Eintracht Braunschweig U23
02.07.2023 - 14:05 Uhr
08.08.2025 - 23:42 Uhr
Nachdem die U23 in der vergangenen Saison beim ersten Auswärtsspiel gegen den SC Spelle-Venhaus gewinnen konnte, sollte es in dieser Saison umgekehrt werden. Denn zum Auftakt in die neue Spielzeit mussten sich die jungen Löwen gegen die Emsländer am Freitagabend mit 1:3 geschlagen geben. Dabei hatte Jona Renner die Blau-Gelben vom Punkt in Führung gebracht. Doch dadurch wachten die Gäste auf und kamen im direkten Gegenzug zum Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel erwischten die Gäste den deutlich besseren Start und drehten die Partie, ehe mit dem 1:3 schon alles klar schien. Der anschließende Sturmlauf der U23 war vergebens, da selbst beste Chancen nicht im Tor landen sollten. Somit setzte es vor 185 Zuschauern in der Rheingoldarena die erste Niederlage.
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https://2hundert10.de/2025/08/08/niederlage-zum-auftakt/
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17.08.2025 - 21:16 Uhr
Die U23 erwischt keinen guten Tag und verliert mit 3:0 in Lüneburg. Dabei hatte auch der Gastgeber, der LSK Hansa, keine überragende Leistung gezeigt. Doch individuelle Fehler und große Einladungen der jungen Löwen sorgten für die klare Niederlage und auch offensiv funktionierte bei den Blau-Gelben wenig. So setzte es vor 594 Zuschauern die zweite Niederlage der Saison, damit steht die U23 nun auf dem vorletzten Tabellenplatz.
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https://2hundert10.de/2025/08/17/niederlage-in-lueneburg/
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24.08.2025 - 21:12 Uhr
Die U23 verliert auch das dritte Spiel der neuen Saison und dieses Mal durchaus krachend. Gegen den SV Atlas Delmenhorst kamen die jungen Löwen nach einer schwachen Leistung mit 0:4 unter die Räder. Vor 190 Zuschauern gab es lange überhaupt nichts zu sehen, ehe die Gäste vor der Pause nur kurz auf die Führung und sofort in Führung gingen. Nach dem Seitenwechsel wurden die Blau-Gelben nicht ein einziges Mal gefährlich und standen in der Defensive nicht gut genug, sodass die Klatsche am Ende auch in der Höhe in Ordnung ging, so reicht es nicht in der Oberliga. Schon gar nicht gegen Gäste, die im DFB-Pokal nur knapp gegen Borussia Mönchengladbach verloren hatten. Nun steht die U23 mit 1:10 Toren und 0 Punkten nah drei Spielen auf dem letzten Tabellenplatz.
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https://2hundert10.de/2025/08/24/die-naechste-niederlage-2/
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25.08.2025 - 12:30 Uhr
Zitat von kivi97
Die U23 verliert auch das dritte Spiel der neuen Saison und dieses Mal durchaus krachend. Gegen den SV Atlas Delmenhorst kamen die jungen Löwen nach einer schwachen Leistung mit 0:4 unter die Räder. Vor 190 Zuschauern gab es lange überhaupt nichts zu sehen, ehe die Gäste vor der Pause nur kurz auf die Führung und sofort in Führung gingen. Nach dem Seitenwechsel wurden die Blau-Gelben nicht ein einziges Mal gefährlich und standen in der Defensive nicht gut genug, sodass die Klatsche am Ende auch in der Höhe in Ordnung ging, so reicht es nicht in der Oberliga. Schon gar nicht gegen Gäste, die im DFB-Pokal nur knapp gegen Borussia Mönchengladbach verloren hatten. Nun steht die U23 mit 1:10 Toren und 0 Punkten nah drei Spielen auf dem letzten Tabellenplatz.
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Die U23 verliert auch das dritte Spiel der neuen Saison und dieses Mal durchaus krachend. Gegen den SV Atlas Delmenhorst kamen die jungen Löwen nach einer schwachen Leistung mit 0:4 unter die Räder. Vor 190 Zuschauern gab es lange überhaupt nichts zu sehen, ehe die Gäste vor der Pause nur kurz auf die Führung und sofort in Führung gingen. Nach dem Seitenwechsel wurden die Blau-Gelben nicht ein einziges Mal gefährlich und standen in der Defensive nicht gut genug, sodass die Klatsche am Ende auch in der Höhe in Ordnung ging, so reicht es nicht in der Oberliga. Schon gar nicht gegen Gäste, die im DFB-Pokal nur knapp gegen Borussia Mönchengladbach verloren hatten. Nun steht die U23 mit 1:10 Toren und 0 Punkten nah drei Spielen auf dem letzten Tabellenplatz.
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Mal ehrlich: Welchen echten Mehrwert bringt unsere aktuelle U23 eigentlich? Rein sportlich wirkt sie nicht einmal wettbewerbsfähig in der Oberliga und das soll dann die Plattform sein, auf der wir Talente entwickeln wollen? Das erscheint wenig durchdacht. Wer wirklich Talent hat und eine Perspektive für den Profibereich mitbringt, sollte wie im Fall Borsum direkt in die Regionalliga verliehen werden, wo der Leistungsdruck und das Niveau deutlich höher sind.
So wie die Mannschaft derzeit aufgestellt ist, wirkt sie mehr wie ein kostenintensives Anhängsel ohne klare Funktion. Die finanziellen Mittel, die hier gebunden werden, könnte man sinnvoller in einen zusätzlichen gestandenen Zweitligaspieler investieren, der der ersten Mannschaft unmittelbar weiterhilft.
Auch muss man klar sagen: Bei den meisten 19-Jährigen lässt sich heute sehr wohl absehen, ob sie irgendwann auf Zweitliganiveau spielen können und bei uns sehe ich aktuell niemanden in der Jugend, bei dem das realistisch erscheint.
In dieser Form wirkt die U23 wie ein gut gemeintes, aber komplett überholtes Modell ohne sportliche oder wirtschaftliche Tragweite. Das sollte dringend korrigiert werden.
25.08.2025 - 12:49 Uhr
Das generelle Konzept der U23 scheint mir nach wie vor richtig, nur die Umsetzung bei der Eintracht finde ich im besten Fall blauäugig. Da wird im Laufe der letzten Saison mit Mühe und Not die Ligareife erreicht und ich verleihe die Leistungsträger oder schicke sie weg und den verbliebenen Rest setze ich unverständlich sparsam ein. Die Resterampe der Profis wird nicht konsequent zu Bewegungseinheiten abgeordnet. Offensichtliche Fehlentscheidungen im personellen Bereich werden nicht korrigiert. Vielleicht bewirken die Berichte hier ja zumindest ein Nachdenken im Verein.
25.08.2025 - 15:52 Uhr
Das Thema U23 und NLZ ist nichts anderes als ein hausgemachtes Desaster – und die Verantwortung dafür liegt ganz klar bei der Vereinsführung. Seit Jahren wird weggeschaut, ausgesessen und gespart, anstatt endlich eine nachhaltige Struktur aufzubauen. Das Ergebnis: ständige Fluktuation bei den Mitarbeitern, selbst leitende Angestellte wollen so schnell wie möglich weg. Wer ein wenig ins NLZ reinhört weiß, das der NLZ Leiter gerne zu Hertha BSC möchte – weil die Zustände am NLZ für einen Zweitligisten schlicht unzumutbar sind.
Das wird nach außen schön kaschiert, aber wer sich nur fünf Minuten mit den Mitarbeitern unterhält weiß: Hier läuft gar nichts. Am Ende sind es die U23, die U19 und alle weiteren Teams, die das Versagen des Managements ausbaden müssen. Dass unsere U19 dieses Wochenende erneut gegen Blumenthal verliert – wie schon letzte Saison – ist ein Schlag ins Gesicht. Aber es interessiert keinen, weil man ja nicht absteigen kann. Wenn der Anspruch eines angeblichen Leistungszentrums darin besteht, regelmäßig gegen Nicht-NLZ-Mannschaften zu verlieren, dann ist das schlicht eine Bankrotterklärung.
Die U23 ist das beste Beispiel für die Misswirtschaft: Letzte Saison wurde frühzeitig klar gesagt, dass der Kader nicht konkurrenzfähig ist. Gehandelt wurde erst, als der Klassenerhalt praktisch schon verspielt war – und selbst dann nur halbherzig. Leistungsträger wie Kunze, Schulze-Kökelsum, Tytarenko, Borsum und Queißer wurden nicht gehalten. Mit kleinem Budget können nur Spieler verpflichtet werden die in die Oberliga erst reinwachsen müssen. Das ist kein Konzept, das ist fahrlässiges Handeln.
Die Trainer und Mitarbeiter am NLZ sind die ärmsten in diesem System. Sie geben alles, kämpfen für die Spieler – aber ohne Rückendeckung, ohne Ressourcen, ohne echte Perspektive. Sie sind nichts anderes als die Feigenblätter für ein Management, das den Nachwuchs seit Jahren systematisch vernachlässigt.
Fakt ist: In diesem Zustand ist das NLZ nichts weiter als ein kostspieliges Alibi-Projekt. Die Vereinsführung hat das NLZ an die Wand gefahren – und solange sich daran nichts ändert, wäre es ehrlicher, die Ausgaben komplett einzustellen, anstatt so zu tun, als würde hier ernsthaft Nachwuchsarbeit betrieben.
Das wird nach außen schön kaschiert, aber wer sich nur fünf Minuten mit den Mitarbeitern unterhält weiß: Hier läuft gar nichts. Am Ende sind es die U23, die U19 und alle weiteren Teams, die das Versagen des Managements ausbaden müssen. Dass unsere U19 dieses Wochenende erneut gegen Blumenthal verliert – wie schon letzte Saison – ist ein Schlag ins Gesicht. Aber es interessiert keinen, weil man ja nicht absteigen kann. Wenn der Anspruch eines angeblichen Leistungszentrums darin besteht, regelmäßig gegen Nicht-NLZ-Mannschaften zu verlieren, dann ist das schlicht eine Bankrotterklärung.
Die U23 ist das beste Beispiel für die Misswirtschaft: Letzte Saison wurde frühzeitig klar gesagt, dass der Kader nicht konkurrenzfähig ist. Gehandelt wurde erst, als der Klassenerhalt praktisch schon verspielt war – und selbst dann nur halbherzig. Leistungsträger wie Kunze, Schulze-Kökelsum, Tytarenko, Borsum und Queißer wurden nicht gehalten. Mit kleinem Budget können nur Spieler verpflichtet werden die in die Oberliga erst reinwachsen müssen. Das ist kein Konzept, das ist fahrlässiges Handeln.
Die Trainer und Mitarbeiter am NLZ sind die ärmsten in diesem System. Sie geben alles, kämpfen für die Spieler – aber ohne Rückendeckung, ohne Ressourcen, ohne echte Perspektive. Sie sind nichts anderes als die Feigenblätter für ein Management, das den Nachwuchs seit Jahren systematisch vernachlässigt.
Fakt ist: In diesem Zustand ist das NLZ nichts weiter als ein kostspieliges Alibi-Projekt. Die Vereinsführung hat das NLZ an die Wand gefahren – und solange sich daran nichts ändert, wäre es ehrlicher, die Ausgaben komplett einzustellen, anstatt so zu tun, als würde hier ernsthaft Nachwuchsarbeit betrieben.
30.08.2025 - 10:11 Uhr
Die U23 holt ein 0:3 auf, verliert dann aber doch spät gegen die TuS Bersenbrück. Beim sehr späten Freitagsspiel waren die jungen Löwen früh mit 0:2 in Rückstand geraten, wenig später folgte das dritte Gegentor. Anschließend kamen die Blau-Gelben endlich in der Partie an. Nach dem Seitenwechsel waren es gleich drei Tore nach Ecken: Andrej Schlothauer, Marcel Reim und Basim El-Haj sorgten vor 145 Zuschauern für die umjubelte Aufholjagd. Doch die Gäste gingen nach einem Freistoß erneut in Führung. Obwohl die U23 noch zwei dicke Chancen hatten, blieb es dabei. Die vierte Niederlage im vierten Spiel.
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https://2hundert10.de/2025/08/30/niederlage-nach-aufholjagd/
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30.08.2025 - 12:56 Uhr
Diejenigen, die hier über zu wenig Geld für und über Vernachlässigung der Jugendarbeit lamentieren, sind die ersten, die sich aufplustern, wenn bestimmte Spieler für den Klassenerhalt der Profis wegen Geldmangel nicht geholt werden können.
Es wird immer nur gefordert, man muß, man sollte, nur wo es herkommen soll, wird nie erwähnt.
Nicht umsonst wurde die U23 seinerzeit abgeschafft.
Warum man das rückgängig gemacht hat, erschließt sich mir nicht. Selbst zu den besten Zeiten kam daraus so gut wie nichts für die Profis. Es kostete nur Geld.
Ich erinnere mich noch gut, wie das Torkrokodil nach vehementer Forderung der Fans der 2. Mannschaft in die 1. geholt wurde und sehr schnell die Grenzen aufgezeigt bekam. Das war übrigens damals nur 3. Liga.
Wenn man jetzt die 2. Mannschaft wieder reaktiviert hat, warum auch immer, sollte man den Verantwortlichen schon die Zeit lassen, das zu entwickeln.
Um Geld dafür über zu haben, reicht es nicht jedes Jahr gegen den Abstieg zu spielen. Da müssen die Profis sich erst einmal nachhaltig etablieren in Liga 2. Denn die erwirtschaften das Geld.
Es wird immer nur gefordert, man muß, man sollte, nur wo es herkommen soll, wird nie erwähnt.
Nicht umsonst wurde die U23 seinerzeit abgeschafft.
Warum man das rückgängig gemacht hat, erschließt sich mir nicht. Selbst zu den besten Zeiten kam daraus so gut wie nichts für die Profis. Es kostete nur Geld.
Ich erinnere mich noch gut, wie das Torkrokodil nach vehementer Forderung der Fans der 2. Mannschaft in die 1. geholt wurde und sehr schnell die Grenzen aufgezeigt bekam. Das war übrigens damals nur 3. Liga.
Wenn man jetzt die 2. Mannschaft wieder reaktiviert hat, warum auch immer, sollte man den Verantwortlichen schon die Zeit lassen, das zu entwickeln.
Um Geld dafür über zu haben, reicht es nicht jedes Jahr gegen den Abstieg zu spielen. Da müssen die Profis sich erst einmal nachhaltig etablieren in Liga 2. Denn die erwirtschaften das Geld.
30.08.2025 - 21:28 Uhr
Wenn man scheinbar so lange dabei ist, darf man nicht vergessen was in der Zweiten an 1. - 3. Ligaspielern entwickelt Bellarabi, Holtmann, Bär... Eintracht wird immer auf den einen oder anderen Glückstreffer aus dem Nachwuchs angewiesen sein. Das dann nicht jeder Versuch ein Treffer ist sollte auch klar sein und die momentane Verfassung gibt auch wirklich Anlass zu Kritik.
Aber dieses Herabwürdigen finde ich etwas überzogen.
Aber dieses Herabwürdigen finde ich etwas überzogen.
31.08.2025 - 09:17 Uhr
Zitat von Obdachlose
Diejenigen, die hier über zu wenig Geld für und über Vernachlässigung der Jugendarbeit lamentieren, sind die ersten, die sich aufplustern, wenn bestimmte Spieler für den Klassenerhalt der Profis wegen Geldmangel nicht geholt werden können.
Es wird immer nur gefordert, man muß, man sollte, nur wo es herkommen soll, wird nie erwähnt.
Nicht umsonst wurde die U23 seinerzeit abgeschafft.
Warum man das rückgängig gemacht hat, erschließt sich mir nicht. Selbst zu den besten Zeiten kam daraus so gut wie nichts für die Profis. Es kostete nur Geld.
Ich erinnere mich noch gut, wie das Torkrokodil nach vehementer Forderung der Fans der 2. Mannschaft in die 1. geholt wurde und sehr schnell die Grenzen aufgezeigt bekam. Das war übrigens damals nur 3. Liga.
Wenn man jetzt die 2. Mannschaft wieder reaktiviert hat, warum auch immer, sollte man den Verantwortlichen schon die Zeit lassen, das zu entwickeln.
Um Geld dafür über zu haben, reicht es nicht jedes Jahr gegen den Abstieg zu spielen. Da müssen die Profis sich erst einmal nachhaltig etablieren in Liga 2. Denn die erwirtschaften das Geld.
Diejenigen, die hier über zu wenig Geld für und über Vernachlässigung der Jugendarbeit lamentieren, sind die ersten, die sich aufplustern, wenn bestimmte Spieler für den Klassenerhalt der Profis wegen Geldmangel nicht geholt werden können.
Es wird immer nur gefordert, man muß, man sollte, nur wo es herkommen soll, wird nie erwähnt.
Nicht umsonst wurde die U23 seinerzeit abgeschafft.
Warum man das rückgängig gemacht hat, erschließt sich mir nicht. Selbst zu den besten Zeiten kam daraus so gut wie nichts für die Profis. Es kostete nur Geld.
Ich erinnere mich noch gut, wie das Torkrokodil nach vehementer Forderung der Fans der 2. Mannschaft in die 1. geholt wurde und sehr schnell die Grenzen aufgezeigt bekam. Das war übrigens damals nur 3. Liga.
Wenn man jetzt die 2. Mannschaft wieder reaktiviert hat, warum auch immer, sollte man den Verantwortlichen schon die Zeit lassen, das zu entwickeln.
Um Geld dafür über zu haben, reicht es nicht jedes Jahr gegen den Abstieg zu spielen. Da müssen die Profis sich erst einmal nachhaltig etablieren in Liga 2. Denn die erwirtschaften das Geld.
Also willst du sagen, das der Transfer von Dräger vergangen Winter und die damit verbundene Investition uns den Klassenerhalt gesichert hat? Zum Zeitpunkt der Verpflichtung hatten wir mit Rittmüller, Ba und Kaufmann bereits drei Spieler die rechte Schiene spielen können. Auf Links Bell Bell und Sanchez. Bei einem Spieler seiner Kategorie rechne ich mal mit 20.000€ Grundgehalt. 18 Monate Vertrag ergeben 360.000€ für knapp 150 Minuten Spielzeit.
Wann warst du zuletzt am Kennelweg und hast dir die Bedingungen vor Ort angesehen? Die BZ hat nicht zu Unrecht vor einigen Monaten über die katastrophalen Zustände dort geschrieben. Was glaubst du hätte man mit den 360.000€ dort für die Infrastruktur machen können? Und jetzt reden wir lediglich über EINEN Transfer letzten Winter und nicht über die anderen Transferfenster.
Und im übrigen, wenn man halbwegs vernünftig in das NLZ investieren würde, könnte man mit Spielerverkäufen ebenfalls Geld erwirtschaften
gibt einige Beispiele auch in der 2. Liga die das schon gut praktizieren.
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