn genau das, was die da ankündigen können wir nun echt nicht brauchen.
https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/ultras-heftiger-fan-brief-an-den-dfb-ultras-drohen-mit-spiel-abbruechen-69234616.bild.html
Ich hoffe nur, dass unsere Pappenheimer mehr Gribs in der Rübe haben, als die anderen.....allein der Glaube fehlt mir....
Denn genau das, was die da ankündigen können wir nun echt nicht brauchen.

Unterzeichnet ist der Brief mit folgenden Worten: „Fick dich, DFB!“
Wie kann man erwarten ernst genommen zu werden?
Die Arroganz und Dummheit wird mit diesen Worten einmal mehr unterstrichen!
Und wieder einmal unterstreicht diese Aussage, dass sich die "Ultras" wichtiger nehmen als der Verein.
Ihr seit NICHT wichtiger als unser Verein, unser Verein besteht seit dem Jahr 1892 , ihr seit nicht der Nabel der Fussballwelt. Ihr könnt den Verein Supporten, so laut wie es nur geht, aber kriegt es in eure Köpfe rein, ihr seit NIEMALS wichtiger als der Verein den ihr unterstützen wollt.
An der gegenwärtigen Situation sind beide Parteien gleichermaßen Schuld. Es wird nie wieder vermittelnde Gespräche zwischen den beiden geben. Funktionäre und Ultras haben über die Zeit viel zu viel verbrannte Erde hinterlassen. Muss man sich doch nur die Äußerungen von Funktionären am letzten Wochenende in Talkshows und sonstigen Interviews und dann eben jetzt diese Stellungnahme der Fangruppen ansehen.
Wie soll da jemals wieder Kommunikation entstehen? Beiden Seiten würde ein wenig Selbstreflexion und Selbstkritik gut stehen.
Das vorweggeschickt.
Dass man aber als Fangruppen behauptet, man wolle lediglich Symbole verwenden, kreative Kritik falle nie auf fruchtbaren Boden und ohne derbe Provokation ginge es nicht und sich dann hinter den „Menschenrechtsverletzungen“ durch DFB und andere versteckt, gleichzeitig aber hart die Würde eine Dietmar Hopp angreift, ist einfach nur Comedy.
Sich selbst als Opfer darzustellen, wenn man eigentlich der Täter ist, und sich jederzeit anmaßen für alle zu sprechen, wenn man eigentlich nur eine kleine Splittergruppe vertritt...woher kommt uns das nur bekannt vor...
Ach ja, richtig, das ist lupenreiner Populismus! Ganz großes Kino!
Wie soll da jemals wieder Kommunikation entstehen? Beiden Seiten würde ein wenig Selbstreflexion und Selbstkritik gut stehen.
Das vorweggeschickt.
Dass man aber als Fangruppen behauptet, man wolle lediglich Symbole verwenden, kreative Kritik falle nie auf fruchtbaren Boden und ohne derbe Provokation ginge es nicht und sich dann hinter den „Menschenrechtsverletzungen“ durch DFB und andere versteckt, gleichzeitig aber hart die Würde eine Dietmar Hopp angreift, ist einfach nur Comedy.
Sich selbst als Opfer darzustellen, wenn man eigentlich der Täter ist, und sich jederzeit anmaßen für alle zu sprechen, wenn man eigentlich nur eine kleine Splittergruppe vertritt...woher kommt uns das nur bekannt vor...
Ach ja, richtig, das ist lupenreiner Populismus! Ganz großes Kino!
Zitat von Cup-of-Tea
Philipp Köster (11 Freunde Chefredakteur) auf Twitter: "Wer jetzt erstaunt ist über den unversöhnlichen Ton der Kurven, ignoriert die Historie des Konflikts, in dem die Fans oft genug mit falschen Versprechungen hingehalten wurden. Und wie oft die Fans in den letzten Tagen als Kriminelle bezeichnet wurden. Es muss einem wirklich nicht jede Formulierung gefallen. Und etwas mehr Selbstkritik hätte dem Text auch gut getan. Aber nach dem medialen Gewitter der letzten Tage ist das Statement der Kurven noch deutlich differenzierter als das apokalyptische Gepolter vieler Funktionäre."
https://twitter.com/philippkoester/status/1235884034137485312
Ich finde die Wort vom oben genannten Chefredakteur recht ordentlich. Der Konflikt ist nicht neu, sondern seit Jahren.
Ich kann die Sicht der Fanszenen sehr gut nachvollziehen. Die Frage ist, wie löst man den Konflikt am Besten? Im Grunde geht es nur in einem Dialog, aber dann sollte der DFB auch mal Versprechungen einhalten.
Die Fankultur und gerade die Stimmung in den Stadien haben auch oft Einfluss auf gewisse Transfers und gerade englische Fußballfans kommen massenhaft in die deutschen Stadien aufgrund der Fankultur, Stehplätze und Stimmung. Zum Beispiel ist bei Erling Haaland einer der Hauptgründe der Wechsel zum BVB nicht nur die Perspektive oder finanziell sondern auch deren Südtribüne, die bei magischen Fußballabende und damals sehr gut sind/waren.
Das weitere Problem ist das z.b. tolle Choreos und Spenden, Charityaktionen etc. der Fanszenen viel zu wenig Beachtung in den Medien finden. Da wird lieber auf Pyro oder sonstiges geachtet, anstatt auf sowas. Die sollten lieber davon berichten, anstatt "Welche Spielerfrau gehört zu welchem Fußballer."
Kreativer Protest findet ja anscheinend kein Anklang (kaum jemand berichtet über die kritischen und kreativen Plakate der Fanszene aus Gelsenkirchen oder Frankfurt etc.), sonst würde der DFB mal auf die Fanszenen zugehen und Fehler wie "Versprechungen nicht eingehalten" einsehen. Ich hoffe einfach, dass in naher Zukunft wieder ein Dialog so wirklich stattfindet. Eine andere Lösung gibt es nicht. Die kritischen Töne vom Union Präsident Dirk Zingler gegenüber den DFB, würde mich als "DFB-Funktionär" (bin ich ja logischerweise nicht
) nachdenklich machen und ich würde mich selber hinterfragen: "Was machen wir im DFB falsch?".
Ich sehe da eine große Mitschuld bei den Verbänden. Wer da am besten vermitteln kann, dass beide Seiten sich wieder aufeinander zubewegen, ist sehr schwierig. St. Pauli und Union Berlin sind eigentlich die Vereine, die sehr die Verbände kritisieren, zumindest was man so mitbekommt. Als Vermittler: Rettig? Spahn? Zingler? etc. - sehr schwierig und hoch emotionales, sowie kompliziertes Thema.
Philipp Köster (11 Freunde Chefredakteur) auf Twitter: "Wer jetzt erstaunt ist über den unversöhnlichen Ton der Kurven, ignoriert die Historie des Konflikts, in dem die Fans oft genug mit falschen Versprechungen hingehalten wurden. Und wie oft die Fans in den letzten Tagen als Kriminelle bezeichnet wurden. Es muss einem wirklich nicht jede Formulierung gefallen. Und etwas mehr Selbstkritik hätte dem Text auch gut getan. Aber nach dem medialen Gewitter der letzten Tage ist das Statement der Kurven noch deutlich differenzierter als das apokalyptische Gepolter vieler Funktionäre."
https://twitter.com/philippkoester/status/1235884034137485312
Ich finde die Wort vom oben genannten Chefredakteur recht ordentlich. Der Konflikt ist nicht neu, sondern seit Jahren.
Ich kann die Sicht der Fanszenen sehr gut nachvollziehen. Die Frage ist, wie löst man den Konflikt am Besten? Im Grunde geht es nur in einem Dialog, aber dann sollte der DFB auch mal Versprechungen einhalten.
Die Fankultur und gerade die Stimmung in den Stadien haben auch oft Einfluss auf gewisse Transfers und gerade englische Fußballfans kommen massenhaft in die deutschen Stadien aufgrund der Fankultur, Stehplätze und Stimmung. Zum Beispiel ist bei Erling Haaland einer der Hauptgründe der Wechsel zum BVB nicht nur die Perspektive oder finanziell sondern auch deren Südtribüne, die bei magischen Fußballabende und damals sehr gut sind/waren.
Das weitere Problem ist das z.b. tolle Choreos und Spenden, Charityaktionen etc. der Fanszenen viel zu wenig Beachtung in den Medien finden. Da wird lieber auf Pyro oder sonstiges geachtet, anstatt auf sowas. Die sollten lieber davon berichten, anstatt "Welche Spielerfrau gehört zu welchem Fußballer."
Kreativer Protest findet ja anscheinend kein Anklang (kaum jemand berichtet über die kritischen und kreativen Plakate der Fanszene aus Gelsenkirchen oder Frankfurt etc.), sonst würde der DFB mal auf die Fanszenen zugehen und Fehler wie "Versprechungen nicht eingehalten" einsehen. Ich hoffe einfach, dass in naher Zukunft wieder ein Dialog so wirklich stattfindet. Eine andere Lösung gibt es nicht. Die kritischen Töne vom Union Präsident Dirk Zingler gegenüber den DFB, würde mich als "DFB-Funktionär" (bin ich ja logischerweise nicht
) nachdenklich machen und ich würde mich selber hinterfragen: "Was machen wir im DFB falsch?". Ich sehe da eine große Mitschuld bei den Verbänden. Wer da am besten vermitteln kann, dass beide Seiten sich wieder aufeinander zubewegen, ist sehr schwierig. St. Pauli und Union Berlin sind eigentlich die Vereine, die sehr die Verbände kritisieren, zumindest was man so mitbekommt. Als Vermittler: Rettig? Spahn? Zingler? etc. - sehr schwierig und hoch emotionales, sowie kompliziertes Thema.
Ich finde die Sicht extrem einseitig !
Der Verband war in Vorleistung gegangen und hatte Kollektivstrafen z.B. ausgesetzt.
Mit welchem Ergebnis ???
-Jedes Wochenende sehen wir Pyro‘s und ähnliche Verfehlungen in den Fanblocks der Ultras.
- rassistische und persönliche Angriffe tauchen wieder gehäufter auf ( nicht erst bei Hopp, wenn ich z. B. auch an die Entgleisungen unserer Ultras erinnere -Stichwort Rangnick oder Köln)
Wenn jemand hier die Ursache ist, dann sind das die Ultras. Der Verband mußte irgendwann eingreifen- sonst hätte man ihm Untätigkeit vorgeworfen und die andere Seite hätte immernoch einen draufgesetzt.
Lustig finde ich auch Deine Begründung mit den Spenden- und
Charityaktionen ! Es gibt auch Mafia- und Verbrecherorganisationen, die in Charityaktionen Gelder stecken. Wäscht man sich damit rein - in meinen Augen nicht !!!
In diesem Zusammenhang, macht ein Ditmar hopp wohl auch mehr, als alle Ultra-Gruppen der 1. Liga zusammen und wird trotzdem persönlich angegriffen.
Der DFB bekleckert sich öfter mal nicht gerade mit Ruhm. Wie dieser Artikel und Deine Meinung die Strukturen und das Verhalten der Ultras verharmlost oder entschuldigt, finde ich befremdlich.
Zitat von Pepinhooo
Man springt einfach auf einen Zug mit vielen vielen Waggons auf. Solange sie einen angemessen Preis nehmen ganz ok, leider spielen viele mit den Sorgen der Menschen und rufen für ihre einfachsten Stoffmasken nicht mehr nachvollziehbare Preise aus. Ich für mich wäre in diesen Markt nicht eingestiegen, wer braucht eine Maske mit Hertha-Logo?
Zitat von ramos28
Die haben sich doch sicher hier inspirieren lassen
Zitat von Hertha-Bolle
Ab nächster Woche soll es welche im Fanshop online geben, steht so auf der Homepage unter Aktuelles.
Zitat von Pal1975
Da wir ja irgendwann überall Atemschutzmasken tragen werden, wäre es doch einmal sinnvoll dies vom Verein vielleicht als Markenartikel in unseren Fanshops aufzunehmen, oder gibt es diese bereits?
Wenn ja, kann man diese irgendwie auch online käuflich erwerben?
Schließlich wohne ich in NRW und würde auch in diesen Zeiten unsere Fahne hoch halten.
Da wir ja irgendwann überall Atemschutzmasken tragen werden, wäre es doch einmal sinnvoll dies vom Verein vielleicht als Markenartikel in unseren Fanshops aufzunehmen, oder gibt es diese bereits?
Wenn ja, kann man diese irgendwie auch online käuflich erwerben?
Schließlich wohne ich in NRW und würde auch in diesen Zeiten unsere Fahne hoch halten.

Ab nächster Woche soll es welche im Fanshop online geben, steht so auf der Homepage unter Aktuelles.
Die haben sich doch sicher hier inspirieren lassen

Man springt einfach auf einen Zug mit vielen vielen Waggons auf. Solange sie einen angemessen Preis nehmen ganz ok, leider spielen viele mit den Sorgen der Menschen und rufen für ihre einfachsten Stoffmasken nicht mehr nachvollziehbare Preise aus. Ich für mich wäre in diesen Markt nicht eingestiegen, wer braucht eine Maske mit Hertha-Logo?
Niemand wird eine Maske mit dem Vereinslogo seines Lieblingsteams benötigen.
Aber wen stört es, dass man als Verein das nützliche mit sinnvollen verbindet?
Wie du bemerkt haben wirst, tut die Gesellschaft gerade alles mögliche, um den Leuten die Bedrohlichkeit der Lage nahe zu legen. Es wird genug Fans geben, für die sich eine Herthaner-Maske "angenehmer" trägen lässt, als eine gewöhnliche.
Warum man sich immer über alles aufregen muss.
Eine interessante Feststellung die Axel Kruse im Hauptstadt Podcast gemacht hat war, dass die Ultras aktuell ihre Daseinsberechtigung quasi verlieren. Kruse schwärmte davon, dass anstatt des monotonen Singsangs einfach Stimmung passend zum Spiel am Freitag gab. Endlich mal wieder.
Und ich konnte das am TV, mal unabhängig vom Spiel und dem Ergebnis, sogar richtig nachvollziehen. Spannend ist auch, dass Kruse klar die Ultras von der Ostkurve trennt.
Zitat" Die Ultras nehmen sich manchmal zu wichtig. Und, dass es ohne sie keine Stimmung gibt, wird gerade widerlegt."
Ich persönlich bin ja schon seit Jahren kritisch gegenüber der Macht von ein paar hundert, die quasi den rest in Fangesangs-Geiselhaft nehmen. Und genau das, was Kruse kritisiert, tat ich auch schon vor Monaten. Das die Ultras nicht mehr Stimmung passend dem Spielverlauf machen, sondern stumpf ihre Playlist absingen. Egal wie unpassend das auch ist.
Und ich konnte das am TV, mal unabhängig vom Spiel und dem Ergebnis, sogar richtig nachvollziehen. Spannend ist auch, dass Kruse klar die Ultras von der Ostkurve trennt.
Zitat" Die Ultras nehmen sich manchmal zu wichtig. Und, dass es ohne sie keine Stimmung gibt, wird gerade widerlegt."
Ich persönlich bin ja schon seit Jahren kritisch gegenüber der Macht von ein paar hundert, die quasi den rest in Fangesangs-Geiselhaft nehmen. Und genau das, was Kruse kritisiert, tat ich auch schon vor Monaten. Das die Ultras nicht mehr Stimmung passend dem Spielverlauf machen, sondern stumpf ihre Playlist absingen. Egal wie unpassend das auch ist.
Zitat von Basti77
Eine interessante Feststellung die Axel Kruse im Hauptstadt Podcast gemacht hat war, dass die Ultras aktuell ihre Daseinsberechtigung quasi verlieren. Kruse schwärmte davon, dass anstatt des monotonen Singsangs einfach Stimmung passend zum Spiel am Freitag gab. Endlich mal wieder.
Und ich konnte das am TV, mal unabhängig vom Spiel und dem Ergebnis, sogar richtig nachvollziehen. Spannend ist auch, dass Kruse klar die Ultras von der Ostkurve trennt.
Zitat" Die Ultras nehmen sich manchmal zu wichtig. Und, dass es ohne sie keine Stimmung gibt, wird gerade widerlegt."
Ich persönlich bin ja schon seit Jahren kritisch gegenüber der Macht von ein paar hundert, die quasi den rest in Fangesangs-Geiselhaft nehmen. Und genau das, was Kruse kritisiert, tat ich auch schon vor Monaten. Das die Ultras nicht mehr Stimmung passend dem Spielverlauf machen, sondern stumpf ihre Playlist absingen. Egal wie unpassend das auch ist.
Eine interessante Feststellung die Axel Kruse im Hauptstadt Podcast gemacht hat war, dass die Ultras aktuell ihre Daseinsberechtigung quasi verlieren. Kruse schwärmte davon, dass anstatt des monotonen Singsangs einfach Stimmung passend zum Spiel am Freitag gab. Endlich mal wieder.
Und ich konnte das am TV, mal unabhängig vom Spiel und dem Ergebnis, sogar richtig nachvollziehen. Spannend ist auch, dass Kruse klar die Ultras von der Ostkurve trennt.
Zitat" Die Ultras nehmen sich manchmal zu wichtig. Und, dass es ohne sie keine Stimmung gibt, wird gerade widerlegt."
Ich persönlich bin ja schon seit Jahren kritisch gegenüber der Macht von ein paar hundert, die quasi den rest in Fangesangs-Geiselhaft nehmen. Und genau das, was Kruse kritisiert, tat ich auch schon vor Monaten. Das die Ultras nicht mehr Stimmung passend dem Spielverlauf machen, sondern stumpf ihre Playlist absingen. Egal wie unpassend das auch ist.
Das die Jungs versuchen Stimmung zu machen ist ja nicht mal das Problem an der Sache, aber das Andere, die eben auch mal etwas anstimmen wollen, regelrecht niedergemacht und angepöbelt werden, macht sie so unsympathisch. Das ist ja nicht neu, dass die Ultras sich als wichtiger ansehen als der Verein, die anderen Fans und die Spieler. Finde das Statement von Kruse daher sehr gut und passend.
Hallo ihr Lieben,
als Unioner möchte ich nicht unbedingt stellvertretend für alle Fans schreiben, aber auch ein Großteil der Fans in Rot-Weiß distanziert sich von den Geschehenissen und verabscheut die Vorkommnisse. Was dort passiert ist, gehört auf keinen Fußballplatz und auch nicht in die Gesellschaft. Unsere Stadt ist groß genug um zwei Profivereine zuzulassen und auch groß genug um zwei verschiedene Fanlager auszuhalten.
Bei aller sportlichen Rivalität sollte die Beziehung unserer Fans nicht von Hass und Missgunst geprägt sein. Ich hoffe, dass die Schuldigen gefunden und zur Rechenschaft gezogen werden, ein lebenslanges Stadionverbot und die Ausschöpfung aller rechtlichen Mittel ist hier absolut gerechtfertigt.
Es tut uns sehr leid, davon zu hören und mit großer Abscheu lesen wir von alldem. Das sind keine "Fans", das sind widerliche Menschen, die es nicht verdient haben, sich als "Fans" zu bezeichnen. Bitte seht diese Aktion nicht als Anlass, um uns Union-Fans zu pauschalisieren. Ich schäme mich sehr für diese I*ioten und möchte nicht, dass sich diese von Respekt geprägte Beziehung von Hertha BSC und Union durch solche Aktionen in noch mehr Hass verwandelt, als es an Spieltagen auf Social Media schon ist.
HaHoHe
als Unioner möchte ich nicht unbedingt stellvertretend für alle Fans schreiben, aber auch ein Großteil der Fans in Rot-Weiß distanziert sich von den Geschehenissen und verabscheut die Vorkommnisse. Was dort passiert ist, gehört auf keinen Fußballplatz und auch nicht in die Gesellschaft. Unsere Stadt ist groß genug um zwei Profivereine zuzulassen und auch groß genug um zwei verschiedene Fanlager auszuhalten.
Bei aller sportlichen Rivalität sollte die Beziehung unserer Fans nicht von Hass und Missgunst geprägt sein. Ich hoffe, dass die Schuldigen gefunden und zur Rechenschaft gezogen werden, ein lebenslanges Stadionverbot und die Ausschöpfung aller rechtlichen Mittel ist hier absolut gerechtfertigt.
Es tut uns sehr leid, davon zu hören und mit großer Abscheu lesen wir von alldem. Das sind keine "Fans", das sind widerliche Menschen, die es nicht verdient haben, sich als "Fans" zu bezeichnen. Bitte seht diese Aktion nicht als Anlass, um uns Union-Fans zu pauschalisieren. Ich schäme mich sehr für diese I*ioten und möchte nicht, dass sich diese von Respekt geprägte Beziehung von Hertha BSC und Union durch solche Aktionen in noch mehr Hass verwandelt, als es an Spieltagen auf Social Media schon ist.
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