| Geburtsdatum | 20.02.2003 |
|---|---|
| Alter | 23 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,85m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Linker Verteidiger |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | Borussia Mönchengladbach |
David Herold (20)
29.06.2023 - 16:08 Uhr
16.06.2025 - 21:48 Uhr
Zitat von AIRdodo
Ich möchte kurz mit einbringen, dass in den letzten Jahren die KSC Verträge oft 2 Jahre und sich dann eher mit Option verlängert haben.
Zitat von Villicus
Interessante Theorie. Wirst Du das auch dann so sehen, wenn das zur Folge hat, dass man keinen Spieler verpflichten kann, der absehbar ein Stammelfkanfidat ist? Ich hatte zuletzt jedenfalls nicht den Eindruck, dass wir jeden Spieler (zu unseren Bedingungen) bekommen, den wir verpflichten wollen...
Zitat von ebseKa
Dem abgebenden Verein ist die Vertragslaufzeit bei uns völlig schnuppe, der interessiert sich nur für die Ablösesumme. Und wenn der Spieler sich nicht für 3 oder 4 Jahre verpflichten möchte, zahlt man keine knappe Mio. Ablöse. Dann soll er sich eben woanders entwickeln und fördern lassen, wenn er meint was besseres zu finden. Eigentlich recht einfach.
Und ich bin überzeugt davon, dass das unsere Verantwortlichen auch so gesehen haben und die Vertragslaufzeit bis 2026 von wem auch immer frei erfunden ist.
Zitat von Villicus
Wieso Anfängerfehler? Wenn man einen Spieler verpflichtet, der bei einem anderen Verein unter Vertrag steht, muss man notgedrungen die eigenen Interessen mit den Interessen des Spielers UND des abgebenden Vereins in Einklang bringen. Stichwort Kompromiss. Letztlich wurde ein Vertrag geschlossen, der auch für den KSC mit hoher Wahrscheinlichkeit von Vorteil sein würde.
Szenario 1: Der Spieler überzeugt in der ersten Saison, ist Stammspieler und wechselt dann zu einem Erstligisten. Dann stände den Kostenfaktoren gezahlte Ablöse (1 Mio) und Gehalt auf der anderen Seite zum einen die Einsatzprämien für U 23- Spieler (ca 0,7 Mio) und die Ablöse (3,5 abzgl 1 Mio an Ex-Verein, falls PP richtig recherchiert hat) entgegen. Unter dem Strich ein deutliches wirtschaftliches Plus plus einjährigem sportlichem Mehrwert.
Szenario 2:
Der Spieler wechselt erst nach zwei Jahren ablösefrei. Dann ständen gezahlte Ablöse (1 Mio) plus zwei Jahre Gehalt den U23-Förderpremien (zweimal ca. 0,7 Mio) plus zweijährigem Mehrwert entgegen. Auch ein gutes Szenario.
Einzig schlechtes Szenario wäre gewesen, dass der Spieler zwei Jahre keine gute Rolle gespielt hätte.
Fazit: Die Verantwortlichen haben alles richtig gemacht, wenn man die Rahmenbedingungen realistisch einschätzt
Zitat von rohrstadt
Wenn es einen ernsthaften Interessenten gäbe, dann ja.
1 Mio Ablöse für 2 Jahre Vertrag finde ich aber ein Anfängerfehler.
Zitat von AIRdodo
Vertrag bis 26. Wenn das stimmt müsste man ihn ja schon verkaufen im aktuellen Transferfenster
Zitat von rohrstadt
https://www.kicker.de/vfb-laesst-die-haende-von-herold-und-konstantelias-1125781/artikel
Der VfB beschäftigte sich also mit Herold. AK liegt bei 3,5 Mio. Aktuell aber kein Thema, da sie ausreichend besetzt sind auf der LV-Position.
https://www.kicker.de/vfb-laesst-die-haende-von-herold-und-konstantelias-1125781/artikel
Der VfB beschäftigte sich also mit Herold. AK liegt bei 3,5 Mio. Aktuell aber kein Thema, da sie ausreichend besetzt sind auf der LV-Position.
Vertrag bis 26. Wenn das stimmt müsste man ihn ja schon verkaufen im aktuellen Transferfenster
Wenn es einen ernsthaften Interessenten gäbe, dann ja.
1 Mio Ablöse für 2 Jahre Vertrag finde ich aber ein Anfängerfehler.
Wieso Anfängerfehler? Wenn man einen Spieler verpflichtet, der bei einem anderen Verein unter Vertrag steht, muss man notgedrungen die eigenen Interessen mit den Interessen des Spielers UND des abgebenden Vereins in Einklang bringen. Stichwort Kompromiss. Letztlich wurde ein Vertrag geschlossen, der auch für den KSC mit hoher Wahrscheinlichkeit von Vorteil sein würde.
Szenario 1: Der Spieler überzeugt in der ersten Saison, ist Stammspieler und wechselt dann zu einem Erstligisten. Dann stände den Kostenfaktoren gezahlte Ablöse (1 Mio) und Gehalt auf der anderen Seite zum einen die Einsatzprämien für U 23- Spieler (ca 0,7 Mio) und die Ablöse (3,5 abzgl 1 Mio an Ex-Verein, falls PP richtig recherchiert hat) entgegen. Unter dem Strich ein deutliches wirtschaftliches Plus plus einjährigem sportlichem Mehrwert.
Szenario 2:
Der Spieler wechselt erst nach zwei Jahren ablösefrei. Dann ständen gezahlte Ablöse (1 Mio) plus zwei Jahre Gehalt den U23-Förderpremien (zweimal ca. 0,7 Mio) plus zweijährigem Mehrwert entgegen. Auch ein gutes Szenario.
Einzig schlechtes Szenario wäre gewesen, dass der Spieler zwei Jahre keine gute Rolle gespielt hätte.
Fazit: Die Verantwortlichen haben alles richtig gemacht, wenn man die Rahmenbedingungen realistisch einschätzt
Dem abgebenden Verein ist die Vertragslaufzeit bei uns völlig schnuppe, der interessiert sich nur für die Ablösesumme. Und wenn der Spieler sich nicht für 3 oder 4 Jahre verpflichten möchte, zahlt man keine knappe Mio. Ablöse. Dann soll er sich eben woanders entwickeln und fördern lassen, wenn er meint was besseres zu finden. Eigentlich recht einfach.
Und ich bin überzeugt davon, dass das unsere Verantwortlichen auch so gesehen haben und die Vertragslaufzeit bis 2026 von wem auch immer frei erfunden ist.
Interessante Theorie. Wirst Du das auch dann so sehen, wenn das zur Folge hat, dass man keinen Spieler verpflichten kann, der absehbar ein Stammelfkanfidat ist? Ich hatte zuletzt jedenfalls nicht den Eindruck, dass wir jeden Spieler (zu unseren Bedingungen) bekommen, den wir verpflichten wollen...
Ich möchte kurz mit einbringen, dass in den letzten Jahren die KSC Verträge oft 2 Jahre und sich dann eher mit Option verlängert haben.
Ja, möglich und wünschenswert wäre das. Ich wehre mich nur dagegen, den Verantwortlichen gleich Diletantismus zu unterstellen, nur weil ein Vertragspartner nicht das unterschreibt, was man sich wünscht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Villicus am 16.06.2025 um 21:49 Uhr bearbeitet
16.06.2025 - 22:42 Uhr
Zitat von Villicus
Ja, möglich und wünschenswert wäre das. Ich wehre mich nur dagegen, den Verantwortlichen gleich Diletantismus zu unterstellen, nur weil ein Vertragspartner nicht das unterschreibt, was man sich wünscht.
Zitat von AIRdodo
Ich möchte kurz mit einbringen, dass in den letzten Jahren die KSC Verträge oft 2 Jahre und sich dann eher mit Option verlängert haben.
Zitat von Villicus
Interessante Theorie. Wirst Du das auch dann so sehen, wenn das zur Folge hat, dass man keinen Spieler verpflichten kann, der absehbar ein Stammelfkanfidat ist? Ich hatte zuletzt jedenfalls nicht den Eindruck, dass wir jeden Spieler (zu unseren Bedingungen) bekommen, den wir verpflichten wollen...
Zitat von ebseKa
Dem abgebenden Verein ist die Vertragslaufzeit bei uns völlig schnuppe, der interessiert sich nur für die Ablösesumme. Und wenn der Spieler sich nicht für 3 oder 4 Jahre verpflichten möchte, zahlt man keine knappe Mio. Ablöse. Dann soll er sich eben woanders entwickeln und fördern lassen, wenn er meint was besseres zu finden. Eigentlich recht einfach.
Und ich bin überzeugt davon, dass das unsere Verantwortlichen auch so gesehen haben und die Vertragslaufzeit bis 2026 von wem auch immer frei erfunden ist.
Zitat von Villicus
Wieso Anfängerfehler? Wenn man einen Spieler verpflichtet, der bei einem anderen Verein unter Vertrag steht, muss man notgedrungen die eigenen Interessen mit den Interessen des Spielers UND des abgebenden Vereins in Einklang bringen. Stichwort Kompromiss. Letztlich wurde ein Vertrag geschlossen, der auch für den KSC mit hoher Wahrscheinlichkeit von Vorteil sein würde.
Szenario 1: Der Spieler überzeugt in der ersten Saison, ist Stammspieler und wechselt dann zu einem Erstligisten. Dann stände den Kostenfaktoren gezahlte Ablöse (1 Mio) und Gehalt auf der anderen Seite zum einen die Einsatzprämien für U 23- Spieler (ca 0,7 Mio) und die Ablöse (3,5 abzgl 1 Mio an Ex-Verein, falls PP richtig recherchiert hat) entgegen. Unter dem Strich ein deutliches wirtschaftliches Plus plus einjährigem sportlichem Mehrwert.
Szenario 2:
Der Spieler wechselt erst nach zwei Jahren ablösefrei. Dann ständen gezahlte Ablöse (1 Mio) plus zwei Jahre Gehalt den U23-Förderpremien (zweimal ca. 0,7 Mio) plus zweijährigem Mehrwert entgegen. Auch ein gutes Szenario.
Einzig schlechtes Szenario wäre gewesen, dass der Spieler zwei Jahre keine gute Rolle gespielt hätte.
Fazit: Die Verantwortlichen haben alles richtig gemacht, wenn man die Rahmenbedingungen realistisch einschätzt
Zitat von rohrstadt
Wenn es einen ernsthaften Interessenten gäbe, dann ja.
1 Mio Ablöse für 2 Jahre Vertrag finde ich aber ein Anfängerfehler.
Zitat von AIRdodo
Vertrag bis 26. Wenn das stimmt müsste man ihn ja schon verkaufen im aktuellen Transferfenster
Zitat von rohrstadt
https://www.kicker.de/vfb-laesst-die-haende-von-herold-und-konstantelias-1125781/artikel
Der VfB beschäftigte sich also mit Herold. AK liegt bei 3,5 Mio. Aktuell aber kein Thema, da sie ausreichend besetzt sind auf der LV-Position.
https://www.kicker.de/vfb-laesst-die-haende-von-herold-und-konstantelias-1125781/artikel
Der VfB beschäftigte sich also mit Herold. AK liegt bei 3,5 Mio. Aktuell aber kein Thema, da sie ausreichend besetzt sind auf der LV-Position.
Vertrag bis 26. Wenn das stimmt müsste man ihn ja schon verkaufen im aktuellen Transferfenster
Wenn es einen ernsthaften Interessenten gäbe, dann ja.
1 Mio Ablöse für 2 Jahre Vertrag finde ich aber ein Anfängerfehler.
Wieso Anfängerfehler? Wenn man einen Spieler verpflichtet, der bei einem anderen Verein unter Vertrag steht, muss man notgedrungen die eigenen Interessen mit den Interessen des Spielers UND des abgebenden Vereins in Einklang bringen. Stichwort Kompromiss. Letztlich wurde ein Vertrag geschlossen, der auch für den KSC mit hoher Wahrscheinlichkeit von Vorteil sein würde.
Szenario 1: Der Spieler überzeugt in der ersten Saison, ist Stammspieler und wechselt dann zu einem Erstligisten. Dann stände den Kostenfaktoren gezahlte Ablöse (1 Mio) und Gehalt auf der anderen Seite zum einen die Einsatzprämien für U 23- Spieler (ca 0,7 Mio) und die Ablöse (3,5 abzgl 1 Mio an Ex-Verein, falls PP richtig recherchiert hat) entgegen. Unter dem Strich ein deutliches wirtschaftliches Plus plus einjährigem sportlichem Mehrwert.
Szenario 2:
Der Spieler wechselt erst nach zwei Jahren ablösefrei. Dann ständen gezahlte Ablöse (1 Mio) plus zwei Jahre Gehalt den U23-Förderpremien (zweimal ca. 0,7 Mio) plus zweijährigem Mehrwert entgegen. Auch ein gutes Szenario.
Einzig schlechtes Szenario wäre gewesen, dass der Spieler zwei Jahre keine gute Rolle gespielt hätte.
Fazit: Die Verantwortlichen haben alles richtig gemacht, wenn man die Rahmenbedingungen realistisch einschätzt
Dem abgebenden Verein ist die Vertragslaufzeit bei uns völlig schnuppe, der interessiert sich nur für die Ablösesumme. Und wenn der Spieler sich nicht für 3 oder 4 Jahre verpflichten möchte, zahlt man keine knappe Mio. Ablöse. Dann soll er sich eben woanders entwickeln und fördern lassen, wenn er meint was besseres zu finden. Eigentlich recht einfach.
Und ich bin überzeugt davon, dass das unsere Verantwortlichen auch so gesehen haben und die Vertragslaufzeit bis 2026 von wem auch immer frei erfunden ist.
Interessante Theorie. Wirst Du das auch dann so sehen, wenn das zur Folge hat, dass man keinen Spieler verpflichten kann, der absehbar ein Stammelfkanfidat ist? Ich hatte zuletzt jedenfalls nicht den Eindruck, dass wir jeden Spieler (zu unseren Bedingungen) bekommen, den wir verpflichten wollen...
Ich möchte kurz mit einbringen, dass in den letzten Jahren die KSC Verträge oft 2 Jahre und sich dann eher mit Option verlängert haben.
Ja, möglich und wünschenswert wäre das. Ich wehre mich nur dagegen, den Verantwortlichen gleich Diletantismus zu unterstellen, nur weil ein Vertragspartner nicht das unterschreibt, was man sich wünscht.
Da ich den Verantwortlichen eben keinen Dilettantismus unterstelle, halte ich die Vertragslaufzeit bis 2026 für nicht glaubhaft. Allenfalls mit Verlängerungsoption, die Herold dann ja wohl erfüllt hätte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ebseKa am 16.06.2025 um 22:47 Uhr bearbeitet
19.06.2025 - 14:39 Uhr
Zitat von ebseKa
Da ich den Verantwortlichen eben keinen Dilettantismus unterstelle, halte ich die Vertragslaufzeit bis 2026 für nicht glaubhaft. Allenfalls mit Verlängerungsoption, die Herold dann ja wohl erfüllt hätte.
Zitat von Villicus
Ja, möglich und wünschenswert wäre das. Ich wehre mich nur dagegen, den Verantwortlichen gleich Diletantismus zu unterstellen, nur weil ein Vertragspartner nicht das unterschreibt, was man sich wünscht.
Zitat von AIRdodo
Ich möchte kurz mit einbringen, dass in den letzten Jahren die KSC Verträge oft 2 Jahre und sich dann eher mit Option verlängert haben.
Zitat von Villicus
Interessante Theorie. Wirst Du das auch dann so sehen, wenn das zur Folge hat, dass man keinen Spieler verpflichten kann, der absehbar ein Stammelfkanfidat ist? Ich hatte zuletzt jedenfalls nicht den Eindruck, dass wir jeden Spieler (zu unseren Bedingungen) bekommen, den wir verpflichten wollen...
Zitat von ebseKa
Dem abgebenden Verein ist die Vertragslaufzeit bei uns völlig schnuppe, der interessiert sich nur für die Ablösesumme. Und wenn der Spieler sich nicht für 3 oder 4 Jahre verpflichten möchte, zahlt man keine knappe Mio. Ablöse. Dann soll er sich eben woanders entwickeln und fördern lassen, wenn er meint was besseres zu finden. Eigentlich recht einfach.
Und ich bin überzeugt davon, dass das unsere Verantwortlichen auch so gesehen haben und die Vertragslaufzeit bis 2026 von wem auch immer frei erfunden ist.
Zitat von Villicus
Wieso Anfängerfehler? Wenn man einen Spieler verpflichtet, der bei einem anderen Verein unter Vertrag steht, muss man notgedrungen die eigenen Interessen mit den Interessen des Spielers UND des abgebenden Vereins in Einklang bringen. Stichwort Kompromiss. Letztlich wurde ein Vertrag geschlossen, der auch für den KSC mit hoher Wahrscheinlichkeit von Vorteil sein würde.
Szenario 1: Der Spieler überzeugt in der ersten Saison, ist Stammspieler und wechselt dann zu einem Erstligisten. Dann stände den Kostenfaktoren gezahlte Ablöse (1 Mio) und Gehalt auf der anderen Seite zum einen die Einsatzprämien für U 23- Spieler (ca 0,7 Mio) und die Ablöse (3,5 abzgl 1 Mio an Ex-Verein, falls PP richtig recherchiert hat) entgegen. Unter dem Strich ein deutliches wirtschaftliches Plus plus einjährigem sportlichem Mehrwert.
Szenario 2:
Der Spieler wechselt erst nach zwei Jahren ablösefrei. Dann ständen gezahlte Ablöse (1 Mio) plus zwei Jahre Gehalt den U23-Förderpremien (zweimal ca. 0,7 Mio) plus zweijährigem Mehrwert entgegen. Auch ein gutes Szenario.
Einzig schlechtes Szenario wäre gewesen, dass der Spieler zwei Jahre keine gute Rolle gespielt hätte.
Fazit: Die Verantwortlichen haben alles richtig gemacht, wenn man die Rahmenbedingungen realistisch einschätzt
Zitat von rohrstadt
Wenn es einen ernsthaften Interessenten gäbe, dann ja.
1 Mio Ablöse für 2 Jahre Vertrag finde ich aber ein Anfängerfehler.
Zitat von AIRdodo
Vertrag bis 26. Wenn das stimmt müsste man ihn ja schon verkaufen im aktuellen Transferfenster
Zitat von rohrstadt
https://www.kicker.de/vfb-laesst-die-haende-von-herold-und-konstantelias-1125781/artikel
Der VfB beschäftigte sich also mit Herold. AK liegt bei 3,5 Mio. Aktuell aber kein Thema, da sie ausreichend besetzt sind auf der LV-Position.
https://www.kicker.de/vfb-laesst-die-haende-von-herold-und-konstantelias-1125781/artikel
Der VfB beschäftigte sich also mit Herold. AK liegt bei 3,5 Mio. Aktuell aber kein Thema, da sie ausreichend besetzt sind auf der LV-Position.
Vertrag bis 26. Wenn das stimmt müsste man ihn ja schon verkaufen im aktuellen Transferfenster
Wenn es einen ernsthaften Interessenten gäbe, dann ja.
1 Mio Ablöse für 2 Jahre Vertrag finde ich aber ein Anfängerfehler.
Wieso Anfängerfehler? Wenn man einen Spieler verpflichtet, der bei einem anderen Verein unter Vertrag steht, muss man notgedrungen die eigenen Interessen mit den Interessen des Spielers UND des abgebenden Vereins in Einklang bringen. Stichwort Kompromiss. Letztlich wurde ein Vertrag geschlossen, der auch für den KSC mit hoher Wahrscheinlichkeit von Vorteil sein würde.
Szenario 1: Der Spieler überzeugt in der ersten Saison, ist Stammspieler und wechselt dann zu einem Erstligisten. Dann stände den Kostenfaktoren gezahlte Ablöse (1 Mio) und Gehalt auf der anderen Seite zum einen die Einsatzprämien für U 23- Spieler (ca 0,7 Mio) und die Ablöse (3,5 abzgl 1 Mio an Ex-Verein, falls PP richtig recherchiert hat) entgegen. Unter dem Strich ein deutliches wirtschaftliches Plus plus einjährigem sportlichem Mehrwert.
Szenario 2:
Der Spieler wechselt erst nach zwei Jahren ablösefrei. Dann ständen gezahlte Ablöse (1 Mio) plus zwei Jahre Gehalt den U23-Förderpremien (zweimal ca. 0,7 Mio) plus zweijährigem Mehrwert entgegen. Auch ein gutes Szenario.
Einzig schlechtes Szenario wäre gewesen, dass der Spieler zwei Jahre keine gute Rolle gespielt hätte.
Fazit: Die Verantwortlichen haben alles richtig gemacht, wenn man die Rahmenbedingungen realistisch einschätzt
Dem abgebenden Verein ist die Vertragslaufzeit bei uns völlig schnuppe, der interessiert sich nur für die Ablösesumme. Und wenn der Spieler sich nicht für 3 oder 4 Jahre verpflichten möchte, zahlt man keine knappe Mio. Ablöse. Dann soll er sich eben woanders entwickeln und fördern lassen, wenn er meint was besseres zu finden. Eigentlich recht einfach.
Und ich bin überzeugt davon, dass das unsere Verantwortlichen auch so gesehen haben und die Vertragslaufzeit bis 2026 von wem auch immer frei erfunden ist.
Interessante Theorie. Wirst Du das auch dann so sehen, wenn das zur Folge hat, dass man keinen Spieler verpflichten kann, der absehbar ein Stammelfkanfidat ist? Ich hatte zuletzt jedenfalls nicht den Eindruck, dass wir jeden Spieler (zu unseren Bedingungen) bekommen, den wir verpflichten wollen...
Ich möchte kurz mit einbringen, dass in den letzten Jahren die KSC Verträge oft 2 Jahre und sich dann eher mit Option verlängert haben.
Ja, möglich und wünschenswert wäre das. Ich wehre mich nur dagegen, den Verantwortlichen gleich Diletantismus zu unterstellen, nur weil ein Vertragspartner nicht das unterschreibt, was man sich wünscht.
Da ich den Verantwortlichen eben keinen Dilettantismus unterstelle, halte ich die Vertragslaufzeit bis 2026 für nicht glaubhaft. Allenfalls mit Verlängerungsoption, die Herold dann ja wohl erfüllt hätte.
Da bin ich mir nicht so sicher und würde es auch nicht als Dilettantismus sehen.
wir haben für Herold ca. das bezahlt was wir über die U23 regelung im ersten Jahr wieder rein bekommen haben. Sind also diesen Sommer bei +-0. Bei einem weiteren Jahr Vertrag der uns 2 Optionen liefert Gewinn zu erwirtschaften. Nochmal 1 Jahr U23 Gelder kassieren oder eine Ablöse.
Klar wären eine Option oder ein längerer Vertrag bessern aber wenn Herold das nicht unterschreiben wollte ist die Lösung so immer noch besser als ihn letzes Jahr gehen zu lassen. Dilettantismus wäre gewesen ihn gehen zu lassen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ka-fan am 19.06.2025 um 14:41 Uhr bearbeitet
19.06.2025 - 14:50 Uhr
Ich würde viel lieber Beifus und Weiß abgeben und gerne mit ihm verlängern.
Im aktuellen Kader definitiv einer meiner Lieblingsspieler. Finde er bringt echt ein komplettes Paket mit.
Aber einen Bundesliga-Wunsch kann man ihm nicht verübeln.
Im aktuellen Kader definitiv einer meiner Lieblingsspieler. Finde er bringt echt ein komplettes Paket mit.
Aber einen Bundesliga-Wunsch kann man ihm nicht verübeln.
19.06.2025 - 14:56 Uhr
Zitat von strife7777
Ich würde viel lieber Beifus und Weiß abgeben und gerne mit ihm verlängern.
Im aktuellen Kader definitiv einer meiner Lieblingsspieler. Finde er bringt echt ein komplettes Paket mit.
Aber einen Bundesliga-Wunsch kann man ihm nicht verübeln.
Ich würde viel lieber Beifus und Weiß abgeben und gerne mit ihm verlängern.
Im aktuellen Kader definitiv einer meiner Lieblingsspieler. Finde er bringt echt ein komplettes Paket mit.
Aber einen Bundesliga-Wunsch kann man ihm nicht verübeln.
Man müsste ihn halt zu einem top 5 Verdiener machen, dann würde er sich nochmals unterschreiben und dann halt bei guten Leistungen nächstes Jahr gehen.
Die Frage ist, ob er das wert ist und ob man sich für Spieler wie David die nicht die absoluten Stützen sind das Gehaltsgefüge nach oben verschiebt…
20.06.2025 - 17:54 Uhr
Quelle: bnn.de
Bei Herold, über den man in Heidenheim und in Hoffenheim nachdenken soll, sagt es Eggimann kategorisch: „Wir müssen ihn nicht abgeben.
Eine AK in Herold Vertrag über 3,5 Mio Euro hatte wohl einen Stichtag, so wie die BNN schreibt ist dieser Abgelaufen. Daher har der KSC hier die Hand drauf. Eggimann betont man muss ihn nicht Verkaufen und macht es wenn nur wenn man einen Ersatz bekommt.
20.06.2025 - 18:02 Uhr
Zitat von Jens89
Quelle: bnn.de
Bei Herold, über den man in Heidenheim und in Hoffenheim nachdenken soll, sagt es Eggimann kategorisch: „Wir müssen ihn nicht abgeben.
Eine AK in Herold Vertrag über 3,5 Mio Euro hatte wohl einen Stichtag, so wie die BNN schreibt ist dieser Abgelaufen. Daher har der KSC hier die Hand drauf. Eggimann betont man muss ihn nicht Verkaufen und macht es wenn nur wenn man einen Ersatz bekommt.Wenn man die AK nicht genutzt hat, war sie den Interessen wahrscheinlich zu hoch. Vielleicht versuchen sie jetzt den Preis zu drücken. Denke er bleibt. Glaube nicht, dass da 3.5Millionen fließen.
20.06.2025 - 18:04 Uhr
Zitat von AIRdodo
Gut gedacht, aber 3.5mio legt wie befürchtet keiner hin.
Allerdings klingt das auch so, als wenn der Vertrag länger als 2026 geht, was erstmal sehr gut wäre
Zitat von Jens89
Quelle: bnn.de
Bei Herold, über den man in Heidenheim und in Hoffenheim nachdenken soll, sagt es Eggimann kategorisch: „Wir müssen ihn nicht abgeben.
Eine AK in Herold Vertrag über 3,5 Mio Euro hatte wohl einen Stichtag, so wie die BNN schreibt ist dieser Abgelaufen. Daher har der KSC hier die Hand drauf. Eggimann betont man muss ihn nicht Verkaufen und macht es wenn nur wenn man einen Ersatz bekommt.Gut gedacht, aber 3.5mio legt wie befürchtet keiner hin.
Allerdings klingt das auch so, als wenn der Vertrag länger als 2026 geht, was erstmal sehr gut wäre
na dann bleibt er wohl bei uns, ist doch auch gut
20.06.2025 - 18:24 Uhr
Herold hatte in seiner ersten Saison stellenweise bessere Werte als Nathaniel Brown bei Nürnberg. Sen haben einige Clubs auf Schirm...
20.06.2025 - 18:30 Uhr
Zitat von Jens89
na dann bleibt er wohl bei uns, ist doch auch gut
Zitat von AIRdodo
#**2#11
Gut gedacht, aber 3.5mio legt wie befürchtet keiner hin.
Allerdings klingt das auch so, als wenn der Vertrag länger als 2026 geht, was erstmal sehr gut wäre
Zitat von Jens89
Quelle: bnn.de
Bei Herold, über den man in Heidenheim und in Hoffenheim nachdenken soll, sagt es Eggimann kategorisch: „Wir müssen ihn nicht abgeben.
Eine AK in Herold Vertrag über 3,5 Mio Euro hatte wohl einen Stichtag, so wie die BNN schreibt ist dieser Abgelaufen. Daher har der KSC hier die Hand drauf. Eggimann betont man muss ihn nicht Verkaufen und macht es wenn nur wenn man einen Ersatz bekommt.#**2#11
Gut gedacht, aber 3.5mio legt wie befürchtet keiner hin.
Allerdings klingt das auch so, als wenn der Vertrag länger als 2026 geht, was erstmal sehr gut wäre
na dann bleibt er wohl bei uns, ist doch auch gut
Ich denke, wenn man auch jetzt noch 3,5 bis 4 Mio bekommt, kann man ihn verkaufen bzw finanziell wäre das sehr sinnvoll.
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